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Portal 2
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Das Cover von Portal 2

Entwickler

Valve Software

Herausgeber

Electronic Arts

Valve

Herausgekommen

PC, Mac, PlayStation 3 & XBox 360:

19.4.2011 (NA)

21.4.2011 (EU)

Linux:

26.2.2014

Genre

Action-Adventure

Spieleranzahl

1-2

Konsolen

PC, XBOX 360, PlayStation 3, Linux

Portal 2 ist ein Videospiel von Valve Software und wurde am 19.4.2011 erstmals herausgegeben. Es ist der Nachfolger von Portal und damit das zweite Spiel der Reihe. Das Spiel wurde im April 2011 637000-mal verkauft. Im Spiel geht es darum, dass man aus der Forschungsanstalt von Aperture Science entkommt.

Geschichte

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Chells Zimmer

Chell erwacht gerade aus dem Hyperschlaf, welcher 50 Tage dauerte. Aufgrund gesetzlicher Unterlagen müssen alle Testsubjekte ein regelmäßiges Training absolvieren. Chell soll zur Decke schauen, wenn der Buzzer ertönt. Danach soll sie zum Boden schauen, womit die Gymnastikübungen zu Ende wären. Danach soll sich Chell das Gemälde an der Wand ansehen. Das Gemälde ist Kunst und Chell soll sie bewundern, nachdem der Buzzer ertönte. Chell sollte nun mental fit sein und falls das nicht ausgereicht hat wird nun klassische Musik gespielt. Nachdem die Musik aus ist soll Chell sich wieder schlafen legen.

Teil 1: Der Höflichkeitsbesuch

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Wheatley besucht Chell

Chell wacht nun nach einer unbestimmten Zeit wieder auf und jemand klopft an ihre Tür. Chell öffnet und ein Persönlichkeitskern kommt herein. Dieser erschreckt sich, da Chell furchtbar aussieht. Es sollte alles in Ordnung sein und der Kern muss Chell auf die Not-Evakuierung vorbereiten. Der Kern heißt Wheatley und verlegt nun Chells Zimmer. Danach sagt er zu Chell, dass es nach ein paar Monaten im Hyperschlaf bei den Testsubjekten zu kognitiven Einschränkungen kommt. Chell schlief noch länger, weswegen sie möglicherweise einen Hirnschaden hat. Wheatley fragt, ob Chell ihn überhaupt versteht und sie möchte sprechen, doch stattdessen springt sie. Sie soll "Apfel" sagen, doch sie springt erneut. Der Computer sagt nun, dass eine Kernschmelze bevorsteht und Wheatley kracht nun mit Chells Zimmer gegen andere Zimmer, weswegen die Wände des Zimmers abfallen. Wheatley erklärt, dass die Reserveenergie aufgebraucht ist, weswegen kein Testsubjekt wieder aufgeweckt wurde. Wheatley regt sich auf, da niemand etwas gesagt hat, doch er muss die Testsubjekte überwachen und wusste so nicht von ihren Zustand. Er wäre Schuld, wenn das Management das herausfindet, weswegen Chell sagen soll, dass das letzte Mal alle lebendig waren, wenn sie gefragt wird. Wheatley erklärt nun, dass auf der anderen Seite der Wand, die vorne zu sehen ist, eine alte Teststrecke ist. Dort ist etwas, das Chell und er benötigen, um zu fliehen. Wheatley versucht nun anzudocken, doch es geht nicht, weswegen Wheatley die Wand mithilfe von Chells Zimmer zertrümmern will. Nachdem die Wand zerstört ist soll Chell auf die Teststrecke gehen. Sie ist zwar geistig nicht dazu in de rLage, doch sie kann springen, weswegen Wheatley zuversichtlich ist. Chell soll nun eine Waffe suchen, die Löcher macht, doch andere Löcher als normale Schusswaffen. Wheatley will Chell weiter vorne wieder treffen. Chell geht nun auf die Teststrecke und wird vom Computer beim Aperture Science Enrichment Center begrüßt. Der Computer meint, dass es aufgrund apokalyptischer Umstände technische Probleme gibt, doch aufgrund des Notfall-Testprotokolls müssen die Tests nicht eingestellt werden. Die Aufzeichnungen sollen zur Motivation dienen, damit auch in Krisenzeiten geforscht werden kann. Es öffnet sich nun ein Portal, womit die Notfalltests beginnen. Beim ersten Test muss Chell einen Würfel auf eine Taste legen, um die Tür zu öffnen. Der Computer erklärt, dass es keine Probleme geben sollte. Beim Ausgang soll Chell auf das strahlende Energiefeld achten. Das ist der von Aperture erfundene Emanzipationsgrill, welcher unerlaubtes Material vaporisiert, das mit Chell in Berührung kommt. Chell steigt in den Lift und fährt zur nächsten Strecke. Dort sagt der Computer, dass sie sich auf den Rücken legen und Druck auf ihre Schläfen ausüben soll, wenn ihr Flüssigkeit auf den Hals läuft. Es kann auch passieren, dass der Emanzipationsgrill jemandes Gehörorgane entfernt. Nachdem Chell die nächste Strecke absolviert hat sagt der Computer, dass Chells Testläufe aufgrund technischer Probleme unbeaufsichtigt sind, weswegen sie ihre Ergebnisse vor dem Hyperschlaf mitschreiben soll. Ein Aperture-Angestellter soll Chell, nachdem die Zivilisation wiederaufgebaut wurde, wiederbeleben und interviewen. Chell steigt wieder in den Lift und fährt zur nächsten Strecke. Dort will ihr der Computer ihr raten, was zu tun ist, wenn der Planet von einem Tyrannen regiert wird, doch dann stürzt er ab. Wheatley taucht nun auf und meint, dass auf dem Podest eine Portal-Kanone liegen sollte. Wheatley sieht sie aber nicht und Chell soll nachsehen, da die Kanone vom Podest gefallen sein könnte. Chell geht zum Podest, doch dann stürzt der Boden ein und Chell fällt in die Tiefe. Sie überlebt aufgrund ihrer Spezial-Stiefel und Wheatley fragt, ob sie die Kanone sieht bzw. noch lebt. Da Chell nicht sprechen kann geht Wheatley einfach davon aus, dass sie noch lebt und wartet weiter vorne auf sie. Er will eine Stunde warten bevor er zurückkommt und ihre Leiche sucht. Chell findet nun die Portal-Kanone, welche nur ein Portal verschießen kann, zusammen mit Bildern von Rattman und so gelangt sie wieder nach oben. Oben meldet sich der Computer erneut und sagt, dass es bei den Notfalltests nötig ist mit tödlichen Militär-Androiden zu experimentieren. Doch den Androiden wurde das Lesen beigebracht und sie bekamen eine Kopie der Robotergesetze, welche sie sich teilen. Wenn sich einer der Androiden nicht an die Regeln hält soll Chell das notieren und ein zukünftiger Mitarbeiter von Aperture soll sich um den Papierkram kümmern. Chell fährt zur nächsten Strecke und der Computer meint, dass diese Strecke gefährlich wird. Damit Chell entspannt bleibt wird nun Jazz-Musik gespielt, welche aber nach kurzer Zeit ausfällt. Nachdem Chell die Strecke geschafft hat lobt der Computer sie, doch er erinnert auch daran, dass es sich um Aufzeichnungen handelt und daher geraten wurde, ob Chell erfolgreich war, weswegen sie unverdientes Lob ignorieren soll. Bei der nächsten Strecke sagt der Computer, dass Chell die Strecken meiden soll, bei denen sie sich nicht vor herabfallenden Weltraumobjekten schützen soll, wenn die Erde gerade von Weltraumobjekten bombardiert wird. Nachdem Chell die Strecke geschafft hat sagt der Computer, dass sie selbst in aussichtslosen Situationen nie alleine ist, da die Bandansagen von Aperture mit minimaler Energie aktiv sein können. Bei der nächsten Strecke sagt der Computer, dass beim nächsten Test mit Portalen gearbeitet wird, doch wenn in der Zukunft die Gesetze der Physik nicht mehr gelten, muss Gott helfen. Der Computer sagt während des Tests willkommen, falls Chell kein Testsubjekt ist, sondern ein Flüchtling, der die Anlage infolge der Apokalypse entdeckt hat. Tests wären die Zukunft und die Zukunft würde mit Chell beginnen. Nachdem der Test geschafft wurde sagt der Computer, dass Chell stolz sein kann, so weit zu sein, doch wenn sie zu alt, verstrahlt oder dumm ist, um die Zivilisation neu zu starten, soll sie zu ihrem primitiven Stamm zurückkehren und jemand besseres schicken. Bei der nächsten Strecke muss der Energiekern neu hochgefahren werden. Das Enrichment Center erkennt dabei das Recht von Chell auf Fragen an. Wheatley taucht wieder auf und sieht, dass Chell die Portal-Kanone hat. Er findet, dass die Leute mit Hirnschaden am Ende immer die Helden sind. Chell soll nun mithilfe eines Portals ans andere Ende des Raums gelangen. Wheatley erklärt dort, dass ihm gesagt wurde, dass er sterben würde, wenn er sich aus seiner Schiene ausklinkt, da sie aber keine Wahl haben macht Wheatley es und Chell soll ihn fangen, falls er doch nicht stirbt. Beim ersten Versuch hat Wheatley Höhenangst doch dann lässt er sich einfach fallen, wobei Chell ihn aber unabsichtlich fallen lässt. Wheatley freut sich, da er nicht tot ist. Wheatley fährt nun einen Stick in der Wand aus und Chell soll ihn anschließen. Danach muss sich Chell umdrehen, da Wheatley nicht arbeiten kann, wenn sie zusieht. Nach einiger Zeit darf sie wieder hinsehen und eine Geheimtür öffnet sich. Chell nimmt Wheatley wieder und geht weiter. Wheatley freut sich, dass er frei von der Schiene ist, da er nun dorthin kann, wo er hin will. Er blickt sich um und schlägt vor, dass sie der Schiene folgen. Dabei treffen sie auf einen Orakelgeschützturm welcher mit Wheatley spricht. Wheatley ist das peinlich und Chell soll schnell weiter. Danach erklärt Wheatley, dass sie durch "ihre" Kammer müssen, wobei "sie" Chell und Wheatley vermutlich tötet, wenn "sie" noch lebt. Wheatley schlägt nun als Alternative vor, dass sich Chell hinsetzt und nichts tut, wenn sie Angst hat, oder sie geht durch "ihre" Kammer und stirbt, wenn "sie" noch lebt. Chell geht dennoch in die Kammer und Wheatley bekommt Angst, doch glücklicherweise ist "sie" aus. Es stellt sich heraus, dass "sie" GLaDOS ist. Wheatley erzählt, dass GLaDOS völlig verrückt war und im Endeffekt wurde sie von einem Menschen besiegt, was Wheatley für unglaublich hält. Der Mensch wäre angeblich entkommen und ist nun verschwunden. Danach passierte eine Ewigkeit nichts und nun flieht Wheatley mit Chell. Die Trümmer, in denen Chell nun steht, ist alles, was von GLaDOS übrig blieb. Chell geht weiter und soll nun eine Treppe runterspringen. Wheatley bemerkt aber, dass das ziemlich weit ist und bekommt Angst, doch Chell kann Wheatley halten und kommt heil unten an. Sie gehen nun über einen Steg und Wheatley rät nicht nach unten zu sehen, da es ziemlich weit runter geht. Sie gelangen nun in den zentralen Kontrollraum und Chell soll den Schalter suchen, der die Fluchtkapsel aktiviert. Da sie den Schalter aber nicht finden soll Chell Wheatley anschließen, da er das Licht einschalten will. Er aktiviert das Licht und plötzlich dreht sich die Plattform. Wheatley erklärt, dass dies in Ordnung ist, solange sie nicht nach oben geht. Er sucht weiter und plötzlich ertönt der Alarm und die Plattform geht nach oben, wodurch alle Schalter umgekippt werden. Wheatley will es stoppen, doch dadurch wird es nur schneller.
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GLaDOS ist erwacht!

Sie kommen nun vor der kaputten GLaDOS wieder heraus. Diese wird nun wieder aktiviert und baut sich zusammen. Wheatley versucht es abzubrechen und den Computer zu hacken, doch er schafft es nicht rechtzeitig. Wheatley meint, dass Chell sich einfach natürlich verhalten soll und begrüßt die reaktivierte GLaDOS. GLaDOS erkennt Chell wieder und Wheatley fragt sich, woher sie sich kennen. GLaDOS fragt Chell, wie es ihr geht und sagt, dass sie selbst damit beschäftigt war tot zu sein, da Chell sie damals getötet hat. GLaDOS packt Wheatley und Chell nun mit einer Kralle und dabei wird Wheatley beschädigt und Chell verliert ihre Portal-Kanone. GLaDOS meint, dass Chell alles noch bereuen wird, doch sie können ihre Streitigkeiten für die Wissenschaft beiseite legen. GLaDOS wirft den kaputten Wheatley nun weg und nennt Chell "Monster". Mit der Kralle wird Chell nun über ein Loch gehalten und GLaDOS meint, dass Chell das Testen lieben muss, da es sicher schwer war sie wieder zu aktivieren. GLaDOS liebt das Testen auch, doch zuvor muss noch etwas erledigt werden, weswegen Chell in das Loch geworfen wird. Unten befindet sich Chell nun in der Brennkammer. GLaDOS meint, dass Chell nicht über Teile von ihr stolpern soll, die nicht ganz verbrannt sind, als Chell sie hier hinein warf. Irgendwo dort sollte sich das Doppelportal-Gerät befinden, welches Chell benötigt. Chell findet das Gerät und GLaDOS entfernt die Trümmer, damit Chell es an sich nehmen kann. Chell soll nun einen Weg in den Testbereich finden. GLaDOS erklärt, dass sie sich laut Protokoll nach Testbeginn nicht zu oft mit Chell unterhalten darf, doch zum Glück hat der Test noch nicht begonnen, weswegen sie noch etwas Smalltalk machen kann. GLaDos macht Chell währenddessen den Weg frei und erzählt, dass sie durch Chell ihre Blackbox-Speicherfunktion entdeckte. Im Falle eines Totalausfalls bleiben so die letzten 2 Minuten des Speichers erhalten, wodurch GLaDOS Chells Mord immer wieder ansehen musste. GLaDOS meint, dass jeder andere auf Rache aus wäre, doch sie steht über solchen Dingen. Sie ist froh wieder mit Chell arbeiten zu können, da es so viel zu tun gibt, doch es bleiben nur mehr ca. 60 Jahre. Das Wichtigste ist, dass Chell zurück ist. GLaDOS kennt nun auch Chells Tricks, weswegen sie ungehindert bis zum Tod testen können. Danach will sich GLaDOS ein Hobby suchen, wie zum Beispiel Tote zu erwecken. Chell fährt nun mit einem Lift zurück zu den Testkammern.

Teil 2: Der Kaltstart

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Der erste Test

Bei der ersten Kammer entschuldigt sich GLaDOS für die Unordnung, da sie ihre Pflichten im Tod vernachlässigt hat. GLaDOS bedankt sich nun dafür, dass Chell sie getötet hat und der Computer meldet, dass ihr Sinn für Sarkasmus wieder aktiv ist. GLaDOS findet das gut und will wieder alles herrichten, während Chell den ersten Test macht. Dabei wird die Reaktion der Testsubjekte in einem Raum voller tödlicher Laser getestet. Chell schafft den Test und GLaDOS lobt sie. Chell sei sehr gut, doch sie muss sich beeilen, da es noch viele Tests gibt. Beim nächsten Test gibt es Entmutigungs-Umlenkungswürfel, welche von GLaDOS kurz vor Chells "Episode" fertiggestellt wurden. Sie soll den in der Ecke nehmen und als Chell gerade in die Ecke blickt schaut Wheatley durch ein Loch hindurch, bevor dieses geschlossen wird. Nachdem der Test geschafft wurde liest GLaDOS das Ergebnis vor. in den Akten steht, dass Chell ein schrecklicher Mensch ist, obwohl das nicht getestet wird. Chell fährt zum nächsten Test und GLaDOS sagt dort, dass sich Chell vom Ergebnis nicht entmutigen lassen soll. Es wurde laut ihr nun wissenschaftlich erwiesen, dass Chell von ihrer Mutter an der Türschwelle ausgesetzt wurde. Nachdem Chell nun den Test geschafft hat gratuliert GLaDOS ihr, doch nicht zum Test. GLaDOS erklärt, dass die meisten Menschen nach dem Hyperschalf unterernährt sind, doch Chell hat zum Trotz sogar zugenommen. Chell fährt zur nächsten Kammer, wo GLaDOS erst den Weg freiräumen muss. Chell soll langsamer werden, da GLaDOs die Kammern nicht so schnell aufbauen kann. Chell soll daher das tun, was sie eben tut, wenn sie die Anlage nicht zerstört. Chell absolviert den Test und GLaDOS sagt, dass Chell wirklich zuhört, doch sie soll nicht so langsam sein. Der "Schwabbel" soll nun zum weitertesten in den Aufzug. Bei der nächsten Kammer wird die Aperture Science-Katapultplattform benutzt. Damit wollte man herausfinden, wie Testsubjekte Probleme lösen, während sie ins All geschleudert werden, doch keiner schaffte es. Nachdem Chell den Test gemeistert hat bekommt sie von GLaDOS die Information, dass Chell keine echte Atemluft atmet, da es zu teuer wäre diese her zu befördern. Deswegen nehmen sie bloß den Kohlenstoffdioxid aus dem Raum, frischen ihn auf und pumpen ihn zurück in denselben Raum, wodurch Chell für immer die gleiche Luft atmen wird. Beim nächsten Test gibt es wieder Katapultplattformen und GLaDos lässt Chell alleine, da sie in den Glasflügel muss und alleine 15 Hektar Glasscherben aufsammeln muss. Chell aktiviert während des Tests eine leitung, um einen Würfel zu bekommen, wobei auch Müll mitkommt. GLaDOS erklärt, dass sie die Testkammern noch reinigt und dabei immer wieder nutzlosen, stinkenden Müll findet. Chell muss daher dem Müll ausweichen und dabei den Würfel fangen. Nachdem sie den Test geschafft hat sagt GLaDOS, dass der Müll eine Metapher für Chell war und es tut ihr Leid. Doch da Chell nicht reagiert hat, ist es möglich, dass sie die Beleidigung nicht verstanden hat, wodurch GLaDOS ihre Entschuldigung für sinnlos hält und Chell erneut Müll nennt. Beim nächsten Test sagt GLaDOS, dass man Menschen mit schlechtem Gewissen leichter erschrecken kann und anschließend ertönt plötzlich ein lautes Geräusch. GLaDOS behauptet nicht zu wissen, woher das Geräusch kam und meint, dass der Fakt mit dem Erschrecken interessant ist.
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Der Begleiterkubus

Im Test muss Chell nun einen gewichteten Begleiterkubus benutzen, doch GLaDOS zerstört diesen und meint, dass sie noch welche auf Lager hat, weswegen Chell einen neuen Würfel bekommt. Als sie diesen aber benutzt, um den Laser zu unterbrechen zerstört GLaDOS ihn erneut. Es kommt ein neuer Würfel herab und GLaDOS meint, dass es so viele gibt, dass sie schon vollkommen wertlos sind. Chell sieht nun wieder Wheatley, der durch ein Loch schaut, bevor es geschlossen wird. Nachdem der Test absolviert wurde erklärt GLaDOS, dass jeder Test am Ende einen Emanzipationsgrill hat, damit Testsubjekte keine Testobjekte stehlen können. Doch hier ist der Emanzipationsgrill kaputt, weswegen Chell nichts stehlen soll. Falls sie nun aber dennoch den Begleiterkubus mitnimmt zerstört GLaDOS diesen vorm Lift und meint, dass dieser gerade noch "Ich liebe dich" sagen wollte. Diese Würfel sind angeblich sehr empfindsam und es gibt sehr viele. Der nächste Test nutzt die Emanzipationsgrills und plötzlich bebt die Erde. GLaDOS meint, dass es ein Problem mit den Turbinen gibt und will gehen, doch für den Test benötigt Chell eine Erklärung, weswegen GLaDOS ihr die Strecke so schnell erklärt, dass Chell GLaDOS nicht versteht. Chell soll bei Fragen einfach die Erklärung im Kopf in Zeitlupe durchgehen. Chell schafft den Test dennoch und fährt mit dem Lift zur nächsten Strecke.

Teil 3: Die Rückkehr

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Wheatley versteckt sich vor GLaDOS

In der nächsten Kammer (Kammer 9) muss Chell eine Katapultplattform benutzen, um sich durch die Decke zu katapultieren, doch die Decke ist zu weit entfernt. Oben sieht Chell wieder Wheatley und dieser macht sich dieses Mal bemerkbar. GLaDOS kehrt zurück und sagt, dass die Katapultplattform ein Notsignal aussendet. GLaDOS repariert das und Chell versucht es erneut. Wheatley sagt oben, dass er schon gedacht hat, dass er nach  der Begegnung mit GLaDOS sterben würde und Chell schafft es noch immer nicht durch die Decke. GLaDOS meint, dass die Plattform nicht auf Chells Größenordnung kalibriert werden kann, weswegen sie dem Maximalgewicht einfach ein paar Nullen anhängt, dabei sagt GLaDOS, dass Chell sehr gut und gesund aussieht. Chell versucht es erneut und Wheatley sagt oben, dass er von einem Vogel mitgenommen wurde. Chell schafft es noch immer nicht hoch genug und GLaDOS sagt, dass Chell die Ladekapazität der Plattform überschritten hat. Sie senkt nun die Decke herab, wodurch Wheatley wieder nicht durchsehen kann. Chell schafft den Sprung nun und macht weiter. Während des Tests muss sich Chell mehrmals durch die Luft katapultieren lassen. GLaDOS meint, dass sie dabei so majestätisch wie ein Adler aussieht, wie ein fetter Adler. Beim nächsten Test wünscht GLaDOS Chell viel Spaß und bricht dann zur Oberfläche auf, da heute ein schöner Tag ist. Gestern hätte sie sogar ein Reh gesehen. Wenn Chell den Test schafft darf sie vielleicht ganz nach oben kommen, damit GLaDOS ihr vom Reh erzählen kann. Nachdem sie den Test geschafft hat sagt GLaDOS, dass sie heute kein Reh, doch dafür Menschen gesehen hat. Sie benötigt aber keine weiteren Testsubjekte, da Chell ausreicht. Beim nächsten Test werden Lichtbrücken benutzt, welche aus natürlichem Licht von der Oberfläche bestehen. Wenn Chell ihre Wange daran reibt würde es sich so anfühlen als ob sie vo nder Sonne beschienen wird, doch dadurch würde sie ihr Haar in Brand setzen, weswegen GLaDOS davon abrät. Nachdem Chell den Test abgeschlossen hat sagt GLaDOS, dass Chell ein Jäger und die Test die Beute sind. GLaDOS hat sich außerdem für einen neuen Test über Haie informiert und fragt, ob Chell noch Lebewesen kennt, die diejenigen töten, die ihnen helfen. GLaDOS sagt, dass Haie soetwas nicht tun, da nur Chell so sinnlos grausam ist. Beim nächsten Test sagt GLaDOS, dass sie nun weiß, was sie mit dem Geld macht, das sie durchs Recycling von Chells Luft gewinnt. GLaDOS wll damit nach Chells Tod ihr Skelett laminieren und ausstellen, damit zukünftige Generationen lernen können, wie man Chells unvorteilhaften Knochenbau vermeidet. Die Tür ist nun kaputt und jemand muss sich darum kümmern. Chell soll es nicht versuchen und GLaDOS will sich darum kümmern. Wheatley taucht nun hinter einem Fenster auf und erklärt, dass er Vogeleier in den Türmechanismus geworfen hat, wodurch die Tür zuging. Plötzlich wird Wheatley von einem Vogel attackiert und wehrt ihn ab. Wheatley denkt, dass das der Mama-Vogel war und er verspricht Chell, dass sie bald ausbrechen werden, doch er weiß noch nicht wie. GLaDOS kehrt zurück und Wheatley versteckt sich wieder. GLaDOS öffnet die Tür und sagt, dass sie mit dem Türcomputer vehandelt hat. Dieser wird nie wieder leben. Nachdem Chell den Test geschafft hat sagt GLaDOS, dass sie gut war. GLaDOS will das sogar als Lob in Chells Akte eintragen, wo noch viel Platz übrig ist. Nachdem sie "Sie war gut" eingetragen hatte fügt sie noch "genug" hinten hinzu. Beim nächsten Test werden Geschütztürme benutzt. GLaDOS meint, dass das die blassen, rundlichen Geschöpfe voller Kugeln sind. GLaDOS fällt nun ein, dass diese Beschreibung in 5 Sekunden auch auf Chell zutreffen wird.
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Ein Geschützturm

Chell schafft den Test aber und danach sagt GLaDOS, dass sie, um konstante Testzyklen zu gewährleisten, immer Tageslicht simuliert und der Atemluft Adrenalin hinzumischt, wodurch Chell ihr Zeitgefühl verliert. GLaDOS sagt nun, dass gestern außerdem Chells Geburtstag war. Chell schafft den Test und GLaDOS erinnert daran, dass Chell in ca. 60 Jahren sterben wird, während sie selbst unsterblich ist. Nachträglich hat GLaDOS ein Geburtstagsgeschenk bzw. einen medizinischen Geburtstagseingriff für Chell, wobei das eigentlich ein Experiment ist, doch GLaDOS sagt, dass nur zählt, dass es ein Geschenk ist. Beim nächsten Test sagt GLaDOS, dass Chells Overall blöd aussieht. GLaDOS meint aber, dass das nicht ihre eigene Meinung ist, sondern dass das in Chells Akte steht. Bei anderen würde der Overall gut aussehen, doch ein Wissenschaftler hätte angemerkt, dass er bei Chell blöd aussieht. GLaDOS sagt nun, dass so ein alter Mann sowieso nichts von Mode versteht. GLaDOS sieht nun aber, dass der Wissenschaftler eine Frau war und einen Doktortitel besaß und zwar in Mode von einer französischen Universität. Nachdem Chell den Test geschafft hat sagt GLaDOS, dass sie gerade die Liste mit Testsubjekten im Hyperschlaf durchgeht und 2 Personen mit Chells Nachnamen gefunden hat, einen Mann und eine Frau. Beim nächsten Test sagt GLaDOS, dass es eine Überraschung gibt. Chell soll 2 Menschen treffen, die sie schon lange nicht mehr gesehen hat. Am Ende des Tests summt GLaDOS ein Geburtstagslied und beim nächsten Test sagt GLaDOS, dass dieser von einem Aperture-Angestellten, der den Nobel-Preis gewonnen hat, entworfen wurde. GLaDOS weiß zwar nicht wofür der Angestellte den Nobel-Preis gewonnen hat, doch er war nicht immun gegen Nervengift. Am Ende des Tests sagt GLaDOS, dass sie Chells Überraschung nicht vergessen hat. Sie gehen geradewegs darauf zu und GLaDOS ist gerührt, da es nach all den Jahren nun endlich soweit ist.

Teil 4: Die Überraschung

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Konfetti!

Chell kommt nun in einen dunklen Raum und GLaDOS macht einen Countdown zur Überraschung. Als das Licht nun angeht steht Chell in einem leeren Raum und Konfetti kommt aus einer Röhre. GLaDOS sagt, dass sie gelogen hat und will Chell trösten. GLaDOS meint, dass Chell als Baby verstoßen wurde, weswegen ihre Eltern sie vermutlich nicht sehen wollen würden. Chell schafft den Test und GLaDOS hat ein komisches Gefühl wegen der Überraschung, weswegen sie Chells Eltern anrufen möchte. Am anderen Ende hebt eine robotische Stimme ab, welche sagt, dass die Person, die angerufen wurde, die Person, die angerufen hat, nicht lebt, weswegen der Anrufer auflegen soll. GLaDOS findet das traurig und dennoch eindrucksvoll. GLaDOS zieht nun in Erwägung, dass Chells Eltern bei einem Telefonanbieter arbeiteten. Während der Liftfahrt taucht Wheatley auf und sagt Chell, dass er sich bei den Nanobots eingeschleust hat, welche den Schacht neu aufbauen. Ein Nanobot namens Jerry spricht nun zu Wheatley und Wheatley meint, dass er Pause hat. Jerry will Wheatley feuern, wenn er nicht weiterarbeitet und Wheatley will die Nanobots nun wegen Intoleranz vrklagen und Chell soll noch 5 Kammern durchhalten. Bei der nächsten Kammer sagt GLaDOS, dass Komödie=Tragödie+Zeit. Chell hat lange geschlafen, weswegen die SItuation deswegen durch die Berechnung irgendwie komisch ist. Nachdem Chell den Test geschafft hat sagt GLaDOS, dass sie über die Situation nachgedacht hat und nun die ideale Lösung für einen von ihnen hat. Bei der nächsten Kammer macht GLaDOS darauf aufmerksam, dass die Kammer sehr gut aussieht, da die Anlage nun wieder vollständig funktioniert. Nachdem Chell den Test gemeistert hat sagt GLaDOS, dass die Kammern nun besser aussehen denn je. GLaDOS sagt, dass der Trick dabei ist, dass man sich von allen überflüssigen Dingen trennt. Beim nächsten Test sagt GLaDOS, dass sie nach dem Test eine Überraschung für Chell bereithält. Dieses Mal ist es aber eine echte mit tragischen Konsequenzen und gutem Konfetti. GLaDOS wird die letzte Tüte Konfetti vermissen, doch diese nahm eigentlich nur Platz weg. Während des Tests fällt aber aufeinmal das Licht aus und GLaDOS ist verwirrt. Wheatley schaut herein und spricht mit schweizer Akzent, damit GLaDOS ihn nicht versteht. GLaDOS versteht ihn aber und Wheatley öffnet schnell die Wand, damit Chell fliehen kann. Während der Flucht erklärt Wheatley seinen Plan. Er will zuerst GLaDOS' Turm- und Nervengiftproduktion stoppen und ihr danach gegenübertreten. GLaDOS sagt, dass Chell fast beim letzten Test war und öffnet eine Wand, damit Chell zurückkehren und den letzten Test absolvieren kann, doch Wheatley und Chell fliehen. Während der Flucht wird Chell mit Geschütztürmen eingekesselt und fast zermalmt, doch Chell kann sich mit Wheatley in den Fahrstuhl retten.

Teil 5: Die Flucht

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Die Transportschächte

Sie kommen in die Wartungsschächte und Wheatley sagt, dass GLaDOS ihnen hier nichts tun kann. Plötzlich wird das Licht ausgeschaltet und Wheatley hat eine gefährliche Idee. Er schaltet seine Taschenlampe ein und ärgert sich, da ihm gesagt wurde, dass er sterben würde, wenn er die Lampe einschaltet. Ihm wurde das über fast alles gesagt und Wheatley fragt sich nun, warum er das Zeug überhaupt hat, wenn er es nicht benutzen soll. Wheatley denkt, dass es hier zu dunkel ist und erzählt, dass hier angeblich einst der Hausmeister durchgedreht ist und seine ganzen Kollegen zerstückelt hat, welche Roboter waren. Nachts soll man hier noch die Schreie der Duplikate hören. Diese sind in der Funktion nicht vom Original zu unterscheiden, doch der Speicher ist nicht derselbe, weswegen man nicht weiß, warum sie schreien. Allerdings sollte da nichts Übernatürliches dran sein. Chell und Wheatley gelangen in die Geschützturm-Fabrik und Wheatley erzählt, dass er beinahe hier gearbeitet hätte, doch dann bekam eine exakte Kopie des Arbeiters die Stelle und Wheatley durfte mit stinkenden Menschen arbeiten. Wheatley entschuldigt sich für seine Wortwahl und sie müssen sich kurz trennen. Nachdem sie sich wieder vereint haben sagt Wheatley, dass er Menschen und ihr Aussehen liebt und ihre Kultur sei faszinierend. Wheatley und Chell kommen ins Kontrollzentrum der Geschütztürme. Der Scanner dort entscheidet welche Türme aussortiert werden und dabei nimmt er den Prototypen als Vorlage. Wheatley will den Prototypen entfernen, damit die Produktion lahmgelegt wird. Wheatley muss die Tür hacken, damit Chell rein kann und da das so technisch ist muss Chell wegsehen. Als sie sich wieder umdreht hat Wheatley das Fenster der Tür eingeschlagen und Chell kann hinein. Sie nimmt den Prototypen weg und der Scanner nimmt stattdessen die Vorlage aus seinem Speicher, da kein Prototyp vorhanden ist. Chell versucht nun die alte Vorlage zu ersetzen indem sie einen defekten Geschützturm in den Scanner stellt. Es funktioniert und der Scanner wirft alle funktionierenden Geschütztürme weg. GLaDOS merkt vielleicht so nicht, dass ihre Geschütztürme defekt sind und Wheatley öffnet die nächste Tür. Sie gehen nun zur Nervengiftanlage und kommen an den Präsentationen des Vater/Tochter-Tags vorbei. Es gibt viele Kartoffelbatterien und einen Backpulver-Vulkan. Eine der Kartoffeln ist gewachsen, weswegen die Anlage mit Kartoffeln voll sein sollte, weswegen Chell zumindest nicht verhungern kann. Sie gelangen zum Nervengiftgenerator und dort in den Kontrollraum. Sie sehen von dort aus noch, wie die funktionierenden Geschütztürme zerstört werden und Chell drückt einen Knopf, um die Tür zu öffnen. Wheatley gelangt an einen Computer und versucht dort das Passwort herauszufinden, damit er die Produktion lahmlegen kann. Chell schafft es aber die Leitungen mithilfe eines Lasers zu durchtrennen und damit geht das gesamte Nervengift verloren. Dadurch stürzt der Nervengiftgenerator in sich zusammen und ein Rohr beginnt wegen des Unterdrucks alles einzusaugen. Wheatley will mit Chell hindurch, da sie so nun direkt zu GLaDOS gelangen. Im Rohr freut sich Wheatley, da sie nun endlich GLaDOS besiegen können und ihm macht die Fahrt im Rohr Spaß. Wheatley will GLaDOS' Gesichtsausdruck sehen, da sie weder Türme noch Nervengift hat. Nun erkennt Wheatley eine Lücke im Plan, da er zu leicht ist und vom Rohr aussortiert wird und an einen anderen Ort geleitet wird. Chell kommt nun in einen Raum und von da aus an eine Tür, wo steht, dass dahinter GLaDOS' Ausschalter und eine Kuchenausgabe ist. Die Tür soll unverschlossen sein und als Chell sie öffnen will stellt sich heraus, dass die Tür eine Attrappe war und GLaDOS sagt, dass es zu leicht war Chell zu fangen. Die Wände engen Chell ein und eine Falltür öffnet sich. Chell kommt in eine Zelle und wird zu GLaDOS gebracht. Sie sagt, dass Chell mehr als eine Portalkanone braucht und stellt die Geschütztürme um die Zelle auf. Durch die Fehlfunktion explodieren die Türme und die Wände von Chells Zelle werden zersprengt. GLaDOS bemerkt, dass Chell zu tun hatte und meint, dass sie sich nun bis zum Umfallen anstarren könnten, doch stattdessen lässt GLaDOS ein Rohr in Chells Zelle einfahren und dadurch soll sie mit Nervengift geflutet werden.
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Wiedervereint

Anstatt Nervengift kommt aber nur Wheatley aus dem Rohr heraus und zerstört die Wände der Zelle endgültig. GLaDOS hasst Chell und der Computer sagt, dass der zentrale Kern zu 80% beschädigt ist. GLaDOS meint, dass sie sich nicht defekt fühlt und der Computer erfasst Wheatley als alternativen Kern und bittet darum, dass Chell Wheatley für einen Kerntransfer anschließt. Whealtey ist dafür und GLaDOS dagegen, weswegen sie ihn "Blödmann" nennt. Chell schließt Wheatley an und der Computer akzeptiert ihn als Ersatzkern. Der Computer fragt nun GLaDOS und Wheatley, ob sie bereit sind, doch GLaDOS ist dagegen, weswegen es eine Patt-Situation gibt. Die Vorgang wird abgebrochen, es sei denn jemand drückt den Knopf, um den Transfer zu starten. Chell gelangt an den Knopf und GLaDOS hat keine Kontrolle mehr über ihren Körper. Wheatley hat Angst, dass der Transfer weh tun könnte und der Computer montiert GLaDOS ab und Wheatley bekommt ihren Körper. Wheatley findet es beeindruckend, da er nun die Anlage beherrscht und er ruft den Fahrstuhl für Chell. Wheatley findet Chell winzig und will nachkommen, da er nicht in den Lift passt. Wheatley fühlt sich mächtig und aktiviert den Lift. Kurz bevor Chell aber oben ist wird der Fahrstuhl wieder nach unten geholt und Wheatley fragt, warum sie eigentlich genau jetzt gehen müssen. Er ist stolz auf sich selbst und GLaDOS sagt, dass alles Chells Schuld ist, da Wheatley nichts gemacht hat. Wheatley ist beleidigt und nimmt GLaDOS nun für ein Tuning. Wheatley meint, dass Chell egoistisch ist, da er alles für ihre Flucht geopfert hat und sie hat nichts gemacht, außer ihn herumzukommandieren. Doch nun ist er der Boss und GLaDOS' Tuning ist fertig. Sie ist nun in eine Kartoffelbatterie umgewandelt worden und plötzlich wird GLaDOS alles klar. Die Techniker wollten damals, dass GLaDOS langsamer wird und haben ihr somit einen Intelligenzdämpfer verpasst. Dieser war wie ein Tumor für GLaDOS und hat die ganze Zeit dumme Ideen für sie erzeugt. GLaDOS meint, dass es Wheatley war, weswegen er kein normaler Schwachkopf ist, sondern sogar so konzipiert wurde. Wheatley wird wütend und sagt, dass er kein Schwachkopf ist und wirft sie gegen die Scheibe des Lifts. GLaDOS gibt Wheatley die Schuld daran, dass sie fast zum Idioten wurde und Wheatley wirft GLaDOS in den Lift zu Chell und schlägt diesen nach unten, da er demonstrieren will, dass er kein Schwachkopf ist, doch plötzlich bricht der Boden und Chell und GlaDOS fallen in die Tiefe.

Teil 6: Der Sturz

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Chell und GLaDOS im Fall

GLaDOS spricht während des Sturzes mit Chell und sagt, dass sie nun eine Kartoffel ist, doch ihre Taschenlampe funktioniert noch. GLaDOS erklärt, dass Wheatley von den besten Wissenschaftlern der Welt entwickelt wurde, die den größten Schwachkopf der Welt erschaffen wollten und Chell hat ihm nun die gesamte Anlage zur Verfügung gestellt. GLaDOS bittet Chell nun darum einen Stiefel auszuziehen und GLaDOS in diesen zu tun, falls das Loch doch nicht unendlich ist. Chell müsste nur auf dem anderen Fuß landen, doch Chell macht das nicht, da sie sterben könnte. Stattdessen landet GLaDOS unversehrt und wird daraufhin von einem Vogel entführt. Chell will sich nun zurück nach oben kämpfen und gelangt dabei in eine alte Testanlage der 60er Jahre. Dort aktiviert Chell eine alte Aufzeichnung vom Gründer von Aperture Science, Cave Johnson. Dieser begrüßt die Astronauten und Soldaten bei der Testanlage und sagt, dass sie nur die Besten nehmen. Er fragt, wer bereit für die  Tests ist und eine weibliche Stimme stimmt motiviert zu. Johnson stellt sich vor und sagt, dass die vorherige Stimme von seiner Assistentin Caroline stammt, welche das Geld der Testsubjekte schon an eine, von den Subjekten ausgewählte, Organisation überwiesen hat. Caroline wird von Johnson als das Rückgrat der Firma bezeichnet und meint, dass sie schon vergeben ist, denn sie gehört der Wissenschaft. Bei Aperture werden täglisch tausende Tests ausgeführt, welche Johnson natürlich nicht alle überwachen kann. Deswegen hat er diese Aufnahmen gemacht, damit er auf alle Fragen antworten kann. Der Testverlauf hängt nämlich davon ab, ob man der Welt seinen Willen aufzwingen kann. Alle die nun das Rückstoßgel testen sollten, müssen der blauen Linie folgen und für jene, die Gottesanbeterinnen-DNA injiziert bekommen sollten, gibt es eine Planänderung, da der Test verschoben wurde, stattdessen sollen diese Personen gegen eine Armee von Gottesanbeterinnen kämpfen. Sie sollen daher mit eienr Waffe der gelben Linie folgen, der Test würde automatisch beginnen. Chell aktiviert die Rückstoßgel-Pumpen und geht zum Rückstoßgel-Test. Bevor Chell nun dazu in den Lift steigt sagt Johnson noch, dass die Wissenschaftler bei Aperture sehr wichtig sind und keine Hilfe benötigen. Beim ersten Test sagt Chell, dass hier das Rückstoßgel benutzt wird. Da Chell nicht zur Kontrollgruppe gehört bekommt sie wirklich das Gel, denn der letzte Teilnehmer bekam nur blaue Farbe und brach sich dabei alle Knochen. Johnson fand das tragisch, doch die im Labor fanden es aufschlussreich. Nachdem Chell den Test absolviert hat sagt Johnson, dass die im Labor gesagt haben, dass Johnson die Kontrollgruppe nicht mehr erwähnen soll und mit den Aufnahmen aufhören soll, doch dadurch nimmt er noch mehr auf, da er der Boss ist und machen kann, was er will. Beim nächsten Test wird das Gel mit Nanopartikeln vermengt. Diese werden in Chells Blutbahn gelangen und so neuartige Gene und DNA-Moleküle in Chells Tumore einsetzen. Chell hat zwar keine Tumore, doch Johnson sagt, dass sie sicher welche hat, wenn sie ohne Bleiunterwäsche im Warteraum auf einem der Klappstühle saß. Nachdem Chell den Test geschafft hat gibt Johnson ihr einen Rat. Sie soll sich nicht mit Rückstoßgel bespritzen lassen, da man noch nicht weiß, um welches Element es sich handelt. Es ist zumindest lebhaft und mag keine Knochen. Beim nächsten Test sagt Johnson, dass alle Testobjekte zum Schutz gegen Ratten aus Asbest bestehen, weswegen sich Chell bei gesundheitlichen Beschwerden melden soll, da das nicht zum Test gehört. Die im Labor sagen, dass man durch eine Asbestvergiftung erst nach 44 Jahren stirbt, weswegen es keine Probleme geben sollte, wenn man über 30 ist.
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Ein Porträt von Cave Johnson

Man muss nur auf ein paar Sachen verzichten, doch dafür hat man der Wissenschaft wertvolle Erkenntnisse geliefert. Später sagt Johnson, dass er Chells Stil mag, da sie ihren eigenen Weg geht, so wie er. Die im Labor haben nämlich gemeint, dass Johnson keinen feuern kann nur weil er im Rollstuhl sitzt, doch er tat es trotzdem, da Rampen teuer sind. Danach sagt Johnson, dass der Kaffee, den die Testsubjekte bekamen, fluorieszierendes Kalzium enthielt, damit sie die Nervenaktivität im Gehirn überwachen können. Es kann aber passieren, dass der Stirnlappen durch das Kalzium versteinert, doch die Subjekte sollen sich das nicht vorstellen, da Angst den Vorgang beschleunigen könnte. Bei der nächsten Strecke sagt Johnson, dass die SUbjekte der Gruppe Kepler 7 einen Mikrochip ins Gehirn eingepflanzt bekamen. Wenn dieser beim nächsten test zu piepsen und zu vibrieren beginnen sollte, wird er sich auf etwa 500 Grad erhitzen und die Wissenschaftler müssen ihn so schnell es geht entfernen. Johnson sagt allen immer, dass sie ruhig bleiben sollen. Beim nächsten Test gehört eine kleine Zeitreise dazu, weswegen man, wenn mein seinem zukünftigen Ich begegnet, diesem nicht in die Augen schauen, da man so die Zeit auslöschen könnte. Nachdem Chell sich weiter hochgekämpft hat sagt Johnson, dass diese Aufnahme gestartet wird, wenn das Testsubjekt zu viel Zeit in den Fluren verbringt. Die im Labor sagen, dass das eine Angstreaktion sein könnte. Johnson ist zwar kein Psychiater aber er hält das für Projektion, da die sich schon erschrecken, wenn Puppen fliegen, die ihnen Löcher in ihre rosa BHs brennen könnten. Die waren nie Astronaut oder Soldat, weswegen Johnson von Chells Schneid beeindruckt ist. Bei Aperture geht es nicht um das "warum" sondern um das "warum nicht". Als Beispiel nennt Johnson die Tests. Warum sollten diese nicht so gefährlich sein, so gäbe es doch nur weniger Spaß. Sonst hätten die Mitarbeiter keine Motivation zu fliehen, wenn sie gefeuert werden. Daraufhin feuert Johnson einen Mitarbeiter. Danach hat Chell die alte Strecke geschafft und Johnson gratuliert ihr. Die Erfindungen werden erst veröffentlicht, wenn sie ausgereift sind, weswegen sie in Form bleiben soll, damit sie von einer Limousine chauffiert werden kann. Danach verabscheiden sich Johnson und Caroline. Chell kann hier allerdings nicht raus, da dieser Aufzug zur Oberfläche schon längst außer Betrieb ist. Deswegen muss Chell zur nächsten alten Teststrecke aus de 70ern, wo sie wieder 2 Gelpumpen aktiviert. Johnson begrüßt Chell erneut zum Test und sagt, dass Aperture bekannt ist durch den 68er Senatsausschuss zum verschwundenem Astronauten und durch Produkte, die von ihnen erfunden und danach von anderen gestohlen wurden. Johnson driftet ab und beleidigt Black Mesa, doch dann erinnert Caroline ihn daran, dass es um die Tests geht. Johnson sagt, dass das Subjekt sich nun sicher fragt, ob die Tests gefährlich sind, doch immerhin bekommt man dafür 60$ in Bar. Die Subjekte dürfen auch darüber im Wartezimmer nachdenken, was aber sicher gemütlicher ist, als die Parkbänke, wo die Subjekte sonst geschlafen haben. Johnson meint, dass sie nur die Besten wollen und das wären die Subjekte. Doch danach lacht Johnson, da er das nicht ernst meint. DIe Subjekte sollen auf jeden Fall nichts anfassen, was nicht zum Test gehört. Im Kontrollraum findet Chell GLaDOS wieder, welche vom Vogel angegriffen wird. Chell verscheucht den Vogel und plötzlich ertönt ein lauter Knall. GLaDOS glaubt, dass Wheatley durchgedreht ist, weswegen er vom Netz getrennt werden muss, da sonst alles in die Luft fliegt. GLaDOS kann sich nicht bewegen, doch Chell braucht sie, da sie ansonsten die Anlage nicht retten kann. Chell soll sie daher mitnehmen, damit GLaDOS verhindern kann, dass sie sterben und danach will sie Chell dafür freilassen. Ein weiterer Knall ertönt und GLaDOS sagt, dass dies ihr Ernst ist. SIe kann gar nicht lügen, da die Kartoffel nur 1,1 Volt erzeugt, wodurch sie zu wenig Energie hat, um lügen zu können. Chell hat gar keine Wahl, da sie sonst so oder so sterben würde.
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GLaDOS im Nest des Vogels

GLaDOS gefällt das aber noch weniger als Chell, da sie gerade zum Teil von einem Vogel gefressen wurde. Chell soll GLaDOS schnell nehmen, da diese Angst hat, dass der Vogel zurückkommt. Chell steckt die Kartoffel nun auf ihre Portalkanone und dadurch wird eine Brücke ausgefahren, da GLaDOS auf einem Knopf lag. GLaDOS fragt, ob Chell ein Multimeter hat, doch da keines hier ist muss GLaDOS schätzen, dass sie nun durch das Magnesium der Portalkanone 0,5 Volt mehr hat. GLaDOS will etwas probieren und plötzlich schaltet sie sich aus. Nach ein paar Sekunden aktiviert sie sich wieder und fragt, wie lange, dass sie weg war. GLaDOS erkennt, dass sie durch die Zusatzvolt dennoch nicht zu viel nachdenken kann, da sie sonst noch die Kartoffel fritiert. GLaDOS regt sich nun über Wheatley auf und dadurch hat sie erneut einen Kurzschluss und dadurch deaktiviert sie sich. Chell gelangt zum Lift und somit auf die nächste Etage.

Teil 7: Das Wiedersehen

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Beschleunigungsgel

GLaDOS aktivert sich wieder und Johnson sagt, dass weiter vorne der Testbereich ist. Je schneller die Subjekte durch gehen würden, desto schneller würden sie die 60$ bekommen. GLaDOS fragt, wer das ist und Johnson fragt nun Caroline, ob die Gutscheine fertig sind. Caroline antwortet nun zugleich mit GLaDOS und diese ist verwirrt und möchte nun wissen wer das ist. Durch diesen Ausraster bekommt GLaDOS erneut einen Kurzschluss. Chell kommt nun mithilfe des Beschleunigungsgels weiter und später aktiviert sich GLaDOS wieder. Sie erkennt, dass emotionale Ausbrüche mehr als 1,6 Volt benötigen, weswegen sie sich nun entspannen will. Sie glaubt, dass sie schon noch rausfindet, was hier los ist. Chell schafft den Test und Johnson gratuliert ihr. Es stellt sich heraus, dass dies eine alte Aufnahme aus den 50er Jahren war. Plötzlich wechselt die Aufnahme aber, da Johnson sie überspielt hat. Er meint, dass dies ein Aufzug ist und keine Toilette. GLaDOS kommt Johnsons Stimme bekannt vor. Beim nächsten Test sagt Johnson, dass es 60$ mehr gibt, wenn den Subjekten technische Erweiterungen eingebaut werden dürfen, dafür werden die Subjekte am Ende wieder normal zusammengesetzt. Am Ende des Tests sagt Johnson, dass noch Plätze für das Projekt mit den technischen Erweiterungen frei sind. Dafür müssten sich die Subjekte nur auseinandernehmen lassen. Die Angestellten würden wissen, wie man einen Menschen wieder zusammensetzt. Sie würden eine Rundumerneuerung machen und dabei sogar alle Tumore entfernen. Danach hat Chell die Tests gemeistert und Johnson bedankt sich, obwohl er dies nicht ernst meint. Die SUbjekte sollen ihr Eigentum wieder mitnehmen, da Einkaufswägen nicht den Platz wegnehmen sollen. Johnson sagt, dass 60$ für die Subjekte sicher viel ist, doch sie sollen nicht alles verschwenden. Johnson fragt nun Caroline, was sich solche Leute überhaupt kaufen und denkt dabei an Schuhe ohne Sohlen oder Bartläuse. Auch bei diesem Ausgang ist der Aufzug defekt weswegen Chell in eine alte Teststrecke der 80er muss. GLaDOS überlegt nun wer Caroline ist und hat eine schockierende Idee, weswegen sie eine Zeit lang nachdenken muss. Chell aktiviert nun wieder die Gelpumpen dieser Strecke, wodurch diesesmal die Rohre ein Leck bekommen. Chell gelangt nun mithilfe des Gels zu den Teststrecken und dabei treffen sie wieder auf den Vogel, welcher wieder davonfliegt. GLaDOS erschreckt sich und will, dass Chell ihn tötet, doch nachdem er weg ist kann GLaDOS in Ruhe weiterdenken. Bei den Strecken wird Chell wieder von Johnson begrüßt, welcher sich nun krank anhört. Die Teilnahme an den Tests wurde nun für die Mitarbeiter zur Pflicht, weswegen sich die Qualität der Tests verbesserte und die Mitarbeiterbindung verschlechterte. Johnson hat daher keine Verwendung mehr für menschliche Testsubjekte, doch noch muss etwas erledigt werden. Es hieß, dass sich Aperture Mondgestein nicht leisten könnte, doch Johnson hat es trotzdem gekauft und zu Konversionsgel verarbeitet. Mondgestein ist aber hochgiftig und Johnson hat nun eine Mondsteinvergiftung, doch Mondgestein ist auch ein guter Portalleiter und mit diesen Portalen versuchen die Wissenschaftler nun das Mondgestein aus Johnsons Blutbahn zu bekommen. Johnson sagt nun, dass man Limonade machen soll, wenn man vom Leben Zitronen bekommt. Er will positiv bleiben und weiterforschen, doch die Subjekte sollen sich beeilen und Johnson bittet Caroline nun darum ihm Schmerztabletten zu bringen. Mithilfe des Konversionsgels schafft Chell nun die Tests und Johnson meldet sich wieder. Er sagt, dass er über die Zitronen nachgedacht hat. Er meint, dass man diese sofort zurückschmeißen soll und sich wehren muss. GLaDOS ist von ihm begeistert und Johnson regt sich über die Zitronen auf. Er will, dass seine Techniker Zitronengranaten erfinden, damit er damit Häuser in die Luft sprengen kann. Johnson sagt nun, dass er die Intelligenz eines Menschen speichern möchte, wie ein Lied auf einer CD. Die Techniker arbeiten deswegen gerade an einer KI und Johnson meint, dass sie das schon vor 30 Jahren hätten machen sollen. Johnson spricht nun auf Band damit man einen Beweis für seine folgenden Worte hat. Er will, dass Caroline die Führung übernimmt, wenn er verstirbt, bevor er in einen Computer eingespeist werden kann. Caroline wird sich aber wehren, da sie bescheiden ist und glauben wird, dass sie nicht genug für den Job qualifiziert ist, doch dann soll sie gezwungen werden.
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Die Paradoxa

Sie soll zum Computer werden und Johnson beendet die Aufnahme nun und sagt, dass die Mitarbeiter zurück können. GLaDOS verabschiedet sich daher nun von Johnson und Chell gelangt erneut in einen defekten Aufzugsschacht, doch hier kommt sie mit ihrer Portalkanone hoch. Oben sagt GLaDOS, dass Johnson Recht hatte. GLaDOS will die Zitronen nicht, weswegen Chell und sie nun zu Wheatley zurückgehen wollen und ihn zwingen werden GLaDOS in ihren Körper zurückeinzusetzen. Wheatley ist aber mächtig und GLaDOS hat keinen Plan, weswegen die CHancen schlecht stehen. GLaDOS schlägt daher vor irgendetwas verrücktes zu machen, da sie wenigstens mit Würde explodieren will. Chell gelangt nun in die Gel-Pumpenstation. Dort hat GLaDOS nun eine Idee und Chell soll sich ein Poster ansehen. Darauf stehen Paradoxa, womit man KI überfordern kann, falls diese angreifen. GLaDOS will Wheatley damit besiegen und Chell öffnet nun die Luke an der Decke und reaktiviert somit die Gelproduktion für die aktuellen Teststrecken. Danach kommt ein Aufzug herunter und Chell fährt mit GLaDOS wieder zu den aktuellen Teststrecken zurück. Im Aufzug sagt GLaDOS, dass sie nur an WHeatley herankommen muss, damit sie einen Kurzschluss bei ihm verursachen kann. GLaDOS kann vielleicht nichts passieren, wenn sie sich nicht zuhört. GLaDOS glaubt, dass es sicher bessere Pläne gegen eine allmächtige KI gibt, doch es ist immerhin besser als zu explodieren. Chell steigt nun wieder in einen Aufzug der aktuellen Teststrecken und fährt hoch.

Teil 8: Die Unruhe

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Die Frankentürme

Bei den Teststrecken ärgert sich Wheatley via Videonachricht, da seine selbsterschaffenen Frankentürme nicht richtig funktionieren. Sie sind Kisten mit Beinen und dazu da über Tasten zu laufen, doch sie schaffen es nicht. Chell bringt nun GLaDOS zu Wheatley hinunter, welcher sich noch immer über die Frankentürme ärgert und danach wegschaltet. Chell muss unten nun den Test schaffen damit Wheatley zurückkommt und GLaDOS will ihm dann ein Paradoxon präsentieren. Wheatley kommt begeistert zurück, da er glaubt, dass ein Frankenturm das Rätsel gelöst hat und GLaDOS macht sich bemerkbar. Sie sagt, dass dieser Satz falsch ist und versucht sich danach abzulenken. Wheatley sagt daraufhin, dass das wahr ist und, dass dieses Rätsel leicht wahr, da er es schon kannte. GLaDOS erklärt, dass es ein Paradoxon ist und es keine Antwort gibt. GLaDOS möchte in ihren Körper zurück, da sonst alles explodiert, doch Wheatley meint, dass das falsch sei. Danach sagt der Computer, dass eine Explosion bevorsteht und Wheatley deaktiviert dessen Stimme. Wheatley findet es schön, dass CHell und GLaDOS zurück sind, da er gerade neue Testsubjekte sucht. Chell muss nun in die nächste Testkammer und Wheatley sagt, dass er durch diesen Körper einfach testen muss, da er sonst ein Jucken verspürt. Es ist wie eine Sucht und Wheatley meint, dass Chell nun die Tests absolvieren soll, während er zuschaut. Der Computer warnt vor einer Kernüberhitzung und Wheatley ignoriert ihn. Wheatley hat nun einen eigenen Test konstruiert, doch dieser ist extrem leicht, weswegen Chell zu schnell fertig wird, sodass Wheatley noch keinen neuen Test machen konnte. Da es nun also zu schwer für Wheatley ist neue Tests zu erstellen soll Chell imme rwieder denselben Test machen. Nachdem Chell den Test wieder geschafft hat sucht Wheatley nach Plänen für Teststrecken und schickt Chell auf eine neue Strecke. GLaDOS erkennt, dass Wheatley zu blöd für ein Paradoxon ist und, dass sie deswegen beinahe sterben musste. Glücklicherweise kann Wheatley keine Tests erstellen, weswegen sie eine Chance haben Wheatley zu finden. Es stellt sich heraus, dass die nächste Kammer eigentlich von GLaDOS ist, doch Wheatley perzeugt das Wort "Test" an der Wand, wodurch er behauptet, dass GLaDOS nicht den ganzen Test gemacht hat. Chell schafft den Test und Wheatley ist zufrieden. Beim Aufzug sagt GLaDOS, dass es nicht gut ist, dass Wheatley nun ihre Tests verwendet. Bei der nächsten Testkammer will GLaDOS helfen, doch sie kann leider nicht, weswegen Chell es alleine schaffen muss. Die nächste Testkammer besteht einfach aus mehreren zusammengesetzten Test von GLaDOS, doch Chell schafft sie. Wheatley wird dabei ungeduldig und will CHell verraten, wie sie es schafft, doch dabei bekommt er einen starken Stromschlag ab. GLaDOS erklärt, dass sie deswegen nicht helfen kann, doch Chell schafft es dennoch. GLaDOS meint nun, dass sie nur einen Hebel ziehen mussten, doch Wheatley will sie korrigieren, weswegen er erneut einen Schlag abbekommt. GLaDOS amüsiert sich und sagt, dass sie vermutlich sterben werden, doch das wollte sie noch machen. GLaDOS sagt beim Aufzug, dass es nur eine begrenzte Anzahl an Testkammern gibt, weswegen Wheatley nicht ewig weitertesten kann. Wheatley kommt nach und sagt, dass er einen abgeriegelten Bereich mit Hunderten Testkammern fand, in welchen Skelette zu finden waren. GLaDOS erinnert sich nun daran, dass sie einen Testvorrat hatte. Chell schafft den Test, doch Wheatley ist unzufrieden und GLaDOS ahnt Schlimmes. Beim nächsten Test sucht GLaDOS nach einem Ausweg während Wheatley sich noch immer über das vorherige Ergebnis ärgert. Er beleidigt Chell daher als fett und elternlos. GLaDOS sagt, dass Chell nicht fett ist und fragt, was so schlimm daran sein soll, wenn man adoptiert wurde. Wheatley will sich nun rausreden und GLaDOS bezeichnet ihn als "Schwachkopf", wodurch er durchdreht.
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Wheatley beobachtet alles über einen Monitor

Chell schafft den Test und Wheatley regt sich auf, da GLaDOS den Test zu leicht gemacht hatte. GLaDOS glaubt, dass sie vielleicht zu weit gegangen ist, als sie Wheatley "Schwachkopf" nannte. Bei der nächsten Strecke spielt Wheatley klassische Musik und liest ein Buch, weswegen er kein Schwachkopf sein soll. Er hat gerade "Machiavelli" fertig gelesen und behauptet, dass es ganz einfach zu lesen war. GLaDOS hat das Buch auch gelesen, doch Wheatley ignoriert ihre Aussage und wünscht sich, dass weitere Bücher hier sind. Chell schafft den Test und Wheatley ist noch immer unzufrieden. GLaDOS erklärt, dass ihr eigentlicher Körper, in welchem nun Wheatley steckt, eine integrierte Testeuphorie enthält. Nach einiger Zeit wird man aber immun gegen diese und es wird unerträglich, doch mit genug geistiger Stärke kann man es aushalten. Bei GLaDOS war es egal, da es ihr nur um die Wissenschaft ging, doch bei Wheatley ist es ganz anders. Bei der nächsten Teststrecke werden schon überall Fehlermeldungen angezeigt und GLaDOS hofft eine Lösung zu finden. Plötzlich bewegt sich der Raum und Wheatley sagt, dass er darauf hofft, dass das Testergebnis besser wird, wenn er näher am Geschehen ist. GLaDOS findet es perfekt, dass er sie zu ihm bringt. Chell schafft die Testkammer und Wheatley fragt sich, ob Chell das überhaupt richtig macht. Sie löst die Kammern zwar, doch sie sucht sich immer die für Wheatley ungünstigste Variante aus. Wheatley überlegt nun und kommt doch zu dem Entschluss, dass Chells Lösung doch die richtige war. Bei der nächsten Strecke bebt die Erde und eine Explosion ist zu hören, weswegen GLaDOS besorgt ist. Wheatley will Chell nun beim Test aufzeichnen, um es sich danach 10-mal gleichzeitig anzusehen, damit der wissenschaftliche Effekt erhöht wird. Dafür muss Chell aber auch 10-mal so schnell sein. Sie soll etwas sagen, wenn sie loslegt, damit Wheatley die Aufnahme rechtzeitig starten kann, doch da Chell nicht mehr sprechen kann absolviert sie den Test einfach so, weswegen sich Wheatley am Ende ärgert. GLaDOS erinnert daran, dass Wheatley für Fehlentscheidungen gebaut wurde und daher hat er keine Maßnahmen ergriffen, um die Anlage zu schützen. Bei der nächsten Strecke trauert GLaDOS um ihre Anlage und warnt Wheatley vor einer Selbstzerstörung. Dieser meint nur, dass die Anlage auf "Selbstzerstörung" stand und, dass er das Problem schon gelöst hat. Allerdings gibt es noch Explosionen und der Computer warnt vor einer Kernüberhitzung, was Wheatley jedoch ignoriert. Chell schafft den Test und Wheatley ist noch immer unzufrieden. Der Fahrstuhl ist schon geschmolzen, weswegen Chell mit einem Strahl zur nächsten Strecke befördert werden soll. Doch ein Raum stürzt auf Chell zu und Wheatley schaltet den Strahl aus Panik aus, was er sofort bereut. Chell stürzt in einen Raum und GLaDOS will Wheatley nun töten, da er die Anlage verwüstet hat. Chell gelangt zurück zur Teststrecke und Wheatley freut sich, dass sie noch lebt. Er hat gerade einen Test vorbereitet und sucht nun nach einen Ausgang für Chell, doch bei dieser Strecke gibt es keinen Ausgang, weswegen Wheatley einen anderen Raum abreißt, um für Chell einen Ausgang zu schaffen. Dabei läuft gerade P-body aus diesem Raum hinaus. Wheatley erklärt, dass er gedacht hätte, dass Chell tot sei, weswegen er nach anderen Testsubjekten suchte, welche aber auch tot waren. Doch er hat etwas anderes gefunden und plant nun eine Überraschung für Chell. Am Ende der Strecke offenbart Wheatley, dass die Überraschung tödlich sein wird. Bei der nächsten Kammer sagt Wheatley, dass sie noch 3 Kammern schaffen müssen, bevor die Überraschung kommt und danach lacht er böse. Chell schafft den Test und Wheatley gratuliert ihr. GLaDOS ist verwirrt, da Wheatley aufeinmal so fröhlich ist und eine Überraschung für sie hat. Wheatley sagt bei der nächsten Kammer, dass sie in 2 Kammern die Überraschung erleben werden und GLaDOS will fliehen. Doch Chell wird plötzlich woandershin befördert und Wheatley sagt, dass sie sofort zur Überraschung kommen. GLaDOS ist beeindruckt, da Wheatley eine gute Falle gelegt hat, obwohl er so blöd ist. Wheatley sagt, dass er Chell nicht mehr braucht, da er 2 Roboter gefunden hat, die fürs Testen gebaut wurden. GLaDOS erklärt, dass sie diese gebaut hatte, um Chell zu ersetzen, bevor sie geflohen ist. Chell wird nun weitergeschleudert und GLaDOS erkennt, dass dies der Teil ist, wo Wheatley sie tötet.

Teil 9: Hier tötet er dich

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Hier tötet er dich.

Chell landet nun vor einen riesigen Bildschirm durch den Wheatley zusieht. Sie ist von Platten mit Stacheln umgeben und Wheatley erklärt, wie er auf diesen Plan kam. Dadurch kann Chell mithilfe des Konversionsgels fliehen, bevor sie getötet wird. Wheatley will Chell zurücklocken, doch sie kommt nicht zurück weswegen er versucht sie mithilfe von Platten in den Gängen zu zermalmen. Er zerstört dabei aber nur einen Frankenturm und Chell flieht weiter. Plötzlich verschiebt sich ein Raum genau vor Chell und bricht auf und Whealtey meint, dass er selbst im Inneren ist. GLaDOS hält es für eine Falle, doch sie haben keine andere Wahl weswegen Chell hinein muss. Im Inneren stehen plötzlich lauter defekte Geschütztürme um Chell und Whealtey glaubt, dass sie CHell töten, obwohl es so leise ist. Chell entkommt und Whealtey denkt zuerst, dass ihre Leiche hinausflog, doch dann sieht er, dass sie lebt und er stellt ihr neue Türme in den Weg, welche aber funktionieren. Chell kommt an diesen aber vorbei und Wheatley meint, dass Chell eine würdige Gegnerin ist und er vergleicht sich mit Professor Moriarty und Chell mit Sherlock Holmes. Wheatley versucht Chell erneut mit Platten zu zermalmen, doch dabei versperrt er sich nur selbst den Weg und dabei öffnet er Chell einen neuen Weg und die Gelrohre werden beschädigt. Chell flieht weiter und Wheatley weiß nicht, wo sie ist. Er hat aufeinmal eine Idee und will, dass Chell wartet, bis er zurück ist. GLaDOS will Wheatley nun foltern, bevor sie ihn tötet und Chell zerstört ein Konversionsgelrohr, um weiterzukommen. Danach geht CHell auf ein Laufband welches sofort von Wheatley aktiviert wird, damit Chell in iene Müllpresse kommt, doch sie kann zuvor entkommen und Wheatley erklärt, dass Chell zu nah an sein Versteck kommt. Er will Chell daher töten bevor sie zu ihm kommt, doch Chell kann entkommen und gelangt in einen Raum der komplett zerstört ist und von dem aus man sieht, wie kaputt die Anlage nun aussieht. GLaDOS ist schockiert und Chell geht weiter. GLaDOS weiß, dass Chell ihr nicht vertraut, doch sie erklärt, dass sie ihr nun wirklich helfen will. Die Wissenschaftler hatten andauernd Kerne an ihr befestigt, um ihr Verhalten zu steuern, weswegen sie andauernd Stimmen hörte. Doch nun hört sie die Stimme des Gewissens und diese ist ihre eigene, weswegen GLaDOS glaubt, dass mit ihr irgendetwas nicht stimmt. Chell kommt nun in ein Lager voller beschädigter Persönlichkeitskerne und GLaDOS hat eine Idee. Chell soll Wheatley lähmen und GLaDOS bringt Chell danach einen Kern, den sie dann an Wheatley anschließen soll. Das will GLaDOS so lange machen, bis Wheatley einen Kerntransfer braucht. Chell geht nun in den Kontrollraum und schließt dort GLaDOS an, damit sie nach oben können. GLaDOS glaubt, dass sie zwar Feinde sind, doch sie haben beide als Motiv Rache. Oben begrüßt Wheatley sie in seinem Versteck und erklärt, dass sich die Anlage in 6 Minuten zerstört.
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Kampf gegen Wheatley

Er glaubt, dass etwas mit dem Licht nicht stimmt, doch auf jeden Fall will er Chell töten. Er rechnet dabei mit 3 Minuten bis sie tot ist, danach will er 1 Minute Pause machen und in den letzten beiden Minuten will er das Feuer beenden. Er hat sich außerdem die Aufnahme angesehen, wie Chell damals GLaDOS besiegt hat, weswegen er einen 4-Punkte-Plan erstellt hat. Daher gibt es keine Portalflächen, er setzt das Nervengift sofort frei, erzeugt bombensichere Schilde für sich und bewirft Chell mit Bomben. Das Nervengift sollte Chell in 5 Minuten getötet haben und sie bringt Wheatley dazu eine Konversionsgelröhre mit den Bomben zu zerstören. Wheatley behauptet, dass dies Absicht war, da er Chell nur Hoffnung auf einen Sieg machen wollte. Doch dadurch gelingt es Chell eine Bombe auf Wheatleys ungeschützte Stelle zu lenken und ihn so zu lähmen. Danach bringt GLaDOS den Weltraumkern und Chell schließt ihn an, wodurch eine Rückstoßgelröhre zerstört wird. Da durch den Weltraumkern nun die Kernbeschädigung bei 50% liegt wird das Nervengift deaktiviert und Wheatley wacht wieder auf. Wheatley erkennt, dass ein Kern an ihm befestigt wurde und richtet die Schilde neu aus. Wheatley behauptet, dass er zuvor schon 5-mal versucht hatte die Portalkanone zu bekommen, bevor er Chell dafür benutzte. Chell kann ihn erneut lähmen und GLaDOS bringt Rick, den Abenteuerkern. Chell schließt ihn an und nun liegt die Kernbeschädigung bei 75% und der Computer ergreift von selbst Maßnahmen, da sich die Anlage in 2 Minuten selbst zerstören soll. Wheatley richtet seine Schilde neu aus und wird wütend auf Chell und den Weltraumkern. Chell lähmt Wheatley erneut und GLaDOS bringt Craig, den Faktenkern. Chell schließt auch diesen an wobei nun eine Beschleunigungsgelröhre zerstört wird. Der Kern ist nun zu 100% beschädigt und der Computer möchte einen Kernaustausch ausführen. Da Wheatley aber gegen den Austausch ist ergibt sich erneut eine Patt-Situation. Der Computer erkennt Feuer in Wheatleys Versteck und löscht diese, wodurch das Gel am Boden verschwindet, bis auf ein Fleck unter Wheatley. Chell muss nun wieder den Knopf drücken, doch als sie die Taste drückt explodiert eine Bombe und Chell wird weggeschleudert.
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Abschied

Zu Wheatleys Überraschung überlebt Chell aber und Wheatley sagt, dass er nach wie vor die Kontrolle hat. Er gibt Chell die Schuld für das Chaos in der Anlage und er weiß nicht, wie er alles nun in Ordnung bringen soll. Plötzlich bricht ein Stück der Decke weg und Chell erblickt den Mond. Sie schießt ein Portal dorthin und durch das Vakuum dort werden Chell und Wheatley durch das Portal gesogen. Wheatley hängt aber noch an einem Kabel und Chell hält sich an ihm fest. Er will sich zurückziehen, damit er alles reparieren kann, doch GLaDOS hat das schon erledigt und schlägt Wheatley mit einer Kralle los, wodurch auch Chell weggeschleudert wird. Die Kralle packt Chell aber noch rechtzeitig und zieht sie zurück. Chell wird bewusstlos und GLaDOS montiert ihren Kopf wieder an.
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Das Geschützturm-Orchester

Als Chell wieder aufwacht erblickt sie Atlas und P-body und GLaDOS hat ihren Körper wieder. Sie ist froh, dass Chell nichts passiert ist und erklärt, dass sie als Kartoffel Caroline war. Dadurch lernte sie, dass Chell nicht ihre Feindin, sondern ihre beste Freundin war. GLaDOS fand außerdem heraus, wo sich Caroline in ihrem Hirn befindet und deswegen löscht sie Caroline nun.
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Endlich frei!

Dabei lernt sie wiederum, dass die einfachste Lösung zugleich auch die beste ist. Chell zu töten wäre schwer und vor all dem hier war GLaDOS' Leben viel einfacher. Sie findet, dass Chell wahnsinnig ist und bittet sie zu gehen. Chell wird in einem Lift nach oben befördert und GLaDOS lacht, wobei sie sagt, dass ihre Zeit schön war, doch Chell soll nicht zurückkommen. Chell fährt nun hoch als der Lift plötzlich stehen bleibt und sich eine Tür vor ihr öffnet. Plötzlich zielen 4 Geschütztürme auf Chell, doch anstatt zu schießen beginnen sie zu singen und Chell fährt weiter an den Wohnungen der Türme vorbei bis sie in eine große Halle kommt, wo viele Türme stehen und ein Orchester bilden. Chell fährt weiter bis sie an die Oberfläche kommt. Sie genießt die Landschaft als die Hütte, aus der sie kam plötzlich Geräusche von sich gibt. Aus der Hütte kommt Chells rußiger Begleiterkubus, den sie von GLaDOS bei ihrer ersten Begegnung bekam und in einen Ofen geworfen hatte.
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WELTRAUM!

Im Abspann singt GLaDOS noch "Want You Gone" und danach sieht man wie Wheatley im Weltraum schwebt. Der Weltraumkern freut sich, dass er nun im Weltraum ist und Wheatley wünscht sich, dass er alles ungeschehen machen könnte. Er will sich bei Chell entschuldigen und bereut seine Taten.

Co-op

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Atlas und P-body

GLaDOS aktivert nun Atlas und P-body und beide fallen durch eine Röhre in den Testbereich. GLaDOS begrüßt sie und sagt, dass bei den nächsten Tests Teamarbeit gefragt ist. Atlas und P-body sollen sich gegenseitig zuwinken und danach erklärt GLaDOS, dass beide Roboter zur besseren Teamarbeit über ein Ping-Tool verfügen. Nun erscheinen Bilder von Tieren und Atlas soll sein Lieblingstier mit dem Ping-Tool auswählen und P-body soll sich die Auswahl von Atlas ansehen. Danach erscheinen die chemischen Zeichen für Kupfer, Zinn, Gallium, Silber, Cadmium, Indium, Gold, Quecksilber und Thallium und P-body soll daraus sein Lieblingselement des Periodensystems aussuchen. GLaDOS findet P-bodies Auswahl interessant und Atlas soll sich dessen Auswahl ansehen. Danach kommen sie weiter und GLaDOS möchte mit ihnen das Ping-Tool testen. Beide sollen nun mithilfe des Ping-Tools auf eine Stelle zeigen, wo GLaDOS ein Portal machen soll, damit beide zu ihren Portalkanonen kommen. Danach gehen sie weiter bis sie Knöpfe mithilfe von Kisten gedrückt haben. GLaDOS meint dann, dass Menschen es nicht mögen, wenn man behauptet sie hätten eine große Gewichtsabweichung. P-body und Atlas schaffen die Kalibrierung nun und GLaDOS gratuliert ihnen, da sie nun zu testen beginnen können. Aus Freude machen Atlas und P-body ein High-5 und GLaDOS will, dass sie damit aufhören. Atlas und P-body werden nun zur Fahrt in die nächste Testkammer demontiert und danach wieder remontiert. Sie gelangen in einen Hauptraum und von dort gelangen sie auf die erste Teststrecke.

Kurs 1: Teamaufbau

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Schere, Stein, Papier!

Atlas und P-body kommen nun auf eine Strecke, die ursprünglich für Menschen gedacht war und schaffen diese. GLaDOS sagt, dass Teamarbeit wichtig ist, doch es würde immer nur einer in die Geschichte eingehen. Bei der nächsten Strecke sagt, dass bei manchen Spielen der Menschen diejenigen gewinnen, die am wenigsten Punkte haben und danach bekommt einer der Roboter Punkte für das Drücken des Knopfes. Der nächste Test ist für Menschen zu 100% tödlich, doch Atlas und P-body werden einfach remontiert, wenn sie zerstört werden. Als einer der Roboter nun die Geschütztürme mithilfe des Lasers zerstört nennt GLaDOS ihn "Monster", da die Geschütztürme zu den Robotern gehören. Doch danach sagt sie, dass ihre Zerstörung dennoch zum Test gehörte. GLaDOS sagt am Ende, dass sie die individuellen Ergebnise der Roboter nicht preisgeben darf, da dies die Teamarbeit gefährden könnte, doch für einen der Roboter sieht es gut aus. Beim nächsten Test spielen Atlas und P-body "Schere, Stein, Papier" um zu ermitteln, wer sich in Gefahr begeben soll und wer die Denkaufgabe lösen muss. Nachdem sie die Strecke geschafft haben sagt GLaDOS, dass sie das Ergebnis der Roboter nicht nur mit Kollaborationspunkten beurteilt, sondern jeder Aspekt wäre wichtig. Einer der Roboter hat gerade sogar 2 Chancen-Hinweispunkte verloren. Bei der nächsten Strecke sagt GLaDOS, dass dies kein Wettbewerb ist, doch einer der Roboter würde gewinnen, wenn es einer wäre. Am Ende der Strecke sagt GLaDOS, dass sie zwar unparteiisch ist, doch sie hat einen Liebling und gibt einen Hinweis darauf, wer es ist. Sie sagt, dass sich der Name ihres Lieblings auf "Schuh" reimt (Damit meint sie Atlas, da sie ihn Blue nennt), und danach sagt sie, dass Orange (P-body) sehr gut ist. Bei der nächsten Strecke sind Atlas und P-body außerhalb des Testbereichs aktiv. Sie sollen etwas suchen, doch GLaDOS sagt nicht was. Sie finden aber eine CD und legen sie in das Laufwerk eines Computers, der anzeigt, dass er eine CD benötigt. Der Computer zeigt an, dass er eine Aufgabe bekommen hat und GLaDOS bedankt sich nun, da sie einen sinnlosen Test gemacht haben. Sie sagt nun, dass sie Atlas und P-body außerhalb der Testbereiche nur durch gewaltsame Demontage zurückholen kann und sprengt beide.

Kurs 2: Masse und Geschwindigkeit

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High Five!

Atlas und P-body werden wieder remontiert und gelangen in den Hauptbereich, wo ein neuer Kurs freigeschaltet wurde. Auf der ersten Strecke sagt GLaDOS, dass hier das Selbstvertrauen der Menschen gesteigert wurde, da sie nur 5 Minuten laufen mussten und danach 10 Minuten lang von GLaDOS gelobt wurden. Da die Roboter aber keine Menschen sind hat GLaDOS die Tests schwerer gemacht und sie wird nicht mehr so viel loben. Am Ende will GLaDOS die Roboter loben als sie plötzlich bemerkt, dass sie diese gar nicht loben muss. Sie fand es immer sehr ermüdend Leute dafür zu loben, dass sie einen Sicherheitswürfel auf eine dafür vorgesehene Plattform legten. Beim nächsten Test zählt GLaDOS Todesursachen auf und sagt, dass sie daran dachte, an was Menschen sterben könnten. Atlas und P-body können nicht sterben, sie absolvieren nur jeden Test mit perfekten Ergebnissen und ohne Konsequenzen. Dann sagt GLaDOS, dass sie sich bei jedem Versagen der Roboter an früher erinnert, doch dann werden sie remontiert und es ist als wäre nie etwas geschehen. GLaDOS sagt beim nächsten Test, dass man Selbstvertrauen am besten dadurch gewinnt, dass man seine eigenen Unsicherheiten erkennt. P-body soll daher aufschreiben, wann sie sich als unwürdig oder minderwertig fühlt. GLaDOS sagt nun aber, dass die Zeit dafür nicht reichen würde. Daher soll P-body daran denken, wie sehr er Atlas überlegen ist. Atlas würde ein tolles Beispiel abgeben. Nachdem sie den Test geschafft haben sagt GLaDOS, dass Atlas und P-body lange gebraucht haben, doch sie versteht es, wenn man den Test genießen will, auch wenn sie selbst dabei bodenlos enttäuscht ist. Beim nächsten Test gesteht GLaDOS den Robotern, dass sie nicht die einzigen waren, die den Kalibrierungstest bestanden haben, denn eigentlich gibt es noch 5000 weitere Test-Teams, die es geschafft haben. Atlas und P-body wären denen aber überlegen. Sie schaffen den Test und gehen zum nächsten. GLaDOS sagt nun, dass sie beim letzten Test nicht bis zum Ende zugeschaut hat, da sie wusste, dass Atlas und P-body es schaffen. Sie erzählt, dass sie derweil draußen ein Reh gesehen hat, doch dann bemerkt sie, dass Atlas und P-body sich nicht für die Welt draußen interessieren. Nach dem Test tanzen Atlas und P-body vor Freude und GLaDOS meint, dass nur Menschen so etwas hirnloses tun. Beim nächsten Test sagt GLaDOS zu den Robotern, falls ihr Selbstvertrauen noch unzureichend wäre, sollen sie daran denken, dass niemand von Anfang an perfekt ist. Selbst sie hätte Makel gehabt, wie zum Beispiel, dass ihr zu viel Mitgefühl für menschliches Leid gegeben wurde. Sie hat ihr Handicap aber überwunden, und das ist ihr Ernst. Nach Abschluss des Tests gratuliert GLaDOS ihnen, da nun der letzte Test folgt, doch sie macht sich Sorgen. Sie fragt sich, ob es ohne tödliche Konsequenzen überhaupt noch Wissenschaft ist. Beim nächsten Test sagt GLaDOS, dass Atlas und P-body viel zu langsam sind und fragt sich, ob die beiden etwa menschliche Gefühle entwickeln. Sie glaubt, dass die Roboter eine Aufmunterung brauchen und sagt Atlas, dass er das beste Robotermodell ist, das von Aperture Science eingestellt wurde. Nach Abschluss dieser Strecke sollen sich Atlas und P-body eine Auszeit von den offiziellen Teststrecken nehmen. Danach kommen die beiden wieder außerhalb der Teststrecken hin und GLaDOS sagt, dass nun die Projektpläne gefunden werden müssen, die komplett langweilig und wertlos sind. Bei diesem Experiment soll herausgefunden werden, wie viel Denkzeit die Roboter für die wertlosen Papiere benötigen, richtig wären 0 Sekunden. Atlas und P-body finden nun eine CD und legen diese ins Laufwerk ein. GLaDOS sagt, dass die Roboter dort bleiben müssen damit GLaDOS sich diese Pläne anschauen kann, doch es hätte keinen Sinn sich die Pläne anzusehen. Nachdem GLaDOS glaubt fertig zu sein zerstört sie die Roboter wieder.

Kurs 3: Flutlichtoberflächen

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Umarmung!

Die Roboter werden wieder remontiert und gelangen in den Hauptbereich, wo sie nun zu neuen Testkammern kommen. Am Beginn ärgert Atlas P-body und GLaDOS meint, dass sie damit aufhören sollen. Sie erkennt, dass die Roboter nicht zu oft aus den offiziellen Strecken entlassen werden dürfen, da sie sonst schlechte menschliche Eigenschaften annehmen. Menschen hätten sowieso nur eine gute Eigenschaft. Atlas und P-body gehen nun zu den neuen Teststrecken, wo GLaDOS sagt, dass diese Strecke von den Menschen erschaffen wurde und danach aufgegeben. GLaDOS meint, dass die Menschen oft Wunderbares schaffen, doch sie lassen es immer fallen. Sie haben diese Strecke aufgegeben, da sie zu tödlich ist. Nachdem sie die Strecke geschafft haben sagt GLaDOS, dass die eine gute Eigenschaft der Menschen das ist, was die Roboter nicht können. Beim nächsten Test sagt GLaDOS, dass sie diese alten Tests macht, da sie ihr Freude bereiten könnten, doch selbst das Versagen der Roboter beglückt sie nicht. Am Ende des Tests gratuliert sie den Robotern und sagt ihnen, wie oft sie versagt haben. Danach gehen die Roboter weiter und GLaDOS ist empört, da man nicht verhindert hat, dass auf einer ihrer besten Strecken Pflanzen wachsen. Man kann Pflanzen laut ihr nicht testen, da sie alles aushalten und dabei weder Schmerz noch Furcht zeigen, wodurch es unwissenschaftlich wird. Nachdem der Test abgeschlossen ist sagt GLaDOS, dass Menschen nun eine Belohnung fordern würden, doch Pflanzen tun so etwas nicht. Beim nächsten Test sagt GLaDOS, dass sie diesen für Menschen schuf, damit sie mit sich zufrieden sind, weswegen er sehr leicht ist und die Roboter einfach den Pfeilen folgen müssen. Als sie die Strecke nun aber betreten sind keine Pfeile vorzufinden und GLaDOS meint, dass ihr die Pfeile ausgegangen sind. Die Roboter schaffen den Test dennoch und GLaDOS meint, dass dieser Erfolg beweist, dass die Menschen falsch lagen. Sie hielten den Test für undurchführbar, dabei muss man aber bedenken, dass sie immer nur einen Versuch haben, während die Roboter immer wieder von vorne starten konnten. Beim nächsten Test forderten die Menschen Helme, um Hirnverletzungen zu vermeiden, doch GLaDOS wählte den billigeren Weg, sie kaufte einfach tödliche Schmiere. Nachdem der Test geschafft ist sagt GLaDOS, dass sie die Remontage-Einheit darum bat, die Roboter beim nächsten Versagen nicht wieder zusammenzusetzen, doch sie lehnte ab. GLaDOS versteht das, da es so wäre, als wenn man sie selbst darum bittet, mit dem Testen aufzuhören. Sie findet es trotzdem schade, da es aufregend gewesen wäre. Beim nächsten Test wird das Brückenbauen geübt. Die Menschen hatten dabei traurige Ergebnisse, da man mit Tränen keine Brücken bauen kann. Die Roboter schaffen den Test und GLaDOS ist überrascht, da das noch niemand geschafft hat. Sie glaubt, dass die Menschen diesen test nach ihren Originalplänen rekonfiguriert haben. Beim nächsten Test sagt GLaDOS, dass die Roboter sich nicht über den Geruch wundern müssen, da dies einfach der Geruch menschlicher Angst ist. Ihr fehlt der Geruch. Nachdem die Roboter den Test gemeistert haben sagt GLaDOS, dass sie sicher gescheitert wären, wenn sie die Test repariert hätte. Sie gratuliert ihnen noch zum Abschluss der kaputten, primitiven Tests. Nun müssen die Roboter wieder außerhalb der offiziellen Teststrecken operieren, da die Menschen vergessen haben eine Sicherheits-CD einzulegen. GLaDOS glaubt, dass es ein Versehen war und die Roboter sollen sie zur Sicherheit wieder einlegen. Kurz vor dem Sicherheitsraum müssen die Roboter über einen Abgrund springen und in der Mitte kollidieren und als sie es schaffen freut sich Atlas so, dass er P-body umarmt. Danach finden sie die CD und legen sie ein. GLaDOS meint nun, dass in Kürze fortlaufend das Wort "Blah" zu hören sein wird. Wenn die Roboter stattdessen eine Zahl hören sollten, sollen sie es ignorieren, da es unwichtig ist. Der Computer sagt nun den heutigen Sicherheitscode, während GLaDOS das mit "Blah" übertönt. Danach explodieren die beiden Roboter.

Kurs 4: Transportschächte

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Was sich liebt, das neckt sich

Die Roboter werden nun wieder remontiert und in die Haupthalle geschickt. GLaDOS ist beeindruckt, da sie nicht so viel erwartet hatte. Sie gibt sogar zu, dass sie die Kerne der Roboter nach den Kalibrierungstests demontieren wollte, um sie in wieder in die Taschenrechner einzubauen, aus denen sie sie ursprünglich genommen hatte. Atlas und P-body sind aber ein richtig gutes Team geworden und stehen sich nun sehr nahe. GLaDOS meint, dass sie noch so ein Team kannte, doch dann musste sie einen davon zerstören. Über den anderen möchte sie nicht sprechen. Bei der ersten Strecke sagt GLaDOS, dass diese nur für die Roboter geschaffen wurde, da sie so weit gekommen sind. Ihr gefällt aber nicht, dass sich die Roboter so gut verstehen. Nachdem sie die Strecke geschafft haben lobt GLaDOS beide. Bei der nächsten Strecke sagt GLaDOS zu Atlas, dass sie P-bodys Gerede gehört hat und sich fragt, wie Atlas das aushält. Sie glaubt, dass er sehr geduldig sein muss. Am Ende des Tests sagt GLaDOS zu Atlas, dass sie nicht länger schweigen kann. Sie sagt ihm, dass er die Tests alleine schneller lösen würde, da P-body ihn nur aufhält. Beim nächsten Test sagt GLaDOS zu P-body, dass sie sich gerade über ihr Verhalten bei den Tests mit Atlas unterhalten hat, deswegen werden P-body 75 Kollaborationspunkte abgezogen. Nach Abschluss des Tests sagt GLaDOS, dass diese Tests zwar nur zu zweit gehen, doch sie vertraut ihnen so nicht. Beim nächsten Test meldet sich GLaDOS vorerst nicht doch dann meldet sie sich und sagt, dass sie den Anfang verpasst hat. Sie hat gerade mit der Remontage-Einheit gesprochen und ihr gesagt, dass die Roboter immer menschlicher werden. Sowohl sie als auch die Remontage-Einheit glauben, dass es nun reicht. Am Ende des Tests freuen sich die Roboter so sehr, dass sie mit ihren Portal-Kanonen anfangen zu spielen. GLaDOS hofft, dass sie sich dabei weh tun, damit sie sich freuen kann. Bei der nächsten Strecke fragt sie P-body, wie gut sie Atlas kennt und ob sie ihm vertraut. Nachdem sie den Test geschafft haben verrät GLaDOS, dass sie P-body vorhin wegen des Vertrauens gefragt hat und sie sagt nur, dass sie selbst ihm vertraut, da er ihr Lieblings-Testsubjekt ist. Bei der nächsten Strecke tut GLaDOS nun so als ob sie mit P-body über Atlas redet. Mitten im Test sagt sie dann zu Atlas, dass P-body sie nun nicht hören kann und tut so, als ob sie mit Atlas über P-body sprechen würde. Am Ende des Tests fragt GLaDOS P-body dann, ob sie sich betrogen fühlt, wenn Atlas ihr diese Sachen erzählt, da er nie wieder remontiert werden würde, wenn er sowas über GLaDOS sagen würde. Auf der nächsten Strecke sagt GLaDOS, dass sie es geschafft haben, obwohl sie versucht hat die beiden zu trennen oder zu zerstören. Sie will fortfahren und fragt, ob sie kein Wettbewerbsgefühl haben. In dem Moment zieht GLaDOS in Erwägung, dass es nur Maschinen sind. Nachdem sie den Test geschafft haben sagt GLaDOS, dass sie zu Beginn eine zu große Nähe zwischen den Robotern fürchtete, doch dann hat sie, während den Versuchen die Roboter zu entzweien, etwas über Vertrauen und Verrat gelernt. Die Gehirne der Roboter sind zu winzig für diese Gefühle, weswegen GLaDOS ihnen vollkommen vertrauen kann. Nun kommt der letzte Test der Standardstrecke und GLaDOS sagt, dass sie extra für die Roboter ist, da sie sich dachte, dass sich die Roboter mal über eine Herausforderung freuen würden. Nach Abschluss gratuliert GLaDOS ihnen und sagt, dass sie zum Abschluss noch einen Test außerhalb der offiziellen Strecken absolvieren müssen. Dabei sollen sie aber auf alberne Gesten verzichten. Am Ende dieses Tests sollen die Roboter das E-Werk finden, da die Menschen es anscheinend von ihrem Netz getrennt haben, was vermutlich ein Verwaltungsfehler war. Atlas und P-body schaffen es wieder eine CD einzulegen und so das System mit Strom zu versorgen. GLaDOS kann nun alles sehen und ist voll verbunden. Sie findet es toll, dass nichts passiert ist und zerstört die Roboter wieder.

Kurs 5: Bewegungsgele

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Der Tresor

Die Roboter kommen wieder in die Haupthalle und GLaDOS gratuliert zum Abschluss der Standardteamstrecken von Aperture. Als Überraschung hat sie eine Bonusstrecke an deren sie Menschen finden und befreien werden. GLaDOS hat sie dank den Robotern gefunden und schon alle Sicherheitsvorkehrungen abgeschaltet, um den Notausgang zu öffnen. Die Roboter müssen die Menschen nun nur befreien, welche sich vermutlich mit einer Party revanchieren werden. Die Roboter betreten die Strecke nun also und GLaDOS sagt, dass ihr Ziel ist die Menschenkammer zu erreichen. Daher hat dieser Test sogar einen Sinn, da es ohne menschliche Testsubjekte wissenschaftlich gesehen sinnlos wäre. Die Roboter schaffen den ersten Test und GLaDOS gratuliert ihnen. Sie sagt, dass sie das beste Team sind, das sie sich wünschen kann. Beim nächsten Test fragt GLaDOS, ob sich die Roboter wundern. Sie erklärt, dass die letzten Nicht-Testsubjekte anscheinend andere Menschen hier heimlich versteckt hielten. GLaDOS glaubt, dass dies als Strafe gedacht war, damit sie nicht mehr an den Tests teilnehmen konnten. Deswegen konnten Menschen ihre Strecken nicht bewältigen, da sie Freunde wie Feinde behandelten. Nachdem die Roboter es geschafft haben sagt GLaDOS, dass sie zur Vorbereitung auf Menschentests den alten Kummerkasten durchgeschaut hat und der häufigste Wunsch war für weniger tödliche Tests. GLaDOS findet das sinnlos, da die Menschen dies nicht schrieben könnten, wenn die Tests tödlich wären. Die Roboter gehen weite rund GLaDOS sagt nun, dass sie sich anstrengen müssen, um die Kammer zu erreichen. Zur Unterstützung hat sie die Tests auch extra schwer gemacht. Sie bezeichnet sie auch als extrem tödlich, doch da die Roboter immer remontiert werden, ist nichts für sie tödlich. Am Ende dieses Tests sagt GLaDOS, dass sie zwar keine Kontrolle über die Strecken außerhalb hat, doch die Remontage-Einheit kann ihnen helfen. Bei der nächsten Strecke sagt sie, dass die Roboter hoffentlich nicht traurig sind, weil ihre Tests nicht wissenschaftlich sind. Sie fragt, ob diese Einsicht selbst nicht vielleicht ein Test ist und gratuliert anschließend sarkastisch zum Abschluss dieses "Tests". Die Roboter absolvieren den Test nun und GLaDOS fragt sich, ob die Menschen ihr wegen der Rettung ein Denkmal bauen werden. Falls sie diesen Rettungsakt aber dokumentieren wird GLaDOS Atlas und P-body in den Fußnoten erwähnen. Beim nächsten Test sagt GLaDOS, dass die Roboter nicht traurig sein soll, wenn ihr der ganze Ruhm zufällt. Immerhin haben sie sich Bande fürs Leben geschaffen. Die Roboter schaffen den Test und GLaDOS glaubt, dass sie ihre Hingabe für die Rettung hilfloser Menschen nicht teilen, da sie so langsam sind. Sie hofft die Roboter durch diese Worte motivieren zu können und sie gehen weiter. GLaDOS fragt nun, ob die Roboter schon einmal Menschen gesehen haben.
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Das Ende?

Sie beschreibt sie als übelriechend, anstrengend, widerlich und manchmal als mordlüsternd, allerdings sind sie tolle Testsubjekte. Die Roboter schaffen es und sollen GLaDOS nun nicht enttäuschen. Sie gelangen bis vor die Tresortür, doch sie öffnet sich nicht. GLaDOS glaubt nun, dass die Kamera vor dem Tor zum Schloss gehört und die Roboter machen verschiedene Gesten, sodass das System glaubt, dass es sich um Menschen handelt. Die Tresortür öffnet sich und die Roboter gehen hinein. Im Inneren finden sie Tausende Menschen im Kryoschlaf und GLaDOS freut sich, da sich das Testen gelohnt hat. Sie freut sich die Testsubjekte nun zu haben und bereitet sich schon auf die vielen Tests vor. Atlas und P-body freuen sich und feiern, doch da GLaDOS noch etwas tun muss zerstört sie die beiden währenddessen. Nun werden die Menschen übers Fließband abtransportiert und GLaDOS geht die Mängel der einzelnen Personen durch, die sie in den Akten findet. Nachdem sie fertig ist geht sie zur nächsten Akte.

Extrakurs: Kunsttherapie

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"Türme"

Die Roboter werden wieder zusammengesetzt und der Computer begrüßt sie im Hauptraum. Er sagt ihnen, dass sie nun alle Teststrecken freigeschaltet haben. Sie finden eine weitere Strecke und betreten diese. GLaDOS heißt sie in der Zukunft willkommen und erklärt, dass seit dem letzten Test der Roboter Hunderttausend Jahre vergangen sind. Sie erinnert die beiden Roboter an die Menschen und sagt, dass es ihnen gut geht und alle Rätsel ohne die Roboter gelöst wurden. Nun haben Tests nur noch einen künstlerischen Zweck und die Menschen wollten unbedingt, dass GLaDOS den Robotern ihre neuesten Werke zeigt. In der Zukunft leben außerdem noch alle Menschen. Das erste Werk nennt GLaDOS "Türme" und es soll zeigen, dass alle nur Maschinen sind, die nach einfachen Regeln handeln und Schmerzen zufügen, obwohl es ihnen widerstrebt. GLaDOS sagt, dass sie sich aber nicht vom Subtext verwirren lassen sollen, denn die wahre Botschaft lautet, dass sie auf die Testsubjekte schießen. Die Roboter schaffen den Test und GLaDOS freut sich, dass es ihnen gefallen hat. Sie waren zwar langsam, aber die Zeit ist ja nicht wichtig. Aufeinmal bebt die Erde, doch GLaDOS sagt, dass alles in Ordnung ist. Die Roboter gehen zum nächsten Werk, dass der "Stampfer" genannt wird. GLaDOS sagt, dass es ein frühes und primitives Werk ist. Sie schämt sich deswegen fast, doch es kann die Roboter immerhin zermalmen. Sie schaffen es und GLaDOS meint, dass sie es auf sich wirken lassen müssen. Sie sollen so tun, als ob sie es lösen wollten, was in der Zukunft aber nicht mehr relevant ist. Beim nächsten sagt GLaDOS, dass dies verdeutlichen soll, dass man durch eine künstliche Sicherheitsethik keine Erkenntnisse gewinnt. Die Roboter schaffen es schnell und GLaDOS ist zufrieden, weswegen sie diesen Test als "künstlerisch wertvoll" bezeichnet. Beim nächsten Test sagt GLaDOS nicht mehr wie es heißt, da etwas explodiert und es nur um den Spaß geht. Die Roboter sollen sich aber beeilen. Sie schaffen es und GLaDOS meint, dass die folgenden Exponate eine aktuelle Relevanz haben, doch bis sie ankommen ist es eher eine historische Relevanz. Als sie nun in die Demontage-Kammern steigen beginnen diese aber zu funken und GLaDOS wundert sich, warum die Roboter noch hier sind. Die Demontage ist kaputt, doch GLaDOS beruhigt sie. Es sei sogar komisch und nun öffnet sie die Kontorllschächte, damit die Roboter weiterfallen. Unter jeder Demontagestation ist ein Kontrollraum, den die Roboter nun finden und einschalten sollen. Sie wollte es den Robotern mit dem utopischen Kunstmüll schonend beibringen, doch "sie" hat es nicht zugelassen. Sie gesteht nun, dass sie nicht in der Zukunft sind, eigentlich ist nur eine Woche vergangen. Es gibt Schwierigkeiten und die Demontage-Kammer muss schnell wiederhergestellt werden. Sie finden die Trennschalter und sollen diese schnell umlegen. Sie sollen sich beeilen, denn sie müssen ihr Training beginnen bevor noch etwas passiert. Die Demontage-Kammern sollten nun repariert sein, doch nur ein wenig, denn ein Teil ist noch immer defekt. Die Roboter sollen gleich die Demontage-Einheit am Ende dieser unvollständigen Strecke nehmen. Sie schaffen es dorthin und GLaDOS erklärt das Problem. Irgendwo gibt es ein altes Prototyp-Gehäuse. Jemand hat es gefunden und sich damit verbunden, um die Anlage zu übernehmen. Sie hat die ganze Woche lang versucht einen der Menschen in eine Tötungsmaschine zu verwandeln. Menschen sind aber nicht so widerstandsfähig und teilen das außerdem noch lautstark mit. Also sind nun alle Menschen tot, weswegen es an den Robotern liegt. Die Roboter kommen in der nächsten Etage an und GLaDOS freut sich darüber, da sie sich nicht sicher war, ob die Remontage funktioniert. Sie geheimnisvolle Frau im Prototyp-Gehäuse hat eine Nachricht hinterlassen und sagt, dass sie keine Angst vor GLaDOS hat. GLaDOS hat einen Plan: Sie will die Roboter in viele Tests schicken, um so zu zeigen, dass sie auch keine Angst vor ihr haben. Die Roboter absolvieren den Test nun und GLaDOS meint, dass die Unbekannte nun weiß, dass sie auch keine Angst vor ihr haben. Dies war eigentlich nur eine Aufwärmrunde. Der eigentliche Plan lautet, dass GLaDOS die Roboter in Tötungsmaschinen verwandelt, damit sie die Unbekannte töten. Beim nächsten Test schaut GLaDOS auf die Seite 70 ihres Handbuchs, wie man Tötungsmaschinen macht, nach. Sie liest vor und dabei stehen nur Beleidigungen im Buch. GLaDOS findet es widerlich und schaut es weiter durch, während die Roboter trainieren. DIe Roboter schaffen den Test und GLaDOS fragt nun, was die Tötungsmaschinen bei einem Blick in ihre schwarzen Seelen so sehen, doch sie gibt auf und meint, dass sie noch immer Matschbirnen sind. Beim nächsten Test sagt GLaDOS, dass die Beschimpfungen die Roboter verängstigt haben, weswegen sie es mit positiver Bestärkung versuchen will. Sie sagt nun, dass sie vermutet, dass die Remontage-Einheit bald wieder defekt sein wird und das vermutlich während die Roboter sie benutzen. Die Roboter sind der Remontage-Einheit egal und natürlich sind sie GLaDOS auch egal, doch GLaDOS versucht sie immerhin nicht ständig zu töten. Sie hält sich daher nun für gutmütig. Am Ende des Tests sagt GLaDOS, dass diese Demontage-Einheit nicht gut aussieht. Falls sie die Roboter nachher nicht wieder sieht bedankt sie sich schon einmal, für nichts. Beim nächsten Test sagt GLaDOS, dass sie nun 3 Tage gebraucht hat, um die Roboter wieder zusammenzusetzen. Das darf nicht noch einmal passieren, weswegen GLaDOS beschleunigt und die Roboter hiermit sofort zu Tötungsmachinen erklärt. Es geht leider nicht anders und sie sagt, dass der Raum mit dem Prototyp-Gehäuse hinter dieser Kammer liegt. Die Roboter schaffen die Kammer und GLaDOS erklärt noch einmal, dass das alte Prototyp-Gehäuse am Ende des Ganges ist. Sie will den Robotern sagen, dass sie Tötungsmaschinen sind, doch plötzlich wird das Licht deaktiviert und sie müssen die Nachtsicht aktivieren. GLaDOs will zur geheimnisvollen Frau sprechen, doch diese aktiviert nun das Licht wieder und sie müssen die Nachtsicht deaktivieren. Die Roboter gehen weiter und kurz vor der Kammer will GLaDOS die Moral der Roboter steigern indem sie ihnen einen Codenamen gibt. Sie nennt sie "Die-Ständig-in-Säure-fallende-Spezialeinheit". GLaDOS beendet hiermit die Motivationsansprache und die Roboter sollen die Unbekannte schnappen. Das Tor geht auf und die Roboter sind bereit. GLaDOS ist schockiert über den Gegner, den es ist der Vogel! GLaDOS rät den Robotern daher zur Flucht, da sie dafür keinen Plan hat und wird panisch. Atlas schleicht sich aber entgegen GLaDOS' Befehl an und P-body versucht ihn zurückzuholen. Atlas richtet nun die Portalkanone auf den VOgel und GLaDOS sagt, dass sie keine Tötungsmaschinen sind, denn es war gelogen. Atlas bewegt nun hastig seine Hand und der Vogel fliegt los, wodurch Atlas rückwärts fällt und dem Vogel nachschießt. Der VOgel attackiert nun P-body welcher den Vogel wegschlagen kann. Dieser fleiht daraufhin durch eine Dachluke und GLaDOS ist sich sicher verloren zu haben. P-body schließt nun aber die Luke und GLaDOS ist erleichtert.
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Neue Testsubjekte

Sie lobt die "Tötungsmaschinen" und diese jubeln. GLaDOS will nun sagen, dass sie beim Verjagen des Vogels gerade eine Lektion gelernt hat, doch dann entdeckt sie das Vogelnest mit den Eiern und wird wieder panisch, da der Vogel eine "Klonarmee" aufbaut. Sie befiehlt den Robotern die Eier zu zerstören, doch bevor sie zuschlagen fällt GLaDOS etwas Besseres ein und sie sollen sie in Ruhe lassen. Sie bringt die Eier nun in die ornithologische Brutstation von Aperture Science und betrachtet sie. Sie sagt den Vögeln, dass sie im Stich gelassen wurden, da sie wertlos sind und einen fetten Schnabel haben. GLaDOS ist beeindruckt, da sie nicht gedacht hatte, dass diese Schnäbel in die Eier passen. Sie behandelt die Vögel, wie die Roboter und plötzlich schlägt einer den Brutkasten ein, was GLaDOS erschreckt. Sie ist beeindruckt und sieht sie nun aufgrund der Klauen und Schnäbel als Tötungsmaschinen an. Sie schaltet nun das Licht aus und sagt, dass die Vögel sich nun ausruhen sollten, da sie morgen einen anstrengenden Tag haben werden.

Charaktere

Helden

Spielbare Helden

Nicht-spielbare Helden

Schurken

Neutral

Easter Eggs

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Das Bild

  • Am Anfang muss Chell ein Bild betrachten, nachdem sie nun aber das zweite Mal aufgewacht ist hat sich die Landschaft am Morgen in eine Nachtszene verwandelt.
  • Chell findet im ersten Kapitel Informationen von Testsubjekten. Zettel auf denen steht, ob sie erwachsen oder noch Kinder sind, dünn oder dick, männlich oder weiblich und ob sie groß oder klein sind.
  • In der 4. Testkammer im 1. Kapitel findet Chell ein Den von Doug Rattman
  • In der 3. Testkammer des 2. Kapitels findet Chell wieder ein Den von Rattman, in dem ein Radio in der Ecke liegt. Hier hört sie ein Lied, das speziell für Portal 2 geschrieben wurde "Exile Vilify"
  • In der 6. Testkammer des 2. Kapitels ist wieder ein Den. Dies hier ist vermutlich das letzte was Rattman jemals besiedelt hat. Wenn Chell hier nämlich den Radio, der von GLaDOS fallen gelassen wird, mitnimmt hört sie komische Geräusche. Wenn diese mit einem speziellen Audio-Dekoder dekodiert werden, bekommt man ein Bild von einem Begleiterkubus am Mond.
  • Das Radio in der oben genannten Testkammer spielt eine Jazz-Version von "Still Alive"
  • In der 7. Testkammer des 2. Kapitels ist der Emanzipationsgrill kaputt, weswegen Chell den Begleiterkubus mitschmuggeln kann. Beim Lift zerstört GLaDOS ihn dennoch.
  • In der 8. Testkammer des 2. Kapitels erklärt GLaDOS die Kammer so schnell, dass kein Mensch sie verstehen kann. Allerdings, wenn man diesen Text verlangsamt, hört man, dass sie einfach ein Zitat aus "Moby Dick" vorliest.
  • In der 11. Testkammer des 3. Kapitels findet Chell das vierte Rattman-Den
  • In der 12. Testkammer ist das 5. Den zu finden.
  • In der 16. Testkammer ist das 6. Den zu finden und unterhalb kann Chell ein Geschützturm-Quartett singen sehen.
  • In der 17. Testkammer ist das 7. Den. Darin sind Kaffeebecher zu finden, auf denen Sprüche abgedruckt wurden.
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    Ein kurzer Blick nach draußen

  • Im 7. Den findet man außerdem, vorausgesetzt der Entwicklerkommentar wurde eingeschaltet, eine weitere Audiodatei. Wenn diese dekodiert wird bekommt man ironische Informationskarten für ein Portal 2 in einer alternativen Realität.
  • Wenn Chell sich bei der Flucht dazu entscheidet zu GLaDOS zurückzukehren, darf sie kurz in die Außenwelt hinausblicken, doch danach wird sie mit Neurotoxin getötet.
  • Chell kann bei der Geschützturm-Produktion einen Orakel-Geschützturm retten. Dieser verrät ihr dann etwas über die Zukunft, Vergangenheit oder Gegenwart. Er gibt ihr einen Hinweis auf die alten Teststrecken von 1960-1980, verrät GLaDOS wahre Persönlichkeit "Caroline", gibt einen Hinweis darauf, dass Cave Johnsons Persönlichkeit vielleicht in ihm selbst steckt und gibt einen Hinweis auf Rattmans Vermutung, dass ein Moralkern allein GLaDOS nicht stoppen könnte.
  • Bei der Geschützturm-Produktion kann sich Chell selbst in den Scanner stellen, doch mehr wie eine Trophäe bekommt man dafür nicht
  • Bei der riesigen mutierten Kartoffel(-uhr) bei den Ausstellungsstücken des "Bring deine Tochter mit zur Arbeit"-Tags steht Chells Name auf der Tafel dahinter, was bedeutet, dass ihr Vater bei Aperture gearbeitet hat und Chell vermutlich schon seit sie ein Kind war im Labor gefangen gehalten wurde.
  • Aufgrund des Zertifikats für die Top 100 angewandten-Wissenschafts-Firmen von 1949, wo Aperture Platz 2 belegt, ist anzunehmen, dass die Rivalität mit Black Mesa bis dahin zurückreicht
  • In Kapitel 6 gibt es 6 geschlossene Türen, die man benutzen kann, obwohl das Spiel keinen Hinweis darauf gibt. Dabei öffnen sie sich nicht, doch Cave Johnson offenbart ein paar Extra-Audiodateien.
  • In Kapitel 6 kann man ein leeres Dock finden, wo angeblich das Schiff "Borealis" gebaut wurde. Dieses spielt in Half-Life 2 eine große Rolle, da es angeblich eine mächtige Waffe beinhalten soll
  • In Kapitel 7 findet Chell wieder einmal ein Bild von Cave Johnson, doch dieses Mal ist es eines mit seiner Assistentin Caroline. GLaDOS meint, dass diese Leute ihr bekannt vorkommen.
  • Der Vogel, der GLaDOS attackiert ist ein Vergleich zur Legende von Prometheus, der den Menschen das Wissen schenkte und dafür bestraft wurde, indem er in den Untergrund verbannt und von Vögeln attackiert wurde.
  • Der Orakel-Geschützturm zitiert genau die Stelle aus Prometheus, in der seine Strafe ausgesprochen wird.
  • Im Hintergrund des Porträts von Cave Johnson und Caroline ist der griechische Dichter Aischylos zu sehen, der "Der gefesselte Prometheus" geschrieben hat.
  • Wenn Chell sich bei Wheatleys ersten Test weigert mitzumachen und nichts tut, beginnt er ununterbrochen zu reden.
  • Chell kann alle Monitore von Wheatley zerstören.
  • In der 15. Testkammer von Kapitel 8 kann Chell, wenn eine Testkammer abgeschleppt wird, P-body für nur eine Sekunde sehen.
  • Laut der Information an der Seite der Geschützturm-Verpackung, wurden die Geschütztürme ursprünglich dazu verkauft, um Kinderbetten in Krankenhäusern zu beschützen
  • Nachdem Chell in Kapitel 9 vor Wheatley entkommen ist, bittet er sie zurückzukommen. Wenn sie das tut hat er aber keinen Plan dafür und bittet sie einfach darum sich in den Abgrund zu stürzen. Dabei macht er ihr allerlei lächerliche Versprechungen, was da unten ist. Ihr Eltern, ein Notausgang, Designer-Jumpsuits, Jungs, eine Boy Band usw.
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Das Kuchenrezept

  • Nolan North spricht 3 Charaktere: Die defekten Geschütztürme, den Weltraum-Kern und Rick
  • Die Stimmen des Geschützturm-Orchesters stammen von Ellen McLane (GLaDOS) und wenn man den italienischen Text übersetzt bekommt man eine bittersüße Metapher
  • Bei den orangen Bildschirmen, die beim Co-op erscheinen, bevor man einen Kurs betritt, stehen in den wirren Programmiercodes die Zutaten des Kuchens aus Portal
  • In der 9. Testkammer des 4. Kurses im Co-op können Atlas und P-body Chells Begleiterkubus aus Portal finden
  • Unter den Extras der PC-Version ist ein interaktiver "Super 8"-Trailer

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