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Evoland 2
Evoland2
Das Titelbild von Evoland 2

Entwickler

Shiro Games

Herausgeber

Shiro Games

Herausgekommen

PC:

25.8.2015

Mac:

17.12.2015

Genre

Action-Adventure, RPG

Spieleranzahl

1

Konsolen

PC, Mac

Evoland 2 ist ein Videospiel von Shiro Games und wurde am 25.8.2015 erstmals herausgegeben. Es ist der zweite Teil der Evoland-Serie und somit der Nachfolger von Evoland. Im Spiel geht es darum,. Dabei beinhaltet das Spiel Elemente aus der The Legend of Zelda-Serie, Final Fantasy-Serie, Portal-Serie, Professor Layton-Serie, und noch mehreren.

Geschichte

Die Prüfungen

Am Anfang wird G begrüßt. Sein tägliches körperliches Training beginnt gleich und er soll sich beim Ertönen des Signals nach rechts bewegen und danach, wenn das Signal wieder ertönt, nach links. Nun soll er sich umsehen und danach einmal nach oben und einmal nach unten gehen. Danach sieht G den ganzen Raum und die Stimme sagt, dass er ihn nun vermutlich verlassen will. G will hinaus und nun sagt die Stimme, dass die Welt nicht nur auf einen Raum beschränkt ist, weswegen er nun weiter voraus schauen soll. Nun blockiert ein Gebüsch Gs Weg und er sollte das Bedürfnis haben, dieses mit dem Schwert, das er bekommen hat, zu zerhacken. Danach lobt die Stimme ihn und sagt, dass nun etwas Entspannungsmusik gespielt wird. Daraufhin soll eine Kampfprüfung stattfinden. Anscheinend hat der Computer einen Fehler, da unabsichtlich das Signal aktiviert wird. Es werden einfach die Oktoraks befreit und G muss sie besiegen. Danach wird er wieder gelobt und es tauchen 3 Personen auf. Sie haben gehört, dass G alle Prüfungen bestanden hat und sie haben eine Aufgabe für ihn. Der Professor ist sich unsicher, doch die anderen Beiden glauben an G, weswegen sie nun die Maschine aktivieren wollen.

Das Erwachen

Vor langer Zeit entdeckte die Kultur der Magi ein großes Wunder, doch sie verschwanden spurlos. 950 Jahre kämpften die Menschen gegen die Dämonen und gewannen, doch der Preis war hoch. 50 Jahre sind vergangen und die Stadt Genua feiert noch immer den Sieg. Jedoch trügt der Schein des Friedens. G erwacht nun in einem fremden Haus und neben ihn wacht ein Mädchen. Sie begrüßt G und fragt, ob er sich besser fühlt. G antwortet nicht und das Mädchen sagt, dass er von ihrem Vater ohnmächtig im Wald gefunden wurde. G erinnert sich an nichts und weiß nicht einmal mehr, wie er heißt. Das Mädchen schlägt vor den Wald aufzusuchen, da er sich vielleicht an etwas erinnert. Das Mädchen sagt nun, dass sie Fina heißt und sie hofft, dass sich G bald wieder erinnert. G will sich nun ein Schwert besorgen, doch der Händler von "Krims und Krams" hat leider nichts auf Lager, da die Straße durch Felsen blockiert ist. Er sagt G aber, dass im alten Haus im Nordosten ein Schwert sein könnte, da es schon lange verlassen ist. G soll mit Pol sprechen, da dieser den Schlüssel hat. G geht zu Pol, der gerade angelt und den Tag genießt. Er will von G nicht gestört werden, doch wenn er ihm einen Gefallen tut, bekommt G den Schlüssel. G muss nun ein Rätsel lösen, bei dem er herausfinden muss, welche Angel Pol benutzen muss, damit er den Fisch fängt. G bekommt nun den Schlüssel und geht zum Haus, wo er ein altes Schwert findet. Nun verlässt er das Dorf Nibiru und geht in den Grimmorwald im Norden. Dort trifft er auf Fina, die sich um G Sorgen gemacht hat und auch in den Wald gegangen ist. Sie wird von Pilzen angegriffen und braucht Hilfe, weswegen G ihr hilft. Sie bedankt sich und will G nun einen Namen geben, bis er sich erinnert. Sie nennt ihn von nun an Kuro und will ihn zur Stelle bringen, wo ihr Vater ihn gefunden hat. Sie sagt, dass sie nützlich sein kann und sie will herausfinden, wo die ganzen Monster herkommen. Sie gehen nun zusammen weiter und stoßen auf Ranken, die den Weg versperren. Fina meint, dass Kuro diese allein nicht schaffen kann, weswegen er sich konzentrieren soll, damit Fina ihm helfen kann. Fina kann die Ranken so beseitigen, doch sie ist dann erschöpft und benötigt zuerst eine Pause, bis sie nochmal helfen kann. Sie gehen weiter bis zur Stelle, wo Kuro gefunden wurde, doch dann tauchen 3 Dämonen auf und Fina und Kuro verstecken sich. Der Dämon Plum wundert sich und fragt den Dämon Cherry, ob das wirklich ein Magilith ist. Cherry ist sich sicher, da alles genau zur Beschreibung von Professor Giros Schriftstück passt. Mithilfe des Magilithen wollen sie Mengen von Magi-Energie gewinnen und der dritte Dämon ist sich sicher, dass es ein Magilith ist, da er so einen schon vor vielen Jahren gesehen hat. Die Dämonen brauchen den Magilithen und sie wollen ihn mithilfe der Energie des Waldwächters aktivieren. Da der Wächter schon lange inaktiv war und geschwächt sein muss, wäre er bestimmt leicht zu besiegen. Der unbekannte Dämon freut sich auf seine Rache und will den Hüter beschwören. Fina will das verhindern, da der Waldwächter sonst vielleicht Nibiru angreift. Sie sollten das Dorf vielleicht warnen, doch dafür bleibt keine Zeit. Die Dämonen erwecken den Hüter, doch er stärker als erwartet, weswegen sie den Hüter zuerst auf Nibiru loslassen wollen, wodurch er geschwächt werden würde. Die Dämonen verschwinden und Fina und Kuro stellen sich dem Hüter. Sie besiegen ihn und aktivieren so den Magilithen. Fina hat ihn noch nie so gesehen und untersucht ihn. Sie findet Inschriften und liest sie vor, wodurch der Magilith zu leuchten beginnt. Plötzlich scheinen sie irgendwohin gebracht zu werden.

Wo sind wir?

Sie kommen wieder am gleichen Ort heraus, doch irgendetwas ist anders. Fina fühlt sich weniger detailliert und fragt Kuro, ob es ihm auch so geht. Auch die Umgebung scheint anders, doch für Fina ist das nebensächlich, da sie ihr Dorf warnen will. Sie gehen zurück, doch anstelle des Dorfes finden sie nur eine Lichtung. Fina wird panisch, da alles weg ist und sucht eine logische Erklärung. Fina glaubt, dass es mit dem Hüter zusammenhängt und die Dorfbewohner in die Berge geflohen sind. Sie machen sich in die Berge auf und kämpfen sich durch bis sie auf ein Mammut treffen. Fina dachte sich, dass sie wegen der globalen Erwärmung ausgestorben waren, doch nun versperrt eines den Weg. Fina will den Armreif der großen Stärke nutzen, den sie neulich gekauft hat. Als sie nun aber versucht das Mammut zu schieben, muss Fina feststellen, dass der Armreif nicht funktioniert. Sie ist wütend auf den Händler und will Kuro das Problem lösen lassen. Kuro kann nun mithilfe von Finas Angriff das Mammut verscheuchen und sich so einen Weg durch die Berge bahnen. Ganz oben auf den Bergen sehen Fina und Kuro, wie ein Dämonenmädchen von Soldaten gejagt wird. Fina hat Mitleid und sie und Kuro wollen dem Mädchen helfen. Als sie hingehen schneiden sie dem Mädchen unabsichtlich den Weg ab und sie fragt, wer sie sind. Sie fragt, ob sie von Professor Giro geschickt wurden und sie will nicht mehr zurück in sein Labor. Fina sagt, dass sie den Professor nicht kennen und das Mädchen will gehen. Fina und Kuro lassen sie vorbei und die Soldaten wollen hinterher, doch die Helden bekämpfen die Soldaten. Die Soldaten sollten das Mädchen lebend fangen, doch sie werden von Fina und Kuro aufgehalten. Plötzlich taucht der Oberst Dalkin auf und fragt, was los ist. Er sieht die Helden und attackiert sie. Fina und Kuro gehen zu Boden und Dalkin fragt, wer sie sind. Ein Soldat sagt, dass die Helden sie angegriffen haben, als sie das Mädchen verfolgten. Dalkin hatte seine Männer davor gewarnt, dem Mädchen Angst einzujagen und fragt, wo sie ist. Das Mädchen konnte fliehen und Dalkin befiehlt sie zu suchen. Außerdem sollen Fina und Kuro festgenommen werden, damit Dalkin sie später verhören kann. Fina und Kuro wachen erst im Kerker wieder auf, wobei Kuro von Fina geweckt werden muss. Fina weiß noch immer nicht, wo sie sind, doch sie glaubt, dass es wohl dauern wird, bis sie wieder bei ihrem Vater ist. Sie meint, dass das Gefängnis so aussieht, als wäre es auf dem Stand von vor 50 Jahren. Für sie wird es langsam immer schwieriger alles logisch zu betrachten und nun bemerkt sie, dass die Wache, die ihnen Wasser gebracht hat, vergessen hat die Tür zu schließen. Fina schlägt nun vor zu fliehen, doch da man Kuro sein Schwert abgenommen hat, dürfen sie sich nicht erwischen lassen. Einen Stock höher findet Kuro eine Kiste, mit deren Hilfe er sich an den Wachen vorbeibewegen kann. Fina hält es für eine Schnapsidee, doch es funktioniert. Fina entschuldigt sich bei der nächsten Treppe, doch sie hätte sich nicht gedacht, dass die Wachen keine Kiste bemerken würden, die sich vor ihren Augen bewegt. Sie fliehen nun weiter und kommen dann in ein Stockwerk, in dem es sauberer ist. Fina ist sich daher sicher, dass sie gleich am Ausgang sind und sie hat Recht, doch nun müssen sie die Parole kennen, um hinauszukommen. Sie erfahren durch die anderen Gefangenen nützliche Informationen zur Parole und wissen daher, dass die Kinder Brokkoli lieben, Ritter Robert zu den Besten gehört, CIV 104 bedeutet und sie das Schicksal des Todes wählen. Sie schaffen es nun an den letzten Wachen vorbei und Kuro findet sein Schwert wieder. Sie bekämpfen nun die letzte Wache und kommen nach draußen. Fina ist erleichtert und fragt sich, wo sie sind. Plötzlich präsentiert eine Stimme die nächsten Herausforderer. Der Ansager holt die Helden zu sich und begrüßt sie im Kollosseum, wo Gladiatoren gegen Bestien kämpfen. Der Ansager fragt nach den Namen und Fina will nicht die echten sagen, weswegen Kuro sich was einfallen lassen soll. Er wählt aus den 5 Namen "Super Murio", "Mega Clink", "Solid Snail", "Wonderman" und "Dexterminator" einen aus und sagt ihn den Ansager. Dieser glaubt es nicht wirklich, doch er stellt sie dennoch so vor. Der Ansager fragt Kuro noch, ob er bereit ist und danach trifft der erste Gegner "Manimal" ein. Manimal ist ein Bärenzähmer und er benutzt ein Schlüsselwort, damit die Bären angreifen. Der Ansager fragt nach dem Schlüsselwort und Manimal verrät, dass er die Bären ansieht und "Auf sie!" ruft, damit sie angreifen. Fina tritt nun vor und ruft "Auf sie!", damit die Bären Manimal attackieren. Der Ansager meint, dass Fina den Kampf somit manipuliert hat und sie disqualifiziert ist. Kuro muss daher alleine kämpfen, während Fina in der Umkleide warten muss. Fina bittet Kuro noch um Vorsicht und geht dann. Kuro besiegt die Bären und nun kommt der zweite Gegner, die Ninja-Hörnchen. Diese tauchen plötzlich vor Kuro auf und der Kampf beginnt. Kuro gewinnt noch einmal und der Ansager fragt, woher er seine Kraft nimmt. Über Kuros Antwort ist er verwundert und er meint, dass er für den nächsten Gegner aber mehr brauchen wird. Der Ansager sagt nun außerdem, dass der Kaiser höchstpersönlich nun zusehen wird. Lothair kommt herein und ihm folgen Dalkin und dem Großmagus. Dalkin hat schon von Kuro erzählt und bestätigt noch einmal, dass er das ist. Er erzählt, dass Kuro zur Flucht des Mädchens beigetragen hat und der Kaiser meint, dass sie unversehrt bleiben sollte, da Giro sie braucht. Dalkin tat sein Bestes, doch das Mädchen war noch immer zu stark. Der Kaiser schickt Dalkin wieder los, um das Mädchen zu finden und fragt danach den Großmagus, wie es bei ihm aussieht. Der Großmagus berichtet davon, dass die Mayenne-Brücke eingenommen wurde und der Dämonenkönig sich im Norden verschanzt. Der Großmagus hat bereits einen Plan, wie sie ihn angreifen können und dann Dämonia einnehmen. Es würde jedoch leichter gehen, wenn der Kaiser ihnen alles zur Verfügung stellen würde. Der Kaiser weiß, dass der Großmagus auf Giros Wunderwaffe hinaus will und er will darüber nachdenken, da so ein Krieg eine Schande ist. Laut Dalkins Berichten sollten normale Waffen jedoch ausreichen, weswegen die Wunderwaffe noch nicht benutzt werden sollte. Der Großmagus geht wieder und der Kaiser vermutet, dass er etwas verheimlicht. Der Kaiser möchte sich nun den Kampf ansehen und hat schon gehört, dass ein mächtiger Dämon gefangen wurde. Der Ansager präsentiert nun Menos, den drakonischen Dämon. Der Ansager fragt Menos, ob er noch was zu sagen hat und er sagt, dass er noch nicht sterben darf. Kuro besiegt ihn nun und Menos sagt, dass Kuro stark ist und er sich seinen Respekt verdient hat, doch er darf noch nicht sterben, weswegen er mit Kuro fliehen will. Er kennt eine Passage, die vom Kollosseum nach draußen führt, doch alleine kann er nicht fliehen. Kuro willigt ein und folgt ihm, während sich die anderen fragen, wo sie hingehen. Fina eilt schnell hinterher und der Ansager schaut ihnen nach.

Flucht

Menos führt Kuro nun an eine Stelle, an der der Boden brüchig ist und macht dort ein Loch hinein. Danach verabschiedet sich Menos und flieht durch das Loch. Kuro folgt ihm und schaltet dabei die Schwerkraft frei. Er fällt und landet neben Menos, der fragt, ob alles in Ordnung ist. Er erklärt, dass sie nun unter Genua sind, der Hauptstadt des Kaiserreichs und plötzlich fällt Fina von oben auf Kuro hinab. Sie entschuldigt sich und Kuro steht wieder auf. Er sieht sie an und sie sagt, dass sie sich doch entschuldigt hat. Als Kuro noch immer nichts sagt, meint sie, dass sich Menos und Kuro eben alleine durchschlagen sollen. Sie stellt sich in die Ecke und Menos sagt, dass sie wegen der Schwerkraft nun in der Falle sitzen, da sie nicht mehr aus der Grube herauskommen und deswegen könne Menos nie wieder seinen Sohn sehen. Kuro geht zu Fina und sagt, dass sie sie doch brauchen und sie sieht sich nun das Problem an. Sie springt ganz einfach hoch und sagt, dass es ganz leicht ist, weswegen Kuro und Menos das auch schaffen müssten. Menos schafft es und meint, dass es tatsächlich leicht war. Kuro kommt auch hoch und Fina entschuldigt sich wegen vorhin. Sie hatte bloß Angst, dass Kuro sie alleine lassen würde. Sie glaubt außerdem, dass sie irgendwie in eine andere Zeit gereist sind und hofft, dass sie wieder nach Hause kommen können. Menos bedankt sich nun bei Kuro und glaubt mit ihm seinen Sohn finden zu können. Er schließt sich nun den Helden an und kann gleich wie Fina durch Konzentration gerufen werden. Kuro kämpft sich nun durch die Kanalisation und findet die beiden Schlüssel zur Kanalisation. Damit kann er raus und draußen genießt Fina die frische Luft. Sie riecht Kuchen und ihr fällt auf, dass sie schon lange nichts mehr gegessen haben. Kuro ist auch hungrig und Fina schlägt vor in ein Gasthof zu gehen. Menos ist auch einverstanden, doch sie sollten sich unauffällig verhalten. Die Stadttore sind außerdem wegen des Krieges geschlossen, weswegen man im Gasthof bestimmt Informationen bekommt. Menos macht sich Sorgen um sein Volk und Fina will essen gehen, während Menos sich stärken will. Fina fragt, warum er nicht einfach sagen kann, dass er Hunger hat und Menos kann sich dazu bewegen das zu sagen. Fina sagt, dass es leichter ist, wenn man seine Gefühle zulässt und wenn sie zusammen reisen müssen sie aufrichtig zueinander sein. Die Helden suchen sich nun einen Gasthof und eine Kellnerin sagt den Helden, dass sie Herr Schlamm-Assel im Innenhof aufsuchen sollten. Dieser verlangt Geld dafür, dass er die Helden aus der Stadt bringt. Fina traut ihm nicht und Menos stimmt ihr zu, doch sie haben keine Wahl. Kuro ist auch einverstanden und Herr Schlamm-Assel verlangt so viel Geld, wie die Helden haben. Danach sagt er, dass er den Helden nun vertraut und sie müssen ihm nun nur noch 150 G bringen, damit er sie aus der Stadt bringt. Die Helden müssen wohl oder übel zustimmen, da sich Herr Schlamm-Assel sonst das Geld, was er schon hat, behält. Sie sollen zur Kellnerin zurückgehen, da diese Arbeit haben sollte und dafür müssen sie im Gasthof übernachten. Herr Schlamm-Assel verabschiedet sich und Fina weiß nicht, ob das so gut war und Menos will nie wieder Kuro verhandeln lassen. Fina findet das hart, auch wenn Menos Recht hat und Menos regt sich auf, da sie ihr ganzes Geld verloren haben und noch dazu sich den Ausweg erkaufen müssen. Fina meint, dass es nicht Menos' Geld war, sondern Kuros und Finas und außerdem möchte sie die Arbeit machen, da Kuro und Menos eigentlich auf der Flucht sind. Fina geht nun zurück zur Kellnerin und bittet um Arbeit. Diese zeigt Fina die offenen Stellen und sie kann sich nun entscheiden, ob sie als Kellnerin bei WokDonalds, Magd in der Residenz Delamare oder als Kindermädchen arbeitet will. Wenn Fina bei WokDonalds arbeiten will rät die Kellnerin dazu, dort nichts zu essen und Fina weiß nicht, ob ihr das gefällt. Sie geht zu WokDonalds und muss dort die Gäste bedienen. Danach bekommt sie ihren Lohn und es wird Nacht. Fina übernachtet im Gasthof und arbeitet am nächsten Tag etwas anderes. Wenn sie nun bei den Delamare als Magd arbeitet sagt die Kellnerin, dass Madame Delamare bereits wartet und Fina bereut es, sich für die Arbeit gemeldet hat, da Menos so etwas machen sollte. Als Fina nun bei den Delamare ankommt, regt sich Madame Delamare auf, da Fina zu spät ist, außerdem gefällt ihr Finas Kleidungsstil nicht. Fina muss sich umziehen und dieser gefällt die Arbeitsuniform nicht. Madame Delamare regt sich auf, da Fina sich zu respektlos benimmt und nun soll sie Herr Delamare Tee servieren. Sie haben allerdings keinen Tee mehr da, weswegen Fina von Herr Delamare Geld bekommt um welchen bei Raza zu kaufen. Fina besorgt den Tee und Herr Delamare freut sich. Wenn sie nun auch Whiskey gekauft hat trinkt Herr Delamare auch diesen und schläft ein. Fina geht nun wieder zu Madame Delamare und diese fragt, was Fina glaubt, warum sie eingestellt wurde. Fina weiß es nicht, da für jede Hausarbeit Maria zuständig ist. Madame Delamare erklärt, dass eine Magd Gerüchte verbreiten soll. Momentan kursiert das Gerücht, dass "Werdet Millionär", bei dem Herr Delamare mehrmals gewonnen hat, manipuliert sein soll. Madame Delamare will dieses Gerücht los werden, weswegen sie ein Gegengerücht in die Welt setzen will und Fina soll es verbreiten. Fina macht sich nun auf und überzeugt möglichst viele Menschen davon, dass man für "Werdet Millionär" nur Glück braucht. Sie bekommt dann doppelt so viel Geld, wie sie Leute überzeugt hat und es wird wieder Nacht. Fina übernachtet wieder im Gasthof und kann dann am nächsten Tag wieder arbeiten gehen. Wenn sie nun die Kinder hüten will geht sie ins Waisenhaus. Dort spricht sie mit einer Aufseherin, welche die Kinder in Finas Obhut lässt und jubelnd davonläuft. Fina geht nun zu den Kindern und fragt, ob sie etwas spielen möchten und die Kinder beginnen sich zu verstecken. Fina sucht und findet nun alle 5 Kinder und kehrt ins Waisenhaus zurück. Die Aufseherin kehrt auch zurück und bezahlt Fina für die Arbeit. Es wird wieder Nacht und Fina übernachtet wieder im Gasthof. Sie kann nun beliebig oft arbeiten gehen und wenn sie das Geld hat geht sie zu Herrn Schlamm-Assel. Dieser bekommt 150 G und gibt den Helden dafür einen Kanalisationsschlüssel und zum Abschied ein Treueabzeichen. Mithilfe des Schlüssels können die Helden in der Kanalisation einen neuen Weg öffnen, durch den sie bis vor die Stadtmauern kommen. Draußen freut sich Fina über die Freiheit und fragt Kuro, was er tun will. Kuro will einen Magilithen suchen und Fina ist damit einverstanden, da sie so vermutlich zurückkehren können. Menos weiß, dass es nördlich vom Lager seines Vaters einen Magilithen gibt und will sie hinbringen, doch leider hat das Imperium die Mayenne-Brücke eingenommen und man kommt nicht vorbei. Sie gehen dennoch hin und bemerken einen Felsen, der auf der Klippe über der Brücke liegt. Menos bringt den Felsen ins Wanken und aus Angst weichen die Wachen aus, sodass die Helden vorbeilaufen können, bevor sie etwas merken oder der Felsen auf die Brücke fällt. Danach gehen sie weiter nach Norden in den Spukwald und Fina sagt, dass sie Angst vor Geistern hat. Menos glaubt nicht an Geister, doch auf einmal tauchen 6 Geister auf und sagen, dass Meister Jatai ihnen den Durchgang verboten hat. Menos bekommt Angst und will einen anderen Weg suchen, doch Fina fand die Geister nicht gruselig und will weiter, da sie keine Zeit mehr haben. Sie kämpfen sich nun also durch, bis sie auf Jatai treffen. Dieser bezeichnet die Geister als "Freunde", obwohl sie laut Fina eher "Diener" sind, und meint, dass sie erst besiegt werden müssen, damit die Helden weiter können. Die Helden finden die 6 Geister auch und besiegen sie. Jatai ist schockiert darüber und traurig, da er nun allein im Spukwald ist, doch die Helden dürfen weiterziehen. Die Helden kommen nun nach Norden zum Lager des Dämonenkönigs. Menos wird begrüßt und man will Kuro und Fina angreifen, doch Menos erklärt, dass sie ihm geholfen haben. Fina ist darüber verwundert, dass Menos ein "Fürst" sein soll und Menos möchte es später erklären, doch zuerst geht er zu seinem Vater. Fina und Kuro folgen ihm und sehen, dass Menos' Vater der Dämonenkönig Arthus ist. Menos berichtet Arthus von Giros Wunderwaffe und Arthus will mit Lothair sprechen, da dieser Krieg enden muss. Nun taucht Menos' Sohn Reno auf und sagt, dass er gar nicht einmal geweint hat, da er wusste, dass sein Vater stark ist. Er fragt nun, ob Fina und Kuro Menos' Gefangene sind, doch er erklärt, dass sie seine Freunde sind. Reno versteht nicht, da er keine Menschen mag und geht. Arthus bedankt sich bei Fina und Kuro für die Hilfe und als nächstes führt Menos sie zum Magilithen. Fina fragt sich nun, wie sie ihn aktiveren könnten und Menos sagt, dass Magilithen nicht aktiviert werden können, da sie nur eine Art Zierde sind. Plötzlich greifen die Zauberer das Lager an und es bricht ein Kampf aus. Reno will seinen Vater beschützen, doch Menos schickt ihn fort, damit er fliehen kann. Der Großmagus taucht auf und Menos will wissen, wie sie gefunden wurden. Der Großmagus erklärt, dass sie Menos gefolgt sind, womit er sich die Schuld gibt. Der Großmagus schießt auf Menos, doch Fina kann ihn wegschubsen und somit retten. Der Schuss des Großmagus trifft somit den Magilithen und zerstört ihn, doch dadurch wird er aktiviert und die Helden machen erneut eine Zeitreise. Der Großmagus fragt sich, wo sie hin sind und lässt nach den Helden suchen. Nach der Zeitreise sind die Helden bewusstlos und Kuro wacht als erster auf. Er weckt Fina und diese fragt, ob Kuro etwa die Situation ausgenutzt hat. Danach sagt sie, dass sich diese Zeit auch nicht ganz richtig anfühlt, da sie sich voluminöser fühlt, als wenn sie ganz viel Schokolade gegessen hätte. Kuro geht es auch so, doch sie haben keinen Schokopudding gegessen. Nun wacht Menos auf und fragt, was passiert ist. Fina versucht es ihm zu erklären und Menos glaubt, dass alle getötet wurden. Fina sagt, dass sie eigentlich aus der Gegenwart stammen, die für Menos die Zukunft ist und sie dann in die Vergangenheit gereist sind, welche für Menos die Gegenwart ist und nun sind sie wieder durch die Zeit gereist, doch sie weiß nicht wohin. Menos versteht es nicht und glaubt, dass Fina sagen will, dass alle tot sind. Sie sagt, dass das irgendwie stimmt, doch vielleicht sind alle auch nur älter. Menos wird das alles zu blöd und er geht. Fina und Kuro folgen ihm und treffen ihn vor der Statue, die am Platz des Lagers errichtet wurde. Diese sagt, dass Lothair hier die Dämonen besiegt hat und es steht das Jahr dabei, in welchem die Statue errichtet wurde. Menos versteht nicht und Fina erklärt ihm nochmals, dass sie durch die Zeit gereist sind. Menos versteht nun, doch er kann es noch nicht glauben und auch Fina kann es noch nicht logisch erklären. Menos fragt sich, was aus Reno geworden ist und Fina will nun nach Hause. Die Helden machen sich auf nach Nibiru, doch auf der Mayenne-Brücke liegt noch immer der Felsbrocken, da niemand mehr nach Dämonia wollte und ihn somit auch keiner mehr entfernt hat. Die Schmuggler aus dem Spukwald meinen, dass ihr Boss das locker schaffen könnte, doch er verlässt den Spukwald nicht und man müsste ihn schon zwingen. Die Helden gehen daher in den Spukwald und in die Höhle des Schmuggler-Anführers. Dort kämpfen sie sich durch und finden 2 sonderbare Juwelen, die sie in die Wand beim Eingang einsetzen. Danach kommen sie auf eine Art Insel und finden dort nur Töpfe vor, die sie zerschlagen. Plötzlich taucht Jatai auf und fragt, wer seine Töpfe zerschlagen hat. Er erkennt die Helden und glaubt, dass sie ihm seine neuen Freunde auch wegnehmen wollen, sowie einst die Geister. Jatai greift an, doch die Helden schaffen es ihn abzuwehren und zu besiegen. Jatai schreit auf und bleibt am Rand der Insel liegen. Er sagt, dass die Helden zu stark sind und entschuldigt sich bei seinen Freunden, da er sie schon wieder nicht beschützen konnte. Fina versucht zu erklären, dass sie Jatais Freunde gar nicht angreifen wollen und Menos unterstützt sie. Menos erklärt, dass sie Jatai nur bitten wollen, den Felsbrocken von der Mayenne-Brücke zu entfernen. Jatai fragt, warum sie das nicht gleich gesagt haben und Fina meint, dass sie eben von Jatai angegriffen wurden. Jatai gibt ihr Recht und entschuldigt sich. Außerdem bedankt er sich, da er durch die Helden seine Meinung geändert hat. Durch seine Einsamkeit beschloss er echte Freunde zu finden und fand heraus, dass Menschen gar nicht so übel sind. Das mit den Geistern ist schon so lange her und Jatai sagt zu Fina, dass sie für ihr Alter noch echt gut aussieht. Er fragt sie außerdem nach Hautpflegetipps, da er auch schon Falten bekommt. Fina sagt, dass sie noch jung ist und Menos will sich dem eigentlichen Problem widmen. Jatai sagt, dass er leider nicht die Kraft hat, um den Felsen zu entfernen, doch Menos wäre ja sowieso ein Dämon. Er kann Menos helfen, als Entschuldigung für den Angriff. Jatai ist ein Hüter und solche können Maana nutzen. Fina erinnert sich daran, dass ihr Vater einmal über Maana gesprochen hat. Es soll eine natürliche Energie sein, die in allen Lebewesen vorkommt und in großen Mengen gefährlich werden kann. Jatai gibt ihr Recht und erklärt, dass man mit Maana die Stärke eines Dämons erhöhen kann. Deswegen will Jatai den Helden sein Maana überlassen und die Helden nehmen das Geschenk an. Jatai ist sich sicher, dass das helfen wird und schickt die Helden nun fort, da er einen Zauber vorbereiten muss. Der Kampf hat ihn erschöpft, da er schon lange nicht mehr so viel geschwommen ist. Deswegen will er nun versuchen abzunehmen. Fina sagt, dass Jatai also so ein Hüter ist, wie der, dem sie im Wald begegnet sind. Fina fragt sich, ob sie etwas mit den Magi zu tun haben und Menos will jemanden suchen, der ihnen helfen kann, das Maana zu benutzen.

Die Zukunft

Die Helden finden im Spukwald ein Zelt in dem die Hexe Bibi lebt. Diese kann Verbündete mithilfe von Maana erwecken. Allerdings ist das schwierig und der Verbündete würde sterben, wenn er die Erweckung nicht akzeptiert. Kuro gibt Bibi das Maana und sie will es an Menos ausprobieren, da er das ideale Versuchskaninchen ist. Durch die Erweckung wird Menos stärker und die Helden gehen wieder zur Mayenne-Brücke. Dort kann Menos nun den Felsen mit Leichtigkeit zerstören und die Helden können weiter nach Süden. Fina entdeckt nun etwas und macht die Helden darauf aufmerksam, dass unterhalb von Genua ein riesiges Loch ist. Sie fragt sich was passiert ist und will wissen, wo ihr Dorf, ihre Eltern und ihre Freunde sind. Fina ist sich nun sicher, dass sie wieder in der falschen Zeit sind und sie will sich in Genua umhören. In Genua treffen die Helden auf Herr Schlamm-Assels Enkel. Dieser sagt, dass sein Großvater ein Held war, der den Leuten während des Kriegs geholfen hat. Er gibt den Helden gerne Auskunft und erklärt ihnen, was die Große Katastrophe war, was es mit den Händlern auf sich hat, was Smug ist und, ob sie ein Boot haben können. Die Große Katastrophe geschah vor 60 Jahren am 50. Jubiläum des Sieges des Kaiserreichs. Keiner weiß, was passiert ist, nur dass eine Explosion den südlichen Teil des Kontinents zerstörte. Das Kaiserreich zerfiel, doch die Händler konnten die Ordnung wiederherstellen. Nach der Großen Katastrophe waren sein Vater und die Händler die Rettung des Kaiserreichs. Sie gründeten den Rat, der Genua rettete. Sie gründeten die Miliz, erschufen ein faires Steuersystem und gaben den Leuten die Freiheit wieder. Nun können alle Leute Handel betreiben und reicher werden. Alle Händlersöhne werden selbst Händler, doch immerhin kann nun jeder ein Händler werden. Smug ist die merkwürdige Substanz, die im Loch des Kraters gefunden wurde. Man fand heraus, dass man es als Energiequelle nutzen kann und die Händler errichteten sich ein Monopol auf Smug. Man errichtete die Smugline und schaffte es somit nach Genua. So bekommen die Händler jedes Mal Geld, wenn jemand Smug verwendet. Fina kann nicht glauben, was passiert ist und sie mag die Zukunft nicht. Menos glaubt, dass sich die Dämonen irgendwo verstecken, da sie sich unmöglich aufgelöst haben können. Fina findet es aber viel schlimmer, dass ihr Dorf und ihre Eltern verschwunden sind. Sie will die Große Katastrophe verhindern und Menos meint, dass sie zuerst die Dämonen retten sollten. Fina glaubt aber, dass sich die Niederlage der Dämonen nicht ändern lässt, da dies Vergangenheit ist. Was allerdings hier geschehen ist sei noch nicht Teil der Vergangenheit. Menos meint, dass das vielleicht von Finas Zeit aus stimmt, doch von Menos' Zeit aus, ist Finas Gegenwart die Zukunft. Menos will sein Volk retten, egal was aus dem Kaiserreich wird. Fina glaubt, dass sich dadurch allerdings alles ändern könnte und sie eventuell gar nie auf die Welt kommt. Für Fina ist es zu riskant, doch Menos fragt sie, ob ihr die Leute in dieser Zeit egal sind, welche auch verschwinden könnten, wenn sie die Große Katastrophe verhindert. Außerdem weiß man nicht, was nun geändert werden kann, da dies hier ja schon existieren könnte. Fina weiß es nicht, doch sie will probieren alles zu ändern und fragt Kuro, ob er glaubt, dass man alles verändern kann. Daraufhin fragt sie, was sie verändern sollten. Menos schlägt dann vor einen Magilithen zu suchen und Fina ist einverstanden. Sie schlägt vor in die Bibliothek zu gehen, da sie dort sicher etwas herausfinden können. Bei der Bibliothek sagt Fina, dass sie nun anders sein könnte, doch früher war sie für ihre Dokumente bekannt. Hier finden sie bestimmt etwas über Magilithen. Menos hat Zweifel, da Magilithen sehr selten sind und sie nicht wissen, wie sie sie aktivieren. Außerdem könnte er sie wieder in eine falsche Zeit bringen. Fina will nicht, dass Menos so negativ denkt, da sie es doch nur versuchen können. Menos glaubt, dass sowieso alles verloren ist und Fina will ihm etwas Zeit lassen, um sich anzupassen. Nun müssen die Helden jedoch feststellen, dass die Bibliothek verschlossen ist und bloß Forscher Zugang dazu haben. Die Helden suchen nun einen Forscher auf, doch dieser hat seinen Schlüssel verloren und seine Tochter Mimi ist auch noch nicht zu Hause. Die Helden finden Mimi nun mit Saku und Ribbon in der Stadt. Sie haben etwas geplant, weshalb Mimi den Schlüssel stahl und Ribbon eine Karte besorgt hat. Sie wollen die Bücher lesen, da sie kein Spielzeug mehr haben, doch sie beginnen zu streiten, da sie sich über den Namen der Operation uneinig sind. Deswegen kehren sie in ihr Hauptquartier zurück, um darüber zu diskutieren. Die Helden finden heraus, dass Saku die Tochter des Gasthofinhabers ist und finden so ihr Hauptquartier im Innenhof. Kuro sagt, dass er den Mädchen helfen will und Saku und die anderen fragen, bei was er helfen will. Kuro sagt, dass er den Schlüssel braucht und Saku mag es, wenn Leute direkt sind. Sie fragt nun, ob Kuro, falls er den Schlüssel findet, damit in die Bibliothek geht und dabei ein Buch findet, es auch den Mädchen mitbringen würde. Kuro ist einverstanden und Saku fragt ein paar Mal nach, bevor sie den Weg zur Truhe freimacht. Kuro nimmt den Schlüssel aus der Truhe und geht zur Bibliothek. Dort werden die Helden vom Dekan begrüßt und er hält sie für die neuen Studenten. Er erklärt, dass Forscher vor allem, das "Warum?" behandeln und er selbst ist ein Experte auf dem Gebiet der Magi. Bevor er mit den Helden aber darüber spricht müssen sie ihr Studium beenden, weswegen Menos sagt, dass sie es eilig haben. Der Dekan schlägt Menos und sagt, dass Studenten sich der Autorität ihrer Professoren unterwerfen müssen. Fina entschuldigt sich für Menos' Verhalten und meint, dass sie gerne etwas lernen wollen, vor allem über Magilithen. Der Dekan möchte anfangen und erklärt, dass die Helden Leistungspunkte für 6 Kernfächer sammeln müssen. Dafür müssen sich die Helden mit den anderen Forschern unterhalten, welche ihnen Aufgaben stellen werden, die Leistungspunkte bringen. Die Helden können ihren Lehrplan selbst zusammenstellen und müssen nicht alle Fächer erledigen, doch wenn sie alle 8 schaffen gibt es vielleicht eine Zusatzbelohnung. Die Helden sollen zurückkommen, wenn sie fertig sind und nicht früher, da der Dekan Unterbrechungen hasst. Fina lacht und sagt, dass er sie an ihren alten Professor erinnert. Sie hat immer gern gelernt und Menos glaubt, dass der Dekan viel über die Magi weiß. Kuro beginnt und hilft den Forschern. Einer hat ein Relikt aus den hyrulischen Ruinen ausgegraben und weiß nicht, was es ist. Es hat kein Schloss, sondern nur komische Tasten mit Symbolen darauf. Die Helden schaffen es, das Relikt zu öffnen und bekommen dafür Leistungspunkte in Archäologie. Ein anderer Forscher ist mit der Einrichtung des neuen Patrouillensystems beschäftigt und die Helden helfen ihm dabei. Sie finden heraus, welcher Wachturm nie besetzt werden kann und bekommen ihre Leistungspunkte für Militäreinsätze. Eine Forscherin beschäftigt sich gerade mit den Kometen, die sich alle 500 Jahre treffen. Dies soll heute geschehen und die Forscherin würde gerne wissen, wo am Himmel sie das sehen kann. Die Helden finden es heraus und bekommen dafür ihre Leistungspunkte in Astronomie. Ein anderer Forscher braucht Hilfe beim Reparieren der Rohrleitungen der Stadt. Die Helden finden anhand der Karte heraus, wie man die Rohre am besten verlegt und bekommen ihre Leistungspunkte in Bauwesen. Ein anderer Forscher stellt ihnen eine Aufgabe, bei der sie einen Lichtstrahl umleiten müssen. Sie schaffen es und bekommen ihre Punkte in Optik. Ein weiterer Forscher unterrichtet die Helden in klassischer Malerei. Sie müssen das Gemälde nun so vervollständigen, dass keine Farbe zweimal pro Reihe und Spalte vorkommt und so bekommen sie ihre Punkte in klassischer Malerei. Ein weiterer Forscher soll gerade ein neues Kodierungssystem zum Sichern der Handelsgeschäfte entwickeln und ist sich sicher, dass sein neues System nicht geknackt werden kann. Die Helden knacken es aber und bekommen ihre Punkte in Kryptografie. Der Archivar hat Probleme mit der Ordnung und die Helden sollen herausfinden, welches Buch falsch eingeordnet wurde. Sie finden es heraus und bekommen ihre Leistungspunkte in Archivwesen. Dem Archivar fällt nun auf, dass sie das Buch "50 Trinkspiele" in dreifacher Ausführung haben und schenkt es daher den Helden. Die Helden kehren nun zum Dekan zurück und dieser gratuliert ihnen. Die Helden fragen den Dekan nun nach den Magi und er erklärt, dass sie ein Volk oder eher eine Kultur waren, die ihren Höhepunkt vor ca. 2500 Jahren hatte, als die Welt noch unter Wasser stand. Ihre Kräfte sollen enorm gewesen sein und sie sollen sogar die Zeit manipuliert haben. Dies sind jedoch nur Übertreibungen von Zeitgenossen. Die Magi verschwanden dann im Jahr 2000 und ließen dabei nur Relikte und Rätsel zurück. Die Helden fragen nach dem Verschwinden der Magi und der Dekan sagt, dass es das größte Mysterium aller Zeiten ist. Er hat selbst keine Ahnung, warum sie verschwunden sind. Die Helden fragen nun nach den Magilithen und der Dekan sagt, dass sie Relikte der Magi sind. Sie sind selten, doch auch sehr gleichmäßig über die Kontinente verteilt. Ihr Zweck ist unbekannt, doch alte Schriften einen Weg oder einen Pfad. Bei der Suche nach einem Magilithen fand die ehemalige Professorin des Dekans ihren Tod. Die Helden fragen nun nach der Professorin und der Dekan sagt, dass sie eine Expertin im Gebiet der Magi war. Sie wollte herausfinden, warum sie verschwanden und interessierte sich besonders für die Magilithen. Sie glaubte, dass man sie aktivieren kann und so herausfindet, warum die Magi verschwanden. Sie fand einen Magilithen auf einer Insel und wollte diesen mit dem Zeitstein aktivieren, doch leider wurde sie von Piraten gefangen genommen, die auf der Insel lebten. Die Professorin ist seither verschwunden. Diese Insel war die Insel der Magi und heißt nun die Verfluchte Insel. Die Helden fragen noch nach dem Zeitstein und der Dekan erklärt, dass er legendär ist. Er steht mit den Magilithen in Zusammenhang und ist älter als die Magi selbst, sodass sich niemand daran erinnert, wie und warum er entstand. Der Dekan weiß nicht einmal, ob er existiert, da der einzige Hinweis darauf im Archiv der königlichen Familie von Dämonia ist. Der Zeitstein soll ein großer, runder, schwarzer Stein sein, in dessen Mitte ein Auge eingemeißelt wurde. Das Auge ähnelt dem Auge des Propheten und der Dekan hält das für einen bizarren Zufall, doch er beschäftigt sich kaum mit der Welt draußen. Die Helden fragen nun nach der Insel der Magi und der Dekan sagt, dass man sie nur per Boot vom Seera-Hafen aus erreicht. Die Insel wurde so genannt, da man Magi-Ruinen darauf fand. Es ließen sich dort Piraten nieder, welche aber später unter mysteriösen Umständen vertrieben wurden. Die Fischer glauben seither, dass die Insel verflucht ist und weigern sich, dorthin zu reisen. Um hinzukommen benötigt man aber ein Boot, welches man nur benutzen darf, wenn man einen Geleitbrief des Händlerrats hat. Die Helden machen sich nun auf zum Seera-Hafen, wo nur Käpt'n Stubing ein Boot hat. Er weigert sich aber zu fahren und die Helden müssen daher einen Geleitbrief besorgen. Die Helden fragen Herr Schlamm-Assel nach einem Boot. Dieser sagt, dass er den Helden einen Geleitbrief geben kann, womit sie mit Käpt'n Stubing mitfahren können. So ein Geleitbrief ist allerdings teuer. Als die Helden ihm nun aber das Treueabzeichen zeigen, ist dieser überrascht, da durch die Große Katastrophe eigentlich alle Abzeichen zerstört wurden. Das Abzeichen hat persönlichen Wert für ihn und er will es für den Geleitbrief eintauschen. Die Helden machen den Tausch und gehen wieder. Sie zeigen Käpt'n Stubing den Geleitbrief und dieser hat zwar ein ungutes Gefühl, doch er will den Helden nun helfen. Als er aber vom Reiseziel, der Verfluchten Insel, erfährt, ist er gar nicht glücklich darüber. Er sagt den Helden, dass er auf keinen Fall dort anlegt, weswegen sie mit einem Ruderboot hinüberfahren müssen und so auch wieder an Bord kommen können. Er will außerdem nur 1 Stunde warten und die Schiffsfahrt beginnt. Die Helden legen mit dem Ruderboot bei der Insel an und Fina findet die Insel eigentlich recht hübsch. Sie bereut es, ihren Badeanzug vergessen zu haben und sie machen sich auf den Weg. Sie finden die Magi-Ruinen und Menos hofft, dass der Magilith nicht unter dem ganzen Sand vergraben liegt. Mit Menos Hilfe kann der Sand entfernt werden und auf dem Block südlich davon erscheint eine Schale. Fina bemerkt, dass auf dem Block ein Auge ist und sie scheinen daher wohl den Zeitstein zu brauchen. Sie müssen die Insel daher verlassen und können nur mehr die Pyramide des Propheten aufsuchen, da ihnen kein anderer Ort einfällt. Als die Helden die Pyramide des Propheten aufsuchen ruft ein Fremder, dass der große Zerstörer alle strafen wird. Er fragt sich, womit er diese Nichtsnutze verdient hat und will, dass die Wachen das Tor öffnen. Die Wache sagt zum Mann, der anscheinend der Prophet ist, dass sie jemanden gerufen haben. Der Prophet ist wütend, da sie ihn ernsthaft warten lassen und nun öffnet sich das Tor. Der Prophet will den Mechanismus überarbeiten, doch nur so kann er seinen Zeitstein schützen. Der einzige Weg hinein ist, ein Anhänger zu werden. Sie sehen 3 Professoren und erfahren, dass nur der Prophet Zugang zum Zeitstein hat, welcher sich ganz oben in der Pyramide befindet. Kuro muss mit ihnen sprechen und die Fragen beantworten. Er muss wissen, dass das zweite Omen des Weltuntergangs eine Flut ist, dass der Große Zerstörer 5 Schlüssel sammeln muss, um die Welt zu zerstören und, dass der größte Schatz der Novizen der Zeitstein ist. Danach soll Kuro ins Sturmtal gehen und dort den Alpha bezwingen, um ein Anhänger zu werden. Danach soll Kuro einen Tag lang am Gipfel des Alphas vorm Symbol der Novizen, dem Großen Auge, meditieren. Die Helden gehen dorthin und besteigen den Alpha. Dort finden sie eine eigenartige Maschine und Fina glaubt nicht, dass es eine gute Idee ist, sie zu benutzen. Menos ist ihrer Meinung und sie wollen lieber einen anderen Weg in die Pyramide suchen. Menos kennt allerdings keinen anderen und Fina will nicht fliegen. Kuro zu liebe probieren sie es aber und es funktioniert tatsächlich. Sie fliegen nun zur Pyramide und müssen dabei gegen Monster kämpfen, bis sie auf Biblus treffen. Kuro besiegt ihn und fliegt weiter. Nachdem er sich gegen mehrere Gegner durchgesetzt hat trifft Kuro auf Saxy und bezwingt auch diesen. Danach kämpft sich Kuro im dichtesten Nebel an Gegnern vorbei bis er auf Scisor trifft und auch diesen besiegt. Nun nähern sie sich der Pyramide, doch sie haben keine Ahnung, wie man landet. Menos sagt, dass sie sofort nach unten müssen und so machen sie eine Bruchlandung in die Spitze der Pyramide. Fina will Kuro nie wieder steuern lassen und sie richten sich langsam wieder auf. Menos meint, dass sie nun immerhin am Ziel sind und das ist es, was zählt. Fina widerspricht, da für sie zählt, dass sie fast gestorben wären. Es wäre zu riskant gewesen. Menos ist sich da nicht so sicher, da er seit seiner Begegnung mit Kuro viel nachgedacht hat. Er glaubt nicht, dass alles, was passiert ist, reiner Zufall sein kann. Er glaubt, dass die Ereignisse ineinander verwoben sind und sie zu den Hauptdarstellern machen, so als ob jemand, oder etwas, Macht über sie hätte. Fina meint, dass Dämonen doch nicht an Schicksal glauben und Menos gibt ihr Recht, doch Menos weiß nicht mehr, woran er glauben soll. Sie gehen nun zum Zeitstein und Fina will ihn schnell mitnehmen, bevor jemand auftaucht. Plötzlich kommt der Prophet und sagt, dass sie also zurückgekehrt sind. Fina findet es unhöflich jemanden zu unterbrechen und der Prophet wird laut, da er in seinem Heim sagen darf, was er will. Der Prophet hat lange darauf gewartet Macht zu gewinnen, den Stein zu bekommen und den Großen Zerstörer, welcher laut dem Propheten Kuro ist, zu besiegen. Fina hält den Propheten für verrückt und meint, dass das so unwahrscheinlich ist, wie 3 + 4 7 ergibt. Menos muss nachrechnen und der Prophet multipliziert die Zahlen und halbiert das, wodurch er auf 42 kommt und behauptet, dass dies die Zahl des Großen Zerstörers ist. Fina meint, dass sich der Prophet beruhigen soll und dieser bringt die Erde zum Beben und verwandelt sich in einen Muskelprotz. Menos glaubt, dass der Prophet auf ein Duell raus will und sieht das als perfekte Trainingseinheit für Kuro. Er müsse den Propheten bloß besiegen, bevor er gewinnt. Fina glaubt an Kuro und feuert ihn an. Kuro kämpft gegen den Propheten und gewinnt zweimal. Der Prophet ärgert sich und will Kuro seine wahre Macht offenbaren. Fina glaubt, dass er blufft, doch dann verwandelt sich der Prophet noch einmal in eine stärkere Variante und sie gibt zu, dass sie sich geirrt hat. Kuro gewinnt dennoch noch zweimal gegen den Propheten und er wird wieder normal. Der Prophet gesteht sich die Niederlage ein und Menos fragt, warum der Prophet Kuro "Großer Zerstörer" nennt. Der Prophet sagt, dass er ihn erkannt hat. Er war noch ein Kind als die Große Katastrophe geschah, doch es kann laut Prophezeiung nur Kuro sein. Kuro wird die 5 Schlüssel finden und alles überfluten, wodurch die Welt vernichtet wird. Fina ist schockiert und fragt Kuro, ob er wirklich für die große Katastrophe verantwortlich war, doch Menos erinnert daran, dass Kuro doch an Amnesie leidet. Fina erklärt, dass das doch noch nicht passiert ist, wenn sie wieder in ihre Zeit kommen, weswegen es Kuros Zukunft sein muss. Menos ist sich nicht sicher, doch er will die Prophezeiung verhindern. Fina will nicht zulassen, dass aus Kuro der Große Zerstörer wird und Menos will den Zeitstein nehmen und zur Insel der Magi zurückkehren.

Endlich zurück

Kuro nimmt den Zeitstein nun mit und die Tür nach unten öffnet sich. Sie verlassen die Pyramide und treffen unten auf eine Dämonin. Sie kennt Kuro und sieht, dass er den Zeitstein hat. Sie sagt, dass sie an ihn glaubt und geht dann wieder. Die Helden kehren nun zur Insel der Magi zurück und legen dort den Zeitstein in die Schale. Dadurch beginnen die Bodenfliesen zu leuchten und Kuro muss nun alle in einem Zug durchlaufen, wodurch wieder eine Schale aus der Mitte des Bodens kommt. Kuro legt den Zeitstein nun dort ein und es erscheint eine Treppe im Osten. Kuro geht hoch und findet wieder einen Magilithen. Fina freut sich und Menos glaubt, dass er aktiv ist. Sie glauben, dass der Zeitstein ihn aktiviert hat und Fina will hier weg, doch Menos ist sich nicht so sicher, ob sie dann in der richtigen Zeit landen, und zwar in keiner poetischen, rätselhaften Zeit, sondern in einer Zeit, wo man andere im Ego-Shooter-Stil umlegen muss. Fina ärgert sich über diese Aussage und Menos meint, dass er bloß eine Theorie aufstellt. Es könnte aber auch sein, dass sie in Menos' Zeit oder in Finas Zeit landen. Sie haben aber keine andere Wahl und benutzen den Magilithen nun. Sie kommen neben einer Frau heruas und Fina glaubt, dass sich Menos verwandelt hat. Die Frau kennt den Namen "Menos" und Fina erkennt, dass es nicht Menos ist. Die Frau entschuldigt sich für ihre Reaktion und sagt, dass sie Velvet heißt. Sie fragt, wer Fina und Kuro sind und wie sie hergekommen sind. Fina ist allerdings mit Menos' Verschwinden beschäftigt und glaubt, dass er noch in der Zukunft feststeckt. Sie glaubt, dass es daran lag, dass Velvet hier war und sich Menos so nicht materialisieren konnte. Der Magilith ist außerdem deaktiviert und Fina fragt sich, ob jemand den Zeitstein entfernt hat. Velvet freut sich nun und hält Fina und Kuro für Magi. Fina sagt, dass das nicht stimmt, sie wären nur auf einer sehr langen Reise. Sie fragt nach dem Jahr und Velvet sagt, dass sie das Jahr 999 haben. Doch bald haben sie 1000 und die Feierlichkeiten zum Jubiläum des Siegs des Kaiserreichs beginnen bald. Fina freut sich, da sie wieder zuhause ist und in ihr Dorf kann, doch dann fällt ihr ein, dass bald die Große Katastrophe eintritt. Velvet fragt, welche Katastrophe gemeint ist und Fina will sie verhindern, weswegen sie herausfinden müssen, was passiert ist. Velvet begreift nun, dass man mit den Magilithen durch die Zeit reisen kann und versteht auch, dass die Helden den Zeitstein gefunden haben. Fina will die Geschichte nun aber nicht erzählen, da sie keine Zeit haben. Sie will die Zukunft nicht so haben und Velvet will mitkommen, da sie mit ihrem Wissen der Magi helfen kann. Fina meint, dass es gefährlich werden kann, doch Velvet ist mit Gefahr vertraut. Sie nehmen Velvet also mit und sie schlägt vor zuerst von hier zu fliehen, da sie von Piraten gefangen wurde. Fina kommt das bekannt vor und mit Velvets Hilfe fliehen sie nun. Doch die Piraten bemerken das und versperren ihnen den Weg. Einer der Piraten verspricht sich und sie fangen zu diskutieren an, danach bemerken sie, dass Kuro gar nicht der Gefangene ist. Sie gehen wieder weg, um bei einem Treffen über ihr weiteres Vorgehen zu diskutieren. Die Helden können inzwischen weiter fliehen und danach haben sich die Piraten darauf geeinigt anzugreifen, da sie eben Piraten sind. Wedge meint, dass er Kuro aber kennt und hält ihn für den Geist des Piraten Roberts. Die anderen Piraten stimmen ihm zu und sie entschließen sich zur Flucht. Die Helden können nun also ein Segelboot stehlen und damit über die Meere reisen. Sie segeln zum Seera-Hafen und gehen nach Genua. Dort finden sie im ehemaligen Waisenhaus 6 Kinder, wovon eines sich "der Prophet" nennt. Die Kinder haben alle jeweils einen Schlüssel zum Gefängnis und die Helden müssen diese Schlüssel besorgen, um in die Geheimbasis der Kinder zu kommen. Zwei Kinder geben ihn freiwillig her, ein anderes hat den Schlüssel in der Mine verloren, wieder ein anderes hat ihn an die Wache verloren, welche ihn in eine Truhe gelegt hat und das letzte hat ihn im Briefkasten versteckt.. Nachdem die Helden nun die 5 Schlüssel besorgt haben, dürfen sie in die Basis und mit dem Propheten sprechen. Der Prophet flieht jedoch und versteckt sich in einem Topf. Kuro zerschlägt alle Töpfe und findet den Propheten so, der gleich wieder flieht. Im nächsten Raum findet Kuro den Propheten wieder in einem Topf und er flieht erneut. Im Raum danach sagt der Prophet, dass sie aufhören sollen ihn zu verfolgen und alles hier zu zerschlagen. Die Große Katastrophe wäre ohnehin unabwendbar, da sie nie den Abgrund überwinden könnten. Die Helden reparieren nun die Rohrleitungen und füllen so das Becken. Der Prophet regt sich auf, da die Helden die 5 Schlüssel besitzen und nun auch noch die Geheimbasis geflutet haben. Da sie außerdem noch die Töpfe zerschlagen haben nennt der Prophet Kuro nun "Großer Zerstörer" und flieht weiter. Fina ist erleichtert, dass Kuro nur deswegen der Große Zerstörer wurde, doch sie will den Propheten aufhalten, da er sicher hinter der Großen Katastrophe steckt. Velvet macht auf die Tröpfchen über dem Wasser aufmerksam und sagt, dass sie dort das Wasser gefrieren lassen könnte. So können die Helden den Propheten verfolgen. Sie hören durch eine Tür, dass noch jemand hier ist und der Prophet glaubt, dass der Unbekannte die Große Katastrophe verhindern will. Es handelt sich um Cherry, Plum und den unbekannten Dämonen aus dem Wald. Sie wissen nichts über die Katastrophe und der unbekannt will wissen was gemeint ist. Der Prophet hat Angst vor den Dämonen und gesteht, dass die Kinder die Große Katastrophe zum 50. Jubiläum verursachen wollten. Es wäre die Schuld der Erwachsenen, da sie das Feuerwerk verboten haben. Die Kinder wollten lediglich ein Feuerwerk, doch der Dämon meint, dass es erst eine große Katastrophe wäre, wenn alle Menschen ausgelöscht werden würden. Wenn nichts mehr bleibt außer Zorn und Rachegelüste. Der Dämon schwört, dass tatsächlich eine große Katastrophe kommen wird und Plum berichtet, dass sie die ganze Energie des Ortes gesammelt haben. Der Dämon braucht nur noch ein wenig Energie und nun treten die Helden hervor. Fina sagt, dass sie die Dämonen aufhalten wollen und Cherry wäre bereit für seine Sache zu sterben. Velvet hat keine Angst und der Prophet will, dass Kuro ihn rettet. Fina will die Große Katastrophe verhindern und sie sind bereit zu kämpfen. Plötzlich ertönt eine Stimme und fordert sie auf, aufzuhören. Nun fallen 3 Agenten von oben herab, doch sie schauen in die falsche Richtung, weswegen sie die Dämonen und Helden zuerst nicht sehen. Sie erblicken die Helden und glauben, dass es einen Hinterhalt gibt, doch der andere Agent ist sich sicher, dass nichts geschehen kann, da sie die Kaiserlichen Sondertruppen sind. Sie wollen jemanden unter Arrest stellen und Fina ist froh, dass man die Dämonen aufhält. Die Sondertruppen sollen allerdings Kuro, Fina und Velvet festnehmen, anstatt der Dämonen. Die Dämonen fliehen und die Helden wollen sie verfolgen. Der Prophet will die Sondertruppen dafür aufhalten. Die Helden gehen nun aufs Dach und holen die Dämonen ein. Cherry will die Helden aufhalten und die anderen 2 fliehen. Die Helden verfolgen Cherry bis in ein Haus und dort beginnen sie zu kämpfen. Kuro besiegt Cherry und diese entschuldigt sich bei Plum. Sie sagt, dass Kuro stark ist und den Dämonen vielleicht vor seinem eigenen Wahnsinn retten kann, da Plum und Cherry nicht stark genug dafür waren. Kuro soll ihn retten, da er ganz allein ist und nun fällt Cherry um. Die Helden gehen und Fina merkt an, dass die anderen beiden Dämonen fliehen konnten. Velvet glaubt, dass sie weit weg sind, doch wenn die Große Katastrophe verhindert werden soll, dann müssen sie gefunden werden. Velvet kann es noch immer nicht glauben und fragt sich, was s eine Explosion verursachen könnte. Velvet glaubt, dass es in Genua keine Hinweise mehr gibt, und am besten suchen sie wo anders. Die Helden gehen ins Bergwerk und finden dort alle Wachen zusammengeschlagen vor. Weiter hinten hören sie Plum, wie er den Dämonen fragt, ob er das wirklich tun will. Der Dämon sagt, dass Dämonen eine überlegene Spezies sind, weswegen es unverständlich ist, warum sie als Sklaven für Menschen arbeiten. Der Dämon will sie alle beseitigen und Plum will gehorchen. Er muss nur die Bomben richtig platzieren, um die Mine zum Einsturz zu bringen, wobei aber alle sterben würden. Dem Dämonen ist es egal, da diese Dämonen keine Dämonen mehr sind. Plum bemerkt die Helden nun und will sich um sie kümmern. Der Dämon ist einverstanden und flieht wieder. Plum erkennt, dass Cherry nun also tot ist und will sie rächen. Er bewirft die Helden mit Bomben, doch mit deren Hilfe können sie ihn erst besiegen. Plum kann es nicht glauben und will noch nicht sterben, da er seinem Prinzen noch helfen muss seine Rache zu vollenden. Plum verliert seine Bomben und flieht über die Lore. Die Helden heben die Bomben auf und fahren mit der Lore nach. So kommen sie ganz tief in die Mine und holen Plum ein. Velvet fragt, was die Dämonen vor haben, doch Plum will nichts verraten. Velvet glaubt, dass es keinen Plan gibt, doch Plum will einfach nichts sagen. Fina sagt, dass sie blufft und Velvet glaubt auch, dass es keinen Plan gibt. Plum sagt aber, dass es einen Plan gibt und will zum Beweis einen Teil davon verraten. Plum verrät, dass sie Magi-Energie sammeln, um in Professor Giros Labor einbrechen zu können. Velvet kennt Professor Giro und weiß, dass er Magi-Energie verwendete, um eine Waffe zu bauen. Die Helden wissen nun zu viel und Plum will sie daher zum Schweigen bringen. Kuro wehrt sich mithilfe der Bomben und nach einiger Zeit regt sich Plum auf, da es eben ihre Bomben sind. Sie nimmt sie Kuro wieder weg und kämpft nun damit weiter. Kuro besiegt Plum trotzdem und diese versteht nun, wie sie Cherry besiegen konnten. Plum weiß nun auch, was Cherrys letzter Wunsch war und Fina erklärt, dass sie wollte, dass sie die Große Katastrophe verhindern. Plum gesteht sich ein, dass sie von Anfang an etwas unternehmen hätten sollen, damit nicht so viel Chaos entsteht. Jedoch müssen sie ihm gehorchen, doch Velvet glaubt das nicht, da jeder einen freien Willen hat. Plum hat das anders gelernt und hätte vielleicht etwas tun können, wenn sie stärker gewesen wäre. Sie ist sich aber sicher, dass die Helden etwas tun können, jedoch sollen sie ihm nichts tun, da er schon so viel gelitten hat. Fina will ihn mit Plums Hilfe aufhalten, doch Plum findet, dass es zu spät für sie ist. Plötzlich tauchen die Kaiserlichen Spezialtruppen wieder auf und wollen die Helden mitnehmen. Der Anführer der Kaiserlichen Spezialtruppen sagt, dass sie die Helden umzingelt haben, doch ein anderer sagt, dass sie eigentlich einfach nach rechts abhauen könnten. Der Anführer informiert seinen Kollegen darüber, dass sie das laut Protokoll sagen müssen und die Helden bewegen sich langsam nach rechts. Während die Spezialtruppen nun also diskutieren können die Helden fliehen. Die Spezialtruppen bemerken die Flucht aber und wollen den Helden folgen, doch Plum kann das nicht zulassen, da die Mission der Helden zu wichtig ist. Sie lässt diesen Teil der Minen einstürzen und opfert sich somit. Die Helden betrauern Plum kurz und danach machen sie sich auf zum Labor des Professors. Dort finden sie den Eingang und Velvet ist fasziniert. Noch niemand konnte die Tür öffnen und Fina hat eine Idee. Sie schlägt vor, einfach daneben ein Loch hinein zu graben, da es einfacher wäre. Velvet erklärt, dass dies schon mehrere versucht haben, doch man stieß immer nur auf schwarzes Metall. Nun taucht der Dämon auf und sagt, dass er geglaubt hatte, dass sich sonst niemand für Giro interessieren würde. Velvet fragt den Dämon nun, wer er ist und er meint, dass er der schlimmste Albtraum der Helden ist. Fina widerspricht, da ihr schlimmster Albtraum war, dass sie im pinken Kleid aufgewacht ist und von Pilzen umgeben war, die sie für ihre Prinzessin hielten. Der Dämon erinnert sich an Fina und sagt, dass sie am Tag der Niederlage der Dämonen bei seinem Vater war. Er gibt den Helden die Schuld für die Niederlage, da nur wegen ihnen das Lager gefunden wurde. Sie hätten seinen Vater verraten. Fina erkennt den Dämon nun: Es ist Reno! Reno fragt sich nun, warum die Helden in 50 Jahren nicht gealtert sind und ist sich sicher, dass dies an der Magie der Zauberer liegt. Er will sich an den Helden rächen, doch Fina sagt, dass Menos noch lebt. Reno hält dies für eine Lüge, da sie damals verschwunden sind. Fina erklärt, dass sie beim Angriff fortgebracht wurden und erst jetzt wieder hergekommen sind. Reno will wissen, wo sein Vater dann ist und Fina sagt, dass er momentan nicht hier ist. Fina verspricht, dass sie ihn retten wollen, doch Reno kann es nicht glauben. Er bereut seine Taten und Velvet meint, dass es noch nicht zu spät ist. Reno glaubt aber, dass es zu spät ist, da er Cherry und Plum nur rächen kann, indem er seine Mission beendet. Velvet versucht Fina zu unterstützen und sagt, dass Menos lebt, doch Reno kann das nicht glauben da er keinem Menschen traut. Reno reicht es und er greift die Helden an. Er schließt sie in einem Lichtkreis ein und schießt Lichtkugeln auf sie. Kuro schleudert sie aber mit seinem Schwert zurück und schadet ihm somit. Nach einiger Zeit reicht es Reno und er sammelt das Licht in sich, wodurch er sich verwandelt. Er vervielfältigt sich nun und greift so an. Kuro muss nun immer den richtigen treffen, um ihn letztendlich zu besiegen. Zum Schluss sagt Reno noch, wie sehr er Menschen hasst, da sie nicht so stark sein sollten. Er versteht nicht, warum die Menschen immer gewinnen, obwohl sie so viele Nachteile haben. Reno hat vor 50 Jahren alles verloren, doch nun kann er wieder mit ihnen vereint sein. Die Helden sollen sich aber nicht zu früh freuen, da andere kommen werden und die Waffe benutzen wollen. Velvet sagt, dass sie das verhindern werden und Reno ist sich nicht ganz sicher, ob sie es schaffen können. Fina freut sich nun, da sie anscheinend die Zukunft verändert haben und sie wünscht sich, dass Menos hier gewesen wäre, da es so für Reno nicht hätte enden müssen. Plötzlich leuchtet die Tür des Labors und Velvet glaubt, dass sie durch Renos Energie aktiviert wurde. Fina findet das schlecht, da nun jeder die Waffe erlangen kann, doch Velvet glaubt dies verhindern zu können, indem sie sie zerstören. Sie möchte außerdem die Geheimnisse des Labors entdecken und Fina fragt Kuro, ob sie hineingehen sollten. Kuro ist einverstanden und Velvet ist neugierig, da Giro angeblich die Magi-Technologie wiederentdeckt hat. Fina will Kuro überall hin folgen und sie gehen hinein. Velvet ist von den Relikten im Labor beeindruckt und Fina hat ein ungutes Gefühl. Es steht seit Jahren leer, da Professor Giros einfach verschwunden ist und seit damals keiner mehr hergekommen ist. Velvet glaubt, dass sie sogar das Skelett des Professors finden könnten, doch Fina ist nur wenig davon begeistert. Velvet aktiviert nun ein Relikt und es erscheint ein Hologramm. Fina hält es für ein Gespenst, doch Velvet erkennt, dass es bloß eine Nachricht ist. Sie hören sich die Nachricht an und Giro berichtet davon, dass er gerade in dieser Zeit (947) angekommen ist. Er hat das Signal des defekten Modells bis hierhin verfolgt und wurde den Mann und die Frau los. Er wollte hier warten bis Subjekt X auftaucht. Velvet ist sich sicher, dass es Giro war, da er immer diese Maske trug. Er konnte anscheinend auch durch die Zeit reisen und Fina will schnell die Waffe finden und vernichten. Dabei lösen sie unabsichtlich den Alarm des Labors aus und müssen nun zusammen gegen die Wachroboter kämpfen. Sie bezwingen die Roboter und Velvet glaubt, dass sie alarmiert wurden, als sie das Gitter betreten haben, weswegen Kuro darauf achten soll, wo er hingeht. Sie kommen danach aber zu einem Gitter, dem sie nicht ausweichen können und begegnen dabei sogar mehreren Gegnern. Velvet schlägt vor das Sicherheitssystem irgendwie auszuschalten, da sie keine Chance gegen so viele Gegner haben und nachdem sie die 6 Sicherheitssysteme in der richtigen Reihenfolge deaktiviert haben, können sie in den nächsten Raum. Dort finden sie wieder einen Eintrag von Giro vom 14. Juli 949, in dem er davon berichtet, dass Subjekt X erschienen ist, welche noch ein kleines Mädchen ist. Sie verfügt schon über phänomenale Kräfte und Giro konnte sie einsperren, jedoch nicht töten. Deswegen extrahiert er ihre Energie, um sie zu schwächen. Damit ist diese Nachricht zu Ende und die Helden gehen weiter. Plötzlich fällt der Strom aus, doch nach kurzer Zeit ist er wieder da. Dadurch schaltet sich andauernd das Licht ein und aus und da das unangenehm ist, wollen die Helden den Generator finden und reparieren. Sie finden dabei ein eigenartiges Wesen in einem Reagenzglas, dass die ganze Zeit ansagt, in welcher Reihenfolge man die 4 Konsolen aktivieren muss. Allerdings redet dieses Wesen die ganze Zeit Blödsinn, sodass Kuro irgendwann einfach alle Konsolen wahllos aktiviert, wodurch letztendlich doch eine Brücke ausgefahren wird. Auf der anderen Seite finden die Helden erneut eine Nachricht von 948, in der Giro seinen Vorgänger lobt, da dieser gute Vorarbeit geleistet hat. In Vorbereitung auf Subjekt Xs Ankunft hat Giro ein Sicherheitssystem installiert und das ist auch schon das Ende der Nachricht. Die Helden aktivieren nun alle 5 Steuerelemente und reaktiveren somit den Generator und schalten zugleich alle Sicherheitsmaßnahmen dieses Raums aus. Fina findet diese ewigen Kämpfe langsam nervig und die Helden gehen weiter. Um in den nächsten Raum zu gelangen muss Kuro den Turing-Test bestehen, der darin besteht, mithilfe eines Balkens einen Ball abprallen zu lassen, sodass dieser auf die andere Seite zu einem anderen Balken fliegt. Kuro bekommt einen Punkt, wenn er den Ball am gegnerischen Balken vorbeibefördern kann und mit 5 Punkten gewinnt er, wodurch sich die Tür öffnet. Im nächsten Raum treffen sie wieder auf Gegner, doch dieses Mal ist das Gitter unter Strom und die Helden sollten warten, bis die Energie nachgelassen hat, damit sie keinen Schaden nehmen. Danach muss Kuro wieder einen Turing-Test absolvieren, bei dem er dieses Mal mit einer "Schlange" Punkte "fressen" muss. Nachdem er 10 Punkte "gefressen" hat gewinnt er und die Tür öffnet sich. Der Turing-Test des nächsten Raums besteht darin, mithilfe eines Raumschiffs Aliens, die von hin und her und dabei immer einen Schritt vorwärts gehen, abzuschießen. Nachdem Kuro alle Aliens abgeschossen hat geht es weiter in den nächsten Raum, wo er beim Turing-Test mithilfe eines Kreises mit Mund alle Punkte in einem Labyrinth fressen muss, ohne dabei von den Geistern erwischt zu werden. Danach kann Kuro weiter und die Helden treffen auf ein großes Gehirn in einem Reagenzglas. Fina findet es eklig und Velvet hofft, dass sie in keinen Horrorfilm sind, da sie sonst sterben müssten. Plötzlich tauchen Roboter auf und Velvet erkennt, dass diese das Gehirn beschützen sollen. Die Helden besiegen die Roboter und das Gehirn jedoch und dadurch öffnet sich auch die nächste Tür. Dahinter befindet sich die Waffe und eine Nachricht von 949. Giro berichtet, dass sich Subjekt X mehr wehrt, als erwartet. Ihre Kräfte wurden geschwächt und die somit gewonnene Energie konnte auf die Waffe übertragen werden. Giro will seinen Griff nun lockern, um Subjekt X zu befragen. Damit endet die Nachricht und die Helden betrachten die Waffe. Fina wiederholt, dass die Energie von Subjekt X stammt und Velvet fragt sich, wo Giro steckt. Sie ist sich sicher, dass Giro keine angenehme Person war und fragt sich, warum man so etwas tut. Fina überlegt ob er etwas oder jemanden beschützen wollte, doch Velvet ist sich unsicher, ob das diese Tat rechtfertigt. Fina meint, dass man jemanden, den man liebt, um jeden Preis beschützen will und Velvet fragt, wen Fina beschützen würde. Sie schreckt zuerst zurück und sagt dann, dass sie Kuro beschützen würde, da er sie schon die ganze Reise über beschützt und sie will sich revanchieren. Velvet meint aber, dass sie dazu erst in Gefahr geraten müssten und das will sie nicht. Fina gibt ihr Recht und glaubt, dass sie durch die ganzen Zeitreisen langsam Ursache und Wirkung miteinander verwechselt. Zuvor war es für sie einfacher, da alles einfach einen Anfang und ein Ende hatte und Vergangenes konnte nicht verändert werden. Velvet fragt sich, was aus der Zukunft wird, wenn sie diese Waffe zerstören und Fina sorgt sich um Menos, da er in einer Zeit feststeckt, in die er nicht gehört. Velvet findet es unglaublich, dass Fina und Kuro Menos begegnet sind, da man ganze Bände verfasst hat, um sein Verschwinden zu erklären. Velvet wäre ihm gerne begegnet und nun überlegen die Helden, wie sie die Waffe zerstören. Nun taucht die Kaiserliche Sondertruppen auf und wollen die Helden wieder gefangen nehmen. Eigentlich haben sie aber Angst und wollen gar nicht kämpfen und Velvet fragt, ob sie kämpfen sollen. Kuro geht aufeinmal zu Boden und bekommt Kopfschmerzen. Plötzlich leuchtet er auf und alle werden zur Seite gedrückt. Kuro erinnert sich langsam und weiß, was er tun muss. Kuro teleportiert sich nun ruckartig bis zum Computer und Fina versucht auf ihn einzureden, damit er aufhört. Es ist jedoch zu spät und die Waffe wird aktiviert, weswegen die Sondertruppen fliehen. Fina ist entsetzt und fragt, warum Kuro das getan hat. Im Gedanken entschuldigt sich Kuro bei Fina und er fragt sich, wer die Stimme in seinem Kopf ist. Geschwächt kehrt Kuro auf den Platz zurück, wo er zu Boden ging und Velvet ist sich sicher, dass nun alles vorbei ist. Daraufhin explodiert die Waffe und Fina meint, dass es das Ende ist, doch Velvet glaubt, dass sie erst am Anfang sind. Fina sieht nun ihre Mutter und diese sagt ihr, dass sie 9 Stunden geschlafen habe. Fina glaubt die ganzen Zeitreisen waren bloß ein Albtraum und ihre Mutter beruhigt sie da 1049 alles wieder gut ist.

Der Magi-Schlüssel

Fina wacht nun schockiert auf und muss feststellen, dass sie auf einer schwebenden Insel mitten im Smug ist. Vor ihr steht eine Dämonin und Fina will wissen, wer sie ist. Die Dämonin überlegt, da sie schon lange keinen Namen mehr gebraucht hat und letztendlich stellt sie sich als Ceres vor. Fina kommt es so vor, als ob sie Ceres kennen würde und diese meint, dass sie sich schon einmal begegnet sind, als sie noch ein kleines Mädchen war. Sie kennt auch Kuro, mit dem sie nach so langer Zeit wieder vereint ist. Fina fragt, ob sie Kuro helfen kann und Ceres sagt, dass sie das bereits getan hat. Als sie ein Mädchen war halfen Kuro und Fina ihr bei der Flucht vor den königlichen Wachen und sie hat die Helden dafür vor der Explosion der Waffe gerettet. Fina fällt nun ein, dass die große Katastrophe nun wegen Kuro doch eingetreten ist, obwohl sie sie verhindern wollten. Ceres erklärt, dass nicht jeder seinem Schicksal entrinnen kann und Velvet wacht auf. Sie fragt, was los ist und Fina ist froh, da sie noch lebt. Fina erklärt, dass die Waffe explodiert ist und Ceres sie in die Zukunft befördert hat, um sie zu retten. Velvet sieht sich um und meint, dass sie lieber im Zeitalter der Magi wäre. Danach geht sie zu Ceres und erkennt, dass diese weder Mensch noch Dämon ist. Ceres erklärt, dass ihr Vater ein Dämon und ihre Mutter ein Mensch war, doch sie kann sich nur vage erinnern. Velvet ist fasziniert und würde Ceres gerne untersuchen, doch Fina unterbindet das. Velvet entschuldigt sich, da sie von Rätseln und mysteriösen Sachen fasziniert ist und nun wacht Kuro auf. Fina fragt, ob es ihm gut geht und Velvet möchte wissen, was in der Waffenkammer passiert ist, doch Fina möchte lieber nicht darüber reden. Kuro wollte das nicht, weswegen sie einfach einen Magilithen finden müssen, um zu den Ereignissen kurz vor der Explosion reisen zu können, damit sie die Explosion dieses Mal verhindern können. Velvet findet die Idee gut, doch sie glaubt, dass dadurch ein Raum-Zeit-Paradox entstehen könnte. Ceres meint, dass es nicht möglich ist, da die Magilithen so gebaut wurden, dass sie ein Paradox verhindern. Deswegen würden sie immer in dem Moment landen, nachdem die Waffe ausgelöst wurde. Fina ist schockiert, da sie so ihre Familie und ihr Dorf verloren hat und Velvet würde gerne wissen, woher Ceres das weiß, da nur die alten Magi davon wussten. Ceres weiß es nicht, da sie sich nicht nur an Dinge erinnern kann, sondern hin und wieder auch die Zukunft sieht. Velvet ist fasziniert und glaubt, dass diese Fähigkeiten von Ceres' Herkunft stammen. Ceres meint, dass es einen anderen Weg geben könnte und Fina möchte ihn wissen. Ceres erklärt, dass es den Magi-Schlüssel gibt und Velvet kennt ihn als einen der 3 Magi-Artefakte. Der Schlüssel war eine Art Sicherung, mit dem man etwas einfach aus dem Gefüge der Zeit entfernen konnte. Dieser Schlüssel war jedoch zu gefährlich und die Magi zerbrachen ihn, um ihn an die 5 Anführer ihrer Zeit zu verteilen. Ceres hat lange gesucht und weiß nun vielleicht, wo die Fragmente sind. Velvet ist fasziniert, da sie nie gedacht hätte, die Zeit ändern zu können, zumindest nicht, bis sie Fina und Kuro getroffen hatte. Velvet überlegt nun also, ob sie so die Waffe einfach entfernen können, damit sie niemals aktiviert wird. Fina ist bereit und Velvet hofft, dass es nicht noch schlimmere Probleme dadurch geben wird. Kuro spricht nun mit Ceres und diese erinnert sich an ihn. Sie glaubt, dass sie etwas gemeinsam haben und gibt ihm eine Steuerkonsole, womit er die Magilithen aktivieren kann. So soll Kuro durch die Zeit reisen und alle Fragmente finden können, außerdem öffnet sie noch ein Portal für ihn, damit er von der Insel kommt. Sie kann ihn außerdem mit Informationen über die einzelnen Fragmente versorgen. Sie kann jedoch nicht mitkommen. Die Helden kehren nun erst einmal zur verfluchten Insel zurück und plötzlich sehen sie dort, wie sie gerade selbst mit Menos reden und dann in die Vergangenheit reisen. Menos bleibt jedoch zurück und fragt sich, was er nun tun soll. Die Helden gehen nun zu ihm und Menos freut sich Kuro und Fina wiederzusehen. Er glaubt nun aber, dass der Magilith nicht funktioniert hat, da sie noch hier sind. Fina erklärt, dass er schon funktioniert hat und erzählt die Geschichte von da an, wo sie von Menos getrennt wurden. Menos kann nicht glauben, dass Reno ein Terrorist ist und dass die Waffe explodiert ist, doch er bleibt vernünftig. Er glaubt, dass Reno fliehen konnte, da er doch erwachsen ist und hofft darauf, ihn wiederzusehen. Velvet erklärt, dass sie auch überrascht war, als Fina und Kuro einfach so vor ihr erschienen sind und so ganz konnte sie die Geschichte von den Zeitreisen auch nicht glauben. Erst als sie Ceres begegnet ist konnte sie alles glauben und Menos scheint ihr ein wenig zu misstrauen. Fina erklärt aber, dass Ceres sie gerettet hat und dabei hilft die Fragmente des Magi-Schlüssels zu finden. Menos ist ihr schon dankbar, doch er hat von seinem Vater gelernt, dass alles einen Preis hat, und er würde gerne wissen, warum Ceres ihnen geholfen hat. Velvet ist sich aber sicher, dass zumindest die Angaben über den Magi-Schlüssel stimmen, doch Menos glaubt, dass dies für Reno keinen Unterschied mehr macht. Velvet erklärt jedoch, dass ohne die Waffe Reno nie versuchen wird, sie zu bekommen, doch ihr machen die Konsequenzen Angst, die dadurch entstehen könnten. Fina und Menos ist das aber egal, da ihre Situation nur besser werden kann, doch Velvet denkt an die anderen Menschen. Sie hofft, dass sie das Richtige tun und Fina und Menos sind fest entschlossen die Fragmente zu finden. Diese können nun in beliebiger Reihenfolge besorgt werden.

Das Fragment des Feuers

Sie reisen nun in die Vergangenheit und treffen dort auf den Piraten Roberts. Dieser hält die Helden für Leute, die bereits ihre eigene Legende leben und sagt ihnen, dass sie diese Zeit genießen sollen. Menos hält manche Abenteuer für schmerzhaft und Roberts sagt, dass auf dem Weg immer viele Hindernisse liegen, doch das Abenteuer macht die Gefahr wett. Er fragt die Helden nun, ob sie ihm bei einem Abenteuer helfen wollen und erklärt, dass er verliebt ist. Fina fragt, wer es ist und Roberts beschreibt sie als wundervoll. Menos kennt sich in der Liebe nicht so aus, doch er glaubt, dass es gut wäre einen Brief zu schreiben, da sein Vater bei wichtigen Anlässen auch immer Briefe geschrieben hat. Roberts gefällt die Idee und er fängt sofort an zu schreiben. Danach gibt er Kuro den Brief mit und erklärt, dass er in den Ruhestand geht, wenn seine Liebe erwidert wird und Kuro kann seine Schätze haben. Er wartet auf eine Antwort und meint, dass Kuro seine Geliebte sofort erkenen würde, da sie die schönste Frau am Kontinent ist. Velvet findet das kompliziert, Fina hält es für niedlich und Menos hofft auf beste Ergebnisse für die "Verhandlungen". Kuro segelt nun nach Seera und trifft dort auf eine dicke Frau mit Knollnase und Überbiss, die von ihrem Traumprinzen träumt. Fina glaubt nicht, dass Kuro damit gemeint ist und dieser übergibt den Liebesbrief. Sie freut sich und und verliebt sich sofort in Roberts, doch dabei denkt sie, dass Kuro Roberts ist. Aus Zeichen der Liebe erhält Kuro nun von ihr ihr Tinder-Profil und Fina galubt, dass was schief gelaufen ist, doch sie schlägt vor einfach zu Roberts zurückzukehren. Diesem übergibt Kuro dann einfach das Tinder-Profil und Roberts freut sich. Menos fragt nun nach der Belohnung und Roberts erklärt aber, dass er vergessen hat, wo er seine Schätze versteckt hat. Zur Entschädigung bekommen die Helden nun einfach seine Piratenflagge und sie sollen sich darum kümmern, damit die Leute in hundert Jahren noch Angst vor dem Piraten Roberts haben. Fina fragt sich, ob die Piratenflagge einen Nutzen haben wird und ist froh Roberts geholfen zu haben. Roberts plant für seinen Schatz nun, dass derjenige, der ihn findet, einfach der neue Piratenkönig wird und Kuro reist in die Gegenwart. Dort konfrontieren sie die Piraten vor ihrem Unterschlupf und zeigen die Piratenflagge her. Die Piraten erkennen Roberts Flagge und nehmen die Herausforderung an, doch dafür muss Kuro jeden Piraten im Kampf besiegen. Die Helden gehen beim Piratenversteck an Land und Kuro nimmt Menos in den Kampf mit, während Fina und Velvet am Steg warten. Danach tauchen die Piraten zum Kampf auf und Menos erklärt, wie man kämpft. So prügelt sich Kuro bis zum Fragment des Feuers durch und es tauchen die Piraten von der Verfluchten Insel auf. Sie sagen wieder ihren Spruch auf, doch dieses Mal fehlt der letzte Pirat, Kenny. Kenny hatte jedoch schon wieder einen Unfall, weswegen Wedge seinen Teil übernehmen muss. Wedge erkennt Kuro als Pirat Roberts' Geist wieder und glaubt, dass er seinen Schatz zurückholen will, doch Biggs erinnert daran, dass das Fragment nicht Pirat Roberts' Schatz ist. Das Fragment soll laut dem Boss nur nicht angerührt werden und die Piraten glauben, dass Kuro gar nicht Roberts ist. Sie fragen sich nun, wie es weitergehen soll, da der Boss noch im Bad ist und nicht gestört werden will. Deswegen machen die Piraten ein Treffen, um ihr weiteres Vorgehen zu besprechen, doch kurz darauf taucht Käpt'n Ababa auf. Dieser hat davon gehört, dass Kuro ihn herausfordern will und er will das Fragment beschützen. Kuro besiegt Ababa jedoch und nimmt das Fragment an sich, woraufhin der Vulkan ausbricht. Kuro muss sich nun innerhalb von 4 Minuten bis zum Steg durchkämpfen, um zu fliehen und dort angekommen will Fina wissen was passiert ist und steigt schnell ins Boot. Velvet glaubt, dass das davon kommt, wenn man Männern die Verantwortung übergibt und Menos ist etwas enttäuscht, da er aufgrund seiner Kampfleistung auf Lob gehofft hatte. Die Helden segeln schnell davon, um der Explosion zu entgehen. Die Insel ist nun vollständig zerstört und Fina hat ein wenig Mitleid mit den Piraten, doch glücklicherweise konnte das Fragment gerettet werden. Bei der nächsten Zeitreise gratuliert Ceres dann zum Erfolg und sie überlegt, ob die Piraten nicht vielleicht einen neuen Ort zum Leben gefunden haben. Ceres wünschte sich einen Ort, den sie Zuhause nennen kann.

Das Fragment des Eises

In der Zukunft ist die Insel im Südosten fast komplett vom Eis befreit und die Helden können die Eishöhle betreten, um dort mit einem Magilithen wieder in die Vergangenheit zu reisen. Dort gelangen sie in das Wikingerdorf, bei dem sich alle gerade auf das große Turnier vorbereiten. Der diesjährige Preis soll ein Artefakt sein, dass beim Bau des Tunnels geborgen wurde und die Helden wollen daran teilnehmen. Dafür müssen sie jedoch dem Stamm angehören und dafür müssen sie wiederum Trolle bekämpfen, die auf der anderen Seite des Tunnels leben. Dafür holen sie sich die Genehmigung des Ingenieurs, um den Tunnel passieren zu dürfen, wodurch sie zu den Noriahöhlen gelangen. Menos hat bereits von ihnen gehört und erklärt, dass es sich um ein altes Bergwerk handelt, dass ursprünglich als Ferienlager für Nudisten des Zauberpilzvolks aus dem Schwammland genutzt wurde. Das Klima wäre optimal für Pilze gewesen, doch sie waren zu gierig und gruben immer tiefer bis sie unabsichtlich den Troll weckten. Menos will gar nicht sagen, was aus dem Zauberpilzvolk geworden ist und wünschte sich, dass sie niemals hergekommen wären. Die Helden erkunden die Höhlen nun und bleiben kurz bei einer zerstörten Brücke stehen. Menos glaubt, dass man darunter weiterkommt und plötzlich ertönt eine Stimme. Fina hat Angst, da sie Trolle sie wohl entführen wollen und Menos meint, dass sie vorsichtig sein soll. Die Trolle finden sie schön mit ihrer rauen Haut und dem Teint. Fina möchte ihnen nicht in die Hände fallen und die Trolle bewundern ihre Muskeln und Kurven, weswegen Fina stolz auf ihr Training ist. Plötzlich fallen die Trolle über Menos her und entführen ihn, weswegen Fina ihnen nachruft, da sie eigentlich die hübsche Kreatur sein sollte. Sie machen sich nun auf um Menos zu retten und kommen dabei zu einem Lift. Dort steigt ein Troll hinzu, da er gerade in dasselbe Stockwerk muss und sie fahren gemeinsam hoch. Oben verabschiedet sich der Troll dann und die Rettungsmission geht weiter. Sie holen den großen fiesen Troll ein und dieser bemerkt, dass sie kommen. Er beginnt Steine nach unten rollen zu lassen, doch Kuro kommt bis zum Troll. Dieser findet es rührend, wie sehr sich die Freunde um sein "Liebchen" kümmern und will sich aber nicht von Menos trennen. Er springt eine Etage höher, wo er gegen Kuro kämpft und verliert. Menos kommt frei und eine Leiter erscheint. Menos bedankt sich und Fina ist froh, dass sie den Troll besiegen konnten. Menos möchte nicht mehr darüber reden und sie wollen zu den Wikingern zurückkehren. Im Dorf melden sie sich dann für das Turnier an und es beginnt. Die Helden treten nun gegen die Wikinger an und nachdem sie 6 besiegt haben dürfen sie zum Häuptling, John Schnee. In der Hütte finden sie jedoch niemanden und Menos glaubt, dass es eine Falle ist. Velvet fände dies aber widersprüchlich, da die Wikinger viel wert auf ihre Ehre legen und Fina stimmt ihr zu. Sie hat allerdings Angst vor dem, was passiert wenn die Wikinger ihren Tunnel fertigstellen und das Festland erreichen, doch Menos und Velvet sind da weniger besorgt. Die Wikinger werden in den Geschichtsbüchern immerhin nie erwähnt und haben den Kontinent daher vermutlich nie erreicht. Velvet glaubt, dass dies damit zusammenhängt, dass das Eis zu schmelzen begann und sie will davon erzählen, wie sie an ihr Buch, welches ihr Eiskräfte verleiht, gelangt ist. Das Buch ist das Buch des Boreas und ist neben dem Zeitstein und dem Magi-Schlüssel eines der drei Magi-Artefakte. Velvet fand es in der Großen Bibliothek von Genua und konnte es teilweise übersetzen, um die Kräfte zu nutzen, doch vermutlich kann man viel mehr damit machen. Largo LeGrand brachte es von seiner Expedition im Land der Wikinger mit und Velvet vermutet, dass die Insel ohne Hilfe des Buchs zu schmelzen begann. Durch das Schmelzen könnte irgendwann der Meeresspiegel ansteigen und irgendwann blieben nur ein paar Inseln übrig. Für Menos ist das irrelevant, da bis dahin die Dämonen schon längst ausgestorben sein werden und plötzlich ist ein Schnarchen zu hören. Fina glaubt zuerst, dass es Kuro war, doch dann bemerken sie, dass es vom Schneemann kommt, der im Raum steht. Fina schreit vor Entsetzen und plötzlich wacht der Schneemann auf. Er erklärt, dass er John Schnee ist und die Helden bestreiten das Duell gegen ihn. Sie gewinnen und John gratuliert ihnen, bevor er ihnen den Preis überreicht. Unerwarteterweise ist der Preis nicht das Fragment des Eises, sondern das Buch von Boreas. Velvet ist verwirrt, da es doch nur ein Buch geben kann und Menos erkennt, dass dies bloß die Version aus der Vergangenheit ist. Fina fragt sich, wo das Magi-Fragment ist und Velvet will das Buch der Vergangenheit vorerst zu Largo bringen, damit dieser es zur Bibliothek bringen kann. John Schnee versteht gar nichts und Fina meint, dass er gar nichts weiß. Velvet will das Buch unbedingt zu Largo bringen und Menos beginnt ein wenig für sie zu schwärmen. Als die Helden Largo im Wikingerdorf finden ist dieser überrascht darüber. Er wurde vom Kolosseum gefeuert und hat daher seine wahre Bestimmung im Reisen gefunden. Kuro überreicht ihm nun das Buch des Boreas und Largo freut sich. Aus Dank überreicht er den Helden einen ungewöhnlichen Stein aus dem Tunnel der Wikinger und die Helden erkennen, dass es sich um das Fragment des Eises handelt. Bei der nächsten Zeitreise gratuliert Ceres den Helden noch und sie erklärt, dass das Eis in der Zukunft fast verschwunden ist. Sie hofft, dass die Wikinger schwimmen können und wäre nicht gerne für ihr Verschwinden verantwortlich.

Das Fragment der Natur

Südwestlich des Kontinents finden die Helden eine Insel mit einem riesigen Wald: Dem Nymphenwald. Dieser Ort existiert außerhalb der Zeit, weswegen hier immer Gegenwart ist, egal in welcher Zeit der Wald betreten wird. Fina wundert sich zuerst darüber, doch dann erklärt Velvet ihr, dass er außerhalb der Zeit ist. Sie treffen das Orakel, welches allen Helden hilft. Menos meint, dass er kein Held ist, er will lediglich zu Reno zurück. Das Orakel weiß das bereits, da der Nymphenwald keine Geheimnisse der Zeit verbirgt, alles wiederholt sich einfach immer und immer wieder. Fina glaubt, dass das bedeutet, dass nichts verändert werden kann, es wäre also alles sinnlos. Das Orakel meint aber, dass das Gegenteil der Fall ist, da die Entscheidungen jedes Einzelnen sein Schicksal bestimmen und umgekehrt das Schicksal die Entscheidungen, nur wenige können frei alles verändern. Velvet erkennt, dass Kuro einer der wenigen ist und das Orakel gibt ihr Recht. Kuro könnte alles ändern, weswegen Fina glaubt, dass sie ihr Dorf und ihre Familie noch retten kann und Menos hat wieder Hoffnung zu Reno zu gelangen. Das Orakel sagt, dass sie dafür jedoch zuerst die 5 Fragmente brauchen und Velvet fragt, ob es nicht riskant wäre den Magi-Schlüssel zu verwenden. Diese Frage kann das Orakel nicht beantworten, da für Nymphen Vergangenheit und Gegenwart bedeutungslos sind, sie leben in einem ewigen Jetzt. Menos versteht, dass das, was sie als "vorher" und "nachher" bezeichnen für die Nymphen ein großes Ganzes ist. Das Orakel erklärt, dass sie deswegen auch nicht zwischen "gut" und "schlecht" unterscheiden, da sie sowieso beide Teile eines Ganzen sind. Fina versteht das nicht ganz, doch sie gibt dem Orakel recht, dass es nicht nur schwarz und weiß gibt, wie zum Beispiel bei Reno. Fina glaubt, dass sie vielleicht an seiner Stelle genauso gehandelt hätte. Velvet schweift fast ab und fragt, daher gleich, ob sie das Fragment der Natur haben können. Das Orakel erklärt, dass es jedoch der Hüter des Heiligen Hains hat, welcher von den bösen Geistern des Waldes, den Sadistas, verdorben wurde. Er kann die Helden daher vermutlich nicht hören und sie sollen vorsichtig sein, da im Heiligen Hain mehrere Zeiten miteinander verschmelzen. Fina will helfen, doch das geht vielleicht nur mit einer Nymphenträne. Das Orakel erklärt jedoch, dass es sowas nicht gibt, denn da es für Nymphen keine Zeit gibt, gibt es keine Trauer und somit keinen Grund zum Weinen. Das Orakel weiß jedoch, dass die Helden eine Nymphenträne finden werden, weswegen sie mit Finrella am Eingang des Hains sprechen sollen. Velvet hält das für gefährlich und Menos freut sich auf einen Spaziergang im Wald. Sie gehen nun zu Finrella und diese erklärt, dass gewöhnliche Menschen nicht in den Wald können, doch Fina scheint nicht ganz ein Mensch zu sein. Finrella entdeckt, dass Fina zum Teil eine Nymphe ist und bestimmt Fähigkeiten besitzt. Diese ist überrascht über diese Information und Finrella meint, dass eine Nymphe in ihrer Familie sein muss. Diesen Verwandten muss Fina aufsuchen, um den Heiligen Hain betreten zu können. Fina weiß aber nicht, wen sie suchen soll, da ihre Familie durch die Große Katastrophe doch vernichtet wurde. Sie können jedoch in der Vergangenheit Finas Großvater Finrod an der Lichtung aufsuchen, wo einmal das Dorf Nibiru entstehen soll. Fina erkennt ihn und sagt, dass er das Dorf Nibiru gründen wird und ihr Großvater ist. Finrod findet sie niedlich, doch er hat keinen Sohn und ist zu jung, um ihr Großvater zu sein, jedoch will er wirklich ein Dorf gründen, doch der Name steht noch nicht fest. Nibiru findet er aber schön. Fina sagt, dass er in ein paar Jahren eine Nymphe kennenlernen wird und mit ihr einen Sohn haben wird, woraufhin Finrod Kuro fragt, ob sich Fina den Kopf gestoßen hat. Fina meint es aber ernst und sagt, dass ihre Großmutter dann im Jahr 1000 hier auf sie warten soll. Jedoch fällt ihr ein, dass 1000 alles zerstört ist, weswegen sie doch bei der Klippe warten soll, wo nachher die Statue des Kaisers steht. Finrod verspricht ihr, dass er das macht, nur damit Fina ruhig ist. Er sagt Kuro, dass sie sich anscheinend kurz ausruhen sollte und nun reisen sie wieder in die Gegenwart. Dort gehen sie zur Klippe und finden etwas Glänzendes. Daraufhin erscheint der Geist von Finas Großmutter, welcher meint, dass Fina noch immer gleich aussieht, und Fina fragt, wie das möglich ist, da sie sich ja noch nie getroffen haben. Finas Großmutter meint, dass sie sich bereits im Nymphenwald getroffen haben, doch Fina kann sich nicht erinnern. Ihre Großmutter meint, dass sie sich auch nur kurz unterhalten hätten und durch die Taten der Helden wurde sie dazu inspiriert die Welt auf eigene Faust zu erkunden, wodurch sie jedoch sterblich wurde. Sie liebte die Welt außerhalb des Nymphenwalds und traf irgendwann Finrod. Sie lebten viele Jahre zusammen und irgendwann, als er schon alt und erschöpft war, erinnerte er sich an sein Versprechen an Fina. Seit diesem Tag wartete ihre Großmutter und Fina entschuldigt sich dafür, da sie die ganze Zeit so nah war. Ihre Großmutter sagt, dass alles in Ordnung ist, da ihr Leben zwar kurz war aber doch mehr Erfahrungen bot, als die Ewigkeit im Nymphenwald. Sie ist nur traurig, da sie sterben musste und Fina nicht helfen konnte. Fina sagt, dass sie jedes Mal bei ihr war, als sie ihre Kräfte eingesetzt hatte und somit half. Ihre Großmutter ist so glücklich über diese Worte und sagt Fina, dass sie ihr Leben leben soll, da ihre Zeit begrenzt ist. Als Abschiedsgeschenk hinterlässt sie noch eine Nymphenträne und verschwindet dann. Fina verabschiedet sich und sie kehren mit der Nymphenträne zum Nymphenwald zurück. Dort lässt sie Finrella nun in den Heiligen Hain und dort können die Helden mithilfe von verschiedenen Bodenplatten durch die verschiedenen Zeiten reisen. So gelangen sie bis zum Yodabaum und die Helden gehen sofort in Kampfstellung. Nur Menos kann sie stoppen, da er vermutet, dass der Yodabaum der Hüter des Waldes ist. Die Helden entschuldigen sich sofort, doch der Yodabaum antwortet nicht. Menos glaubt, dass er sie nicht hört, da er schon ziemlich angegriffen ist und er will es mit der Nymphenträne versuchen. Fina benutzt die Träne und plötzlich ist der Yodabaum wieder vollkommen geheilt. Fina ist froh, dass er freundlich ist, da die anderen Hüter aggressiver waren und er will die Helden belohnen, doch er besitzt nicht viel. Velvet fragt um das Fragment und der Yodabaum überreicht es ihnen, doch er ist sehr traurig, da die Helden nun im Heiligen Hain gefangen sind, da die Sadistas den Wald regieren. Doch der Yodabaum spürt die Macht in den Helden und Menos möchte wissen, was die Macht ist. Der Yodabaum erklärt, dass sie es nicht finden können, doch es wird sie finden. Menos ist verwirrt, Fina will weg und Velvet würde gerne wissen, welche Macht er meint. So gehen die Helden einfach noch weiter in den Wald und finden dabei einen Krug, denn sie zerbrechen. Darin finden sie eine Fee, die sich aufregt, da sie nur 12 Jahre schlafen konnte. Sie fragt, wer die Helden sind und Kuro erklärt, dass sie das Fragment gesucht haben und nun hier festsitzen. Die Fee lacht die Helden aus und sagt, dass sie besser nicht hergekommen wären. Sie erklärt, dass die Sadistas durch Baumodils getötet werden können, indem man diese einfach darum bittet sie einzuäschern. Kuro und die anderen können jedoch nicht mit Waldbewohnern sprechen, weswegen die Fee nicht gerade viel von Menschen hält. Sie weiß jedoch, dass Menschen wenigstens stark sind, da sie Baumodile bewegen können, obwohl sie sich sonst nie bewegen. Die Fee schlägt nun vor ihnen zu helfen, da sie mit den Baumodils reden kann. Kuro ist einverstanden und die Fee sagt, dass sie Nawi heißt. Zusammen schaffen sie es nun die Sadistas zu besiegen und die Helden können den Wald wieder verlassen. Nawi muss jedoch im Wald bleiben, da sie nicht zugleich in allen Zeiten an allen Orten sein kann. Damit können die Helden nun den Wald mit dem Fragment der Natur verlassen. Bei der nächsten Zeitreise meldet sich Ceres und lobt die Helden. Sie würde auch einmal gerne außerhalb der Zeit, so wie die Nymphen, leben, doch für sie wäre es ein ewiger Kerker und sie sucht die ultimative Freiheit.

Das Fragment der Erde

In der Vergangenheit reisen die Helden auf die Insel der Dämonen, die im Nordwesten liegt. Dort sehen sie, wie sich Dalkin gerade mit dem Großmagus streitet. Dieser scheint gerade die Leutnants des Kaiserreichs in seinen Besitz genommen zu haben und sein eigenes Reich auf dieser Insel begründen zu wollen. Dalkin sagt, dass dies nicht gelingen wird, da in ein paar Monaten die Schiffe des Kaisers ankommen werden und ihn besiegen würden. Der Großmagus macht sich jedoch keine Sorgen und plant bis dahin Dämonia eingenommen und die letzten Dämonen ausgerottet zu haben. Außerdem glaubt er den Kaiser besiegen zu können, was Dalkin etwas erstaunt. Der Großmagus möchte nicht seine ganzen Geheimnisse ausplaudern und macht sich nun auf, um den Kontinent zu erobern. Der letzte Soldat, der Dalkin noch unterstützt nennt den Großmagus einen Verräter und greift an, doch dabei wird er von einem anderen Soldaten getötet. Dalkin will den Großmagus aufhalten und Menos ist entschlossen Dämonia zu retten. Dalkin erkennt Kuro wieder und fragt sich zuerst, was er hier macht, doch dann sieht er, dass Menos dabei ist. Menos will vorbei, doch Dalkin meint, dass es zwecklos ist, da man eine Armee benötigt um bis nach Dämonia zu kommen und dadurch ist selbst Dalkin gerade machtlos. Fina schlägt ein Bündnis mit dem Kaiserreich vor und Menos ist dabei genauso schockiert wie Dalkin, da ein Bündnis von Dämonia mit dem Kaiserreich lächerlich erscheint. Fina meint, dass es nur so geht, da sich die Kämpfe ausbreiten und viele sterben werden, wenn sie nicht handeln. Sie hat das in der Schule gelernt und meint, dass ein Bündnis unbedingt nötig ist. Menos ist zwar etwas skeptisch, doch im Endeffekt ist er mit dem Bündnis einverstanden. Dalkin hingegen kann sich seinen Befehlen nicht widersetzen, da sie sich im Krieg mit Dämonia befinden. Fina meint, dass das vielleicht stimmt, doch der Großmagus hat auch einen Krieg begonnen und man sollte jetzt nicht einfach blind seinen Befehlen gehorchen. Dalkin bleibt stur und Velvet sagt, dass es nicht einfach wird ihn zu überzeugen. In der Gegenwart ist er dafür bekannt die Armee gegen den Großmagus geführt zu haben, doch es war ein Blutbad mit vielen Toten. Deswegen wurde er später "Dalkin, der Rote" genannt und er verließ das Militär. Er sollte jedoch noch in der Gegenwart am Leben sein und Menos will unbedingt seinem Volk helfen. Fina versteht Dalkin nicht und sie reisen einmal in die Gegenwart. Dort finden sie in Genua einen Mann, der behauptet, dass sein Vater der Oberst der Kaiserlichen Armee war, doch er hat sich im Haus verbarrikadiert. Der Sohn hat genug davon und will das Haus verkaufen, sobald wieder Ruhe eingekehrt ist. In der Zukunft findet Kuro den Sohn dann wieder und kann das Haus für 10.000 G kaufen. Wenn er das Angebot jedoch ablehnt, geht der Sohn auf 5.000 G runter und nachdem Kuro das auch ablehnt geht er sogar auf 500 G runter. Kuro kauft das Haus und erhält den Schlüssel, weswegen er nun in der Gegenwart auch hinein kann. Dort treffen sie auf den alten Dalkin, der Kuro wiedererkennt. Er hält alles für einen Albtraum und bittet Kuro um Verzeihung, denn er fühlt sich schuldig für die ganzen Verstorbenen. Er meint, dass er nur Befehle befolgt hat und Kuro hätte das Vertrauenssiegel des Kaisers mitführen sollen. Dalkin trägt seine gar nicht mehr, da er sie nicht verdient hat und will, dass Kuro ihn in Ruhe lässt. Kuro nimmt die Kaiserliche Medaille an sich und kehrt in die Vergangenheit zurück. Dort zeigt er Dalkin die Medaille und dieser verbündet sich mit Kuro, da er glaubt, dass der Kaiser will, dass sie sich verbünden. Sie entdecken nun eine Patrouille des Magus und diese muss besiegt werden, bevor sie dem Magus bericht erstatten können. Da Kuro angeblich ein guter Stratege ist, bekommt er von Dalkin das Kommando übertragen, um zu beweisen, dass er die zukünftige Armee befehligen kann. Sie schaffen es die Patrouille abzufangen und Kuro soll nach einem strategischen Standort für das Lager suchen. Am Außenposten finden sie dann das Lager der Patrouille und Dalkin ist damit zufrieden. Er erklärt Kuro, dass sie Truppen benötigen und dass er welche aus dem Kaiserreich herholen kann. Je mehr Siege sie errungen haben, desto mehr Leute werden sich anschließen wollen und Kuro soll im Kommandozelt Leute rekrutieren, bevor sie das Gebiet sichern. Beim Sichern taucht der Magus auf und ein Leutnant berichtet davon, dass die Kaiserlichen Truppen eingetroffen sind. Der Magus ist darüber schockiert und glaubt, dass es Dalkin ist, doch trotzdem ist der Magus zuversichtlich. Der Leutnant soll Dalkin ausschalten, da mit ihm alles zu Fall kommen wird. Der Leutnant ist sich nicht sicher, ob er das tun will, doch der Magus lässt ihm keine andere Wahl. Der Magus geht wieder und lässt die Truppen beim Leutnant. Velvet erkennt den Ernst der Lage und erklärt, die Fähigkeiten jedes Helden. Fina kann heilen, Menos kann viele Gegner abwehren, Velvet kann Konter der Gegner einfrieren, Dalkin kann für Schutz sorgen und Kuro kann hacken und schlitzen. Sie besiegen die Truppen und Dalkin plant hier einen fixen Stützpunkt zu errichten, während Fina eigentlich weg will. Velvet kennt die Geographie Dämonias und erklärt, dass es 2 Wege gibt, um die Hauptstadt zu erreichen. Der südliche Weg ist kürzer, doch dort sind auch mehr Truppen, während der nördliche Weg leichter, dafür aber länger, ist. Im Norden befördert der Magus außerdem seine Belagerungswaffen und Kuro soll entscheiden, welchen Weg sie gehen. Während sie weiterziehen stoßen sie auf ein Lager, welches anscheinend schnell verlassen wurde. Menos ist skeptisch und Dalkin vermutet, dass der Offizier geflohen ist, weswegen die restlichen Truppen auch wegliefen. Fina findet das gut und sie ziehen weiter, als sie plötzlich von Dämonen überfallen werden. Velvet versteht nun, warum die Truppen geflohen sind und Menos möchte mit ihnen reden. Er versucht den Dämonen zu erklären, dass sie Dämonia befreien wollen, doch die Dämonen sehen ihn als Verräter an, da er Menschen in das Lager des Königs gebracht hat und sich mit Dalkin verbündet hat. Menos will nicht gegen sie kämpfen, doch er muss, wenn er überleben will. Nach dem Kampf trauert Menos etwas und Dalkin fühlt mit ihm. Fina sagt, dass die Hoffnung noch nicht verloren ist, denn sie können die Dämonen noch retten und Velvet rät zu Vorsicht, da sie nun noch einen Gegner haben. Sie ziehen weiter und kommen nun an eine Gabelung.

Wenn sie nach Norden gehen finden sie ein Lager voller Katapulte, die zur Belagerung Dämonias benötigt werden. Der Magus zählt auf den Leutnant, der sie beschützen soll und der Leutnant fragt den Magus, ob er wirklich so ein großartiger Zauberer ist. Der Magus bestätigt den Leutnant und dieser fragt, warum er diese Katapulte dann nicht selbst zum Fliegen bringt, um sie zu transportieren, oder sie teleportiert oder wenigstens schützt. Der Magus geht einfach und meint, dass die Katapulte nicht beschädigt werden dürfen. Der Leutnant will sich mit seinen Truppen auf den Weg machen, doch er geht in die falsche Richtung. Er sagt seinen Truppen daher, dass sie in die andere Richtung sollen und dreht sich dabei selbst um. Die Truppen sind verwirrt und inzwischen treffen Kuro und die anderen ein. Fina findet die Katapulte schrecklich und Velvet stimmt ihr zu. Menos ist entschlossen sie zu zerstören und sie greifen an. Sie schaffen es und Velvet glaubt, dass es noch mehr gibt, weswegen sie weitergehen. Auf der Brücke im Norden redet der Großmagus gerade mit einem Leutnant. Er will Dalkin loswerden und bereitet eine Falle vor. Der Leutnant hat Angst, da der Magus böse lacht und der Magus erklärt den Plan. Zuerst soll der Leutnant mit einigen seiner Leute zurückbleiben und Dalkin herlocken und danach opfern sich die Truppen bis Verstärkung eintrifft. Der Leutnant ist sich nicht sicher, ob ihm der Plan gefällt, doch der Magus versichert ihm, dass es funktionieren wird. Der Magus geht nun zufrieden weg und Kuro und seine Freunde stellen die Truppen des Magus auf der Brücke. Menos meint, dass es kein Blutbad geben muss und sie sich ergeben sollen und Fina meint, dass er wenigstens "bitte" sagen könnte. Der Leutnant wird panisch und will Verstärkung rufen, doch einer der Rekruten erinnert an den Plan des Magus. Der Leutnant will sich aber nicht abschlachten lassen und ruft die Verstärkung, die nun von der anderen Seite der Brücke aus näher rückt. Der Leutnant hat Angst, da die Truppen laut ihm auf der falschen Seite sind und Velvet empfindet die Situation als ungünstig, da sie umzingelt sind. Sie besiegen die Truppen und Fina ist froh darüber. Velvet glaubt, dass die Katapulte irgendwo in der Nähe hergestellt werden und will danach suchen, doch da sie unter Zeitdruck stehen, will Dalkin schnellst möglich nach Dämonia.

Wenn sie nach Süden gehen begeben sie sich zuerst zur Brücke am Kawai. Der Magus erklärt dem Leutnant gerade, dass er die Brücke unbedingt beschützen muss und der Leutnant fragt sich, welche Brücke der Magus meint. Der Magus sagt, dass die Brücke, die sich direkt hinter dem Leutnant befindet, gemeint ist und der Leutnant fragt, vor wem er sie verteidigen soll. Der Magus meint, dass sie vor jedem, der sie einnehmen will verteidigt werden muss und der Leutnant fragt, wo der Magus die Brücke etwa hinbringen will. Der Magus versucht dem Leutnant nun zu erklären, dass er die Brücke beobachten soll und jeden angreifen soll, der sie überqueren möchte. Der Magus geht und der Leutnant scheint es noch immer nicht verstanden zu haben. Dalkin fragt sich, ob ein Frontalangriff nun klug wäre und Fina schlägt eine Täuschung vor, damit so ohne einen Kampf gewinnen könnten. Menos hält das für feige und Velvet meint, dass dies auf den Betrachter ankommt. Da ein Frontalangriff nun viel zu gefährlich wäre nutzt Kuro einen geheimen Pfad im Norden, der über den Fluss führt und greift so von hinten an. Kuro gewinnt und Velvet fand die Strategie sehr gut. Dalkin glaubt, dass sie das Überraschungsmoment auf ihrer Seite haben, da sich der Feind sicher fühlt und sie ziehen weiter. Sie gelangen in ein Lager, wo der Magus dem Leutnant davon berichtet, dass sie die Brücke verloren haben. Die Brücke muss wieder eingenommen werden, um Nachschub erhalten zu können. Deswegen erhielt der Leutnant eine extra große Armee und soll nun losmarschieren. Der Magus geht und der Leutnant beginnt den Marsch. Jedoch scheint der Leutnant Magenprobleme zu haben und sie müssen anhalten, damit der Leutnant ins Gebüsch verschwinden kann. Dalkin erkennt, dass der Feind in diesem schmalen Pass von vielen Seiten aus angegriffen werden kann. Sie besiegen alle Truppen und Velvet empfiehlt neue Truppen zu sammeln.

Auf ihren Wegen finden sie ein geheimes Lager der Dämonen und hören mit an, wie der Magus einem seiner Leutnants erklärt, dass sie Dämonen angeheuert haben, die glauben, dass der Magus sie vor den Kaiserlichen Truppen beschützt. Der Magus will sie als lebende Schilde verwenden und der Leutnant versteht nicht, was damit gemeint ist. Der Magus erklärt, dass sie die Dämonen einfach vorne positionieren, damit diese den ganzen Schaden abbekommen. Der Leutnant fragt sich, ob er die Dämonen dann auch wie Schilde tragen muss und der Magus will, dass er die Angelegenheiten mit den Dämonen einfach klärt. Der Magus geht und der Leutnant hält eien Rede vor den Dämonen. Deren Anführer Matchos fragt, ob der Magus sie danach dabei unterstützt, dass Kaiserreich anzugreifen. Der Leutnant meint, dass der Magus allmächtig ist und sicher helfen kann, doch Matchos zweifelt, da der Magus sonst doch an ihrer Seite kämpfen könnte. Der Leutnant ist ganz Matchos Meinung und dieser überlegt, ob der Leutnant nicht einfach ein Idiot ist. Matchos wünschte sich, dass der Dämonenkönig hier wäre und sie gehen in Position. Fina fragt sich, warum die Dämonen den Magus unterstützen und Dalkin meint, dass es am Magus liegt. Menos will nicht gegen seine Brüder kämpfen und will versuchen sie vom Kampf abzubringen, doch Velvet bezweifelt, dass das funktioniert. Wenn Menos nun während der Schlacht aber mit Matchos spricht, fragt er diesen, ob er ein Gefangener ist. Matchos meint, dass er kein Gefangener ist, da er Dämonia lediglich gegen das Kaiserreich verteidigt und der Großmagus würde dabei helfen Genua anzugreifen. Menos versucht zu erklären, dass der Magus eigentlich nur Dämonia einnehmen will und Matchos glaubt ihm, da er ihn schon so lange kennt. Matchos schließt sich daher den Helden an und gemeinsam kämpfen sie nun gegen die Truppen des Magus. Nachdem sie diese besiegt haben bedankt sich Matchos bei Menos für die Hilfe und Menos bittet um weitere Unterstützung bis Dämonia befreit ist. Matchos findet es ironisch, dass sich das Kaiserreich mit den Dämonen verbündet und Menos erklärt, dass er sich mit ihnen angefreundet hat. Außerdem finden sie den Stützpunkt in dem die Katapulte gebaut werden. Der Magus ist überrascht über den Angriff und der Leutnant meint, dass er schon einen Plan hat. Der Magus ist überrascht und der Leutnant meint, dass er die Truppen an verschiedenen strategischen Orten positioniert hat, um Dalkin zu überraschen. Der Magus hat aber zur Sicherheit noch einen Fluch über den Wald gelegt, der jedem die Orientierung nimmt. Der Magus ist sich sicher, so gewinnen zu können und fragt, wo die Truppen sind. Der Leutnant meint, dass die Truppen im Wald sind und der Magus ist entsetzt. Er bannt den Fluch sofort und die Truppen tauchen wieder auf. Inzwischen kommen Fina und Menos im Wald an, da sie die anderen verloren haben. Weiter südlich kommen Dalkin und Velvet in den Wald, doch leider scheinen die Truppen noch immer verschollen zu sein. Ganz im Norden kommt Kuro hinein und beim Angriff kommen vom Norden her auch die restlichen Truppen. Sie gewinnen und nehmen dadurch den Stützpunkt ein. Nun können sie selbst Katapulte herstellen und machen sich auf den Weg nach Dämonia.

Somit kommen sie beim letzten Stützpunkt vor Dämonia an und der Magus wirkt schon besorgt, da Kruo der Stadt schon nahe ist. Der Magus will Kuros Truppen besiegen und der Leutnant hat schon all seine Einheiten vorbereitet. Der Magus ist beruhigt, doch zur Sicherheit unterstellt er dem Leutnant noch 3 seiner Schüler. Der Leutnant ist etwas beleidigt, da er noch keine Schlacht verloren hat, auch wenn dies seine erste Schlacht wäre. Der Magus will den Leutnant beruhigen, doch dieser desertiert nun einfach und flieht. Der Magus eilt hinterher und inzwischen kommt Kuro beim Stütupunkt an. Dalkin erkennt die Magier und warnt vor ihrer Reichweite und Velvet empfiehlt weitere Truppen anzuwerben, da es sich um das Hauptlager des Feindes handelt. Dalkin erkennt vor dem Angriff noch, dass die Katapulte des Feindes durch Festungen geschützt sind und somit mithilfe von kleinen Truppen ausgeschaltet werden sollte, während der Großteil der Armee in der Mitte bleiben sollte. Sie gewinnen den Kampf und Dalkin meint, dass die Zauberer zu stark sind, weswegen der Magus und seine Schüler gestoppt werden müssen. Fina sagt, dass sie Dämonia fast erreicht haben und Velvet glaubt, dass der Krieg bald endet. Beim Schloss hält der Magus gerade eine Rede vor seinen Leutnants, die sich die "4 apokalyptischen Reiter" nennen. Die Leutnants meinen aber, dass sie den Namen nicht mehr tragen können, da sie die Pferde verloren haben, deswegen nennen sie sich nun "Die 4 apokalyptischen Infanteristen". Der Magus verzweifelt und möchte für diese Schlacht die Mächte der Finsternis entfesseln. Die Helden kommen nun an und Menos ist erfreut darüber, dass sie das Schloss endlich erreicht haben. Er hofft, dass es Überlebende gibt und bedankt sich bei Kuro für alles, was er getan hat. Die Schlacht beginnt und der Großmagus kämpft dieses Mal mit. Die Helden besiegen den Großmagus und drängen ihn an das Tor Dämonias. Er flieht in das Innere der Festung und die Helden folgen ihm bis ganz tief unter Schloss Dämonia. Fina rennt vor und Velvet fragt Menos, wo sie sind. Menos weiß es nicht und Velvet ist aufgeregt, da sie einen neuen Ort erkunden kann. Menos ist etwas niedergeschlagen, da keiner der Einwohner überlebt hat Dalkin will den Ausgang bewachen, falls der Magus fliehen will. Plötzlich schreit Fina auf und die Helden gehen zu ihr. Sie entdecken einen Raum voller Behältnisse in denen Dämonen stecken und Velvet erkennt, dass es sich um Magi-Technologie handelt. Sie überlegt, ob die Dämonen von den Magi erschaffen wurden und Menos ist außer sich, da er nicht glauben kann ,dass Menschen die Dämonen geschaffen haben sollen. Velvet hält es allerdings für möglich und erklärt, dass sich hier der Kreis schließt, da die Menschen die Dämonen anscheinend nur dazu erfunden haben, um sie später wieder zu vernichten. Menos will von Fina und Kuro hören, dass sich Velvet irrt, doch die beiden drehen sich weg. Menos meint, dass er nun also auch nur ein von Menschenhand geschaffenes Etwas ist, dass gar nicht als Lebewesen bezeichnet werden kann. Velvet meint nun, dass das gar nicht stimmt, da Menos nicht nur ein "Etwas" ist. Er ist der Prinz von Dämonia, der Oberbefehlshaber der Dämonen und ein Freund. Menos ist trotzdem noch traurig, da das Kaiserreich die Dämonen ausgelöscht hat und Reno von Rache erfüllt sein wird. Velvet ist etwas wütend wegen Menos' Einstellung und meint, dass es doch egal ist, ob die Dämonen von den Magi geschaffen wurden. Es würde nichts daran ändern wer Menos ist. Sie versteht nicht, warum man so an der Vergangenheit hängt, wenn man sie sowieso nicht mehr ändern kann. Velvet meint, dass nur eins zählt: Das Menos nicht allein ist. Menos versteht Velvet und würde die Vergangenheit gerne ruhen lassen, doch er hat noch Hoffnung. Durch seine Reisen hat er nun gelernt, dass man die Vergangenheit verändern kann und deswegen kann er nicht untätig bleiben. Vevlet meint, dass sie vielleicht gar nicht frei handeln und dass die Veränderungen am Zeitkontinuum selbst auch geplant waren. Menos weigert sich aber an Schicksal zu glauben und er erkennt nun, was sie mit den Zeitreisen tun könnten. Sie könnten die Welt zum Besseren verändern, doch Velvet fragt, wer entscheidet, was besser ist. Sie können so etwas doch nicht einfach entscheiden und dabei das Leben unzähliger verändern. Velvet glaubt nicht, dass man Zeitreisen dafür ausnutzen sollte, die Geschichte zu verändern und Menos versteht nicht, warum sie diese Macht nicht nutzen sollten. Fina hasst es wenn sie streiten und fragt Kuro, was er glaubt. Danach gehen die Helden weiter und treffen auf den Magus. Sie stellen ihn und der Magus offenbart, dass er die Maschinen der Magi nutzen wollte, um sich eine Armee aus Dämonen zu schaffen. Die Helden stellen sich nun auf den 4 Plattformen auf und der Magus beginnt auf seinem Stab Musik zu spielen. Die Helden müssen die Magiebälle, die von der Musik kommen, im richtigen Rhythmus schlagen, um sie zurückzubefördern. So besiegen sie den Magus und dieser löst sich daraufhin in Luft auf. Es bleiben bloß sein Stab und sein Mantel zurück und Menos konnte so sein Volk rächen. Velvet möchte ihn trösten und Menos erklärt, dass er über Velvets Worte nachgedacht hat. Er glaubt, dass Velvet recht hatte und bedankt sich für die Hilfe, Velvet fragt sich, ob er in Ordnung ist und Fina hat Mitleid mit ihm. Kuro findet den Schlüssel des Magus in seiner Robe und hinter der Robe befindet sich eine Truhe in der das Fragment der Erde liegt. Die Helden verlassen Dämonia nun und am Ausgang der Stadt will sich Dalkin verabschieden. Die Helden bedanken sich bei ihm und Dalkin bedankt sich besonders bei Kuro, da sie es ohne ihn nie geschafft hätten. Dalkin macht sich nun daran den Bericht für den Kaiser zu schreiben und hofft, dafür nicht hingerichtet zu werden. Fina meint, dass er doch bloß Befehle befolgt hat, doch Dalkin hat von Anfang an bemerkt, dass sie nicht vom Kaiser geschickt wurden. Dalkin war sich bewusst, was für ein Risiko er eingehen würde und bedankt sich für die gemeinsame Zeit. Dalkin geht und Fina meint, dass Dalkin ein echter Held ist. Menos hofft das Beste für Dalkin und Velvet meint, dass sie die Geschichte nun verändert haben. Bei der nächsten Zeitreise gratuliert Ceres den Helden wieder und sie überlegt, ob dieses Bündnis zwischen Menschen und Dämonen die Geschichte verändern wird. Ceres meint, dass man auf der Welt so viel Schmerz auslöschen muss und sie fragt sich, was sie selbst ist, da sie sowohl Mensch als auch Dämon ist.

Das Fragment der Zeit

Im Sturmtal der Gegenwart findet Kuro den Wissenschaftler Sid dieser wird von allen verspottet, doch die Helden wollen ihm zuhören. Er erzählt von einem verrückten Wissenschaftler, der sogar neues Leben erschaffen konnte. Dieser Wissenschaftler verschwand eines Tages und hinterließ einen Sohn, Sid. Sids Vater verschwand, als seine Mutter starb und seit damals versucht Sid besser zu sein. Er will etwas schaffen, dass niemand sonst bisher geschafft hat. Er will eine Flugmaschine bauen, auch wenn es ewig dauern würde. Sid würde sich mit einem Prototypen leichter tun, doch er muss halt so weiterarbeiten. Kuro reist daraufhin in die Zukunft und besorgt dort die Flugmaschine "Prototyp X01", die nun auf der Spitze der Pyramide des Propheten liegt. Diese übergibt er in der Gegenwart dann an Sid, woraufhin sich dieser enorm freut. Sid braucht vermutlich noch ein paar Jahre, doch er verspricht Kuro, dass er den ersten Prototypen der Flugmaschine bekommen wird. Kuro reist daher in die Zukunft und plötzlich hat sich das Sturmtal stark verändert. Es ist nun plötzlich ein, von Windkraft betriebenes, Dorf. Dort treffen sie oben auf den Dorfvorstand, der Kuro erkennt. Dieser fragt, ob Kuro seine Flugmaschine abholen will und erschreckt sich vor Menos, da er ein Dämon ist. Der Dorfvorstand erklärt, dass Sid die Flugmaschine tatsächlich fertiggestellt hat und sie auf den Gipfel des Alpha gebracht wurde, damit sie niemand stehlen kann. Doch wundersamer Weise verschwand sie eines Tages und man weiß nicht wie. Menos findet das ärgerlich und der Vorstand bietet den Helden als Entschuldigung eine Forschungsgenehmigung für die Ruinen der Magi im Dorf an. Dort befindet sich eine Truhe, die jedoch noch niemand öffnen konnte und Velvet ist davon begeistert. Sie gehen zu den Ruinen und finden dort einen Magilithen, doch dieser scheint anders zu sein. Tatsächlich kommen sie in einer neuen Zeit an und Velvet erkennt, dass es sich um das Zeitalter der Magi handelt. Sie ist begeistert und fragt sich, woher das Wissen der Magi stammt, woran sie glauben und warum sie verschwanden. Fina hofft, dass es hier keine Große Katastrophe gibt, Menos glaubt, wie Fina, dass sie diese Welt selbst erforschen müssen und Velvet glaubt, dass sie träumt. Sie gehen zum Zentrum für Anomalienforschung, die sich mit der Zeitanomalie beschäftigt, die droht die Zeit selbst zu verschlingen. Neben dem Zentrum für Anomalienforschung steht die Große Hyperionkanone, mit der sie Sachen in die Anomalie schicken, um den temporalen Output zu messen. Um die Kanone jedoch benutzen zu dürfen, benötigen die Helden eine Genehmigung vom Anarchivar der Großen Bibliothek. In der Bibliothek ist Velvet so begeistert, dass sie sich kurz Umsehen möchte. Sie trifft auf den Anarchivar und sie fragt ihn, ob er für sie ein Buch entschlüsseln kann, welches sie nicht ganz versteht. Der Anarchivar sieht sich das Buch an und ist begeistert, da es sich um ein umfassendes Buch zur Wissenschaft der Kälte handelt. Er würde gerne eine Kopie davon machen und ruft Herr Gaagle, damit dieser eine Kopie mithilfe seines fotografischen Gedächtnisses anlegt. Der Anarchivar dankt Velvet und meint, dass sie diese Gleichungen entschlüsseln werden und extreme Kälte erzeugen könnten, doch sie müssen vorsichtig sein, damit sie keine ganze Insel einfrieren. Aus Dank dürfen die Helden nun die Hyperionkanone benutzen und als sie ankommen, fragt der Wächter, was sie in die Anomalie schießen wollen. Kuro lässt sich nun, zum Entsetzen der Wache, selbst in die Anomalie schießen und Fina hat ein schlechtes Gefühl dabei. In der Anomalie ist Kuro kurz bewusstlos und Fina bemerkt, dass hier alles verzerrt ist. Velvet erklärt, dass dies an den Zeitfrequenzen liegt und dass die Realität hier verbogen wird. Fina will das Fragment der Zeit suchen, doch Menos und Velvet glauben nicht, dass sie es hier finden. Nun finden sie eine eigenartige Plattform und Velvet ist von diesem Ort fasziniert. Plötzlich aktiviert sich die Plattform und Kuro tritt darauf, doch Velvet macht sich Sorgen, da es gefährlich sein könnte. Plötzlich erscheint ein Countdown und Kuro läuft einfach auf eine andere Plattform, die als Knopf gedacht ist. Nachdem die Zeit abgelaufen ist, ist Kuro plötzlich wieder auf der Plattform neben Velvet und sie wiederholt sich, während Kuros "Geist" sich auf den Knopf stellt. Kuro erkennt, dass die Plattform eine Zeitschleife auslöst und seine Bewegungen aufzeichnet. Nachdem er nun alle Knöpfe aktiviert hat deaktiviert sich die Plattform wieder und Velvet ist darüber verwundert. Auf einmal taucht links eine Brücke auf und Velvet ist darüber verwundert, da sie einfach so aufgetaucht ist. Sie findet die Rätsel dieser Welt zu leicht und sie gehen weiter. Kuro löst die Rätsel und erfährt dabei von Velvet, dass die Magi das Auge als ein Symbol für Erkenntnis sahen. Er aktiviert die 4 Magilithen in der Mitte des Ortes und nun aktiviert sich die Plattform in der Mitte. Velvet ist neugierig, was sie erwartet und fragt Kuro, ob er Angst hat. Sie gehen auf die andere Seite und es tauchen 3 Schatten-Kuros auf, die Kuro angreifen. Kuro kämpft gegen sie und sie aktivieren plötzlich einen Kristall, durch den Kuro in den 2D Modus wechselt, in dem der den Schatten-Kuros keinen Schaden mehr zufügen kann, sie ihm jedoch schon. Kuro sucht daher einen anderen Kristall und schaltet wieder auf 3D um, und dies wiederholt er solange bis er die Schatten-Kuros besiegt hat. Danach aktiviert sich die Plattform wieder und Kuro kann sich zum Fragment der Zeit teleportieren. Er nimmt es an sich und Velvet fragt sich, wie sie hier nun wieder wegkommen als Kuro die Flugmaschine findet. Velvet ist begeistert davon und fragt, was das ist. Menos erklärt, dass es eine Flugmaschine ist und Fina ist nicht so begeistert davon. Velvet meint, dass sie so aber immerhin aus der Anomalie entkommen könnten und alle steigen auf und fliegen davon. Kuro kann nun auf der Weltkarte mit der Flugmaschine herumfliegen und reist zusammen mit dem Fragment in die Zukunft zurück. Ceres ist begeistert, da sie das Fragment nie in der Anomalie vermutet hatte und meint, dass sie ein gemeinsames Schicksal mit Kuro teilt.

Das Ende der Zeit?

Nachdem die Helden alle 5 Fragmente des Schlüssels gefunden haben ruft Ceres sie zu sich, damit sie den Magi-Schlüssel zusammensetzen und die Waffe aus der Geschichte entfernen können. Bei Ceres angekommen gratuliert sie den Helden noch einmal und Fina bedankt sich, da sie ohne Ceres nicht weitergekommen wären. Sie freut sich schon auf ihr Dorf und Menos kann zwar nichts am Schicksal seiner Leute ändern, doch er freut sich für sie. Velvet fragt Kuro, ob er das wirklich tun will und Fina meint, dass sie das bereits besprochen haben. Außerdem hätten sie sonst alles umsonst gemacht und Velvet erkennt, dass es zu spät ist um umzukehren. Ceres setzt den Schlüssel nun zusammen, um die Waffe aus der Zeit zu entfernen.Dadurch verschwindet der Krater und sie stehen vor Giros Labor. Fina freut sich und Ceres bedankt sich, da sie so ihre Kräfte wiedererlangt hat. Sie setzt sie kurz ein und Velvet fragt, was sie da macht. Ceres erklärt, dass sie große Kraft besitzt, doch sie konnte sie nicht ganz kontrollieren und wurde deswegen eingesperrt. Giro wollte sie schwächen, um ihre Kraft zu stehlen und die Helden erkennen, dass sie das Subjekt X aus Giros Logbuch war. Ohne die Waffe hat sie nie ihre Kräfte verloren und Menos fragt sich, wie Ceres entkommen konnte, da Giro anscheinend niemals jemanden lebend entkommen ließ. Ceres erzählt, dass Giro ein wenig unaufmerksam war, als sie sehr geschwächt war und sie erschuf mit ihrer letzten Kraft ein Zeitportal, durch das sie Giro schickte. Sie konnte somit entkommen, doch sie wurde vom Kaiserreich weiterhin verfolgt, bis Kuro und Fina ihr halfen. Velvet glaubt, dass Ceres irgendwie mit Kuro verbunden ist und sie hat auch darüber nachgedacht. Plötzlich spürt Ceres einen Hüter und muss los, da sie keine Zeit mehr hat. Sie hätte die Zeit gerne mit den Helden zusammen zerstört und diese sind über diese Aussage schockiert. Ceres meint, dass sie dazu bestimmt war und geht, um den Hüter zu erwecken. Fina ist schockiert und Velvet will wissen, wer der Hüter ist. Menos überlegt, ob das nur ein Scherz von Ceres war, doch Velvet und Ceres glauben das nicht. Sie machen sich nun auf, um Ceres aufzuhalten und werden dabei Zeuge, wie der riesige Hüter vom Grund des Meeres aufsteigt. Die Helden bekommen ein wenig Angst beim Anblick des Hüters, wollen Ceres aber dennoch aufhalten. Sie fliegen zum Hüter, können Ceres aber nicht sehen, weswegen sie näher heran fliegen müssen. Velvet hält das für eine schlechte Idee, doch sie wird von Menos und Fina überstimmt. Neben dem Hüter gibt es eine temporale Anomalie, weswegen sie dort immer in der Gegenwart sind. Kuro kämpft sich nun bis nach ganz vorne durch und dann bemerken die Helden, dass die Kreatur am abstürzen ist. Ceres taucht auf und fragt, was die Helden hier machen. Fina sagt ihr, dass sie verhindern wollen, dass Ceres die Zeit zerstört. Ceres meint, dass es geschehen muss und sowieso nicht mehr verhindert werden kann. Sie hat das Herz des Hüters zerstört und somit wird der Zugang zum Projekt freigegeben. Velvet fragt, welches Projekt gemeint ist und Ceres ist verwundert, da sie davon schon im Magi-Zeitalter gehört haben sollten. Sie verschwindet wieder, da sie das Projekt zerstören muss, bevor sie von Giro aufgehalten wird. Die Helden sind verwirrt, da Giro doch schon tot ist und nun stürzt der Hüter ab. Dadurch entsteht die Anomalie des Magi-Zeitalters und im Inneren scheint das Projekt zu sein. Die Helden machen sich sofort auf den Weg hinein und finden dort einen Sockel. Zuerst sind sie etwas verwirrt, doch dann erkennt Fina, dass der Sockel vermutlich für den Zeitstein gedacht war. Deswegen machen sie sich nun auf zur Verfluchten Insel, um den Zeitstein dort zu holen und bringen ihn anschließend in die Anomalie. Nachdem sie ihn auf den Sockel gelegt haben öffnet sich ein Portal und Fina meint, dass sie Ceres nicht ganz versteht. Menos glaubt, dass es zum Kampf kommen wird und Velvet vermutet, dass Ceres einen Grund haben muss. Sie durchschreiten nun das Portal und erblicken das Projekt. Velvet glaubt, dass es das ganze Universum enthält, doch Ceres korrigiert sie, denn das Projekt enthält die gesamte Zeit. Sie erklärt, dass sie im Projekt sind und Velvet fragt, warum sie die Zeit zerstören will. Ceres erklärt, dass die Magi das Ende der Zeit verhindern wollten und so mithilfe des Projekts die Zeit krümmten. Wenn das Projekt zerstört wird, wird vermutlich die Zeit zerstört, doch es muss geschehen. Fina meint, dass es einen anderen Weg geben muss, doch Ceres hört nicht auf sie und lässt sie verschwinden. Velvet ist überrascht und verschwindet daraufhin auch, gefolgt von Menos. Kuro zieht sein Schwert und Ceres bedauert ihn, da sie gehofft hatte, dass er sie verstehen würde. Als sie nun auch ihn wegschicken will, funktioniert es nicht. Sie ist schockiert, da sie mit dem Projekt verbunden ist und ihn dennoch nicht auslöschen kann. Ceres fragt, wer er eigentlich ist und plötzlich erleuchtet Kuro ein Licht, wodurch seine Kraft, die Zeit zu verlangsamen, erweckt wird. Ceres glaubt nun, dass es gar nie ihre Bestimmung war, einander zu verstehen, sondern sich einander zu bekämpfen. Ceres erschafft nun eine Barriere um sich und erweckt die Roboter in der Umgebung. Kuro schafft es die Barriere zu durchbrechen und Ceres Schaden zuzufügen. Nachdem sie genügend Schaden genommen hat zerfällt das Projekt und Kuro muss eine unendliche Schleife an Plattformen hochspringen, während er Ceres bekämpft. Nachdem sie wieder eine gewisse Menge Schaden erlitten hat, verschwinden auch die Plattformen und Kuro muss zur Flugmaschine wechseln, während sich Ceres ein Raumschiff zusammensetzt. Kuro zerstört das Raumschiff und Ceres muss so gegen ihn kämpfen. Kuro besiegt sie und sie meint, dass sie nie gegen ihn kämpfen wollte. Kuro wollte das wahrscheinlich auch nie und die Realität beginnt zu zerfallen, da die beiden zu weit gegangen sind. Ceres sieht Zukunft und Vergangenheit nicht mehr und sie glaubt, dass sie das Ende der Zeit erreicht haben. Sie fragt sich, was passieren wird und meint, dass das Projekt während dem Kampf beschädigt wurde, aber ob das ausreicht, um den Zyklus der Zeit zu brechen ist fraglich. Falls es nicht ausreichen sollte, würde alles von vorne anfangen. Man hätte dieselben Ereignisse zu denselben Zeiten, weswegen jeder dasselbe Schicksal haben sollte. Ceres bemerkt nun, dass ihre Kräfte schwinden, wodurch auch sie verschwinden wird. Das macht ihr Angst und sie glaubt, dass sie Kuro vielleicht eines Tages wiedersehen wird. Wenn dann nur mehr das Schicksal bleibt, glaubt sie, dass sie gemeinsam die Welt verändern können. Sie will auf "G" warten und verschwindet daraufhin. Währenddessen warten Fina, Menos und Velvet beim Projekt und Kuro scheint nicht zurückzukommen. Fina will weiter warten, doch inzwischen sind schon mehrere Tage vergangen und Menos meint, dass sie nicht länger warten können. Velvet stimmt ihm zu, da sie keine Ahnung haben, in welcher Zeit sie herauskommen und Fina will aber nicht gehen. Menos will sie noch umstimmen, doch Velvet entschließt, dass es schlauer wäre einfach zu gehen. Menos und Velvet wollen auf der anderen Seite des Portals auf Fina warten, doch sie bleibt weiter stur beim Projekt.

Am Ende berichtet eine Frau Finrost, dass Fina verschollen ist und er bricht in Tränen aus. Der Hüter des Waldes scheint sich inzwischen mit den Leuten angefreundet zu haben und spielt mit den Kindern, beim Graubärpass verteidigen sich die Mammuts gegen die Bären und im Gefängnis versuchen ein paar weitere Häftlinge mithilfe von Schachteln zu fliehen, doch die Wachen haben diese Taktik bereits durchschaut. Der König zieht mit Dalkin davon, Herr Schlamm-Assel ärgert sich über das Verschwinden seines Schatzes in der Kanalisation, Matchos streift im verwüsteten Dämonia umher, der Dekan unterrichtet seine Schüler vor einer Statue Velvets, Bibi jagt den Propheten auf der Pyramide und in der Vergangenheit erbaut der Prophet eine Pyramide aus Holzkisten in der Stadt. Die Kaiserlichen Sondertruppen drücken in Giros Labor Knöpfe, die ihnen ein Wesen vorsagt, Jatai nimmt die Piraten in seinem Wald auf, die Wikinger treiben mit John Schnee und einem Troll auf einer Eisscholle umher, das Orakel spricht mit den Helden und am Eingang des Hains scheint die Wache, Finrella, zu fehlen. In der Anomalie fegt der alte Mann vom Sturmtal der Zukunft, Reno, Cherry und Plum gehen in die Ruinen Dämonias, Menos und Velvet haben ein Kind, Ceres, und Fina nistet sich in Giros Labor ein. Dort betätigt sie eines Tages einen Computer und öffnet somit ein Tor, aus dem Kuro herauskommt, weswegen sie sich freut.

Nach dem Abspann sieht man erneut sie Szene, als Kuro aufwacht. Fina erklärt, dass Finrost ihn gefunden hat und Kuro weiß nichts mehr. Sie meint, dass er in den Wald gehen sollte, um sich zu erinnern und stellt sich vor.

Nebenmissionen

Sterne

Insgesamt gibt es 30 Sterne auf der Welt.

Neben den in Truhen versteckten Sternen muss man für manche auch bestimmte Aufgaben erfüllen:

Bücher für die Mädchen

Die Helden versprachen den Mädchen Saku, Ribbon und Mimi, dass sie ihnen ein Buch mitnehmen würden, wenn sie eines in der Bibliothek finden. Doch das einzige Buch, dass sie bekommen ist "50 Trinkspiele". Sie geben es dennoch den Mädchen und Saku ist zuerst schockiert, so ein Buch zu bekommen, doch sie glaubt, dass es nützlich wird, wenn sie älter sind. Da sie ihr Versprechen gehalten haben, bekommen die Helden einen Stern.

Studium

Wenn die Helden nicht nur die benötigten 7 Kurse beim Studium in der Bibliothek machen, sondern alle 8, bekommen sie vom Dekan als Bonus einen Stern.

Nakomi

In der Vergangenheit entdecken die Helden mithilfe des Fluggeräts das Nakomi-Grundstück. Nutzen sie hierbei den Konami-Code und gehen so, wie dieser sagt (rauf, rauf, runter, runter, links, rechts, links, rechts, B, A) gelangen sie zu einem Schatz in dem ein Stern wartet.

Karten

Im Gasthof in Genua in der Gegenwart wird viel mit Karten gespielt. Kuro bekommt dort für den Anfang 3 Karten und sammelt fortan die restlichen 59 Karten, indem er gegen andere spielt.

Die letzte Karte, Fina, erhält man von Finrost, welcher nur gegen Kuro spielt, wenn dieser alle anderen Karten gesammelt hat.

Werdet Millionär

Wenn Fina für die Delamares arbeitet und dabei mit dem Trinker im Gasthof spricht, hält er sie für die Frau aus seinen Träumen. Er schenkt ihr eine abgeschleckte Süßigkeit und trinkt weiter.

Diese Süßigkeit kann Fina nun der verzogenen Tochter der Delamare geben und sie macht dadurch den Weg zu einer Truhe frei. In dieser Truhe findet Fina einen Glücksbringer und nach der Arbeit geht sie damit in die Lotterie.

Der Lotterie-Betreiber sieht, dass Fina den Glücksbringer hat und fragt sie, ob er ihn hergeben will, damit sie die übliche Masche abziehen können. Sie willigt ein und nun gewinnt sie bei "Werdet Millionär". Ihr Sieg wird ausgerufen und alle jubeln. Der Lotterie-Betreiber sagt, dass die Millionen nun, wie üblich, auf Herr Delamares Konto überwiesen werden, doch Fina bekommt trotzdem noch 300 G.

Orikon-Ausrüstung

Hephas der Schmied kann für Kuro Ausrüstungsteile aus Orikon-Erz herstellen. Er kann einen Gürtel, Stiefel, ein Schwert oder eine Rüstung herstellen.

Die Hüter

Im Alpha der Gegenwart treffen die Helden auf den Hüter Pazu. Dieser erklärt, dass die Hüter von den Magi entdeckt wurden. Sie glaubten, dass sie die Hüter erschufen, doch eigentlich haben sie sie lediglich entdeckt. Pazu fragt die Helden nun, ob sie das Nötige mithaben, um die Macht des Windes zu besitzen. Die Helden überreichen ihm 4 Maana und er vereinigt sich mit Fina.

Im Tunnel der Wikinger in der Vergangenheit treffen die Helden auf die Hüterin Skadi, die vorhersagt, dass das Eis schmelzen wird, wodurch sie in den Fluten verschwinden wird. Danach fragt sie, ob die Helden das Nötige mithaben, um die heilige Kraaft des Eises zu empfangen und sie geben ihr 3 Maana, woraufhin sie sich mit Velvet vereint.

Nachdem die Helden in der Vergangenheit den Großmagus besiegt haben, gehen sie in der Gegenwart nach Dämonia. In den Ruinen dort treffen sie auf einen Dämonen, der mit den anderen Dämonen einen Tempel zu Menos' Ehren errichten will. In der Zukunft ist der Tempel über Dämonia dann fertiggestellt und der Hüter Iggrit lebt darin. Er sagt, dass manchen Gutes widerfährt, während andere eine Tragödie leben, doch das Leben geht dennoch weiter. Iggrit fragt nun nach dem Nötigen, um die Kraft des Feuers zu empfangen und die Helden geben ihm 5 Maana, woraufhin er sich mit Menos vereinigt.

Temporalmodul

Nachdem der fliegende Hüter abgestürzt ist, finden die Helden in Dämonia ein eigenartiges Gerät, das Temporalmodul, welches vom Hüter heruntergefallen sein muss. Damit kann Kuro durch die Zeit reisen, während er die Flugmaschine benutzt.

Charaktere

Helden

Spielbar

Nicht spielbar

Schurken

Neutral

Easter Eggs

  • Game of Thrones
    • Der Schneemann John Snow ist an Jon Snow angelehnt
    • Man kann das Wappen des Hauses Stark finden
  • Dragon Ball
    • Die Hexe Bibi ist an die Hexe Baba angelehnt
    • Die Kammern mit den Nummern 16, 17, 18 und 19 und das rote Band in Giros Labor sind eine Anlehnung an die Red Ribbon-Armee sowie die Cyborgs mit den jeweiligen Nummern, die von Dr. Gero geschaffen wurden
    • Der Kampf gegen Reno
    • Das Krimskramsonar erinnert an den Dragonradar
    • Unten auf dem Krimskramsonar ist ">9k" eingraviert
  • The Legend of Zelda
    • Oktorak, Slime, springende Spinne, Fledermaus basieren auf Oktorok, Slime, Arachno, Keese
    • Beim Bekommen von Gegenständen macht Kuro die gleiche Pose wie Link
    • In Genua ist eine Geflügelbäuerin, der die Hühner weggelaufen sind, als man anbietet ihr zu helfen verweigert sie die Hilfe, da letztes Mal ein grün gekleideter Junge geholfen hat, der nur Blödsinn anstellen wollte und sie sogar als Flughilfe missbrauchte, dies ist eine Anlehnung an Links Nebenmission in The Legend of Zelda: Ocarina of Time, bei der er Anju helfen muss
    • Die Steinblöcke haben die Funktion der Klingenfallen
    • Das Hausmädchen der Nebel-Horns, Marion, sieht aus wie Malon
    • Ein Forscher hat ein Relikt aus den hyrulischen Ruinen ausgegraben
    • Auf der Cluck-Insel findet man ein Huhn, das wütend wird und viele andere Hühner beschwört, wenn es angegriffen wird, sowie die Hühner in The Legend of Zelda
    • Wenn man am Anfang in Finas Haus die Truhe durchstöbert, findet man ein "grünes Abenteurergewand"
    • Im Kolosseum kann man den Namen "Mega Clink" wählen, was eine Kombination aus Megaman und Clink ergibt, wobei Clink wiederum eine Kombination aus Cloud und Link ist
    • Im Nymphenwald steht Link
    • Der Yodabaum ist eine Mischung aus Yoda und Deku-Baum
    • Die Fee Nawi basiert auf Navi
    • Im Laden vom Sturmtal der Zukunft kann man den Hylia-Schild und das Master-Schwert sehen
  • Pokémon
    • In Giros Labor findet man Mewtu in einem Reagenzglas
  • Final Fantasy
    • In Finas Hütte hängt ein Bild mit einer Landschaft bei Sonnenuntergang auf der 4 Personen zu sehen sind, wie das Bild, dass man am Anfang von Final Fantasy sieht
    • Es gibt ein Inn, wie üblicherweise in Final Fantasy
    • Der Stil der Weltkarte wurde von Final Fantasy übernommen
    • In Seera und im Restaurant findet man ein Bild von einem Chokobo
    • Im Kolosseum kann man den Namen "Mega Clink" wählen, was eine Kombination aus Megaman und Clink ergibt, wobei Clink wiederum eine Kombination aus Cloud und Link ist
    • Im Sturmtal der Gegenwart lebt Sid
    • Man kann Clouds Schwert im Laden des Sturmtals sehen
    • Der englische Name Genuas "Genova" ist eine Anlehnung an Jenova
    • Der Konflikt den Kuro beim Vernichten der Waffe mit sich selbst hat ähnelt der Szene von Sephiroth, Cloud und dem Reaktor
    • Das Windschneid-Schwert ist an das Buster-Schwert angelehnt
    • 2 der Piraten heißen Wedge und Biggs
  • Evoland
    • Im Inn hängt ein Bild von Clink
    • Wenn man in den Brunnen der Anfangsstadt schaut sieht man die Überreste eines Abenteurers und fragt sich, wer so töricht wäre und in einen Brunnen steigen würde, genau das, was Clink in Evoland gemacht hat
    • Im Kolosseum kann man den Namen "Mega Clink" wählen, was eine Kombination aus Megaman und Clink ergibt, wobei Clink wiederum eine Kombination aus Cloud und Link ist
    • In Herr Nebel-Horns Laden findet man eine Paku-Pflanze
  • Professor Layton
    • Man bekommt von Personen öfters Rätsel zu lösen
    • Kuro macht beim Lösen der Rätsel ähnliche Gesten wie Professor Layton
    • Die Musik beim Lösen der Rätsel ähnelt der von Professor Layton
  • Super Mario
    • Tintenfisch, Stachelschildkröte, Geist, Steinblock basieren auf Blooper, Spike, Buu Huu, Steinblock
    • Der Jump'n'Run-Stil der Kanalisation basiert auf Super Mario Bros.
    • Im Kolosseum kann man den Namen "Super Murio" wählen
    • Im Nymphenwald steht Mario
    • Fina erzählt, dass sie in einem Albtraum mit pinken Kleid aufgewacht ist und die Prinzessin eines Pilzkönigreiches war
  • Metal Gear Solid
    • Die Passage im Kerker, wenn man mit einer Kiste an den Wachen vorbeischleicht
    • Im Kolosseum kann man den Namen "Solid Snail" wählen
  • Ikea
    • In einer Truhe der reichen Familie von Genua findet man eine Ikeo-Bauanleitung
  • McDonald's
    • In Genua gibt es einen WokDonalds
  • Teenage Mutant Ninja Turtles
    • Die Ninja-Hörnchen sind an den Teenage Mutant Ninja Turtles angelehnt
  • Alien
    • Jatais Aussehen ähnelt dem eines Alien aus der Filmreihe "Alien"
    • Im Reagenzglas in Giros Labor findet man einen Alien
  • Tomb Raider
    • Beim Besteigen des Alpha trifft Kuro auf Clara Loft, eine Anlehnung an Lara Croft
  • Mother
    • Im Waisenhaus der Vergangenheit bzw. im Sturmtal der Zukunft gibt es 2 Kinder, die wie Ness und Lucas aussehen
  • Chrono Trigger
    • In Herr Delamares Haus hängt ein Bild von einem Nu in der Pose des "Schreis"
    • Die Kämpfe in Giros Labor
  • Elite Beat Agents
    • Die Kaiserlichen Sondertruppen sind eine Anlehnung an die Elite Beat Agents
  • World of Warcraft
    • Der erste Computer, der in Giros Labor gefunden werden kann, zeigt nachdem Velvet ihn gehackt hat an, dass darauf viel WoW gespielt wurde
  • Metroid
    • Der Endgegner in Giros Labor ist an Mother Brain angelehnt
    • In Giros Labor befindet sich ein Metroid in einem der Behälter
  • MediEvil
    • Im Gefängnis kann man das Skelett von Sir Daniel finden
  • The Elder Scrolls
    • In Nibiru kann man eine Beschreibung von Alchemie-Items finden
  • The Lost Vikings
    • Olaf wird durch eine Errungenschaft als "Lost Viking" bezeichnet
  • Abobo's Big Adventure
    • Der Anführer der Piraten, Captain Ababa, basiert auf Abobo
  • Der Herr der Ringe
    • Es gibt eine Noria-Höhle, die nach den Minen von Moria benannt wurde
  • Kaamelott
    • Es gibt einen Witz auf Französisch, der sich auf Kaamelott bezieht
  • Megaman
    • Im Kolosseum kann man den Namen "Mega Clink" wählen, was eine Kombination aus Megaman und Clink ergibt, wobei Clink wiederum eine Kombination aus Cloud und Link ist
    • Der Kampf gegen Cherry
  • Terminator
    • Im Kolosseum kann man den Namen "Dexterminator" wählen
    • Zur Zeit der Magis traut Velvet den Roboservos nicht, da sie in die Zeit zurückreisen könnten, um Menschen zu töten
  • Jak & Dexter
    • Im Kolosseum kann man den Namen "Dexterminator" wählen
  • Harry Potter
    • Im Genua der Zukunft findet man Bücher, auf denen die Heiligtümer des Todes zu sehen sind
    • Ein Magi sagt, dass braune Tarnkappen verboten sind, eine Anlehnung an die Decke von Harry ?Potter
  • Bioshock
    • Im Genua der Zukunft sehen viele Frauen wie Elizabeth Comstock, viele Männer wie Booker Dewitt und viele Mädchen wie Little Sisters aus
  • Minecraft
    • Hephas hat eine Werkbank
    • In der Noria-Höhle leben Creeper
  • Project Touhou
    • Das Level mit der Flugmaschine
  • Per Anhalter durch die Galaxis
    • Auf der Spitze der Pyramide errechnet der Prophet, dass die ultimative Antwort 42 ist
  • Street Fighter
    • Der Kampf gegen den Propheten ist eine Anlehnung an Ryus Kampf gegen Akuma
    • Saku sieht aus wie Sakura
    • Im Nymphenwald steht Ryu
  • Star Wars
    • Die Roboter in Giros Labor heißen C4PO
    • Der Yodabaum ist eine Mischung aus Yoda und Deku-Baum
    • Bei den Magis sagt ein Roboter, dass die Überlebenschancen bei 1 zu 3720 liegen, sowie C3PO es zu Han Solo wegen der Asteroiden sagt
  • Bomberman
    • Die Noria-Höhle
    • Der Bosskampf gegen Plum
    • Im Nymphenwald steht Bomberman
  • Sonic the Hedgehog
    • Auf einem PC in Giros Labor sieht man einen blauen Igel, der die ganze Zeit rennt
  • Pong
    • Der erste Turing-Test ist Pong
  • Snake
    • Der zweite Turing-Test ist Snake
  • Space Invaders
    • Der dritte Turing-Test ist Space Invaders
  • Pac-Man
    • Der letzte Turing-Test ist Pac-Man
  • 2001: Odyssee im Weltraum
    • Die Waffe hat eine Ähnlichkeit mit HAL 9000
  • Star Trek
    • Velvet wird beim ersten Betreten des Portals von Ceres sagen "Beam me up, Scotty!"
  • Double Dragon
    • Die Kämpfe gegen die Piraten basieren auf dem Kampfsystem von Double Dragon
  • Kingdom Hearts
    • Im Nymphenwald steht Sora
  • Die Eiskönigin- Völlig unverfroren
    • Sora singt im Nymphenwald "Let it go"
  • Mein Nachbar Totoro
    • Im Wald kann man überall Statuen von Totoro finden
  • One Piece
    • Pirat Roberts sagt, "wer auch immer meinen Schatz findet soll Piratenkönig werden"
    • In enem Haus in Seera sind 2 Mädchen, die wie Nami und Nojiko aussehen
  • Monkey Island
    • Bei den Wikingern trifft man Largo LaGrand
  • Donkey Kong
    • Der Kampf gegen den Trollkönig
  • Bejeweled
    • Die "Duelle" gegen die Wikinger
  • Die Brücke am Kwai
    • Am Kontinent der Dämonen heißt eine Brücke "Die Brücke über den Kawai"
  • Guitar Hero
    • Der Kampf gegen den Großmagus
  • Marvel
    • Im Laden vom Sturmtal der Zukunft kann man Captain Americas Schild sehen
  • Ice Climbers
    • Der 2. Teil des Kampfs gegen Ceres
  • Nintendo
    • Die Steuerkonsole ist ein NES-Controller
  • Bill Gates
    • Man kann das Buch "How to Spend your Money when you have too much" von Bill G. finden
  • PETA
    • Wenn man das Mammutsteak erhält steht, dass PITA nicht sehr erfreut sein wird
  • Doom
    • Wenn man Bibi eine flasche Zutat für Tränke gibt, nennt sie einen "BFG-9000"
  • My Little Pony
    • Wenn man Bibi kein Maana zum Erwecken gibt, nennt sie einen "My Little Pony"
    • Die 3 Mädchen im Genua der Zukunft haben eine Szene, die der des Schönheitsflecken-Clubs gleicht
  • Seiken Denetsu/Mana
    • Die Kanone, die man benutzt um in die Anomalie zu gelangen, ist eine Anlehnung auf das Kanonen-Schnellreisesystem
  • Fight Club
    • Eine Miliz sagt, dass die erste Regel der Miliz ist, nicht über die Miliz zu sprechen, woei Regel Nummer 2
  • Portal
    • Das Tutorial ist an das von Portal 2 angelehnt, bei diesem muss man auch zuerst links, dann rechts gehen, nach oben und unten schauen und zuletzt noch Musik hören
  • League of Legends
    • Eines der Mädchen aus dem Genua der Zukunft sieht Annie sehr ähnlich
  • Die Braut des Prinzen
    • Der grausame Pirat Roberts stammt aus diesem Film
  • Golden Sun
    • Der Berg Alpha ist eine Anlehnung an den Berg Aleph
  • Earthbound
    • Ribbon sieht wie Paula aus
  • A-Team
    • Der Großmagus sagt: "I love it when a plan comes together!"
  • Grandia
    • Fina ist eine Anlehnung an Feena
  • Diablo
    • Ceres' Portal sieht so aus, wie das Portal, dass zu Tristan führt
  • Google
    • In der Magi-Bibliothek weiß Dr. Gaagle alles

Videos

Trailer

Evoland 2 Official Trailer02:02

Evoland 2 Official Trailer

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