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The Legend of Zelda: Phantom Hourglass
Zelda phantom hourglass.jpg
Das Cover von The Legend of Zelda: Phantom Hourglass

Entwickler

Nintendo Entertainment Analysis & Development

Herausgeber

Nintendo

Herausgekommen

23.6.2007 (J)

1.10.2007 (NA)

11.10.2007 (AU)

19.10.2007 (EU)

Genre

Action-Adventure

Spieleranzahl

1

Konsolen

Nintendo DS

Vorgänger

The Legend of Zelda: Twilight Princess

Nachfolger

The Legend of Zelda: Spirit Tracks

Vorgänger laut offizieller Zeitlinie

The Legend of Zelda: The Wind Waker

Nachfolger laut offizieller Zeitlinie

The Legend of Zelda: Spirit Tracks

The Legend of Zelda: Phantom Hourglass ist ein Videospiel von Nintendo Entertainment Analysis & Develpoment und wurde am 23.6.2007 erstmals herausgegeben. Es ist das vierzehnte Spiel der Reihe, vor ihm wurde The Legend of Zelda: Twilight Princess und nach ihm wurde The Legend of Zelda: Spirit Tracks herausgegeben. Das Spiel wurde über 4,6 Millionen-mal verkauft. Im Spiel geht es darum, dass man Prinzessin Zelda alias Tetra vom Geisterschiff rettet.

Geschichte

Die Geschichte beginnt vor nicht allzu langer Zeit. Es gab ein Mädchen, dass die Anführerin einer Piratenbande war und sie hieß Tetra. Sie war hübsch, klug und wild und sie wollte mit ihren Piraten das weite Meer erkunden. Eines Tages traf sie dabei einen Jungen in grünem Gewand mit dem sie nun fortan weiterreiste. Dabei fanden sie alte Ruinen, wo Tetra plötzlich in Licht gehüllt wurde. Sie verwandelte sich in eine Prinzessin und ihnen wurde offenbart, dass sie eigentlich die Prinzessin eines untergegangenen Reiches ist. Sie hieß Zelda und stammt aus Hyrule. Auf einmal tauchte ein böser Dämonenkönig auf und entführte Prinzessin Zelda. Der Dämonenkönig wollte Zeldas Kraft haben, die sie in ihrem Inneren besaß, um sie für sich selbst nutzen zu können. Der Junge machte sich auf, um Zelda zu retten und begab sich auf einen Weg über Meere und Berge. Dabei erschlug er mehrere Monster und durch diese Kraft wurde er zum Helden. Er besiegte den bösen König und befreite Zelda somit. Danach segelten sie weiter und machten sich auf die Suche nach neuen Ländern.

Gestrandet

Damit endet Nikos Geschichte mit Papierfiguren und er fand seine Umsetzung toll, doch Link ist dabei eingeschlafen. Tetra sucht gerade nach Link und als sie sieht das er schläft ist sie wütend. Er soll nicht herumalbern, sondern nach etwas Ausschau halten, doch er ist zu müde. Tetra kann nicht glauben, dass sie von so einem Helden gerettet wurde und Mokko ruft "Zelda" zu, dass sie bald ankommen werden. Tetra möchte aber nicht "Zelda" genannt werden, sondern "Tetra". Hier soll nun das Geisterschiff segeln und sie sollen danach suchen. Niko hat seine Zweifel an dem Plan, da durch dieses Schiff schon viele andere Schiffe verschwunden sind. Tetra glaubt nicht daran und Niko bekommt Angst. Gonzo fällt nun ein, dass es heißt, dass der Meereskönig diese Gewässer beschützt. Er sollte verhindern, dass die Schiffe verschwinden, weswegen wirklich ein Geisterschiff daran schuld sein könnte. Tetra glaubt das aber einfach nicht. Laut ihr sind das einfach Piraten, die sich an keine Regeln halten. Sie glaubt außerdem nicht an den Meereskönig. Plötzlich erscheint ein dichter Nebel und Niko bekommt Angst, weswegen er das Gebiet umsegeln will, doch Tetra will dem auf den Grund gehen. Zuko erspäht nun ein Schiff und das Geisterschiff taucht auf. Niko bekommt noch mehr Angst, da es das Geisterschiff ist und Tetra meint, dass es ganz einfach ein Schiff ist, welches aber das Geisterschiff aus den Erzählungen ist. Sie glaubt, dass darauf Unmengen an Schätzen zu finden sind und will es herausfinden, weswegen sie das Geisterschiff entert. Link will sie aufhalten, doch sie schwingt einfach hinüber. Nun wird der Nebel noch dichter und es blitzt, woraufhin Tetras Schrei zu hören ist. Das Geisterschiff segelt weiter, doch Link springt an die Kante und will Tetra hinterher, um sie zu retten. Dabei fällt er aber ins Meer und ertrinkt. Er hat nun eine Vision von Tetra, die Link um Hilfe bittet. Er wacht an einem Strand auf und wird dort von einer Fee geweckt. Die Fee ist froh, dass Link aufgewacht ist, da es fast so schien, als wenn er tot gewesen sei. Er wird es schaffen und die Fee sagt, dass sie Ciela heißt. Sie ist hier herumgeflogen und hat Link dabei gefunden. Link denkt zuerst nach und als ihm alles wieder einfällt erzählt er Ciela davon. Laut Ciela würde niemand vom Geisterschiff zurückkehren können und wenn Link mehr wissen will soll er Cielas Großvater besuchen. Ciela selbst hat vor langer Zeit ihr Gedächtnis verloren und ist auch gestrandet. Als sie aufgewacht ist hat ein alter Mann sie aufgenommen und somit gerettet. Er lebt gleich auf dem Hügel und Link soll Ciela folgen. SIe erklärt ihm zuvor aber noch die Steuerung. Link geht nun in das Haus und trifft dort Cielas Großvater, Siwan, welcher Link begrüßt. Ciela hat Siwan von den Geschehnissen erzählt und Siwan versteht, warum Link Tetra retten will. Er soll es jedoch lassen, da das Geisterschiff vom puren Bösen erfüllt ist. Es sucht nach Opfern und niemand ist je davon zurückgekommen. Link würde bei der Suche danach nur sterben und Ciela will aber nicht untätig bleiben. Link will auch nicht aufgeben und Siwan ist verzweifelt. Er sagt, dass es im Osten der Insel einen Hafen gibt, wo ein Seemann namens Linebeck lebt. Dieser sollte mehr über das Geisterschiff wissen und Siwan zeigt Link auf der Karte, wo er zu finden ist. Ciela erinnert sich an Linebeck, der wegen des Geisterschiffs gekommen ist, und will Link begleiten. Siwan ist einverstanden und Ciela will sofort loslegen. Siwan sagt, dass sie immer so aufgedreht ist und berichtet Link, dass in letzter Zeit viele Monster gesehen wurden. Er hat Link zwar von Linebeck erzählt, doch er soll trotzdem vorsichtig sein. Draußen bebt nun plötzlich die Erde und Ciela erklärt, dass es in letzter Zeit viele Beben gab. Sie hält das für böse Anzeichen, die bestimmt nicht besser werden. Als sie nun bei der Brücke im Osten ankommen, sehen sie, dass diese zerstört wurde. Glücklicherweise gibt es noch einen Weg in die Stadt, doch über diesen muss man durch eine monsterverseuchte Höhle. Link sucht nun nach diesem Weg, doch da er sich nicht verteidigen kann, muss er vorerst fliehen. Link kehrt daher zu Siwan zurück und berichtet ihm davon. Dieser erzählt von den Erbeben und Monstern und meint, dass Link warten soll, da sicher irgendwann jemand die Brücke reparieren wird. Draußen sagt Ciela zu Link, dass sie einen anderen Weg finden müssen, da er ja Tetra retten muss. Link bräuchte jedoch vorerst ein Schwert, weswegen er ins Lager von Siwan schaut. Ciela erinnert sich gesehen zu haben, wie Siwan hier einst ein Schwert eingelagert hat. Um die Tür zu öffnen muss Link aber die Anzahl der Palmen am Strand herausfinden, um sie auf das Schild schreiben zu können. Die Tür geht daraufhin auf und Link findet ein Schwert und eine Anleitung dafür im Lager. Ciela will es geheim halten, da sich ihr Großvater sonst nur sorgt und nun brechen sie auf. Vorm Lager steht nun aber Siwan und regt sich auf. Er sieht, dass Link sein Schwert hat und Ciela erklärt, dass sie Tetra retten müssen. Siwan ist einsichtig und will Link beibringen das Schwert zu führen, bevor sie aufbrechen. Sie gehen dafür ins Haus und Siwan erklärt, dass das Schwert noch so gut sein kann, wenn man nicht weiß, wie man es benutzt, ist es einfach nur gefährlich. Sie üben daher nun den Anvisier-Hieb, den Wisch-Hieb und die Wirbelattacke. Mehr kann Siwan Link nicht lehren, weswegen er nun aufbrechen kann. Falls es aber Probleme gibt soll Link sich nicht scheuen bei Siwan um Rat zu fragen. Link geht nun zum Bergpass und Ciela erklärt ihm dabei, wie man sich auf der Karte Notizen macht. Sie schaffen es in die Stadt und Ciela will nun nach Linebeck suchen. Sie hat ihn bisher noch nicht oft getroffen, doch sie mag ihn nicht besonders, da er immer angibt und eigentlich ein Angsthase ist. Am Hafen trifft Link einen Mann, der das Schiff bewundert und von Linebeck erzählt. Er sei furchtlos und ist durch die ganze Welt gereist, wobei er viele Hindernisse überwunden hat. Er ist normalerweise in der Milchbar, doch seit 2 oder 3 Tagen hat ihn niemand mehr gesehen. Link fragt daher beim Milchbar-Besitzer nach und erfährt so, dass Linebeck zum Tempel des Meereskönigs gegangen ist. Der Milchbar-Besitzer wollte ihn aufhalten, doch es half nichts. Er ging zum Tempel, der im Norden von Melka liegt und der alte Mann an der Bar erklärt, dass der Meereskönig diese Welt beherrscht. Der Tempel wurde zu seinen Ehren gebaut, doch leider wurde er verflucht, weswegen jedem, der ihn betritt, die Lebenskraft ausgesaugt wird. Link soll deswegen besser nicht zum Tempel gehen, doch er fragt den Milchbar-Besitzer, wo der Tempel ist, woraufhin dieser ihm dies verwundert auf der Karte zeigt. Sie gehen nun trotz der Warnungen zum Tempel und Ciela ist entschlossen Linebeck zu finden. Im Inneren finden sie nur Skelette und Ciela sorgt sich, da eines davon Linebeck sein könnte. Weiter vorne im Tempel hört Ciela etwas und plötzlich sehen sie Linebeck, der hinter Stacheln eingeschlossen ist. Er bittet Link um Hilfe und Ciela erkennt ihn wieder. Linebeck wird nun wütend und Ciela hält ihn für unhöflich. Linebeck erkennt Ciela auch wieder und versteht nun. Er erklärt Link, dass er sich normalerweise selbst befreien würde, doch er hat sich den Knöchel verstaucht. Link will ihm helfen und soll daher nun nach einem Mechanismus suchen, der die Falle entschärft. Bevor Link nun aber diese komische Zone verlässt, in der er gerade steht, sagt Linebeck, dass einem die Lebenskraft im Tempel ausgesaugt wird, doch nicht die ganze Zeit. Solange sie in solchen Zonen stehen, in denen sie gerade sind, passiert nichts. Link bewegt sich daher nun über diese Zonen fort und findet dabei wirklich einen Schalter, der Linebeck befreit. Dieser ergreift die Chance und flieht. Am Ausgang verschnauft er gerade und Ciela fragt, was los ist. Er sollte nicht rennen können, da sein Bein verstaucht ist und Linebeck meint, dass Link ihn eigentlich nicht gerettet hat. Er hält Link trotzdem für mutig, zwar nicht für so mutig, wie sich selbst, aber dennoch für mutig. Er stellt sich vor und sagt, er sei ein Seemann. Er meint, dass es am Anfang gut lief, doch dann tappte er in die Falle. Der Tempel sei gefährlich. Linebeck fragt Link nun außerdem, was er hier macht und dieser erklärt seine Situation. Linebeck glaubt, dass Link nach dem Schatz des Geisterschiffs sucht, doch Ciela erklärt, dass er nur nach Tetra sucht. Linebeck hat kein Mitleid, aber er mag Link, weswegen er helfen will. Er hat hier nach Hinweisen zum Geisterschiff gesucht, doch leider hat er sich das Bein verstaucht. Ciela sagt, dass er lügt, da er gerade noch Laufen konnte, doch Linebeck leugnet das. Er hat noch immer schmerzen, weswegen Link allein gehen muss. Linebeck versucht Link dazu zu motivieren und rüttelt ihn ordentlich durch, wobei Ciela meint, dass Linebeck bloß Angst hat. Linebeck leugnet das auch und behauptet, dass er Link die Ehre lassen will, seine Freundin zu finden. Link taumelt noch immer von Linebecks Schütteln und bekommt nun von ihm einen Schlüssel. Damit soll er nun den Tempel erkunden und sich sputen. Link findet nun eine Seekarte der Südwestlichen See und Ciela glaubt, dass dies der Hinweis auf das Geisterschiff sein könnte. Am Ausgang ist Linebeck allerdings schon verschwunden, was Ciela wütend macht. Draußen finden sie Linebeck wieder und dieser freut sich schon auf den Schatz, den Link mitgebracht hat. Ciela findet, dass er dafür, dass er verletzt sein soll, ja ziemlich schnell fliehen konnte. Linebeck verärgert das, da er nicht fliehen wollte, sondern er sorgte sich nur um sein Schiff. Link zeigt Linebeck nun die Karte und dieser glaubt, dass es eine Schatzkarte ist. Linebeck will das Geheimnis der Karte lüften und eilt sofort zurück zum Schiff. Ciela fidnet es unerhört, dass Linebeck einfach so mit der Karte wegrennt, weswegen sie ihm folgen. Am Hafen wartet außerdem schon Siwan. Da die Brücke nun repariert ist, wollte er nachsehen, wie es Ciela und Link geht. Er ist überrascht, dass Link es lebend aus den Tempel geschafft hat und Linebeck sagt, dass Siwan wollte, dass er in den Tempel geht. Siwan meint, dass die Unvorbereiteten im Tempel gequält werden und vermutlich fliehen. Allerdings gibt es doch noch Helden. Linebeck fühlt sich geschmeichelt, doch Siwan hat nicht ihn gemeint. Linebeck sei einfach nur ein Dummkopf, der ohne Link vermutlich nicht überlebt hätte. Linebeck regt sich nun auf, da er verletzt war und Siwan will wissen, ob er das Rätsel der Karte gelöst hat. Linebeck hat die Karte untersucht, doch es gibt kein Geheimnis darauf. Er wundert sich nun aber, woher Siwan das mit der Karte weiß, woraufhin dieser lacht. Er untersucht die Karte nun selbst und bemerkt, dass sie an einer Stelle etwas rau ist. Link soll sie daher nun auch untersuchen und findet dabei unter einer eingezeichneten Insel ein Zeichen. Diese Insel ist durch einen Vulkanausbruch entstanden und heißt "Insel des Feuers". Dort lebt eine Wahrsagerin namens Astrid, die in die Zukunft sehen kann. Link soll sie nun aufsuchen und wegen dem Geisterschiff befragen. Linebeck kennt die Insel und hat schon immer vermutet, dass es dort etwas besonderes gibt. Er will lossegeln und Siwan will, dass Ciela mit Link geht, damit sie die Welt erkunden kann und vielleicht so ihre Erinnerungen zurückbekommt. Ciela freut sich auf die Reise, obwohl sie mit Linebeck unterwegs sein muss. Linebeck ist auch nicht erfreut über die Gesellschaft der Fee, doch er hat keine Einwände, weswegen sie nun lossegeln.

Die Insel des Feuers

Link soll mit der Navigationskarte den Weg bestimmen und Linebeck erklärt ihm wie man anhält, losfährt und sich umsieht. Sie kommen an der Insel des Feuers an und Linebeck lobt sich selbst für die gute Fahrt. Ciela wird wütend und meint, dass Linebeck ohne Link nie zur Insel gefunden hätte. Linebeck meint, dass Ciela keine Ahnung hat und er fragt Link nach seiner Meinung. Link soll nun nach Astrid suchen, während Linebeck sich um sein Schiff kümmert. Ciela hält ihn für einen Angsthasen, doch er meint, dass er nur sein Schiff reparieren will. Link sucht nun nach Astrid und findet dabei einen gefallenen Abenteurer. Es erscheint dessen Geist und er meint, dass man durch rohe Gewalt hier nicht weiter kommt. Ciela bekommt Angst und Link soll sich auf den Geist stürzen, was diesem aber nicht gefällt. Er schwört, dass er nicht böse ist und erklärt, dass er Kaschizuku, Astrids Assistent, ist. Ciela hat Mitleid, doch Kaschizuku findet es nicht so schlimm. Er sorgt sich nur um Astrid, weswegen er sie in ihrem Haus versteckt hat. Kaschizuku zeigt Link auf der Karte, wo sich dieses Haus befindet und sagt, dass er gerne selbst gehen würde, doch das geht nicht. Link soll daher die Tür öffnen, damit Astrid hinaus kann. Dazu muss Link die Positionen der 3 Fackeln auf der Insel kennen und Kuschizuku zeigt Link eine der Fackeln schon mal. Er will, dass Link auf Astrid auspasst und verschwindet daraufhin wieder. Link sucht nun die 3 Fackeln und findet eine im Norden, eine neben Kuschizukus Skelett und eine in Kuschizukus Haus. Link geht nun in Astrids Haus und besiegt dort im Keller die Oktoroks. Ciela spürt hinter der Tür jemanden und Link ruft demjenigen zu. Astrid will hinaus, falls die Monster besiegt wurden und Ciela bestätigt, dass es sicher ist. Sie sagt, dass sie von Kaschizuku geschickt wurden und Astrid erklärt, dass sie die Karte neben der Tür benutzen müssen, um die Tür zu öffnen. Link markiert nun die 3 Positionen der Fackeln auf dieser Karte und die Tür geht auf. Astrid kommt heraus und bedankt sich. Sie hält Link für keinen gewöhnlichen Reisenden und fragt ihn nach seinem Namen. Sie mag Links Namen und vermutet, dass er wegen des Geisterschiffs gekommen ist. Ciela erklärt, dass Link nach Tetra sucht und fragt, ob Astrid ihnen etwas über das Geisterschiff sagen kann. Astrid sagt, dass das Geisterschiff vor ein paar Tagen vor der Insel auftauchte, weswegen man Astrid versteckt hielt. Seit damals sah sie Kaschizuku nicht mehr und Ciela sagt ihr nun ,dass dieser tot ist. Astrid hatte es bereits gespürt und will nicht weiter trauern, da Kaschizuku dies nicht gewollt hätte. Astrid will Link nun die Zukunft vorhersagen und muss dafür noch etwas vorbereiten. Inzwischen soll Link auch noch Linebeck zum Haus der Wahrsagerin bringen. Dieser kommt sofort und sagt, dass er sich Astrids Haus schon so vorgestellt hatte. Er will es schnell hinter sich bringen und Astrid beginnt nun. Sie sieht eine unheimliche Dunkelheit, das weite Meer und die Stimme des heiligen Lichts. Wenn Link nun das Geisterschiff finden will, muss er gegen die Dunkelheit selbst kämpfen, weswegen sie den Helden nun fragt, ob er Tetra noch immer retten will. Er antwortet ehrlich und Astrid schickt ihn zum Tempel des Feuers, wo er das Böse besiegen soll. Dadurch würde er etwas Wichtiges finden, damit er diesen Weg einschlagen kann. Link hat einen starken Willen und kann sein Schicksal selbst in die Hand nehmen, doch das Licht, das um Hilfe schreit, wird schwächer, weswegen er sich beeilen muss. Linebeck fällt nun etwas ein und er kehrt deswegen zum Schiff zurück. Ciela kann es nicht glauben, doch sie will sich nun auf den Tempel konzentrieren. Link kann das Tor zum Tempel nun öffnen und erklimmt so den Vulkan, der währenddessen ausbricht. Sie kommen zum Eingang des Tempels, doch dieser ist verschlossen. Link bläst daher die Kerzen am Eingang aus, damit sich das Tor öffnet und Ciela ist wild entschlossen das Böse zu besiegen. Im Inneren des Tempels ist es sehr heiß und Ciela rät Link, sich von Flammen fernzuhalten. Link schafft es nun durch den Tempel und erlangt den Bumerang, nachdem er mehrere Zol besiegt hat. Link schreitet weiter voran und sie kommen an ein großes Tor, welches laut Ciela unheimlich ist. Sie finden dazu den Master-Schlüssel und öffnen das Tor. Im Raum dahinter erfährt Link durch ein Schild, dass hier der Lichtgeist der Kraft beschützt wird. Ciela spürt etwas Böses am Ende der Treppe und rät zur Vorsicht. In diesem Raum erscheint nun plötzlich Blaze, der Meister des Feuers vor Link. Er teilt sich in 3 kleinere Wesen auf und Link führt sie mithilfe des Bumerangs in der richtigen Reihenfolge wieder zusammen. Die richtige Reihenfolge erfährt er durch die Anzahl der Hörner der Wesen. Zuerst kommtdas mit nur einem Horn, danach das mit 2 und zum Schluss jenes mit 3. Blaze ist nun wieder normal und teleportiert sich hin und her, doch in den Pausen kann Link auf ihn einschlagen, wenn er den Angriffen ausweicht. Blaze teilt sich nach einiger Zeit wieder in 3 Wesen auf und Link wiederholt einfach seine Taktik. Dadurch besiegt er Blaze und dieser zerfällt daraufhin zu Staub. Der Staub verschwindet und das Symbol der Kraft leuchtet am Boden auf. Daraus kommt nun ein violettes Licht hervor und schwebt nach oben. Nach einem grellen Aufleuchten wird das Licht rot und es verwandelt sich in eine Fee. Dieser stellt sich als Lief, Lichtgeist der Kraft, vor. Er dient dem Meereskönig und bedankt sich für das Beseitigen des Monsters. Dadurch wurde das Siegel gebrochen und Lief befreit. Ciela findet den Lichtgeist wunderschön und glaubt, dass Astrid von ihm gesprochen hat. Ciela bittet Lief nun um Hilfe, da sie seine Kraft brauchen und dieser erklärt, dass er vor Jahren mit dem Meereskönig weggesperrt wurde. Lief spürt ihn aber nicht mehr un würde gerne wissen, wie es ihm geht. Um ihn zu finden reist er nun also mit Link mit und sie verlassen Tempel. Ciela bemerkt, dass der Vulkanausbruch aufgehört hat, was wohl mit den Monstern in Verbindung stand und sie will sofort zu Astrid. Bei ihr angekommen wartet Linebeck schon und Astrid lobt Link. Sie weiß bereits, dass der Lichtgeist befreit wurde und sagt, dass dieser helfen wird, das Geisterschiff zu finden. Um das Geisterschiff nun also zu finden benötigt Link alle 3 Lichtgeister, den der Kraft, den der Weisheit und den des Mutes. Astrid weiß aber nicht, wo sich die anderen 2 Lichtgeister aufhalten. Sie kann Link nur sagen, dass er dazu etwas im Tempel des Meereskönigs finden wird. Link bekommt nun außerdem noch einen Krafttropfen, den er vorerst nicht benutzen kann. Astrid erklärt nun, dass Link, wenn er 10 Lichtgeisttropfen gesammelt hat, damit den jeweiligen Lichtgeist stärkt, was ihm selbst wiederum auch hilft. Das Licht, das um Hilfe schreit wird zunehmend schwächer, weswegen Link sich nun beeilen soll. Linebeck jubelt und freut sich schon auf die Reichtümer, die sie erwarten und geht zum Schiff. Ciela ist wieder wütend, da Linebeck nur Geld im Kopf hat und Astrid verspricht, dass er eines Tages noch helfen wird. Ciela hofft darauf und will nun schnell nach Melka zurück.

Die Insel des Windes

Am Steg wartet Linebeck bereits ungeduldig und Ciela fragt, warum er so aufgeregt ist. Linebeck vermutet, dass sie bald einen großen Schatz finden werden, denn das verschwindende Licht könnte nur das Glänzen eines Schatzes sein. Ciela glaubt das nicht und sie fahren los. In Melka angekommen geht Link direkt zum Tempel des Meereskönigs, doch in der Eingangshalle wird er von Linebeck gebremst. Linebeck will nicht, dass Link seine Energie vergeudet, denn dieser Tempel saugt einem ja die Lebensenergie aus, weswegen sie eine gute Strategie brauchen. Linebeck will Link aber nicht aufhalten, falls er alleine gehen will. Ciela kann es nicht glauben und will, dass Linebeck auch einmal etwas macht. Sie gibt ihm aber Recht, dass der Tempel gefährlich ist, weswegen sie es vermutlich nicht weit schaffen würden. Nun taucht plötzlich Siwan auf und sagt, dass das nicht ganz stimmt. Er ist beeindruckt, dass Link den Lichtgeist der Kraft befreien konnte und daher könnte er es auch gegen das Geisterschiff schaffen. Er soll nun zum Altar hochgehen und dort findet er eine magische Sanduhr von der Sand wegfliegt. Nun soll Link diese Sanduhr hochhalten, woraufhin der Sand in die Sanduhr geht. Dies ist die Phantomsanduhr, welche mit goldenem Sand gefüllt ist. Mit dieser kann Link nun durch den Tempel gehen, ohne dass ihm die Lebensenergie ausgesaugt wird. Ciela freut sich darüber, doch Siwan erklärt, dass sie nur solange sicher sind, wie Sand in der Uhr ist. Linebeck fragt nun aber, ob man die Sanduhr nicht einfach wieder umdrehen kann. Siwan erklärt, dass der Sand seine magische Wirkung verliert, sobald er heruntergerieselt ist. Diese kann nur wiederhergestellt werden, wenn der Sand die Sonne berührt. Deswegen müssten sie erst wieder nach draußen gehen, damit der Sand wieder wirkt. Siwan erklärt außerdem, dass der Sand in der Phantomsanduhr Lebenssand genannt wird und Blazes Staub wäre solcher gewesen. Es heißt er wäre die Kristallisation des großen Geistes, also des Meereskönigs. Es ist ein mysteriöser Sand der bestimmte Kräfte verleiht, weswegen Link von nun an Monster besiegen und den Sand dann einsammeln soll. Für den Lichtgeist der Kraft gab es im Tempel eine Seekarte, daher vermutet Siwan, dass es hier auch noch Hinweise auf die anderen Lichtgeister geben wird. Siwan will Link nun in den Tempel lassen und Ciela sagt, dass das heilige Licht laut Astrid immer schwächer wird, weswegen sie sich nun beeilen sollten. Linebeck fragt Siwan nun noch, warum er sich so gut auskennt, doch das kann Siwan noch nicht offenbaren. Zuerst müssen sie das Geisterschiff finden und Linebeck kann es kaum erwarten den Schatz zu bekommen, deswegen soll Link sich nun in den Tempel begeben. Im Tempel dreht Link die Sanduhr um und Lief zeigt Link, wie lange die Sanduhr ihn schützen wird. Ciela will daher, dass Link schnell den Hinweis holt und wieder verschwindet, bevor die Zeit aus ist. Lief ist derselben Meinung, da Link sonst seine Lebensenergie verliert. Die nächste Tür kann mit Leifs Kraft geöffnet werden und im nächsten Stock tauchen Phantome auf. Ciela rät zum sofortigen Angriff, doch Lief rät davon ab. Die Phantome wurden vom Bösen, das den Tempel angriff, erschaffen und sind sehr stark. Sie nehmen durch ihre Rüstung keinen Schaden und ihr Schlag kann tödlich sein. Link sollte sich daher nicht entdecken lassen und Ciela möchte wissen, was sie tun sollen, falls sie doch entdeckt werden. Lief rät zur Flucht in eine Schutzzone, wo einem das Leben nicht ausgesaugt wird und die Sanduhr stehen bleibt. Das Böse machte den Tempel zwar zu einen gefährlichen Ort, doch seine Kraft ist noch nicht ganz verschwunden, sondern fließt nun in den Schutzzonen. Link legt nun los und gelangt ins dritte Untergeschoss, wo Lief bereits spürt, dass der Hinweis hier ist. Link findet nun einen Force-Kristall und Lief erklärt, dass dies die Kraft des Meereskönigs ist, die ihm gestohlen wurde. Der Force-Kristall wird benötigt um eine Tür zu öffnen und Lief zeigt Link eine Stelle, wo ein Triforce mit 3 Sockeln ist. Dort soll Link 3 Force-Kristalle einfügen damit sich das Tor öffnet. Lief warnt Link nun aber noch, da er mit dem Force-Kristall viel langsamer ist und vielleicht den Phantomen nicht mehr entkommen kann. Link findet nun die 3 Force-Kristalle und fügt sie bei den Sockeln ein, damit sich die Tür öffnet. Im 4. Untergeschoss fällt Ciela auf, dass es keinen Nebel gibt und, dass die Sanduhr stehen geblieben ist. Der Fluch hat diesen Teil des Tempels also noch nicht erfasst und Link findet hier nun die nordwestliche Seekarte. Ciela vermutet, dass sie mit dieser Karte neue Bereiche entdecken werden, weswegen sie sie zu Linebeck bringen will. Zurück am Hafen ist Linebeck etwas überrascht Link zu sehen und fragt nach einer Karte. Ciela meint, dass Linebeck Glück hat, dass sie die ganze Arbeit für ihn machen und Linebeck sieht sich die Karte an. Sie können nun zwar in die nordwestliche See reisen, doch sie wissen noch immer nicht vom Lichtgeist, was laut Linebeck auch keine Wunder ist, da die Seekarte zu staubig ist. Link soll sie daher abputzen und dadurch erscheint wieder ein Symbol. Linebeck lobt sich wieder selbst, da er sowas schon vermutet hatte, doch Ciela glaubt ihm nicht. Linebeck vermutet zumindest, dass sich hier ein Lichtgeist aufhält, weswegen sie nun dorthin fahren sollten. Auf dem Schiff will Linebeck nun den Weg erklären. Er erklärt, dass die nordwestliche Seekarte den ganzen Teil nördlich dieses Gebiets zeigt, weswegen Link den Kurs zuerst an den nördlichen Rand der Seekarte zeichnen muss, damit sie dort ankommen. Linebeck freut sich schon und sie segeln zur nordwestlichen See. Doch an der Grenze taucht ein mysteriöser Wirbelsturm auf und schleudert sie zurück in die Mitte der südwestlichen See. Linebeck erkennt, dass sie hier nicht lang können, weswegen sie einen anderen Weg probieren sollten. Die einzige Alternative wäre am westlichen Rand entlang zu fahren, doch dort versperren Felsen den Weg, sodass sie hier auch nicht lang können. Linebeck empfiehlt nun zur Kanoneninsel zu fahren und sich dort eine Kanone von Ed zu holen, um die Felsen zu zerstören. Auf dem Weg dorthin stoßen sie aber auf Seeroller und da sie noch keine Kanone haben müssen sie darüber hinweg springen, um zur Kanoneninsel zu kommen. Sie schaffen es und auf der Kanoneninsel trifft Link auf den Postboten. Dieser sagt Link, dass er noch keine Post für ihn hat, aber er soll zuerst eine Empfangsbestätigung unterzeichnen. Außerdem soll Link ihn nicht mit einer Schleuder abschießen, da dies weh tun würde. Daraufhin fliegt der Postbote weg und Link betritt Eds Gerümpelladen. Darin findet er aber nur Eds Schüler Fuzo, der sagt, dass sie momentan keine Kanone verkaufen. Ed arbeitet aber gerade an einer, weswegen er sich in seinen Arbeitsraum zurückgezogen hat. Wenn Link eine Kanone haben will, muss er mit Ed sprechen, wofür er aber einmal um die Insel muss, um zum Hintereingang zu kommen. Der Weg ist aber gefährlich, doch da Link zu Ed will öffnet Fuzo das Tor zum Rest der Insel. Link geht nun um die Insel und zum Hintereingang. Im Inneren trifft er auf Ed und dieser ist beeindruckt von Links Mut. Die Kanone ist aber nicht billig und nachdem Link gefragt hat, sagt Ed nach langer Rederei, dass sie 50 Rubine kostet. Für Ed ist es zumindest viel, da er damit 3 Jahre lang leben kann und als Link ihm die 50 Rubine gibt ist Ed schockiert, da Link zahlungsfähig ist. Er bekommt nun die Kanone und Ed sagt, dass er nun an einen Bergungsarm arbeitet, mit dem man Schätze vom Meeresgrund beschaffen kann. Link verlässt nun den Laden und empfängt draußen schon seinen ersten Brief vom Postmeister. Der Postbote liest ihn vor und der Postmeister schreibt, dass der Postbote sehr fleißig ist, weswegen Link ihn gut behandeln soll. Dem Postboten ist das irgendwie peinlich und Link unterschreibt die Empfangsbestätigung. Der Postbote fliegt wieder davon und Link kehrt zu Linebeck zurück. Dieser hat in der Zwischenzeit geschlafen, doch er behauptet Reparaturen durchgeführt zu haben. Sie fahren nun also zum westlichen Rand der See und Link zerstört dabei die Felsen im Weg mit der Kanone. Während der Fahrt erklärt Linebeck außerdem, wie man die Kanone benutzt. Am westlichen Rand sichtet Linebeck aufeinmal das Geisterschiff und sie folgen ihm. Dabei wird der Nebel zwar immer wie dichter, doch Link soll laut Linebeck den Kurs halten. Link verfolgt das Geisterschiff nun bis in die nordwestliche See, doch nachdem sie die Felsen passiert haben wird der Nebel zu dicht und sie landen wieder an der Grenze zur südwestlichen See. Linebeck hat bereits von dem Nebel gehört, der das Geisterschiff umgibt und hält es daher für das Beste sich vorerst zurückzuziehen und auf einer nahen Insel nach Informationen zu suchen, wie man durch den Nebel kommt. Link fährt daher zur Insel Molude und findet dort Schiffsfahrts-Tagebucheinträge, die beschreiben, wie ein Seefahrer einst versucht hat durch den Nebel zu fahren. Der Verfasser davon ist Romanis Vater, der es aber geschafft haben soll. Da man aber im Nebel das Geisterschiff gesehen hat traut sich niemand mehr hindurch. Link empfängt nun außerdem wieder Post und zwar von Astrid. Diese bedankt sich für Links Hilfe und erklärt, dass sie ihm dafür immer helfen wird, wenn er sich verirrt hat. Der Postbote fliegt wieder davon. Link liest nun einen weiteren Tagebucheintrag und erfährt, dass es der Seefahrer tatsächlich durch den Nebel geschafft und eine neue Insel entdeckt hat. Diese nennt er Insel des Windes, da sie durch die Stürme verwüstet und unwirtlich gemacht wurde. Link trifft Romanis Mutter, welche erzählt, wie Romanis Vater seine Arbeit als Fischer vernachlässigt hat und stattdessen sein Boot im nördlichen Nebel ruiniert hat. Romani ist momentan zu Hause und hat auch schon ewig nicht mehr gearbeitet, da er auf seinen Vater wütend ist, der seit einem Jahr verschwunden ist. Falls Link die Insel des Windes erwähnt würde Romani deswegen wütend werden. Link fragt Romani aber einfach wegen der Insel des Windes und dieser wird, wie vorhergesagt, wütend. Sein Vater reiste dorthin um die Romantik zu finden, weswegen Romani die Romantik auch nicht mag. Man könne damit keine Familie ernähren oder überleben. Link soll daher verschwinden, doch als er geht ruft Romani ihn wieder zurück. Er entschuldigt sich bei Link und erzählt, dass sein Vater immer nur von Romantik und Träumen gesprochen hat, weswegen er die Insel verließ und nicht mehr arbeitete. Romanis Vater hat tatsächlich einen Weg durch den Nebel gefunden und von einer bestimmten Route erzählt, die man dafür nehmen müsse. Link soll daher in die Höhle hinterm Haus gehen, da dort das Refugium von Romanis Vater ist und man dort eventuell einen Hinweis finden könnte. Link will nun in die Höhle, doch er wird von Romanis Mutter aufgehalten, die das für zu gefährlich hält. Als sie aber erfährt, dass Link die Erlaubnis von Romani hat, gibt sie auch nach. In der Höhle findet Link das Refugium und darin eine Schaufel, doch Ciela kann keinen Hinweis zum Nebel entdecken, außer ein Buch. Im Buch steht, dass Romanis Vater noch ein geheimes Refugium hat. Der Eingang dazu befindet sich dort, wo sich die Verbindungslinien der Steintafeln, auf denen die Tagebucheinträge stehen, kreuzen. Link verlässt die Höhle daher nun durch den anderen Ausgang und findet den dritten Tagebucheintrag. Die Insel des Windes war nur eine von vielen Inseln, die jenseits des Nebels lagen und Romanis Vater wollte sie alle besuchen, denn dies war sein Traum. Am Ende des Weges findet Link nun den letzten Tagebucheintrag, der davon berichtet, dass es auf der Insel des Windes einen Tempel gibt. Romanis Vater fragt sich, was das für ein Tempel ist und für wen er gebaut wurde- Das will er herausfinden. Link notiert sich die Orte, an denen die Steintafeln stehen und findet so das zweite Refugium in einem Loch bei einer Palme, welches er mit der Schaufel freilegt. Im Refugium findet Link eine Schatzkarte und ein weiteres Buch. Darin ist eine Nachricht für Romani. Sein Vater glaubt, dass Romani nun auch ein Bedürfnis entwickelt hat, seinen eigenen Weg zu finden und seinem Vater tut es wirklich leid. Er weiß, dass er der schlechteste Vater der Welt ist und hat so viele Fragen. Er würde zum Beispiel gerne wissen, warum das Geisterschiff auftaucht und Leute entführt und wo diese danach hinkommen. Romanis Vater wollte das einfach herausfinden. Romani soll auf seine Mutter achten, falls sein Vater nicht zurückkommt und außerdem soll er sich der Romantik verschreiben. Link findet nun noch eine Seekarte und darauf die Route, die durch den Nebel führt. Link will nun die Höhle verlassen, doch es ist ein Tor mit Sonnensymbol im Weg. Ciela rät Link dieses Symbol aber aufzuzeichnen, da es noch wichtig werden könnte. Link kommt nun aber wieder in die Höhle des ersten Refugium und somit auch nach draußen. Link geht nun zu Romani und berichtet ihm von der Entdeckung. Dieser möchte nun wissen, was seinen Vater zur Romantik gebracht hatte, doch da Link das nicht sagen kann will Romani seinem Vater nachsegeln und es herausfinden. Link kehrt nun zu Linebeck zurück und erzählt ihm von der Karte. Sie segeln nun los und gleich durch den Nebel nach Norden. Sie schaffen es tatsächlich hindurch und steuern gleich direkt die Insel des Windes an. Linebeck findet es zu windig und Link soll den Lichtgeist retten. Link findet dabei eine Höhle und darin wieder ein Tagebuch. Es ist das Tagebuch des Romantikers, der die Insel entdeckt hat und danach noch mehrere. Sein nächstes romantisches Abenteuer sollte aber eine Meerjungfrau werden. Außerdem findet Link eine Seekarte mit 2 Schatzmarkierungen und einen Pfeil, der auf die Insel Bonun zeigt. Link schafft es bis vor den Tempel, doch dort wird der Weg durch Gebläse versperrt. Eine Tafel verrät aber, dass der Schlüssel, um daran vorbeizukommen, die Windmühlen in der Wüste sind. Dazu befindet sich eine Karte mit Markierung neben der Tafel. Link will nun dorthin und dabei findet er komisch aussehende Böden, die laut Ciela eventuell umgegraben wurden. So kommt Link zu dem, auf der Karte markierten, Ort und findet dort erneut eine Tafel mit Karte. Auf der Tafel steht, dass der Held die 3 heiligen Windmühlen anblasen soll, damit der Pfad geöffnet wird und auf der Karte sind 3 Windmühlen mit Windböen gekennzeichnet. Link geht nun zu diesen 3 Windmühlen und aktiviert sie durch Anblasen, wodurch sich der Weg zum Tempel öffnet. Im Inneren freut sich Ciela, dass sie es nun endlich hinein geschafft haben, doch Link soll sich vor dem Wind in Acht nehmen. Link gelingt es durch den Tempel zu kommen und die Bomben mit Bombentasche zu erhalten. Mit diesen kommt er nun weiter bis zum Master-Schlüssel, mit dem er das große Tor öffnen kann. Link schafft es und kommt auf das Dach des Tempels, wo er auf Octer, den Aufwiegler des Windes, trifft. Link kämpft gegen ihn und nutzt dabei die Bomben indem er sie in die Wirbelwinde unter Octer wirft. Dadurch wird Octer zu Boden geschleudert und Link kann ihn angreifen. Dadurch gewinnt Link und Octer zerfällt zu Sand, der in die Phantomsanduhr wandert. Nun leuchtet das Symbol der Weisheit am Boden auf und ein violettes Licht kommt daraus hervor. Dieses fliegt empor und erstrahlt kurz, bevor es zu einer blauen Fee wird. Der Lichtgeist stellt sich als Neri vor und bedankt sich für Links Hilfe. Ciela bittet Neri um Hilfe und dieser glaubt, dass der Meereskönig auch irgendwo eingesperrt wurde, weswegen er helfen möchte. Link kehrt daher nun zu Linebeck zurück und dieser lobt Link. Er möchte schnell zum Tempel des Meereskönigs und sie segeln los.

Die Insel Molude

Link geht nun wieder in den Tempel des Meereskönigs und geht wieder bis ins 4. Stockwerk zur Tür der Weisheit. Link öffnet sie nun mit Neris Weisheit und kommt so tiefer in den Tempel. Soe treffen nun auf Phantomaugen, die die Phantome laut Neri alarmieren und Schlimmeres. Link kann die Phantomaugen aber, im Gegensatz zu den Phantomen, besiegen. Link geht nun weiter und kommt zu einer Sonnentür. Darauf ist das Wappen des Mutes mit einer Seekarte abgebildet und Link soll das Wappen auf die richtige Karte pressen. Außerdem würde nur jener weiterkommen, der den Sonnenschlüssel besitzt. Link presst die Karte mit Wappen nun auf die südwestliche Seekarte, doch Ciela findet es komisch, dass das Wappen nun mitten im Meer ist. Sie will daher zu Linebeck gehen und ihn um Rat fragen. Am Hafen bekommt Link aber zuerst Post von Ed. Dieser verkündet, dass der Bergungsarm nun fertig ist, mit dem man Schätze vom Grund des Meeres bergen kann. Der, der als erstes bei Eds Laden ankommt soll den Bergungsarm bekommen und der Postbote fliegt wieder davon. Linebeck fragt nun, ob Link eine neue Seekart ehat und Ciela erklärt, dass sie nur eine Markierung haben. Linebeck ist zufrieden damit und will dorthin fahren. Link fährt nun an die Stelle, wo das Wappen ist, doch hier ist weit und breit nichts zu sehen, weswegen Link zu Ed wegen des Bergungsarmes fährt. Dieser ist geschmeichelt, da Link ein Fan seiner Arbeit zu sein scheint. Wenn Link nun den Bergungsarm haben will soll er ganz laut schreien. Je nachdem wie laut Link schreit würde sich der Preis verändern. Link kauft den Bergungsarm im Endeffekt für 300 Rubine und Ed ist dieses Mal nicht so überrascht darüber, dass Link zahlen kann. Link fährt nun zurück an die Stelle im Meer, wo das Wappen ist und Linebeck erklärt Link, wie man den Bergungsarm bedient. Link birgt eine Schatztruhe und findet darin den Sonnenschlüssel, der wie das Muster auf der Sonnentür von Molude aussieht. Linebeck kann mit dem Schlüssel zwar nichts anfangen, doch Link navigiert ihn zur Insel Molude. Dort taucht plötzlich eine Die riesige Augenpflanze auf und attackiert das Schiff. Link navigiert es herum und schießt auf das Auge der Augenpflanze. Link besiegt das Seeungeheuer und Linebeck meint, dass sie ein gutes Team sind. Sie legen nun an und Link geht zur Sonnentür. Nachdem er diese geöffnet hat kommt er zum Rest der Insel und findet dort den Tempel des Mutes, welchen er erst öffnen muss. Dies macht er indem er die 3 Statuen um den Tempel aktiviert und deren Laserstrahl auf die Tür richtet. Danach betritt Link den Tempel und Ciela ist sich sicher, dass der Lichtgeist des Mutes auch hier ist. Link durchquert den Tempel und findet dabei den Heroenbogen mit dem er noch tiefer in den Tempel vordringen kann. So findet Link den Master-Schlüssel und öffnet damit das große Tor. Dahinter rast Rejad, das Krustentier des Mutes, auf Link zu. Rejad macht sich unsichtbar und attackiert Link nun so. Dieser kann aber alles so sehen, wie Rejad es sieht und kann so im richtigen Moment zuschlagen, bevor Rejad Link überhaupt berühren kann. Danach versteckt sich Rejad in seinem Gehäuse und Link schlägt daraus ein bis es zerbricht. Link versucht nun hinter Rejad zu kommen und schlägt dann auf dessen Schwanz ein. Nach einigen Treffern ist Rejad besiegt und zerfällt, so wie die vorherigen Dämonen, auch zu Sand, welcher nun die Phantomsanduhr füllt. Nun leuchtet das Symbol des Mutes am Boden auf und ein violettes Licht kommt daraus hervor. Es verwandelt sich nun in eine weiße Fee und Ciela bemerkt, dass der Lichtgeist genauso aussieht wie sie selbst. Nun ist aber etwas anders und der Lichtgeist des Mutes schwebt wortlos zu Link. Verwundert über das komische Benehmen des Lichtgeistes nimmt Link ihn mit, um das Geisterschiff zu finden.

Das Geisterschiff

Link verlässt den Tempel nun wieder und im Dorf bekommt er einen Brief von Romani. Dieser hat ein neues Hobby gefunden, welches er aber nicht im Brief erklären kann. Link soll daher einmal vorbeikommen und bekommt zuvor noch zum Brief ein Schiffsteil geschenkt. Am Hafen wartet nun bereits Siwan, der gekommen ist, um Link und Ciela etwas Wichtiges zu sagen. Siwan erklärt Ciela nun, dass sie keine gewöhnliche Fee, sondern ein Lichtgeist ist. Ciela hält es für unmöglich, da sie keine Kräfte besitzt, doch Siwan verwundert das nicht, da Ciela ihre Erinnerungen verloren hatte. Siwan sagt, dass der Lichtgeist der gerade befreit wurde Cielas Kräfte enthält und Link soll ihn hergeben, damit Siwan Ciela in ihre ursprüngliche Form zurückverwandeln kann. Die beiden Feen werden nun wieder zu violetten Lichtern und vereinen sich am Ende zu einer gelblichen Fee. Ciela fühlt sich nicht anders, doch es hat sich etwas verändert. Lief und Neri freuen sich nun darüber, dass Ciela zurück ist und sie wollen nun ihre Kräfte vereinen. Ciela ist das aber zu plötzlich und Siwan sagt ihr, dass sie sich nur konzentrieren muss. Ciela macht das und hört nun Tetra, die um Hilfe ruft. Sie berichtet sofort Link davon und will sich beeilen. Siwan erklärt vorerst aber noch, dass diese Fähigkeit das Böse zu spüren eine der Lichtgeistfähigkeiten von Ciela ist. Sie ist nun wieder der Lichtgeist des Mutes und, wenn sie ihre Fähigkeiten vollständig zurück hat, wird sie alles Böse aufspüren können. Ciela spürt das Geisterschiff nun und will Link hinführen. Siwan rät auch zur Eile und Link geht aufs Schiff. Linebeck fragt Siwan aber zuerst, wer er wirklich ist, doch er will es nicht verraten. Linebeck gibt nach und sagt Link, dass er aber nur wegen der Schätze dabei ist. Am Meer sagt Ciela nun, dass Link zuerst in den Nebel fahren soll. Bevor sie aber überhaupt erst wegfahren können fühlt Linebeck etwas Seltsames. Er schaut durch das Fernrohr und erblickt eine wütende Frau, die zu Linebeck will. Sie schießt mit ihrem Schiff und Linebeck erklärt, dass dies Jolene ist. Er kennt sie aus seiner Jugendzeit, doch er erzählt die Geschichte nicht, da dafür keine Zeit bleibt. Sie müssen nun fliehen und den Torpedos ausweichen, die Jolene abfeuert. Plötzlich fällt aber der Motor aus und sie werden geentert. Link geht unter Deck und Jolene folgt ihm. Sie hält Link für Linebeck und sagt, dass nun 100 Jahre vergangen sind, seit sie sich das letzte Mal getroffen haben. Sie bemerkt aber, dass Link nicht Linebeck ist und befragt Link deswegen. Er verrät aber nichts und Jolene droht ihm, was auch nichts bringt. Jolene wird nun wütend und attackiert Link, doch er gewinnt diesen Schwertkampf, weswegen Jolene fliehen muss. Sie kann nicht glauben, dass sie von Link besiegt wurde und hält diesen für einen guten Wachhund von Linebeck. Bevor sie nun aber geht richtet sie Linebeck aus, dass er noch nicht gewonnen hat. Sie geht und Linebeck kommt aus seiner Kiste hervor. Aus Dank übergibt er Link nun einen blauen Rubin und sie segeln weiter zum Nebel. Dort bleibt das Schiff aufeinmal stehen und Link geht mit Ciela unter Deck. Linebeck berichtet, dass der Motor ausgefallen ist, was vermutlich am Geisterschiff liegt. Linebeck muss sich daher um die Maschinen kümmern und Link soll das Steuer übernehmen. Die Lichtgeister wollen ihre Kräfte bündeln, um so das Geisterschiff zu finden. Linebeck hält die Lichtgeister für zu enthusiastisch, doch Ciela sagt, dass es nur ein Test der Entschlossenheit ist. Link übernimmt nun das Steuer und Ciela erklärt die Steuerung dazu. Link fährt herum und achtet auf die Lichtgeister, die schneller blinken, wenn sie sich dem Geisterschiff nähern. So finden sie das Geisterschiff und entern es. Linebeck hält das Schiff für gruselig und zittert schon, weswegen Ciela ihn feige nennt. Daraufhin verleugnet er seine Angst und schickt Link voraus, da Linebeck sich erst aufwärmen muss. Link soll außerdem zuerst Tetra finden, doch Ciela weiß, dass dies nur Ausreden sind. Linebeck wird wütend und droht damit, Ciela nichts vom Schatz abzugeben, da alles ihm gehört. Link geht hinein und findet dort ein verängstigtes Mädchen, dass schon von Link gehört hat. Sie erklärt, dass sie die jüngste Tochter des Hauses Kubus ist und mit ihren Schwestern vom Geisterschiff entführt wurde. Sie bittet Link nun darum ihre 3 Schwestern zu befreien, doch er soll aufpassen, denn die meisten Entführten sind den Zombies im Keller zum Opfer gefallen und wurden zu Skeletten. Sie ist sehr besorgt wegen ihrer Schwester und Link macht sich auf, um ihnen zu helfen. Ciela ist nun überrascht, dass es noch Überlebende gibt, doch sie freut sich auch darüber. Vielleicht geht es Tetra ja auch gut und eine der älteren Kubus-Schwestern könnte eventuell wissen, wo sie ist. Link rettet die Kubus-Schwestern nun indem er sich an den Zombies vorbeischleicht und Spinnen von den Schwestern fernhält. Nachdem sie wiedervereint sind stellen sie sich im Kreis auf und sagen, dass Link eigentlich durch die Zombies sterben hätte sollen. Daher wollen sie Link das gleiche antun, dass sie auch Tetra angetan haben. Sie bringen Link nun wieder aufs Deck und spielen dort mit ihm höllisches Volleyball, wodurch er Tetra retten könnte. Sie verwandeln sich in die diabolischen Kubus-Schwestern und 3 davon schießen mit Lasern auf Link, während die letzte Schwester einen Energieball abfeuert. Link weicht den Lasern aus und schlägt den Energieball zurück, wodurch diese Kubus-Schwester Schaden nimmt. Link macht das solange bis alle Schwestern besiegt sind und die letzte gratuliert Link. Sie würde ihm gerne eine Medaille geben, doch stattdessen gibt sie ihm den Geisterschlüssel, womit Geistertüren geöffnet werden können. Ciela lobt Link, da er die Schwestern besiegt hat und will nun Tetra retten. SIe gehen in die Zelle, doch dort sehen sie, dass Tetra versteinert wurde. Linebeck kommt nun nach und berichtet davon, dass der Nebel verschwunden ist. Er fragt nach dem Schatz, doch Ciela wird wütend. Tetra steckt in Schwierigkeiten und Linebeck denkt nur an den Schatz. Er bemerkt nun Tetra und meint, dass sie blass aussieht, so als hätte man ihr ihre Seele entnommen. Plötzlich taucht nun Siwan auf und erklärt, dass das Geisterschiff Tetras Lebenskraft absorbiert hat. Ciela möchte wissen, wie Siwan hergekommen ist und dieser erkennt Link nun als Helden an. Er erzählt, dass er der Meereskönig ist und vor ein paar Jahren vom Bösen angegriffen wurde. Es hieß Bellamu, ein Ungeheuer, das einem die Lebensenergie entzieht. Durch alles fließt eine heilige Kraft namens Energie und der Lebenssand ist eine Kristallation davon. Bellamu war vermutlich hinter dieser Energie her und Siwan musste sich wehren. Leider jedoch durchschaute Bellamu Siwans Angriffe und besiegte ihn. Siwan wurde in die Tiefen seines Tempels gezogen und seine Energie dort versiegelt. Bellamu sitzt noch immer dort und absorbiert sie, wodurch er immer neue Monster erschafft. Die Lichtgeister wurden ebenfalls versiegelt, doch Ciela klonte sich und konnte so entkommen, wodurch sie auch ihr Gedächtnis verlor. Selbst die Monster, die durch den Lebenssand selbst geformt wurden, sind böse. Dies sind die Phantome, welche praktisch unbesiegbar sind und den Tempel bewachen, sodass niemand mehr in die Nähe von Bellamu kommt. Als letzten Ausweg klonte sich auch Siwan und ließ sich auf Melka nieder. Mit dem Lebenssand formte er noch die Phantomsanduhr, um den Tempel betreten zu können und Bellamu besiegen zu können. Siwan entschuldigt sich bei Ciela für die Heimlichtuerei und er bedankt sich bei Lief und Neri für die Geheimhaltung. Dass Ciela am Strand gefunden wurde, war Zufall. Da Monster umherstreiften und Ciela Amnesie hatte schwieg Siwan auch. Die Inseln sind voller Energie und die Monster sind wohl erschienen um sie zu verschlingen. Linebeck wirft nun unabsichtlich Tetra um und versucht sie wieder aufzustellen. Währenddessen erklärt Siwan, dass das Geisterschiff nur dazu da war, um Energie zu sammeln und die Gerüchte über Schätze sollten einfach Opfer anlocken. Bellamu war die Energie des Meereskönigs nicht genug, sondern er wollte jede Energie der Welt besitzen. Tetra scheint sehr stark zu sein, da das Schiff von ihr angelockt wurde und Link greift nun nach ihrer Hand. Linebeck wird erst jetzt bewusst, dass es gar keinen Schatz gibt und er ist am Boden zerstört deswegen. Siwan erkennt, dass Tetra noch lebt und Link muss, um sie zu retten, Bellamu besiegen und den Lebenssand zurückgewinnen. Damit könne Siwan sie heilen. Link soll nun zur Insel nördlich der Insel des Windes segeln und dort den Schmied Sauz aufsuchen, denn dieser weiß, wie man Bellamu besiegen kann. Linebeck ist nun aber zu wütend und will die Suche abbrechen, auch wenn es um den Meereskönig geht. Siwan verspricht Linebeck aber einen Wunsch zu erfüllen, falls dieser doch hilft. Linebeck ist nun doch bereit zu helfen und Ciela findet es unglaublich, dass sich Linebeck nur ums Geld kümmert. Siwan tut es leid Link und Tetra mit hineingezogen zu haben, doch Link ist nun ihre einzige Hoffnung. Er soll tief in den Tempel des Meereskönigs vordringen und Bellamu dort besiegen. Linebeck stresst Link nun und sie bringen Tetra nun auf sein Schiff.

Die Goroneninsel

Linebeck will nun sofort zu Sauz, um Bellamu zu besiegen und den Schatz zu bekommen. Ciela findet es unglaublich, dass Linebeck noch immer nur auf den Schatz aus ist und fragt sich, ob sie ihn wirklich noch benötigen. Sie segeln nun zu Sauz' Insel und im Haus dort fragt Ciela den Schmied, ob er Sauz ist. Dieser ist wirklich Sauz und erkennt, dass Link der Held des Meereskönigs ist. Ciela möchte wissen, woher Sauz Siwan kennt und er erklärt, dass seine Familie schon seit Generationen dem Meereskönig dient. Sie beschützten ihn vorm Bösen und schmiedete dafür seine eigenen Waffen. Link benötigt eine davon, das Phantomschwert. Nur damit kann Bellamu besiegt werden, weswegen Link es nehmen soll. Ciela bittet Sauz daher nun, um das Phantomschwert, doch dieser erklärt, dass es nicht mehr existiert. Ciela ist schockiert und will wissen, wie sie dann Bellamu besiegen sollen. Sauz beruhigt sie nun aber und sagt, dass er es schmieden könnte. Ciela ist beruhigt, doch dann sagt Sauz, dass er es nicht schmieden kann, da normaler Stahl die heilige Kraft nicht aufnehmen kann. Er benötigt zuerst Scharlachstahl, Azurstahl und Smaragdstahl, welches der Meereskönig einst an 3 Völker verteilt hat. Wenn sie diese Stämme aufsuchen könnten sie vielleicht die gesuchten Stähle finden. Ciela ist aber ratlos, da sie schon viel herumgekommen sind und noch keinen mit den Stählen gesehen haben. Sauz sagt, dass sie mehr Seekarten brauchen, welche im Tempel des Meereskönigs zu finden sind. Ciela hat aber den Einwand, dass sie schon am Grund des Tempels waren. Sauz erklärt, dass es vor dem letzten Stock eine Tür gibt, auf die man ein bestimmtes Symbol zeichnen musste, um sie zu öffnen. Wenn Link nun das Triforce-Symbol, welches in Sauz' Haus hängt, raufzeichnet, würde sich also ein anderer Weg öffnen. Ciela ist fasziniert vom Geheimnis der Tür und sie brechen zum Tempel auf. Linebeck ist nicht ganz so motiviert auf das Abenteuer, doch er überwindet sich dazu Link zu helfen. Auf Melka gibt es noch ein Erdbeben und Ciela erkennt nun, dass dies an Bellamu liegt. Sie betreten den Tempel und dieses Mal erscheinen anstatt Phantome, Sprinter-Phantome, welche schneller sind als normale Phantome. Link schafft es aber zur Tür und zeichnet das Triforce darauf. Sie kommen tatsächlich an einen anderen Ort und nun muss Ciela die Tür des Mutes öffnen. Sie schaffen es noch tiefer in den Tempel und erhalten so nun die südöstliche Seekarte. Sie kehren nun zu Linebeck und dieser ist beeindruckt. Sie segeln nun zur Goroneninsel doch kurz vor der Insel werden sie von einem Wirbelsturm erfasst. Nun ist der Motor ausgefallen und es taucht der Augenwal auf. Link beschießt den Augenwal nun und Linebeck versucht den Motor zu reparieren. Nachdem Link alle Augen des Augenwals zerschossen hat ist dieser Gegner besiegt und wie durch ein Wunder geht der Motor wieder. Sie legen nun an der Goroneninsel an und Ciela wundert sich, da es keine Häuser gibt. Linebeck ist sich sicher, dass hier Schätze verborgen sind und Ciela glaubt ihm mal. Linebeck will diesen Schatz zumindest haben und fragt Link nun außerdem um Rat. Er fragt Link, welcher Wunsch an den Meereskönig sinnvoller wäre, ein Schatz oder 3 weitere Wünsche. Ciela ist empört, da er Link nicht versteht. Link macht alles für Tetra, den Meereskönig und eine sichere See, wofür Linebeck ihn sogar bewundert. Linebeck reißt sich wieder zusammen und wartet auf die beiden beim Schiff. Ciela ist verwundert über Linebecks Einstellung und will nun nach den Stählen suchen. Link sucht nun in seiner Höhlenwohnung den Häuptling der Goronen auf, Biggoron. Dieser will Link den Stahl nicht geben, da er kein Mitglied des Stammes ist. Um ein Mitglied zu werden muss Link zuerst alle Goronen kennen lernen und danach Biggorons Quiz meistern. Link schafft das Quiz und wird nicht nur ein Gorone, der GoroLink genannt wird, sondern gewinnt auch noch 146 Rubine und einen Weisheittropfen. Da Link nun ein Gorone ist muss er auch Abgaben zahlen und Biggoron kassiert die ersten 146 Rubine. Der Stahl wird im Tempel verwahrt und Maigoron wird Link dorthin führen. Maigoron will aber nicht, da er ihn nicht als Goronen anerkennt, und rennt vor Link weg. Link verfolgt ihn bis in den Tempel, doch im Inneren gibt es keine Spur von ihm. Link geht durch den Tempel und findet Maigoron dabei. Dieser sagt, dass er sich nicht versteckt hat, sondern Monster hätten ihn geschnappt und eingesperrt. Link will ihn befreien und Maigoron entschuldigt sich für vorhin. Ciela ist zufrieden, da Maigoron noch unversehrt ist, doch plötzlich taucht hinter Link ein Monster auf. Link besiegt das Monster und Maigoron erklärt, dass dies sein Entführer war. Ciela erkennt, dass sie durch die Dornen nun in einer Sackgasse gelandet sind und Maigoron möchte sich darum kümmern. Um hie nun also raus zu kommen verbrüdern sich die beiden, wodurch aber beide sterben, wenn einer getötet wird. Maigoron besiegt nun alle Felsschleime auf seiner Seite und dadurch öffnet sich der Durchgang bei Link. Dieser besiegt dann alle Raubschleime, wodurch sich nun auch Maigorons Weg öffnet. Beide aktivieren den jeweiligen Schalter auf ihrer Seite und dadurch bekommt Link die Krabbelminen mit Krabbelminentasche. Danach besiegt Maigoron noch alle Augenschlangen auf seiner Seite und öffnet damit Link den Weg, der wiederum nun die Krabbelminen nutzt um weiterzukommen. Maigoron findet ein Loch und sagt Link, dass er hindurchkrabbeln wird, um so vielleicht nach draußen zu kommen. Ciela macht sich Sorgen, doch sie will auch weiterhin nach dem Stahl suchen. Link findet den Master-Schlüssel und öffnet das große Tor, wodurch er den letzten Raum betreten kann. Dort wird Link von Bongorong, der Panzerechse, erwartet. Dieser ist auf der anderen Seite der Sandgrube, weswegen Ciela ratlos ist, als nun Maigoron auftaucht. Dieser will helfen und stößt Bongorong nun von der Seite um. Als er dann mit offenem Mund daliegt lässt Link eine Krabbelmine in dessen Mund kriechen. Nachdem das 3-mal wiederholt wurde scheint Bongorong besiegt zu sein und eine Brücke über die Sandgrube erscheint. Maigoron geht schon einmal zum Stahl voraus und Link geht auf die andere Seite der Sandgrube. Plötzlich verschwidnet dei Brücke wieder und das Tor schließt sich. Bongorong erwacht wieder und durchbricht seinen harten Rückenpanzer. Wenn er nun tief Luft holt wirft Link eine Bombe in ihn, wodurch Bongorong zu Boden geht. Link schlägt auf die empfindliche Stelle am Rücken und nach mehreren Malen ist Bongorong wirklich besiegt. Er zerfällt zu Sand und füllt somit die Phantomsanduhr. Link folgt Maigoron nun und dieser fragt, ob etwas passiert ist. Ciela erklärt, dass Bongrong noch nicht tot war, doch Link konnte ihn besiegen. Maigoron tut es leid, da er sich dachte, dass das Monster besiegt war. Ciela muntert ihn auf und sagt, dass sie Bongorong nie ohne Maigoron besiegt hätten. Link holt sich nun den Scharlachstahl und Ciela muss sich eingestehen, dass Linebeck doch ein gutes Gespür hat. Maigoron sagt nun, dass Link gut auf den Stahl aufpassen soll und sie gehen nun wieder hinaus. Link soll Maigoron außerdem zu Hause aufsuchen, was er gleich macht. Biggoron hat schon von Links Taten gehört und schenkt ihm den Scharlachstahl. Er kann ihn kochen, braten oder schmieden und ist nun bereit die Insel zu verlassen. Als Abschiedsgeschenk bekommt Link noch 200 Rubine und Biggoron hofft, dass Links Stolz noch weiter wachsen wird. Link geht nun zu Linebeck und dieser freut sich den Stahl beschaffen zu haben. Ciela sieht das zwar anders, doch das kratzt Linebeck nicht. Sie segeln nun weiter in den Nordosten der südöstlichen Seekarte.

Die Insel des Frostes

Dort finden sie eine vom Eis umschlossene Insel. Linebeck hat eine Idee, wie sie das Eis loswerden. link soll einfach einen Kurs, der um die Insel geht festlegen und das Eis mit der Kanone wegschießen. Der Plan funktioniert und Linebeck ist schon neugierig auf die Bewohner dieser Insel. Sie legen an und Linebeck freut sich, da alles vom Schnee bedeckt ist. Link geht zum Häuptling Chef der Anoukis, die auf der Insel leben. Chef benötigt Hilfe und bietet im Gegenzug Informationen über den Azurstahl. Dafür erzählt Chef nun eine Geschichte. Die Anouki leben auf dieser Insel in Feindschaft mit den Yuks. Da es so viele Konflikte gab schlossen sie vor 100 Jahren Frieden, sodass die Anouki nun im Westen der Insel wohnen und die Yuk im Osten. Trotz dieses Friedens kam ein Yuk vor einiger Zeit erst in das Anouki-Dorf und entführte dort einen der Anoukis. Außerdem verkleidet er sich nun als Anouki und gibt sich als einer von ihnen aus. Link soll nun also diesen Yuk finden und ihn vertreiben. Link soll daher in die Siedlung gehen und mit den einzelnen Anoukis reden. Da Yuks Lügner sind muss Link also nur herausfinden, wer der Lügner ist und dann bekommt er von Chef die Information zum Azurstahl. Ciela fühlt sich betrogen, doch sie brauchen den Stahl, weswegen sie nun mit Gumo, Ario, Mazo, Dobo, Kumu und Fofo reden. Dobo meint, dass Yuk Lügner sind und Mazo wäre auf keinen Fall einer, da er immer ehrlich ist. Kumu glaubt, dass Mazo oder Ario Lügner sein könnten und Fofo sagt, dass Gumo nie lügt. Mazo sagt, dass er und Dobo immer die Wahrheit sagen. Ario meint, dass Kumu immer lügt und Gumo meint, dass entweder Ario oder Fofo lügen. Link schlussfolgert daraus nun, dass Ario der Lügner ist, da durch seine Aussage die anderen nichtig werden würden. Link stellt Ario und dieser streitet zunächst alles ab, doch dann gesteht er und Ciela will ihn verhaften. Durch ihre Stimme dreht Ario durch und verwandelt sich nun in einen Yuk zurück. Er droht damit Ciela zu fressen, doch diese versucht sich rauszureden. Der Yuk gibt nach und will sich verhaften lassen, doch aus Gutem willen zeigt er Link noch was. Er schafft es Link mit seinem eisigen Atem in die Flucht zu schlagen und zu fliehen. Link kehrt zu Chef zurück und berichtet ihm davon. Chef hat schon davon gehört und ist froh, da Link den Yuk vertrieben hat. Er hat den Streit jedoch satt und bittet Link um Hilfe gegen die Yuks. Link stimmt zu und Chef öffnet das Tor in der Höhle, welche in den Osten führt. Dort soll Link die Yuks erledigen. Außerdem ist der Azurstahl dort im Tempel des Eises. Link geht daher nach Osten und besiegt die Yuks, wodurch er in den Tempel kommt. Dort bekommt er den Greifhaken und gelangt bis zum Master-Key, den er in das große Tor einfügt. Dahinter trifft Link auf Griock, den zweiköpfigen Drachen, und kämpft gegen diesen. Zuerst katapultier Link die Energiebälle mithilfe des Greifhakens auf den jeweils anderen Kopf zurück. Nachdem so die Masken Griocks zerstört wurden zerstört er 2 der 4 Pfosten, die Link für den Greifhaken benutzte.Nun lädt Griock seinen Strahl auf und gibt so seine Zunge preis. Diese kann Link mithilfe des Greifhakens an einen der verbliebenen Pfosten hängen und den Kopf so gegen den Pfosten knallen lassen. Dadurch ist der Kopf kurz benommen und Link kann angreifen. Dies macht Link mehrmals und besiegt Gliock so, wodurch er zu Sand zerfällt und die Phantomsanduhr füllt. Es erscheint eine Brücke, die über das Wasser auf die andere Seite führt und dort bekommt Link den Azurstahl. Ciela freut sich und sie verlassen den Tempel nun. Draußen wartet der echte Ario, der erzählt, dass er während dem Essen gefangen genommen wurde. Dadurch das Link den Yuk, der sich als Ario ausgegeben hat, vertrieben hat wurde die Wache nachlässig und er konnte entkommen, weswegen er sich nun bedankt. Link kehrt zu Linebeck zurück und dieser freut sich den Azurstahl zu haben. Ciela findet es unpassend sich zu freuen, da sie es noch nicht geschafft haben und Linebeck will nicht aufgeben, bis sie alle Stähle gefunden haben.

Die Insel der Ruinen

Link kehrt nun nach Melka zurück und sucht nach einer weiteren Seekarte. Dafür kehrt Link zurück in den Meerestempel und geht bis zu dem Raum, wo er die südöstliche Seekarte gefunden hat. Dort erfährt er von einem Skelett eine andere Reihenfolge für die Kristalle vor dem Tor. Link setzt die kristalle nun in dieser Reihenfolge ein und gelangt so in ein neues Stockwerk. Dort erscheinen Teleporter-Phantome, welche sich zu den Phantomaugen teleportieren können. Link schafft es an ihnen vorbei und erlangt so die nordöstliche Seekarte. Er kehrt damit zu Linebeck zurück und dieser freut sich. Sie segeln nun zur nordöstlichen See und dort zur Insel der Toten, da vor der Insel der Ruinen ein Wirbelsturm tobt. Linebeck erkennt, dass diese Insel ausgestorben ist, doch sie war nicht immer so. Er vermutet, dass es ein großes Geheimnis zu lüften gibt und beneidet Link, da er ein Abenteuer erleben darf, während er selbst das Schiff reparieren muss. Link betritt nun die Höhle und findet dort ein Buch. Es ist das Forschungstagebuch eines gewissen Mickneys. Darin steht, dass auf der Karte normalerweise oben Norden, unten Süden und rechts Westen ist, doch er hat entdeckt, dass die Insel wie das Profil eines Königs aussieht. Mickney sucht nach Hinweisen auf das Daiku-Königreich und hat den Schatz, der in diesem Raum sein soll, noch nicht gefunden. Er will in den Tempel im Nordosten gehen, damit er endlich das beweisen kann, was er in der Ruinen-Rundschau geschrieben hat. Dort soll es ein schweres Rätsel geben, doch Mickney ist zuversichtlich das Rätsel zu lösen, da er ein Forscher ist. Er will unbedingt den Smaragdstahl finden und Ciela ist neugierig. Um mehr herauszufinden liest Link auch die restlichen Bücher im Raum. Er erfährt, dass es im Meer, das vom Meereskönig regiert wurde, eine Hochkultur namens Daiku gab, welche zwar glorreich war, letztendlich aber dennoch verschwand. Im Tempel regierte der König, bewacht von seinen 4 Rittern. Darin gab es einst einen großen Schatz. Link erfährt auch, dass es im Meer versteckt 3 Stähle gab, wovon einer der Smaragdstahl war. Von jedem Stahl gab es nur ein Exemplar und einer davon wurde vom Daiku-Königreich verwahrt. Link erfährt nun auch, dass es im Daiku-Königreich eine Insel voller Schätze gab, doch diese wurde noch nie gefunden. Eine Legende besagt, dass man, um zu dieser Insel zu kommen, eine Erlaubnis auf der Insel der Toten einholen muss. Zum Schluss erfährt Link noch, dass es im Daiku-Königreich eine kleine unentdeckte Insel gibt und es gibt so viele Wunder in diesem Königreich. Link geht nun zum Tempel im Nordosten, welcher anscheinend die Ruhestätte von Gregor, dem vierten Ritter, ist. Vor Link liegt der Phantomkorridor, doch um diesen zu durchqueren muss Link das Geheimnis der 6 Weisen am Friedhof herausfinden. Link findet dankl einer Steintafel im Südosten der Insel den heiligen Baum und von dort aus geht er 13 Felder nach Westen und 7 Felder nach Norden, wo er eine Höhle ausgräbt. In dieser Höhle erfährt Link, dass er vom Auge des Königs aus nach Westen schießen soll und durch die Höhle kommt er auch zum Auge. Link schießt nach Westen, trifft einen Schalter und öffnet so den Friedhof im Nordwesten. Dort liest Link die Grabsteine und findet die 6 Weisen. Durch die Reihenfolge der Gräber findet Link heraus, dass er im Tempel zuerst nach Norden, dann nach Osten, wieder nach Osten, dann nach Norden und wieder nach Norden gehen muss, um zur Grabkammer von Gregor zu kommen. Link geht nun in den Phantomkorridor und geht den herausgefundenen Weg und findet dabei den verstorbenen Mickney. Dieser hat den Ausgang nicht mehr gefunden und kann so nun auch nicht mehr hinaus. Link durchquert den Phantomkorridor und findet Gregors Sarg und dessen Geist. Er erklärt, dass auf der Insel der Toten, die Toten des Daiku-Königreichs ruhen und stellt sich vor. Er bemerkt nun, dass Link die 3 Lichtgeister als Begleiter hat und fragt ihn, warum die Lichtgeister des Meereskönigs ihn begleiten. Link erklärt alles und Gregor kann es nicht glauben. Er versteht warum Link den Smaragdstahl sucht und will helfen, da die Daiku dank des Meereskönigs reich wurden. Er verrät, dass König Mutoh den Stahl haben müsste. Er sollte ihn auch hergeben, wenn Link erklärt warum und Gregor öffnet nun die Tür. Oben findet Link die königliche Halskette und Gregor erscheint. Er sagt, dass Mutoh nicht hier ist, sondern auf der Insel der Ruinen. Mit dieser Kette kann Link den Wirbelsturm beruhigen und den dritten Ritter Johann aufsuchen. Gregor ruht sich nun aus und Link segelt zur Insel der Ruinen. Linebeck ist verwundert über die Form der Isnel und glaubt nicht, dass sie natürlich entstanden ist. Vermutlich handelt es sich hierbei um das verlorene Daiku-Königreich und Link überquert die Insel zuerst einmal bis zu Sir Johanns Grabstätte. Link findet Johanns Sarg und dessen Geist. Er sagt, dass dies hier das Daiku-Königreich ist, welches vor langer Zeit zerstört wurde. Johann beschützt das Siegel des Landes und bemerkt, dass Link die königliche Halskette besitzt. Er erkennt auch, dass Link nach dem Stahl sucht, um das heilige Schwert zu schmieden und ein Monster zu töten. Mutoh hat den Stahl, doch ein Monster ist in seinen Tempel eingedrungen, hat ihn erweckt und verärgert, weswegen Link den Tempel betreten, das Monster besiegen und Mutoh besänftigen müsste. Link soll es beweisen und Johann versichert ihm, dass Mutoh zuhören wird, sobald er sich beruhigt hat. Link muss dafür zuerst das versiegelte Land wiederbeleben und dafür Friedhelm im Tempel im Osten aufsuchen. Dafür erschafft Johann einen Weg, damit Link in den Osten kann. Dort betritt Link Friedhelms Grabstätte und durchquert diese, um zu dessen Sarg und Geist zu kommen. Friedhelm ist der Wächter über den Schlüssel, der das Land versiegelt hält. Er ist beeindruckt von Links Taten und will ihn nicht aufhalten, den Schlaf des Königs wiederherzustellen. Dafür bekommt Link nun den königlichen Schlüssel, mit dem er das Siegel bei Johanns Grabstätte öffnen kann, wodurch die ursprüngliche Form des Königreichs wiederhergestellt wird. Link tut das und Johann taucht auf. Er sagt, dass das Siegel gebrochen wurde und Link soll nun zum letzten Ritter Ingolf gehen. Link geht raus und Ciela bemerkt, dass die Insel zur Hälfte im Wasser war und nun emporgestiegen ist. Link soll nun nach unten auf die freie Fläche gehen und von dort aus kommt er zu Ingolfs Grabstätte im Süden. Dort findet Link dessen Sarg und Geist und Ingolf ist überrascht darüber, dass ein Mensch das Siegel brechen konnte. Er will Link erlauben Mutoh zu treffen, wenn er das Monster besiegt, das dessen Schlaf stört. Zuvor jedoch muss sich Link einer Prüfung stellen. Link muss die Korridortür mit dem geheimen Wappen öffnen und das Rätsel im Korridor lösen. Ingolf öffnet den Weg zum Vorraum und Link soll sich aufmachen. Link geht nach Osten in den Vorraum und liest dort die Steintafel. Diese besagt, dass Link das Wappen herausfinden wird, wenn er die Lösung der Steintafeln im Labyrinth hat. Das Labyrinth ist im Westen, südlich von Johanns Grabstätte und Link löst das Rätsel der Steintafeln dort. So findet er das Wappen heraus und malt es auf die Korridortür. Ciela freut sich und im Korridor besiegt Link noch die beiden Geozards. Danach öffnet sich das Tor zum Tempel des Königs und Link betritt den Tempel. Im Inneren meint Ciela, dass es hier anscheinend ganz viele Fallen gibt, weswegen Link aufpassen soll. Er durchquert den Tempel und erhält den Hammer, womit er rostige Schalter betätigen kann. Link geht weiter und gelangt bis zum Master-Schlüssel mit dem er das große Tor öffnet. Dahinter kommt Link in einen Raum in dessen Mitte ein Trümmerhaufen liegt. Als Link näher kommt bewegt sich dieser Haufen und setzt sich zum uralten Steinsoldat Ohis zusammen. Link weicht nun den Pfeilen aus und katapultiert sich in die Lüfte, um die roten Knöpfe auf Ohis' Körper mit dem Hammer zu zerschmettern. Dadurch zerbricht die Steinrüstung und das Holzskelett des Soldaten tritt zum Vorschein. Dadurch wird Ohis leider nicht nur empfindlicher, sondern auch schneller, wodurch Link sich mehr anstrengen muss. Nachdem Ohis nun nur noch aus Holz besteht erscheinen neue Knöpfe und Link muss sie alle in einem Sprung betätigen, damit Ohis zusammenfällt. Ohis' Kopf kämpft aber weiter und Link muss sich dort hinaufkatapultieren und das Juwel dort schlagen. Irgendwann wirft Ohis ihn zwar wieder ab, doch nach einigen Treffern ist er besiegt und zerfällt zu Sand, der die Phantomsanduhr füllt. Nun erscheint eine Treppe, die noch weiter nach unten führt und dort findet Link Mutohs Sarg und Geist. Dieser bedankt sich bei Link und erkennt, dass er der wahre Held ist, da er die Lichtgeister bei sich hat. Mutoh erkennt, dass der Meereskönig in Schwierigkeiten steckt und will helfen, in dem er Link den Smaragdstahl gibt. Daraufhin ruht Mutoh wieder und Link nimmt den Stahl an sich. Er geht zurück zu Linebeck und dieser will lossegeln.

Der Tempel des Meereskönigs

Link segelt nun zu Sauz und dieser wusste, dass Link es schafft. Er iseht die Stähle zum ersten mal und beginnt nun das Phantomschwert zu schmieden. Sauz braucht eine Weile, weswegen Link nun nach draußen geht. Dort empfängt er Post von Jolene, welche auf Rache aus ist. Sie fordert eine Revanche, um herauszufinden, wer der stärkste auf See ist. Sie hat sich verbessert und verflucht Link. Der Postbote findet den Brief verstörend und ist irgendwie stolz, da es sein erster Drohbrief war. Link unterschreibt noch schnell und der Postbote fliegt wieder davon. Link berichtet Linebeck von dem Brief und dieser fragt, ob Link wirklich das Duell annehmen will. Dieser ist fest entschlossen und Linebeck sagt, dass er auch ablehnen könnte. Ciela versteht sowieso nicht, warum Link kämpfen muss, wenn es Linebecks Bekannte ist. Linebeck erklärt, dass Jolene es nicht ausstehen kann, wenn jemand stärker ist wie sie und sie wäre einfach eifersüchtig auf Linebeck. Er sucht aber den Frieden und vermeidet deswegen Kämpfe und Ciela findet Jolene verdächtig. Linebeck stört das zwar, doch er will Jolene zum Guten bekehren. Link wäre der einzige der das tun kann und Linebeck ist fest entschlossen ihr zu zeigen, wie verrückt sie ist, um der Welt Frieden zu bringen. Ciela hält Linebeck für verrückt, doch sie kann jolene nicht einfach ignorieren, außerdem benötigt Sauz noch etwas Zeit. Link ist bereit sich Jolene zu stellen und Linebeck ist auch bereit zu ihr zu segeln. Link segelt nun also zu ihr und lässt sich entern. Unter Deck begrüßt Jolene Link und sagt, dass sie weiß, was er vorhat. Sie weiß alles über Bellamu und das Phantomschwert, womit das Monster besiegt werden soll. Sie weiß außerdem, dass Linebeck in der Holzkiste sitzt und er sollte auch zuhören. Jolene sagt Link, dass es hoffnungslos ist, da Link gegen das Monster nicht bestehen könnte, egal wen er retten will. Link hat sich aber entschieden und Jolene will daher gegen ihn kämpfen. Sie hat die Piratenfechtkunst perfektioniert und attackiert nun. Link kämpft gegen sie und gewinnt. Bevor Jolene nun flieht gesteht sie sich ein, dass Link noch immer zu stark ist, doch nach wie vor hält sie sein Unterfangen für verrückt und dennoch aufrichtig. Das gefällt ihr und der Mann, in dem sie sich einst verliebte hatte denselben Blick, wie Link. Er soll nun zu Linebeck für sie sprechen, da er sich von Link eine Scheibe abschneiden soll und sie nennt Linebeck einen Narr. Sie verschwindet und Linebeck kommt aus seiner Kiste hervor. Er versteht Jolene nicht und Ciela fragt, in welcher Beziehung er zu Jolene steht. Linebeck erzählt, dass er vor einiger Zeit durch die See segelte und dabei sah, wie Jolenes Schiff angegriffen wurde. Er rammte das Monster mit seinem Schiff und rettete Jolene damit was Ciela beeindruckt. Linebeck gesteht aber, dass er nur fliehen wollte und dabei die Kontrolle über sein Schiff verlor. Sie reisten fortan zusammen weiter, doch Linebeck merkte, dass sie verschiedenen Welten angehörten und er musste sich eingestehen, dass Jolene zu stark für ihn war. Er mochte das harte Piratenleben einfach nicht und zog es schon immer vor sich mit dem Schatz heimlich zu verziehen. Er und Jolene sahen sich immer seltener und Linebeck beendete die Beziehung letztendlich und stahl ihr ein paar ihrer Schätze. Ciela ist empört und Linebeck meint, dass Jolene sich seit damals an ihm rächen will. Allerdings dachte Linebeck nicht, dass diese Schätze so wertvoll sind, dass Jolene ihn ständig verfolgen würde. Ciela hält Linebeck für schwer vom Begriff und sie segeln zu Sauz zurück. Dieser hat gerade die Schwertklinge fertiggestellt, doch ohne Griff kann Link das Schwert nicht halten. Es ist also noch nicht ganz fertig. Dafür soll Link Siwan aufsuchen, der den Lebenssand hinzufügt und dem Schwert die Kraft über die Zeit verleiht. Ciela versteht und sie segeln zur Insel Melka, wo sie Siwan aufsuchen. Dieser nimmt die Klinge an sich und probiert sie kurz aus, bevor er daraus ein echtes Schwert macht. Dafür benötigt er die Phantomsanduhr und er erklärt, dass Bellamu Energie frisst. Er hat gute Angriffe und kann auch mit der gestohlenen Energie blocken, weswegen man ihn nur mit dem Phantomschwert besiegen kann. Siwan fusioniert nun die Klinge mit der Sanduhr und erschafft so das Phantomschwert. Link nimmt es an sich und Siwan sagt, dass er auf Link zählt. Link will gehen, doch zuvor ruft Siwan noch nach Ciela. Er erzählt ihr von einer weiteren ihrer verborgenen Kräfte mit der sie die Kraft der Phantomsanduhr nutzen kann. Ciela kann sich aber nicht erinnern und Siwan erklärt, dass Bellamu nicht nur Energie aufsaugt, sondern auch Erinnerungen, weswegen Ciela ihre Erinnerungen zurückerlangt, wenn Bellamu besiegt ist. Siwan würde gerne selbst etwas unternehmen, doch er kann nicht. Ciela ist sich siegessicher und sie brechen nun ein letztes Mal zum Tempel des Meereskönigs auf. Auf dem Weg treffen sie auf Linebeck und Ciela fragt, was er hier macht. Er will allein sein und sieht, dass Link nun das Phantomschwert hat. Ciela sagt, dass es Zeit ist Bellamu zu besiegen und Tetra zu retten. Linebeck meint, dass nur Link das schaffen kann und er will ein Versprechen, dass Link Tetra heilen und heil zurückkommen wird. Ciela ist schockiert über diese Aussage, da Link laut ihr nicht sterben kann und Linebeck soll sich um so wie immer um sein Schiff kümmern. Er meint, dass er es nur steuern kann und hat auf der Reise gelernt, wie wichtig es ist anderen zu helfen. Doch dieses Mal hängt alles an Link und Linebeck geht wieder zum Schiff. Ciela fragt sich, warum Linebeck nun so ernst ist und findet das irgendwie deprimierend. Bevor Linebeck nun ganz weg ist sagt er zu Ciela noch, dass sie auf Link aufpassen soll und diese verspricht es. Linebeck geht nun und Ciela bemerkt, dass Linebeck sie zum ersten Mal beim Namen genannt hat. Sie betreten nun den Meerestempel und kämpfen sich wieder bis ganz nach unten durch, wobei Link nun die Phantome mithilfe des Phantomschwerts besiegen kann. Unten erscheinen zuerst 3 normale Phantome, danach 3 Sprinter-Phantome und zum Schluss 3 Teleporter-Phantome, welche das große Tor bewachen. Link muss sie alle besiegen, um das Tor zu öffnen und Ciela rät dazu tiefer hinunter zu gehen. Link geht durch das Tor und kommt an eine lange Brücke. Ciela hätte sich nicht gedacht, dass es unter dem Tempel so einen Ort gibt und sie spürt, dass Bellamu nahe ist. Sie ist entschlossen ihn zu besiegen und Link geht vor. Plötzlich bebt die Erde und die Brücke stürzt ein, weswegen Link nicht mehr zurück kann. Alle Lichtgeister stehen auf Links Seite und sie steigen die Treppen empor zum nächsten Raum. Dort befindet sich in der Mitte ein Becken, das mit violettem Wasser gefärbt ist. Das böse Phantom Bellamu taucht auf und taucht in dieses ein, womit der Kampf beginnt. Link entfernt zuerst mit dem Greifhaken den Schleim von Bellamu, während er mit Schleim beschossen wird, und zieht ihn danach zum Beckenrand. Dadurch gibt er sein Auge preis und Link kann darauf einschlagen. Danach taucht Bellamu kurz unter und fliegt dann einen Stock höher, wo er sich mit seinen Tentakeln festhält. Link geht über die Treppe nach oben und schießt dort die Augen auf den Tentakeln ab. Bellamu fällt wieder nach unten ins Becken und alles wiederholt sich. Dieses Mal schließen sich die Augen an den Tentakeln aber hin und wieder, weswegen Link sie im richtigen Moment treffen muss. Er fällt auch nicht mehr hinunter, sondern fliegt zum höchsten Stock und Link folgt ihm. Hier schießt Link wieder alle Augen ab und danach fällt Bellamu wieder nach unten. Er spuckt etwas aus und Ciela fliegt hin, da es ihr bekannt vorkommt. Es lässt sie an früher denken und scheint plötzlich auf, bevor es verschwindet. Ciela ist verwirrt und fühlt sich nun seltsam. Aufeinmal erscheint Siwan als Geist vor ihnen. Er sagt, dass dies Cielas Erinnerungen waren und sie merkt es nun. Sie erinnert sich wieder daran, dass sie der Lichtgeist des Mutes und der Zeit ist und Siwan sagt, dass sie Bellamu nun besiegen müssen. Ciela weiß wie und will bei dieser Gelegenheit Link demonstrieren, was sie wirklich kann. Link geht nun nach unten und hinter ihm bricht die Treppe weg. Bellamu schwebt nun vor Link und Ciela erklärt, dass Bellamu zwar wild und unkontrolliert attackiert, doch mit ihrer Kraft kann Link nun die Zeit anhalten. Link soll dafür ihre Kraft mit der Phantomsphäre bündeln, die sie ihm schickt. Link sammelt die Sphäre auf und Ciela sagt, dass jede Sphäre nur einmal die Zeit anhalten kann. Sie erzeugt nun immer nach benutzen der vorherigen Sphäre eine neue und Link kann so die Zeit anhalten, um Bellamus Auge zu beschädigen. So besiegt Link den Dämonen und dieser fällt in sein Becken, wo er explodiert. Link geht nun an den Rand des Beckens und plötzlich bebt alles. Ciela sagt, dass die Decke einstürzen wird, doch der Ausgang ist nach wie vor versperrt. Nun fallen die Trümmer links und rechts zu Boden und gerade als eine Säule auf Link stürzt wird er wegteleportiert. Linebeck betrachtet währenddessen Tetra auf seinem Schiff und ruft Siwan zu sich. Dieser steht mit ausgebreiteten Armen dar und reagiert nicht, weswegen Linebeck näher kommt. Link erscheint nun über ihm und fällt auf ihn drauf, was Linebeck nicht gefällt. Ciela erkennt, dass Siwan sie gerettet hat und dieser lobt die beiden für diesen Kampf. Bellamu lebt zwar noch, doch das Siegel wurde schwächer, weswegen Siwan wieder genug Kraft hatte, um sie zu retten. Linebeck hebt Link nun auf, um ihn zu wecken und hält ihn dabei vor Tetra, da etwas passieren wird. Sie leuchtet nun auf und Link und Linebeck schauen mit Ciela zu, wie sie wieder normal wird. Siwan sagt, dass er seine wiedergewonnene Kraft dazu benutzt hat, um Tetra zu heilen, und es hat funktioniert. Tetra lacht nun auf und bedankt sich bei Link. Sie hat während ihrer Versteinerung geträumt und alles mitangesehen. Daher weiß sie auch, dass Link sie gerettet hat und sie bedankt sich auch bei Ciela, die sich freut. Linebeck lässt Link nun fallen und räuspert. Tetra bedankt sich auch bei ihm und er meint, dass er Link doch nicht mit Ciela alleine gehen lassen konnte. Ciela regt sich auf, da Linebeck Link in all die gefährlichen Dinge gestürzt hat, doch Link ist einfach nur froh sie zurückzuhaben. Sie will ihm nun die Hand reichen, doch plötzlich wird sie von Tentakeln geschnappt und durch ein Portal gezogen. Ciela ist entsetzt und fragt Siwan, was gerade passiert, doch er weiß es auch nicht. Nun bebt das Schiff und Ciela ruft alle nach draußen. Dort schwebt Bellamu mit der bewusstlosen Tetra im Tentakel und dem Geisterschiff im Hintergrund. Linebeck fragt, was das ist und Ciela erklärt, dass das Bellamu ist, doch sie ist verwirrt, da sie ihn doch besiegt hatten. Siwan hat sich schon gewundert, warum seine Kraft nicht ganz zurückgekehrt ist. Bellamu fliegt nun zum Geisterschiff und verschmilzt mit diesem, indem er es mit Schleim überwuchert. Linebeck ist bereit gegen es anzutreten und übernimmt das Steuer, während Link die Kanone bemannt. Sie verfolgen das Geisterschiff und beschießen die Augen am Schleim, welcher öfters entfernt werden muss. Nachdem jedes Auge entfernt wurde sinkt das Geisterschiff zur Hälfte unter Wasser und Linebeck legt an. An Deck sehen sie die bewusstlose Tetra und nun taucht auch Bellamu auf, der benommen einen Masten umstößt und damit Siwan mitsamt Linebecks Schiff versenkt. Besorgt sehen Link, Linebeck und Ciela hinterher und plötzlich wird Link von einem Tentakel ergriffen. Sein Schwert fällt zu Boden und Linebeck tritt ängstlich zurück. Bellamu sieht sich nun Link und Tetra an und bemerkt zu seiner Verwunderung dann den zitternden Linebeck als er das Schwert durch einen der Tentakel gestoßen hat. Dadurch lässt Bellamu Link und tetra los und fällt zu Boden. Ciela weckt Link nun und dieser sieht, wie Tetra auf einem der Trümmer davontreibt. Linebeck wehrt die Tentakel ab und sagt Link, dass er sich beeilen soll. Dabei wird er von den Tentakeln gepackt und wirft das Schwert wieder Link zu. Bellamu umschlingt Linebeck noch mehr und befällt diesen anschließend wie eine Parasit am Rücken. Unter Schmerzen verwandelt sich Linebeck nun in ein großes Phantom und greift Link an. Ciela sagt, dass Bellamu der Böse ist, der an Linebecks Rücken klebt, weswegen Link diesen besiegen muss. Dafür bekommt er wieder Sphären, um die Zeit zu stoppen und so kann Link Bellamu auf Linebecks Rücken besiegen. Dies geht allerdings nur im richtigen Moment, da Bellamu sein Auge manchmal schließt. Dafür schwebt Ciela hinter Linebeck und zeigt Link, wann das Auge geöffnet ist. Dabei wird sie aber auch gepackt, wodurch Link ohne sie kämpfen muss. Link benötigt aber eine Phantomsphäre, weswegen er Linebeck attackiert, um ihn zu schwächen. Es funktioniert und Ciela kann Link eine Sphäre geben. So kann Link nun im richtigen Moment die Zeit stoppen und das Auge beschädigen. Das macht Link mehrmals und besiegt so Bellamu, der vor seinem Tod noch von Linebeck wegfliegt. Bellamu zerfällt auch zu Sand und Link sieht nun, dass Tetra bereits wach ist. Sie winkt Link zufrieden zu und er winkt zurück. Danach hält Link sein Schwert zum Sand und sammelt ihn so auf, wodurch der Himmel wieder klar wird. Linebeck wacht auf und fragt sich, was passiert ist. Ciela sagt ihm, dass er von Bellamu besessen war und er erinnert sich wieder daran. Ihm tut es schrecklich leid, dass er Link angegriffen hat, doch dieser nimmt es gelassen. Ciela tröstet Linebeck außerdem, da Bellamu Link nie losgelassen hätte, wenn Linebeck nicht eingeschritten wäre. Dieser wird verlegen und sagt, dass er nur sien Schiff gerächt hat. Nun denkt Ciela an Siwan und es ist ein komisches Geräusch zu hören. Tetra hat es bis zum Deck geschafft und sie sehen sich nun um. Das Phantomschwert leuchtet nun auf und verstreut den Lebenssand in alle Richtungen. Es springt nun ein weißer Wal aus dem Meer und erzeugt eine Welle, die das Deck überflutet und Linebeck sogar ein wenig mitnimmt. Der Wal ist in Wirklichkeit Siwan, der sich in seine ursprüngliche Form zurückverwandelt hat. Linebeck ist erstaunt und Siwan bedankt sich, da ohne Link, Ciela und Linebeck das Meer verfallen wäre. SIwan will Linebeck nun seinen Wunsch erfüllen und Ciela vermutet, dass es Schätze sind. Linebeck will aber keine Schätze mehr, sondern sein Schiff. Ciela wundert sich und warnt ihn, dass er später keine Schätze mehr haben kann. Linebeck ist wütend auf Ciela und zieht an ihren Flügeln. Siwan sagt, dass nun wieder Frieden herrscht und das Geisterschiff somit auch nicht mehr in Links Welt segeln wird. Tetra wundert sich und fragt, in welcher Welt sie nun sind. Nun erscheint ein dichter Nebel und die Lichtgeister fliegen von Link weg, da sie in dieser Welt bleiben müssen. Sie bedanken sich noch und Ciela sagt, dass sie froh ist, da sie Linebeck so nicht mehr sehen muss. Linebeck ärgert sich, da er das auch sagen wollte und dreht sich weg. Ciela fliegt nun langsam weg und bedankt sich noch bei Linebeck. Danach dreht er sich traurig um und der Nebel wird noch dichter. Ciela verabschiedet sich noch von Link und nun verschwindet alles im Nebel.

Nun kommt der Abspann und es sind Bilder davon zu sehen, wie Link auf Siwan und Ciela trifft, wie er im Tempel des Meereskönigs auf Linebeck trifft, wie sie zusammen über das Meer segeln, wie Link gegen Blaze, Octer und Rejad kämpft, wie er die Phantomsanduhr bekommt, wie Siwan von Bellamu erzählt, wie die Seekarte ausgesehen hat, wie Link das Phantomschwert von Siwan bekommt, wie er gegen Phantom-Linebeck kämpft und wie wieder der Frieden hergestellt war. Nach dem Anspann sieht man, wie Link am Geisterschiff aufwacht, während Tetra noch neben ihm bewusstlos liegt. Er weckt Tetra auf und sie ist verwirrt. Nun segelt hinter ihnen das Piratenschiff vorbei und Niko ruft ihnen zu. Tetra denkt nun nach und bemerkt, dass Linebeck verschwunden, dafür nun aber das Geisterschiff wieder da ist. Sie gehen nun leicht verwirrt vom Geisterschiff runter auf das Piratenschiff und Niko wundert sich auch, da trotz des Geschreis alles in Ordnung zu sein scheint. Er fragt, ob es auf dem Schiff Schätze gab und Tetra wird laut, da Niko nichts mitbekommen hat. Link kracht hinten auf den Boden und Tetra erklärt, dass sie von Link gerettet wurde. Sie regt sich auf und fragt, wo die Piraten überhaupt waren bzw. ob sie übehraupt nach ihr gesucht haben. Mokko erklärt nun, dass, seit Tetra auf das Schiff gegangen ist, 10 Minuten vergangen sind. Gonzo kommt nun zufrieden hinzu und Tetra rast, da es nie 10 Minuten waren, in denen sie all das durchgemacht hat. Mokko meint, dass sie inzwischen vermutlich nur schlecht geträumt hat, doch sie versucht zu erklären, dass es eindeutig mehr als 10 Minuten waren. Link steht nun wieder auf und Tetra zeigt in Richtung des Geisterschiffes, während sie sagt, dass es gefährlich ist. Gonzo sagt ihr nun aber, dass es nicht mehr da ist und alle sind verwundert. Niko bekommt wieder Angst und sagt, dass Tetras böser Traum sicher vom Geisterschiff verursacht wird. Sie wird wieder wütend und versucht den Piraten alles zu erklären. In der Zwischenzeit bemerkt Link, dass er die leere Phantomsanduhr bei sich trägt. Er geht nun auf die andere Seite des Schiffs und blickt aufs Meer, wo er Linebecks Schiff davonsegeln sieht.

Nebenmissionen

Herzcontainer

Im Spiel gibt es insgesamt 17 Herzcontainer, wovon 7 in den jeweiligen Tempeln gesammelt werden. Die restlichen bekommt man:

  • Vom maskierten Terri, welcher den Herzcontainer um 1500 Rubine verkauft.
  • Wenn man den Poseidonfisch fängt und dem Romantiker zeigt.
  • Wenn man den Helden in seinem Minispiel 100-mal trifft.
  • Wenn man bei Romanis Schießstand 2000 Punkte erreicht.
  • Nachdem man sich die Bombentasche gekauft hat kann man ein Herzteil beim Laden um 2000 Rubine kaufen
  • Wenn man die Labyrinthinsel im höchsten Schwierigkeitsgrad meistert.

Schatzkarten

Die Schatzkarten sind Karten, die versteckte, auf den Meeresgrund liegende, Schatztruhen anzeigen. Der Inhalt variiert, es gibt sowohl Schiffsteile als auch Schätze zu bergen, außerdem gibt es in einigen auch Lebenssand, den man gut für die Phantomsanduhr gebrauchen kann. Es gibt insgesamt 31 Schatzkarten.

Schiffupgrades

Ein Schiffset setzt sich jeweils aus einem Bug, Anker, Rumpf, einer Kanone, einem Schlot, Geländer, Rad und einer Brücke zusammen. Schiffsteile findet man entweder in Schatztruhen, tauscht sie oder bekommt sie von anderen Charakteren geschenkt.

So kann man ein normales, kunstvolles, eisernes, steinernes, hölzernes, dämonisches, tropisches, modernes oder goldenes Schiff bekommen, wobei das goldene Schiff mit 8 Herzen am stabilsten ist.

Lichtgeisttropfen

Link findet auf seinem Abenteuer mehrere Lichtgeisttropfen und die Insel der Lichtgeister. Dort lebt in einer Quelle die Dienerin der Göttin der Lichtgeister und bietet Link an den Lichtgeistern ihre wahre Macht zurück zu geben. Dafür benötigt Link aber zuerst genug Lichtgeisttropfen.

Bei 10 Krafttropfen stärkt Lief Links Angriff und umhüllt dessen Schwert mit Flammen, bei 10 Weisheittropfen stärkt Neri die Abwehr von Links Schild und bei 10 Muttropfen bewirkt Ciela, dass Link Strahlen mit seinem Schwert abfeuern kann.

Bei 20 Krafttropfen verstärkt Lief die Kraft des Schwertes noch weiter, bei 20 Muttropfen macht Ciela die abgefeuerten Strahlen noch stärker und breiter und bei 20 Weisheittropfen erhöht Neri die allgemeine Abwehrkraft noch weiter.

Schießstand

Link schaut, nach dem Brief mit Schiffsteil, bei Romani vorbei und erfährt, dass dieser in die Fußstapfen seines Vaters treten will. Er will auf ein Abenteuer gehen, doch dafür benötigt er Geld, welches er durch einen Schießstand verdienen möchte. Link kann nun dabei teilnehmen und wenn er den Rekord von 1700 Punkten bricht bekommt er einen Köcher, um mehr Pfeile tragen zu können. Ab 2000 Punkten bekommt er ein Herzteil.

Jolenes Brief

Nachdem Link Jolene das erste Mal besiegt hat bekommt er einen Brief von Jolene, der aber an ihre kleine Schwester Joanne gerichtet ist. Jolene hat sie schon lange nicht mehr gesehen und fragt, ob es ihr gut geht. Jolene selbst geht es gut und sie fragt Joanne, ob sie sich immer noch so gerne verkleidet. Es wäre nichts falsch daran sich als Meerjungfrau zu verkleiden, doch Joanne sollte hin und wieder an Land gehen, da sie sonst immer im Meer bleiben muss. Der Postbote bemerkt nun, dass der Brief nicht für Link gedacht war und bittet ihn, den Brief an Joanne zu überbringen. Link tut dem Postboten den Gefallen und fährt zur Insel Bonun.

Dort will Joanne den Brief sehen und sie ist dankbar dafür, dass Link deswegen extra zu ihr gekommen ist. Sie kichert und meint, dass Jolene sich nie ändern wird. Sie verkleidet sich noch immer als Piratin. Link bekommt nun aus Dank einen Weisheittropfen.

Später bekommt Link auch noch einen Brief von Joanne, in dem sie sich bedankt. Sie hat Jolene noch nicht getroffen, doch sie ist mit ihr verbunden, sodass sie sich sicher ist Jolene wiederzusehen. Aus Dank bekommt Link nun noch ein Schiffsteil.

Der Romantiker

Link findet den Romantiker auf der Insel Bonun. Dieser nennt die Insel die Insel der Romantik und glaubt, dass Link auch wegen der Romantik unterwegs ist. Deswegen würde er auch nach dem Lied der Meerjungfrau auf dieser Insel suchen, doch der Romantiker will sie zuerst finden. Er hat soviel aufgegeben, um die Romantik zu finden und jeden seiner Rubine für einen Pool ausgegeben, wo die Meerjungfrau für ihn singen soll. Er ist also erfahrener und besser vorbereitet, weswegen Link ihm sagen soll, wenn er die Meerjungfrau findet.

Vor dem Haus des Romantikers taucht die Meerjungfrau auf, wenn keine Monster da sind und Link muss sie mit dem Bumerang treffen, da sie sonst wieder verschwindet. Die Meerjungfrau Joanne regt sich auf und sagt, dass sie nur ein Mensch ist, der sich verkleidet hat. Link muss sich entschuldigen und Joanne nimmt die Entschuldigung an und fragt, ob ihr selbstgemachtes Kostüm überzeugend ist. Link erzählt vom Romantiker, der glaubt sie sei eine echte Meerjungfrau, doch Joanne meint, dass das nicht ihr Problem ist. Da Joanne aber romantische Geschichten liebt besucht sie den Romantiker einmal, in der Hoffnung, dass er etwas zu erzählen hat.

Link berichtet dem Romantiker nun davon, doch dieser kann es nicht glauben. Joanne ist noch nicht vorbeigekommen und vielleicht singt sie auch für einen anderen Romantiker. Draußen kichert Ciela und fragt sich, ob der Romantiker eventuell Linebeck gemeint hat. Link geht daher zu Linebeck und dieser erzählt, dass er Besuch von Joanne hatte. Sie hat ihn aber anscheinend verwechselt und als er "Hallo" sagte verschwand Joanne auch gleich wieder. Link geht zum Romantiker zurück und Joanne ist auch schon da. Der Romantiker ist Link sehr dankbar und schenkt ihm die Angelrute, womit er auf See angeln gehen kann.

Wenn Link dem Romantiker nun einen Louvar bringt bekommt er noch den großen Angelköder, womit sich größere Fische fangen lassen.

Dadurch kann er nun einen Poseidon fangen und bekommt dafür ein Herzteil.

Beim Fangen anderer Fische kann Link außerdem eine Fischwulst finden, für die er ein goldenes Schiffsteil bekommt.

Die Schwert-Rolle

Link trifft im Meer auf ein buntes Boot. Als er dieses betritt tauchen viele Monster auf und Link besiegt diese. Als er nun das scheinbar leere Schiff verlassen möchte taucht der Mann des Lächelns auf und bedankt sich bei Link für diesen tollen Kampf. Aus Dank bietet er Link etwas mysteriöses und etwas normales, doch im Endeffekt bekommt Link beides. Einmal des Helden neue Kleider, die unsichtbar sind und von einem alten Helden getragen wurden, und eine Schatzkarte, die der mann des Lächelns sowieso nicht braucht.

Link fährt nun zum Helden und dieser spürt die Kleider schon, welche ein reines Licht aussenden. Dieses Gewand kann nur vom Klugen und Tauglichen gesehen werden und der Held hätte es gern für seine Fans. Link gibt ihm die Kleider und bekommt dafür ein Teleskop. Link erkennt nun aber, dass es doch nur ein Kaleidoskop ist. Der Held sagt, dass es wertvoll ist, da er es von seiner kleinen Schwester bekommen hat. Dies war nur ein Scherz, eigentlich hat er es einfach während seiner Reise gefunden.

Link bringt das Kaleidoskop nun zu einem Mitglied des Ho-Ho-Stamms namens Hohlie Hohenzezern, der kein Teleskop hat. Dieser sieht, dass sein Name am Kaleidoskop steht und hält es für ein Teleskop. Er ist dankbar dafür, dass Link es ihm gebracht hat und gibt ihm dafür das Wächternotizbuch, welches er irgendwo gefunden hat. Hohlie hätte es gerne seinem Besitzer zurückgegeben, doch leider weiß er nicht, wer das ist.

Link fährt nun zu Naiv und rettet diesen vor den Monstern, die sein Schiff geentert haben. Naiv hat sich tot gestellt und steht nun wieder auf. Er erkennt sein Notizbuch wieder und Link gibt es ihm zurück. Naiv freut sich, da sein Boss ihn nun nicht mehr tyrannisieren kann und schenkt Link aus Dank eine Marone. Diese Marone ist zwar etwas älter, doch noch immer süß und lecker, weswegen sie ideal für die Kreuzfahrt ist.

Link fährt nun zum Romantiker, der mit seinem Schiff umherfährt. Er sucht noch immer die Romantik und erzählt ein wenig von sich. Joanne würde zu viel essen und sei sehr wählerisch dabei, weswegen der Romantiker pleite ging. Da er ihr aber gerne beim Singen zuhört und sie sich seine Geschichten anhört ist er glücklich. Link zeigt ihm als Beweis dafür, dass er die Romantik gefunden hat die Marone. Der Romantiker ist empört, da Link die ROMANtik mit einer MARONe verwechselt. Der Romantiker hätte die Marone dennoch gerne und er nimmt sie. Als Dank bekommt Link aber nur ein schäbiges "Danke". Link will wieder gehen, doch bevor er das Schiff verlässt ruft der Romantiker ihn zurück. Er sagt Link, dass er kürzlich erst etwas wertvolles gefunden hat, doch dies ist bei ihm zuhause in einer großen Truhe. Link kann es gerne für die Marone haben, weswegen dieser nun zur Insel Bonun segelt.

Vor der Insel taucht nun aber die riesige Augenpflanze auf und Link muss sie zuerst besiegen. Danach legt er an und geht ins Haus des Romantikers, wo dieser schon wartet. Link nimmt aus der Truhe die Schwert-Rolle und erlernt somit die Riesenwirbelattacke. Ciela ist überrascht über so eine große Belohnung und findet nun, dass das Herumgerenne sich gelohnt hat. Sie will die Attacke sofort ausprobieren.

Wirbelsturm-Transport

Link findet auf der namenlosen Insel im Nordosten mehrere kleine Statuen. Die Insel hat keine Karte und Link erhält von einer Statue den Tipp, dass er die Statuen in einer gewissen Reihenfolge schlagen muss, um zum Boss dieser Insel zu kommen. Er bekommt auch einen Tipp für die Reihenfolge, doch dafür muss Link erst die Form der Insel herausfinden. Nachdem er das gemacht hat erkennt er, dass die Insel die Form eines Wals hat und die Statuen müssen in der Reihenfolge Schwanzflosse, Fontäne, Bauchflosse und Auge geschlagen werden, damit sich das Tor öffnet.

Link geht in die Grotte und trifft im Inneren auf Raschien, den goldenen Boss. Dieser schenkt Link, da er ein Freund Siwans ist, den Froschkompass, womit Link sich zwischen mehreren Orten durch Wirbelstürme hin und her transportieren lassen kann. Dafür benötigt Link aber die Symbole der goldenen Frösche, welche er nur durch diese am Meer bekommt.

Link reist nun umher und findet die insgesamt 6 Frösche, die auf den 4 Abschnitten des Meeres verteilt sind und erfährt so die 6 Symbole, womit er sich von einen Ort zum anderen katapultieren lassen kann.

Terri-V.I.P.-Mitgliedschaft

Wenn Link bei Terri einkauft bekommt er Treuepunkte. Mit einer gewissen Anzahl Treuepunkten bekommt Link einen gewissen Rabatt, ein Geschenk und eine neue Mitgliedskarte. Link bekommt daher alle 100 Rubine, die er ausgibt, einen Punkt gutgeschrieben.

  • Silbermitgliedschaft ab 20 Punkten (Gratisticket und 10% Rabatt)
  • Goldmitgliedschaft ab 50 Punkten (Komplimentticket und 20% Rabatt)
  • Platinmitgliedschaft ab 100 Punkten (Schmeichlerticket und 30% Rabatt)
  • V.I.P.-Mitgliedschaft ab 200 Punkten (40% Rabatt)

Während hierbei das Gratisticket noch bewirkt, dass Link sich etwas ohne zu bezahlen kaufen darf, bewirken die anderen beiden Tickets lediglich, dass Link von Terri einmal Komplimente bekommt und andererseits, dass Link Terri loben darf.

Salvatores Bombenspiel

Link trifft auf der Insel Bonun auf Salvatore, der hier ein Minispiel für das Schiff betreibt. Dabei muss Link mit dem Schiff eine Runde fahren und dabei alle Ziele treffen, um so einen Rekord von über 2500 Punkten aufzustellen. Danach bekommt er von Salvatore eine größere Bombnetasche.

Goronenslalom

Nachdem Link den Scharlachstahl hat segelt er zur Deh Ess-Insel, wo er am Goronenslalom teilnimmt, wo Maigoron arbeitet. Wenn Maigoron nun den Rekord von 32 Sekunden bricht bekommt Link dafür die größere Krabbelminentasche.

Charaktere

Helden

Spielbare Helden

Nicht-spielbare Helden

Schurken

Easter Eggs

Videos

Trailer

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