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The Legend of Zelda: Spirit Tracks
Zelda spirit tracks.jpg
Das Cover von The Legend of Zelda: Spirit Tracks

Entwickler

Nintendo Entertainment Analysis & Development 3

Herausgeber

Nintendo

Herausgekommen

7.12.2009 (NA)

10.12.2009 (AU)

11.12.2009 (EU)

23.12.2009 (J)

Genre

Action-Adventure

Spieleranzahl

1

Konsolen

Nintendo DS

Vorgänger

The Legend of Zelda: Phantom Hourglass

Nachfolger

The Legend of Zelda: Skyward Sword

Vorgänger laut offizieller Zeitlinie

The Legend of Zelda: Phantom Hourglass

The Legend of Zelda: Spirit Tracks ist ein Videospiel von Nintendo Entertainment Analysis & Develpoment und wurde am 7.12.2009 erstmals herausgegeben. Es ist das fünfzehnte Spiel der Reihe, vor ihm wurde The Legend of Zelda: Phantom Hourglass und nach ihm wurde The Legend of Zelda: Skyward Sword herausgegeben. Das Spiel wurde bis 31. März 2010 2,61 Millionen-mal verkauft. Im Spiel geht es darum, die Pläne von Glaiss zu durchkreuzen und so die Rückkehr von Marardo zu verhindern.

Geschichte

Vor langer Zeit als das Land besiedelt wurde herrschten die Götter und alles war friedlich. Dies endete aber als der Dämonenkönig das Land heimsuchte. Die Götter stellten sich ihm entgegen und nach einem langen Kampf siegten die Götter. Danach waren sie aber geschwächt und bannten den Dämonenkönig mit letzter Kraft. Sie erbauten einen Turm und dort wurde er eingesperrt. Seine Ketten gehen durchs ganze Land und die Götter kehrten zurück in ihre Welt, wodurch sie das Land den Menschen überließen.

Das Schloss Hyrule

Damit endet Nikos Geschichte vom Kampf der Götter und der Dämonen. Niko führt dieses Stück nur einmal pro Jahr auf, doch Link schläft schon wieder. Er wacht nun auf und Niko ärgert sich, da Link nun seine Werke kostenlos ansehen darf und dennoch nicht aufpasst. Dies wäre Nikos Vermächtnis, doch Link ist noch immer etwas verschlafen. Nun kommt Links Ausbilder Ferro herein und schüttelt ihn wach, da heute ein wichtiger Tag ist. Link hat keine Ahnung und Ferro erklärt, dass sie ins Schloss müssen, da Link dort von Prinzessin Zelda zum Lokführer ernannt werden soll. Ferro wartet ist etwas wütend auf Link und wartet schon mal am Bahnhof. Niko schickt Link nun los, da er nicht zu spät kommen darf. Am Bahnhof wartet Ferro schon ungeduldig und fährt schon einmal mit der Lok vor. Er erklärt, dass dieser Tag wichtig ist, da nur Zelda Link zum Lokführer ernennen kann und wenn sie das tut, darf er endlich alleine fahren. Sie müssen sich nun beeilen und zum Schloss aufbrechen. Als Abschlussprüfung muss Link nun aber selbst fahren und er muss innerhalb von 5 Minuten beim Schloss sein. Es sind auch andere Züge unterwegs, weswegen Link aufpassen muss und außerdem darf Link nur auf der, als dunkel in der Karte eingezeichneten, Bahn fahren. Die Steuerung erklärt Ferro unterwegs und sie fahren nun los. Kurz bevor sie am Schloss ankommen sehen sie den Turm der Götter, auf den man heute wieder einen tollen Ausblick hat. Link kann nun rechtzeitig bremsen und schafft somit die Prüfung. In Hyrule-Stadt wird er von Ferro für die Leistung gelobt und Link soll nun ins Schloss für die Zeremonie. Vor den Schlosstoren trifft er noch auf den Postboten. Dieser berichtet Link von den neuen Richtlinien zum Schutz des Postgeheimnisses, welche besagen, dass Briefe nicht mehr vorgelesen, sondern nur mehr ausgetragen werden dürfen. Daraufhin bekommt Link nun seinen ersten Brief und der Postbote geht wieder. Link betritt nun Schloss Hyrule und wird zuerst von den Wachen nicht durchgelassen, doch als er erklärt, dass er zum Lokführer ernannt werden soll, wird er doch durchgelassen. Im Inneren des Schlosses wird er erneut nicht durchgelassen, da nur Gäste mit Einladung ins Audienzzimmer von Zelda dürfen. Nun taucht aber Minister Glaiss auf und fragt, was das für ein Radau ist. Die Wache erklärt die Situation und Glaiss ist misstrauisch, da Link noch ein Kind ist. Es würden überall die Schienen verschwinden und Zelda würde diese überholte Zeremonie trotzdem abhalten wollen. Glaiss will Link nun zur Zeremonie bringen und macht den Weg frei. Link kniet nun in der Zermonienhalle vor Zeldas Thron als sie plötzlich auftaucht. Link bestaunt die wunderschöne Prinzessin und Glaiss ist empört darüber, dass Link seinen Kopf ohne Erlaubnis erhoben hat. Zelda will nicht so streng sein und fragt Link nach seinem Namen. Sie will danach noch etwas sagen, doch Glaiss unterbricht sie und meint, dass sie die Zeremonie nur schnell beenden soll. Zelda ist betrübt darüber und ihr Diener Albert bringt ihr nun das Lokführer-Diplom und Zelda überreicht es dann Link. Daraufhin steckt sie ihm noch einen Brief zu, den Link vor dem Minister geheim halten soll. Der Minister sagt zu Link, dass er sich nun um seine Lok kümmern soll, obwohl das bald schon egal wäre. Link liest nun Zeldas Brief und sie bittet ihn darin, auf die Terrasse zu steigen, ohne dass die Wachen ihn bemerken. Link tut ihr den Gefallen und kommt von der Terrasse in den 2. Stock, wo Zeldas Zimmer ist. Sie spielt dort auf einer Panflöte und bemerkt, dass Link gekommen ist. Sie bittet Link um einen Gefallen, er soll sie nämlich zum Turm der Götter bringen, der ein wichtiges Symbol des Königreichs ist. Ein Symbol für die Kraft der Götter, die den Frieden gebracht haben. Er ist das Zentrum der Schienen der Götter, die durchs Land gehen, doch aus irgendeinem Grund verschwinden diese Schienen seit einiger Zeit, weswegen Zelda vermutet, dass etwas im Turm passiert ist. Dort soll eine weise Frau leben, die helfen könnte. Zelda darf eigentlich nicht nach draußen gehen, da der Minister es aus Sicherheitsgründen verboten hat. Zelda vermutet allerdings, dass der Minister andere Gründe hat. Zelda muss aber zum Turm und Link soll sie dorthin bringen. Da die Wachen aber bald ihre Patrouillen und niemanden mehr durchlassen werden, muss Link die Rekrutenuniform anziehen, damit er sich frei bewegen kann. Link zieht sich um während Zelda wegschaut und dann machen sie sich schnell auf den Weg. Die Wachen dürfen Zelda beim Verlassen des Schlosses nicht sehen, da es sonst Ärger gibt, doch sie schaffen es dennoch ungesehen nach draußen. Draußen freut sich Zelda und will gleich weiter zum Turm. Am Bahnhof wartet noch Ferro, der meint, dass es lange gedauert hat. Er sieht plötzlich Zelda und fragt, was sie hier macht. Sie begrüßt ihn und sagt, dass es schade ist, dass Ferro nicht mehr bei der Wache ist. Ferro möchte später über alte Zeiten sprechen und fragt noch einmal, was Zelda hier macht. Ferro verdächtigt zuerst Link, dass er wieder etwas angestellt hat, doch Zelda wirft sofort ein, dass sie zum Turm der Götter will. Sie bittet Ferro darum mitzukommen, da er sie beschützen kann. Er hält dies aber zuerst für zu gefährlich und Zelda muss ihn umstimmen. Ferro soll mitkommen, da er einst der beste Schwertkämpfer des Schlosses war. Er meint, dass dies schon lange her ist und er nun zurückgezogen als Lokführer lebt, doch da Zelda ihn bittet kommt er mit. Ferro will loslegen und Zelda fordert Link nun auf zum Turm zu fahren. Ferro ist etwas verwirrt, da dies eigentlich sein Text ist. Beim Abfahren verschwinden nun aber plötzlich die Schienen unter der Lok und Link fällt vom Zug, während dieser stehen bleibt. Ferro und Zelda steigen nun aus und blicken verwundert um sich. Ferro macht nun auf den Turm aufmerksam als der Himmel sich verdunkelt. Plötzlich wird der Turm von dunklen Fängen umschlungen, als ein Blitz einschlägt. Daraufhin fällt der Turm auseinander und dessen Einzelteile schweben nun wirr übereinander. Zelda will sofort zum Turm und plötzlich kommt vom Himmel ein Dämonenzug aus dem Schatten. Er schwebt knapp über den Köpfen von Link und Zelda hinweg und nun taucht ein dunkler Nebel auf. Nun taucht Glaiss auf und wird wütend darüber, dass Zelda nicht im Schloss blieb. Dabei lässt er seine Hüte fallen und man sieht, dass er eigentlich 2 Hörner darunter versteckt hatte. Nun taucht ein Fremder auf und Glaiss erklärt, dass es ermüdend ist sich als Mensch ausgeben zu müssen. Er wollte eigentlich noch ein wenig Minister bleiben, doch wegen Zeldas Neugier muss er nun seinen Plan beschleunigen. Glaiss spricht vom Ebre der Götter, den Schienen. Da diese nun verschwinden hat Glaiss jede Menge Zeit für seinen Plan, doch ihm fehlt noch etwas, und zwar Zeldas Körper. Ferro stellt sich ihm aber in den Weg und zückt sein Schwert. Der Fremde kommt nun näher und Glaiss erwähnt, dass er Delok heißt. Delok erkennt, dass Ferro stark ist, doch er sieht ihn nicht als Feind an. Glaiss fliegt nun zur Seite und Ferro kämpft gegen Delok. Ferro versteht nicht, was Delok meint und wird daraufhin von Delok gegen den Zug geschleudert und somit besiegt. Glaiss freut sich, doch Delok ist der Sieg egal, da es bloß ein Mensch war. Er geht nun auf Zelda zu doch Link stellt sich dazwischen, woraufhin auch er von Delok fortgeschleudert wird. Zelda fürchtet sich vor Delok, doch zuvor wird sie von Glaiss mit dunkler Magie beschossen. Daraufhin fällt Zelda zu Boden und ein Licht fliegt von ihrem Körper weg ins Schloss. Glaiss weiß nicht, was das wahr, doch ihm es es egal, da er nun Zeldas Körper hat. Link blickt kurz auf und sieht, wie Zelda von Delok davongetragen wird, doch er wird gleich wieder ohnmächtig.

Waldtempel

Er wacht mit Ferro im Schloss Hyrule wieder auf und erblickt dort Albert. Dieser hat draußen Lärm gehört und hat nachgesehen. Er hat bemerkt, dass die Schienen verschwunden waren und in der Nähe wurden Link und Ferro gefunden. Ferro braucht noch etwas Ruhe, da er verletzt ist und Albert fragt, was passiert ist. Link erzählt, dass der Minister eigentlich kein Mensch ist und Zelda entführt hat, doch Albert glaubt ihm zuerst nicht. Als er aber erkennt, dass es ernst ist bekommt er einen Schock. Er weiß nicht, was er tun soll und will Zelda darüber informieren, doch sie wurde ja entführt. Link verlässt das Zimmer nun und sieht draußen, wie das Licht herbeifliegt. Es verwandelt sich in Zelda und sie ist verzweifelt, da sie niemand sehen kann. Traurig geht sie nun in die Zeremonienhalle und Link folgt ihr. Sie stellt sich vor eine Wache und ist traurig, da diese sie nicht sehen kann. Sie schwebt nun durch das Tor und geht in ihr Zimmer. Sie steht dort und bemerkt Link nun. Sie fragt ihn, ob er sie sehen kann und er nickt. Daraufhin entschuldigt sie sich bei Link für das Geschehene. Sie hat nie bemerkt, dass Glaiss ein Diener des Bösen ist und ist schockiert darüber, dass sich der Turm so verändert hat. Die Schienen sind verschwunden und Zelda ist sich sicher, dass Glaiss und Delok dahinterstecken. Zelda fragt sich nun, was sie davon hätten und warum sie ihren Körper brauchen. Dabei schwebt Zelda nach oben an die Decke und Link schaut ihr staunend nach. Zelda entschuldigt sich, da sie so viel redet und sie will wieder in den Turm, um mit der Weisen dort zu sprechen. Zelda zeigt Link nun die Panflöte und erklärt, dass dies die Flöte des Landes ist, die seit Generationen in ihrer Familie ist. Die Flöte gibt es vielleicht sogar schon so lang, wie das Land selbst, doch Zelda kann es in diesem Zustand nicht mitnehmen. Link soll es daher in der Zwischenzeit aufbewahren und mit ihr zum Turm gehen. Zelda fleht Link an, da er der Einzige ist, den sie noch hat. Link nimmt die Flöte an sich und Zelda verwandelt sich wieder in ein Licht. Sie bedankt sich bei Link und will ihm in dieser Gestalt folgen. Bevor er nun das Zimmer verlässt überlegt Zelda noch, wie sie zum Turm kommen, da sowohl die Schienen, als auch der Zug weg sind. Sie erinnert sich, dass es einen Geheimweg vom Schloss zum Turm geben soll, der auf der Rückseite des Schlosses sein soll, er wurde aber schon lange nicht mehr benutzt. Als Link hinten hinaus will steht eine Wache im Weg. Sie meint, dass es dort zu gefährlich sei und Link ohne Schwert nicht vorbei darf. Zelda glaubt, dass die Wache Recht hat und rät ihm mal zum Kommandanten zu gehen und nachzufragen, da Link nun ja wie ein Rekrut aussieht, sollte es klappen. Link geht daher nun zur Übungshalle und spricht mit dem Kommandanten Richard. Dieser findet es eigenartig, dass ein Rekrut ein Schwert ausleihen möchte, da jeder schon eines haben sollte. Da Link aber so ehrlich aussieht bekommt er dennoch das Rekruten-Schwert. Bevor er damit nun aber aufbrechen darf, muss Link das Training absolvieren. Zuerst übt Link den Anvisier-Hieb, danach den Wisch-Hieb und zu guter letzt die Wirbelattacke. Der Kommandant ist zufrieden mit Link und lässt ihn mit dem Schwert gehen. Falls link noch einmal trainieren will, kann er jederzeit vorbeikommen. Zelda freut sich danach, dass Link es geschafft hat und nun gehen sie zurück zum Hinterhof. Die Wache warnt Link erneut vor den Gefahren, doch da er ein Schwert hat, darf er passieren. Der Eingang zum Tunnel, der zum Turm geführt hat ist aber leider eingestürzt, weswegen Link ihn zuerst suchen und danach mit Donnerblumen freisprengen muss. Im Tunnel meint Zelda, dass es hier dunkel und feucht ist, weswegen sie eigentlich nicht hier rein will, doch sie hat nur laut gedacht und will weiter. Link durchquert nun den Tunnel und Zelda hört aufeinmal etwas. Sie sieht sich um und plötzlich kommen 2 Ratten aus ihrem Loch und umkreisen Zelda. Sie hat wahnsinnige Angst vor ihnen und Link tötet sie daher. Zelda bedankt sich und sie gehen weiter. Sie kommen nun am Turm an und blicken zu dessen schwebender Spitze. Danach betreten sie den untersten Teil und sehen in dessen Mitte einen Zug. Zelda fragt, was für ein Zug das ist und nun taucht die Weise Shiene auf, die sagt, dass dies der Zug der Götter ist. Sie kann Zelda sehen, doch sie würde sich nicht als Weise bezeichnen, da sie lediglich über den Turm wacht. Zelda ist froh Shiene zu treffen und erklärt ihr alles. Diese meint, dass Zelda nicht sehr gesund aussieht, sogar schon gespenstisch. Zelda ist wegen dieser Aussage etwas beleidigt, doch Shiene beruhigt sie wieder. Es wäre viel Zeit vergangen, doch Zelda hätte ganz klar "ihre" Kämpfernatur geerbt. Zelda will wissen, wer "sie" ist und Shiene meint, dass Zelda so kämpferisch und klug, wie ihre Vorfahrin ist. Shiene hat sie getroffen, als sie in das Land kam und sie wurden gute Freunde. Zelda weiß, dass das dann schon lange her sein muss und fragt, ob Shiene damals schon im Turm gelebt hat. Shiene will ihr das ein anderes Mal erzählen, doch nun müssen sie sich Ernsterem widmen. Sie fragt Zelda, ob sie die Geschichte des Turmes kennt und diese weiß, dass er bei der Gründung des Landes erbaut wurde, als die Götter gegen den Dämonenkönig kämpften. Nachdem sie knapp gewonnen hatten wurde der Dämonenkönig hier gebannt und er wurde nicht mit Ketten oder Gitter festgehalten, sondern durch die 4 Tempel, die um den Turm liegen. Die Kraft dieser Tempel fließt durch die Schienen zum Turm und ohne die Schienen verliert der Turm seine Kraft. Dies will das Böse erreichen, um seinen König Marardo zu befreien. Shiene erhält den Turm noch aus eigener Kraft, doch es ist nur mehr eine Frage der Zeit. Außerdem benötigen die Diener des Bösen noch etwas, um Marardo zu befreien, und zwar einen Körper, in dem die Kraft des alten Hyrule liegt. Es ist Zeldas Körper, der benötigt wird um Marardo zu befreien, da nur ihr Körper als Marardos Gefäß dienen kann. Zelda rastet aus, da jemand ihren Körper in Besitz nehmen will und sie will nun verhindern, dass jemand Marardo befreit. Shiene meint, dass dies nur geht, indem die Schienen zum Turm erneuert werden, bevor Marardo Zeldas Körper übernimmt. Dadurch wird die Bannkraft des Turms wiederhergestellt und Marardos Plan wäre gescheitert. Zelda will sofort wissen, wie man die Schienen wieder herstellt und Shiene erklärt, dass es im Turm 4 Tafeln gibt, die heiligen Gleistafeln, mit denen der Turm die Schienen kontrolliert. Link und Zelda müssen die Tafeln nun finden, damit die Schienen wiederhergestellt werden, daher sollen sie hinaufgehen und die erste Tafel finden. Zelda dreht sich sofort zu Link und bittet ihn darum, die Tafel zu suchen, da das Königreich sonst in Gefahr ist. Sie bedrängt ihn und will, dass er allein nach oben geht, während sie unten wartet, wie es Prinzessinnen tun sollten. Dies wäre so eine Art Familientradition, doch Shiene unterbricht Zelda nun. Sie meint, dass man den Turm allein nicht schaffen kann, da es neben den Fallen auch viele Monster gibt. Zelda bittet Shiene daher nun darum, Link zu begleiten, doch Shiene kann nicht weg, da sie den Turm zusammenhalten muss. Zelda fragt sich nun, was zu tun ist. Da Ferro verletzt ist, will sie Kommandant Richard oder Albert um Hilfe bitten, doch dafür hätten sie keine Zeit. Shiene schlägt nun vor, dass Zelda selbst mitgeht und diese weiß aber nicht, ob sie als Gespenst helfen kann. Shiene meint aber, dass Zelda für dieses Land verantwortlich ist und daher einen Weg finden muss, um zu helfen. Zelda willigt schweren Herzens ein und Link atmet auf. Sie gehen in den ersten Raum und Zelda findet den Turm beeindruckend, sie erspäht den Eingang zum ersten Raum und Link geht hinein. Im Inneren gibt es ein großes Tor und Zelda ist sich sicher, dass einer allein das nie öffnen kann. Plötzlich taucht ein Phantom auf und Zelda erschreckt sich. Das Phantom sieht sehr stark aus und Zelda rät zur Flucht. Link flieht wieder hinaus und trifft dort auf Shiene. Diese fragt, was los ist und Zelda berichtet vom Phantom. Sie will wissen, wie man es besiegen kann und Shiene erklärt, dass die Phantome die Wächter des Turms sind, die niemanden angreifen sollten, der reinen Herzens ist. Zelda meint, dass sie aber sofort angegriffen wurde und, ob Link ein böser Mensch sein soll. Shiene erklärt, dass dies daran liegt, dass der Turm nicht mehr durch die Schienen geschützt wird und die Phantome vermutlich von bösen Geistern eingenommen wurden. Link ist aber zu schwach, um gegen die Phantome zu kämpfen, weswegen Shiene erklärt, dass sie kurz stehen bleiben, wenn man mit einem Schwert gegen ihren Rücken schlägt. Zuvor muss Link aber die 3 Lichttropfen sammeln, die Links Schwert stärken. Zelda versteht und sie versuchen es noch einmal. Im Raum mit dem Phantom sucht Link nun ungesehen die 3 Lichttropfen. Nachdem er sie hat ist sein Schwert gestärkt und Link schlägt dem Phantom von hinten auf den Rücken. Das Phantom erstarrt kurz und Zelda betrachtet es von vorne. Plötzlich dreht sich das Phantom wieder um und Link erschreckt sich. Dadurch fällt er zu Boden und das Phantom holt zum Schlag aus. Zelda will Link helfen und fliegt dabei auf den Rücken des Phantoms zu. Link schließt seine Augen und als er sie wieder öffnet steht das Phantom erstarrt vor ihm. Es erscheinen nun Augen im Helm vom Phantom und es bewegt sich wieder. Zelda ist anscheinend in den Körper des Phantoms eingedrungen und hat davon Besitz ergriffen. Sie findet das furchtbar, da sie zuerst ihren eigenen Körper verloren hat und nun wie ein Haufen Alteisen aussieht. Außerdem ist es in diesem Körper sehr heiß. Sie kommt nun aber auf die Idee, dass sie Link so behilflich sein könnte, obwohl es sich nicht für eine Prinzessin gehört. Sie will nun weiter um ihren Körper wieder zu bekommen, doch sie bessert sich aus und meint, dass sie natürlich die Gleistafeln wiederbeschaffen möchte. Link lacht und Zelda meint, dass sei zusammen das große Tor öffnen könnten. Im nächsten Raum sind Stacheln im Weg, doch Zelda kann an diesen unbeschadet vorbei und deaktiviert sie, damit Link auch weiterkommt. Sie gehen weiter und treffen auf ein weiteres Phantom. Zelda kann es ablenken, da sie für eine Verbündete gehalten wird und Link kann sich währenddessen vorbeischleichen. Im nächsten Stock verliert Zelda den Körper des Phantoms und Links Kraft im Schwert lässt auch nach. Sie finden nun die Waldtafel und ein Teil der verschwundenen Schienen kehrt zurück. Zelda freut sich, dass sie es geschafft haben und nun erscheint ein blaues Licht. Shiene meldet sich und meint, dass sie nun zurückkommen sollen, da es zur Zeit nicht weitergeht. Durch das blaue Licht teleportieren sie sich zurück und Link spricht dann mit Shiene. Diese freut sich und ist sich sicher, dass Link und Zelda alle Schienen wiederherstellen können. Zelda meint nun, dass auf jeder Tafel aber nur ein Teil der Schienen abgebildet ist, weswegen sie wissen will, wo der Tempel ist. Shiene zeigt ihr auf der Karte, wo er sich befindet und meint, dass sie dort noch nicht hin können, da die Tafeln nur begrenzt die Schienen wiederherstellen können. Sie wurden nämlich schwer vom Bösen geschwächt, doch man kann die Kraft der Tafel mithilfe von jemanden, der wie Shiene ist, wiederherstellen. Zelda weiß nicht, wie das gemeint ist und Shiene erklärt, dass sie ein Lokomo ist und die Lokomos dienen den Göttern. Sie bewachen den Turm und die Tempel und können mithilfe ihrer Instrumente den Gleistafeln wieder Kraft geben. Eines dieser Instrumente wäre die Flöte des Landes, die Zelda von ihrer Mutter vererbt bekam. Shiene meint, dass Zeldas Familie dieses Instrument von Shiene selbst hat, denn sie hat es Zeldas Vorfahrin geschenkt, mit der Bedingung, dass sie dieses Land immer beschützen muss. Shiene hätte aber nie gedacht, dass das Land einmal in so großer Gefahr sein würde. Zelda wusste nicht, dass die Flöte so wichtig ist und erzählt, dass ihre Mutter ihr darauf immer vorgespielt hat, wenn es ihr schlecht ging. Zelda würde sie aber wieder zurückgeben, wenn es nötig ist, doch Shiene sagt, dass dies nicht nötig ist. Sie benötigen sie nämlich, um mit den anderen Lokomo die Kraft der Gleistafeln zu erneuern. Sie sollen zuerst in den Wald fahren, um dort einen Lokomo namens Ventilo zu treffen. Shiene zeichnet auf der Karte ein, wo sich sein Schrein befindet und Zelda will aufbrechen, doch sie haben keinen Zug. Shiene aktiviert daher den Zug der Götter und überlässt ihn Link und Zelda, obwohl man diesen normalerweise nicht benutzen darf. Zelda freut sich und Link fährt los. Er holt sich zuvor Information über die verlorenen Wälder in Waldforsten und danach durchquert er diese mit dem Zug. Sie schaffen es durch die verlorenen Wälder und erreichen so den Waldschrein, wo Ventilo leben soll, doch sie wissen nicht, wo genau er leben soll. Link findet aber ein Tor und kann es öffnen. Dahinter finden sie einen Lokomo und dieser sagt, er sei Ventilo. Zelda hält ihn für weniger förmlich als Shiene und er fragt, ob sie das stört. Zelda meint, dass sie das nicht stört und erklärt, dass sie von Shiene kommen. Ventilo war sich dessen aber schon bewusst, da Link die Flöte hat. Ventilo vermutet daher auch, dass sie die Schienen erneuern wollen und Zelda erklärt, dass sie in den Tempel müssen, um die Verbindung zum Turm wiederherzustellen. Ventilo erkennt, dass die Gleistafel zu wenig Kraft hat und erklärt, dass man ein besonderes Lied spielen muss, damit sie ihre Kraft auch wiedererlangt. Das "Lied der Erneuerung" muss im Duett mit 2 heiligen Instrumenten gespielt werden. Das muss Link übernehmen, da Zelda die Flöte als Geist nicht spielen kann und zuerst bringt Ventilo Link seinen Part bei. Danach spielt jeder seinen eigenen Part und Zelda hört begeistert zu. Daraufhin leuchtet die Waldtafel auf und es erscheinen die Schienen, die zum Tempel führen. Zelda freut sich und bedankt sich bei Ventilo, der sie zum Abschied noch vor den Monstern um dem Tempel warnt. Beim Verlassen des Schreins bemerkt Zelda, dass ein bestimmter Stein Töne von sich gibt und Link sieht ihn sich genauer an. Er hört tatsächlich einzelne Töne heraus und spielt sie mit der Flöte nach. Daraufhin fliegt der Stein weg und ein Mythenstein taucht auf. Dieser erklärt, dass Link soeben das "Wecklied" gespielt hat und mit diesem von Mythensteinen Tipps bekommen kann. Link fährt nun los und muss wieder die Wälder durchqueren, um zum Tempel zu gelangen. Dabei kommen ihm Skulltulas in den Weg, die er mit der Pfeife verscheuchen muss. Link betritt nun mit Zelda den Tempel und durchquert ihn. Dabei muss er gegen Vengas kämpfen und daraufhin bekommt er die Luftkanone, womit er Wirbelstürme auslösen kann. Damit geht Link weiter bis er auf Mothula trifft, die verhindern will, dass Link in den letzten Raum gelangt. Link besiegt Mothula aber und geht weiter bis er ein Tor mit einem großen Schlüsselloch findet. Dazu findet er auch einen großen Schlüssel und dahinter befindet sich eine Karte des Raumes auf der Totenköpfe und ein Weg eingezeichnet sind. Link folgt dem eingezeichneten Weg und kann so das Tor öffnen. Im Raum dahinter landet nun der Riesenkäfer Gigakules. Im Kampf umkreist Link diesen, bis er hinter dem Käfer ist und danach entfernt er die Giftwolken von dessen Hinterteil. Daraufhin ist Gigakules benommen und Link kann auf sein Hinterteil einschlagen. Dies wiederholt Link mehrmals, bis der Riesenkäfer wütend wird und anfängt zu fliegen. Gigakules wirft nun Bombenwürmer herab und Link nutzt diese aber gegen ihn, indem er sie ihm entgegen schleudert, wenn Gigakules sich auf Link herabstürzt. Dadurch wird der Riesenkäfer nämlich in die Luft geschleudert und landet danach wieder auf seinem Rücken, wodurch Link wieder die Möglichkeit hat ihn am Hinterteil zu erschlagen. Dies macht Link solange bis Gigakules nun besiegt ist und als der Riesenkäfer stirbt hinterlässt er einen grünen Kristall. Nun scheint das Symbol am Boden auf und eine Vorrichtung fährt aus, die den Kristall hält. Dieses erstrahlt nun und die Kraft des Waldtempels fährt nun über die Schienen zum Turm, woraufhin sich einer der frei schwebenden Teile des Turms wieder auf das Fundament setzt. Zelda freut sich und es erscheinen eine Truhe und ein blaues Licht, womit sie zum Eingang zurückkehren können.

Der Schneetempel

Nun fahren sie zurück zum Turm der Götter und während der Fahrt verwandeln sich plötzlich die anderen Züge in Bombenzüge. Link meidet diese Züge nun und fährt wie geplant zum Turm. Shiene st erfreut darüber, dass die Energie vom Waldtempel wieder zurückgekehrt ist und Zelda fragt, wo sie als nächstes hin müssen. Shiene sagt, dass der nächste Tempel im Schneetal auf dem Gipfel eines Berges liegt. Dafür benötigen sie aber eine weitere Gleistafel. Glücklicherweise können sie nun weiter in den Turm vordringen und sich so die Gleistafel beschaffen. Link und Zelda sind bereit und gehen nun noch weiter nach oben. Im nächsten Raum ist es sehr heiß, weswegen Zelda nicht schon wieder in ein Phantom will, doch sie muss, damit sie weiter können. Link sammelt daher nun wieder 3 Lichttropfen und erschlägt erneut ein Phantom von hinten, damit Zelda hinein kann. Sie findet das nun schon etwas witzig und sagt Link, dass sie in Form eines Phantoms sogar durch Feuer und Lava gehen kann. Deswegen kann sie Link auch über Lavaseen tragen. Sie treffen später auf ein Geozard, welches sowohl Zelda als auch Link bekämpfen müssen, um überhaupt eine Chance zu haben. Nachdem er besiegt ist freut sich Zelda, da sie gemeinsam jeden bezwingen können und nun gehen sie weiter bis sie den 6. Stock erreichen, wo Zelda wieder das Phantom verlässt und Links Schwert seine Kraft verliert. Sie finden dort nun die Schneetafel und dadurch erscheint die Strecke ins Schneetal wieder. Es erscheint wieder ein blaues Licht und Link teleportiert sich wieder nach unten. Shiene sagt nun, dass sie den Schneetempel befreien können, wofür sie aber zuerst den Lokomo Turbin beim Schneeschrein aufsuchen müssen. Link fährt nun Richtung Schneetal, doch er wird dabei von Monstern angegriffen, sodass er anhalten muss, um ein Lösung zu finden. Er erhält einen Brief von Ferro, der sich nun wieder etwas erholt hat und möchte, dass Link ihn zurück nach Prologia bringt. Link sucht Ferro im Schloss auf und diesem tut es leid, dass er Zelda nicht beschützen konnte. Link erklärt ihm alles und für Ferro hört es sich ziemlich verrückt an, doch da Link es anscheinend ernst meint will er helfen. Im Schneetal gibt es allerdings zu viele Monster, weswegen Link keinen normalen Zug benutzen kann. Ferro hat aber einen Plan und dafür müssen sie zuerst nach Prologia zurück. Zelda fragt sich, was Ferro für eine Idee hat und sie fahren los. Ferro ist vom Zug der Götter beeindruckt und macht sich gleich an die Arbeit, da eine Lok allein nicht reicht. Dies kann einige Zeit dauern, deswegen soll Link mal bei Niko vorbeischauen. Dieser ist stolz auf Link, doch er wundert sich, warum er die Uniform der Wache trägt. Da Link nun mit der Lok durchs Land reisen kann bittet Niko um einen Gefallen. Früher reiste Niko selbst viel herum und an den verschiedensten Orten gab es dann Stempel. Niko fand diese immer toll, doch er hatte kein Stempelbuch, weswegen Link nun diese Stempel besorgen soll. Er bekommt sogar ein Stempelbuch und wenn Link genug Stempel findet, bekommt er eine Belohnung. Link kehrt nun zum Bahnhof zurück und dort fährt Ferro nun mit der fertigen Lok aus der Werkstatt. Er ist gerade fertig geworden und nun hat der Zug eine Kanone. Link soll nun ins Schneetal aufbrechen und Zelda retten. Im Schneetal macht Link am Anouki-Dorf halt und Zelda findet, dass es hier kalt ist, obwohl sie ohne Körper so etwas nicht fühlen kann. Link hört sich nun einmal um, wo Turbin sein könnte und sucht daher den Häuptling der Anouki Chef. Auf dem Weg findet Link wieder einen Stein, wo er das "Schatzsucherlied" lernen kann, womit er verborgene Objekte finden kann. Link geht nun in Chefs Hütte und dieser fragt, was Link will. Als er erfährt, dass Link zum Schneeschrein will, erklärt Chef, dass dies ohne Schienen nicht geht. Sie waren erschrocken als die Schienen verschwanden und wissen nun nicht,wie sie dorthin kommen sollen. Außerdem sind nun Monster aufgetaucht und Chef weiß nicht mehr weiter. Link soll helfen und Chef erklärt, dass er die Bewohner zum patrouillieren einteilen will, wobei sie immer zu zweit sein sollen. Er hat also keine Zeit über den Schrein zu sprechen, doch Link kann ihm beim Einteilen helfen. Chef erklärt, dass diese Aufgabe selbst für gestandene Anoukis zu schwer sein kann, da die Einwohner hier alle etwas eigen sind. Es ist fast unmöglich sie in Teams einzuteilen und Link soll sich im Dorf umhören. Es leben hier, Chef mitgezählt, 6 Anoukis, weswegen Link sie in 3 Teams einteilen muss. Chef kommt mit jedem aus, doch der Rest hat so seine Probleme, weswegen Link ihnen gut zuhören und Notizen machen sollte. Zelda ist dafür mit den Leuten zu reden und Link findet so heraus, dass Gelbwei Anoukis in blau und mit halbem Geweih nicht mag; dass Bartholomäus, alias Agent Gelb, keine Anoukis mit prächtigem Geweih mag; dass Ohngwei keine Anoukis in gelb mag; dass Waibart keine Anoukis mag, die so ein tolles Geweih, wie er haben; und dass Norman keine Anoukis mit Bart mag. Link teilt daher Chef und Bartholomäus, Ohngwei und Waibart und Norman und Gelbwei zusammen ein. Chef ist damit einverstanden und Link bekommt zur Belohnung einen roten Rubin. Vor lauter Freude vergisst Chef beinahe den Schneeschrein und nachdem Link ihn daran erinnert zeigt Chef ihm auf der Karte, wo der Schneeschrein ist. Ohne Schienen kommt man dort nicht hin, doch es gibt noch einen Tunnel der dorthin führt. Leider ist dieser seit Jahren unbenutzt, da darin nun ein Riesenmonster lebt. Chef warnt Link noch davor und dieser bricht sofort auf. In der Höhle fällt hinter dem Zug nun plötzlich das Monster Gohma von der Decke. Link wehrt Gohma ab indem er ihm immer wieder ins Auge schießt und nachdem er besiegt wurde kommt Link vom Tunnel heraus. Draußen kommt er gleich direkt am Schneeschrein an und Zelda ist panisch, da sie von einem Riesenkäfer attackiert wurden. Sie will hier nie wieder her und Link versucht nun zum Lokomo zu kommen. Dieser ist einer Eishöhle zu Hause und Zelda fragt ihn, ob er der Weise des Schneetals ist. Turbin freut sich Link und Zelda zu sehen und stellt sich vor. Zelda hält ihn für ungewöhnlich, dafür dass er ein Weise ist. Turbin hat sie schon erwartet und ist von Links Mut beeindruckt. Um die Schienen zu erweitern müssen sie wieder ein "Lied der Erneuerung" spielen und Turbin bringt Link zuerst seinen Part bei. Danach spielt jeder seinen Part und Zelda hört begeistert zu. Danach leuchtet die Schneetafel auf und die restlichen Schienen kehren zurück. Turbin gratuliert Link dazu und warnt ihn aber vor den Schneestürmen, die gerade am Tempel wüten. Zelda will nun aufbrechen und verabschiedet sich von Turbin. Da sie nun nicht durch den Schneesturm kommen, muss Link sich etwas umsehen und er trifft dabei auf den Zugphotograph Hanno. Dieser fragt Link, wo er hin will und als dieser sagt, dass er zum Tempel will erzählt Hanno vom Sturm. Eine Route sei davon nicht betroffen, und zwar jene, die die Energie zum Turm der Götter nahm. Hanno hat sogar noch einen alten Fahrplan und Link kann sich dort seine Route abschauen. Falls er den alten Plan noch einmal benötigt muss er Hanno nur noch einmal aufsuchen, da dieser den ganzen Tag hier bleiben wird, um Züge zu photographieren. Link erreicht so nun den Schneetempel und geht dort in den ersten Raum. Dort gibt es eine Glocke und Zelda vermutet, dass man damit etwas machen muss, um weiterzukommen. Link liest danach auf einem Schild 2 Glockensymbole und schiebt die Glocke daraufhin in ein Loch, um sie zweimal zu schlagen, wodurch ein Tor geöffnet wird. Link geht nun weiter bis er in einem Raum auf 3 Polarflatterer trifft. Nachdem er diese besiegt hat bekommt Link den Bumerang, der dem Pfad folgt, den Link ihm vorschreibt. Link findet danach eine weiter Tafel mit Glockensymbolen und eine weitere Glocke, die er ins Loch nahe der ersten Glocke schieben muss. Danach spielt Link die Glocken so, wie sie auf der Tafel standen, mithilfe des Bumerangs. Daraufhin öffnet sich wieder ein Tor und Link geht weiter bis er wieder eine Glocke findet. Es gibt dieses Mal aber keine Tafel. Als Link nun aber den Schnee mithilfe der Fackeln und des Bumerangs wegschmelzt findet er Glockensymbole am Boden. Er schiebt nun die Glocke in das Loch neben den anderen Glocken und spielt das Lied mit dem Bumerang. Daraufhin öffnet sich die letzte Tür und Link geht weiter. Er findet wieder ein Tor mit großem Schlüsselloch und beschafft sich dafür den Schlüssel, um weiterzukommen. Im nächsten Raum erscheint aus den Fackeln der Magier Eisflamme und bläst sich auf. Wenn er sich mit kaltem Feuer aufbläst schießt Link mit dem Bumerang normales Feuer auf ihn und wenn er sich mit normalem Feuer aufbläst schießt Link mithilfe des Bumerangs kaltes Feuer auf ihn, wodurch er benommen wird. Link kann nun auf ihn einschlagen, bis Eisflamme wieder bei sich ist und danach wiederholt Link seine Taktik bis Eisflamme seine Taktik ändert und sich in 2 kleinere Wesen aufteilt. Link trifft beide schnell hintereinander mit dem Bumerang und den entgegengesetzten Flammen und Eisflamme setzt sich wieder zusammen. Er zerstört nun die Fackeln und führt nochmals seine erste Taktik aus. Link muss nun warten bis Eisflamme die passende Flamme gespuckt hat, da sie am Boden noch etwas nachbrennt und danach als Ersatz für die Fackeln genutzt werden kann. Link kann so wie vorhin vorgehen bis Eisflamme sich wieder aufteilt. Link muss nun wieder warten bis Eisflamme Feuer gespuckt hat und die nachbrennenden Flammen am Boden nutzt er wieder als Fackel ersatz, um die beiden Eisflammen zu besiegen. Link wiederholt sein Vorgehen nun mehrmals bis Eisflamme endgültig besiegt ist und einen weißen Kristall hinterlässt. Es leuchtet wieder das Symbol am Boden auf und es wird erneut eine Vorrichtung aufgebaut, die den Kristall hält. Danach fährt die Energie zurück in den Turm und ein weiterer Teil setzt sich wieder zurück an seinen Platz. Zelda freut sich und bedauert, dass sie Link im Kampf nicht helfen konnte. Die Schneetafel leuchtet nun wieder auf und die Schienen zum Turm der Götter sind wiederhergestellt.

Der Meerestempel

Link kehrt nun zum Turm zurück und Shiene freut sich, da sie spürt, wie die Kraft in den Turm zurückkehrt. Zelda ist von Link beeindruckt, doch sie würde gerne helfen können. Shiene meint, dass Zelda durch ihre bloße Anwesenheit schon hilft und Link ist derselben Meinung. Zelda ist froh das zu hören und fragt nun, was sie als nächstes tun müssen. Shiene erklärt, dass sie die Meerestafel holen müssen, um zum Meerestempel gelangen zu können. Link und Zelda machen sich nun auf den Weg in den nächsten Stock, wo es sehr dunkel ist. Zelda vermutet, dass es hier spukt, doch da sie selbst ein Geist ist, ist ihr das egal. Sie schreiten nun durch die Dunkelheit an den Geistern vorbei bis in den nächsten Stock. Dort patrouillieren Feuer-Phantome, die ein Licht haben. Link sammelt hier nun die 3 Lichttropfen und erschlägt eines der Phantome von hinten, sodass Zelda hineinschlüpfen kann. Sie freut sich, da sie nun zum ersten Mal ein Feuer-Phantom übernommen hat und mit ihr kann Link überall Licht erzeugen. Sie gehen nun weiter bis sie an ein Tor kommen, wozu sie einen großen Schlüssel brauchen. Am Boden findet Link nun ein durch Fliesen gelegtes "Z" und dieses zeichnet er auf das Tor, das den Weg zum Schlüssel versperrt. Daraufhin öffnet sich das Tor und Zelda muss nun den Schlüssel nehmen, da dieser unter Strom steht und Link ihn so nicht anfassen kann. Plötzlich tauchen Schlüsselgrapscher auf und Link muss Zelda vor denen beschützen. Sie schaffen es an diesen Gegnern vorbei und kommen so in den nächsten Raum, wo nun der Geozard-Häuptling auftaucht. Link und Zelda bezwingen diesen gemeinsam und Zelda freut sich. Sie fragt, ob sie geholfen hat und freut sich noch mehr, wenn Link ihr zustimmt. Sie gehen nun in den letzten Raum, wo Zelda wieder das Phantom verlässt und Links Schwert wieder seine Kraft verliert und finden dort die Meerestafel, wodurch sich die Schienen an der Meeresküste wieder erneuern. Zelda will gleich weiter machen und sie kehren vorerst zu Shiene zurück. Diese freut sich wieder und sagt, dass der Lokomo an der Meeresküste Spul heißt. Um an die Küste zu kommen muss Link nun zuerst zur Brücke im Waldland fahren. Link macht sich sofort auf, doch die Brücke ist kaputt, weswegen er an der Haltestelle davor stehen bleibt. Link besucht das Haus dort und er wird von einem unhöflichen Mann begrüßt. Dieser will Link wieder vertreiben, da er keine Rubine zu haben scheint, doch Link fragt zuerst den Mann nach seinem Namen. Er stellt sich als Linebeck vor. Er ist ein Schatzsucher und verkauft seine Schätze an den Höchstbietenden. Linebeck hat keine Zeit für Link, weswegen er nun verschwinden soll, doch Link bleibt noch. Er schmeichelt Linebeck etwas und dieser wird sofort weich. Er fragt Link, was er hier will, da er anscheinend keine Schätze verkaufen möchte. Link erklärt, dass die Brücke zerstört wurde und Linebeck erinnert sich, dass die Brücke beim letzten Sturm zerstört wurde. Er wollte schon Malleus aus dem Schneetal holen, doch dann sind die Schienen verschwunden. Für Linebeck war dies ein Problem, da er mit vielen Leuten Handel betrieben hat, doch ohne Schienen war dies nicht möglich. Da Link aber ein Lokführer ist, kann er Malleus einfach holen. Linebeck freut sich über Links Hilfe und er soll sich gleich aufmachen. Link fährt nun ins Schneetal und findet Malleus' Haus. Malleus verarbeitet gerade das Holz als Link ihm von der Situation mit den Schienen und der Brücke erzählt. Für Malleus ist das eine günstige Situation, da er noch eine Rechnung mit Linebeck offen hat und er fährt mit. Bevor sie losfahren trifft Link noch auf Hanno, der eigentlich nach Papuzia mitfahren wollte, doch da Malleus nun schon im Zug ist, geht das nicht mehr. Hanno erklärt Link nun, dass er mit Passagieren auf die Schilder achten muss, Gegner abwehren soll und nicht mit dem Rückwärtsgang bremsen darf. Zelda ist aufgeregt, da es ihr erster Fahrgast ist und sie fahren los. Bei Linebeck angekommen beginnt Malleus sofort mit den Bauarbeiten, doch da die Brücke sehr stark zerstört wurde kann es etwas dauern. Nun kommt Linebeck hinzu und fragt Malleus, ob er die Brücke reparieren kann. Malleus kann schon, doch er will, dass Linebeck die Reparaturkosten bezahlt. Da Linebeck ihm noch Geld wegen des Hauses schuldet betragen die Kosten nun 5000 Rubine, doch das ist zu viel. Link soll bezahlen, da er die Brücke repariert haben will, doch das findet er unfair. Linebeck geht einfach und Malleus ist es egal, wer zahlt. Hauptsache er bekommt die 5000 Rubine. Malleus fängt schon einmal mit den Reparaturen an und Zelda ist empört. Link geht nun zu Linebeck und beschwert sich, doch dieser hat einen Plan. Link muss nur Linebecks Anweisungen folgen, damit sie das Geld zusammenbekommen. In der Gegend gäbe es einen uralten Schatz namens "königlicher Ring", der 8000 Rubine wert sein soll. Einer von Linebecks Vorfahren, hat in einem Brief beschrieben, wo sich dieser Schatz befinden soll, doch Linebeck konnte ihn nicht finden. Link ist mit dem Plan einverstanden und bekommt den Brief von Linebeck, um den Schatz suchen zu können. Der Schatz soll beim Grab des Vorfahren versteckt sein, weswegen Link zuerst dorthin gehen soll. Link liest dort nun den Brief und erlernt an einem Stein das "Lied des Lichts". Dadurch erscheint ein Kristall, der einen Lichtstrahl abgibt und Link findet danach eine Höhle. In dieser aktiviert er wieder 2 Kristalle, sodass diese Lichtstrahlen von sich geben und Link geht von dem Punkt, wo sie sich kreuzen, 4 Schritte nach Norden und danach 6 Schritte nach Westen, wo er das "Schatzsucherlied" spielt. Nun taucht eine Truhe auf und Link findet darin den königlichen Ring. Diesen bringt er sofort zu Linebeck und dieser ist sich sicher, dass er 8000 Rubine wert ist. Nun kommt Malleus zu ihm und berichtet, dass die Brücke fertig ist. Er glaubt nicht, dass der Ring 8000 Rubine wert sein soll, doch er nimmt ihn dennoch als Bezahlung. Linebeck ist empört, da Malleus den Ring einfach mitgenommen hat, doch es hilft nichts. Da Link ein Talent für die Schatzsuche zu haben scheint, soll er gefundene Schätze zu Linebeck bringen, der Link dafür wiederum Zugteile gibt. Link fährt nun an die Küste nach Papuzia, um zu erfahren, wo Spul sich aufhält. Als Kind hat Zelda hier Ferien gemacht und ging im Meer schwimmen. Sie will das mit Link auch machen, wenn sie ihren Körper wieder hat, doch dafür müssen sie ihn erst finden. Link sucht daher das Dorfoberhaupt Melusa auf, welche die Kunst des Wahrsagens beherrscht. Sie hat Link schon erwartet und dieser möchte die Zukunft sehen, damit er weiß, wo er hin muss. Dafür muss er auf Melusas Fragen antworten, doch als Antwort bekommt Link nichts Sinnvolles, weswegen er Spul nun auf eigene Faust suchen muss. Link fährt daher nun ans Ende der Schienen und findet dort auf einer kleinen Insel den Meeresschrein. Link schreitet durch eine Höhle voran bis er auf ein Tor stößt, auf das er ein Symbol zeichnen muss. Link soll dabei die Blicke der Statuen beachten und zeichnet daher das "∞" auf das Tor, woraufhin es sich öffnet. Dahinter ist der Ort an dem Spul leben soll, doch er ist nicht da, stattdessen hat er nur eine Nachricht hinterlassen. Er ist gerade in Papuzia bei seinen "fliegenden Freunden", weswegen Link nun wieder zurück nach Papuzia muss. Dort finden sie ihn, wie er mit den Geiern umherfliegt. Zelda ruft ihm zu, doch er kann sie nicht hören, weswegen sie die Dorfbewohner um Hilfe bitten müssen. Melusa sagt Link dieses Mal, dass Link zum einsamen Zeichen gehen muss, wo sich die Himmelsbewohner sammeln, damit er Spul rufen kann. Link spielt nun das Schatzsucherlied bei der Palme, um die die ganzen Geier kreisen und plötzlich taucht ein Stein auf, der Link den "Vogelruf" beibringt, womit Link Vögel herbeilocken kann. Spul landet nun neben Link und erklärt, dass er sich gerade entspannen wollte. Spul weiß, dass sie ihm am Schrein gesucht haben, obwohl er die ganze Zeit über hier war und Zelda regt sich etwas auf. Spul beruhigt sie und erklärt, dass er nur seinen fliegenden Freunden zugehört hat. Zelda findet das schön, doch sie haben es eilig. Spul versteht die Situation und fährt mit ihnen mit zum Schrein, obwohl er lieber noch hier geblieben wäre. Während der Fahrt werden sie nun von Piraten angegriffen, die den Zug entern. Link hindert die Petiblins nun daran den Lokomo zu entführen und nachdem sie in die Flucht geschlagen wurden taucht noch ihr Anführer Big Blin auf. Spul flieht auf die andere Seite des Waggons und Link kämpft gegen Big Blin, während Petiblins weiterhin versuchen Spul zu entführen. Link besiegt sie aber alle und kann somit beruhigt zum Schrein weiterfahren. Am Schrein angekommen sagt Spul, dass der Weg nun anscheinend länger geworden ist, außerdem ist die Gegend nun extrem gefährlich aufgrund der Piraten. Nun zeigt Spul Link einen goldenen Kristall und erklärt, dass dies ein Force-Kristall ist. Force-Kristalle entstehen, wenn das Herz einer Person voller Dankbarkeit ist. Alles ist aus diesen Force-Kristallen entstanden und daher trägt jeder die Kraft dieser Kristalle in seinem Herzen. Spul gibt zu, dass er etwas barsch ist, doch er ist auch dankbar, weswegen er Link diesen Kristall schenkt. Nun leuchtet die Waldtafel auf und es erscheinen neue Schienen. Spul sagt Link, dass er möglichst vielen Menschen helfen soll, damit er Force-Kristalle bekommt, durch welche wiederum neue Strecken erscheinen. Spul geht nun einmal zum Schrein vor und Link folgt ihm. Spul bedankt sich noch einmal bei Link und stellt sich erneut vor. Er ist der Beschützer der Küste und weiß, dass Link die Schienen wiederherstellen möchte. Um die Schienen nun wieder zu erneuern müssen sie das "Lied der Erneuerung" spielen und daher bringt Spul Link seinen Part bei. Danach spielt jeder seinen eigenen Part und Zelda hört begeistert zu. Danach leuchtet die Meerestafel auf und Spul erklärt, dass der Meerestempel am Meeresgrund steht, daher sieht man auf Meereshöhe nur die Spitze des Tempels. Um hinein zu gelangen muss man also auf den Meeresgrund, wo es dank den Göttern auch Schienen gibt. Spul hat aber vergessen, wie man auf den Meeresgrund gelangt, er weiß nur mehr, dass man irgendwie einen Ton erzeugen muss. Glücklicherweise hat Spul sich das Geheimnis aufgeschrieben und gibt Link den Brief in dem es geschrieben steht. Im Brief ist eine Karte in der 3 Inseln nummeriert wurden. Link fährt diese nun in der richtigen Reihenfolge ab und lässt bei jeder Insel die Pfeife ertönen. Daraufhin leuchten dort die roten Steine blau und es taucht ein riesiger Fischkopf am Ende einer Schiene auf, durch den Link zur Unterwasser-Strecke fahren kann. Kurz vor dem Tempel taucht aber ein gepanzerter Bombenzug auf, weswegen Link einen Umweg fahren muss, um zum Tempel zu gelangen, dabei taucht jedoch auch ein normaler Bombenzug auf, weswegen die Fahrt noch schwieriger wird. Sie schaffen es aber zum Tempel und machen sich sofort auf, dort die Energie wieder herzustellen. Dabei treffen sie auf den Dompteur, der sie nicht weiter lassen will. Link besiegt den Dompteur jedoch und bekommt so die Peitsche. Mit dieser dringt Link immer weiter vor bis er in das Stockwerk kommt, wo das große Tor ist. Um zum Schlüssel dafür zu gelangen, muss Link die Schwerter im unterem Stock gleich verteilen, wie im Stock mit dem Tor. Daraufhin kommt Link zum Schlüssel und nimmt diesen mit. Vor dem Tor tauchen aber wieder Schlüsselgrapscher auf und Link muss ihnen ausweichen, um in den letzten Raum zu gelangen. Von dort aus kommt Link nach draußen auf die Spitze des Tempels, die über Wasser liegt. Beim erklimmen der Spitze muss Link mehrere Dornenranken entfernen und oben trifft er auf die Ursache davon, den Giftdornparasit Toxibara. Link zieht Toxibara nun immer einen Dorn aus dem Tentakel, während dieser mit Schleim auf Link schießt, und legt damit dessen Auge frei, um dieses auch verletzen zu können. Dadurch fällt Toxibara auf die Seite und Link kann auf ihn einschlagen. Daraufhin taucht der Giftdornparasit wieder unter und schlägt nun mit seinen Tentakeln auf Link ein. Dies wiederholt sich mehrmals, doch nach einiger Zeit wird Toxibara wütend und beginnt nun auch auf Link einzuschlagen, während dieser das Auge freilegt. Danach ändert Toxibara wieder seine Taktik, indem er sich einfach beginnt zu drehen, während Link versucht das Auge freizulegen. Doch Link besiegt Toxibara und dieser hinterlässt einen blauen Kristall. Ein Symbol im Wasser leuchtet auf und daraus taucht eine weitere Vorrichtung auf, die den Kristall hält. Die Energie fließt zurück in den Turm und ein weiterer Teil davon setzt sich wieder auf den Turm ab. Die Meerestafel leuchtet auf und Zelda schlägt vor, wieder zum Turm zurückzukehren.

Der Feuertempel

Zelda berichtet Shiene dort freudig, dass sie die Schienen erneuert haben und Shiene berichtet nun, dass sie nur noch einen Tempel besuchen müssen, um den Altar des Dämonenkönigs aufsuchen zu können. Dieser Tempel ist in einem feurigen Berg, doch dafür wird die nächste Gleistafel benötigt. Link und Zelda gehen nun in den nächsten Stock und Zelda hat das Gefühl, dass etwas auf sie wartet. Link schleicht sich nun an den Phantomaugen vorbei, um die 3 Lichttropfen sammeln zu können und anschließend erschlägt er ein Teleport-Phantom. Zelda schlüpft in es hinein und erklärt, dass sie sich nun zu Phantomaugen teleportieren kann. So gelangen sie bis in den 16. Stock, wo Zelda wieder das Phantom verlassen muss und Links Schwert seine Kraft verliert. Sie finden nun die Feuertafel und die Strecke zur Feuerhöhe taucht wieder auf. Link und Zelda freuen sich nun und klatschen sich ab. Plötzlich taucht aber Delok auf und sagt, dass Link und Zelda lästig sind. Shiene taucht nun aber auf und stoppt Delok, bevor er Link oder Zelda verletzt. Shiene wusste, dass dieser Tag kommen würde, seit Delok verschwand. Er hat nie auf sie gehört und war ein unwürdiger Schüler. Sie schämt sich für ihn und sagt, dass die Götter sie gerettet haben, weswegen die Lokomos ihnen dienen, doch Delok hilft dem Bösen. Delok interessiert das nicht, da er selbst ein Gott werden will, weswegen er zuvor auch Shienes Schüler wurde. Die Götter erkannten Delok aber nicht an und gaben ihm keine Kraft, obwohl er so viel getan hat. Shiene will wissen, was Delok macht, wenn sein Traum unerfüllt bleibt und Delok will einfach stärker werden als die Götter, so wie Marardo. Shiene ist enttäuscht und erkennt, dass Delok nicht mehr zuhört und will, dass Link und Zelda schnell zum Feuertempel gehen, um die letzten Schienen zu erneuern. Sie schafft eine Sphäre um die beiden und hält Delok zurück. Link und Zelda werden wegteleportiert und Shiene stellt sich Delok zum Kampf. Link und Zelda erscheinen in der Eingangshalle wieder mitten in der Luft und fallen hinunter. Während Link zu Boden kracht kann Zelda sich abbremsen, da sie schweben kann. Zelda macht sich Sorgen um Shiene, doch sie glaubt daran, dass Shiene in Sicherheit ist. Zelda will daher zum Feuertempel aufbrechen, um die letzten Schienen zu erneuern. Bei den Feuerhöhen bricht plötzlich der Vulkan aus und, da die Strecke nicht sicher ist müssen Link und Zelda beim Goronendorf halten. Es strömt überall Lava aus und Zelda macht sich Sorgen, doch da sie als Geist nicht helfen kann muss Link etwas tun. Der Zugang zum Dorf wird durch Lava blockiert, weswegen Link Kagoron aufsuchen soll. Dieser betet gerade zum Berg, damit dieser nicht ausbricht und Link geht an die Spitze des Berges. Kagoron ist nicht erfreut Link zu sehen, da er nicht einfach an einen heiligen Ort der Goronen gehen darf. Als er aber bemerkt, dass Link hier alleine heraufgeklettert ist, obwohl er noch ein Kind ist, ist er von dessen Mut beeindruckt. Link fragt, wo der Feuerschrein ist, doch Kagoron weiß es nicht. Dies wisse nur der Dorfälteste, der gerade im Dorf ist. Kagoron kennt aber einen Weg an der Lava vorbei und erkennt, dass Link ein Lokführer ist. Der Zug könnte helfen ins Dorf zu gelangen, weswegen Link schon einmal dahin vorgehen soll. Beim Zug bittet Kagoron einen anderen Goronen um Hilfe, da er Link etwas geben möchte. Nun geht neben den Gleisen ein Tor auf und der Gorone schiebt einen Güterwagen heraus und baut ihn beim Zug an. Mit diesem Güterwagen soll Link etwas holen, um die Lava abzukühlen. Dafür soll Link die Händler der verschiedenen Dörfer befragen. Link sucht nun also nach etwas Kaltem und nachdem Ohngwei seinen Laden am Eisquell eröffnet hat kann Link mit dem Güterwagen dorthinfahren, um Eis zu kaufen. Link kauft die Eisbrocken für 25 Rubine, oder er feilscht damit er nur 10 Rubine oder gar nichts zahlt, und Ohngwei gibt ihm nun Tipps für den Gütertransport. Link verliert etwas von der Ware, wenn der Zug beschädigt wird und das Eis schmilzt, wenn er außerhalb des Schneetals fährt, weswegen er sich woanders beeilen muss. Link liefert das Eis nun erfolgreich ins Goronendorf und berichtet Kagoron davon. Dieser lobt Link und die Goronen benutzen das Eis nun, um die Lava abzukühlen. Die Goronen jubeln und Link kann nun zum Dorfältesten. Dieser fragt, wer Link ist und Zelda erschreckt sich vor ihm. Als Link nun gerade mit dem Dorfältesten reden will taucht dessen Enkel auf. Der Älteste hat sich schon Sorgen gemacht und der Enkel erzählt, dass Link die Schienen wiederhergestellt hat. Der Älteste ist Link dankbar und will ihm daher helfen. Er will Link ein Geheimnis verraten und tritt zur Seite, damit Link durch eine Höhle gehen kann. Am anderen Ende der Höhle ist der Feuerschrein. Link löst dort die Rätsel und gelangt so zum Lokomo Kessel. Zelda fragt ihn, ob er der Weise der Feuerhöhe ist und Kessel lacht. Er begrüßt Link und sagt, dass er der Wächter der Feuerhöhe ist. Zelda spürt eine starke Aura und findet die Lokomo alle sehr eigen. Ihr ist es hier zu heiß und Kessel ist beleidigt, da Zelda ihn beim Reden nicht ansieht. Kessel findet, dass man viel Mut braucht, damit man sich Gehör verschafft und er hat schon von Link gehört. Er weiß, dass Link die Schienen erneuern will und er mag Link, da er so mutig ist. Sie müssen nun wieder ein Leid der Erneuerung spielen und Kessel bringt Link seinen Part bei. Danach spielen beide ihre Parts und Zelda hört zu. Die Feuertafel leuchtet auf und es erscheinen neue Schienen, die zum Feuertempel führen. Zelda freut sich und bedankt sich bei Kessel, der Link für seine Leistung lobt. Er sol lsich außerdem noch im Dorf umhören, bevor er aufbricht. Vom Ältesten erfährt Link nun, dass vorm Feuertempel ein Tor steht, dass keine Fremden hinein lässt. Um dieses Tor zu öffnen benötigt man 3 Schlüssel, die aber von Monstern gestohlen wurden. Link muss diese nun zurückholen und zuvor befragt er noch die Goronen wegen der Monster. Dadurch erfährt er unter anderem, dass die Monster ein bestimmtes Geräusch nicht mögen, das Link mit der Signalpfeife nachahmen kann. Link fährt mit dem Wissen zum Berg des Feuertempels und sucht die 3 Monster auf, die nach dem Geräusch der Pfeife, starr vor Angst sind. Link kann sie daher dann abschießen und besorgt sich so die Schlüssel. Das Tor öffnet sich und Link kann in den Feuertempel. Link löst dort die Rätsel bis er auf Schnapper trifft. Link besiegt ihn und bekommt den Bogen, womit er nun weiter durch den Tempel kommt. Zuletzt kommt Link in einen Raum voller Schienen und er muss mit der Lore bis zum Schlüssel und dem großen Tor fahren. Dabei muss er aber mithilfe der Karte am Eingang herausfinden, wie er die Weichen richtig stellt. Hat er das geschafft, so steht ihm nichts mehr im Weg und er kann mit dem Schlüssel zum Tor fahren. Er kommt in den letzten Raum, der aus einem Lavasee besteht. In der Mitte des Sees ist ein riesiger Felsen, der plötzlich zu glühen beginnt und als Lavadämon Iwantoss zu erkennen gibt. Als der Lavadämon nun zum Schlag ausholt schießt Link an die glühende Stelle, die nun aus der Lava herausragt und Iwantoss wird dadurch verletzt. Er schlägt wütend auf den Boden und ein riesiger Fels fällt rechts herab. Link schafft es Iwantoss dazu zu bringen, den Felsen zu erschlagen und trägt die dadurch entstandene Steinplatte zum Geysir rechts, vor die Lore. Nun springt Link in die Lore und schießt während der Fahrt alle glühenden Stellen ab, sodass er immer einen Stock höher kommt. Am Ende gelangt Link mit Iwantoss auf Augenhöhe und schießt ihm ins Auge, woraufhin dieser umfällt und ihm seine Schädeldecke abbricht. Links Lore fährt nun wieder nach unten und Link schlägt nun auf die offene Stelle am Kopf ein, bis der Lavadämon wieder aufsteht. Link wiederholt die Taktik von vorhin, doch dieses Mal fällt der große Fels links herab, weswegen Link einen weiteren Weg zur Lore zurücklegen muss. Danach muss Link wieder auf die glühenden Stellen während der Fahrt schießen, doch Iwantoss dreht sich nun mit, weswegen Link zuerst Iwantoss' Handfläche abschießen muss, damit er vor Schmerz aufhört sich zu drehen. Dies muss Link in nun jeden Stock so machen und am Ende muss er wieder das Auge treffen. Wenn Link das schafft fällt Iwantoss wieder um und Link fährt hinunter um ihn dieses Mal zu besiegen. Iwantoss explodiert und gibt den roten Kristall frei. In der Mitte des Lavasees erscheint wieder ein Symbol und eine Vorrichtung, die den Kristall halten soll, fährt aus. Die Schienen zum Turm werden wiederhergestellt und die Energie fließt zurück, sodass der letzte Teil des Turms wieder auf den Turm zurückkehrt. Zelda freut sich und ist von Link beeindruckt, da er so ein riesiges Monster besiegen kann. Da nun alle Schienen wiederhergestellt wurden will Zelda zum Turm zurück.

Der Turm der Götter

Im Turm der Götter spürt Zelda noch immer die Präsenz des Bösen und sie will nach ganz oben zu Marardo, da sie sich um Shiene sorgt. Sie bedankt sich bei Link für die Mühe und glaubt, dass es bald vorbei ist. Sie gehen nun hinauf und oben sagt Zelda, dass dies die letzte Prüfung ist. Sie hofft, dass es bald vorbei ist und macht sich Sorgen. Link sammelt nun wieder die 3 Lichttropfen und stärkt so sein Schwert, damit er ein Trümmer-Phantom erschlagen kann. Zelda schlüpft hinein und erklärt, dass sie nun durch die Gegend rollen kann. Sie kann in diesem Zustand aber nichts tragen, weswegen sie Link auch nicht über das Lavabecken tragen kann. Sie gehen daher in einen anderen Raum und kämpfen dort gegen Stalfose, Ratten und Geozards, als plötzlich 4 Phantome auftauchen. Link erschlägt eines davon und Zelda schlüpft hinein. Sie kann Link nun über das Lavabecken tragen und so kommen sie weiter bis zum großen Schlüssel. Zelda nimmt den Schlüssel und es tauchen wieder Schlüsselgrapscher auf. Zelda und Link gelangen an diesen vorbei bis ans große Tor und nachdem dieses geöffnet ist, schreiten sie voran. Im 22. Stock öffnen sie nun ein weiteres großes Tor gemeinsam und gehen weiter. Das Tor im 23. Stock schließt sich aber sofort wieder und Delok gratuliert den Helden zu ihrem Erfolg. Doch es hätte nichts genützt, da Marardo bald frei sein wird. Delok fordert die Helden nun zum Kampf und sie sind entschlossen Delok aufzuhalten. Delok springt nun auf den Säulen um den Helden umher und beschießt sie. Er versucht dabei Link mit seiner mechanischen Hand zu schnappen, doch er verfehlt ihn und die Hand hängt am Boden fest. Zelda hebt die Hand nun auf und zieht Delok herunter, sodass Link ihn attackieren kann. Beim nächsten Mal betäubt Delok Zelda, bevor er versucht Link zu packen, doch sie kommt wieder schnell zu sich und zieht Delok erneut herunter. Danach bleibt Delok am Boden und kämpft dort im Nahkampf gegen die Helden. Er weicht Zeldas Schlägen aus und schießt weiterhin auf Link. Link schafft es Delok mehrmals zu verletzen und danach stürmt dieser auf Link zu, sodass Zelda ihn dabei festhalten kann. Link nutzt diese Chance und attackiert Delok. Diese Taktik wiederholen sie, bis Delok besiegt ist. Er kann es gar nicht glauben, da er solange dafür gearbeitet hat und nun von einem Kind besiegt wurde. Zelda sagt, dass sie ihn gemeinsam besiegt haben, und dass sie gemeinsam unschlagbar sind. Sie lächeln sich nun an und klatschen ein, als Delok plötzlich auf die Turmspitze flieht. Link und Zelda verfolgen ihn und ganz oben führt Glaiss gerade ein Ritual mit Zeldas Körper durch. Delok fragt, ob Marardo schon befreit wurde und Glaiss sagt, dass er von Delok enttäuscht ist, da er die Kinder nicht besiegen konnte. Immerhin hat Glaiss so Zeit gewonnen und Marardo sollte nun erwachen. Zeldas Körper windet sich nun vor Schmerz und ein dunkler Sturm umgibt sie. Link und Zelda kommen gerade an als Marardo in Zeldas Körper eingedrungen ist und Zelda schreit, da sie Angst um ihren Körper hat. Glaiss begrüßt den Dämonenkönig und Delok sagt, dass er Marardo zurückgebracht hat. Er verlangt die Macht des Dämonenkönigs, doch stattdessen wird er von ihm an die Wand geschleudert. Glaiss lacht und bedankt sich bei Delok für die Hilfe, doch Marardo würde ihm nie Kraft schenken. Glaiss macht sich über Delok lustig und will, dass Marardo die Kinder und Delok als erste Mahlzeit zu sich nimmt. Marardo windet sich aber vor Schmerz, da etwas nicht stimmt und Glaiss erklärt, dass er sich erst an den Körper gewöhnen muss. Glaiss ist siegessicher und ruft die Dämonenlok, womit er und Marardo fliehen. Er sagt zu den Kindern und Delok, dass sie bald tot sein werden, wenn der Dämonenkönig wieder bei Kräften ist. Zelda schreit hinterher, dass sie ihren Körper zurück will und plötzlich taucht Shiene auf. Sie sagt, dass es nun hoffnungslos ist und Zelda fragt, ob Shiene eine Geist ist. Shiene sagt, dass sie kein Geist ist und sie betrachtet nun den ohnmächtigen Delok.

Der Sandtempel

Sie bringen Delok in den Zug der Götter und Shiene sagt, dass sie von Delok besiegt wurde, da er sehr stark geworden ist. Allerdings hatte er ja auch 100 Jahre Zeit und war außerdem schon immer ehrgeizig. Marardo ist nun also wieder frei und falls er Zeldas Körper nun ganz einnimmt, würde er selbst für die Götter unbesiegbar werden, da die Kraft in Zeldas Körper so stark ist. Shiene überlegt,m wie sie Marardo besiegen könnten und erwähnt dabei den Licht-Bogen, den die Götter im Kampf gegen Marardo verwendeten. Damit könnte man ihn eventuell aus Zeldas Körper vertreiben, doch sie haben nicht mehr viel Zeit und müssen sich beeilen, wenn sie den Licht-Bogen beschaffen wollen. Shiene weiß aber nicht was dann mit Zeldas Körper passiert, da es auch sein kann, dass Zelda danach nicht mehr in ihn zurückkehren kann. Zelda würde also für immer so bleiben und überlegt was sie tun soll. Link beruhigt sie und Zelda fragt, wo sie den Licht-Bogen finden würden. Für diesen müssten sie zum letzten Tempel, dem Sandtempel. Er ist der schwierigste Tempel und wurde nur für den Bogen gebaut. Zelda hat keine Zeit, um sich zu fürchten und will aufbrechen. Shiene soll sich um Delok kümmern und sie ist verwundert über Zeldas Entscheidung, da er doch ihren Körper gestohlen hat. Zelda meint, dass sie ihn sowieso ordentlich verprügeln wird, wenn sie ihren Körper wieder hat und Link und Shiene lachen. Delok wacht nun auf, macht sich aber nicht bemerkbar. Zelda will nun in die Wüste und fragt sich, welche Strecke dorthin führen soll. Shiene gibt den beiden nun einen Force-Kristall, der die Strecke zur Wüste erscheinen lässt, da sie ihnen dankbar ist. Zelda ist entschlossen den Bogen zu besorgen und Link nimmt den Force-Kristall, womit die Strecken der Wüste, neben der Meeresküste, erscheinen. Sie fahren nun in die Wüste und suchen den Sandschrein, den sie letztendlich auch finden. Zelda findet es hier heiß und fragt sich, was wohl gerade mit ihrem Körper geschieht. Link löst das Rätsel dort mithilfe der riesigen Statuen in der Wüste und sprengt so den Weg zum letzten Lokomo frei. Tender hat schon auf sie gewartet und stellt sich vor. Zelda findet Tender würdevoller als Kessel und Tender meint, dass dieser schon recht rau sein kann. Tender will nun mit Link die Schienen erneuern und bringt ihm seinen Part des Lieds der Erneuerung bei. Danach spielt jeder seinen Part und Zelda hört zu. Nun leuchtet die Meerestafel auf und es erscheinen neue Schienen. Tender gratuliert Link und sagt ihm noch, dass er 4 Prüfungen bestehen muss, um zum Sandtempel zu gelangen. Zum einen die Augen der Finsternis, zum anderen den wandernden Tunnel und zuletzt den Eingang zum Tempel. Was dies bedeutet muss Link aber leider selbst herausfinden und Zelda gratuliert Link und fragt sich, was das für Prüfungen sind. Sie will zum Tempel und bedankt sich bei Tender, die ihnen viel Glück wünscht. SIe fahren nun los und die erste Prüfung erwartet sie im Tunnel zum Tempel. Dort stellt sich heraus, dass die "Augen der Finsternis" Gohma sind, die besiegt werden muss. Nachdem Gohma besiegt ist kommen sie aus dem Tunnel auf die Feuerhöhe und fahren gleich zur zweiten Prüfung in den nächsten. Sie versuchen nun mehrere Wege, um ans Ziel zu gelangen und schaffen letztendlich auch diese Prüfung durch zweimal rückwärts fahren, danach geradeaus und am Ende wieder rückwärts. Nun fährt Link wieder zurück an die Meeresküste und zum Tempel. Die letzte Prüfung ist, dass Link alle Geschosse am Tempel zerstört, wodurch sich letztendlich das Tor öffnet und Link hineinfahren kann. Im Inneren findet es Zelda staubig und trocken, doch sie will den Bogen finden. Link schreitet voran bis er auf 3 Stalfos-Ritter trifft. nachdem diese besiegt wurden erhält Link den Sandstab, womit er Sandsäulen erzeugen kann. Zelda fragt sich, was der Stab ihnen nützt und erinnert sich daran, was Shiene wegen der Fallen gesagt hat. Plötzlich bebt die Erde und Zelda zweifelt daran, dass es eine gute Idee war, den Stab zu nehmen. Link schreitet nun weiter voran und findet im Sand den großen Schlüssel. Er findet auch noch das Tor dazu und öffnet es, um in den letzten Raum zu gelangen. Dort liegt ein riesiger Totenkopf in der Mitte des, mit Sand gefüllten, Raums. Als Link näher kommt leuchtet das Innere des Totenkopfs rot auf und der ewige Geist Dosubon erwacht. Dieser feuert nun rollende Felsen auf Link ab und Link fängt einen davon mithilfe des Sandstabs. Der Fels wird in das Katapult gelegt und Link schießt in die Öffnung von Dosubons Körper, wenn dieser sie öffnet. Danach feuert Dosubon mit Laserstrahlen auf Link und anschließend erneut mit Felsen. Link wiederholt seine Taktik und nun zerbricht die Panzerung auf einer Seite von Dosubons nächstem Körperteil. Link kann seine Taktik nun mehrmals wiederholen, doch er muss Dosubon immer an der ungepanzerten Seite treffen. Am Ende bleibt nur Dosubons Kopf übrig und sein Helm fällt herunter, wodurch die kristalline Schädeldecke zum Vorschein kommt. Link fängt den umherhüpfenden Kopf nun mehrmals im Sand und schlägt auf den roten Kristall am Kopf ein. Link besiegt Dosubon und danach verschwindet der Sand in der Mitte, wodurch eine Treppe erscheint. Unten findet Link nun den Licht-Bogen, mit dem er reines Licht verschießen kann. Zelda spürt, dass eine heilige Kraft von ihm ausgeht und fragt sich, was Marardo und seine Handlanger gerade machen. Sie will schnell zurück zu Shiene. Erfreut berichtet Zelda Shiene vom Erfolg und diese ist sich sicher Marardo nun besiegen zu können. Zelda will nun wissen, wo Marardo ist, doch Shiene weiß es leider nicht. Sie hat versucht Glaiss und Marardo zu finden, doch sie halten sich gut versteckt. Delok ist wieder auf den Beinen und sagt nun, dass es eine Möglichkeit gibt. Dort wo Marardo befreit wurde ist ein Geheimgang unter dem Altar. Dort ist der Licht-Kompass versteckt, der sie zur Dämonenlok führen kann. Diese stammt aus der Welt der Finsternis, was nicht einmal Glaiss wusste, weswegen Delok für ihn diesen Kompass schuf. Dieser besteht aus heiliger Kraft, weswegen Marardo ihn nicht anfassen kann, wodurch er vermutlich zurückgelassen wurde. Zelda bedankt sich und will schnell den Kompass holen. Bevor Link nun aber losfährt bekommt er von Shiene das Lokomo-Schwert, da er nun als würdig empfunden wurde. Das Lokomo-Schwert kommt von den Göttern selbst und hat schon viele Kreaturen des Bösen besiegt und Link scheint der Richtige zu sein, um es zu führen. Sie wünscht den Kindern viel Glück und sie fahren los.

Die Welt der Finsternis

Link fährt nun wieder zum Turm der Götter und erklimmt dessen Spitze erneut. Oben findet er den Geheimgang beim Altar und geht hinein. Zelda hätte sich nie gedacht, dass unterm Altar etwas so großes aufgebaut ist. Da im Lokomo-Schwert die heilige Kraft enthalten ist, kann er gleich so die Phantome besiegen, ohne Lichttropfen zu sammeln. Link und Zelda schaffen diesen letzten Dungeon noch und erlangen so den Licht-Kompass. Plötzlich leuchtet die Waldtafel auf und es erscheinen neue Schienen, die in die Welt der Finsternis führen. Link und Zelda fahren hin und entdecken ein Portal. In der Welt der Finsternis findet Link Lichttropfen, die seinen Zug stärken. So kann er alle 6 gepanzerten Bombenzüge besiegen und nun taucht der Dämonenzug auf. Link fährt nun parallel zu ihm und schießt immer die Bombenfässer ab, die der Dämonenzug abwerfen will. Dadurch fällt der erste Waggon ab und der nächste enthält Laser. Link schießt diese auch ab und es fällt erneut der Waggon ab. Nun ist nur noch die Dämonenlok selbst übrig und erzeugt ein Portal, durch das sie und Link weiterfahren. Nun schießt die Lok mit Lasern, doch Link kann die Quellen der Strahlen abschießen, wodurch die Dämonenlok abbremst. Nun kann Link der Dämonenlok ins Gesicht schießen. Link wiederholt das nun, bis die Dämonenlok besiegt ist, bevor sie ihr Ziel erreicht. Nun halten die Helden eine Besprechung im Waggon. Shiene sagt, dass nun die Entscheidung fällt. Link und Zelda sind entschlossen und Shiene will mitkommen, da es sonst zu gefährlich wird. Delok will auch mit, doch seine Wudnen sind zu tief, weswegen Shiene gehen muss. Link und Zelda sehen sich nun an und nicken danach lachend. Shiene soll hier bleiben, da es ja nur Marardo und seine Handlanger wären. Sie sind sich sicher, dass sie es alleine schaffen können und Shiene ist einverstanden. Sie ruft nun ein Phantom für Zelda und diese bedankt sich. Nun gehen sie hinaus und dabei fragt Zelda Link noch, was er nach dem Abenteuer noch sein will, Lokführer oder Schwertkämpfer. Danach gehen sie aber und Shiene und Delok blicken hinterher. Link und Zelda klettern nun auf den kaputten Dämonenzug und treffen oben auf Glaiss. Dieser ist verärgert, da sich Link und Zelda eingemischt haben und plötzlich fährt der Dämonenzug weiter. Die Verschmelzung von Marardo mit Zeldas Körper ist gerade abgeschlossen und Link und Zelda sind entschlossen Marardo zu besiegen. GLaiss lässt nun immer Geisterratten um Zelda erscheinen, während sie versuchen nach vorne zu Marardo zu kommen. Wenn die Geistermäuse Zelda berühren, wird sie betäubt und von Glaiss wieder zurückgezwungen. Link kann dies aber verhindern und sie kommen zu Marardo. Zelda packt sich Marardo und wird dabei in die Luft mitgenommen. Link schießt Marardo nun mit einem Lichtpfeil an und dieser geht vor Schmerz wieder zu Boden. Glaiss ist bestürzt und rennt weg als das Licht greller wird. Zelda hält Marardo fest und sagt Link, dass er attackieren soll, da Marardo gestoppt werden muss. Link rennt nun auf Marardo zu und plötzlich explodiert der Dämonenzug. Link wacht später wieder auf und ist schwer verletzt. Marardo schwebt nun vor ihnen in Zeldas Körper, doch er ist stark geschwächt und muss diesen nun verlassen. Zelda ergreift die Chance und fliegt durch ihren Körper hindurch. Glaiss, der auch ohnmächtig war, weicht ihr dabei ängstlich aus und schaut ihr nach. Zelda schwebt aber komischerweise durch ihren Körper durch, anstatt hinein. Sie versucht es noch mehrmals und Glaiss bekommt Angst. Er sagt Marardo, dass er schnell in Zeldas Körper zurückkehren muss und dieser fliegt rasend auf Zelda zu. Bevor er aber in den Körper kann erscheint ein Schild zwischen ihm und Zelda. Zelda dreht sich um und erblickt Delok, der das Schild erzeugt. Delok sagt Zelda, dass sie nicht aufgeben soll. In ihr schlummert die heilige Kraft, auf die sie sich nun konzentrieren soll. Delok ist noch immer verletzt, doch er meint, dass Zelda ihren Körper braucht, um ihn verprügeln zu können. Zelda konzentriert sich nun und betet zu ihren Vorfahren. Sie schafft es, doch sie stürzt nun auch gleich wieder ab, da sie nicht mehr fliegen kann. Link fängt sie auf und bricht dabei zusammen. Zelda steht auf und freut sich, wieder zurück zu sein. Sie umarmt Link, doch plötzlich hören sie jemanden schreien. Es ist Delok, da Marardo ihn nun festhält. Delok schaut noch einmal auf Zelda und verschwindet danach in der Dunkelheit. Glaiss jubelt und will sich nun um Link und Zelda kümmern, doch Marardo verschlingt Glaiss stattdessen. Er verschmilzt nun mit ihm und verwandelt sich in ein riesiges Monster. Marardo sagt, dass dieser Körper zu schwach ist, um sich zu halten, odch die Zeit würde ausreichen, um die Welt zu zerstören. Zelda weint um Delok und will diesen Kampf nun beenden und Link ist bereit. Zelda konzentriert sich nun auf ihre Kraft und Link soll sie solange beschützen. Link wehrt daher alle Feuerfelsen ab, die Marardo abschießt und Zelda baut ihre Kraft auf. Sie kann das Maximum erreichen und erklärt Link, dass ihre Kraft Marardo besiegen kann, wenn sie mit der Flöte des Landes zusammenarbeitet. Link lernt daher ein Lied von Zelda und muss dieses spielen während sie singt. Sie schaffen es und durch das Lied, das von allen Lokomos unterstützt wird, erscheint ein helles Symbol an Marardos Rücken. Link muss Marardo nun ablenken, während Zelda versucht einen Lichtpfeil auf das Symbol zu schießen. Nach 3 Treffern geht Marardo zu Boden und Link kann nun eines seiner Hörner zerschlagen. SIe wiederholen die Taktik und Link kann nun das andere Horn zerschlagen. Beim dritten Mal muss Zelda nur noch einmal Treffen, damit Marardo zu Boden geht und Link kann dieses Mal sein Schwert in den Kristall auf Marardos Kopf rammen. Dazu benötigt er aber Zeldas Hilfe und gemeinsam können sie so den Dämonenkönig besiegen. Der Kristall zerbricht und Marardo löst sich in Licht auf, woraufhin die Sonne wieder scheint. Zelda erkennt, dass es vorbei ist und nun taucht Shiene auf. Zelda drückt ihr Beileid wegen Delok aus und Shiene tröstet sie. Die Lokomos sind schwer zu besiegen und Shiene erzeugt nun ein Licht. Sie erklärt, dass der Geist hartnäckig ist und irgendwann zurückkehren wird, auch wenn er sich nicht erinnern kann. Die Lokomos sollen nicht nur über die Schienen, sondern auch über die menschen wachen. Dies ist nun aber nicht mehr nötig, weswegen Shiene mit Delok in die Welt der Götter zurückkehren möchte. Zelda ruft ihr nach und Shiene will, dass sich Zelda nun um dieses Land kümmert und Link ihr dabei hilft. Shiene verwandelt sich nun auch in ein Licht und ihr fliegen auch alle anderen Lokomos als Licht nach. Link und Zelda blciken ihnen nach und halten dabei Händchen.

Im Abspann sieht man nun, wie Zelda ins Schloss zurückkehrt und herzlichst von Albert empfangen wird. Ferro repariert und baut Züge, Link erzählt Linebeck von seinem Abenteuer, Niko erzählt nun Geschichten über Link, die Züge fahren wieder, Hasko fängt in Waldforsten Hasen, die Anoukis feiern, die Leute in Papuzia winken den Schiffen nach, der Goronen-Älteste badet mit seinem Enkel in einem Thermalbad und Hanno fotografiert Züge.

Nach dem Abspann schaut Zelda auf ein Bild von sich, als Geist, neben Links Zug fliegend. Sie erledigt gerade Papierkram und langweilt sich. Plötzlich hört sie draußen Link. Je nach Antwort, die Link vor dem Kampf gegen Marardo gegeben hat, also ob er Schwertkämpfer oder Lokführer sein, möchte, passieren nun verschiedene Dinge. Hat Link gesagt, dass er Lokführer werden will, hört Zelda eine Dampfpfeife und winkt Link zu. Wenn er Schwertkämpfer werden will hört sie Schwerter im Kampf und jubelt ihm zu. Dabei wird Link aber abgelenkt und bekommt einen Schlag ab. Zelda hält sich nun zurück und lächelt ihm nur mehr zu.

Nebenmissionen

Lieder

Einer gegen alle

Nachdem Link den Waldtempel gemeistert hat kann er sich bei der Frau bei Einer gegen alle beweisen.

Hinter dem grünen Tor muss Link nun gegen Spinuts, Oktoroks, Ratten, Knochenfratzen, rote Schleime, Bombenwürmer, Fledermäuse, Mothulas und zum Schluss, im 10. Raum, erneut gegen Gigakules, kämpfen. Nachdem er es geschafft hat bekommt er einen Herzcontainer.

Nachdem der Meerestempel geschafft ist, ist die blaue Tür offen. Link muss nun gegen Spinuts, Fledermäuse, Schnee-Wolfos, Mini-Eisatmer, Eis-Schleime, Geozards, Gigakules, Ratten, Oktive, einen Geozard-Häuptling, Eisflamme, Dompteure, grüne Spinuts, Oktoroks und im 14. Raum gegen Toxibara kämpfen. Bei erfolgreichem Durchkämpfen bekommt Link als Preis eine Bombentasche.

Nachdem der Sandtempel geschafft ist, ist das rote Tor offen. Link muss nun gegen Helmschleime, silberne Schleime, Spinuts, Stalfose, Feuerflatterer, Polarflatterer, Big Blins, Sandmonster, Sand-Oktoroks, Schnapper, Sparks, Mini-Eisatmer, Gigakules, Eisflamme, Toxibara, Iwantoss, Dosubon und Schatten-Link bestehen, um die Herausforderung zu schaffen. Als Belohnung bekommt Link dann einen Schatz.

Stempel

Bevor Link aufbricht, bekommt er von Niko ein Stempelbuch. Darin soll Link möglichst viele verschiedene Stempel einstempeln, damit Niko eine Erinnerung hat.

Mit 10 Stempel bekommt Link den Ahnenschild, welchen Niko von einem alten Freund geschenkt bekommen hat.

Nach 15 Stempeln bekommt Link die Lokführeruniform, da er darin, laut Niko, besser aussieht. Link kann sich aber jederzeit bei Niko wieder umziehen.

Nachdem Link nun alle 20 Stempel gesammelt hat bedankt sich Niko, da er sich nun sein Traum erfüllt hat. Link erhält die Schwert-Rolle und erlernt durch diese die Riesenwirbelattacke. Niko hat diese Schriftrolle von seinem alten Freund.

Force-Kristalle

Der Wunsch vom Fliegen

In Prologia will der Junge einmal die Welt von oben betrachten, da von dort aus alles so klein erscheint. Der Junge fragt Link, ob er so einen Ort in der Luft kennt und Link sagt, dass er einen kennt. Link will den Jungen dorthin bringen und dieser freut sich darauf.

Link sucht nun nach Terri und ruft dessen Heißluftballon nach unten zum Zug. Link und der Junge steigen ein. Der Junge ist begeistert und fragt, wer Terri ist. Der Junge nennt Terri dabei alt und dieser ist sehr beleidigt. Dem Jungen ist es egal und Link bekommt nun einen Force-Kristall, woraufhin im Waldgebiet neue Schienen auftauchen. Link lächelt und der Junge versteht nicht warum. Er will, dass Terri endlich losfliegt und dieser verlangt, dass der Junge sich benimmt.

Verlobung des Bürgermeisters

In Papuzia trifft Link eine Frau, die laut Melusa einen Mann finden soll. Die Frau bittet Link daher um Hilfe und erklärt, dass sie gerne einen starken Mann mit Bart und großer Nase hätte. Link fährt nun nach Waldforsten und fragt dort den Bürgermeister, ob er gerne eine Frua hätte. Dieser ist zwar schüchtern willigt aber ein und fährt mit Link mit.

Link fährt nun zurück nach Papuzia und der Bürgermeister besucht die Frau. Er stellt sich vor und meint, dass die Frau schöner ist als seine letzte Freundin. Die Frau freut sich und findet, dass der Mann perfekt ist. Der Bürgermeister und die Frau sind sehr glücklich und Link bekommt nun einen Force-Kristall, durch den eine neue Strecke im Waldgebiet erscheint.

Haskos Frau

In Hyrule-Stadt besucht Link eine Frau, die südlich des Hühnerstalls wohnt. Sie ärgert sich, da ihr Mann nicht nach Hause kommt. Er sei sanftmütig und liebe Hasen. Sie fragt Link, ob er Hasko kennt und er sagt, dass er ihn kennt. Sie will unbedingt zu ihm und Link bringt sie ins Hasenland.

Im Hasenland ist die Frau zuerst sehr glücklich, doch als sie Hasko im Hasenkostüm sieht, wundert sie sich. Sie versteht nicht, was Hasko mit den vielen Hasen will und sie beginnen zu streiten. Hasko fühlt sich für die Häschen verantwortlich und seine Frau macht sich Sorgen um ihn. Sie ist wütend und will mit Link wieder nach Hause fahren. Dieser spricht zuerst aber mit Hasko, der etwas verzweifelt ist, doch er bleibt positiv, da seine Frau so sähe, dass er etwas sinnvolles macht. Link spricht nun auch mit der Frau, doch diese will nun doch nicht zurück, da Hasko ja so ein großes Herz hat, weswegen sie ihn liebt. Sie glaubt nur mit ihm reden zu müssen und Link bekommt zum Dank einen Force-Kristall, wodurch wieder eine neue Strecke im Waldland auftaucht.

Ohngweis Laden

im Anouki-Dorf fragt Ohngwei, ob Link ihn wohin bringt, wo es Eis gibt und woanders, wo es viel Wasser gibt. Link ist einverstanden und fährt Ohngwei zum Eisquell. Das Eis dort findet Ohngwei so gut, dass er dort bleiben und einen Laden eröffnen möchte. Aus Dank bekommt Link einen Force Kristall und im Schneetal erscheinen neue Schienen. Ohngwei möchte sich nun an die Arbeit machen und Link soll kurz weggehen, damit er das Geschäftsgeheimnis nicht erfährt.

Lava abkühlen

Link holt wieder Eis von Ohngwei und bringt es ins Goronendorf zu einen Goronen, der noch etwas Lava abkühlen möchte. Danach ist der Gorone sehr dankbar und gibt Link einen Force-Kristall. Daraufhin erscheinen auf der Feuerhöhe neue Schienen und der Gorone kann wieder nach Hause.

Fischverkäufer

In Hyrule-Stadt will eine Frau 10 Fische und Link holt ihr welche aus Papuzia von der Fischverkäuferin. Link muss bei der Lieferung aufpassen, dass die Fische nicht schlecht oder von Vögeln gestohlen werden. Link schafft es die Fische nach Hyrule-Stadt zu bringen und die Frau ist sehr dankbar. Link bekommt einen Force-Kristall und im Waldgebiet erscheinen neue Schienen. Die Frau freut sich, endlich wieder Fisch essen zu können und Link soll sich bei ihr melden, falls er wieder welchen hat.

Hühnerzucht

In Prologia will ein Mann als Geflügelbauer anfangen, doch er hat keine Hühner. Link fährt daher nach Hyrule-Stadt und kauft vom Hühnerbauer 5 Hühner. Link muss sich nun vor Schurken und Hühnerdieben in Acht nehmen, doch er bringt die Hühner sicher nach Prologia. Link muss aber noch mehr Hühner beschaffen und fährt noch mindestens einmal, damit der Mann 10 Hühner hat. Aus Dank bekommt Link einen Force-Kristall und es erscheinen neue Schienen im Waldgebiet. Der Mann kann nun endlich mit der Hühnerzucht beginnen.

Hannos Leidenschaft

Eines Tages bekommt Link von Hanno einen Brief, den der Postbote anscheinend zuvor gelesen hat. Link nimmt den Brief an sich und liest ihn. Hanno ist im Schneetal und versucht den gepanzerten Bombenzug zu fotografieren. Falls Link Zeit hat, soll er Hanno abholen.

Link findet Hanno und dieser ist enttäuscht, da der gepanzerte Bombenzug nicht aufgetaucht ist. Hanno fragt, ob Link nicht Ferros Schüler ist. Hanno ist Ferros größter Fan und will, dass Link ihn zu Ferro fährt. Hanno hat dafür sogar eigens eine Autogrammkarte gekauft, weswegen Link ihn nach Prologia bringt. Hanno ist schon gespannt, da er nun einen Schüler von Ferro bei der Arbeit beobachten kann.

In Prologia sieht sich Hanno um. Er findet es idyllisch hier, doch auch etwas verschlafen. Hanno erspäht nun Ferros Haus und geht aufgeregt hinein. Zelda ist über Hanno verwundert und etwas überrascht darüber, dass Ferro Fans hat. Link folgt Hanno nun und dieser begrüßt aufgeregt Ferro, der Hanno nicht kennt. Hanno sagt, dass er ein Fan ist und ein Autogramm will. Ferro weiß nicht, wovon Hanno spricht, da er als Schwertkämpfer legendär war, doch nicht als Lokführer. Hanno ist verwirrt und hat anscheinend etwas falsch verstanden, doch er ist Link für die Fahrt dankbar und gibt ihm einen Force-Kristall. Daraufhin erscheinen neue Strecken im Waldgebiet und Hanno geht wieder, um ein paar Fotos machen zu können. Ferro hat keine Ahnung, was das gerade war.

Eisenlieferung

In Waldforsten fragt der Holzhändler nach dem Bürgermeister, der nun in Papuzia lebt. Da er nun vorerst nicht zurückkehrt macht sich der Holzfäller Sorgen um den Holzhandel, weswegen er das Geschäft nun übernehmen will. Da seien Axt aber beschädigt ist benötigt er Eisen, um eine neue zu schmieden. Link besorgt nun Eisen beim Eisenhändler am Berg des Goronendorfes und bringt dieses unverwüstliche Material nach Waldforsten. Link gibt dem Holzfäller das Eisen und aus Dank bekommt er einen Force-Kristall, wodurch neue Strecken im Waldgebiet auftauchen.

Holzlieferung

Im Anouki-Dorf sucht Gelbwei jemanden der einen Zaun baut und Link findet bei Linebeck Malleus, der stolz auf seine Brücke ist. Er langweilt sich aber, weswegen Link ihn wegbringen soll. Link erzählt ihm vom Zaun, doch Malleus findet, dass dies eine Zeitverschwendung wäre. Link meint aber, dass ein echter Zimmermann alles schaffen sollte, außerdem ist der Kunde König. Malleus findet das übertrieben, doch er gibt Link recht, weswegen er zum Anouki-Dorf mitfährt. Dort angekommen sieht sich Malleus die Baustelle mal an. Gelbwei bedankt sich bei Link und gibt ihm einen Schatz. Nun benötigen sie 15 Stück Bauholz und Link besorgt das Holz beim Holzfäller in Waldforsten. Nun können sie beginnen und aus Dank bekommt Link einen Force-Kristall, wodurch neue Schienen im Schneetal erscheinen. Malleus beginnt nun mit der Arbeit und Gelbwei bedankt sich noch einmal.

Melusas Krüge

Link besucht eines Tages Turbin. Dieser hätte gerne einen Krug, da diese Glück bringen sollen und Link besucht daraufhin Melusa in Papuzia und bittet sie um eine Vorhersage. Danach fragt Melusa, ob um Link schlimme Dinge passieren und sie spürt, dass Link von einem bösen Geist heimgesucht wird. Dieser Geist würde Link in den Wahnsinn treiben, weswegen sie ihm helfen will. Sie sagt Link, dass sie Krüge verkauft, die böse Geister fernhalten und Glück bringen. Link will einen kaufen und Melusa sagt, dass die Krüge von den Priesterinnen aus heiliger Erde und Wasser gebrannt werden. Da nicht viele hergestellt werden sind sie teuer und Melusa meint sie sind 10000 Rubine wert, doch Link kann sie für 50 Rubine kaufen. Link ladet den Krug in den Güterwagen und fährt nun, ohne Schaden zu nehmen, zum Schneeschrein zurück. Link gibt Turbin den Krug und dieser freut sich. Link bringt den Krug nun in Turbins Zimmer und aus Dank bekommt er einen Force-Kristall.

Wunsch nach Schnee

Im Goronendorf trifft Link einen Goronen, der von Schnee gehört hat, der leicht und weiß sein soll. Der Gorone möchte unbedingt im Schnee spielen und bittet Link, ihn in ein Dorf mit Schnee zu bringen. Link fährt den Goronen ins Anouki-Dorf und dieser ist vom Schnee begeistert, weswegen Link einen Force-Kristall bekommt. Daraufhin erscheint im Schneetal eine neue Strecke und der Gorone will Chef besuchen.

Chefs Reise

Nachdem der Gorone im Anouki-Dorf eingetroffen ist, besucht er den Bürgermeister, Chef. Dieser erlaubt dem Goronen in seinem Haus zu wohnen, da Chef sowieso verreisen wollte. Er erzählt Link, dass er von einem Dorf am Feuer gehört hat, und da ihm das so fasziniert, will er dorthin. Link fährt Chef nun ins Goronendorf und dieser bedankt sich dafür. Link bekommt nun einen Force-Kristall und es erscheinen neue Schienen auf der Feuerhöhe.

Der Wunsch des Enkels

Link trifft im Goronendorf den Enkel des Goronen-Ältesten und dieser will in die Stadt, da ihm das Goronendorf zu langweilig wird. Er will viele Leute sehen und fragt Link, ob er ihn in die Stadt fährt. Der Enkel ist fest entschlossen und sagt, dass er außerdem ein Schloss sehen möchte, da die Stadt eine liebliche Prinzessin haben sollte. Link fährt den Enkel nun nach Hyrule-Stadt und dieser bereut es, dass er gedöst hat, da die Fahrt kurz war und er so die Aussicht nicht genießen konnte. Er will nun die Prinzessin sehen und geht sie suchen. Zelda findet es schade, dass sie den Wunsch des Goronen nicht erfüllen kann, denn sie ist ja nun ein Geist. Der Gorone ist von der Stadt beeindruckt, da alles aus Stein ist und somit für ihn lecker ist. Plötzlich meint er die Prinzessin zu sehen und geht in zur ersten Frau, die er sieht. Der Gorone freut sich und die Frau wundert sich über den sprechenden Felsen. Sie ist geschmeichelt von der Annahme, dass sie eine Prinzessin sein soll und der Gorone meint nun, dass er sich die Prinzessin hübscher und damenhafter vorgestellt hat, woraufhin die Frau beleidigt ist und geht. Der Gorone merkt, dass die Frau verärgert ist, doch er ist zufrieden, da er in der Stadt ist. Deswegen bekommt Link nun einen Force-Kristall und es erscheinen neue Schienen auf der Feuerhöhe. Der Gorone entscheidet sich nun dafür, in die Stadt zu ziehen.

Eis für die Fische

In Papuzia trifft Link auf die Fischverkäuferin und deren Fische werden langsam schlecht, da es zu heiß ist. Link besorgt daher nun Eis bei Ohngwei und liefert es zu ihr, damit der Fisch gekühlt werden kann. Die Fischverkäuferin ist froh, da sie nun keine Probleme mehr hat und Link bekommt einen Force-Kristall.

Piratenversteck

Nachdem Link der Fischverkäuferin geholfen hat, kann er das Piratenversteck erreichen, wohin alle Männer von Papuzia verschleppt wurden. Link erkundet das Versteck und findet dabei einen entführten Dorfbewohner in einer Zelle. Dieser ruft um Hilfe und lockt dabei die Petiblins an, die nun versuchen Link über einen Abgrund hinweg zu fangen. Link schafft es aber sie mit den Bogen abzuwehren und flieht mit dem Mann über eine Lore. Dabei werden sie aber auch angegriffen, weswegen Link wieder mit dem Bogen die Petiblins abwehren muss. Am Ausgang steht nun Big Blin und versucht die beiden zu stoppen, doch Link kann ihn mit genügend Pfeilen besiegen. Sie können entkommen und der Mann sagt, dass er aus Papuzia kommt, wo er mit seiner Freundin lebt. Er mag seine Freundin sehr und fragt Link, wie er hergekommen ist. Link erklärt, dass er mit dem Zug gekommen ist und der Mann will nach Papuzia mitfahren. Link bringt ihn daher nach Papuzia und der Mann ist sehr dankbar für die Rettung, weswegen Link einen Force-Kristall bekommt. Nun erscheinen neue Schienen an der Meeresküste und der Mann kehrt zu seiner Freundin zurück. Es stellt sich nun aber heraus, dass seine Freundin die Frau war, die Link gebeten hat einen Mann zu suchen. Sie ist nun mit dem Bürgermeister von Waldforsten zusammen und sie wirft ihren Freund hinaus, da er die ganze Zeit verschwunden war. Zelda hat Mitleid und wünscht sich nun, dass sie den Mann nie zurückgebracht hätten.

Tenders Hühner

Link besucht Tender am Sandschrein und dieser wünscht sich Hühner, weswegen Link ihm 5 Hühner aus Hyrule-Stadt liefert. Tender liebt Hühner und gibt Link für die 5 Hühner einen Force-Kristall, wodurch eine neue Strecke auf der Feuerhöhe erscheint. Falls Link mal wieder Hühner erwirbt, soll er sich melden.

Hannos Ablenkung

Eines Tages bekommt Link erneut einen Brief von Hanno, welcher eine Karte mit Kreuz mitgeschickt hat. Er ist gerade dort und hat vergessen, wie er dorthin kam, weswegen Link ihn abholen soll. Link fährt nun auf die Feuerhöhe und holt Hanno ab. Hanno ist am Boden zerstört, da Ferro doch kein legendärer Lokführer war und braucht daher eine Ablenkung. Er würde gerne einmal auf den Schienen unterwasser fahren, daher soll Link ihn zum Meerestempel bringen, da dieser eines der schönsten Geheimnisse ist. Link fährt ihn nun also hin und im Meerestempel bedankt sich Hanno, da dieses Erlebnis einmalig war. Hanno liebt den Bahnhof hier und Link bekommt daher einen Force-Kristall. Durch diesen erscheinen nun neue Strecken auf der Feuerhöhe und Hanno will sich in Ruhe am Bahnhof umsehen.

Finsterkristall-Lieferung

Nachdem Link Hanno zum Meerestempel gebracht hat, sagt Linebeck, dass er gerne Finsterkristalle hätte. Link fährt daher zur Mine der Goronen und kauft dort vom Minenarbeiter Finsterkristalle, die bei Tageslicht verschwinden. Link fährt daher sehr schnell zu Linebeck zurück und liefert ihm die Kristalle. Nachdem Linebeck nun 5 Kristalle hat bekommt er einen Force-Kristall und dadurch erscheinen neue Schienen an der Meeresküste.

Hasenland

Link findet auf der Strecke zwischen dem Waldgebiet und dem Schneetal das Hasenland, dass von Hasko betrieben wird. Dieser fragt Link, ob er viel Freizeit hat und nachdem dieser sagt, dass er sie auch hat, schenkt er ihm ein Hasennetz. Mit diesem soll Link alle Hasen fangen, die er finden kann und Link fährt einfach weiter.

Nachdem er nun 5 Waldhasen gefangen hat bekommt er von Hasko einen Herzcontainer, mit dem er ein zusätzliches Herz bekommt.

Link bekommt nun für jeden Hasen Rubine und wenn er von jeder Art Hasen gefangen hat, bekommt er einen Schatz.

Wenn er außerdem noch alle 10 Waldhasen/Schneehasen/Berghasen/Seehasen/Sandhasen gefangen hat, bekommt Link noch jeweils einen Schatz.

Wenn Link nun alle 50 Hasen gefangen hat bekommt er von Hasko eine Schwert-Rolle, durch die Link nun Strahlen mit dem Schwert verschießen kann. Hasko ist nun sehr glücklich, da er alle Hasen hat.

Herzcontainer

Einer gegen alle

Nachdem Link den Waldtempel absolviert hat, darf er bei "Einer gegen alle" mitmachen. Wenn Link es schafft bekommt er zur Belohnung einen Herzcontainer.

Laden beim Schneeschrein

Beim Schneeschrein gibt es einen Laden, wo Link einen Herzcontainer für 2000 Rubine kaufen kann.

5 Hasen

Nachdem Link 5 Hasen für Hasko gefangen hat, bekommt er dafür einen Herzcontainer.

Training

Wenn Link bei Kommandant Richards Training 60 Treffer austeilt, bekommt er einen Herzcontainer.

Peitschenrennen

Wenn Link in Waldforsten beim Peitschenrennen eine Zeit unter 1:15 hat, bekommt er einen Herzcontainer.

Terris Goldkarte

Nachdem Link nun 500 Punkte bei Terri gesammelt hat, bekommt er als Werbegeschenk einen Herzcontainer.

Piratenversteck

Wenn Link beim Piratenversteck bei der Rettung des Goronenjungen 4000 Punkte erreicht, bekommt er einen Herzcontainer.

Entlegener Geheimbahnhof

Beim entlegenen Geheimbahnhof bekommt Link bei der 2. Runde am Ende einen Herzcontainer.

Geheimbahnhöfe

Schnee

Den Geheimbahnhof Schnee erreicht Link, nachdem er Gelbwei beim Bauen des Zauns geholfen hat.

Link löst die Rätsel des Geheimbahnhofs und erhält am Schluss einen Goldkristall.

Eis

Den Geheimbahnhof Eis erreicht Link, nachdem er Turbin den Krug geliefert hat.

Link absolviert hier den Schlitterkurs und bekommt bei jedem Schwierigkeitsgrad einen Schatz. Bei Anfänger bekommt er großen goldenen Rubin, der 300 Rubine wert ist, bei Profi bekommt er das Königsgeschirr und bei Champion bekommt Link einen Goldkristall.

Meer

Nachdem Link die Finsterkristalle an Linebeck geliefert hat, gelangt er zum Geheimbahnhof Meer.

Link findet hier einen Schatz und eine Höhle. In der Höhle weckt Link einen Mythen-Stein und dieser erzählt, dass diese Höhle einem fernen Tempel nachempfunden wurde. In dieser Höhle gäbe es viele Schätze und Phantome, außerdem darf Link kein Schwert mitnehmen. Link legt daher nun Schwert und Bogen ab und geht hinein. Im ersten Stock muss Link alle Fackeln anzünden, im 2. Stock muss er sie alle ausmachen, im 3. Stock muss sich Link immer zwischen 2 Schaltern entscheiden, welcher der richtige ist und wenn alle richtigen gezogen wurden, kommt er in den 4. Stock. Im 4. Stock muss Link alle Felsen entfernen und im 5. soll er alle Truhen öffnen. Danach kommt Link in den letzten Raum und bekommt dort den königlichen Ring.

Berge

Den Geheimbahnhof Berge erreicht Link, nachdem er den Enkel des Goronen-Ältesten nach Hyrule-Stadt gebracht hat.

Zelda erspäht eine Wache aus dem Schloss und Link spricht sie an. Die Wache fragt, was ein Rekrut hier macht und die Wache sagt, dass sie mit einen Kollegen einen Schatz gesucht hat, doch das ist ein Geheimnis. Sie sind gemeinsam in die Höhle gegangen, doch der Kollege wurde von einer riesigen Blume geschnappt und die Wache selbst ist aus Angst geflohen. Zelda ist empört, da so jemand nicht bei der Wache sein sollte. Die Wache macht sich Sorgen und Link soll nachsehen, wie es dem Kollegen ergangen ist. Er selbst traut sich nicht und als Link zustimmt freut sich die Wache. Sie erklärt, dass die Höhle wie ein Labyrinth ist, aus dem man nicht mehr entkommt, wenn man falsch abbiegt. Link soll daher auf die Anweisungen der Wache hören und er würde zum Schatz kommen. Es gibt nur 2 Arten von Kammern: Die mit Krügen und die mit Felsen. Link soll bei einem Raum, wo er nicht nach Süden gehen kann, den Felsen dreimal nach Norden folgen, damit er zum Schatz gelangt. Zelda will helfen, weswegen sie nun in die Höhle gehen. Unten finden sie aber nur eine Steintafel auf der der Kollege schreibt, dass es ihm leid tut, die Wache mithineingezogen zu haben. Die Wache wollte ursprünglich nicht hierher und als sie Angst bekam und geflohen ist, hat der Kollege sie ignoriert und ist weitergegangen, weswegen er sich nun verlaufen hat und nie wieder herausfindet. Link findet danach noch durch die Anweisung der Wache den Schatz, der ein Goldkristall ist. Zelda gratuliert Link und sie suchen nun den Weg hinaus, den sie auch finden. Draußen freut sich die Wache, da Link den Schatz hat, doch als Link von der Nachricht des Kollegen berichtet ist die Wache traurig. Die Wache gibt sich selbst die Schuld, doch Link soll sich nicht Sorgen. Aus Dank dafür, dass Link die Nachricht überbracht hat, bekommt er noch einen großen grünen Rubin, der 100 Rubine wert ist. Zelda will nun ganz leise gehen.

Entlegen

Nachdem Link Tender die Hühner gebracht hat gelangt er zum entlegenen Geheimbahnhof.

Link muss hier 3 Runden vom Blockpuzzle schaffen. In der 1. Runde bekommt Link am Schluss ein Königsgeschirr. In der 2. einen Herzcontainer und in der letzten Runde erhält er einen königlichen Ring. Zelda ist froh, dass sie es geschafft haben und würde gerne wissen, wer sich sowas ausdenkt.

Nikos Schätze

Link bekommt eines Tages einen Brief von Niko. Niko will wissen wie es Link geht und schickt ihm eine Karte mit, die 2 Orte markiert. Link soll nach den Gegenständen dort suchen, da sie nützlich sein könnten.

Link fährt nach Papuzia und findet dort an den 2 Orten mithilfe des Schatzsucherlieds die beiden Schätze.

Kagorons Schatz

Link bekommt eines Tages einen Brief von Kagoron, welcher sich für das Eis bedankt, dass Link ins Goronendorf geliefert hat. Link bekommt auch eine Karte, id eden Ort markiert hat, wo sich in der Mine ein Schatz befinden soll. Link fährt daher zur Mine und findet dort den Schatz.

Terris Laden

In Terris Laden kann Link Punkte sammeln. Er bekommt für 10 Rubine einen Punkt und bei einer gewissen Anzahl steigt Link einen Rang auf und muass danach auch weniger bezahlen. Link beginnt mit der Bronze-Karte.

Silberkarte

Link bekommt die Silberkarte bei 250 Punkten und somit ab nun 10% Rabatt. Außerdem erhält Link als Werbegeschenk das Gratisticket, mit dem Link einen Artikel umsonst bekommt.

Goldkarte

Mit 500 Punkten bekommt Link die Goldkarte und nun 20% Rabatt. Außerdem erhält er einen Herzcontainer.

Platinkarte

Mit 1000 Punkten erhält Link die Platinkarte und somit nun 30% Rabatt. Als Werbegeschenk bekommt er nun ein Fünffachticket, mit dem er nun die 5-fache Anzahl an Punkten bekommt.

Diamantkarte

Die Diamantkarte bekommt Link mit 2000 Punkten und er bekommt nun 50% Rabatt. Dies ist die letzte Karte, weswegen Link nun keine Punkte mehr sammeln kann. Als Werbegeschenk bekommt er nun noch einen Schatz im Wert von 2500 Rubine.

Alberts Suche

In Hyrule-Stadt trifft Link auf den verkleideten Albert, der seine wahre Identität verschleiern will. Dieser will mit Link mitfahren. Zelda will aber nicht, dass Albert, weswegen Link ihn aufhalten soll. Link sagt ihm, dass er sich nicht um Zelda sorgen soll, doch Albert will nicht zugeben, wer er ist. Er fährt mit Link mit und Zelda macht sich Sorgen. Zuerst will Albert in Prologia suchen und Link fährt ihn hin. In Prologia bedankt sich Albert für die schöne Fahrt und gibt Link 300 Rubine dafür.

Von nun an trifft Link Albert mehrmals an verschiedenen Orten. Für jede Fahrt bekommt er dabei 300 Rubine.

Charaktere

Helden

Spielbare Helden

Nicht-spielbare Helden

Schurken

Easter Eggs

  • Wenn man auf der Brücke bei der Meeresküste das Menü öffnet, während die 3 Delfine nebenher schwimmen, beginnen die sie auf ihren Schwanzflossen zu tanzen
  • Wenn man das Vogellied bei Hühner spielt, folgen sie einem
  • Wenn man das Vogellied bei weißen Vögeln spielt, setzt sich einer davon auf Links Kopf
  • Im Laden von Hyrule-Stadt steht rechts hinten eine kleine Tingle-Statue
  • Das Ende nach dem Abspann bekommt man nur, wenn man den Gold-Zug besitzt

Videos

Trailer

The Legend of Zelda Spirit Tracks Nintendo DS Trailer - Intro Trailer01:32

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