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The Legend of Zelda: Skyward Sword
Zelda skyward sword
Das Cover von The Legend of Zelda: Skyward Sword

Entwickler

Nintendo Entertainment Analysis & Development

Herausgeber

Nintendo

Herausgekommen

18.11.2011 (EU)

20.11.2011 (NA)

23.11.2011 (J)

24.11.2011 (AU)

Genre

Action-Adventure

Spieleranzahl

1

Konsolen

Wii

Vorgänger

The Legend of Zelda: Spirit Tracks

Nachfolger

The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Nachfolger laut offizieller Zeitlinie

The Legend of Zelda: Minish Cap

The Legend of Zelda: Skyward Sword ist ein Videospiel von Nintendo Entertainment Analysis & Development und wurde am 18.11.2011 erstmals herausgegeben. Es ist das sechzehnte Spiel der Reihe, vor ihm wurde The Legend of Zelda: Spirit Tracks und nach ihm wurde The Legend of Zelda: A Link Between Worlds herausgegeben. Das Spiel wurde bis Dezember 2011 3.41 Millionen-mal verkauft. Im Spiel geht es darum, dass man seine Freundin Zelda rettet.

Geschichte

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Das Böse

Am Anfang wird eine Geschichte erzählt, die von den Menschen stammt. Einst tobte ein grausamer Kampf. Das Böse kam hervor und verbreitete Leid. Es wollte die unendliche Kraft der Göttin, welche alle Wünsche erfüllen konnte. Zum Schutz erhob die Göttin die Überlebenden ins Wolkenmeer und zog gegen das Böse in die Schlacht. Sie bannte das Böse und brachte so Frieden. Dies war die Legende, doch nun soll eine neue Legende entstehen.

Wolkenhort

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Unsanftes Erwachen

Die Erde bebt und ein dunkles Monster treibt auf der Erde sein Unwesen, während die Menschen im Wolkenmeer friedlich leben. Zelda spielt auf einer Lyra und singt dazu als ihr Wolkenvogel auftaucht. Sie gibt ihrem Vogel einen Brief und schickt ihn wieder davon. Link ist in der Dunkelheit und sieht das dunkle Monster von vorhin vor sich. Von oben erstrahlt plötzlich ein Licht und sagt, dass er die Augen öffnen soll, da er schon bald sein Schicksal erfüllen soll. Das Monster beginnt zu brüllen, doch das schlägt schnell in das Kreischen eines Wolkenvogels um. Plötzlich erblickt Link Zeldas Wolkenvogel und wacht ruckartig auf, weswegen er aus seinem Bett fällt. Zeldas Wolkenvogel spuckt Zeldas Brief auf Links Kopf und verschwindet wieder. Link steht auf und liest den Brief. Zelda hat bereits vermutet, dass Link noch immer schläft und erinnert ihn an die Vogelreiter-Zeremonie, wo sie eine Verabredung haben. Link geht nun unten hinaus und plötzlich ruft ihm Meister Tytor zu. Tytor erklärt, wie Link Dinge anvisiert. Da die Entfernung zum Reden aber zu groß ist soll Link hochkommen. Tytor erklärt, wie Link sprintet und klettert. Nachdem Link die Wand hochgeklettert ist erklärt Tytor, dass er sich hin und wieder ausruhen sollte, da Link sonst noch die Puste ausgeht. Link soll nur nun noch zu Tytor hinüberspringen und danach sprechen sie miteinander. Tytor fragt, ob Link nun für die Zeremonie trainieren geht, doch Link muss stattdessen zu Zelda, da sie verabredet sind. Bevor Link nun aber geht bittet Tytor ihm um Hilfe. Mia, das Haustier des Direktors Gepora, welcher auch Zeldas Vater ist, ist verschwunden. Mia schläft am Dach des Schulgebäudes und Gepora und Zelda können sich darum nicht kümmern, doch Tytor kann dort nicht hinklettern, da er die falsche Kleidung trägt. Link will Mia zurückholen, weswegen Tytor sich freut. Link klettert nun zu Mia und trägt sie zu Tytor zurück. Tytor freut sich und geht sie füttern. Link soll inzwischen zum Platz des Tempels gehen und Gepora Bescheid sage, dass Mia gefunden wurde. Auf dem Weg trifft Link auf Gelan, welcher die Tür zum Tempel repariert.
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Die Statue der Göttin

Dieser erklärt, dass Link speichert, indem er bei einer Vogelstatue zur Göttin Hylia betet. Link geht zum Platz des Tempels wo Zelda gerade auf ihrer Lyra spielt. Sie singt von einem Jüngling, der mithilfe der Göttin Himmel und Erde verbinden wird und Licht bringt. Zelda bemerkt Link nun und begrüßt ihn. Sie fragt, ob er von ihrem Wolkenvogel geweckt wurde und fragt, ob er ihre Verabredung vergessen hatte. Zelda zeigt Link ihr Kleid und ihre Lyra und meint, dass sie so die Göttin bei der Zeremonie verkörpern wird. Zelda ist vor allem vom Instrument begeistert und sagt, dass die Göttin selbst angeblich so ein Instrument hatte. Sie fragt nun, wie Link ihr Gewand findet, da sie den Schal dazu selbst gewebt hat. Nun taucht Gepora auf und fragt Zelda, ob sie schon alle Vorbereitungen getroffen habe. Er freut sich Link zu sehen und erinnert ihn daran, dass er, wenn er gewinnt, den Rest der Zeremonie mit Zelda verbringen darf, weswegen er sich anstrengen soll. Zelda macht sich aber Sorgen und sagt, dass Link nicht viel geübt hat bzw. sich beim Fliegen nicht angestrengt hat. Link soll etwas unternehmen, da er sonst noch verliert, doch Gepora meint, dass es bei der Zeremonie nicht nur auf Geschicklichkeit, sondern auch auf das Band zwischen Reiter und Vogel ankommt. Gepora weiß, dass Link nicht der fleißigste Schüler der Schule ist, doch er hat eine besondere Beziehung zu seinem Vogel. Die Göttin hat jedem Bewohner des Wolkenhorts einen Schutzvogel gegeben. Jeder trifft als Kind vor der Statue der Göttin auf seinen Vogel, so wie Link und Zelda. Links Wolkenvogel ist besonders, da er karminrot ist und somit sehr selten. Link ist schicksalhaft mit seinem Vogel verbunden. Gepora erinnert Zelda nun an die Zeit als Link seinen Wolkenvogel traf. Link flog damals mühelos durch die Lüfte und das ohne Training, weswegen Zelda eifersüchtig war, was Gepora aber für selbstverständlich hält. Link blickt nun in den Himmel, doch irgendetwas ist komisch. Gepora glaubt, dass die Menschen auf jeden, der besonders ist, mit Missgunst reagieren. Zelda meint, dass Gepora die Sache zu leicht nimmt, da die Zeremonie auch eine Prüfung der Ritterschule ist und somit benotet wird. Außerdem sorgt sich Zelda um Link, da er im schlimmsten Fall kein Ritter wird. Gepora will Zelda beruhigen, da sie immer so ist wenn es um Link geht. Zelda will nun zumindest ein wenig mit Link üben gehen und zerrt ihn zur Absprungplattform. Sie will, dass Link abspringt und seinen Wolkenvogel ruft, doch er kann seinen Vogel nicht spüren. Zelda glaubt, dass er sich nur drücken will und stößt Link hinunter. Sie erinnert Link daran, dass er seinen Vogel rufen muss, doch als er dies tut taucht sein Vogel nicht auf. Als Zelda begreift, dass etwas schief läuft springt sie hinterher und ruft ihren Vogel, um Link zu retten. Sie holt Link ein und bringt ihn zurück zum Wolkenhort. Gepora versichert sich, ob es Link und Zelda gut geht und Zelda kümmert sich nun um ihren erschöpften Vogel. Gepora findet es eigenartig, dass ein Vogel beim Ruf seines Herrn nicht kommt und fragt, ob Link den Vogel wirklich nicht spüren kann. Gepora überlegt sich was, da die Zeremonie bald anfängt. Zelda entschuldigt sich noch einmal bei Link und will sich nun um ihren Vogel kümmern, während Link seinen sucht. Plötzlich erklingt die Glocke der Schule und Gepora sagt, dass die Zeremonie von Tytor organisiert wird. Link soll zu ihm gehen und bereden, was nun passiert. Zelda findet dies aber absurd, da Tytor nur zum Direktor gehen wird, welcher Gepora selbst ist. Gepora findet, dass Zelda Recht hat, weswegen Link Tytor in sein Büro schicken soll, damit sie sich beratschlagen können. Link geht nun zum Dorfplatz und trifft dabei auf Larry, welcher die ganze Zeit gegen einen Baum rennt. Er bittet Link eine Rollattacke gegen den Baum zu machen und nachdem er das gemacht hat freut sich Larry, da ein Wolken-Hirschkäfer den Baum verlässt und herumfliegt. Larry rennt hinterher, doch der Wolken-Hirschkäfer fliegt davon.
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Bado ist wütend auf Link

Link geht nun zum Dorfplatz und sieht dort Bado, Rax und Stru, welche darüber reden, dass Bado etwas gefangen hat. Bado meint, dass die karminroten eben hart sind, doch er bleibt nun, wo er ist. Bado bemerkt Link nun und sagt, dass Link ihn bestimmt darum bitten will, dass Bado ihn gewinnen lässt, da Link angeblich so viel Angst vor der Zeremonie hat. Bado weiß, dass Link gerne die Zeremonie mit Zelda verbringen würde, doch er will das nicht zulassen. Link sagt Bado, dass sein Vogel verschwunden ist, doch dieser leugnet zu wissen, wo er ist. Bado ist auf Link eifersüchtig, da er Zelda gerne für sich hätte. Bado hält Link für arrogant und meint, dass damit der Ruf der Schule beschmutzt wird. Zelda taucht nun auf und Bado verstummt. Zelda beschützt Link und stellt Bado zur Rede, doch dieser schaut sie nur verträumt an. Bado verabschiedet sich und sagt, dass Link vermutlich sitzen bleibt, wenn sein Vogel nicht doch noch auftaucht. Bado, Stru und Rax fliegen nun mit ihren Vögeln davon und Zelda vermutet, dass sie wissen, wo Links Vogel steckt. Doch da sie nichts sagen würden beginnt Zelda von der Luft aus zu suchen. Gepora hat sich inzwischen mit Tytor im Büro getroffen und die Zeremonie wird vorerst verschoben. Link beginnt nun mit der Suche nach seinem Vogel und befragt mehrere Leute. Cuco hilft Link ebenfalls bei der Suche und als dieser Grus befragt hat, war dieser komisch drauf. Grus hat herausgefunden, dass Bado Links Vogel versteckt hat, doch Bado hat dies bemerkt und Grus eingeschüchtert, weswegen er bisher nichts verraten hat. Bado hat den Vogel anscheinend beim Wasserfall versteckt und Cuco markiert Link auf der Karte, wo sich der Wasserfall befindet. Grus hat Schuldgefühle und entschuldigt sich bei Link. Bevor Link geht rät Cuco aber zu einem Schwert, da beim Wasserfall kürzlich Monster gesehen wurden. Link soll mal beim Schwertmeister Aquila nachfragen, ob er ein Schwert bekommt. Aquila glaubt aber, dass Link nur trainieren will, weswegen er nur ein Übungsschwert bekommt. Als Link nun mit dem Schwert weggehen will verlangt Aquila es aber zurück, da es nicht erlaubt ist ein Schwert mitzunehmen, bevor man ein Ritter ist. Als link nun aber seine Situation erklärt ist Aquila einsichtig und borgt Link das Schwert, solange er keinen Blödsinn damit macht. Als Link nun die Übungshalle verlässt kommt plötzlich ein Shiekah-Stein aus dem Boden geschossen und ruft Link zu sich. Der Shiekah-Stein sagt, dass er Link weiterhelfen kann, wenn er nicht weiterweiß, doch im Moment gibt es noch nichts, dass er Link zeigen könnte. Link geht nun zum Wasserfall und findet dort eine versperrte Höhle an dessen Ende er seinen Vogel spürt. Link durchquert die Höhle und am anderen Ende kommt er wieder raus. Zelda sieht ihn und landet bei ihm, da sie ihm helfen will. Weiter drüben sollen sich Bado, Stru und Rax oft treffen, weswegen sie glaubt, dass Links Vogel dort ist. Es ertönt ein komisches Geräusch und Zelda blickt hinunter zur Wolkendecke. Sie fragt sich, wer sie ruft, doch als Link wissen will, was los ist, meint Zelda nur, dass sie geträumt hat.
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Endlich frei

Weiter vorne finden Zelda und Link Links Vogel, welcher in einer Mulde eingesperrt wurde. Link befreit ihn und der Vogel freut sich Link wiederzusehen. Er fliegt davon und Link blickt hinterher. Zelda will nun, dass Link seinen Vogel ruft und zur Zeremonie fliegt. Zuvor ertönt jedoch wieder ein seltsames Geräusch und Zelda fragt Link, ob er eine Stimme gehört hat. Sie sagt, dass sie in letzter Zeit öfters eine Stimme gehört hat und sie glaubt, dass sie gerufen wird. Zelda fragt Link, ob er schon einmal darüber nachgedacht hat, was unter der Wolkendecke liegt, da alle sagen, dass es darunter nichts gibt. Sie glaubt nicht daran und hat selbst in einem alten Buch ihres Vaters nachgelesen, dass es darunter ein großes Reich namens Erdland geben soll. Niemand war jemals unter der Wolkendecke und selbst die Wolkenvögel fliegen nie nach unten, weswegen Zelda eines Tages selbst nach unten reisen möchte, um nachzusehen. Zelda wechselt nun das Thema und will losfliegen. Link soll nun springen und seinen Vogel rufen, da er dieses Mal bestimmt kommen wird. Link und Zelda springen nun ab und rufen beide ihren Vogel, um zu fliegen. Zelda geht mit Link nun noch durch, wie er mit seinem Vogel fliegt und danach fliegen sie zu den anderen zur Zeremonie.

Schicksal

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Die Vogelreiterzeremonie

Zelda ist froh, dass Link und sein Vogel bereit sind und sie geht noch zu ihrem Vater, um ihm Bescheid zu geben. Als sie weg ist taucht Bado auf, welcher schon bemerkt hat, dass Link seinen Vogel wieder hat. Er findet es aber unfair, dass Link immer gut behandelt wird, ob wohl er nicht so fleißig trainiert, wie die anderen. Bado nennt Link außerdem einen Feigling, da er sich nur mit Zelda zum Dorfplatz traut. Bado glaubt, dass sich Link etwas drauf einbildet, dass er schon seit seiner Kindheit mit Zelda befreundet ist. Rax sagt hinter Bados Rücken nun zu Stru, dass Bado Zelda heiraten will und die beiden finden das komisch. Bado ist siegessicher und sagt, dass er zum Sieg von Zelda den Paraschal geschenkt bekommt. Bado will ihn um jeden Preis bekommen und fantasiert nun darüber, wie toll der Schal nach Zelda riechen muss und wie er ganz allein mit Zelda nach der Zeremonie auf der Statue steht. Rax und Stru warnen nun Bado, da hinter ihm Zelda steht, welche Bados Fantasien nicht toll findet. Bado tut nun so, als ob nichts wäre und gibt an, während er weggeht. Zelda will unbedingt das Link gewinnt und die Zeremonie beginnt. Sie startet mit einem Paradeflug und Otus beginnt mit den Vorbereitungen. Er lässt einen Wolkenvogel fliegen, der eine Vogelfigur trägt und auf Otus' Signal sollen alle Reiter vom Steg springen. Danach müssen die Reiter ihren Vogel rufen und wer zuerst die Statue ergattert und zurückbringt gewinnt. Der Sieger kommt in die Oberstufe und bekommt eine Auszeichnung verliehen, welche von der Vertreterin der Göttin, Zelda, selbstgemacht wurde. Zum 25. Jubiläum der Schule soll diese Auszeichnung auf der Statue der Göttin überreicht werden. Otus will, dass niemand betrügt und Gepora ermahnt dabei Bado. Die Zeremonie beginnt nun und Link schafft es beinahe die Figur zu ergattern, doch Bado will das nicht zulassen und attackiert Link. Rax und Stru verteidigen Bado und bewerfen Link mit Steinen, dennoch schafft es Link die Figur zu ergattern und plötzlich springt Zelda auf ihn herab und landet in seinen Armen. Sie fliegen gemeinsam zur Statue und dort soll Link die Figur darbringen. Zelda spielt nun die Hymne der Göttin auf ihrer Lyra und danach bittet sie die Göttin um ihren Segen für Link. Daraufhin nimmt sie ihren Paraschal ab und überreicht ihm Link. Dieser macht eine Pose und Zelda ist verwundert darüber. Zelda erklärt, dass die Göttin einst den Schal angeblich an den Auserwählten übergeben hat, doch der Schal den Link nun hat kommt natürlich von Zelda. Zelda freut sich über Links Sieg und nähert sich ihm an. Sie fragt, ob er nun weiß was er tun muss und kommt noch näher.
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Der Preis

Schnell dreht sie ihn nun um und sagt, dass er runterspringen soll, um auf dem Bodenrelief vor der Statue mithilfe des Paraschals zu landen. Link zögert, doch Zelda stößt ihn freudig hinunter. Nachdem er gelandet ist kommt Zelda nach und bittet Link um einen Ausritt über den Wolken. Sie fliegen daher los und während des Ausritts sagt Zelda, dass dieser Tag unvergesslich für sie ist, da Link gewonnen hat und sie nun mit ihm hier ist. Sie will Link etwas sagen, doch plötzlich taucht ein Wirbelsturm auf und schreckt die Wolkenvögel auf. Link schafft es sich dem Sturm zu entziehen, doch Zelda wird von ihm herabgezogen und stürzt ab. Link will sie retten, doch als er in den Sturm fliegt wird er davongeblasen. Link ist wieder in der Dunkelheit aus seinem Traum und jemand ruft ihn. Er sieht eine geisterhafte Gestalt, die sagt, dass es Zeit wird und, dass sie auf Link warten wird. Nun sieht Link Zelda fallen und als er sie retten möchte fällt sie in das Maul des dunklen Monsters, dass auch in Links letzten Traum auftrat. Link wacht nun panisch in der Schule auf und Gepora ist bei ihm. Links Wolkenvogel hat ihn gerettet und er ist unverletzt. Gepora fragt nach Zelda und Link erklärt die Situation. Gepora erkennt, dass es kein normaler Wirbelsturm war und Link will sofort aufstehen, um etwas zu unternehmen. Gepora will aber, dass sich Link vorerst ausruht und fragt, ob Zelda anders war als sonst. Link erzählt nun von seinem Gespräch mit Zelda über das Erdland und seinen Träumen. Gepora versinkt im Gedanken und meint, dass es Zelda sicher gut geht, da ihr Wolkenvogel ja bei ihr ist. Da es nun aber Nacht ist will Gepora noch mit der Suche warten, da es zu dunkel ist. Gepora beruhigt Link nun und geht. Plötzlich hört Link die Stimme der geisterhaften Gestalt aus seinen Träumen. Am Flur steht die Gestalt plötzlich vor ihm und Link folgt ihr hinaus in die Nacht. Dort findet er auch Mia, welche sich aber aufgrund des dunklen Einflusses der Nacht in ein kleines Monster verwandelt hat. Link vertreibt Mia und folgt dem Geist weiterhin bis zur Statue der Göttin, wo der Geist durch eine Wand verschwindet. Danach erscheint ein Durchgang und Link kann die Statue betreten. Im Inneren findet er ein Schwert im Stein und als er sich annähert kommt der Geist aus dem Schwert hervor. Sie sagt, dass sie Link erwartet hat, da er der Auserwählte sei. Sie sagt, dass sie Phai heißt und Link bei der Erfüllung seines Schicksals helfen soll. Link soll das Schwert nehmen, doch er zögert. Phai analysiert Link und ist durch dessen Gedanken nur wenig verwundert. Phai soll Link aufmuntern und erklärt ihm daher, dass Zelda nicht tot ist. Ihr und Link erwartet ein großes Schicksal und wenn er sie wiedersehen will muss er dies erfüllen, indem er das Schwert aus dem Stein zieht. Phai fragt, ob Link bereit ist und dieser geht entschlossen zum Schwert hin.
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Das Schwert der Göttin

Phai erkennt, dass sie nichts mehr sagen muss und sie will dem Gebieter des Schwertes folgen. Link soll nun das Schwert ziehen und es gegen den Himmel halten. Als er dies tut scheint sich das Schwert aufzuladen und Phai nennt ihn "Gebieter". Gepora taucht nun auf und bemerkt, dass Link das Schwert gezogen hat. Gepora kann es nicht glauben, dass Link der Auserwählte ist und erklärt, dass diese Kammer von der Göttin geschaffen wurde. Nur wenige Personen werden in dieses Wissen über Generationen hinweg eingeweiht. Gepora erzählt von der Legende laut der ein reiner Jüngling das Schwert bekommen soll und damit das Böse vertreiben wird. Vor ein paar Tagen habe das Schwert aufgeleuchtet, als Gepora es bewachte und er fand dies unglaublich, da er nie daran geglaubt hätte, dass sich diese Prophezeiung während seiner Lebenszeit erfüllt. Phai findet die mündliche Überlieferung der Menschen unzuverlässig, da ein großer Teil der Prophezeiung schon verloren ging. Der Gebieter des Schwerts soll nämlich mit der heiligen Maid (Zelda), das Land erleuchten. Link erkennt sofort, dass es sich hierbei um das Erdland handelt. Phai erklärt, dass Link für sein Schicksal ins Erdland reisen muss, doch Gepora hält dies für unmöglich, da niemand die Wolkendecke durchdringen kann. Phai übergibt Link nun eine Tafel namens Smaragd-Tafel, auf der der Weg zum Erdland steht. Link soll die Tafel am Altar dieser Kammer platzieren. Dafür soll er zuerst einen Himmelsstrahl gegen das Wappen schießen. Link kann einen Himmelsstrahl erzeugen indem er sein Schwert nach einer Aufladung schwingt. Link macht dies und dadurch taucht ein Ablageplatz auf, wo er die Tafel platziert. Dadurch fliegt ein grüner Lichtball in die Wolkendecke und öffnet diese dort. Phai erklärt, dass Menschen durch das Siegel der Göttin nicht ins Erdland reisen konnten, doch nun hat es sich an einer Stelle geöffnet. Phai erkennt Link als Gebieter an und ruht in dessen Schwert. Wenn er Hilfe benötigt kann er sie so einfach rufen. Phai verschwindet im Schwert der Göttin und Gepora bittet Link darum, dass er Zelda findet und sein Schicksal erfüllt. Es wird wieder Tag und Gepora will Link sein neues Gewand überreichen, welches er als Oberstufenschüler bekommt, damit er besser gerüstet ist.

Der Wald von Phirone

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Link in grünem Gewand

Am nächsten Tag zieht Link das grüne Gewand an und Gepora erklärt es zum diesjährigem Gewand der Ritter. Geproa war zwar etwas skeptisch wegen der Farbe, doch Link steht es gut. Link soll sich gut vorbereiten und danach aufbrechen, während Gepora die alten Schriften neustudiert. Im Flur trifft Link wieder auf Grus, welcher Links neue Kleidung toll findet. Er hat von Gepora erfahren, dass Link nach Zelda suchen will, weswegen Grus ihn etwas bewundert. Grus schenkt Link zum Abschied die Abenteuertasche, mit welcher Link Items tragen kann. Grus rät Link dazu noch zum Basar zu gehen, um zum Beispiel einen Schild oder einen Herztrank zu kaufen. Draußen trifft Link auf Otus, welcher Link einen Holzschild schenkt. Link kann nun damit trainieren gehen und wenn er sich nun zum Basar auf macht erklärt Phai, dass sich am Boden der grünen Lichtsäule ein Loch befindet, durch welches man ins Erdland gelangt. Link geht nun in den Basar und trifft dort auf die Trankhändlerin Xia, welche Link ihren Herztrank präsentiert. Da Link noch keine leere Flasche hat schenkt sie ihm eine, sodass er nun den Trank kaufen kann. Als Link geht trifft er noch auf den Wahrsager Amadin, welcher Link von einer schweren Zukunft erzählt, weswegen Amadin gerne für link in die Zukunft schauen wird, um zu helfen. Link fliegt nun los zum Lichtstrahl und springt dort ab, um ins Erdland zu gelangen. Kurz bevor er am Boden aufkommt benutzt Link den Paraschal, um zu landen und danach sagt Phai, dass er nun im Erdland ist und sich im Siegelhain befindet. Link erkundet nun den Siegelhain, bis er auf einen alten Tempel stößt. Von dort aus blickt er nach unten in den Abgrund des Siegelhains, von wo eine dunkle Energie ausgeht und Link erfasst. Plötzlich sieht Link wie das dunkle Monster aus seinen Träumen aus den Schatten kommt und emporsteigt. Der Schatten verschlingt Link und plötzlich wacht er wieder vorm Tempel auf. Link spürt, dass etwas dunkles unten verborgen ist und plötzlich bläst ihm der Wind entgegen. Link dreht sich um und erblickt nun den Tempel, welcher aber versiegelt wurde. Link geht daher ganz nach unten zur Energiequelle des Dunklen und findet dort eine Siegel vor. Eine Stimme ertönt und nennt Link das Kind des Himmels, da er aus den Wolken kam. Link soll sein Schwert gegen den Himmel halten, um das Böse zu bekämpfen.
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Die dunkle Quelle

Link lädt daher sein Schwert auf und schießt einen Himmelsstrahl gegen das Siegel, welches dadurch zu leuchten beginnt. Nun strömen Luftströme aus den Löchern in der Erde und Phai erklärt, dass sie eine ähnliche Aura spürt, wie die von Links Paraschal, weswegen sie nun Zelda durch ihre Aura aufspüren kann. Link kann nun also mithilfe von Phais Aurasuche Zelda aufspüren. Die Aurasuche führt Link nun wieder bis zum Tempel, wo nun die Versiegelung verschwindet. Link betritt den Tempel des Siegels und im Inneren wartet eine alte Frau, welche Link als den Auserwählten kennt.
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Die Hüterin

Die alte Frau erkennt, dass Link den Himmelsstrahl beherrscht und erklärt, dass sie schon lange auf Link wartet. Sie erklärt, dass der Tempel des Siegels von der Göttin geschaffen wurde und, dass Links Auftauchen, vorherbestimmt wurde. Die alte Frau sagt, dass Zelda erst vor Kurzem hier war, doch ihre Ankunft war anders als es prophezeit war, weil sich vermutlich eine dunkle Macht eingemischt hat. Um sie zu retten muss Link ihr in den Wald von Phirone folgen, in welchen sie ging, um ihre Bestimmung zu erkennen. Die alte Frau markiert Link den Eingang zum Wald auf der Karte und erklärt ihm, wie man Signallichter verwendet, damit er nicht immer in die Karte schauen muss. Link soll nun Zelda finden, weswegen er noch den Inhalt der Truhe an sich nehmen darf. Die alte Frau öffnet nun die andere Tür des Tempels, wodurch Link wieder hinauskommt. Draußen sieht Link das Signallicht und macht sich auf den Weg. Dabei trifft Link auf einen Goronen Marugo, welcher von Bokblins angegriffen wird. Link rettet Marugo und dieser bedankt sich dafür. Marugo wundert sich über das auftreten der Bokblins, da diese zuvor noch nie hier waren und er ist auch über Link verwundert, da er nun schon zum zweiten Mal einen Menschen sieht. Marugo will Link zum Dank etwas erzählen und geht zur Vogelstatue. Marugo studiert die Geschichte des Altertums und fand dabei heraus, dass in den Wolken die Insel der Göttin liegen soll. Die Vogelstatuen im Erdland dienten einst dazu, um in den Himmel zu gelangen, damit man zu dieser Insel reisen konnte. Diese Statuen können nun als Anhaltspunkt dienen und die Statue neben Marugo kann angeblich sogar alle anderen Statuen aktivieren. Für die Bewohner des Erdlands klingt es wie ein Märchen, doch Marugo glaubt daran, da er die Statuen nicht anders erklären kann. Marugo fragt, ob Link von den Erzählungen gelangweilt ist. Wenn Link nun mehr hören will erzählt Marugo von den alten Legenden des Erdlandes. Laut diesen sollen die Bewohner des Himmelreiches auf Vögeln fliegen.
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Marugo wird bedroht

Das Volk im Himmel soll der Göttin treu ergeben sein und Marugo glaubt, dass sie dem Volk des Erdlandes weit voraus sind. Marugo erzählt außerdem, dass die Insel der Göttin voller Wunder ist. Marugo glaubt, dass die Gebäude aus Gold bestehen, die Quellen nie versiegen, das Wasser dort ewiges Leben schenkt, die Früchte Krankheiten heilen und die Kürbisse nie schlecht werden. Außerdem soll es viele Blumen geben und es ist nie zu heiß oder zu kalt, sondern immer Frühling. Marugo ist sehr begeistert und fragt, ob er weiterreden soll, doch er weiß nicht mehr. Link nähert sich der Statue nun an und diese beginnt zu leuchten. Marugo ist begeistert und will wissen, wie Link das gemacht hat. Link geht nun weiter bis zum Signallicht und weiter bis in den Wald von Phirone. Phai erklärt, dass der Wald um einen riesigen Baum herumwächst. Phai spürt außerdem, dass Zelda in der Nähe ist und Link sucht weiterhin mit der Aurasuche nach ihr. Diese führt aber zu einem Kyu, der von Bokblins angegriffen wird. Link rettet ihn und als der Kyu bemerkt, dass die Bokblins weg sind erblickt er Link. Der Kyu fürchtet sich aber vor Link und flieht.
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Roiboss, der Häuptling der Kyu

Phai erklärt Link, dass die Kyu die Bewohner des Waldes sind und vielleicht etwas wissen, weswegen Link mit ihnen sprechen sollte. Link folgt dem Kyu, doch dieser versteckt sich hinter Pilzen, weswegen Link ihn immer wieder von diesen verscheuchen muss, indem er gegen die Pilze schlägt. Nach einiger Zeit steht der Kyu bei einem Baum und versucht sich vor Angst zu tarnen, doch er merkt, dass Link nichts tut und ihm eigentlich vorhin gegen die Bokblins geholfen hat. Der Kyu hat nun keine Angst mehr und sagt, dass er Macha heißt. Er bedankt sich bei Link und erwähnt, dass er bereits ein Mädchen gesehen hat. Sie wurde auch von Bokblins angegriffen, doch dann floh sie mit dem Häuptling der Kyu. Phai kommt nun wieder aus dem Schwert und Macha erschreckt sich. Sie erklärt, dass es knapp wird und sie markiert Machas Position auf der Karte. Phai hat den Kyu vermutlich deswegen als Ziel der Aurasuche registriert, da er mit Zelda unterwegs war, genauso wie der Häuptling der Kyu. Phai verschwindet wieder und Macha steht wieder auf. Er findet Phai komisch und sagt, dass Link dem Häuptling berichten soll, dass es ihm gut geht. Außerdem soll Zelda beim Häuptling sein, weswegen Link nun den Häuptling sucht. Link findet einen riesigen Kyu, welcher der Häuptling Roiboss ist. Roiboss ist beeindruckt, da Link seine Tarnung durchschaut hat und fragt, was er will. Link berichtet, dass es Macha gut geht, was Roiboss freut, doch er kann wegen der Monster nicht weg. Link fragt nun nach Zelda und Roiboss erinnert sich an sie, doch er kann Link nun nicht helfen, da er sich zu sehr um seine Gefährten fürchtet. Link muss daher die 3 verschollenen Kyus finden, um Roiboss zu beruhigen. Phai ist sich sicher, dass der Häuptling etwas weiß, weswegen Link die Kyu suchen sollte. Um zu helfen fügt sie die Kyus zur Aurasuche hinzu und markiert die gefundenen Kyus auf der Karte. Einen der Kyus findet Link in einem Grasfeld versteckt. Link schneidet das Gras ab, damit der Kyu sich nicht mehr verstecken kann. Der Kyu ärgert sich darüber, dass er trotz seines Verstecks gefunden wurde und sagt, dass er Senbuli heißt. Phai markiert Senbuli auf der Karte und dieser freut sich, dass Roiboss vor ihm gefunden wurde und er versteckt sich weiterhin. Link sucht nun weiter und findet am Ende einer kleinen Höhle den Kyu namens Kombu, welcher Angst hat, dass Link ihn frisst. Link erklärt aber, dass er von Roiboss kommt und Kombu freut sich, dass es Roiboss gut geht und bleibt vorerst aber hier, da zu viele Monster unterwegs sind. Phai markiert auch Kombu auf der Karte und dieser erschrickt wegen ihr, was Kombu nicht gefällt. Link sucht nun weiter und findet den letzten Kyu auf einer versteckten Lichtung. Er sitzt am Baum, da er von Bokblins angegriffen wird, wobei Link hierbei einem Bokblin mit Signalhorn begegnet. Link besiegt die Bokblins und der Kyu Mugi bedankt sich bei Link. Mugi kommt abe nicht mehr vom Baum runter und Phai sagt, dass es nun keine Gefahren mehr gibt, weswegen Link Mugi gefahrlos herunterholen kann. Mugi ist allerdings starr vor Höhenangst weswegen Link gegen den Baum rennen muss, damit er runterfällt. Mugi tut sich dabei zwar etwas weh, doch er ist Link dennoch dankbar. Mugi ist gerührt, dass sich der Häuptling um ihn sorgt. Mugi erklärt, dass sich die Kyus alle beim Namen nennen, da es viel persönlicher ist. Mugi kann aber noch nicht zu Roiboss, da er noch zu schwach ist. Phai taucht nun wieder auf, was Mugi erschreckt und sie empfiehlt zu Roiboss zurückzukehren. Phai verschwindet und Mugi findet es gemein ihn so zu erschrecken. Link geht nun zu Roiboss zurück und berichtet ihm, dass es allen Kyus gut geht. Roiboss ist froh darüber und berichtet, dass Zelda in den Tempel am anderen Ende des Waldes gegangen ist. Roiboss wollte sie aufhalten, doch Zelda war davon nicht abzubringen. Roiboss gibt Link eine Wegbeschreibung und warnt ihn vor den Monstern. Aus Dank will er Link noch etwas geben, wozu er sich aber hinlegen muss. Er zerdrückt Link fast, doch dafür öffnet sich die Knospe am Rücken des Kyus und eine Schleuder kommt darin zum Vorschein. Link klettert auf Roiboss' Rücken und nimmt die Schleuder an sich. Danach klettert er wieder herunter und Roiboss sagt, dass Link damit in den Tempel gelangen sollte. Link soll die Schleuder gleich an der Ringelranke ausprobieren und Roiboss erklärt, wie man sie benutzt. Er wünscht Link noch viel Glück und dieser macht sich auf zum Tempel. Link macht sich mithilfe der Schleuder den Weg zum tieferen Teil des Waldes frei und Phai erklärt, wie man Items schnell einsetzen kann und den Fokus zentriert. Link geht nun tiefer in den Wald und fühlt sich beobachtet, während sich hinter ihm jemand wegteleportiert. Tief im Wald sieht Link schon von weitem den Tempel des Himmelblicks und Phai erklärt, dass hier die gleichen Pflanzen sind, wie im restlichen Wald. Link sucht weiter nach Zelda und trifft wieder auf Marugo, welcher gerade Teile der alten Schrift entdeckt hat. Er zeigt Link einen Würfel und erklärt, dass die Göttin diese Würfel angeblich für einen Helden da gelassen hat. Marugo nennt die Würfel, die "Artefakte der Göttin" und erklärt, dass diese vom Himmelsstrahl getroffen werden müssen, um dem Helden zu helfen. Marugo bittet Link daher ihm zu helfen, da die Artefakte aus einem unbekannten Metall bestehen, dass gegen Schläge unempfindlich zu sein scheint. Marugo weiß nicht, was der Himmelsstrahl sein könnte und Link verschießt einen auf das Artefakt, woraufhin dieses ein Licht freisetzt, das in den Himmel schießt. Marugo ist überrascht und fragt sich, wohin das Licht wohl ging. Marugo sagt, dass die Artefakte überall zu finden sind und falls Link mehr herausfindet soll er Marugo davon berichten.
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Der Tempel des Himmelblicks

Link geht nun zum Tempel des Himmelblicks und Phai berichtet, dass sich darin Zelda aufhält, doch es sind auch viele Monster im Inneren des Tempels, weswegen Phai sich um Link Sorgen macht. Falls Link sich unsicher fühlt soll er zuvor noch per Vogelstatue zum Wolkenhort reisen, um sich auszurüsten. Das Tor des Tempels ist versiegelt, doch Link findet einen geheimen Mechanismus und öffnet das Tor. Link betritt nun mutig die dunklen, verwachsenen Gänge des Tempels. Im Inneren des Tempels gibt es zu viele Kreaturen, weswegen Link die Aurasuche nicht nutzen kann. Link durchquert nun den Tempel bis er die Dungeon-Karte erhält. Phai erklärt, dass diese anzeigt, wo sich Truhen befinden und, ob Türen bereits geöffnet, ungeöffnet oder verschlossen sind. Außerdem sind auf ihr besondere Orte mit X markiert. Link geht weiter und trifft tief im Tempel auf einen Stalfos. Link besiegt diesen und bekommt zur Belohnung den Käfer. Diesen kann Link fernsteuern und so bestimmte Schalter aktivieren oder Gegenstände mit den Zangen zerschneiden/aufsammeln. Mithilfe des Käfers löst Link die Rätsel des Tempels und findet den goldenen Schlüssel, welcher komisch geformt ist. Link öffnet damit ein großes Tor und findet dahinter einen Mann, der wütend auf eine Tür einschlägt. Er bemerkt Link und lässt sein Schwert verschwinden. Der Mann hat den Wirbelsturm erzeugt, der Zelda ins Erdland gezogen hat und hat eigentlich vermutet, dass Link durch den Sturm gestorben ist. Der Mann will Link nicht beachten, da er nur ein Kind ist, doch er will zu Zelda. Der Mann hat Zelda ins Erdland zu ihm und seinen Schergen gebracht.
Zelda Skyward Sword Komplettloesung Wii 10

Dunkelfürst Ghirahim

Er sagt, dass er der Dunkelfürst Ghirahim ist und will, dass Link sich diesen Namen merkt, da es der letzte sein soll, den Link jemals hört. Link geht in Kampfposition und Ghirahim findet es amüsant, dass Link ihn herausfordert. Ghirahim ärgert sich, da er Zelda noch nicht hat, weil sich eine Dienerin der Göttin dazwischenstellte. Ghirahim ärgert sich so sehr, dass er seine Wut an Link auslassen will. Link ist Ghirahim aber nicht würdig, weswegen dieser ihn nicht töten, sondern nur so stark verletzen will, dass Link einen Schock für's Leben hat. Link bekämpft Ghirahim nun und schlägt sich dabei aber so gut, dass Ghirahim auch sein Schwert rufen muss. So kämpfen sie nun mit Schwert gegen Schwert, doch Link schafft es Ghirahim ein wenig zu schaden. Ghirahim ist beeindruckt, doch er findet, dass Links Können allein an dessen Schwert liegt. Ghirahim spürt nun, dass Zelda nicht mehr da ist und verabschiedet sich. Er warnt Link, bevor er verschwindet, dass sie sich kein zweites Mal treffen sollten und danach öffnet sich die Tür. Link geht hindurch und kommt hinter dem Tempel wieder heraus, wo sich eine wunderschöne Quelle befindet. Link findet dort wieder ein Wappen und schießt einen Himmelstrahl darauf. Darauf ertönen verschiedene Klänge und Phai erklärt, dass es sich hierbei um die vergessene Sprache der Götter handelt. Phai übersetzt nun und sagt, dass Zelda sich reinigen muss und somit an 2 Orte reist. Einerseits soll Zelda zur Quelle des Himmelsblicks und zur Quelle des Erdlandes. Die nächste Quelle, also jene des Erdlandes, liegt in Eldin, dem Land des Feuers, wo sich Zelda nun aufhält. Link bekommt nun noch die Rubin-Tafel und Phai verschwindet wieder im Schwert. Sie berichtet nun, dass sich Zelda hier an der Quelle spirituell gereinigt hat, weswegen sie nun in Eldin sein muss. Es ist aber unklar, wie Zelda von Ort zu Ort gelangt. Link soll daher die neue Steintafel im Wolkenhort einsetzen, da so eine neue Lichtsäule erscheinen wird. Link verlässt den Tempel nun und trifft draußen wieder auf Macha, welcher nach Zelda fragt. Link erklärt, dass er sie nicht gefunden hat, doch Macha freut, dass er wenigstens nun eine Spur zu ihr hat. Macha bedankt sich bei Link, da die Kyus nun wieder vereint sind und verabschiedet sich.

Der Vulkan Eldin

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Der Vulkan Eldin

Link reist nun wieder zum Wolkenhort und setzt bei der Statue der Göttin die Tafel ein. Es erscheint nun eine rote Lichtsäule und Link verlässt die Statue nun wieder. Er reist nach Eldin und als er ankommt erklärt Phai, dass Eldin ein aktiver Vulkan ist. Das Gebiet besteht laut Phai aus 65% Lava und hier leben Kreaturen, die sich an die Hitze gewöhnt haben. Link kann von diesen Kreaturen in Brand gesteckt werden und Phai erklärt, wie man den Brand löschen kann. Link geht weiter und trifft auf die Mogmas Balt und Ferri, welche Link aufhalten wollen, da sie glauben, er wolle ihr Revier zerstören. Balt erkennt, dass Link nicht zu den Bokblins gehört, doch Ferri findet es trotzdem gemein, dass Link sie so erschreckt hat. Ferri entschuldigt sich und erklärt, dass in letzter Zeit viele Monster aufgetaucht sind, weswegen sie hier auf der Lauer liegen. Die Mogmas suchen hier nach Schätzen, und warnen Link vor den Gefahren. Link geht weiter und trifft auf Kwarz welcher Link zuerst für einen Bokblin hält, doch dann beruhigt er sich und erzählt von den Donnerblumen, die Link als Bomben benutzen kann. Mithilfe der Donnerblumen legt Link nun den Weg frei und trifft weiter vorne auf den Mogma Quegg, der behauptet einen Menschen gesehen zu haben. Der Mensch sei in die Höhle geklettert, doch es schien nicht Zelda zu sein, da die Person schwarz gekleidet war. Link geht weiter und sieht plötzlich einen Feuerolm, welcher flieht und sich in einer Felsspalte versteckt. Link beseitigt den feuerspeienden Olm mit einer Donnerblume und geht weiter bis er auf den Mogma Kris trifft. Kris denkt zuerst, dass Link ein Bokblin ist, doch er bemerkt schnell, dass Link keiner ist und er erklärt, dass in letzter Zeit so viele Monster auftauchen. Kris kam aus der Höhle, wohin der Mensch im schwarzen Gewand verschwunden ist, doch nun ist alles voll mit Lava, weswegen man nur hinkommt, indem man sich unterm Graben durchgräbt, wie die Mogmas. Kris sagt, dass man die Lava auch über ein Loch abfließen lassen könnte, doch da das zu gefährlich ist bleibt Kris beim Graben. Da Link sich aber nicht durchgraben kann, sprengt er ein Loch in die Wand und die Lava fließt ab. Link gelangt nun zur Höhle und springt dort in die Tiefe, zu den Minen der Mogmas.
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Die Grabklauen!

Unten trifft Link auf Nick, welcher sich über die Bokblins ärgert, welche die Mine besetzt haben. Link fragt, ob Zelda hier ist, doch Nick hat niemanden gesehen. Es könnte jedoch sein, dass sie durch den höher gelegenen Schacht gegangen ist. Link hilft den Mogmas nun und vertreibt die Bokblins aus der Mine. Nick freut sich riesig und schenkt Link aus Dankbarkeit die Grabklauen, womit er den Schacht hochkommt. Nick hofft für Link, dass Zelda nicht in den Händen der Bokblins ist. Weiter vorne trifft Link beim Graben auf Taitan, welcher in dem Schacht war, der unterhalb von Links Loch verläuft. Taitan erklärt, dass man beim Graben nicht nur Rubine, sondern auch Erze oder Herzen finden kann. Link durchquert die Mine nun und kommt am Fuß des Vulkans heraus. Dort trifft er wieder auf Kris, der gerade einen schwarz gekleideten Menschen sah. Vorne ist die Brücke eingestürzt, doch der Unbekannte ist einfach über den Lavafluss gesprungen. Link geht nun zum Fluss und plötzlich fährt die Brücke auf. Link sieht nun den Unbekannten, welcher eine Frau ist. Sie nennt Link den Auserwählten und sagt, dass Zelda nah ist. Danach verschwindet sie wieder. Link geht nun weiter bis er zum Tempel des Erdlandes kommt, wo er wieder auf Balt und Ferri trifft. Sie suchen gerade einen Teil des Schlüssels für das Tor des Tempels, da die Bokblins diesen nämlich in 5 Teile zerbrochen haben. Sie haben außerdem gesehen, wie Zelda von den Bokblins in den Tempel gebracht wurde und Ferri glaubt, dass sie mit ihr einen Schatz beschaffen wollen. Balt fragt sich aber, warum sie die Teile des Schlüssels suchen, da sie sich doch einfach in den Tempel graben könnten. Damit beginnen die beiden Mogmas zu graben und Phai glaubt, dass das Tor aus demselben Material besteht, wie der Schlüssel. Da sie den Schlüssel für die Suche benötigen, fügt Phai die Fragmente des Schlüssels somit zur Aurasuche hinzu. Link sucht und findet nun die Fragmente und setzt sie zum Schlüssel zusammen. Damit öffnet Link den Tempel und betritt nun mutig die glühenden, heißen Gänge des Tempels. Im Tempel trifft Link auf Balt, welcher Ferri verloren hat. Balt hat gesehen, wie Zelda verschleppt wurde, doch es sind zu viele Monster hier, als dass Link helfen könnte.
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Im Inneren des Tempels des Erdlandes

Link geht weiter bis er auf einen Echsalfos trifft. Phai erklärt, dass dieser körperlich überlegen ist, weswegen Link Phai nach Schwächen befragen soll. Link besiegt den Echsalfos und findet danach Ferri, der seine Bombentasche verloren hat. Link soll sie wiederbeschaffen, da Ferri ohne sie aufgeschmissen ist. Mithilfe der Tasche kann man nämlich Donnerblumen mitnehmen und jederzeit einsetzen. Link trifft nun im nächsten Raum auf 2 Echsalfos und besiegt diese, wodurch er die Bombentasche bekommt. Link geht wieder zu Ferri, welcher sich enorm freut, dass seine Bombentasche zurück ist. Link bittet Ferri aber darum, sich die Tasche leihen zu dürfen, damit er weiter in den Vulkan, und somit zu Zelda kann. Ferri wird nachsichtig und fragt Link, ob er Balt gesehen hat. Danach bekommt Link die Tasche und schreitet im Tempel voran. Da die Tasche aber leer ist schenkt Ferri Link noch 5 Donnerblumen und erklärt, wie Link die Tasche wieder auffüllen kann. Link geht nun weiter bis er zu einem großen Tor kommt, welches von einem Lavafluss blockiert wird. Auf der gegenüberliegenden Seite findet er den Drachenschlüssel, der aus purem Gold besteht. Als Link nun wieder zum Tor zurück will fällt ein Fels hinter ihm herab und Link muss vor der runden Felskugel davonrennen. Er schafft es bis zum Tor und die Kugel fällt genau in das Maul des Drachen, aus dem der Lavafluss kommt. Link öffnet das Tor nun und die Drachenstatue verschluckt den Fels. Link betritt nun die Kammer hinter dem Tor und über ihm rollt der Fels durch ein Skelett. Phai meldet nun, dass Zelda in der Nähe ist und Link findet nun Ketten, mit denen Zelda gefesselt wurde. Zelda konnte anscheinend entkommen, weswegen Link sich beeilen sollte. Link geht voran und plötzlich trifft er wieder auf Ghirahim, welcher Links Namen vergessen hatte. Ghirahim hat von seinen Handlangern erfahren, dass sie Zelda haben, doch als er ankam wurde sie schon von der Helferin der Göttin befreit. Ghirahim ist wütend, da er Zelda braucht, um seinen König zu befreien. Ghirahim will seine Wut nun an Link auslassen und teleportiert sich weg. Doch er wirkt noch einen Zauber, der die Felskugel vorne wieder runterrollen lässt.
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Glühender Höllenfels Beradama

Link weicht aus, doch als die Kugel unten ankommt hat sie sich in den glühenden Höllenfels Beradama verwandelt. Mithilfe der Donnerblumen besiegt Link Beradama aber und das Siegel an der Tür verschwindet. Link geht nun durch und kommt wieder bei einer Quelle an. Dort hat Zelda gerade ein Portal mithilfe der Lyra geöffnet und die Helferin der Göttin will, dass sie durchgeht. Bevor sie es aber durchschreitet bemerkt Zelda aber Links Anwesenheit und sie wollen freudig aufeinander zu rennen, doch die Helferin versperrt Zelda den Weg, da diese sich auf ihre Aufgabe konzentrieren muss. Zelda entschuldigt sich bei Link und durchschreitet betrübt das Portal. Link will ihr folgen, doch die Helferin stoppt ihn und sagt, dass er zu spät ist. Die Helferin glaubt nun, dass die Göttin den Falschen auserwählt hat. Sie findet, dass Link nicht genug Können hat, um Zelda zu beschützen, und wenn sie nicht gekommen wäre, wäre Zelda nun in den Händen des Bösen. Link hätte Zelda im Stich gelassen und Zelda muss weiter, um ihre Bestimmung zu erfüllen. Link müsse erst die Prüfungen bestehen, die vor ihm liegen, um Zelda beschützen zu können. Mit diesen Worten geht die Helferin durch das Portal, welches sich nun schließt. Link ist über diese Worte nun etwas betrübt und verärgert, doch er macht weiter und beschießt das Wappen wieder mit einem Himmelsstrahl. Es ertönt wieder die vergessene Sprache der Götter und Phai übersetzt. Zelda hat die Quelle besucht und ist nun auf dem Weg nach Ranelle, in das Land des Sandes, um das Zeitportal zu öffnen. Link erhält nun die Bernstein-Tafel und erinnert sich dabei an Zelda. Diese Gedanken erfreuen ihn und er verlässt den Tempel wieder und reist zum Wolkenhort, um die Tafel bei der Statue einzufügen.

Die Wüste Ranelle

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Ranelle-Mine

Link fliegt nun zum Wolkenhort zurück und setzt bei der Statue der Göttin die neue Tafel ein, wodurch nun eine gelbe Lichtsäule auftaucht. Link fliegt nun dorthin und Phai berichtet, dass sie nun in der Ranelle-Mine angekommen sind, welche seit Hunderten von Jahren schon zu einer Wüste wird. Zelda ist vermutlich schon vorgeeilt und Link geht nun hinterher. Auf seinem weg findet er mehrere kaputte Roboter der Art WR-301, welche allerdings schon lange nicht mehr funktionieren. Link durchquert nun die Minen und findet dabei einen großen dunklen Stein mit Zeichen darauf. Link schlägt dagegen und der Stein erstrahlt. Folglich wird die Umgebung plötzlich grün und fruchtbar und die Roboter im Umkreis sind wieder aktiv und bauen Steine der Zeit ab, welche ins Ranelle-Steinwerk gebracht werden. Phai erklärt nun, dass sich die Zeit verändert hat, als Link den Stein berührt hat, weswegen sie nun anscheinend in der Vergangenheit sind. Mithilfe dieser Steine kann Link nun also die Mine durchqueren bis er in der Wüste ankommt, welche sich seit Hunderten von Jahren rapide verändert. Phai bemerkt, dass es hier viel Treibsand gibt, weswegen Link auf die Karte schauen soll, um festzustellen, wo Treibsand ist.
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Wüste Ranelle

Zelda war erst vor kurzem hier und Link soll sie aufsuchen, um zu erfahren, warum sie nach Eldin gereist ist. Link aktiviert in der Wüste wieder einen Stein der Zeit, der die Umgebung in die Zeit zurückversetzt, wo die Technoblins angriffen. Link besiegt die Technoblins und befreit einen WR-301, welcher aus Dank Links Käfer so modifiziert, dass er eine Greifzange hat und Bomben transportieren kann. Mithilfe des Greifkäfers schafft Link es bis zum Tempel der Zeit, wo er wieder auf Marugo trifft. Dieser hat gerade entdeckt, dass dies der Tempel der Zeit ist und außerdem hat er Zelda, eine Bewohnerin der Insel der Göttin gesehen. Zelda ist mit der Helferin hineingegangen und als Marugo ihnen folgen wollte gab es eine Explosion, weswegen der Zugang nun versperrt ist. Link dreht die Zeit nun mithilfe eines Zeitsteins wieder zurück und rettet erneut einen WR-301. Dieser verrät Link nun aus Dankbarkeit, dass es vom Ranelle-Steinwerk aus einen Geheimgang in den Tempel gibt. Er markiert das Steinwerk auf der Karte und bemerkt dabei, dass die Karte falsch ist, da der Ort zu seiner Zeit keine Wüste war. Der WR-301 verändert die Karte nun und Link hat nun die Karte der Wüste Ranelle aus der Vergangenheit. Phai erklärt, dass die Karte nur mehr in 35% übereinstimmt, da der WR-301 sie verändert hat. Später bemerkt Link, dass er an gewissen Stellen des Treibsands nicht versinkt. Als er die Karte der Vergangenheit nun anschaut bemerkt Link, dass an diesen Stellen einst eine Straße verlief, die nun vom Sand bedeckt ist, weswegen Link hier nicht versinken kann. Phai erklärt Link nun, wie man mehrere Signallichter setzt, damit er die Straße finden kann. Link findet an der Markierung des WR-301 nun einen Zeitstein und eine große Verriegelung.
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Das Schloss für das Steinwerk

Link aktiviert den Zeitstein und erfährt von einem weiteren WR-301, dass Link bei der Verriegelung die 3 Zeiger richtig drehen muss, um den Eingang zu öffnen. Phai spürt Objekte, die der Verriegelung ähnlich sind und fügt sie zur Aurasuche hinzu. Link geht nun in 3 Lagerräume und reaktiviert sie mithilfe von Zeitsteinen und Rollkrebsen. In jedem Lagerraum ist ein Schalter den Link mithilfe seines Schwertes aktivieren muss, um ein Symbol erscheinen zu lassen. Die WR-301 hingegen wollen Link nicht helfen, da sie misstrauisch sind. Ein einzelnes Symbol ist außerhalb in einer Mauer versteckt, doch Link kann auch dieses finden. Link bekommt so die Symbole Blitz, Flamme und Tropfen bei der Verriegelung und er markiert sie außerdem auf der Karte. Durch die Positionen auf der Karte findet Link nämlich heraus, wohin er die Zeiger der Verschlüsselung drehen muss. Wenn die Position ganz links 1 ist und die ganz rechts 9, dann lautet die Kombination 2-9-5. Dadurch steigt das Steinwerk plötzlich in der Mitte des Treibsandes empor und Link betritt nun mutig die sandigen, alten Gänge des Steinwerks. Im Steinwerk findet Link mehrere Zeitsteine und mit deren Hilfe kommt er durch die Gänge weiter, bis er den Magischen Krug bekommt. Mithilfe des Kruges kann Link nun die Sandhaufen beseitigen und so neue Zeitsteine finden, um so in einen Raum mit 2 Armos zu gelangen. Nachdem Link diese Armos besiegt hat bekommt er das uralte Gebilde, das aus Gold besteht und mit Schaltkreisen übersät ist. Danach findet Link ein verschlossenes Tor und Phai glaubt, dass dahinter etwas Wichtiges ist. Link öffnet das Tor nun mithilfe des Gebildes und betritt den sandigen Raum dahinter.
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Dunkler Äonenskorpion Moldoghad

Link sieht wie etwas unterirdisch im Sand herumgräbt und plötzlich taucht der dunkle Äonenskorpion Moldoghad auf. Link besiegt Moldoghad und dadurch wird der Sand im Raum abgelassen, wodurch Link nun durch ein Tor zum Tempel der Zeit kann. Dort findet Link wieder Zelda mit der Helferin der Göttin. Zelda spielt auf der Lyra und singt die Hymne der Göttin. Sie bemerkt Link wieder und will auf ihn zu rennen, doch aufeinmal bricht das zuvor eingestürzte Tor auf und Ghirahim tritt hervor. Er erschafft eine Barriere vor Link, sodass er nicht zu Zelda kann und er greift an. Die Helferin stellt sich dazwischen und Zelda nennt sie Impa. Impa erschafft eine Barriere und Ghirahim schlägt auf diese ein. Zelda soll nun schnell durchs Zeitportal gehen. Zuvor schickt Zelda Link aber noch die Lyra mit einer geheimnisvollen Kraft hinüber, da er sie noch brauchen wird. Zelda geht nun schnell zum Portal und Impa versucht mit aller Kraft sie zu beschützen. Link bemerkt nun, dass Ghirahims Barriere vor ihm schwächer wird. Mit der dadurch gewonnen Kraft durchschlägt Ghirahim nun Impas Barriere und stößt sie zu Boden.
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Das Wiedersehen

Zelda bleibt erschrocken stehen doch bevor Ghirahim Impa beseitigen kann stellt sich Link dazwischen und beschützt sie. Impa ist von Link gerührt und begleitet Zelda nun, um sie zu beschützen. Impa sagt Link nun, dass er die Hüterin des Siegelhains erneut aufsuchen soll und mit dem Durchschreiten des Portals zerstört Impa es, damit Ghirahim ihr nicht folgen kann. Ghirhaim ist nun wütend auf Link und will ihn vernichten, doch da er zu wenig Zeit hat teleportiert er sich wieder Weg. Er schwört Link aber, dass er nächstes Mal nicht mehr so gnädig sein wird. Link blickt nun noch auf das zerstörte Zeitportal.

Der Siegelhain

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Bado will mit

Phai berichtet nun, dass Zeldas Aura nicht mehr hier ist, weswegen die Aurasuche dafür nciht mehr benutzt werden kann. Link soll nun zum Tempel des Siegels reisen und dort die Hüterin aufsuchen. Link fliegt nun daher wieder zur grünen Lichtsäule und springt ab. Während des Fluges stürzt sich Bado plötzlich hinterher und hält sich an Link fest, womit beide nach unten stürzen. Link kann mithilfe des Paraschals den Sturz etwas dämpfen und als Bado sich über die harte Landung beschwert bemerkt dieser aufeinmal, dass um ihn herum viele kleine Vögel sitzen. Er erschreckt sich, wodurch die Vögel fliehen und er wundert sich, warum die Vögel hier so winzig sind. Marugo kommt nun auch vorbei und Bado will wissen, was "das" ist. Bado bekommt Angst und will wissen, wo er ist. Er erklärt, dass er bemerkt hat, dass Link nach Zeldas Verschwinden immer wieder unterwegs ist, weswegen er Link verfolgt hat, in der Hoffnung Zelda zu finden. Doch nun ist er verwirrt und will wissen, wo er ist. Link erklärt Bado alles. Am Ende fragt Bado noch, ob Zelda nun in Sicherheit ist und Link nickt. Bado freut sich und sieht sich die Umgebung an. Er findet, dass es hier schön ist und gibt dem Erdland den Namen "Badonien", was Link nicht so passt. Link sagt Bado nun, dass die Hüterin weiß, wo Zelda ist. Bado will daraufhin Links Rolle übernehmen und Zelda retten. Damit erhofft er sich Zeldas Gunst zu erlangen und deswegen geht er nun zur Hüterin in den Tempel. Link folgt ihm und als er ankommt streitet Bado sich gerade mit der Hüterin. Die Hüterin sagt nämlich, dass Bado Zelda nicht helfen kann, da ihre Bestimmung schon vor langer Zeit festgelegt wurde. Bado bemerkt nun, dass Link dieser Auserwählte sein soll, doch Bado glaubt nicht ans Schicksal und verlässt den Tempel wieder. Die Hüterin fragt Link nun, ob er Zelda gefunden hat und Link erklärt, dass er außerdem Impa getroffen hat. Die Göttin hat Impa gesandt, um Zelda zu helfen. Um nun ihre Bestimmung erfüllen zu können müssen Zelda und Impa an verschiedene Orte reisen. Impa hat das Portal allerdings zerstört, sodass Link nun die Lyra benutzen muss, um zu Zelda zu gelangen. Die Hüterin erklärt Link nun, wie er auf der Lyra spielen kann und er soll im gleichen Rhythmus spielen, wie ihr Haarschmuck schwingt. Nun erscheint ein Lichtkreis und Link soll im selben Rhythmus spielen, wie dieser schrumpft und wächst, während die Hüterin ein Lied zum Lyraspiel von Link singt. Dadurch erlernt er die Hymne der Göttin und eine Steinwand fährt aus der Erde empor. Die Hüterin erklärt, dass die Lyra einst der Göttin selbst gehörte und deswegen mystische Kräfte besitzt. Die Steinwand die aufgetaucht ist, ist ein weiteres Zeitportal und zugleich das letzte, womit es die einzige Verbindung zu Zeldas Aufenthaltsort ist. Doch um hindurchgehen zu können muss Link noch mehr Hindernisse überwinden. Plötzlich bebt die Erde und ein lautes Brüllen ist zu hören. Die Hüterin sagt, dass das Siegel gebrochen wurde.
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Der Verbannte

Die Hüterin vermutete bereits, dass die Bestie, die versiegelt wurde, das Siegel brechen würde, doch sie wundert sich über das schnelle Nachgeben des Siegels. Link soll nun schnell hinausgehen und ganz nach unten in den Siegelhain rennen. Draußen steht noch Bado, der wegen des Bebens furchtbare Angst hat. Link soll nun zum Siegelstein in der Mitte, um zu verhindern, dass das Böse erwacht. ALs link aber unten ankommt steigt das Monstrum, namens Der Verbannte, aus der Dunkelheit empor und Link erkennt das Monster als jenes in seinen Träumen wieder. Die Hüterin findet es unglaublich, dass der Verbannte das Siegel gebrochen hat und Link soll nun schnell verhindern, dass der Verbannte zum Tempel gelangt. Link bringt den Verbannten zu Fall und rammt danach den Siegelstein weiter in den Kopf des Monsters. Dies wiederholt er 3-mal und dadurch zerfällt das Monster in seine einzelnen Schuppen, welche nun wieder alle in die Dunkelheit zurückkehren. Der Siegelstein schwebt nun wieder unten in der Mitte und Link soll ihn mit dem Himmelsstrahl beschießen. Danach zeichnet Link ein Dreieck und versiegelt das Monster mithilfe seines Schwertes. Bado kommt nun angerannt und möchte Link etwas sagen, doch er wird von der Hüterin unterbrochen, welche Links Tat für beeindruckend hält. Sie erklärt, dass der Verbannte zwar wieder versuchen wird auszubrechen, doch Link hat so zumindest Zeit gewonnen. Link muss seine Aufgabe schnell meistern und geht nun mit der Hüterin mit, da diese etwas mit Link bereden muss. Bado schaut den beiden traurig hinterher und geht mit. Im Tempel erklärt die Hüterin, dass das Zeitportal noch nicht aktiv ist. Man könne es nur mithilfe des Himmelsstrahls aktivieren, doch das Schwert der Göttin ist noch zu schwach, weswegen es und Link stärker werden müssen. Link soll nun die 3 heiligen Flammen im Wald von Phirone, beim Vulkan Eldin und in der Wüste Ranelle finden. In diesen Flammen soll Link sein Schwert reinigen, damit es gestärkt würde und das Portal öffnen kann. Die Hymne der Göttin soll einen Hinweis zum Aufenthalt der Flammen enthalten. Da dieses Lied im Wolkenhort so bekannt ist soll Link daher zuerst dorthin reisen, um den Text zu erfahren. In dem Moment erinnert sich Link daran, wie Zelda das Lied gesungen hat und Bado taucht auf. Er lächelt Link an und gesteht, dass er Zelda wohl nicht helfen kann, doch als er geht sagt die Hüterin, dass Bado auch eine Rolle spielen wird. Link verlässt nun den Tempel wieder und draußen steht Bado. Er verzweifelt, da er nichts gegen den Verbannten ausrichten konnte. Link lässt Bado allein und geht zur Vogelstatue. Auf seinem Weg trifft Link wieder Marugo, der nun etwas gefunden hat. Die Himmelsfalter scheinen auf schöne Klänge zu reagieren, doch er hat keine Ahnung von Musik, weswegen Link auf seiner Lyra spielen soll. Danach taucht ein Mythen-Stein auf, von denen Marugo bereits gelesen hat.

Die Stätte der Lieder

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Ein "Flügel" des Wolkenhorts

Link reist nun zurück in den Wolkenhort und bittet Gepora um Rat. Gepora fragt, wie die Suche nach Zelda vorangeht und Link erklärt alles. Gepora versucht sein Klagen zu unterdrücken, da die Last auf Links Schultern sonst noch größer würde. Link fragt nun nach dem Text der Hymne der Göttin. Gepora weiß den Text zwar aber er ziert sich zu singen. Im Text heißt es, dass ein Jüngling den Himmel mit der Erde verbinden wird und das Licht bringen wird. Außerdem wird er 2 Flügel zum Turm des Lichts führen, wodurch sich ein Weg öffnet und das Lied der Göttin ertönen soll. Gepora erklärt, dass der Turm des Lichts jener ist, der am Dorfplatz steht, doch er weiß nicht was die 2 großen Flügel sein sollen. Link erkennt aber, dass die 2 großen Flügel die Windräder im Wolkenhort sind, welche er drehen kann. Jedoch ist ein Windrad kaputt, weswegen er Gelan um Hilfe bittet. Gelan erzählt, dass das Winrad mithilfe eines Propellers zum Ausrichten wäre, doch der Propeller ist irgendwann ins Erdland hinabgestürzt. Seit damals kümmert sich niemand mehr um das Windrad und Pahi empfiehlt den Propeller im Erdland zu bergen. Link fragt Gelan, ob er das Windrad reparieren könnte, wenn er den Propeller hätte und dieser will es immerhin versuchen. Gelan weiß aber nicht, wie Link den Propeller finden will, da dieser doch im Erdland ist. Plötzlich fällt ihm ein, dass Doruco in der Werkstatt einen fliegenden Roboter besitzt, der seinem Ahnen gehörte. Dieser Roboter soll früher Gegenstände transportiert haben, doch Gelan weiß nicht, ob das stimmt. Link geht nun in die Werkstatt und fragt Doruco nach dem Roboter. Dieser glaubt zuerst, dass Link ihn verspotten möchte, da er ihn nicht reparieren kann, doch Link erklärt, dass er etwas besorgen muss. Doruco freut sich, dass jemand an die Geschichten seines Opas glaubt, doch der Roboter ist kaputt und kann nicht repariert werden. Der Roboter hieß Trapo und konnte einst alles transportieren. Dorucos Opa hat erzählt, dass man Trapo mithilfe eines Äonenblumenextrakts reparieren könnte, doch Doruco ist diese Blume nicht bekannt.
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Trapo wurde repariert

Link bringt Doruco nun eine Äonenblume und dieser freut sich enorm, da er nun endlich Trapo reparieren kann. Trapo reaktiviert sich und freut sich, dass er wieder aktiviert wurde. Er bedankt sich bei Doruco und fragt, wer Link ist. Doruco freut sich auch und sagt, dass Link geholfen hat Trapo zu reparieren, weswegen dieser dankbar sein sollte. Trapo ist aber nur wenig dankbar und weigert sich sogar für Link zu arbeiten. Phai kommt nun wieder aus dem Schwert und berichtet, dass Link den Propeller nun mithilfe der Aurasuche finden kann, doch dieser ist zu schwer, sodass Link ihn nicht in der Tasche mitnehmen. Trapo freut sich Phai zu sehen und hat schon von ihr gehört. Er ist ein Fan und will ihr helfen, weswegen er den Propeller doch trägt. Phai verstummt kurz und berichtet Link dann, dass Trapo den Propeller transportieren kann, doch zuvor soll Link ihn finden. Trapo sagt Link nun, dass er mit Phai reden soll, wenn er etwas transportiert haben will. Trapo kann nämlich Phais Gedankenwellen aufspüren, womit sie ihn rufen kann. Doruco empfiehlt außerdem zum Wahrsager Amadin zu gehen, da er die Suche nach dem Propeller erleichtern könnte. Link findet den Propeller nun in der Nähe des Tempels des Erdlandes am Vulkan Eldin und Phai ruft Trapo. Dieser kommt sofort und will den Propeller gerne für Phai transportieren. Link hingegen steht im Weg und soll verschwinden. Trapo fliegt nun hoch und will im Wolkenmeer auf Link und Phai warten. Link fliegt nun wieder hoch und danach zurück zum Wolkenhort. Dort liefert Trapo den Propeller bei Gelan ab und er sagt, dass Link ihn rufen soll, wenn er etwas braucht, da er für Phai alles tun würde. Gelan wundert sich nun, warum Dorucos Roboter funktioniert und ist noch mehr davon überrascht, dass Link den Propeller besorgen konnte. Gelan kann gar nicht glauben, dass die Geschichten von Dorucos Ahnen wahr sind und versucht nun das Windrad zu reparieren. Er schafft es und Link kann nun das Windrad ausrichten. Gelan muss sich nun aber beeilen, da er seiner Frau Sasia versprochen hat den Schrank zu reparieren.
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Auf der Spitze des Turms

Link richtet nun noch dieses Windrad aus und am Turm des Lichts fährt eine Plattform mit Brennglas empor. Link geht dorthin und spielt in der Mitte der Plattform auf der Lyra. Es erstrahlt ein Wappen und Phai erscheint wieder. Sie singt nun zu Links Lyraspiel die Hymne der Göttin. Daraufhin dreht sich die Plattform und durch das Brennglas wird ein Lichtstrahl in die große Sturmwolke im Nordwesten geschossen. Phai empfiehlt nun, dass Link zum Ende des Lichtstrahls fliegt, da sich dort anscheinend Hinweise zu den 3 Flammen befinden. Am Ende des Strahls fliegt Link in die Sturmwolke, welche zuvor undurchdringbar war und er verfolgt den Strahl weiter bis zu einer Insel mit Turm. Phai erklärt nun, dass sie die Insel kennt. Es handelt sich hierbei um die Stätte der Leider, welche von der Göttin speziell für Link geschaffen wurde. Phai weiß aber nicht, wie man in den Turm hineingelangt, weswegen Link das selbst herausfinden muss. Link schafft es nun mithilfe eines Drehmechanismus die Brücke zum Turm wiederherzustellen und damit betritt er die Stätte der Lieder. Dort beschießt Link wieder in Wappen mit dem Himmelsstrahl und es fährt eine Statue der Göttin empor, welche ein Lied singt. Phai berichtet, dass die Göttin zu ihr gesprochen hat und sie überbringt die Botschaft. Die Göttin sagt, dass Link die 3 göttlichen Schätze benötigt, um die 3 Flammen bekommen zu können, doch um die Schätze bekommen zu können muss Link sich mehreren Prüfungen unterziehen. Link soll nun das Lied erlernen, welches die Statue singt und damit in den Wald von Phirone gehen, um seine erste Prüfung zu absolvieren. Link lernt nun das Lied "Farores Mut" und die Statue sinkt wieder hinab. Phai sagt nun noch einmal, dass Link die Schätze benötigt, um die Flammen bekommen zu können, weswegen er sich den Prüfungen stellen muss. Sie fügt daher nun den Eingang zur Prüfung zur Aurasuche hinzu und Link soll in den Wald von Phirone reisen.

Floria-See

FaroreSairen

Farores Sairen

Link reist nun in den Wald von Phirone und findet den Eingang zur Prüfung in der Nähe der Aussichtsplattform. Er spielt dort, mit Phais Gesang als Begleitung, "Farores Mut" und das Symbol am Boden reagiert darauf, weswegen ein Relief erscheint. Link soll sich nun in die Mitte davon stellen und sein Schwert in den Boden rammen. Dadurch teleportiert Link sich in eine andere Welt. Phai spricht nun aus dem Nichts zu Link und erklärt, dass sie ihm nicht folgen kann, da diese Welt in Link selbst existiert, doch sie kann mit ihm sprechen. Die Göttin gewährt nur wenigen Zulass zu den Sairen und Link befindet sich nun in Farores Sairen, welches eine Prüfung des Mutes sein soll. Diese Prüfung kann nur mit dem Geist bewältigt werden, damit Links Seele wachsen kann. Nun taucht aus Link heraus das Seelengefäß, welches Links Seele widerspiegelt, auf und Phai erklärt, dass Link dieses gefüllt zum Portal zurückbringen muss, damit Link von der Göttin belohnt wird. Link soll das Gefäß nun mit 15 von Farores Tränen füllen, doch Link ist bei dieser Prüfung nicht allein. Falls Link nur einen Schritt vom rechten Weg abkommt wird er von den Hütern verfolgt werden und nur ein Treffer reicht aus, um Links Geist aus der Fassung zu bringen, womit die Prüfung zu ende wäre. Deswegen soll Link die Prüfung möglichst ohne Kampf meistern. Phai wartet nun in der realen Welt auf Link. Sie sagt ihm außerdem noch während der Prüfung, dass Link das Wasser nicht berühren darf, da dies kein Wasser sondern Alatraumata ist, welches die Wächter sofort alarmieren würde. Link sammelt nun alle 15 Tränen und somit reift seine Seele. Er gelangt nun mit den Tränen zum Ausgang und das Seelengefäß verwandelt sich nun in die Wasserdrachenschuppe, mit Link tauchen und die Wasserschraube machen kann. Damit hat er den ersten Schatz der Göttin. Er kehrt in die reale Welt zurück und Phai gratuliert ihm zum bestehen der Prüfung. Nun kann Link die Flamme finden und Phai vermutet, dass die Flamme an einem Ort im Wald ist, der noch unentdeckt blieb. Nun taucht Roiboss auf und sagt, dass Link diesen Ort vielleicht mithilfe der Schuppe erreichen kann. Link taucht nun in das Innere des großen Baums und findet oben auf einem der Äste einen schlafenden Kyu. Link weckt ihn mit der Schleuder und der Kyu sagt, dass er der Einsiedler ist, der über den Wald wacht. Der Einsiedler fragt, ob Link ihn überhaupt sehen kann, da selbst die anderen Kyus den Einsiedler nicht sehen können. Link sagt, dass er die Flamme sucht und der Einsiedler denkt nach. Der Einsiedler denkt nach und will, dass Link verspricht niemanden etwas zu verraten, von dem was er nun erfahren wird. Der Einsiedler sagt, dass die Flamme, die Link sucht, Farores Flamme genannt wird. Sie entstand als die Göttin selbst noch in der Welt wandelte und sie wurde dem Wasserdrachen Phirone anvertraut. Der Einsiedler findet, dass Link Phirone mal am Floria-See im Süden besuchen soll. Das Tor dorthin ist allerdings verschlossen, doch zum Glück weiß der Einsiedler, wie man es öffnet. Auf dem Tor ist ein Symbol und Link soll dieses mit der Kraft der Göttin erfüllen. Dafür fehlt jedoch ein Teil des Symbols, welchen Link aber bei der Aussichtsplattform finden kann. Kurz bevor Link nun geht gibt ihm der Einsiedler aber noch einen Tipp. Link soll bei Phirone auf sein Benehmen achten, da sie großen Wert auf Manieren legt. Wenn Phirone wütend würde, würde sie ihren Besuch sogar fressen. Link soll daher auch nicht verraten, dass er vom Einsiedler die Information hat, wie er zur Flamme kommen kann. Danach geht der Einsiedler wieder schlafen. Link geht nun zur Aussichtsplattform und merkt sich dort das Symbol, danach ergänzt er das Symbol auf dem Tor mithilfe des Himmelsstrahls um den fehlenden Kreis.
Lakefloria

Floria-See

Danach geht Link hindurch und springt in den Floria-See, wo ihn die Strömung zu den Parakwa bringt. Der Parakwa Kwep will vor Link fliehen, da Menschen nicht hier sein sollten. Link verfolgt Kwep aber und dieser flieht zur Not durch ein Holzgitter, wo Link nicht durchpasst. Kwep ist überzeugt davon sicher zu sein, doch Link kann das Holzgitter mit der Wasserschraube durchbrechen. Kwep wundert sich, da Menschen die Wasserschraube normalerweise nicht können, doch dann erkennt er, dass Link die Wasserdrachenschuppe besitzt. Kwep hat von Phirone gehört, dass der Auserwählte der Göttin diese Schuppe besitzen wird und nun bittet er Link um Hilfe, da der Wasserdrache ein Problem hat. Phirone wurde kürzlich von Ghirahim und den Bokblins angegriffen und dabei von Ghirahim verletzt. Die Parakwa können Phirone nicht mithilfe ihres eigenen Wassers helfen doch Link soll mal mit ihr sprechen und versuchen ihr zu helfen. Kwep führt Link nun zu Phirone, doch dabei ist der Weg von Felsbrocken versperrt. Link sprengt den Weg aber einfach mit einem Ballomba frei und schwimmt weiter. Nun muss er mithilfe der Wasserschraube über mehrere Hindernisse hinwegspringen und danach trifft er mit Kwep auf die Hammerfische, welche zu den Gegnern des Wasserdrachen gehörten. Link besiegt den Hammerfisch und Kwep hat keinen Zweifel mehr daran, dass Link der Auserwählte ist. Kwep öffnet nun das Tor und sie betreten die Grotte, wo Phirone und die Parakwas leben. Phirone ist verärgert, da ein Mensch in der Grotte ist und fragt, wie Link hergekommen ist. Da Phirone verletzt ist sitzt sie in einer anderen Form in einem Behälter um sich zu heilen, doch sie bleibt der Göttin treu. Sie bemerkt, dass Link die Wasserdrachenschuppe besitzt und fragt sich, ob Link der Auserwählte ist. Sie findet aber, dass die Schuppe allein nicht reicht und kommt darauf, dass der Einsiedler geholfen haben muss. Da dieser nun das Geheimnis verraten hat, will Phirone ihn fressen. Sie weiß, dass Link die heilige Flamme sucht und sie kann nicht glauben, dass die Göttin so einen Schwächling gewählt hat.
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Der Wasserdrache

Phirone erklärt, dass sie von Ghirahim verletzt wurde, doch das heilige Wasser im Behälter kann die Wunde nicht heilen. Sie benötigt daher frisches Wasser und Link soll es ihr besorgen, damit Phirone verrät, wo die heilige Flamme ist. Phai analysiert nun das Wasser im Behälter und fügt es zur Aurasuche hinzu. Phirone erklärt nun, wie Link zurück in den Wald gelangt und er soll sich beeilen. Link geht nun zum Tempel des Himmelsblicks, da die Aurasuche anzeigt, dass das Wasser dort ist und im Inneren sind nun mehrere starke Gegner. Link kämpft sich nun durch den Tempel und als er mit der Lyra eine Wand der Göttin aktiviert trifft er auf den Mogma Kwarz, der hier nach Schätzen gräbt. Kwarz denkt, dass Link nach Schätzen sucht, da er von Marugo so etwas gehört hat. Kwarz gräbt sich nun schnell weg, da er den Schatz vor Link finden will. Link geht nun weiter und trifft später wieder auf Kwarz, der sich ärgert, da er den Schlüssel gestohlen hat, doch er weiß nicht mehr, wo er ihn versteckt hat. Link findet den Schlüssel und geht nun weiter bis zum großen Tor. Dort taucht Kwarz wieder auf, welcher sich nun ärgert, da jemand bereits alle Truhen geleert hat und somit nur noch Wasser übrig ist. Kwarz geht wieder heim und Link geht durch das Tor. Er trifft auf 3 Stalfos und besiegt diese, wodurch er zur Quelle gelangt. Einer der Wasserfälle dort liefert heiliges Wasser, welches Link sofort in eine Flasche füllt und zu Phirone bringt. Phirone freut sich und Link schüttet das heilige Wasser in den Behälter. Phirone taucht ein und der Behälter beginnt zu beben. Danach kommt Phirone in ihrer ganzen Pracht und Größe heraus. Sie stellt sich vor und sagt, dass sie die Hüterin dieses Landes ist. Sie erkennt, dass Link vielleicht wirklich der Auserwählte ist und will ihm zur Flamme führen. Sie gehen zum Wasserfall und Phirone stoppt diesen, sodass dahinter eine Höhle erscheint.
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Das Höhlenheiligtum

In diesem Höhlenheiligtum ist die Flamme, doch obwohl der Wasserfall immer den Weg versperrte konnten sich hier Monster einnisten. Phirone ist aber zuversichtlich, dass Link die Flamme dennoch erlangen wird und verabschiedet sich nun. Link betritt nun mutig die tropfenden Gänge des Heiligtums. Im Inneren befindet sich eine große Buddha-Statue, die Link nach erlangen eines Schlüssels betreten kann. Ganz oben in der Statue befindet sich ein großes Tor, doch Link hat noch keinen Schlüssel, weswegen er nach unten geht. Dort trifft Link auf einen 4-armigen Stalfos, den Link besiegen muss. Nach dem Kampf erhält Link die Peitsche und gelangt mit deren Hilfe unter die Statue, wo er die große Schatztruhe findet. Zu dieser gelangt er indem er die Buddha-Statue durch einen Mechanismus nach unten lässt und so durch das Innere der Statue nach unten geht. Da die Statue nun die Grube zur Truhe versperrt muss Link, gefolgt von Zombokblins, einen Spinnenfaden wieder nach oben klettern. Link lässt die Statue nun wieder nach oben fahren und geht wieder über das Loch mit dem Spinnenfaden nach unten. Link holt sich nun den gesegneten Schlüssel, doch dadurch wird die Statue wieder langsam nach unten gefahren und die Zombokblins greifen an. Link entkommt und die Zombokblins werden von der Statue eingesperrt. Link geht nun wieder in der Statue hoch und öffnet das Tor. Dahinter befinden sich 4 Ventile und nachdem alle geöffnet wurden fährt die Statue ganz nach oben in die Decke. Link betritt nun den letzten Raum und findet dort Ghirahim. Ghirahim will einen Weg finden, um den Dämonenkönig zurück zu bringen, doch Link stört ihm dabei.
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Artefakt der Finsternis Da Ilohm

Deswegen verstärkt Ghirahim nun das Artefakt der Finsternis Da Ilohm und verschwindet auch gleich wieder. Link bekämpft Da Ilohm nun und bringt den Wächter sogar so weit, dass er sich aus der Verankerung lösen und seinen Kern verschließen muss. Link schafft es allerdings Da Ilohm ein Schwert zu entreißen und damit zerstört er den Schutz von Da Ilohms Herz und hackt ihm auch die Gliedmaßen ab. Am Ende zappelt Da Ilohm nur herum und gibt Gelächter von sich, bevor er in seine Einzelteile zerfällt. Nun öffnet sich das Tor in diesem Raum und Link kann weiter in einen kleinen Altarraum. Link beschießt dort das Wappen mit einem Himmelsstrahl und die grüne Flamme wird entzündet. Da die Flamme so hell ist hält Link sich die Hände vor's Gesicht als plötzlich Phai aus dem Schwert kommt. Sie nimmt die Flamme zu sich auf und bildet mit dem Feuer eine Sphäre um sich mit der sie zuerst kämpfen muss indem sie herumfliegt. Danach landet die Flamme mit Phai vor Link und er soll das Schwert entgegenstrecken. Die Flamme wird nun in einzelnen Feuerbällen gegen das Schwert geschossen und danach verändert sich das Schwert. Die Klinge wurde nun länger und schärfer und als Link das veränderte Schwert nun in die Schwertscheide steckt bemerkt er eine Veränderung auf seinem Handrücken, da nun ein Dreieck darauf erschienen ist. Phai taucht wieder auf und sagt, dass Links Schwert nun gestärkt wurde und Phai kann Link dadurch ein neues Lied in der Stätte der Lieder beibringen, weswegen er zurückkehren soll. Als er den Tempel verlässt trifft Link auf Phirone, welche Link bewundert, da er von der Göttin auserwählt wurde, obwohl er noch so jung ist. Link soll nun weiterlernen, damit er sein Schwert zu führen weiß.

Das Ranelle-Sandmeer

Zelda Skyward Sword Tempel 5 Loesung

Nayrus Sairen

Link reist nun zurück zur Stätte der Lieder und beschießt dort wieder das Wappen. Nun kommt eine singende Statue der Göttin von oben herab. Phai meldet nun, dass die Göttin wieder zu ihr gesprochen hat. Die Göttin hat gesagt, dass Link für die restlichen 2 Flammen auch die restlichen Schätze der Göttin benötigt, welche er wieder durch Prüfungen erhält. Link soll die anderen Flammen auch finden und bekommt noch ein Lied mit, womit er zur Wüste Ranelle gehen soll. Link erlernt nun "Nayrus Weisheit" und Phai verwahrt das Lied für ihn. Link fliegt nun wieder in die Wüste Ranelle und sucht dort den Eingang zur Prüfung, welchen er vor dem Steinwerk findet. Dort spielt Link dann Nayrus Weisheit und Phai singt dazu, woraufhin das Siegel wieder reagiert. Link reist zu Nayrus Sairen und sammelt dort wieder die 15 Tränen und bringt diese zum Ausgang. Dadurch verwandelt sich das Seelengefäß nun in den Greifhaken, wodurch er sich an Greifhaken-Punkte und Efeu heranziehen kann. Link kehrt nun wieder in die normale Welt zurück und Phai gratuliert ihm. Sie erklärt ihm den Griefhaken und sagt danach, dass sich die Flamme irgendwo in der Wüste befinden muss. Link gelangt nun mit dem Greifhaken in die Ranelle-Höhle und trifft dort auf den Goronen Kennbun.
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Kennbun

Dieser erforscht die Legende der 3 Drachen und fragt link nach seinem Namen. Danach fragt er was Link in der Wüste so treibt. Link fragt nach der heiligen Flamme und Kennbun hat schon davon in einem Buch gelesen, dass vom Ranelle-Sandmeer handelt. Kennbun kann sich an keine Einzelheiten erinnern, doch er zeigt Link, wo er zum Sandmeer gelangt und gibt ihm dafür noch den Schlüssel mit. Link geht nun zum Sandmeer und Phai berichtet, dass dies einst ein Ozean war, doch nun ist alles ausgetrocknet und mit Sand bedeckt. Link findet ein kleines Boot mit Zeitstein im Hafen und als er dieses aktiviert ist um es herum wieder Wasser und ein WR-301 wird wiederbelebt. Der Roboter sagt, dass er Boka heißt und der Captain des Schiffes war, das Nayrus Flamme bewachte. Doch eines Tages wurde sein Schiff an einem stürmischen Tag von Piraten angegriffen, da sie Nayrus Flamme wollten. Bokas Männer wurden gefangen genommen und Boka selbst wurde über Bord geworfen. Boka ist am Hafen gestrandet und immer wieder mit dem kleinem Boot weggefahren, um sein Schiff zu finden, doch es beherrscht eine Tarnfunktion, womit es nicht gefunden werden kann. Link sagt, dass er Nayrus Flamme braucht und Boka hilft Link, da sie das Schiff finden müssen. Link ist einverstanden, das Schiff zu suchen und zuerst fahren sie zu Bokas Haus, da sich dort eine Seekarte befindet. Auf der Insel, wo sie nun sind, befindet sich Bokas Haus ganz oben auf dem Gipfel. Link soll die Seekarte besorgen, während Boka beim Boot Wache steht. Link findet die Karte mithilfe des magischen Krugs und Phai macht auf die Fotos aufmerksam. Auf diesen ist Bokas Schiff und Crew zu sehen und Phai vermutet, dass Boka ein glückliches Leben hatte. Link kehrt nun zu ihm zurück und nun beginnen sie mit der Suche nach dem Schiff. Boka aktualisiert Links Karte noch mithilfe der Seekarte und markiert danach die Werft.
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Bokas Beiboot

Da sein Schiff dort gebaut wurde glaubt Boka, dass es zumindest einen Hinweis darauf geben wird, wo es sich sich aufhält. Link fährt dorthin und Boka erklärt, dass sich hier sowohl die Werft, als auch dessen Arbeiter befinden. Der Haupteingang ist aber leider versperrt, weswegen Link über die Gleise dorthin fahren muss, während Boka wieder beim Boot wartet.
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Das lustige Lorenrennen

Im Bahnhof trifft Link auf den Goronen Torogo, welcher die Loren verwaltet. Link fährt nun mithilfe der Loren zur Werft und dort empfiehlt Phai im Sand nach Hinweisen zu suchen, doch anstatt Hinweise findet Link einen weiteren Moldoghad. Nachdem dieser besiegt wurde sagt Phai, dass die Werft nach all den Jahren dem Bösen verfallen ist und die Wahrscheinlichkeit, dass hier etwas zum Schiff zu finden ist ist sehr gering. Link kehrt daher zu Boka zurück und berichtet davon. Boka schlägt daher nun vor direkt zum Piratenversteck zu fahren, obwohl er vor deren Captain und den Piraten selbst Angst hat. Beim Piratenversteck bemerkt Boka, dass ja alle bereits tot sind, da er ja nur wegen des Zeitsteins hier ist. Er ist daher nun beruhigt und wartet wieder beim Boot auf Link. Link geht inzwischen ins Versteck und dort findet er eine Vorrichtung, die für einen Stein der Zeit gebaut wurde, was bedeutet, dass es hier auch einen gibt. Link findet tatsächlich einen runden, tragbaren Zeitstein, der Kugel der Zeit genannt wird, und mit dessen Hilfe kann er auch das Versteck durchqueren, bis er wieder am Anfang bei der Vorrichtung ist. Link setzt die Kugel dort ein und das "Maul" des Verstecks öffnet sich und Link kann es wieder verlassen. Draußen sieht Link nun die ehemaligen Piratenschiffe, welche unterhalb des Maules ankerten. Phai erkennt, dass diese Schiffe aus Teilen von Bokas Schiff gebaut wurden, weswegen sie das Schiff nun zur Aurasuche hinzufügen kann. Boka freut sich darüber und sie brechen nun auf. Boka vertraut Link nun und sagt, dass sie es mit der Kanone treffen müssen, damit das Schiff sichtbar werden kann. Link findet nun das Schiff und bringt es mit der Kanone dazu anzuhalten. Link fährt nun hin und klettert mutig die Leiter zur Sandgaleone hoch. Oben geht Link durch das Innere des Schiffes, bis er zur Spitze kommt, wo er auf den Captain der Piraten, Drahtbart, trifft.
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Drahtbart

Link schafft es Drahtbart vom Schiff zu werfen, wodurch dieser zerstört wird, und erlangt so den Bogen. Phai erklärt, wie er funktioniert und sagt Link danach, dass es an Deck einen Mechanismus gibt, der mit Pfeil und Bogen ausgelöst wird. durch diesen Mechanismus wird ein Stein der Zeit ausgefahren und dieser versetzt das ganze Schiff in die Vergangenheit. Dadurch sind allerdings die Piraten-Bokblins zurück und diese sperren den Stein der Zeit wieder weg. Link besiegt die Piraten an Deck und entsperrt den Stein wieder, woraufhin Boka das Schiff betritt. Er ist begeistert und bittet Link nun darum seine Crew aus dem Kerker zu befreien, da er selbst Angst hat. Link geht nun in den Kerker, doch die Crew kommt nicht heraus, weswegen Link den Maschinenraum reaktivieren muss, damit der Geheimgang zum Kerker frei ist. Ein WR-301 zeigt Link, wo die Hebel dazu sind und er reaktiviert so den Maschinenraum. Danach geht er durch den Maschinenraum in den Kerker und befreit die Crew. Einer der WR-301 verrät Link, dass er in den Kontrollraum muss, um die Steuerung des Schiffes zurücksetzen zu können. Denn nur so könne Nayrus Flamme entfacht werden. Der Schlüssel für den Kontrollraum ist aber in der Kapitänskajüte. Danach flieht die Crew und Link geht in die Kajüte. Dort findet er den Tentakelschlüssel, der aussieht wie ein Tintenfisch und damit öffnet er den Kontrollraum. Im Inneren durchbrechen plötzlich Tentakel den Boden und Link verlässt den Kontrollraum wieder. Draußen sagt Phai, dass das Schiff anscheinend von einem riesigem Monster angegriffen wird und das Schiff würde untergehen, wenn Link nichts unternimmt. Link soll die Tentakel daher mit dem Himmelsstrahl durchtrennen und draußen nachzusehen, was los ist. Währenddessen füllt sich das Schiff schon mit Wasser und stellt sich schräg und als Link das Schiff verlassen möchte warnt Phai ihn noch, da dort vermutlich das Monster ist. Draußen sieht Link nun, dass das Schiff in 2 Hälften geteilt wurde und ein Sturm scheint zu wüten.
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Uraltes Meeresgrauen Daidagos

Plötzlich durchbrechen die Tentakel wieder den Boden und es taucht das uralte Meeresgrauen Daidagos auf. Link bekämpft das Monster nun indem er dessen Auge beschädigt, doch Daidagos wird dadurch wütend und zerteilt das Schiff noch weiter, sodass Link höher hinauf fliehen muss. Daidagos verfolgt ihn und Link kämpft weiter gegen das Monster bis er es besiegt. Nachdem Daidagos nun tot ist scheint die Sonne wieder und ein Wappen wird ausgefahren. Link beschießt dieses mit seinem Himmelsstrahl und danach entzündet sich Nayrus Flamme. Da die Flamme so hell ist hält Link sich wieder die Hände vor's Gesicht als plötzlich Phai aus dem Schwert kommt. Sie nimmt die Flamme wieder zu sich auf und bildet mit dem Feuer eine Sphäre um sich mit der sie zuerst kämpfen muss indem sie hochfliegt. Link blickt hinterher und muss aber schnell ausweichen, da er fast von ihr erschlagen wird, als sie wieder vor ihm landet. Er soll das Schwert wieder entgegenstrecken und die Flamme wird nun in einzelnen Feuerbällen gegen das Schwert geschossen und danach verändert sich das Schwert. Phai wurde nun gestärkt, sodass sie mehr Dinge durch die Aurasuche finden kann und als Link das veränderte Schwert nun in die Schwertscheide steckt bemerkt er eine Veränderung auf seinem Handrücken, da nun ein weiteres Dreieck darauf erschienen ist. Phai taucht wieder auf und sagt, dass Links Schwert nun gestärkt wurde und Phai kann Link dadurch ein neues Lied in der Stätte der Lieder beibringen, weswegen er zurückkehren soll. Danach bedankt sich Boka bei Link für die Hilfe, doch da das Schiff nun zerstört wurde muss Boka es reparieren. Boka hofft, dass Link Zelda bald findet und würde sich über Besuch freuen.

Der Vulkangipfel

Zelda Skyward Sword Tempel 6 Loesung

Dins Sairen

Link reist nun zurück zur Stätte der Lieder und beschießt dort wieder das Wappen. Nun fährt die singende Statue plötzlich unter Link empor, sodass er erhöht wird. Phai hat wieder eine Botschaft der Göttin empfangen und berichtet Link davon. Link soll wieder einen göttlichen Schatz finden, um die Flamme zu bekommen. Diesen Schatz bekommt er allerdings nur, wenn er eine weitere Prüfung besteht. Er soll daher nun mit einem Lied zum Vulkan Eldin reisen. Link erlernt nun "Dins Kraft" und Phai verwahrt das Lied für ihn. Link fliegt nun zum Vulkan und findet dort den Eingang zur Prüfung bei der Brücke, die am Bergaufstieg liegt. Link spielt nun Dins Kraft und Phai singt dazu, wodurch das Siegel wieder reagiert. Link reist nun wieder in die Sairen und befindet sich nun in Dins Sairen. Er sammelt nun die 15 von Dins Tränen und kehrt heil zum Ausgang zurück. Das Seelengefäß verwandelt sich nun und Link erhält die Feuerohrringe, womit er selbst die größte Hitze aushalten kann. Link gelangt nun mit diesen in den Vulkangipfel und Phai berichtet, dass sie sich nun nahe am Krater des Vulkans befinden. Phai vermutet, dass sich hier die Flamme befindet und Link durchsucht das Gebiet bis er wieder auf Marugo trifft, welcher nach Artefakten der Göttin sucht.
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Das Großheiligtum

Doch der Weg wird durch Flammen blockiert, weswegen er nicht weiterkommt. Link schüttet Wasser, welches er beim Wasserfall außerhalb der Höhle findet, auf die Zunge des Steinfrosches und der Mechanismus stoppt die Flammen. Marugo freut sich und rennt in den nächsten Abschnitt, doch dieser wird wieder von Flammen blockiert. Link wiederholt das mit dem Wasser und Marugo rennt wieder voller Freude weiter. Nun finden sie das alte Großheiligtum, welches auch von Flammen blockiert wird, doch dieses Mal ist der Steinfrosch viel größer, sodass Link diesen nicht mehr nur mit einer Flasche voll Wasser zum reagieren bringen kann. Marugo vermutet nun außerdem, dass sich hier etwas größeres, als ein Artefakt der Göttin befindet. Er fragt Link nun, ob er vielleicht einen großen Behälter und eine menge Wasser hat und Link sucht nach so einem Behälter. Als er dafür zum Wasserfall außerhalb der Höhle geht trifft er auf Ferri, welcher schon wieder nach Schätzen sucht. Er findet aber nichts und bittet Link um Rat. Link erklärt die Situation und Ferri meint, dass Link einfach Wasser auf die Flammen schütten soll, da dieses beim Wasserfall aber nicht reicht soll er beim Ursprung des Wasserfalls nachsehen, dem Floria-See. Phai schlägt nun vor auf Ferri zu hören und außerdem Phirone nach dem Wasserbehälter zu fragen, in dem sie zur Erholung saß. Link reist sofort zum Floria-See und fragt Phirone wegen des Behälters. Phirone gibt den Behälter her, da sie wieder bei voller Kraft ist und ihn so schnell nicht mehr benötigen wird. Phai ruft daraufhin Trapo und dieser will Link zeigen, wie sehr er ihm überlegen ist, da er so einen großen Behälter tragen kann. Link und Trapo fliegen nun zum Vulkan Eldin. Trapo glaubt, dass er an den Eingang des Vulkans muss und fliegt schnell voraus, da er schneller sein will als Link. Link fliegt ihm hinterher und unten will Trapo den Behälter abstellen, da er schon fast keine Kraft mehr hatte. Link erklärt aber, dass sie auf den Gipfel müssen und das verärgert Trapo, da Link das früher hätte sagen sollen. Sie sehen nun, dass überall Monster sind und Trapo behauptet keine Angst vor ihnen zu haben, doch da er den Behälter tragen muss ist er wehrlos. Trapo will Link zeigen, wozu ein Transportroboter gemacht wurde und Link soll voraus gehen, solange Trapo sich nicht wehren kann. Link geht nun mit Trapo bis zum alten Großheiligtum und beschützt ihn dabei. Beim alten Großheiligtum schüttet Trapo das Wasser auf den Steinfrosch und die Flammen erlöschen, woraufhin Trapo wieder davonfliegt. Link betritt nun mutig die brennenden Gänge des Heiligtums. Dort trifft er auf den alten Mogma Goldo, welcher sich gerade erst aus dem Großheiligtum heraus gegraben hat. Er erschreckt sich, da er Link zuerst für ein Monster gehalten hat, doch danach bemerkt er, dass Link Grabklauen besitzt. Goldo hat diese erfunden und erzählt Link, dass es im Großheiligtum einen kostbaren Schatz des Königs gibt, doch niemand ist je lebend von einer Schatzsuche zurückgekehrt. In der Legende zum Schatz gibt es einen wichtigen Satz, den Goldo Link verrät. Am Eingang des Schatzes soll es 2 Statuen geben, die sich ansehen. Man soll in den Mund der schlafenden Statue springen und so seinen Mut beweisen, da man nur so den Schatz erlangen kann. Goldos Männer suchen auch nach dem Schatz und Link kann sie ruhig fragen, wenn er sie trifft. Link geht nun durch das Heiligtum und trifft zuerst auf Silvio, welcher an einem Seil von der Decke hängt. Unter ihm ist Lava und, als er Link bemerkt, ist ihm das peinlich, weswegen Link weggehen soll. Link geht nun weiter bis er auf 2 Magmand trifft und diese mithilfe von Wasser besiegt. Nachdem die Magmand tot sind geht auch die Lava zurück und Silvio bedankt sich dafür bei Link, doch er soll ihn auch losmachen. Link lässt Silvio herunter und dieser fruet sich darüber. Er redete über die schlafende Statue und bemerkt Links Grabklauen. Aus Dank gräbt Silvio eine Truhe aus und schenkt den Inhalt Link. Silvio verschwindet wieder und Link nimmt die Mogma-Klauen aus der Truhe. Mit diesen kann er sich nun durch unterirdische Tunnel graben und kommt somit voran. Link geht nun weiter und findet auch den Mogma Bron von der Decke hängend vor. Bron bittet Link um Hilfe und verspricht sogar ein Geheimnis zu verraten. link lässt ihn herunter und Bron macht sich über ihn lustig, da Link geglaubt hat, dass Bron ihn etwas erzählt. Doch dann bemerkt Bron, dass Link die Mogma-Klauen hat und fragt, ob er Silvio kennt. Link sagt, dass er ihn kennt und Bron gräbt sofort eine Truhe für Link aus, in der eine geheime Information liegen soll. Bron hat diese Information mit viel Hinterlist erschlichen und verrät Link, dass es hier ein Geheimzimmer gibt. Bron möchte aber, dass Link verspricht niemanden davon zu erzählen, dass er gerettet werden musste. Bron verabschiedet sich und gräbt sich dann erschrocken davon. Link dreht sich um und hinter ihm ist Silvio. Silvio hat Link und Bron belauscht und entschuldigt sich für das Benehmen seines Freundes. Bron hat aber die Wahrheit gesagt, weswegen Silvio glaubt, dass der Inhalt der Truhe nützlich sein wird. Link entnimmt der Truhe nun die Dungeon-Karte und sieht die restlichen Räume. Silvio erkennt, dass es im Raum eine falsche Wand gibt und dahinter gibt es weitere unterirdische Tunnel, doch die Mogma meiden diese, da es dort Monster gibt. Link sprengt die falsche Wand und schreitet voran bis er in einem Tunnel auf Platio trifft. Dieser sucht gerade nach Schätzen und versteckt sich zugleich vor Monstern, da er keine Schätze findet. Als Link auftaucht hält Platio ihn für ein Monster und schließt wieder die Tür. Außerdem versucht Platio zu fliehen, doch Link kann ihn in eine Sackgasse treiben und fangen. Link kann Platio mit an die Oberfläche nehmen und dieser winselt um Gnade.
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Der Sprung des Glaubens

Doch plötzlich bemerkt er, dass Link Silvios Mogma-Klauen trägt und er entschuldigt sich für das Missverständnis. Dafür gräbt er nun eine Truhe für Link aus und berichtet, dass die Monster an der Klippe etwas gesucht haben. Platio öffnet Link noch die Tür und kehrt danach zurück zu Goldo. Link entnimmt der Truhe ein Herzteil und geht weiter bis er an die Brücke der Entscheidung kommt. Am Ende sind unter dieser Brücken 2 Statuen mit offenem Mund, von der eine wach ist und die andere schläft. Link erinnert sich an Goldos Worte und springt zur schlafenden hinunter. Dort erscheint plötzlich eine Eiszunge und Link kann in das Maul der Statue rutschen. Dort trifft Link dann auf 2 Finster-Echsalfos und nachdem diese besiegt wurden geht er den Turm hinauf. Dort muss er ein Rätsel lösen, um an die große Truhe zu gelangen, in der der Schatz des Königs ruhen soll. Link schafft es und erhält den Schatz, der der Mysterienkristall ist, welcher unvollständig scheint. Doch der Mysterienkristall ist eigentlich der Schlüssel zum großen Tor und Link öffnet dieses nun also. Link geht durch das Tor in einen dunklen Raum und im Inneren ist Ghirahim. Ghirahim glaubt, dass Link und er durch das Schicksal verbunden sind und durch Erleuchten des Raumes zeigt er Link Abbildungen von 2 Zeitportalen. Er glaubt, dass es noch ein weiteres Zeitportal gibt, wonach er schon lange gesucht hat. Er fand aber nie eines und hatte schon die Hoffnung verloren, Zelda jemals in seine Hände zu bekommen. Doch nun ist er erfreut, da es noch ein Zeitportal gibt und er so Zelda bekommen kann, um seinen König wieder zurück zu holen. Er ist sich sicher, dass er Zelda bekommen wird. Er fragt sich, was er mit Link tun soll und erinnert an seine Worte, die er damals im Tempel des Himmelblicks gesagt hat. Er versprach Link das Leben zur Hölle zu machen, doch er würde das zurücknehmen, wenn dieser ihm verraten würde, wo sich das Zeitportal befindet.
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Der veränderte Ghirahim

Ghirahim weiß, dass Link Informationen über das Zeitportal hat, doch Link will nichts verraten, weswegen Ghirahim Link dazu zwingen will. Plötzlich werden Ghirahims Arme schwarz und als er sich zu Link dreht geht eine schwarze Zeichnung über dessen Auge bis über ein Bein. Ghirahim findet diese Form wunderschön, doch er hat so kein Erbarmen. Ghirahim bekämpft Link nun wieder anfangs ohne Schwert, doch nachdem er geschwächt wurde zaubert Ghirahim 2 Schwerter herbei. Link schafft es aber Ghirahim am normal-gebliebenen Auge zu verletzen und dieser weicht dadurch geschwächt zurück. Er schwört Link ewige Rache und teleportiert sich weg, wodurch das Tor geöffnet wird. Link findet im nächsten Raum einen Altar mit Wappen und er beschießt dieses wieder mit einem Himmelsstrahl. Daraufhin wird Dins Flamme entfacht und da die Flamme so hell ist hält Link sich wieder die Hände vor's Gesicht als plötzlich Phai aus dem Schwert kommt. Sie nimmt die Flamme zu sich auf und bildet mit dem Feuer eine Sphäre um sich mit der sie zuerst kämpfen muss indem sie herumfliegt. Danach landet die Flamme mit Phai vor Link und er soll das Schwert entgegenstrecken. Die Flamme wird nun in einzelnen Feuerbällen gegen das Schwert geschossen und danach verändert sich das Schwert. Das Schwert wurde nun gestärkt und kann das Böse vertreiben. Als Link das veränderte Schwert nun in die Schwertscheide steckt bemerkt er eine Veränderung auf seinem Handrücken, da nun ein drittes Dreieck darauf erschienen ist. Phai taucht wieder auf und sagt, dass Links Schwert nun vollendet ist und seine wahre Form als Master-Schwert erlangt hat. Er kann somit das Zeitportal im Tempel des Siegels öffnen und soll dahin zurückkehren.

Das Zeitportal

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Der Verbannte versucht die Wand hochzuklettern

Link kehrt nun zum Siegelhain zurück und lädt sein Schwert auf, um das Zeitportal zu aktivieren. Plötzlich bebt die Erde und der Verbannte hat erneut das Siegel gebrochen, da er auf die heilige Kraft von Links Schwert reagiert. Link muss nun zuerst den Verbannten wieder versiegeln und Bado will nun etwas ausprobieren, weswegen er vorgeht. Draußen sieht Link, dass Bado um den Siegelhain Schienen gebaut hat auf dem ein Katapult steht. Dieses belädt Bado mit riesigen Bomben, mit denen er den Verbannten beschießen will. Doch der Verbannte kommt zu früh, weswegen das Katapult noch nicht einsetzbar ist. Daher muss Link sich vorerst alleine gegen den Verbannten behaupten. Link geht wieder nach ganz unten und aus der Dunkelheit tritt erneut der Verbannte hervor, doch dieses Mal hat er Arme. Bado findet die Situation ideal, da er so seine Waffe demonstrieren kann, doch bis sie soweit ist soll Link kämpfen. Beim Aufstieg greift der Verbannt plötzlich die Kante über ihm und versucht sich hoch zu ziehen, doch glücklicherweise ist Bados Katapult bereit und er feuert auf Links Kommando auf den Verbannten und bereitet danach sofort den nächsten Schuss vor. So schafft es Link 3-mal dem Verbannten die Zehen abzuschlagen und ihm den Siegelstein in den Kopf zu rammen. Dadurch zerteilt der Verbannte sich wieder in Schuppen und kehrt in die Dunkelheit zurück. Link fügt den Siegelstein wieder ein und versiegelt den Verbannten so wieder. Bado lobt Link und ist auch stolz auf sich selbst, da Link ohne Bado keine Chance gehabt hätte. Er geht schon mal zum Zeitportal vor und Link kommt nach. Im Tempel sagt die Hüterin, dass Link den Verbannten mit Bados Hilfe versiegelt hat und Bado freut sich über das Lob. Er behauptet von der Hüterin gelernt zu haben, dass jeder etwas erreichen kann, doch die Hüterin selbst ist der Meinung, dass Bado das ganz alleine erkannt hat. Die Hüterin erklärt nun, dass der Verbannte das Böse selbst ist und wenn Link das Zeitportal öffnet, würde er die Wahrheit erkennen. Der verbannte würde das Siegel immer und immer wieder zerstören, weswegen sie den Ursprung des Monsters zerstören müssen, damit es gestoppt werden kann. Bado unterbricht die Hüterin und sagt nun, dass Link die Force im Schwert sammeln soll, um den Himmelsstrahl auf das Zeitportal schießen zu können, was die Hüterin auch sagen wollte. Link macht das und das Siegel am Stein erstrahlt. Der Block setzt sich neu zusammen, sodass er ein Zahnrad darstellt, und fügt sich mit den Zahnrädern des Tempels zusammen. Es erscheinen Symbole am Zahnrad und es beginnt sich zu drehen. Die Hüterin versichert nun, dass Link keine Angst haben muss, da er durch das Portal wieder zu Zelda gelangt. Bevor er aber geht blickt Link noch zu Bado zurück und dieser sagt, dass er bleibt, da er ja auf die Hüterin, die er "Mütterchen" nennt, aufpassen muss, und falls der Verbannte zurückkehrt will Bado bereit sein. Bado will noch etwas sagen, doch er traut sich dann nicht und geht. Bevor er den Tempel aber ganz verlässt richtet er schöne Grüße an Zelda aus. Link durchschreitet nun das Portal, wo er auf Impa trifft. Sie erklärt Link, dass er nun im Hylia-Tempel ist, welcher später der Tempel des Siegels sein wird. Es ist Links Zeit schon lange her, dass die Göttin den Todbringer versiegelt hat, doch hier sind gerade erst ein paar Augenblicke vergangen seit die Göttin den Wolkenhort vom Erdland getrennt hat. Link ist in die Vergangenheit gereist und Impa weiß, dass er viele Fragen hat, doch zuerst soll er durch das große Tor gehen, wohinter sich Zelda aufhält. Link geht hindurch und sieht Zelda im Sonnenschein. Sie begrüßt Link und sagt noch einmal, dass sie in der Vergangenheit sind, wo die Göttin noch gegen den Todbringer kämpft. Die Legende im Wolkenhort ist somit nicht nur ein Märchen. Zelda erklärt nun, dass die Götter früher eine unendliche Macht erschufen, die sogar Wünsche erfüllen kann, das Triforce. Der Todbringer entfesselte eine Armee aus Monstern und versuchte so das Triforce zu erlangen, um die Welt beherrschen zu können. Die Göttin erhob aber ein Stück Erde mit den Menschen und dem Triforce in den Himmel, wodurch der Wolkenhort entstand. Hylia führte den Kampf gegen den Todbringer weiter und versiegelte ihn letztendlich. Das Siegel würde aber nicht ewig halten und Hylia war verwundet, weswegen sie den Todbringer nicht noch einmal besiegen könnte. Wenn der Todbringer zurückkehrt wäre dies das Ende der Welt, weswegen die Göttin Vorbereitungen traf. Zuerst erschuf sie Phai, damit sie den Auserwählten leiten kann. Außerdem gab sie ihre göttliche Form auf und übertrug ihre Seele in einen Menschen, da sie so mit dem Triforce den Todbringer vernichten könnte, denn die Götter erschufen zwar das Triforce, doch sie können es nicht nutzen. Zelda offenbart nun, dass Link der Auserwählte ist und sie die Reinkarnation von Hylia. Impa hört nun zu und Zelda erzählt, dass sie von der alten Hüterin im Siegelhain gerettet wurde, bevor sie vom Bösen geschnappt werden konnte. Impa geht nun wieder vom Tor weg und Zelda sagt, dass sie nicht wusste, dass sie Hylia war, doch die Hüterin erklärte es ihr und zeigte ihr den Weg.
SS Zelda sealed

Zelda beginnt ihren Schlaf

Somit reiste sie zu den Tempeln und betete vor den Statuen der Göttin, wodurch sie ihre Erinnerung zurück erlangte. Impa, die Dienerin der Göttin, leitete Zelda nun und brachte sie schließlich in die Vergangenheit. Dies alles geschah damit der Todbringer aufgehalten werden kann. Dieser nahm nur durch das Siegel die Form des Verbannten an, doch auch so ist er in der Lage, die Welt zu zerstören. Deswegen muss verhindert werden, dass das Siegel jemals bricht. Zelda bleibt nun in der Vergangenheit, damit sie das Siegel stärken kann und den Verbannten in der Gegenwart so vom Ausbrechen hindern kann. Zelda weiß, dass dies ihre Bestimmung ist, da sie ihre Erinnerung wieder hat. Link bekam das Schwert und Phai aus einem Grund und er hat damit den Verbannten schon zweimal besiegt, wofür Zelda dankbar ist. Er hat viel erreicht, nämlich Weisheit durch das Lösen verschiedener Rätsel, Kraft durch Kämpfe und Mut durch die Prüfungen der Göttin, wodurch er nun würdig ist, das Triforce zu führen. Zelda reicht ihm nun die Hand und Link kniet vor ihr nieder. Zelda verleiht Link nun die Kraft das Böse zu besiegen und die Dreiecke auf Links Hand beginnen zu leuchten. Zelda erklärt, dass dies das Zeichen ist, dass Link als Held würdig ist und es symbolisiert das Triforce. Er soll nun das Master-Schwert ziehen und durch Zeldas Segen verwandelt es sich nun in seine wahre Form. Zelda entschuldigt sich nun noch bei Link. Das Triforce-Symbol auf Links Hand ist das Zeichen von unendlicher Kraft, womit der Todbringer besiegt werden kann, doch nur wenigen ist es gestattet diese Kraft zu führen. Es ist unbekannt, warum das Triforce geschaffen wurde und Zelda hat auch viel darüber nachgedacht. Die Götter haben es geschaffen und so eingerichtet, dass es von ihnen selbst nicht genutzt werden kann. Es ist möglich, dass sie somit den nicht-göttlichen Wesen Hoffnung schenken wollten und auch Hylia benötigt nun einen nicht-göttlichen Auserwählten, der ihr hilft den Todbringer zu besiegen. Link musste sich vielen Prüfungen stellen, da die Göttin wusste, dass Link alles für Zelda tun würde. Zelda bittet nun um Links Hilfe, da von diesem Kampf das Schicksal der Welt abhängt. Auch Zelda will ihren Teil erfüllen, wodurch sie im Hylia-Tempel ruhen muss, um das Siegel aufrecht zu halten. Sie entschuldigt sich, da sie Link benutzt hat, doch sie wusste es selbst nicht, bis sie ihre Erinnerung zurückerlangt hatte. Sie wollte die ganze Zeit nur bei Link sein. Link rennt nun auf sie zu, um sie zurück zu holen, doch als er ankommt hat sich schon ein Kristall um sie gebildet. Link klopft dagegen und Zelda erklärt, dass sie zwar die Reinkarnation Hylias ist, doch sie ist auch noch dieselbe, wie vor den Ereignissen. Wenn der Todbringer besiegt wurde ist das Siegel nicht mehr nötig, weswegen Zelda dann befreit werden kann. Sie erinnert Link nun daran, wie sie ihn immer wecken musste und fragt, ob Link sie nun auch wecken wird. Er will sie unbedingt wecken und Zelda ist darüber glücklich. Danach wird Zelda endgültig in einen Ruhezustand versetzt und Link geht betrübt wieder hinaus, wo Impa bereits wartet. Sie sehen sich stumm an und Link nickt einfach. Link kehrt wieder zurück in die Gegenwart und die Hüterin hat ihn bereits erwartet. Sie sagt, dass Zelda noch immer hinter dem Tor schläft, doch es geht ihr gut. Sie erzählt nun, dass das Triforce der Legende nach im Wolkenhort versteckt wurde, doch wo genau ist unbekannt. Link sollte daher zuerst den Schlüssel zum Wolkenhort finden und Bado ruft nun nach Link. Link geht hinüber und Bado fragt, ob es Zelda gut geht und er erkennt, dass es noch nicht vorbei ist. Er sagt Link nun, dass er nicht zum Wolkenhort zurückkehren will, sondern er bleibt beim "Mütterchen", da er hier seine Bestimmung gefunden hat. Außerdem mag er es festen Boden unter den Füßen zu haben. Dank der Hüterin und Zelda ist das Leben ins Erdland zurückgekehrt und Bado plant einen Keimling im Tempel ein zu pflanzen. Er glaubt, dass die Menschen hier gerne leben wollen würden, doch bis aus dem Keimling ein Baum wachsen kann dauert es eine Weile. Bado hat aber sehr viel Geduld. Er richtet schöne Grüße an die Menschen im Wolkenhort aus und ist sich bewusst, dass Rax und Stru betrübt sein werden, doch er ist hier glücklich, wofür er sich bei Link bedankt.

Das Triforce

Training1

Flugtraining

Link reist nun in den Wolkenhort und geht dort zu Gepora. Dieser fragt nach Zelda, doch link kann nicht darüber sprechen. Gepora versteht das und will Link nun unterstützen, in dem er all sein Wissen über den Wolkenhort preisgeben möchte. Link fragt daher nach dem Triforce, doch da es in den Schriften nur wenige Aufzeichnungen gibt kann Gepora leider nicht helfen. Bevor Link aber geht sagt Gepora noch etwas über den Himmelsgeist Narisha. Dieser ist schon lange der Hüter der Wolken und außerdem ein wandelndes Lexikon, weswegen er vielleicht etwas weiß. Doch nun ist diese riesige Sturmwolke aufgetaucht in der Narisha eingeschlossen sein soll. Meister Otus sollte die Sache untersuchen, doch dann kam das mit Zelda dazwischen. Er könnte aber dennoch etwas herausgefunden haben, weswegen Link Otus mal fragen soll. Das macht er auch und Otus bestätigt, dass Narisha in der Wolke ist. Doch er hat sich in ein Monster verwandelt, weswegen er Otus angegriffen hat. Link will aber mit Narisha reden, was Otus für unmöglich hält, da Narisha Link bei zu viel Nähe angreifen würde. Da Link sich aber von der Idee nicht abbringen lässt geht Otus mit ihm raus und erklärt, dass mit Narisha etwas nicht stimmt. Link soll die Ursache dafür entfernen, wofür er aber den Tronadostoß beherrschen muss. Dieser ist ein Angriff, den nur die erfahrensten Ritter mit ihren Wolkenvögeln ausführen können. Otus erklärt, wie der Angriff funktioniert und Link muss damit 10 Ziele in 120 Sekunden zerstören, damit er die Technik einsetzen darf. Link schafft es und Otus gratuliert. Link sollte nun den Besitzer der Kürbisbar Biskur aufsuchen, da dieser jedes Jahr Kürbissuppe an den Himmelsgeist liefert. Link reist daher zu Biskur und fragt nach Narisha. Biskur sagt, dass er jedes Jahr seine Kürbissuppe an Narisha liefert, doch dieses Jahr tauchte die Sturmwolke auf und die Lieferung konnte nicht durchgeführt werden. Link erklärt sich bereit die Suppe zu liefern und Biskur ist beeindruckt, da er sich nicht vorstellen kann, dass man durch die Sturmwolke kommen kann. Er bereitet daher eine besonders gut gewürzte Suppe für Narisha vor und macht sich sofort an die Arbeit. Später präsentiert Biskur den riesigen Topf und behauptet, dass dies die beste Kürbissuppe sei, die er je gemacht hat. Phai ruft daraufhin Trapo und dieser transportiert den schweren Topf nach draußen. Biskur sagt Link noch, dass die Suppe auf eine kleine Insel, über der ein Regenbogen liegt, geliefert werden muss. Link fliegt daher nun in die Sturmwolke und findet die kleine Insel, wo Trapo die Suppe abstellt.
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Der dunkle Narisha

Er hat das Gefühl, dass gleich etwas Großes erscheint und verschwindet. Plötzlich wird es dunkel und aus den Wolken unterhalb kommt nun Narisha hervor, von dem Tentakel mit Augen weghängen. Link springt sofort auf seinen Wolkenvogel und zerstört die Augen mithilfe des Tornadostoßes woraufhin der fauläugige Riesenparasit Baras Baras aus dem Luftloch schaut. Link landet nun auf Narisha und geht zum Luftloch, um Baras Baras zu beseitigen. Dieser kommt nun hervor und kämpft gegen Link. Link beschädigt mehrmals das Auge des Parasiten und besiegt ihn so sogar, woraufhin Narisha im Wolkenmeer abstürzt. Doch er taucht wieder mit Link auf und sieht, dass dieser ihm die Kürbissuppe gebracht hat. Außerdem hat Link Narisha vom Parasiten befreit und Narisha stellt sich vor. Er ist ein Diener der Göttin und herrscht über das Wolkenmeer und findet Links Namen schön. Narisha betrachtet Link genauer und erkennt, dass er der Auserwählte ist, weswegen er erraten kann, dass Link nach dem Triforce fragen will. Narisha erklärt, dass die Göttin alles unternahm, damit das Triforce nicht in falsche Hände geraten kann, weswegen sie das Triforce an einen unbekannten Ort im Wolkenhort versteckt hat. Narisha weiß auch nicht, wo das Triforce sein könnte, doch Hylia gab dem Himmelsgeist einen Hinweis. Dieser Hinweis ist ein Lied für die Lyra der Göttin, welches sich "Heldenlied" nennt. Dieses Lied ist der Schlüssel zu dem Ort, wo das Triforce liegt. Es wurde aber in 4 Teile aufgeteilt, wovon Narisha nur einen kennt. Doch die 3 Drachen des Erdlandes kennen die anderen Teile, weswegen Link diese aufsuchen soll. Wenn er alle Stimmen gelernt hat soll er zurückkehren und Narisha bringt Link den letzten fehlenden Teil bei. Die Drachen befinden sich jeweils im Wald von Phirone, am Vulkan Eldin und in der Wüste Ranelle. Link reist nun zum Wald von Phirone, um den Wasserdrachen Phirone aufzusuchen, doch aus irgendeinem Grund kann er nicht mehr bei allen Vogelstatuen landen, weswegen er am Siegelhain landen muss. Dort ist allerdings das Tor zum Wald verschlossen, weswegen Link zum Tempel geht, doch plötzlich bebt die Erde wieder. Bado taucht auf und berichtet, dass der Verbannte zurück ist. Er und link machen sich nun bereit und Bado vertraut voll und ganz auf sein Katapult. Link geht nun nach unten und der Verbannte kommt wieder aus der Dunkelheit hervor. Dieses Mal hat er auch einen Schwanz und Bado will es wie zuvor machen. Als Link dem Verbannten aber das erste Mal den Siegelstein in den Schädel rammt, bekommt dieser einen dunklen Heiligenschein und fliegt hoch. Bado will verhindern, dass er direkt zum Tempel gelangt und beschießt den Verbannten. Daraufhin stürzt er ab und Link kann erneut den Siegelstein in dessen Schädel rammen.
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Halte ihn auf!

Der Verbannte steht wieder auf und fliegt wieder hoch, doch nun ist Bados Bombenlager durch Geröll versperrt, weswegen sie sich etwas neues einfallen lassen müssen. Bado hat eine Idee und Link soll zum Tempel kommen. Link eilt zu Bado und dieser will Link selbst nun auf den Kopf des Verbannten schleudern, damit er den Siegelstein in dessen Schädel rammen kann. Link schafft es und der Verbannte zerteilt sich wieder in seine einzelnen Schuppen. Er verschwindet in der Dunkelheit und Link versiegelt ihn ein drittes Mal. Bado fand, dass es dieses Mal knapp war und geht schon zum Tempel vor. Im Tempel ist die Hüterin wieder beeindruckt, doch leider bricht der Verbannte das Siegel immer wie schneller, weswegen kaum noch Zeit bleibt. Die Hüterin fragt, ob Link etwas über das Triforce herausfinden konnte und Link erklärt ihr, was zu tun ist. Die Hüterin rät in den Wald zu gehen, doch dieser wurde unerwarteter Weise überflutet. Das Tor kann daher nicht geöffnet werden, da sonst auch der Siegelhain überflutet wäre. Bado hat nun eine Idee, wie Link dennoch in den Wald kommen kann. Er will ihn einfach in den Wald katapultieren. Bado geht schon einmal vor und die Hüterin mag Bado, doch er stellt sie etwas auf die Probe. Link geht nun zum Katapult und lässt sich in den Wald katapultieren. Im Wald sieht Link, dass wirklich alles überflutet ist und nun wie ein großer See wirkt. Die Kyu haben sich auf Seerosenblätter gerettet und nur der große Baum ragt noch aus dem Wasser. Link trifft auf Roiboss, welcher erklärt, dass das Wasser aus dem großen Baum kam und so die Monster beseitigt hat. Link schwimmt nun in das innere des großen Baumes und findet dort die Parakwa. Link kann oben auf einen Ast stehen und so normal weitergehen. Plötzlich springt Phirone aus dem Wasser und fragt, wer es wagt diese heilige Stätte zu betreten. Sie erblickt Link und erkennt ihn wieder. Sie erkennt, dass Link gewachsen ist und sieht das Master-Schwert, weswegen sie nun sicher ist, dass Link der Auserwählte ist. Phirone vermutet schon, dass Link wegen der Stimme gekommen ist, doch er soll sie nicht so einfach bekommen. Sie hat den Wald überflutet, um die ganzen Monster zu beseitigen, und nun soll hie reine Prüfung für Link stattfinden. Sie schickt nun ein Licht in den Himmel und Link geht nach draußen, um nachzusehen. Er sieht wie sich das Licht zerteilt und an einzelnen Stellen zu Boden geht.
Floodphirone

Der überflutete Wald

Phirone erklärt, dass die Stimme nun in Melodinen aufgeteilt wurde. Link soll sie sammeln und wieder zu Phirone bringen, um zu beweisen, dass er das Heldenlied verdient hat. Link sammelt die Melodinen und bekommt von Roiboss dabei sogar den Tipp, die Aurasuche zu verwenden. Nachdem Link alle Melodinen hat ertönt die Melodie und ROiboss schlägt vor zu Phirone zurückzukehren. Link kehrt zurück und Phirone singt Link die Melodie vor. Er prägt sie sich ein und erlernt somit Phirones Stimme des Liedes. Danach lässt Phirone das Wasser wieder abfließen, da die Monster weg sind und verabschiedet sich. Link geht wieder hinaus und Phai berichtet, dass der Wald wieder normal ist. Sie empfiehlt nun einen anderen Drachen aufzusuchen. Nun reist Link nach Eldin, doch als er landen will bricht der Vulkan aus und Link wird weggeweht. Er wird ohnmächtig und wacht in Gefangenschaft der Bokblins wieder auf, doch zum Glück taucht Platio auf um Link zu retten. Link kann sich nicht mehr an Platio erinnern, doch dieser erklärt, dass sie sich beim alten Großheiligtum begegnet sind. Er hat gesehen, wie Link entführt wurde und folgte ihm unauffällig. Er fragt Link, was er tun wollte und sagt danach, dass es hier viele Schätze geben soll, die die Bokblins gesammelt haben. Link wurden alle Besitztümer abgenommen, doch Platio konnte ihm immerhin die Mogma-Klauen besorgen und geht dann wieder. Link bricht nun aus und trifft draußen wieder auf Platio, der Link warnt, da er es nicht unbewaffnet mit den Bokblins aufnehmen kann. Er sollte sich daher zuerst seine Ausrüstung zurückholen.
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Der Vulkanausbruch

Zur Hilfe zeigt Platio Link auf der Karte noch, wo sich welcher Gegenstand befindet und danach geht er wieder auf Schatzsuche. Link holt sich nun alles bis auf sein Schwert zurück und geht zum Vulkankrater, von wo aus die Monster herkamen. Dort findet er sein Master-Schwert und Phai entschuldigt sich dafür, dass sie Link nicht unterstützen konnte. Sie hat aber vermutlich den Drachen aufgespürt. Link sammelt nun zuvor noch seine Abenteuertasche und so auch seine restlichen Items ein und geht daraufhin zum Feuerdrachen Eldin. Dieser ist beeindruckt, da Link es bis hierher geschafft hat und er erkennt ihn, da er das Triforce-Symbol am Handrücken trägt. Eldin hat von der Göttin eine Stimme anvertraut bekommen und trägt sie nun vor. Link prägt sich die Melodie ein und erlernt so noch einen Teil des Heldenlieds. Eldin erklärt, dass der Vulkanausbruch aus seinem Zorn heraus entstand und entschuldigt sich dafür. Bald sollen der Himmel und die Erde wieder freundlicher sein und Link geht wieder hinaus. Draußen ist es wieder schön und Phai berichtet, dass der Vulkanausbrich vorbei ist, weswegen Link wieder ins Wolkenmeer reisen kann. Sie empfiehlt nun außerdem die dritte Stimme zu lernen.
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Der kranke Ranelle

Link reist nun in die Ranelle-Mine und trifft dort wieder auf Kennbun, welcher Link etwas Wichtiges sagen will. Er fragt nach Nayrus Flamme und Link erzählt ihm davon. Kennbun kann Link etwas über die 3 Drachen erzählen und berichtet, dass er gerade einen schmalen Weg zu einem unbekannten Ort gefunden hat, wo der Donnerdrache Ranelle sein könnte. Kennbun vermutet, dass er in Verbindung mit den Robotern und den Steinen der Zeit steht. Link geht daher nun über die Ranelle-Höhle zur Ranelle-Schlucht und Pahi berichtet, dass hier der Donnerdrache leben sollte. Es befinden sich viele Steine der Zeit hier und anscheinend hat eine alte Kultur deswegen ein Steinwerk errichtet. Link findet hier allerdings nur das Skelett des Donnerdrachen, weswegen er nun in das Steinwerk geht, wo er einen Stein der Zeit findet. Link aktiviert ihn und ein WR-301 schickt den Stein auf Reisen, damit er beim Donnerdrachen ankommen kann. Link begleitet den Stein und beschützt den Wagen vor Monstern bis er in die Fassung vorm Donnerdrachen eingefahren ist. Nun wird das Gebiet, das der Stein der Zeit erfasst, vergrößert und die Umgebung wird wieder lebendig. Link geht zum Donnerdrachen, doch dieser ist anscheinend krank. Link verrät dem Donnerdrachen seinen Namen und erklärt, warum er hier ist. Ranelle würde Link lieber WR-16 Link nennen, doch Link mag das nicht. Ranelle kann Link das Lied nun nicht beibringen, da er schwer krank ist. Die WR-301 haben einen Lebensbaum für Ranelle gepflanzt, doch dieser benötigt viel Zeit zum Wachsen und die klimatischen Bedingungen sind auch nicht für den Baum geeignet. Der Baum ist in der Gegenwart verdorrt und Link findet vor ihm einen Stein der Zeit, wodurch der Baum wieder zum Keimling wird. Link gräbt ihm aus und ein WR-301 sagt, dass sie den Keimling benötigen, da der Donnerdrache dringend eine Frucht vom Lebensbaum benötigt. Link soll den Keimling daher außerhalb von Ranelle neu einpflanzen.
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Der Baum des Lebens

Link reist nun zum Tempel des Siegels und durchschreitet dort das Zeitportal, damit er den Keimling in der Vergangenheit anpflanzen kann. Danach kehrt Link in die Gegenwart zurück und erblickt den ausgewachsenen Lebensbaum im Tempel. Er pflückt die Lebensfrucht und bringt diese zum Donnerdrachen, welcher sie mit Freuden annimmt. Ranelle isst die Frucht, erstrahlt und fliegt mit neuer Energie gen Himmel. Er freut sich, da er wieder gesund ist und bringt Link nun noch eine Stimme des Heldenliedes bei. Ranelle ist Link sogar so dankbar, dass er ihm bei seinem nächsten Besuch noch etwas geben will. Phai berichtet nun, dass Link alle Stimmen hat und daher zu Narisha zurückkehren soll. Link fliegt nun zu Narisha und landet auf diesem. Narisha ist von Link beeindruckt, da er alle Stimmen erlernt hat und will ihm nun die letzte Stimme beibringen. Link fällt dabei fast von Narisha herunter, doch er kann sich festhalten und lernt die Stimme. Plötzlich tauchen die anderen 3 Drachen auf und sie singen zusammen mit Narisha das Heldenlied, sodass Link das Lied nun vollständig beherrscht.
Narishasinging

Narisha singt

Narisha sagt nun, dass der Eingang zur Prüfung, die zum Triforce führen soll, im Wolkenhort gefunden werden kann und das Lied soll ihn öffnen. Phai berichtet nun, dass Link den Eingang mithilfe der Aurasuche finden kann, der wieder zur Sairen führen soll. Link findet das Siegel und spielt das Heldenlied, während Phai dazu singt. Das Siegel reagiert und Link reist ins Sairen der Göttin. Link sammelt erneut die Tränen der Göttin mithilfe des Seelengefäßes und kehrt heil zum Ausgang zurück. Dadurch bekommt Link das Insignie der Reife, welches den Eingang zum Triforce enthüllen soll. Link reist zurück in die reale Welt und Phai gratuliert Link. Sie berichtet, dass es noch ein Insignie der Göttin gibt und Link soll danach im Wolkenhort suchen. Link findet das andere Insignie als Auge der Vogelstatue beim Wasserfall und setzt die gefundene Insignie bei der anderen Augenhöhle ein. Die Augen erstrahlen und die Statue dreht sich, sodass sie zur Statue der Göttin blickt. Sie schießt eine Kanonenkugel auf die Insel, wo die Statue steht und im ersten Moment geschieht nichts. Nach einer Weile jedoch bricht der ganze untere Teil der Insel ab und der ganze Wolkenhort bebt. Nun fährt ein Tempel unterhalb der Statue aus und die Vogelstatue schießt noch Enterhakenpunkte in die Luft, sodass Link auch hinüber kommt. Phai sagt, dass das Triforce vermutlich in diesem Tempel ist und Link soll sich beeilen, um den Todbringer zu besiegen. Link betritt nun mutig die heiligen Hallen des Turms des Himmels und findet gleich am Anfang die Dungeon-Karte. Phai markiert nun die Aufenthaltsorte der 3 Triforce-Fragmente auf der Karte und Link muss nun die Räume verschieben, um an sein Ziel zu gelangen. Er trifft dabei auf WR-003K Schockbart, welcher einen Schlüssel bewacht, doch Link kann den Roboter in einen Abgrund stoßen und somit an den Schlüssel gelangen. Link durchquert nun weiter den Turm und erlangt so das Fragment des Mutes, das Fragment der Kraft und das Fragment der Weisheit im Sairen, welches er erreicht indem er sein Schwert in das Wappen von Farore, Din und Nayru rammt.
Sword 5531

Das Triforce

Link bekommt so das gesamte Triforce und wird auf die Statue der Göttin teleportiert. Das Triforce setzt sich zusammen und Phai betet für Link, dass sie den Todbringer besiegen können. Link wünscht sich nun vom Triforce, dass der Todbringer vernichtet wird und daraufhin löst sich die Insel mit der Statue und stürzt mit Link ab. Im Siegelhain bricht der Verbannte, alias der Todbringer, nun erneut aus, doch er schafft es nicht zum Tempel, da der Turm des Himmels genau das Stück des Erdlandes war, das in den Siegelhain passt, weswegen der Verbannte nun endgültig durch die Statue der Göttin versiegelt und begraben bleibt. Der Verbannte versucht zwar auszubrechen, doch er schafft es nur, dass kurzzeitig dunkle Flammen aus seitlich von der Statue ausfahren. Diese Flammen vergehen aber und Link erblickt nun den Hylia-Tempel in alter Pracht. Phai berichtet, dass die Statue nun zum Erdland zurückgekehrt ist und der Todbringer vernichtet wurde, weswegen Zelda nun erwachen kann. Link freut sich und begibt sich sofort ins Innere des Tempels, wo bereits die Hüterin und Bado warten. Das große Tor geht nun auf und Zelda durchbricht den Kristall, der sie umgibt. Sie lächelt Link an und dieser freut sich sie wiederzusehen. Sie geht auf Link zu, doch sie ist so erschöpft, dass sie beinahe umfällt. Link fängt sie auf und sie freut sich, da Link sein Versprechen gehalten hat. Sie erholt sich nun und sie gehen gemeinsam hinaus. Bado freut sich Zelda zu sehen und vergießt sogar Freudentränen. Link und Zelda lachen und Bado rüttelt Link vor Freude noch einmal ordentlich durch. Er freut sich sogar so sehr, dass er zur Hüterin rennt und diese kräftig umarmt. Plötzlich fährt aber eine Art Blitz ein und wirft Link, Zelda und Bado zu Boden. Hinter einer Säule tritt nun Ghirahim lachend hervor un hebt die bewusstlose Zelda auf. Er plant den Dämonenkönig nun mit Zeldas Hilfe in der Vergangenheit zurück zu holen, doch Link fordert Ghirahim zum Kampf heraus. Ghirahim hat keine Lust mehr sich mit Link herumzuschlagen, weswegen er sich direkt vors Zeitportal teleportiert, wo Bado und die Hüterin stehen. Link kann nicht eingreifen, da er noch zu schwach vom Blitzeinschalg ist und Bado will die Hüterin beschützen. Ghirahim tritt die Beiden aber einfach zur Seite und durchschreitet mit Zelda das Zeitportal, da er den Dämonenkönig, den Todbringer, in der Vergangenheit mithilfe von Zeldas Macht zurückbringen kann.

Der Todbringer

Horde Battle

Link besiegt alle

Link verfolgt Ghirahim nun in die Vergangenheit und dort im Siegelhain erzeugt Ghirahim eine Barriere entlang des Weges, sodass Link nicht gleich hinunterspringen kann. Link sieht, wie Ghirahim ein Ritual vollzieht und Zelda scheint dabei schmerzen zu haben. Er will so das Siegel brechen und hetzt seine ganze Armee auf Link los. Dieser könnte die Armee sogar besiegen, doch Ghirahim muss nur Zeit schinden. Link kämpft sich nun bis unten durch und Ghirahim erzeugt eine weitere Barriere um sich herum. Danach hetzt er eine letzte Welle Bokblins auf Link, welche dieser aber besiegt. Ghirahim ist nun wütend, da das Ritual noch nicht abgeschlossen ist und hebt Zelda hoch in die Luft. Ghirahim will nicht noch einmal gegen Link verlieren, weswegen er nun in seine wahre Form wechselt, in der er komplett schwarz und hart wie Stahl ist. Dabei erschafft er einen Boden unter ihm und Link und hebt diesen hoch in die Luft. Ghirahim sagt, dass er Link schon beim ersten Treffen nicht gemocht hat, da er selbst als Diener des Dämonenkönigs Respekt verdient hat.
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Der entscheidende Kampf

Er war Link gegenüber immer gnädig, doch dabei zog er immer den Kürzeren. Ghirahim offenbart, dass er auch ein Schwertgeist wie Phai ist und er will Link in einen bodenlosen Abgrund stürzen, wo sich dann der Dämonenkönig um Link kümmern soll. Link stößt Ghirahim nun im Kampf immer weiter hinunter und sticht ihm jedes Mal, während er am Boden liegt, ins Herz, da dies seine einzige verwundbare Stelle ist. Nach 3 Stichen fällt die Plattform wieder hinunter und sie sind wieder ganz unten. Ghirahim steht nun mit beschädigtem Herzen auf und ruft sein Schwert. Link schafft es aber Ghirahim weiter am Herzen zu schaden und nach einer Weile ruft dieser wütend seinen riesigen Zweihänder. Dieses Schwert ist allerdings zerbrechlich, weswegen Link es zerstören kann, um Ghirahim danach weiter am Herzen zu schaden. Ghirahim geht nach ein paar Treffern zu Boden und kann nicht glauben, dass er von Link geschlagen wurde. Nun erleuchtet der Boden allerdings rot und Ghirahim beginnt zu lachen, da er während des Kampfes das Ritual fortgesetzt hat, wodurch der Dämonenkönig Zelda ihre Seele entreißen wird und zurückkehren kann. Zelda erleidet Schmerzen und Ghirahim teleportiert sich weg, während aus der Dunkelheit nun der Verbannte hervortritt. Er absorbiert nun Zeldas Seele und erlangt dadurch seine wahre Form als Todbringer. Ghirahim heißt seinen Gebieter nun willkommen und dieser zieht nun sein Schwert aus Ghirahims Kern heraus. Danach verschwindet der nun stumme Ghirahim im Schwert und der Todbringer erblickt den kampfbereiten Link. Er erkennt Link als den Kämpfer der Göttin und findet es erbärmlich, dass Hylia sich in einen Menschen verwandelt hat, um ihn zu besiegen.
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Der Todbringer kümmert sich um Ghirahim

Daraufhin schleudert der Todbringer Zelda mit einem Wirbelwind davon und Link will sie retten, doch glücklicherweise taucht Bado rechtzeitig auf und fängt sie. Er kümmert sich um Zelda und der Todbringer ist verblüfft, da Hylia von 2 Menschen beschützt wird. Er findet, dass die Menschen nur Feiglinge sind, die hinter ihrer Göttin Schutz suchen. Der Todbringer lacht, da er nun von Menschen herausgefordert wird. Wenn Link es nun wirklich ernst meint, soll er in die Dunkelheit gehen, wo der Todbringer die Verbannung verbrachte, damit sie ungestört kämpfen können. Bado ruft Link nun zu, dass die Hüterin gesagt hat, dass die Verschmelzung von Zeldas Seele noch einige Zeit dauern würde, weswegen sie noch gerettet werden kann. Der Todbringer rät Link nun sich einfach in eine Ecke zu verkriechen und so die letzten Tage zu verbringen, denn Widerstand wäre zwecklos. Mit diesen Worten verschwindet der Todbringer in der Dunkelheit und Bado bittet Link, dass er den Todbringer für Zelda besiegt. Bevor Link nun durch die Dunkelheit schreitet sagt Phai noch, dass Link nicht zurückkehren kann, ohne den Kampf zu beenden, weswegen sie ihn zuvor noch fragt, ob er bereit ist. Sie wünscht ihm viel Glück und kehrt zurück ins Schwert. Link durchschreitet die Dunkelheit und findet sich in einer idyllischen Gegend auf dem Wasser wieder. Der Todbringer erkennt, dass Link es ernst meint, da er gekommen ist, und garantiert ihm, dass dies das letzte ist, was er sehen wird. Der Todbringer hasst die Götter und findet es gut, dass er seine Kraft zurück hat. Er fragt sich, wie lange Link überleben wird und bittet ihn darum, nicht zu schnell zu sterben. Er will nun seine Herrschaft antreten und somit jeden, der sich ihm widersetzt, töten. Daraufhin verdunkelt er den Himmel und offenbart, dass er das Triforce an sich reißen will, um die Welt den Dämonen zu unterwerfen.
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Ein erbitterter Kampf

Link kämpft nun gegen den Todbringer und bringt ihn zu Boden. Er steht allerdings sofort wieder auf und löst ein Gewitter aus, wodurch er sein Master-Schwert aufladen kann. Link kann das auch nutzen und bringt den Todbringer so mehrmals zu Fall. Link versucht den Todbringer so 3mal mit einem geladenen Fangstoß zu töten, doch bei den ersten beiden Malen weicht der Todbringer gekonnt aus. Beim dritten Mal jedoch kann der Todbringer nicht mehr ausweichen und ist somit geschlagen. Er steht noch einmal auf und versucht sein Schwert zu laden, doch er ist zu sehr geschwächt und das Schwert verschwindet. Der Todbringer kann nicht glauben, dass er von einem Menschen besiegt wurde und ist daher von Link beeindruckt. Er versichert Link aber, dass es noch nicht vorbei ist, da sein Hass und seine Dämonen ewig bestehen bleiben werden. Mit seinen letzten Worten verflucht der Todbringer Zelda und Link und schwört, dass sie auf ewig von der Verkörperung seines Hasses heimgesucht werden. Damit löst er sich in schwarzen Rauch auf und Link absorbiert diesen im Master-Schwert, wodurch die Versiegelung, laut Phai, abgeschlossen ist.
SS Impa bracelet

Impas Armreif

Link kehrt nun zu Impa zurück, welche ihn lobt. Nun stehen Zelda und Bado bereits hinter ihm und Zelda freut sich, dass es endlich vorbei ist. Sie vergießt Freudentränen und Bado bedankt sich bei Link und Zelda, da diese nun ihren "bescheidenen Beitrag" zur Legende von Bado beigetragen haben. Bado hat nur einen Scherz gemacht und Impa bedankt sich bei ihm, da er auch einen wichtigen Teil dazu beigetragen hat. Bado will nun zurück in die Gegenwart, da sich die Hüterin Sorgen gemacht hat und nun taucht noch Phai auf. Sie ist froh, dass Zelda in Sicherheit ist und sie muss nun mit Link reden. Sie führt ihn zu einem Sockel und sagt, dass sich ihre Bestimmung, Link zu führen, nun erfüllt hat. Deswegen muss sie nun Abschied nehmen. Link soll das Master-Schwert in den Sockel stecken, damit sie in einen ewigen Schlaf fällt. Link will aber nicht Abschied nehmen, doch leider muss er es tun, um seine Bestimmung zu erfüllen. Sie bittet Link darum ihre Aufgabe zu beenden und verschwindet im Schwert. Zelda deutet nun schweren Herzens auf den Sockel und Link steckt das Master-Schwert hinein. Als Link nun gehen will kommt Phai allerdings ein letztes Mal heraus und sagt, dass sie zwar durch ihre Pflicht Link führte, doch die Erinnerung ist nun das wertvollste für sie. Sie kann die Herzen der Menschen nicht analysieren, doch nun da sie sich wieder zur Ruhe begeben muss verspürt sie so etwas wie Freude. Sie bedankt sich nun aus tiefstem Herzen bei Link und hofft, dass sich ihre Seelen irgendwann erneut begegnen werden. Phai verschwindet nun und Link geht zufrieden weg. Zelda will nun, dass Impa mitkommt, doch diese muss in ihrer Zeit bleiben. Link, Zelda und Bado sollen in die Gegenwart zurückkehren und danach will Impa das Zeitportal zerstören. Zelda will Impa aber nicht einfach allein zurücklassen, doch sie muss nun über das Master-Schwert wachen, da sie ihre Aufgabe, Zelda zu beschützen, erfüllt hat. Die Essenz des Todbringers muss im Master-Schwert versiegelt bleiben, damit er nicht wieder erwachen kann. Dies ist die Aufgabe der Shiekah. Das Triforce ist zu mächtig, um einfach blind darauf zu vertrauen, deswegen muss es von der Welt verborgen ruhen. Zum Abschied schenkt Zelda Impa noch einen Armreif und Impa verspricht, dass sie sich wiedersehen werden. Link, Zelda und Bado kehren nun zurück in die Gegenwart und das Zeitportal zerstört sich hinter ihnen. Die Hüterin hat bereits gewartet und Link und Bado rennen freudig auf sie zu. Link und Bado erzählen von ihrem Abenteuer und Zelda sieht, dass die Hüterin den Armreif trägt. Sie geht auf die, nun alte, Impa zu und diese ist froh ihr Versprechen einlösen zu können. Daraufhin löst sie sich aber in Licht auf und der Armreif fällt zu Boden. Link, Bado und Zelda trauern nun um sie und Zelda bedankt sich bei Impa für alles. Hinter dem Master-Schwert öffnet sich nun das große Tor Link sieht es lächelnd an, wobei es noch einmal aufleuchtet.

Abspann

Im Abspann sieht man nun die Geschichte aus Zeldas Sicht. Sie wachte im Siegelhain auf und wurde von der alten Impa gefunden. Diese schickt Zelda sofort zum Tempel des Himmelblicks, wo sie betet. Danach reist sie zum Tempel des Erdlandes und wird dabei von den Bokblins gefangen genommen. Im Tempel wird sie dann von Impa gerettet und reist dann mit ihr zum Zeitportal in die Wüste Ranelle, von wo aus sie in den Hylia-Tempel in die Vergangenheit reisen. Dort erinnert sich Zelda an ihr Leben als Hylia und Impa verneigt sich.

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Ende gut alles gut

Danach sieht man noch einmal jeden Ort und im Anschluss kommt eine Schlussszene. Gepora ist ins Erdland gereist und schließt Zelda nun endlich wieder in die Arme. Rax und Stru kehren auch zu Bado zurück und Link und Zelda stehen beim Triforce auf der Statue. Link spielt die Hymne der Göttin und Bado fliegt winkend mit seinen Freunden davon. Zelda sagt Link, dass sie schon immer ins Erdland wollte. Nun will sie hier leben und den Boden genießen, während sie das Triforce beschützt. Sie fragt, was Link nun tun wird und dieser schließt sich freudig Zelda an.

Nebenmissionen

Artefakte der Göttin

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Ein Artefakt der Göttin

Link erfährt von [Marugo (The Legend of Zelda)|Marugo]], dass er Artefakte der Göttin mit dem Himmelsstrahl aktivieren kann.

Er findet nun in jedem Gebiet (Phirone, Eldin, Ranelle) 9 Artefakte und schickt diese in den Himmel, wo er dann Schatztruhen findet.

Herzteile

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Ein Herzteil

Insgesamt gibt es 24 Herzteile, weswegen Link 6 Herzcontainer bekommen kann. Eines findet Link in der Kürbisbar, 3 im Wald von Phirone, 2 beim Vulkan Eldin, 2 in Ranelle, eines im Wolkenhort, 6 durch Artefakte im Wolkenmeer und den Rest durch Missionen.

Kürbisbar-Konzert

Spielt Link wirklich gut auf der Lyra in der Kürbisbar, so bekommt er ein Herzteil.

Marugos Studien

Link hilft Marugo bei seinen Studien mit den Wänden der Göttin. Dabei muss er immer das malen, was Marugo ihm aufträgt und als Letztes muss Link ein Triforce zeichnen. Nachdem Link das getan hat bekommt er von Marugo ein Herteil.

Roulette

Wenn Link bei der Roulette-Insel, durch die Ringe und das Rot-blaue Feld, den höchsten Preis gewinnt, bekommt er zusätzlich als Belohnung ein Herzteil.

Mogma fangen

Wenn Link im alten Großheiligtum Platio fängt bekommt er ein Herzteil von ihm.

Das lustige Lorenfahren

Wenn Link später zu Torogo zurückkehrt, hat dieser das lustige Lorenfahren eröffnet. Wenn Link dort nun die schwierigste Strecke unter 1:05 schafft bekommt er ein Herzteil.

Ranelles Herausforderung

Wenn Link bei den Bosskämpfen bei Ranelles Herausforderung 4 Bosse in Folge besiegt bekommt er ein Herzteil.

Grus Dank

Aus Dank dafür, dass Link Grus beim Training geholfen hat spielt er mit Link das Kürbisschießen. Dabei muss Link die Kürbisse, die Grus wirft, abschießen. Erreicht er dabei 600 Punkte, bekommt Link von Grus ein Herzteil.

Terris Laden

Ein Herzteil kann Link bei Terri um 1600 Rubine kaufen.

Morsegos Dank

Ein Herzteil bekommt Link von Morsego, nachdem er 10 Juwelen der Güte gesammelt hat.

Kürbisbar

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Die Kürbisbar

Link besucht eines Tages die Kürbisbar und bemerkt, dass auf dem Kronleuchter dort Rubine sind. Er erfährt, dass man den Kronleuchter durch das Anrempeln eines Gegenstandes im 1. Stock zum Schwingen bringen kann, doch jeder sagt, dass er das nicht tun soll. Link tut es dennoch und leider stürzt dadurch der Kronleuchter zu Boden und wird zerstört. Biskur, der Besitzer der Bar, ruft sofort nach Link und beschwert sich über die Zerstörung des Kronleuchters. Link muss nun für Biskur arbeiten, bis der Kronleuchter abbezahlt ist.

Als erstes soll Link ein Glas Kürbissuppe zu Aquila, dem Schwertmeister bringen. Dieser ist ein Stammkunde und Link soll die Kürbissuppe liefern, solange sie heiß ist, da Aquila keine kalte Suppe mag. Link bringt Aquila die Suppe und dieser ist zufrieden. Danach kehrt Link zur Bar zurück und Biskur verrechnet das für den Kronleuchter, doch es riecht noch nicht aus.

Als nächstes muss Link bei der Kürbisernte helfen, indem er die Kürbisse vom Feld ins Lager trägt. Draußen wartet Kabocha, doch die Ernte kann nur tagsüber stattfinden. Link geht nun am Tag zum Feld und Kabocha freut sich über die Hilfe, da die Kürbisse so schwer sind. Link hält das für einfach, weswegen Kabocha ihn nun herausfordert. Link soll nun 5 Kürbisse zugleich tragen, ohne sie fallen zu lassen. Kabocha zeigt Link nun das Lager und er trägt die Kürbisse hinunter. Kabocha freut sich und Link meldet sich bei Biskur zurück.

Wenn Link die Lyra der Göttin hat will Biskur, dass Link nachts wieder kommt. In der Nacht erzählt Biskur dann, dass Kabocha eine tolle Stimme hat und früher für die Gäste gesungen hat, doch ihre musikalische Begleitung weigerte sich weiter zu spielen. Link soll daher nun Kabocha auf der Lyra begleiten. Er muss aber annehmbar spielen, da ihm diese Arbeit sonst nicht angerechnet wird. Deswegen muss Link sich am Takt orientieren, in dem die Gäste schunkeln. Wenn die Gäste nicht schunkeln darf Link spielen, wie er will. Link spielt gut genug, sodass die Gäste, Kabocha und Biskur zufrieden sind. Link hat nun seine Schulden abbezahlt und Biskur will sich schon bald einen neuen Kronleuchter kaufen.

Link kehrt später wieder zurück und es hängt tatsächlich ein neuer Kronleuchter in der Bar, der nicht mehr herunterfallen kann.

Juwelen der Güte

Batreaux-Screen

Dämon Morsego

Nachdem er nach Eldin reisen kann trifft Link auf Sasia und erfährt, dass Kuki verschwunden ist. Die Mutter hat gehört, dass Kuki mit einer finsteren Gestalt herumgelaufen ist und manche behaupten sogar, dass es ein Dämon war. Sie bittet Link um Hilfe und dieser sucht nun nach Kuki. Er erfährt von Galea, dass Kuki zuletzt am Friedhof mit einer dunklen Gestalt gesehen wurde und er befragt dazu Treller, da dieser die Gestalt angeblich gesehen hat. Link fliegt zur Kürbisbar und Treller sagt, dass er den Dämon am Friedhof gesehen hat und geflohen ist. Er hat gesehen, dass der Dämon bei Nacht auf den Grabstein neben dem Baum geschlagen hat, der zu leuchten begann. Danach schob er ihn zur Seite und es öffnete sich die Tür zum Schuppen. Der Dämon wär darin verschwunden und die Tür ging wieder zu. Link geht nun nachts zum Friedhof und schlägt dort gegen den besagten Grabstein und schiebt ihn zur Seite. Nun geht das Tor zum Schuppen auf und Link kann unter die Insel klettern. Dort findet er ein Haus und als Link dieses betreten will ertönen Schreie. Link geht dennoch hinein und findet einen Dämon. Link will ihn angreifen, doch daraufhin schreckt der Dämon zurück und fleht um Gnade. Der Dämon sagt, dass er zwar böse aussieht, doch er ist nicht böse. Der Dämon sagt, er heiße Morsego und ein echter Dämon. Er ist aber friedlich und hat Kuki nicht entführt, sondern er hat sie zur Sicherheit mitgenommen, da sie sonst vielleicht von Monstern überfallen worden wäre. Kuki scheint außerdem die einzige zu sein, die keine Angst vor Morsego hat, was ihn sehr erfreut. Er würde sich gerne mit den anderen Bewohnern im Wolkenhort anfreunden, doch leider fürchten sich alle vor ihm. Morsego hat allerdings in einer Legende gehört, dass ein Dämon sich in einen Menschen verwandeln kann, wenn er genügend Juwelen der Güte besitzt. Diese Juwelen bekommt man nur wenn man anderen Menschen eine Freude bereitet oder sie erscheinen an Orten, wo es viele Menschen gibt. Morsego bittet Link diese Juwelen zu sammeln und verzaubert diesen, sodass Link nun die Juwelen sehen kann. Dieser Zauber wirkt aber nur nachts, sodass Link die Juwelen nachts suchen muss.

Kukis Rückkehr

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Kuki bei Morsego

Am nächsten Morgen besucht Link Sasia und diese ist Link für seine Hilfe sehr dankbar, weswegen er nun 5 Juwelen der Güte bekommt.

???

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???

Link erfährt von der Köchin Hena, dass nachts jemand in der Toilette zu hören ist. Alternativ hört Link auch von Kolombo, dass man nachts in der Schule jemanden am Klo hört. Link geht nun nachts zur Toilette um nachzusehen und hört dabei jemanden der um Hilfe bittet. Die Tür ist aber abgeschlossen und die Stimme fleht Link an Papier zu bringen.

Am nächsten Morgen sieht Link, wie Rax mit einem Brief in der Hand in der Ecke steht und nachdenkt. Er erschrickt, als er Link hinter sich bemerkt, doch dann bittet er um Hilfe. Rax gibt ungern zu, dass Link mit Frauen reden kann, doch er findet, dass Link der Richtige ist. Rax will, dass Link "ihr" das Papier bringt, doch als als Link nun zur Klotür schaut ist Rax verwundert. Link erklärt, dass nachts jemand am Klo ist und um Papier bittet, doch Rax will nicht, dass Link das Papier so einfach verschwendet, da es ein wichtiger Brief ist. Link soll den Brief an Giruna überbringen, da Rax in sie verliebt ist. Link bekommt nun den Brief, doch er soll ihn nicht lesen. Rax verspricht Link, dass er sein Handlanger werden darf, wenn er den Auftrag erfüllt.

Hier gibt es nun 2 Methoden, die Link machen kann:

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Giruna nimmt den Brief

Die erste Methode ist, dass er zu Giruna geht. Diese denkt gerade an Cuco, da sie in ihn verliebt ist. Link gibt Giruna den Brief, doch sie denkt zuerst, dass er von Cuco ist. Link sagt ihr, dass er aber von Rax ist und sie ist etwas enttäuscht, doch sie überlegt es sich. Link geht nun wieder und trifft auf Cuco. Link erzählt ihm vom Brief und dieser scheint nicht sehr froh darüber zu sein. Link geht später wieder zu Giruna und sieht wie Rax sie gerade um ein Date bitten möchte. Plötzlich taucht aber Cuco auf und sagt, dass er Giruna liebt. Sie freut sich und entscheidet sich für Cuco als Freund. Rax rennt daraufhin bestürzt in Bados Zimmer. Cuco bedankt sich bei Link, da er ohne ihn sich nie getraut hätte Giruna von seiner Liebe zu berichten. Sie haben nun aber Mitleid mit Rax, der in Bados Zimmer weint.

Die andere Methode ist, dass Link nachts mit dem Brief zum Klo geht. Die geheimnisvolle Stimme öffnet Link die Tür, damit er das Papier hereinbringen kann und als er im Klo ist kommt eine schwebende Hand, namens ??? aus dem Klo hervor. Die Hand bittet Link um das Papier und schwört, dass sie niemanden etwas tun möchte. Link gibt ihr das Papier und sie fragt noch einmal, ob das in Ordnung ist, da das Papier ein Brief ist. ??? bedankt sich und will das Papier behutsam verwenden, doch da ??? eine Dame ist, will sie nicht verraten wofür. Damit verschwindet ??? wieder im Klo und am nächsten Morgen gesteht Link Rax, dass der Brief nun in der Hand von ??? ist. Rax ist wütend und verflucht Link. Danach rennt er verzweifelt auf Bados Zimmer.

In der Nacht liegt Rax nun schlafend in Bados Zimmer und wird von ??? begrapscht. Rax hat Albträume und ??? erkennt Link wieder. Sie hat den Brief gelesen und sich in Rax verliebt, weswegen sie sich nur bei ihm wohl fühlt. Da Link dafür verantwortlich ist, dass sie sich verliebt hat bekommt er nun 5 Juwelen der Güte.

Picas Liebe

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Pica

Wenn Link öfters zu Pica geht, um das Lager zu benutzen, wird sie mit der Zeit immer wie netter und schwärmerisch zu Link.

Eines Tages trifft Link auf Picas Vater Pico und dieser hat Picas auffälliges Verhalten bemerkt. Er denkt, dass Pica einen unerwünschten Verehrer hat, da sie so hübsch ist. Er kann das als Vater nicht dulden und bittet Link nun, dem Verehrer zu sagen, dass er sich von Pica fernhalten soll. Pico will dafür sogar bezahlen und wenn Link erfolgreich ist darf er zu Pica sogar einmal "Hallo" sagen. Pico verlangt gar keine Antwort, da er sowieso der Meinung ist, dass Link dieses Geschäft nicht ausschlagen kann und sagt noch einmal, dass Link den Verehrer von Pica fernhalten soll.

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Die verliebte Pica

Am nächsten Tag geht Link zu Pica und diese fragt Link, ob er in der Nacht zu ihr kommt, da sie ihm etwas sagen muss. Link geht daher nun in der Nacht zu ihr und sie fragt ihn, was er von ihr hält.

Hierbei gibt es nur 2 Arten die Quest zu beenden.

Link kann ihr nun sagen, dass er sie gern hat und sie wird mehrmals zur Sicherheit nachfragen. Sie ist danach darüber glücklich, dass Link sie liebt, doch sie weiß, dass er größere Probleme hat, sonst würde er nicht so oft das Item-Lager aufsuchen. Sie will auf Link warten und wenn er seinen Auftrag erfüllt hat will sie ihn ihrem Vater vorstellen. Bis dahin will sie es geheim halten und Link bekommt nun 5 Juwelen der Güte.

Die andere Art ist, dass Link sagt, dass er sie nicht mag, was sie traurig macht und wieder so unmotiviert, wie am Anfang. Pico ist froh über Links Arbeit und bedankt sich herzlich dafür. Er bekommt nun 5 Juwelen der Güte.

Grus' Training

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Grus trinkt den Trank

Eines Nachts besucht Link Grus in seinem Zimmer. Dieser macht gerade Liegestütze, da er stärker werden will. Da er sich aber schämt trainiert er nachts, wobei ihm aber die Ausdauer fehlt. Er wünscht sich, dass es einen Trank für mehr Ausdauer gibt, doch er will nicht aufgeben und macht weiter.

Am nächsten Tag geht Link zum Basar und kauft bei Xia einen Ausdauer-Trank, den er dann zu Grus bringt. Grus freut sich und trinkt den Trank, welcher sofort wirkt. Grus hat aber Zweifel, ob der Trank ihm überhaupt hilft stärker zu werden. Link ermutigt Grus aber und dieser will nun motiviert weitertrainieren. Link soll später mal wiederkommen, um zu sehen, was Grus erreicht hat.

Später kommt Link wieder in Grus' Zimmer und Grus ist schon viel besser, doch er ist noch immer der Meinung, dass er nicht vorankommt. Link bringt ihm daher wieder einen Ausdauertrank und Grus freut sich. Er fragt sich aber, ob er ewig so weitermachen muss, weswegen er Link fragt, wie lange er noch trainieren muss, um stark zu werden. Grus ist dank Link danach wieder zuversichtlich und trainiert weiter.

Nach einiger Zeit sieht Link mal nach Grus und dieser ist inzwischen extrem stark, sodass er schon ein Fass mit bloß einer Hand hochheben kann. Er bedankt sich bei Link, da er nur dank ihm so weit gekommen ist und deswegen erhält er nun 5 Juwelen der Güte.

Galeas Verschwinden

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Galea ist gestrandet

Link sieht, wie Hiru besorgt am Dorfplatz herumgeht. Link fragt, was passiert ist und Hiru berichtet, dass seine Schwester Galea verschwunden ist. Zuletzt hat Hiru gesehen, wie sie nach Südwesten geflogen ist, da sie sich für die Roulette-Insel interessiert.

Link fliegt nun in Richtung Roulette-Insel und findet Galea auf einer Insel. Ihr Vogel hat sich im Flug verletzt, sodass sie notlanden musste, doch nun kommt sie nicht mehr von der Insel runter. Sie muss nun ihren Vogel heilen und dafür benötigt sie spezielle Vogelmedizin. Hiro sollte etwas davon haben und Link fliegt schnell zurück, um die Medizin zu besorgen. Link fliegt zum Dorfplatz und berichtet Hiru, dass Galeas Vogel verletzt ist. Dieser gibt Link sofort die Medizin bzw. Pilzsporen mit und Link fliegt zurück. Galea ist froh die Pilzsporen zu bekommen und heilt sofort ihren Vogel damit. Nachdem es ihrem Vogel besser geht bedankt sich Galea und Link bekommt 5 Juwelen der Güte und die leere Flasche.

Danach kehrt Link zu Hiru zurück welcher sich auch noch bedankt und Link bekommt erneut 5 Juwelen der Güte.

Anatis Frühjahrsputz

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Link putzt Anatis Haus

Link besucht eines Tages Anati und diese entschuldigt sich für den ganzen Dreck im Haus. Cuco sagt ihr zwar immer, dass sie putzen soll, doch so etwas macht sie nicht gern. Deswegen bittet sie nun Link darum, wofür er auch bezahlt werden soll. Anati weiß allerdings nicht, wo der Besen ist, weswegen sich Link etwas anderes einfallen lassen soll. Link pustet nun den Dreck mithilfe des Magischen Krugs weg und Anati freut sich. Sie gibt Link nun zur Belohnung 20 Rubine und zusätzlich bekommt er noch 5 Juwelen der Güte. Link kann jederzeit wiederkommen, doch er soll Cuco nichts davon verraten.

Als Link nun eines Nachts an Anatis Haus vorbeirennt hört er wie Cuco sich mit ihr streitet. Cuco regt sich auf, da Anati jemanden bezahlt hat, um das Haus zu putzen, doch sie benötigen das Geld dringend. Cuco kommt deswegen nun fast nicht über die Runden und arbeitet nun sogar nachts, nur damit Anati nicht arbeiten muss. Cuco ist nun wütend und stürmt nach draußen, wo er Link sieht. Cuco fragt, was Link hier macht und erklärt, dass er nachts nur auf Patrouille geht, um Geld zu verdienen. Er versteht es, wenn Link ihn nun dafür verachten würde, doch Link sei auch nicht besser, da er Fremde belauscht. Cuco will daher nun einfach vergessen, dass sie sich begegnet sind und geht. Anati hingegen nimmt die Sache nicht so Ernst und meint, dass Link schon noch weiter für sie arbeiten könnte. Wenn Link nun das Haus verlässt bittet Anati darum, dass er mal mit Cuco spricht.

Link trifft später noch auf Cuco und dieser fühlt sich wegen des Streits schlecht. Er fragt sich nur, wer so blöd sein kann und bei seiner Mutter das Haus putzt.

Diomeds Baby

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Diomeds Baby

Im Basar erzählt Diomed Link eines Tages, dass er keinen Schlaf mehr bekommt, doch er will bei der Arbeit nicth darüber reden, weswegen Link ihn nachts besuchen kommt. Diomed hält dann sein Baby und versucht es zum Einschlafen zu bringen, doch es will nicht aufhören zu schreien. Normalerweise schläft es, doch ohne seine Rassel geht das nicht. Diomed und Xia haben die Rassel neulich verloren, da ein Vogel sie mitgenommen hat. Sie haben schon überall danach gesucht, doch sie scheint nicht auffindbar zu sein.

Link findet die Rassel nun in einem Nest und bringt sie zu Diomed zurück. Diomed freut sich und beruhigt das Baby nun mit der Rassel, damit es bald einschläft. Diomed ist sehr dankbar, da er nun wieder schlafen kann und Link bekommt dafür 5 Juwelen der Güte.

Dodos Scheibe

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Roulette

Auf der Roulette-Insel trifft Link den deprimierten Dodo. Dessen Roulettescheibe hat sich vom Rücken gelöst und ist so hinunter gefallen. Ohne sie glaubt Dodo, das Geschäft nicht führen zu können und Link schlägt vor, sie zu suchen. Da sie aber ins Erdland gefallen ist hält Dodo dies für unmöglich. Phai fügt die Scheibe zur Aurasuche hinzu und schlägt vor in die Wüste Ranelle zu reisen.

Link reist nun in die Wüste und findet die Scheibe, woraufhin Phai Trapo ruft. Trapo kommt sofort und fühlt sich in seiner einstigen Heimat wohl. Er will, dass Link nicht so stresst und transportiert die Scheibe ab. Link bringt Trapo danach zur Roulette-Insel und dieser legt die Scheibe vor Dodo hin. Trapo fliegt wieder weg und Dodo freut sich, eine Scheibe wieder zu haben. Er macht sie sich wieder am Rücken fest und will die Roulette-Insel in Betrieb nehmen. Link darf für seine Dienste der erste Kunde sein und bekommt dazu noch 5 Juwelen der Güte.

Kabochas Kürbisfeld

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Ein Juwel von Kabocha

Link besucht nach der Kürbisernte Kabocha am Kürbisfeld und sie bedankt sich bei Link, da er die Kürbisse geerntet hat, weswegen sie nun wieder neue pflanzen kann. Doch das Pflügen ist für sie zu anstrengend, weswegen sie Link fragt, ob er jemanden kennt, der das tun möchte. Link soll die Person dann einfach zu ihr bringen. Phai erkennt, dass es dafür sicher Juwelen der Güte geben wird und fügt ein mögliches Ziel zur Aurasuche hinzu. Kabocha hofft, dass Link wirklich jemanden findet und sie nicht nur aufmuntern möchte.

Link reist nun nach Eldin und besucht Goldo, welcher sich freut Link wieder zu sehen. Er ging seit den Ereignissen beim Großheiligtum wieder auf Schatzsuche, doch er fühlt sich schon zu alt. Er will sich daher in den Ruhestand begeben und fragt Link, ob er dafür einen geeigneten Ort kennt. Link sagt, dass Goldo an einen Ort über den Wolken bewohnen könnte und sich dabei nützlich machen kann. Goldo ist begeistert und Phai ruft Trapo. Dieser nimmt Goldo mit hoch und Link bringt ihn zur Kürbisbar. Kabocha ist zuerst verwundert, da es kein Mensch ist, doch sie kommt schnell auf die Idee, dass Goldo dennoch das Feld pflügen kann. Goldo ist etwas enttäuscht, da Link ihn nur zum Pflügen hochgebracht hat, doch da Kabocha so nett ist beginnt er gerne zu Graben. Er fühlt sich geschmeichelt, da Kabocha so begeistert ist und gräbt für sie nun das ganze Feld um. Kabocha bedankt sich noch bei Link und dieser bekommt nun 5 Juwelen der Güte.

Amadins Kristallkugel

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Amadin

Am Basar bemerkt Link, dass der Wahrsager Amadin fehlt und er erfährt von Corr, dass dessen Kristallkugel kaputt sei, weswegen er sich in seinem Haus verkriecht.

Link besucht Amadin nun dieser ist wirklich zu tiefst deprimiert, da er nicht mehr in die Zukunft sehen kann. Er hätte gern einen neuen Kristall und dabei fällt ihm ein, dass Link den Propeller für die Windmühle aus dem Erdland geholt hat. Der Kristall ist auch aus dem Erdland, da er einst von Dorucos Vorfahren hergebracht wurde. Amadin glaubt, dass es noch einen Kristall gibt und bittet Link darum einen zu besorgen. Trapo hätte gesagt, dass es beim Tempel des Erdlandes so einen Kristall gäbe. Phai kann nun außerdem den Kristall zur Aurasuche hinzufügen.

Beim Tempel des Erdlandes findet Link nun den gesuchten Kristall und Phai ruft Trapo. Dieser nimmt die Kristallkugel und ist auf Link wütend, da er es sich anscheinend wieder leicht macht und nichts tragen will. Trapo wartet oben und Link fliegt auch hoch. Sie liefern den Kristall zu Amadin und Trapo geht wieder. Amadin kann nun wieder in die Zukunft blicken und lädt Link dazu ein, dies im Basar vergünstigt zu nutzen. Danach bekommt Link noch 5 Juwelen der Güte.

Terris Käfer

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Terris Käfer

Eines Tages bemerkt Link, dass Terri deprimiert ist und spricht mit ihm nachts deswegen. Terri sagt, dass er seinen Insektenkäfig zusammen mit seinem Dämonenkäfer verloren hat und Link will ihn für Terri finden.

Link besucht nun Stru auf seiner Insekteninsel. Dieser ist sehr glücklich, da er einen seltenen Käfer gefangen hat. Er erklärt Link, dass es sich dabei um einen Dämonenkäfer handelt, welcher sehr selten ist. Link sagt aber, dass der Käfer Terri gehört, was Stru aber nicht glaubt. Stru hat aber Mitleid und stellt Link vor eine Herausforderung. Er soll Strus Rekord bei der Insektenjagd brechen und dann bekommt er den Dämonenkäfer. Link bricht Strus Rekord und dieser gibt danach den Dämonenkäfer wie versprochen an Link ab. Stru entschuldigt sich für die Umstände und Link bringt den Käfer nun nachts wieder zu Terri. Terri freut sich sehr darüber und bietet Link einen Rabatt von 50% bei einem Gegenstand seiner Wahl im Laden. Außerdem bekommt er noch 5 Juwelen der Güte.

Meister Otus' Pflanzen

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Otus' neue Pflanze

Link berichtet Otus eines Tages, dass er mit Narisha sprechen konnte und Otus ist beeindruckt. Er hat eine Bitte an Link. Otus ist ein Experte für Pflanzen, doch er hat schon bereits alle Pflanzen vom Wolkenhort gesammelt. Deswegen soll Link eine neue Pflanzenart für Otus suchen, damit er diese erforschen kann.

Phai fügt die Pflanze zu Links Aurasuche hinzu und er reist dadurch in den Wald von Phirone. Die Aurasuche führt Link nun aber zu keiner Pflanze, sondern zum Kyu Kombu. Dieser mag sein Leben im Wald nicht mehr, da er sich ständig vor Monstern hüten muss, obwohl der Wald schon friedlicher geworden ist. Kombu fragt Link, ob er einen Ort weiß, der sicher zum Leben wäre und als Link zustimmt, einen solchen Ort zu kennen, will er sofort dorthin. Phai sagt zwar, dass der Kyu vermutlich keine Pflanze ist, doch Otus könnte ihn als neue Pflanzenart anerkennen. Phai ruft nun Trapo und dieser will, dass Link aus dem Weg geht. Er bringt Kombu nach oben und Link liefert ihn dann zu Otus. Trapo lässt Kombu vor Otus zu Boden fallen und fliegt wieder weg. Otus ist begeistert von Kombu und rätselt, ob er nun ein Tier oder eine Pflanze ist. Kombu legt sich daraufhin hin und öffnet den Strauch auf seinem Rücken. Otus hat wieder Lust zu forschen und ist Link sehr dankbar, weswegen er 5 Juwelen der Güte bekommt.

Morsegos Verwandlung

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Morsego als Mensch

Nachdem Link nun alle 80 Juwelen der Güte zu Morsego gebracht hat bekommt er die Luxus-Geldbörse. Morsego benutzt die Juwelen nun und verwandelt sich in einen Menschen. Morsego freut sich und will in Zukunft friedlich mit den Menschen zusammenleben.

Durch Morsegos Verwandlung ist die böse Kraft am Wolkenhort nun verschwunden und es tauchen nachts keine Monster mehr auf, weswegen sich die Bürger nun auch nachts hinaus trauen.

Ranelles Heldenschule

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Ranelle

Nachdem Link Ranelle geheilt hat, besucht er diesen später wieder. Ranelle hat Prüfungen für Link vorbereitet und blickt auf dessen vergangene Herausforderungen. Ranelle lässt Link nun zwischen Kämpfen und den Sairen entscheiden.

Link kann bei den Kämpfen verschiedene Sachen gewinnen:

  1. 20 Rubine
  2. Gewöhnlicher Schatz
  3. 100 Rubine
  4. Herzteil oder später 200 Rubine
  5. 300 Rubine
  6. Seltener Schatz
  7. 500 Rubine
  8. Hylia-Schild oder später 1000 Rubine
  9. 2000 Rubine
  10. 3 seltene Schätze
  11. 3000 Rubine
  12. 9900 Rubine im Heldenmodus

Bei den Sairen bekommt Link auch verschiedene Preise. Der erste Preis ist immer ein Geschenk der Göttin, der zweite sind 100 Rubine und der Trostpreis sind 20 Rubine.

Bei Farores Sairen bekommt Link den ersten Preis bei unter 3 Minuten und den zweiten bei unter 4 Minuten. Bei Nayrus Sairen bekommt Link den ersten bei unter 4:15 und den zweiten bei 5:15. Bei Dins Sairen bekommt er den ersten bei unter 6 Minuten und den zweiten bei unter 7 Minuten. Beim Sairen der Göttin bekommt Link den ersten Preis bei unter 4 Minuten und den zweiten bei unter 5 Minuten.

Charaktere

Helden

Spielbare Helden

Nicht-spielbare Helden

Schurken

Neutral

Easter Eggs

Videos

Trailer

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