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Assassin's Creed III
Assassins creed iii.jpg
Das Cover von Assassin's Creed III

Entwickler

Ubisoft Montreal

Ubisoft Singapore

Ubisoft Annecy

Ubisoft Kiev

Herausgeber

Ubisoft

Herausgekommen

PlayStation 3 & XBox 360:

30.10.2012 (NA)

31.10.2012 (EU)

Wii U:

18.11.2012 (NA)

30.11.2012 (EU)

PC:

22.11.2012 (NA & EU)

Genre

Action-Adventure

Spieleranzahl

1

Konsolen

XBox 360, PlayStation 3, PC, Wii U

Auszeichnungen

4th Annual Inside Gaming Award (Gamer's Choice)

16th Annual D.I.C.E. Award (Herausragende Leistung in der Animation)

Vorgänger

Assassin's Creed: Revelations

Nachfolger

Assassin's Creed IV: Black Flag

Assassin's Creed III ist ein Videospiel von Ubisoft Montreal, und wurde am 30.10.2012 erstmals herausgegeben. Sein Vorgänger war Assassin's Creed: Revelations und sein Nachfolger ist Assassin's Creed IV: Black Flag, womit es der fünfte Teil der Serie ist. Das Spiel wurde bis 7. Februar 2013 über 12 Millionen mal verkauft. Im Spiel geht es darum, den Weltuntergang zu verhindern.

Geschichte

William Miles erzählt, dass die Leute früher eingesperrt oder ausgelacht wurden, wenn sie vom Ende der Welt sprachen, doch es wäre besser gewesen, wenn sie ernst genommen worden wären. William will später darauf zurückkommen und beginnt nun mit der Geschichte seines Sohnes Desmond. Desmond hatte keinen Ehrgeiz, kein Pläne, nichts. Er hatte nur sein Vermächtnis, was er aber ablehnte. Das kostete Desmond fast das Leben. Er wurde gefasst und eingesperrt. Seine Entführer suchten nach etwas und Desmond sollte dabei helfen. Sie suchten den Apfel, einen der Edensplitter. Die Edensplitter sind Teile antiker Technologie und überall verstreut. Manche sind noch versteckt, doch ein paar wurden auch gefunden. Sie sind gefährlich und die meisten gehören einer Gruppe. Genau die selbe Gruppe die Desmond hatte. Sie nennen sich Abstergo Industries, doch sie sind die Templer, die Feinde der Assassinen. Sie kämpfen schon ewig gegeneinander und wenn man die Geschichte über ihren Ursprung glaubt stimmt das auch. William glaubt daran, da er die Wahrheit gesehen durch den Animus gesehen hat. Durch den Animus kann man die Leben seiner Vorfahren sehen und nacherleben. Dadurch kann man die Vergangenheit erleben, wie sie wirklich war. Zuvor wurde die Geschichte nur von Gewinnern geschrieben. Die Assassinen kämpfen dagegen, um jeden zu befreien, doch die Mittel sind begrenzt und die Templer haben die Oberhand. Doch nun nähert sich etwas Größeres, was aufgehalten werden muss, da ansonsten jeder sterben würde. Es hängt alles von Desmond ab. Er entdeckte durch seine Vorfahren sein Vermächtnis. Durch den Animus trainierte er und erlangte in wenigen Tagen die Erfahrung aus Jahrzehnten. Der Ereignistag nähert sich schnell, denn niemand weiß, was am 21. 12. 2012 geschehen soll. Das Volk der Ersten Zivilisation hat sie geführt und die Edensplitter erzeugt. Sie haben Desmond und die Assassinen zu einem Ort geführt. Desmond ist nun mit dem Wissen Altaïrs und den Fähigkeiten Ezios gewappnet. Außerdem hat er den Apfel in seinem Besitz. Die Assassinen sind bereit Desmond zu helfen und zum Ende zu folgen.

William, Desmond, Rebecca und Shaun] steigen nun vom Van aus und gehen in eine Höhle. Dort öffnet Desmond mithilfe des Apfels ein Tor, wodurch sie in den Großen Tempel gelangen. Desmond findet darin nun ein leuchtendes Objekt, welches als Energiequelle dient.Desmond setzt es ein und alles wird aktiviert. Auch eine Art Tor wird aktiviert, doch man kommt nicht durch. Desmond hört nun Juno, welche sagt, dass Desmond den Schlüssel finden muss. William greift Desmond auf die Schulter und plötzlich ist Desmond in einer Erinnerung und wird ohnmächtig.

Sequenz 1

Später ist Desmond im Animus und William erklärt, dass der Tempel einen Sickereffekt ausgelöst hat, wodurch Desmond in den Wahn verfallen ist. Desmond ist wütend, da sie ihn in den Animus gesteckt ahben, anstatt nachzusehen, ob es ihm gut geht. William meint, dass er nicht in Gefahr war und außerdem kommunizierte der Tempel mit Desmond, was William nicht unterbrechen wollte. Desmond versteht das und sagt, dass er einen Schlüssel suchen muss, doch er weiß nicht, wo er ist. Desmond erklärt außerdem, dass Juno den Sickereffekt ausgelöst hat und nicht der Tempel. Rebecca hat den Animus verbessert während Desmond im Koma war und er soll nun ein paar Tests durchführen. Desmond durchquert nun einen Hindernisparcours während sich die Landschaft nach und nach generiert.

Desmond verwandelt sich nun in Haytham Kenway und die Umgebung wird anscheinend vom Tempel erzeugt. Haytham trifft auf einen Mann und dieser sagt, dass Reginald Birch im Inneren wartet. Der Mann soll Haytham gleich danach vorm Opernhaus abholen und Haytham geht nun hinein. Im Inneren übergibt Haytham seinen Hut mit der Einladung und setzt sich neben Reginald. Reginald findet die Aufführung schön und Haytham meint, dass er als Kind schon mit seinem Vater, Edward, hier war, doch er kann sich diesen Luxus nicht leisten. Er findet sein Ziel mithilfe des Adlerauges in einer der Logen und Haytham kann über Treppen nicht nach oben, weswegen er klettern muss. Bei seinem Ziel angekommen setzt sich Haytham hinter seinem Ziel, Miko hin. Miko fragt Haytham, warum er nicht kam, da sie einen Weg gefunden hätten. Haytham sagt, dass es ihm leid tut und tötet Miko. Danach nimmt er ein Amulett an sich und Mikos Neffe, Duncan Little sah zu. Haytham deutete zu Duncan, dass er still sein soll und geht. Auf seinem Weg raus bemerken die Leute den Mord und werden panisch. Haytham geht einfach hinaus und steigt in die Kutsche. Der Kutschierer fragt, wie die Oper war und Haytham meint, dass es langweilig war. Haytham blickt nun auf das Amulett und die Kutsche fährt los. Reginald sieht sich das Amulett später an und sagt, dass es ein Schlüssel ist. Laut eines BUches öffnet er einen Lagerraum der Ersten Zivilisation. Haytham kennt die Geschichten über diese Zivilisation und fragt, was im Lagerraum sein wird, doch man weiß es nicht. Die Erste Zivilisation bleibt ein Rätsel, doch was auch immer im Lagerraum ist, wird helfen. Haytham glaubt aber das Gegenteil, falls es ihre Feinde zuerst finden. Mr. Harrison hat den Standort des Tempels herausgefunden, doch es ist ein sehr großes Gebiet. Haytham soll nach Amerika reisen und das Lager nun finden. Haytham ist einverstanden, doch er benötigt mehrere Männer dafür. Reginald gibt Haytham eine Liste mit 5 Namen. Diese Männer sollten Haytham unterstützen und jeder von ihnen hat eine einzigartige Eigenschaft. Haythams Schiff nach Boston sollte am Morgengrauen andocken. Am 2. Tag auf See geht Haytham an Deck, um frische Luft zu schnappen. Einer der Matrosen, Hector verspottet Haytham, was in einer Schlägerei endet. Haytham gewinnt und ein anderer kämpft gegen Haytham. Nachdem dieser besiegt wurde will Hector eine Revanche und als Haytham in zu Boden schlägt wirft Hector ihn um und zückt ein Messer. Haytham entwaffnet Hector und der Kapitän taucht auf. Mills erklärt, dass sie nur Sport machten und der Kapitän will, dass sie arbeiten. Der Kapitän will mit Haytham sprechen. Der Kapitän meint, dass es nur Probleme gab seit Haytham an Bord ist, doch Haytham meint, dass er einfach ein schlechter Kapitän ist. Der Kapitän bittet Haytham um Hilfe, da er befürchtet, dass eine Meuterei bevorsteht. Haytham muss helfen, da er ohne den Kapitän Amerika niemals lebend erreichen würde. Haytham droht dem Kapitän aber mit dem Tod, falls er Haytham noch einmal bedroht oder beleidigt. Haytham geht nun wieder an seinen Schreibtisch und untersucht das Amulett. Am 28. Tag auf See sagt der Kapitän zu Haytham, dass es langsam ernst wird und Haytham will sich drum krümmern. Haytham befragt die Crew und ein Matrose schickt Haytham zum SMutje und zum Doktor. Der Smutje sagt Haytham, dass er noch nichts zum Essen hat doch Haytham fragt nur, ob einer der Männer kürzlich eigenartig war. Die Matrosen jammern aber nur wegen der Essensrationen. James könnte aber etwas wissen. Haytham befragt James, doch dieser will unter 4 Augen sprechen. Sie gehen an Deck und Haytham fragt, ob etwas Ungewöhnliches passiert wäre. James verrät, dass sich einige Männer in der Nacht immer am Oberdeck sammeln, doch James hat nur Bruchstücke aufgeschnappt. Sie mögen den Kapitän mit und Mills hat versucht sie zu beruhigen, was nichts gebracht hat. James hat geholfen ,da er nur lebend nach Amerika will. Haytham geht zum Steuermann und fragt, ob alles ruhig ist. Der Steuermann sagt, dass alles in Ordnung sit und fragt, was Haytham hier macht. Haytham meint, dass er nur spazieren geht und plötzlich hört er ein platschen. Haytham sieht sich um und entdeckt, dass jemand Ladung abgeworfen hat. Haytham sieht nach und entdeckt, dass die Fässer im Lager markiert wurden. Haytham findet das seltsam und kehrt in sein Kabine zurück. Am 33. Tag berichtet Haytham den Kapitän, dass er jede Nacht ein Gebiet bewacht, dochdie Fässer werden immer von wo anders abgeworfen. Haytham will Unterstützung anheuern, wie Mills oder James. Haytham glaubt, dass eine Spur gelegt wird und plötzlich taucht ein kampfbereites Schiff auf. Dieses will Haythams Schiff, die Providence, entern. Die Providence macht sich kampfbereit und Haytham soll unter Deck gehen, da er in einer Seeschlacht nichts nützt. Die Luke wird gesichert nachdem Haytham unten ist und Mills wartet unten. Haytham findet es eigenartig, dass ei nSchiff auftaucht, doch es gibt keine Meuterei. Mills erkennt den Sinn und fragt Haytham, ob eine Abreise aus London wirklich so leicht sein sollte, nachdem er ein Attentat verübte. Sie sind ihm gefolgt und Haytham soll sich ergeben. Haytham will sich aber ehrenvoll stellen und verlangt nach einem Schwert. Mills gibt Haytham ein Schwert und sie kämpfen gegeneinander. Haytham gewinnt und kehrt zum Kapitän zurück. Er erklärt, dass es keine Meuterei sondern nur Mills gab und, dass sie es auf Haytham abgesehen haben. Der Kapitän will Haytham übergeben, doch Haytham zückt sofort seine Klinge. Der Kapitän erklärt, dass sie sowieso verleiren würden, doch Haytham hat eine Idee. Er will in den Sturm segeln, doch der Kapitän weigert sich. Haytham droht damit ihn zu töten und der Kapitän gibt nach. Im Strum müssen die Taue gesichert werden, danach benötigen sie mehr Segel und Haytham übernimmt den Fockmast. Danach bricht ein Mast zusammen und James baumelt von einem Seil. Haytham rettet ihn und das Verfolgerschiff kentert. Am 72. Tag verzweifelt Haytham schon fastund dann taucht ein dichter Nebel auf. Der Kapitän will anlegen, doch Haytham sieht kein Land. Die Möwen würden verraten, dass Land in SIcht ist und Haytham klettert ins Krähennest, um sich selbst zu überzeugen und er erblickt nun Boston im Nebel.

Sequenz 2

1754 kommt Haytham somit an und wird von Charles Lee empfangen. Dieser freut sich außerordentlich über Haythams Besuch und lässt sein Gepäck zum Gasthaus bringen. Charles will Haytham die Stadt zeigen und Haytham fragt, ob Charles der Sohn von John und Isabella ist. Charles sagt, dass er der ist und er kommt im Auftrag von Edward Braddock, doch dieser ist noch nicht in Amerika. Charles bittet Haytham daher darum, ihn zu unterrichten, damit er dem Orden besser dienen kann. Haytham ist geehrt, doch er fühlt sich überschätzt. Boston ist sehr lebhaft und es gibt einiges zu sehen, weswegen Haytham mal die Straßen erkunden soll, wenn er Zeit hat. Haytham muss nun etwas besorgen und Charles holt inzwischen Pferde. Haytham und Charles treffen dabei auf Benjamin Franklin, welcher beraubt wurde. Er hat zwar alles zurück, doch es scheint, als ob es zerstört wurde. Es ist ein Almanach, den Benjamin schrieb. Benjamin erkennt, dass Haytham neu ist, da er noch Anstand besitzt und bittet um Hilfe. Er will Haytham belohnen, wenn er die fehlenden Seiten zurückbringt. Haytham muss es aber nicht tun, da der Almanach zur Zeit ohnehin nutzlos ist. Wenn haytham ihn aber wieder herrichten kann, wird Benjamin beim Händler warten. Im Laden kauft Haytham ein Schwert und eine Pistole und draußen steigt er zu Charles auf ein Pferd. Charles führt Haytham zur Green Dragon Tavern, wo die Besitzer etwas eigen sind. Charles weiß nicht, warum Haytham hier ist, doch er bekam eine Namensliste und soll dafür sorgen, dass Haytham die Personen findet. William Johnson wartet bereits im Gasthaus, doch Charles weiß nicht viel über ihn. Wenn Charles seine Treue beweist, darf er mehr über seine Pläne erfahren. Im Gasthaus streiten die Besitzer Catherine Kerr und Cornelius Douglass. Sie hören sofort auf und Cornelius erkennt Charles und Haytham, da ihr Zimmer reserviert wurde. Catherine muss das Gepäck nach oben bringen und Haytham wünscht Ruhe. Oben treffen sie auf Johnson. Er hörte von der Expedition und Haytham meint, dass er mithilfe von Johnsons Wissen über das Gebiet einen Tempel der Vorläufer finden will. Johnsons Forschungen wurden aber gestohlen, weswegen er nicht helfen kann. Haytham will danach suchen und Johnson meint, dass sich sein Partner, Thomas Hickey schon umgehört hat. Haytham will ihn aufsuchen. Hickey soll südwestlich bei einem Banditenlager sein und Haytham nimmt Charles mit. Haytham findet Hickey, doch Hickey kennt Haytham nichts. Er will keine Hilfe von Londonern und hat die Diebe außerdem schon gefunden, doch er weiß nicht wie er hineinkommt. Haytham will den Ausguck erledigen und danach eröffnet er das Feuer. Nachdem Haytham den ersten Soldaten erschossen hat stürmen Charles und Hickey die Festung. Danach ziehen sich die Banditen ins Innere zurück und Haytham schießt auf das Schwarzpulverfass neben dem Tor. Durch die Explosion werden die Banditen getötet und Haytham bekommt die Forschungsdokumente zurück. Ein paar Banditen haben sich nun angeschlichen und drohen Haytham, dass er die Dokumente zurücktun soll. Haytham hat aber keine Angst und tötet sie. Den letzten befragt Haytham, wer ihr Auftraggeber ist, da sie keine Verwendung für die Dokumente haben. Der Bandit weiß es nicht, da sie nur anonyme Briefe erhalten haben. Haytham will, dass die Banditen sofort aufhören für sie zu arbeiten, doch sie sollen nicht sagen, wer diesen Befehl gegeben hat, da die Auftraggeber das wissen sollten. Hickey sagt nun, dass Haytham die Leichen plündern soll, um Munition zu erlangen. Danach trägt Charles die Truhe mit den Dokumenten zurück zum Gasthaus, während Hickey und Haytham ihn beschützen. Im Gasthaus bekommt Johnson seine Dokumente wieder und Haytham schickt Charles kurz weg. Haytham zeigt Johnson das Amulett und fragt, ob er die Bilder darauf schon einmal gesehen hat. Johnson meint, dass es von den Kanien'kehá:ka (Mohawks) stammen muss, mithilfe seiner Dokumente könnte Johnson auch den Ort herausfinden, wo es herkam. Hickey soll sich ein Zimmer mieten, da sie wohl länger hier bleiben werden. Später kommen Haytham und Charles zurück. Hickey ist betrunken und ruft nach Catherine. Johnson meint, dass die Forschungen nicht reichen werden, weswegen sie das Vertrauen der Mohawks gewinnen müssen. Hickey kennt einen Sklavenhändler, der Indianer verkauft. Haytham soll sie befreien, damit sie kooperieren. Hickey weiß nicht, wo der Sklavenhändler gerade ist und beschäftigt sich mit Catherine. Charles meint, dass Benjamin Church es wissen könnte, welcher auch auf Haythams Liste steht. Haytham sucht Church nun auf, doch es öffnet keiner die Tür und Haytham will wieder gehen. Charles tritt die Tür aber einfach ein und sie gehen hinein. Das Innere des Hauses ist verwüstet und Church ist nicht hier. Haytham nimmt dessen Porträt ab und schneidet Churchs Gesicht heraus. Er gibt es Charles und will nun nach Church suchen. Haytham belauscht Churchs Nachbarn, welche es unerhört finden, dass ein Chirurg wie Church immer so viel trinkt. Chruch soll nach Nordosten gegangen sein. Charles soll nun die Leute befragen, während Haytham auf einen Turm klettert und die Karte synchronisiert. Danach hört sich Haytham weiter um. Die einen Wachen beschweren sich über Church und anderen glauben, dass Church einen Mord plant. EInige Passanten sahen bei ihm Blut und, wie er zum Hügel gebracht wurde. Haytham geht nun mit Charles zum Hafen und schleicht sich dort zum Lagerhaus. Es ist zugesperrt, weswegen Haytham den Schlüssel von einem der Offiziere beschaffen muss. Haytham geht danach mit Charles ins Lagerhaus und geht sofort in Deckung, da Church auf einen Stuhl gefesselt wurde und von Silas Thatcher wegen des Schutzgeldes bedroht wird. Cutter will Church bestrafen indem er ihm die Hände, die Zunge und den Penis abschneidet. Chruch appelliert an Silas' Vernunft, doch dieser hat nun genug und geht, während Cutter Church bestrafen soll. So weit kommt es aber nicht, da Haytham die Wachen und Cutter ausschaltet. Charles schneidet Church los und Haytham will Church alles erklären. Im Gasthaus erzählt Church, dass Silas der SKlavenhändler ist, den Haytham sucht. Er hat Hundert Männer, wovon mehr als die Hälfte Briten sind. Diese hat er aber nicht wegen der Sklaven, sondern weil er Kommandant der Königlichen Truppen ist und das Southgate Fort leitet. Haytham will nun den letzten Mann auf seiner Liste suchen, John Pitcairn. Charles und Haytham kommen leicht in Pitcairns Lager, da Charles ein Soldat unter General Braddock ist und nur sagen muss, dass Haytham ein neuer Rekrut ist. Braddock verhört im Inneren Pitcairn, da er glaubt, dass dieser ein Deserteur ist. Pitcairn will erklären, dass er auf Befehl von Commander Amherst hier ist, doch Braddock will als Beweis einen Brief mit Siegel. Pitcairn hat keinen Brief und Haytham kommt hinzu. Haytham will Pitcairn mitnehmen, doch Braddock weigert sich, da er schon Charles vom Dienst befreien musste und von Pitcairn nie die Rede war. Braddock vertreibt Haytham und Charles und Haytham kann es nicht glauben, dass er Braddock einst Bruder nannte. Haytham will Pitcairn nun entführen. Charles soll die Patroullie ablenken, wenn Haytham das SIgnal gibt. Sie verfolgen die Patroullie und Haytham gibt später das Signal. Charles rennt hin, beleidigt die Soldaten und bewirft Braddock mit Dreck. Die Soldaten verfolgen Charles und Haytham verfolgt die Soldaten. Braddock erwischt Charles, doch Haytham kann die Auseinandersetzung unterbinden. Haytham verlangt Pitcairn, doch Braddock weigert sich noch immer und will Haytham festnehmen lassen. Charles und Haytham bezwingen die Wachen und Haytham bedroht Braddock. Er tötet ihn nicht, da sie einst Freunde waren, doch wenn sich ihr Weg wieder kreuzt gibt es keine Gnade mehr. Haytham nimmt Pitcairn nun mit und Braddock glaubt, dass sie scheitern werden. Im Gasthaus offenbart Haytham seinen Plan. Sie sollen sich als Soldaten verkleiden und im Inneren dann zuschlagen, um die Sklaven zu befreien und Silas zu töten. Haytham will damit beginnen, dass sie einen Konvoi überfallen. Haytham und Charles gehen am Dach in Stellung, während die anderen einen Karren am Weg umkippen, um so den Weg zu versperren. Der Überfall läuft erfolgreich und sie ziehen sich die Uniformen an. Haytham setzt sich auf die Kutsche des Konvois, wo eine gefangene Indianerin sitzt. Haytham sagt, dass er helfen will und die Frau verlangt, dass sie befreit wird. Haytham will vorm Tor aber nichts riskieren und verspricht, dass sie unverletzt bleibt. Während der Fahrt zum Fort versucht Haytham mit der Indianerin zu sprechen, doch sie schweigt. Am Tor sagt Haytham, dass er eine Lieferung für SIlas hat und fährt hinein. Danach befreit Haytham die Indianerin und sie flieht. Die anderen glauben, dass sie sie verraten wird, doch Haytham vertraut ihr. Haytham und die anderen befreien nun die Gefangenen und Silas bemerkt den Lärm, der dadurch entsteht. Er will den Schuldigen finden, nachdem er die Ordnung wiederhergestellt hat. Er lässt das Tor schließen und gibt den Befehl jeden zu erschießen, der in die Nähe davon kommt. Haytham kommt in Silas' Nähe und attackiert ihn. Silas fragt, wer Haytahm ist und dieser meint, dass sie sich nicht kennen, doch Church kennt ihn. Church kommt nun mit der Pistole und erfüllt seine Rache. Danach fliehen die Sklaven mit der Indinianerin und Haytham lächelt ihr zu. Sie lächelt zurück und geht. Haytham will nun warten.

Sequenz 3

Nach einigen Wochen werden alle bis auf Charles unruhig, da sich trotz der Befreiung niemand von den Mohawk gemeldet hat. Charles durchsucht die Wälder nach den Geretteten und Haytham will die Frau finden, da er so Antworten bekommen könnte. Haytham hofft, dass seine wahre Mission bald beginnt.

Im Winter 1755 berichtet Charles, dass die Indianerin außerhalb der Stadt im Dorf Lexington für Aufruhr sorgt. Haytham will dort die Suche beginnen und will sich dort auch mit Charles treffen. In Lexington berichtet Charles, dass die Indianerin ihr Lager nicht weit von hier hat. Charles und Haytham reiten los und Charles berichtet, dass er von Braddock zurückbeordert wurde. Haytham will versuchen Charles freistellen zu lassen. Die Indianerin ist aber nicht mehr am Lager, kann aber auch nicht weit weg sein. Plötzlich fliehen die Pferde und Haytham und Charles müssen ihre Spur zu Fuß verfolgen. Haytham findet sie und nähert sich langsam an, als sie eine Falle aufstellt. Haytham bemerkt, dass sich auch Wölfe nähern und Charles erschießt einen bevor er die Indianerin töten kann. Die Indianerin flieht nun und Haytham schickt Charles zurück zu Braddock. Haytham verfolgt die Indianerin und versucht ihr zuzureden. Am nächsten Lager wird Haytham aber von Wölfen angegriffen und die Indianerin kann fliehen. Haytham findet sie wieder und ist schon genervt. Er verfolgt sie und kann sie doch einholen. Sie fragt Haytham, ob er verrückt ist und er stellt sich völlig außer Atem vor. Sie fragt, was er will und Haytham fragt um ihren Namen. Sie sagt, sie heißt Kaniehtí:io, doch Haytham kann das nicht aussprechen, weswegen er sie Ziio nennen soll. Haytham gibt ihr nun das Amulett und sagt, dass er es von einem Freund hat. Ziio erkennt die Zeichen und weiß, wo es herkommt, doch sie darf nichts verraten. Haytham erklärt, dass er nicht ihr Feind ist. Ziio will Haytham auf einem Hügel in der Nähe treffen, um zu prüfen, ob er die Wahrheit sagt. Am Hügel erklärt Ziio, dass im Dorf daneben Sodlaten lagern, die ihr Volk bedrohen. Der Anführer der Soldaten ist "Bulldog" und Haytham weiß, dass das Braddocks Spitzname ist. Ziio erklärt, dass jeden Tag Mohawks sterben, da es Männer wie Braddock gibt. Haytham will das nun beenden, indem er Braddock tötet. Um ihn zu finden gehen Ziio und Haytham zum Gasthaus des Dorfes. Ziio vertraut Haytham nicht, doch er will sie überzeugen. Haytham will Ziio draußen warten lassen, da eine Mohwak-Squaw Verdacht erregen könnte, doch Ziio ist das egal und sie geht auch hinein. Im Gasthaus hört sich Haytham um und hört, wie die Soldaten jammern, dass sie mit Braddock an die Küste ziehen, um eine "Expedition" zu machen. Andere berichten davon, dass die Franzosen das Gebiet erobern wollten, doch Braddock wird nichts unternehmen, da er nach Süden marschieren will. Als Haytham nun hinausgehen will wird er von ein paar Soldaten gefragt, wo er hin will. Sie wollen sich mit Haytham prügeln und Ziio meint, dass nciht sie, sondern Haytham Verdacht erregt hat. Nach der Prügelei bemerkt Ziio, dass Haytham eine Wunde hat und stoppt die Blutung sofort mithilfe von Alkohol. Haytham bedankt sich und Ziio will ihn später an Braddocks Camp treffen. Am Camp sagt Ziio, dass Haytham den Schneesturm zur Tarnung nutzen soll. Er will aber vorsichtig sein und Ziio hält Ausschau nach Soldaten. Haytham versteckt sich in einem Lieferkarren und wird so ins Camp gefahren. Im Camp belauscht Haytham die Wachen. George Washington berichtet John, dass Braddock den Waffenstillstand ablehnt. Sie halten das für töricht, obwohl es vielleicht stimmt, dass Braddock gerade die Oberhand hat. Er will wieder nach Norden ziehen und ein Marschplan liegt im Kommandozelt. Haytham holt sich die Karte und flieht zurück zu Ziio. Haytham berichtet, dass Braddock nicht da ist, doch er will nach Fort Duquesne ziehen. Das dauert allerdings, weswegen sie Zeit haben etwas zu planen. Ziio braucht keinen Plan. Sie will Braddock in Flussnähe angreifen. Haytham soll seine Leute dafür holen und sie holt die Mohawk dafür. 5 Monate später treffen sich Haytham und seine Leute wieder in Lexington im Gasthaus. Ziio taucht auf und berichtet, dass es soweit ist. Haytham nimmt seine Männer mit. Während des Ritts beschweren sich die Männer wegen des Klimas, doch wegen Braddock machen sie sich keine Sorgen. Charles ist nicht da, da er für Braddock arbeiten muss, doch er könnte ein Spitzel werden. Bei Ziio warten mehrere Männer. Sie gehören alle zu verschiedenen Stämmen, doch sie wollen Braddock vertreiben. Sie gehören zu den Abenaki, Lenape und Shawnee. Ziio steht für sich selbst. Haytham soll bei der Vrobereitung helfen und Ziio folgen. Später trifft Braddock ein. Washington fragt, ob alles in Ordnung ist. Braddock meint, dass das Land im Westen ungezähmt und wild ist, doch das soll nicht immer so sein. Damit das Volk wachsen kann benötigen sie mehr Land. Die Franzosen wollen das verhindern, da sie davon wissen, doch Braddock will das verhindern. Die Indianer sollen angreifen während Haytham sich anschleicht, um Braddock zu töten. Er muss sterben, da er sonst zurückkommt. Haytham eliminiert zuerst das Lager der Vorkundschafter und zieht sich die Uniform der Soldaten an. Haytham reitet zu Braddock und hält ihm die Pistole entgegen. Plötzlich taucht ein Angreifer auf und erschießt ein Pferd. Charles ist anwesend und Braddock flieht. Während der Verfolgung stürzt aber ein Baum um und Braddock fällt vom Pferd. Haytham bedroht Braddock wieder mit der Pistole und plötzlich schießt Washington Haythams Pferd um. Braddock meint, dass Haythams Arroganz sein Ende wird. Als Washington Haytham nun erschießen will taucht Ziio auf und wirft ihn vom Pferd, tötet ihn aber nicht. Haytham steht auf und verfolgt den wegrennenden Braddock nun. Haytham holt ihn ein und tötet ihn. Braddock will wissen, warum er sterben musste und Haytham meint, dass sich so eine Tür öffnet. Außerdem war Braddock schon lange ein Dorn im Auge für Haytham. Braddock meint, dass sie Waffenbrüder sind, doch für Haytham war die Zeit vorbei. Er erinnert Braddock an die Morde, die er an Unschuldigen begang. Haytham sagt, dass man Frieden nicht mit Krieg erzwingen kann. Braddock meint, dass Menschen öfter zu den Waffen greifen sollten, da die Welt so besser werden würde. Haytham sticht Braddock noch einmal nieder und nimmt seiner Leiche dann einen Ring ab. Haytham geht nun zu Ziio und erzählt vom Erfolg. Sie gibt ihm das Amulett zurück und will gehen, doch Haytham will, dass sie sich an die Abmachung hält. Ziio führt Haytham nun zum Eingang des Tempels, doch das Tor lässt sich nicht mit dem Amulett öffnen, da der Apfel benötigt wird. Haytham ist enttäuscht, da er mehr erwartet hat und er fragt, was die Symbole bedeuten. Ziio erklärt, dass sie die Geschichte von Iottsitison erzählen, welche die Welt formte, um darin zu leben. Ihr Weg war schwer, doch sie glaubte an ihre Kinder. Obwohl sie schon lange tot ist blickt sie doch schützend auf ihr Volk. Haytham bedankt sich bei Ziio und sie küssen sich. Ein paar Tage später treffen sich Haytham und die Männer wieder im Gasthaus in Boston. Charles fragt, ob Haytham gefunden hat, wonach er suchte, doch leider war es nicht der richtige Ort. Haytham berichtet den Männern nun, dass der Tempel nur eine höhle war, welcher aber Schriften und Zeichen der Ersten Zivilisation enthielt, was bedeutet, dass sie nah dran sind. Haytham will hier nun eine feste Basis für den Orden einrichten, da es nur eine Frage der Zeit ist, bis sie den Tempel entdecken. Haytham will Charles außerdem aufnehmen, da er sich als loyaler Anhänger erwiesen hat. Charles muss nun einen Schwur ablegen und bekommt Braddocks Ring, damit er ein vollwertiger Templer wird. Sie beenden die Sitzung mit "Möge der Vater des Verstehens uns leiten".

Desmond ist schockiert und kommt aus dem Animus. Das Amulett ist der Schlüssel, den sie benötigen, doch Desmond muss weitermachen, da sie nicht wissen, wo er sich befindet. Desmond will aber eine Pause und meint, dass sich sein Vater doch in den Animus legen soll. William und Desmond beginnen zu streiten und Desmond meint, dass er so behandelt wird, als wäre er nicht hier. Er will keine Schachfigur mehr sein und sagt, dass sein Vater nicht besser ist als die Templer. William schlägt Desmond nun ins Gesicht und sagt, dass er nicht mit den Templern verglichen werden will. Er war vielleicht etwas zu hart, doch Desmond soll sich zusammenreißen. Shaun geht dazwischen und meint, dass das eigenartig war, weswegen er es vergessen will. Er sagt, dass der Tempel aus den Energiequellen, wovon Desmond bereits eine am Anfang gefunden hat, Energie bezieht. Er benötigt mehr, doch es sind keine mehr im Tempel, weswegen sich Shaun in die Abstergo-Datenbanken hacken will, um mehr herauszufinden. Desmond kann sich nun umsehen oder zurück in den Animus gehen.

Sequenz 4

Nach einiger Zeit wurde Ziio schwanger. Als ihr Sohn, Ratonhnhaké:ton auf die Welt kam erkannte sie, dass er viel von Haytham hatte, doch auch genug von ihr selbst, sodass er wie einer von ihrem Volk aussahl, was jedoch egal war, da er ohnehin aufgenommen wurde. Sie vermisst Haytham manchmal und glaubt, dass er sie irgendwie geliebt hat. Doch Haytham war zu sehr auf die Zukunft fixiert und darauf, dass die Templer alles kontrollieren können. Ziio hat nur Angst, dass Ratonhnhaké:ton auch so werden könnte.

1760 lebt Ziio mit Ratonhnhaké:ton in Kanatahséhton. Ratonhnhaké:ton liest gerade ein Buch als Ziio auftaucht. Ratonhnhaké:ton versteckt das Buch und Kanen'tó:kon will Ratonhnhaké:ton zum spielen mitnehmen. Die Kinder gehen nun ins Tal außerhalb des Dorfes und spielen Verstecken. Während sich Ratonhnhaké:ton versteckt tauchen Church, Hickey, Johnson und Lee auf. Church zielt auf Ratonhnhaké:ton und dieser will fliehen. Lee stellt Ratonhnhaké:ton aber ein Bein und fragt danach, ob sie sich kennen, da Lee Ratonhnhaké:ton bekannt vorkommt. Ratonhnhaké:ton spuckt Lee aber nur ins Gesicht. Lee würgt Ratonhnhaké:ton nun und fragt, wo sein Dorf ist. Lee droht Ratonhnhaké:ton zu töten, doch dann lässt er ihn doch noch los. Ratonhnhaké:ton soll seinem Dorf ausrichten, dass sie den Templern das ausliefern sollen, was sie verlangen. Danach könnten sie wieder in Frieden leben. Ratonhnhaké:ton fragt nach Lees Namen, damit er ihn finden könne. Lee freut sich schon darauf und Johnson schlägt den Jungen K.O. Ratonhnhaké:ton rennt zurück zum Dorf, doch da brennt bereits schon alles. Ratonhnhaké:ton sucht verzweifelt nach seiner Mutter und findet sie im Haus, doch die Haustür ist verschlossen. Ratonhnhaké:ton gelangt auf der anderen Seite hinein und will seine Mutter freigraben, doch diese schickt Ratonhnhaké:ton weg, damit er in Sicherheit ist. Sie gibt ihm zuvor noch das Amulett und verspricht ihm, dass er nie allein sein wird. Nun kommt ein Dorfbewohner und bringt Ratonhnhaké:ton in Sicherheit während das Haus einstürzt. 1769 trifft sich Ratonhnhaké:ton mit Kanen'to:kon im Wald, um für ein Fest Federn zu besorgen. Ratonhnhaké:ton will das Gebiet von einem Vogelnest aus absuchen. Oben findet es Kanen'to:kon schön, doch Ratonhnhaké:ton glaubt, dass das nicht immer so sein wird, da die Briten immer näher rücken. Er will etwas unternehmen, doch sein Volk will weiter abwarten. Kanen'to:kon will, dass Ratonhnhaké:ton ihm das Klettern beibrignt und Ratonhnhaké:ton will daher einen Adlerhorst erreichen ohne den Boden zu berühren. Kanen'to:kon fällt dabei aber beinahe ins Wasser. Vor der Felswand des Adlerhorsts muss Ratonhnhaké:ton aber alleine weiterklettern, da Kanen'to:kon sich nicht traut. Er soll daher nach anderen Nestern in der Nähe suchen während Ratonhnhaké:ton nach oben klettert. Am Adlerhorst wird Ratonhnhaké:ton vom Adler aber heruntergestossen, sodass er in die TIefe fällt. Kanen'to:kon ist erschrocken, doch Ratonhnhaké:ton landet gemütlich in einem Laubhaufen, den er selbst zuvor vorbereitet hatte. Kanen'to:kon sagt nun, dass er nicht alle erreichen konnte. Ratonhnhaké:ton soll sein Glück versuchen, außer wenn sie bereits genug haben. Nachdem sie genug haben will Kanen'to:kon nach Hause, doch Ratonhnhaké:ton sagt, dass sie noch Fleisch und Felle benötigen. Kanen'to:kon kann aber nicht jagen, weswegen Ratonhnhaké:ton es ihm beibringen will. Zuerst erlegt Ratonhnhaké:ton einen Hasen. Er muss schnell sterben, da sie gütig sein müssen und danach nimmt er den Hasen aus. Danach sucht Ratonhnhaké:ton einen Bau oder Futterplatz. Ratonhnhaké:ton findet ein paar und stellt mit Kanen'to:kon Fallen auf. Während sie warten müssen sucht Ratonhnhaké:ton nach größerem Wild. Sie finden Rehe und Ratonhnhaké:ton will es mit bloßen Händen erlegen, damit das Fell nicht ruiniert wird. Nachdem Ratonhnhaké:ton ein Reh geködert und ausgenommen hat geht er zurück zu den Schlingen. Dort haben sie etwas gefangen und nehmen diese Hasen auch aus. Das was sie gefangen haben reicht noch nicht, und da sie zu wenig Zeit haben müssen sie nun getrennt jagen. Nachdem Ratonhnhaké:ton genug Fleisch gesammelt hat ist Kanen'to:kon verschwunden. Plötzlich rennt Kanen'to:kon an Ratonhnhaké:ton vorbei und ein Bär taucht auf. Ratonhnhaké:ton und Kanen'to:kon schaffen es zu entkommen und zurück beim Dorf bedankt Kanen'to:kon sich bei Ratonhnhaké:ton für die Rettung. Ratonhnhaké:ton glaubt, dass sie zu wenig haben, doch Kanen'to:kon zeigt ihm, dass er genug gefangen hat. Ratonhnhaké:ton ist fprh und kehrt zur Stammesmutter Oiá:ner zurück. Am Fest bittet sie Ratonhnhaké:ton zu sich in die Hütte. Oiá:ner weiß, dass sich Ratonhnhaké:ton fragt, warum sie sich verstecken, anstatt mit den anderen Kanien'kehá:ka in den Krieg zu ziehen. Oiá:ner sagt, dass ihr Dorf auf heiligem Boden liegt und deswegen versteckt bleiben muss. Sie sind in einer Zwickmühle, denn sie sollten handeln, doch das könnte Gefahren aufbringen. Ratonhnhaké:ton fragt, was so wichtig ist, dass sie sich einsperren müssen. Oiá:ner zeigt ihm nun einen durchsichtigen Edensplitter und gibt ihm diesen. Ratonhnhaké:ton blickt hinein und plötzlich verschwindet alles und Juno taucht auf. Sie begrüßt Ratonhnhaké:ton als Wächter und er glaubt, dass sie ein Geist ist. Ratonhnhaké:ton ist zwar noch am gleichen Ort wie vorhin, doch er sieht den Knoten, wo Wahrscheinlichkeiten berechnet werden. Juno sagt, dass der richtige Pfad Ratonhnhaké:tons ist. Ratonhnhaké:ton verwandelt sich nun in einen Adler und Juno in einen Phönix. Ratonhnhaké:ton folgt ihr und sie erklärt, dass Ratonhnhaké:ton jemanden das letzte Stück bringen soll, damit eine Tür geöffnet werden kann. Ratonhnhaké:ton versteht nicht, doch Juno erklärt, dass er das nicht muss, da er wichtiger ist, als er jemals erfahren wird. Im Moment bereiten sich geheime Mächte darauf vor sein Land zu erobern, wodurch das Heiligtum verletzt werden würde. Ratonhnhaké:ton hat einen bedeutenden Stammbaum und soll die Welt verändern. Er muss das Heiligtum schützen, doch Ratonhnhaké:ton weiß nicht, welches Heiligtum sie meint. Juno verrät es aber nicht und sagt nur, dass es einen schlechten Ausgang haben wird, wenn Ratonhnhaké:ton auf seinen Weg bleibt. Alles würde zerstört werden. Ratonhnhaké:ton soll von einem Mann ausgebildet werden, weswegen Ratonhnhaké:ton nach dem Assassinensymbol suchen soll. Ratonhnhaké:ton bekommt erst später Antworten, da er zuerst folgen muss, um später zu führen. Danach endet die Reise und Ratonhnhaké:ton wacht im Wald wieder auf. Er zeichnet das Assassinensymbol in den Sand und Oiá:ner kommt hinzu. Sie will wissen, woher Ratonhnhaké:ton dieses Symbol kennt und dieser berichtet von seiner Vision. Er sagt, dass der Feind bald wiederkehren würde und Oiá:ner will das Dorf weiterbeschützen, obwohl sie weiß, dass Ratonhnhaké:ton auch Recht hat. Da sich die Welt ständig verändert können sie sich nicht immer verstecken und Ratonhnhaké:ton will nicht untätig herumsitzen. Oiá:ner gibt ihn deshalb frei und er darf gehen. Ratonhnhaké:ton will wissen, warum sie ihre Meinung geändert hat und Oiá:ner meint, weil sie Ratonhnhaké:tons nicht verändern konnte. Sie übergibt ihm eine Matte und meint, dass sie das Assassinensymbol weiter im Osten schon gesehen hat. Es wurde von einem Mann getragen, der helfen wird, da er Ziio einst auch half. Ratonhnhaké:ton bedankt sich. Oiá:ner meint, dass Ratonhnhaké:ton ein edles Herz hat, aber zu viel erwartet. Er soll das Symbol suchen und seinen Weg finden. Mit diesen Worten trennen sich ihre Wege.

Sequenz 5

Für Ratonhnhaké:ton war es schwer fortzugehen, doch er dachte es würde ihn mit Stolz erfüllen, da er etwas erreicht hatte. Doch mit der Zeit bekam er immer mehr Fragen und Zweifel. Die anderen Dorfbewohner dachten, dass Ratonhnhaké:ton es so wollte und freiwillig ging, doch er hatte nie so gedacht. Doch wenn er es nicht getan hätte, wäre niemand gegangen. Bei der Davenport-Siedlung klopft Ratonhnhaké:ton an die Tür des Anwesens dort. Als ein alter Mann namens Achilles diese öffnet bittet Ratonhnhaké:ton um eine Ausbildung, doch Achilles lehnt ab und macht die Tür zu. Achilles will Ratonhnhaké:ton nicht reinlassen, doch Ratonhnhaké:ton weigert sich auch zu gehen. Da es aber schon dunkel wird muss Ratonhnhaké:ton sein Lager in den Ställen aufschlagen. Ratonhnhaké:ton schläft nun auf der Matte, die er bekam, während eines Gewitters und am nächsten Morgen geht Ratonhnhaké:ton wieder zur Tür und klopft an. Es öffnet aber keiner, weswegen er zur Hintertür geht und dort anklopft. Ratonhnhaké:ton möchte nur reden und Achilles öffnet das Fenster über Ratonhnhaké:ton. Er entschuldigt sich dafür, dass er so undeutlich war und will nun klar stellen, dass Ratonhnhaké:ton verschwinden soll. Ratonhnhaké:ton klettert nun zum Balkon hoch und versucht dort die Tür zu öffnen. Diese ist aber auch verschlossen und Ratonhnhaké:ton fragt, wovor Achilles soviel Angst hat. Achilles öffnet wütend die Tür und behauptet, dass er keine Angst hat. Er bringt Ratonhnhaké:ton mit seinem Stock zu Fall und erklärt, dass Ratonhnhaké:ton sich für einen Helden halten mag, doch so wird er nur den Tod finden. Achilles meint, dass Ratonhnhaké:ton sich weiterentwickeln soll, da die Welt dies auch tut, und geht hinein. Ratonhnhaké:ton will dennoch bleiben und geht wieder in die Ställe. In der Nacht tauchen 2 Männer auf, die es auf Achilles abgesehen haben. Ratonhnhaké:ton fragt sie, wer sie sind und sie wollen ihn vertreiben. Ratonhnhaké:ton bleibt aber und ein Kampf entbrennt. Nachdem Ratonhnhaké:ton sie besiegt hat fragt er, was sie vor hatten, doch plötzlich bekommt Ratonhnhaké:ton einen Schlag auf den Hinterkopf ab. Als er wieder aufwacht fragt ein Mann, ob er für Achilles arbeitet, doch Ratonhnhaké:ton sagt nichts. Glücklicherweise taucht Achilles auf und eliminiert die restlichen Männer. Ratonhnhaké:ton soll aufräumen und danach mit Achilles reden. Nachdem die Leichen entsorgt wurden geht Ratonhnhaké:ton in das Haus. Als er sich vor Achilles hinsetzen will bricht der Stuhl aber und Ratonhnhaké:ton entschuldigt sich dafür. Achilles erklärt, dass es sowieso ein Wunder ist, dass noch nicht alles zerfiel. Achilles will Ratonhnhaké:tons Namen erfahren, doch dieser ist zu kompliziert, als dass Achilles ihn aussprechen könnte. Danach zeigt Ratonhnhaké:ton das Assassinensymbol her und sagt, dass er danach sucht. Er weiß aber nicht, was das Symbol bedeutet. Ratonhnhaké:ton ist nur hier weil der Geist es befahl. Achilles erklärt, dass diese "Geister" schon seit Jahrhunderten die Assassinen verfolgen und alles begann mit Ezio. Ratonhnhaké:ton weiß aber nicht einmal, was ein Assassine ist, weswegen Achilles ihm nun eine lange Geschichte erzählen will. Am Ende der Geschichte meint Achilles, dass die Assassinen gegen die Templer kämpfen, da Ratonhnhaké:tons Visionen sonst Wirklichkeit werden. Ratonhnhaké:ton ist entschlossen sie aufzuhalten und Achilles möchte ihm etwas zeigen. Ratonhnhaké:ton fragt, warum Achilles die Villa nicht repariert, doch Achilles hat keinen Grund dazu und außerdem auch kein Material. Ratonhnhaké:ton fragt, warum er das Material nicht einfach kauft, doch Achilles kann nicht mit Taschen voller Geld einfach in den Laden gehen. Achilles öffnet nun eine Geheimtür und unten ist das Assassinenversteck. Ratonhnhaké:ton untersucht die Assassinenrüstung am Kleiderständer und will danach die Truhe daneben öffnen. Achilles klopft ihm aber auf die Finger und meint, dass er durch die Rüstung kein Assassine wird. Achilles will Ratonhnhaké:ton nun ausbilden und als erstes soll Ratonhnhaké:ton die Holzbretter von der Wand entfernen. Dahinter sind die Gemälde von Haytham und seinen Leuten. Ratonhnhaké:ton fällt sofort Charles Lee auf und er erinnert sich an den Tag, wo sein Dorf niederbrannte. Ratonhnhaké:ton fragt, was die Templer eigentlich wollen und Achilles erklärt, dass sie vollkommene Kontrolle anstreben. In den Kolonien können sie einen Neuanfang starten und deshalb unterstützen sie die Briten. Ratonhnhaké:ton erkennt, dass alle sterben müssen, vor allem sein Vater, da er der Großmeister ist. Ratonhnhaké:ton wurde nun 6 Monate lang trainiert, doch die Lehre begann erst. Ratonhnhaké:ton geht nun hinaus und sieht, dass Achilles eine Kutsche vorbereitet hat. Er will aber nicht verreisen, sondern nur Material für die Villa besorgen. Ratonhnhaké:ton soll dabei helfen und mitkommen. Somit kommen sie 1770 in Boston an und Ratonhnhaké:ton schaut einer Frau nach. Achilles sagt ihm, dass er aufhören soll und sie gehen weiter. Ratonhnhaké:ton ist begeistert von der Stadt und Achilles meint, dass er früher auch so war, doch nun bevorzugt er die Ruhe des Landlebens. Ratonhnhaké:ton glaubt, dass es hier viele Möglichkeiten gibt, doch Achilles erklärt, dass das nur für wenige zutrifft. Achilles gibt Ratonhnhaké:ton nun eine Liste, mit welcher er zu einem Laden gehen soll. Die Händler sollen die Waren dann zur Kutsche bringen lassen. Achilles gitb Ratonhnhaké:ton noch Geld und einen neuen Namen für die Stadt. Ratonhnhaké:tons Haut ist hell genug, sodass er als Spanier oder Italiener durchgehen könnte. Es ist zumindest besser, wenn sie Ratonhnhaké:ton für einen Spanier halten, anstatt für einen Indianer. Achilles gibt Ratonhnhaké:ton nun den Namen Connor und schickt ihn los. Im Laden sieht sich Connor erstmal um und der Händler fragt, ob er sich verlaufen hat. Connor gibt dem Händler die Liste und der Händler fragt, ob er bezahlen wird oder tauschen. Nachdem Connor ihm aber das Geld gibt wird der Händler freundlicher. Er hat fast alles außer Holz, da das schwer zu bekommen ist. Connor schickt die Lieferung zur Kutsche und nimmt das Restgeld wieder mit. Als Connor zu Achilles zurückkehrt entsteht ein Aufruhr. Achilles möchte mit Connor herausfinden, was passiert und somit gehen sie zur King Street. Dort lehnen sich die Bürger gegen die Briten auf und Achilles erspäht Haytham im Hintergrund. Connor soll Haythams Komplizen verfolgen, da die Menge schon in Aufruhr ist und sie sollen keine Anarchie auslösen. Connor verfolgt den Mann somit bis auf ein Dach. Von dort aus wollte der Mann jemanden erschießen, doch Connor konnte den Mann rechtzeitig eliminieren. Der Plan ist allerdings nicht gescheitert, da Charles Lee von einem anderen Dach aus schießt und somit einen Aufstand anzettelt. Haytham erspäht Connor und hetzt die Wachen auf ihn. Connor kann aber entkommen und plötzlich spricht ein Mann zu Connor. Er will helfen indem er Connor zu Samuel Adams schickt, welcher um Mitternacht auf Connor warten wird. Beim Treffen offenbart sich, dass Adams Achilles kennt. Er sah, was am Bürgerhaus geschah und will Connor erstmal die Hand geben, doch Connor will das nicht. Samuel sagt, dass er von Achilles gebeten wurde Connor aus Boston zu bringen. Connor will eine Erklärung und Adams sagt, dass Connor überall gesucht wird. Es hängen Plakate und Stadtschreier rufen nach Connor aus. Connor bittet um Hilfe und Adams meint, dass er zuerst die Plakate abreißen soll. Danach stellt Adams ihm Cyrus vor. Cyrus ist ein Verbündeter, wenn er bezahlt wird. Ein Soldat geht mit dem Plakat herum und fragt nach Connor. Connor will sich verstecken, doch Adams gibt Cyrus einfach Geld, damit dieser als Stadtschreier verbreitet, dass der Täter verkleidet war. Nun will Adams den Drucker aufsuchen, damit die Steckbriefe nicht mehr gedruckt werden. Doch als sie ankommen stehen bereits die Soldaten bei der Druckerei. Connor will sie über die Dächer umgehen, doch Adams will Connor zuerst die Tunnel zeigen. Diese wurden von den Freimaurern gegraben und sind perfekt für geheime Tätigkeiten. Im Tunnel bekommt Connor eine Laterne. Sie kommen an den Ausgang, doch die Tür ist verschlossen. Connor knackt das Schloss und an der Oberfläche gehen sie in die Druckerei. Adams überredet den Drucker dazu die Druckplatte zu ändern, doch dieser will beim nächsten Mal bezahlt werden. Durch die Arbeit des Druckers wird nun Ruhe herrschen und Adams will Connor zeigen, wie er abreisen kann. Am Hafen soll Connor mit dem Hafenmeister sprechen und Connor bedankt sich für alles bei Adams. Aus Freundlichkeit gibt Connor Adams nun doch die Hand. Zurück in der Siedlung wirft Connor Achilles wütend vor, dass er im Stich gelassen wurde. Achilles sagt, dass die Übungen in der Siedlung zwar gut sind, doch die eigene Erfahrung wäre besser. Haytham ist entkommen und Connor will ihn suchen. Achilles will zuerst das Haus reparieren, doch Connor befürchtet, dass Haytham etwas schlimmes plant. Achilles fragt, was Connor tun würde, wenn er Haytham begegnet, denn Connor trainiert nun erst ein paar Monate lang und Haytham trainiert schon seit Jahrzehnten. Achilles gibt Connor nun die Truhe, die bei der Rüstung stand und darin sind 2 versteckte Klingen. Connor legt sie stolz an und plötzlich klopft Godfrey beim Fenster an und ruft um Hilfe. Als Connor hinausgeht meint Godfrey, dass jemand in Gefahr ist und führt Connor somit zum Fluss. Dort treibt Terry mit einem Baumstamm und Connor eilt los, um ihn zu retten, bevor er beim Wasserfall hinunterbraust.  Godfrey bedankt sich dann und Connor möchte wissen, was passiert ist. Godfrey sagt, dass sie Holzfäller sind und im Wald in der Nähe lagern. Sie wollten eine Mühle errichten und Connor zeigt ihnen eine gute Stelle in der Nähe der Villa. Godfrey und Terry ziehen dort mit ihren Frauen Catherine und Diana hin und Achilles meint, dass ihm die Ruhe fehlen wird, doch das Holz wird auch benötigt. Connor soll Achilles nun in der Hütte an der Küste treffen, da er Connor etwas zeigen will. An der Hütte soll Connor anklopfen und als jemand Connor daraufhin verscheuchen will, soll er einfach hineingehen. Im Inneren sitzt Robert Faulkner und betrinkt sich. Achilles erklärt ihm, dass Connor alles wieder instand setzen wird. Faulkner steht sofort auf und geht hinaus. Draußen zeigt er auf das Wrack der Aquila und will diese reparieren. Er ist sehr beleidigt als Connor das Schiff als "Boot" bezeichnet und Achilles geht zurück zur Villa. Faulkner kann die Aquila wieder herrichten, doch dafür benötigt er gutes Bauholz. Wenn Connor das Holz besorgt, besorgt Faulkner den Rest. Connor geht nun zurück zu Achilles und dieser zeigt Connor einen Journal, der helfen soll die Geschäfte der Siedlung zu verwalten. Im Buch findet Connor auch noch alte Einträge von Achilles. Dieser erklärt, dass sie entstanden bevor alles zusammenbrach. Achilles will nun auf die Zukunft schauen und zeigt Connor, wie der Journal funktioniert. Durch ihn erzeugt Connor Holz und verkauft es an einen Laden. Die nächsten 6 Monate verbrachte Connor mit Training und in seiner Freizeit lernte er mehr über die Templer. Er will sie unbedingt aufhalten, doch nun ist es noch zu früh. Die Aquila ist nun fertig und Faulkner lädt Connor herzlich zur Schiffsfahrt ein, doch Connor will mit dem linken Fuß das Schiff betreten, was Unglück bringen würde. Faulkner sagt ihm das und Connor betritt das Schiff erneut. Das Schiff ist solide und Faulkner erklärt, dass die Aquila an einem guten Tag das schnellste überhaupt ist. Faulkner möchte mit Connor eine Testfahrt machen, da sie noch Kanonen und Offiziere benötigen. 1773 segeln sie an der Ostküste und Connor darf die Aquila steuern. Er soll zu Martha's Vineyard segeln, da es dort Offiziere und Kanonen gibt. Dabei muss er durch seichtes Gewässer fahren bis er ins Meer kommt. Dort findet Connor Martha's Vineyard und dockt an. Faulkner sucht dort Mandy auf und macht ihr Komplimente, doch sie ist etwas abweisend. Faulkner fragt nach David und Richard Clutterbuck, welche am Tisch sitzen. Faulkner setzt sich dazu und entschuldigt, dass er damals so plötzlich verschwand. Sie sind gerade arbeitslos und Faulkner bietet ihnen an auf der Aquila zu arbeiten. SIe sind einverstanden und Faulkner will ihnen alles weitere erklären. Connor erspäht plötzlich die Templer Nicholas Biddle und Benjamin Church. Connor fragt sie wütend, wo Charles Lee ist und die Templer werden wütend. Faulkner geht dazwischen und Biddle beleidigt Faulkner deswegen. Mandy wirft David, Richard, Faulkner und Connor nun raus, da sie keine Schlägerei will. Auf dem Schiff wurden gerade die Kanonen in Position gebracht und Connor segelt los. Faulkner fragte, was das im Vineyard sollte und Connor erklärt, dass das Templer waren. Faulkner kann das nicht glauben, da Biddle ein Niemand ist. SIe suchen nun ein geeignetes Ziel, damit Connor schießen üben kann. Sie haben zwar noch nicht viel Kanonen, doch es können mehr an Bord gebracht werden, wenn Connor sie besorgt. Im Meer finden sie britische Schiffswracks an denen Connor üben kann. Connor lernt schnell, da ihm die Seefahrt Spaß macht. Sie müssen nun zurück, da Achilles sonst wütend wird. Auf dem Weg nach Hause werden sie aber von britischen Schiffen angegriffen, da sie gegen irgendwetwas verstoßen haben. Connor versenkt die Schiffe und plötzlich taucht eine Fregatte auf, doch auch diese stellt kein Problem für Connor dar. Faulkner ist begeistert von Connor und sie fahren zurück zur Siedlung. Am Hafen der Siedlung rennt Hinkebein herum, der jeden Matrosen erzählt, dass er etwas finden könnte. Faulkner erklärt Connor, dass Hinkebein die ganze Zeit von Briefen von Kapitän Kidd spricht, doch das ist völliger Schwachsinn. Er ist aber komplett harmlos und Connor kann mit ihm reden, doch Hinkebein spricht sehr viel. Connor kann nun jederzeit mit der Aquila segeln, doch zuerst soll er zu Achilles zurückkehren, bevor er noch wütend wird. Achilles ist gekränkt, da Connor 3 Wochen weg war und sich nicht verabschiedet hat. Sie gehen nun ins Versteck und Achilles will, dass Connor die Assassinenrüstung anlegt. Nachdem Connor sie an hat sagt Achilles, dass es ein Ritual gab, doch sie sind beide nicht der Typ für Rituale. Achilles heißt Connor nun herzlichst in der Bruderschaft willkommen.

Energiequelle 1

Desmond kommt nun wieder aus dem Animus und Shaun berichtet, dass er eine Energiequelle in Manhattan gefunden hat. Rebecca bezweifelt, dass es sicher ist, doch Shaun meint, dass es nie sicher sein wird und außerdem können sie nicht nur rumsitzen. Rebecca soll sie verschleiern und sie überlegt, ob sie eine spezielle Datensignatur kennt. Sie kann den Van auch tarnen, doch nur für Desmond, Shaun, William und sie selbst kann sie nichts tun. Desmond hält das für einfach und zieht sich seine Kapuze über.

Im Radio sagen sie, dass alle Unternehmen auf die bevorstehenden Sonneneruptionen vorbereitet sind und die Schäden minimal werden. Rebecca gibt Desmond nun eine ferngesteuerte Kamera, die den Assassinen bei der Überwachung hilft und sie gibt ihm noch ein Headset mit. William erklärt Desmond nun, dass das Artefakt in einem Penthouse ist, doch um diese Uhrzeit wirkt jeder Zugriff verdächtig, weswegen Desmond von oben kommen soll. Desmond fragt sich, wie er von oben kommen soll und bekommt nun einen Fallschirm.

Im Hochhaus neben des Penthouses fährt Desmond mit dem Lift hoch. Im Inneren testet er die Sprachverbindung und danach aktiviert er die Kamera. Rebecca hat ein starkes Signal und Desmond muss nun nach oben klettern, da in den höheren Etagen eine Baustelle herrscht. Desmond rutscht unter einer Tür durch und erschreckt sich, da er nun draußen ist und es ziemlich weit nach unten geht. Shaun hingegen findet die Aussicht schön. Desmond will, dass Shaun still ist und klettert weiter. Noch weiter oben bekommt Desmond Höhenangst und Rebecca muntert ihn auf. Sie meint, dass es nun keine Security mehr gibt, doch Shaun hängt an, dass Desmond andererseits durch einen falschen Schritt auch Brei werden könnte. Nun will auch Rebecca, dass Shaun leise ist. Ganz oben ist ein beleuchteter Kran von dem aus Desmond den Sprung schaffen sollte. Desmond ist beunruhigt, da er es nur schaffen "sollte" und Shaun fügt hinzu, dass er Rebecca nicht vertrauen würde, da sie bei den Berechnungen sicher high gewesen ist. Auf der Kranspitze soll Desmond springen, doch mit dem Öffnen des Fallschirms soll er auf Rebeccas Signal warten. Desmond springt und schafft es auf das Penthouse. Dort zerstört Desmond den Gaskasten und nimmt daraus die Energiequelle. Plötzlich steht hinter Desmond Daniel Cross mit eienr gezückten Pistole. Daniel hat schon von Desmond gehört und ist enttäuscht, da Desmond kein Gegner wäre. Desmond will wissen, wer Daniel ist, doch dazu soll er William fragen. Daniel will nun die Energiequelle, doch Desmond weigert sich. Daniel hat den Befehl Desmond nicht zu töten, doch er kann ihn verletzen. Daniel kommt näher und bevor er abdrücken kann hat Desmond ihn aber schon entwaffnet und K.O. geschlagen. Desmond flieht nun mit den anderen und im Tempel fragt er, wer Daniel Cross ist. Shaun erklärt, dass er einst der beste Assassine war, doch er war ein Doppelagent der Templer, der den Orden infiltrieren und zerstören sollte. Er wurde von Abstergo komplett umprogrammiert deswegen. William macht sich sorgen, dass sie aufgeflogen sind, da Cross sie erwartete. Shaun vermutet, dass Abstergo gemerkt hat, dass ihr Netzwerk gehackt wurde und Cross losgeschickt haben, damit er nachsieht. Sie wissen nicht, wo die Assassinen sind, da sie schon längst hier wären, doch bei künftigen Ausflügen könnte es riskant werden. Rebecca hat zur Sicherheit am Eingang Kameras installiert. Shaun sagt nun, dass Desmond entweder die Energiequelle anschließen oder sich wieder in den Animus legen kann. Die Energiequellen sind zumindest ohne den Schlüssel nutzlos. Nachdem Desmond die Energiequelle eingesetzt hat öffnen sich neue Wege. Rebecca wünscht Desmond viel Glück, als er wieder den Animus betritt.

Sequenz 6

Es sind schwierige Zeiten für Connor, da sich die brüchige Allianz zwischen den Briten und Amerikanern auflöst und auf beiden Seiten die Templer verantwortlich sind. Sie wollen zwar alles kontrollieren, doch Connor muss erst herausfinden wie und was sie bereits gemacht haben. 1773 bekommt Connor von Achilles Sheng Biaos (Wurfpfeile), welche von Shao Jun für die Assassinen entworfen wurden. Connor schwingt damit herum, doch er kann damit nciht umgehen. Plötzlich klopft jemand an un als Connor öffnet steht Kanen'to:kon vor der Tür. Er berichtet, dass Männer kamen und behaupteten, dass ihr Land verkauft wurde, weswegen die Indianer verschwinden müssten. Sie entsandten einen Boten, doch die Männer ignorierten sie. Connor sagt, dass sie sich weigern müssen und Kanen'to:kon weiß, dass Connor Recht hat, doch sie müssen dem Häuptling gehorchen. Connor fragt, ob Kanen'to:kon weiß, wer dafür verantwortlich ist und Kanen'to:kon sagt, dass William Johnson der Verantwortliche ist. Er ist gerade in Boston und bereitet den Verkauf vor. Connor hält das für Diebstahl und Achilles warnt Connor vor den Templern. Connor will aber sein Versprechen einhalten und Achilles sagt, dass er Adams aufsuchen soll. Danach nimmt Connor Kanen'to:kons Kriegsbeil und schlägt es in die Holzsäule am Eingang. Achilles fragt, was das sollte und Connor erklärt, dass sein Volk während Kriegszeiten zum Zeichen ein Kriegsbeil in einen Pfahl rammt, welches erst am Ende des Krieges entfernt wird. Connor geht und Achilles ärgert sich, weil Connor keinen Baum benutzt hat anstatt die Säule am Eingang. In Boston trifft Connor auf Adams, welcher Connor begleitet, da er nicht mehr mit den Männern, die bei ihm waren, sprechen wollte. Connor fragt, ob Adams helfen kann Johnson aufzuspüren. Adams nimmt Connor nun zu einem Treffen mit, da die Männer dort helfen könnten. Adams ist froh, dass sich die Menschen nun endlich gegen die Tyrannei erheben und Connor findet es komishc, dass Adams das sagt, da er auch eine Sklavin hat. Adams erklärt, dass Surry keine Sklavin ist. Adams sagt, dass sich die Amerikaner zuerst selbst befreien müssen, bevor sie anderen helfen können. Connor glaubt, dass die Lage der Amerikaner nicht vergleichbar ist mit derer, der Sklaven, doch dann sehen Adams und er, wie ein Mann gezwungen wird sein ganzes Haus und seinen Besitz an die Krone zu übergeben. Der Mann wehrt sich und Connor will sich später wieder mit Adams treffen, da er dem Mann noch helfen will. Connor hilft dem Mann und er stellt sich als Stephane Chapheau vor und bedankt sich bei Connor. Stephane muss gehen und Connor trifft Adams in einer Bar wieder. Dort trifft er auch auf William Molineux, der helfen will, und Stephane, der der Chefkoch hier ist. Adams will einen Banner hissen, damit die Leute auch wissen, dass sie nicht allein sind. Die Docks sind ein Ort des Kampfes, da die Demonstranten die letzte britische Teelieferung abschirmen. Stephane meint, dass die Bostoner ohne Tee wütend werden und Molineux sagt, dass Johnson die Schiffsladungen verwaltet. Er verkauft sie auch, womit er ein Vermögen verdienen muss. Connor will wissen, wo Johnson ist, doch Molineux hat ihn noch nie persönlich getroffen. Adams fragt, warum Connor ihn sucht und Connor erklärt, dass Johnson das Land seines Volkes ohne Erlaubnis verkaufen will. Das Geld für den ANkauf kommt vermutlich von den Schmugglern, die auch das Geld für den Tee bekommen. Connor soll nun zu den Docks gehen und den Tee zerstören. Auf seinem Weg rempelt Connor unabsichtlich einen Lieferanten an, der seine Kiste fallen lässt. Connor entschuldigt sich und sieht, dass in den Kisten Tee war, woraufhin der Lieferant flieht. Connor geht nun an die Docks und sprengt dort die Teeladungen. Danach tötet Connor die Schmuggler und kehrt zurück zu Adams, doch er ist nicht da. Stephane kümmert sich nicht darum, da er beraubt wurde. Stephane nimmt nun sein Fleischermesser und will sich zurückholen, was ihm gehört. Stephane beleidigt dabei die Rotröcke und provoziert somit mehrere Kämpfe, doch Connor hilft Stephane zu gewinnen. Connor will Stephane besänftigen, doch er hat genug von den Rotröcken. An den Docks bleibt Stephane stehen und Connor und er hören, wie sich ein Gesandter von Johnson aufregt, da der Tee zerstört wurde. Er will den Verantwortlichen finden und Connor will nun mithilfe von Stephane einen Weg hinein finden. Stephane verübt auf Connors Befehl hin ein Attentat auf den Gesandten. Stephane meint, dass der Gesandte niemanden berauben darf, egal ob das Parlament zustimmt oder nicht. Der Gesandte arbeitet aber nicht für das Parlament, sondern für Johnson. Connor will, dass Stephane dem Gesndten schnell tötet, damit er keine Qualen hat. Stephane tötet den Gesandten nun und später sprechen Connor und er am Dach. Die Leute hören auf Stephane und ihm ist es nun egal, dass er bestohlen wurde, da die Leute zuhören. Stephane versprach Connor zwar ein Ale, doch stattdessen gibt er ihm Gefolgschaft. Connor nimmt Stephane als Assassinen auf und will nun zu Adams. Connor trifft auf Molineux der auf Adams Signal wartet. Nachdem das Signal ertönt ist will Adams los, doch Connor weigert sich. Er ist den ganzen Tag umhergereist und hat keine Ergebnisse, weswegen er nun wissen will, was Adams vorhat. Adams will zuerst zu Nathaniel Bradlees Haus, um die restlichen Leute abzuholen. Danach gehen sie zu den Docks und auf die Schiffe. Dort nehmen sie den Tee und versenken ihn. Connor ist wütend und Adams will ihn beruhigen. Nach dieser Aktion würden sie den Briten eine Botschaft schicken und Johnson hätte kein Geld mehr, womit sowohl Boston als auch Connors Dorf in Sicherheit wären. Connor soll vorgehen. Am 16. 12. 1773 wollen sie den Plan umsetzen. Es sind aber zu viele Wachen, weswegen sie die Menge aufwiegeln müssen. Stephane wartet auf Connors Befehl und sie eliminieren nun die Wachen. Danach ruft Connor die Söhne der Freiheit (Adams Gruppe) und sie stürmen die Schiffe, von wo aus sie die Teeladungen über Bord werfen. Nach einer Weile tauchen Soldaten auf und Stephane will Connor helfen sie zurückzuhalten. Sie verteidigen nun die Leute auf dem Schiff und danach jubelt Adams, da sie es geschafft haben. Connor erspäht nun im Hintergrund Johnson, Pitcairn und Lee. Danach verlassen die Söhne der Freiheit die Schiffe und Stephane überreicht Connor die letzte Kiste. Connor geht den Templern nun entgegen und wirft trotzig die Kiste vor ihren Augen ins Wasser. Lee klopft Johnson auf die Schulter und sie gehen. Stephane schlägt nun die Flucht vor und Connor kehrt zu Achilles zurück. Connor meint, dass er erfolgreich war, doch er hat Johnson nicht getötet. Achilles glaubt, dass er bloß neue Pläne schmieden wird, weswegen Connor ihn hätte töten sollen. Connor empfand es nicht als nötig, doch Achilles sagt, dass man das erst mit der Zeit sehen wird. 6 Monate später kommt Kanen'to:kon zurück und sucht nach Connor. Johnson kam mit genug Geld zurück und trifft sich gerade mit den Ältesten. Kanen'to:kon riet ihnen vom Verkauf des landes ab, doch vermutlich wird Johnson erfolgreich sein, wenn Connor nichts unternimmt. Connor fragt sich, wie das möglich war, da der Tee doch vernichtet wurde, doch Achilles meint, dass die Templer schon immer erfinderisch waren. Connor trifft sich nun im Grenzland wieder mit Kanen'to:kon und dieser zeigt Connor, wo das Treffen stattfindet. Connor infiltriert das Treffen und sieht, wie sich die Ältesten gegen Johnson aussprechen. Johnson behauptet, dass er sie schützen will, doch die Ältesten wollen, dass Johnson ihnen dann Waffen gibt, damit sie sich verteidigen können. Johnson meint, dass Krieg keine Lösung ist und einer der Ältesten wirft Johnson alle Missetaten vor, die sein Volk gegen die Indianer ausüben. Der Älteste erkennt, dass Johnson ein Betrüger ist und sagt, dass sie nicht zum Verhandeln kamen, sondern um Johnson des Landes zu verweisen. Johnson bedroht die Indianer nun und Connor eilt zur Rettung indem er Johnson tötet. Connor sagt, dass er Johnsons Plan, das Land für die Templer zu erlangen, durchkreuzt hat. Johnson meint, dass er dies nur zum Schutz tun wollte, da sich King George III nicht um die Eingeborenen sorgt. DIe Kolonisten würden zwar gerne mit den Indianern handeln, doch wenn die Städte wachsen, wird sich zeigen, wie sie wirklich sind. Connor meint, dass sich die Kolonisten nicht mit den Irokesen streiten, doch Johnson meint, dass es passieren wird, da das der Lauf der Welt ist. Johnson bereut, dass er sie nicht retten konnte. Connor wirft Johnson vor, dass er sie retten wollte und dennoch ein paar von ihnen erschoss. Johnson sagt, dass er das nur tat, weil sie nicht zuhörten und danach stirbt Johnson. Connor flieht nun vom Treffen.

Sequenz 7

Johnson ist nun tot und damit wurde auch die Bedrohung für Connors Volk gebannt. Doch Connor fand bei Johnsons Leiche einen Brief an Pitcairn, in dem stand, dass Pitcairn die Waffen und Vorräte der Patrioten zerstören soll. Dadurch würden sie den Aufstand aufgeben müssen. Damit die Templer nicht die Kontrolle erlangen muss Pitcairn nun sterben.

1775 starrt Connor auf die Gemälde im Versteck. Achilles kommt hinzu und Connor erklärt, dass er anstatt Stolz Reue verspürt. Achilles meint, dass Connor dieses Gefühl behalten soll, da solche Opfer nie leicht fallen dürfen. Connor musste es tun, damit alle vor Johnson sicher wären, nicht nur die Irokesen, sondern alle. Achilles meint, dass Connor, um die Templer zu stürzen, aber jeden töten muss, auch seinen Vater. Connor ist sich dessen bewusst, doch Achilles weiß nicht, ob Connor auch daran glaubt. Nun erscheint ein Bote. Paul Revere bittet um Hilfe gegen die Rotröcke in Boston. Die Söhne der Freiheit halten Connor irrtümlich für einen von ihnen und Connor möchte ablehnen, doch Achilles meint, dass die Söhne der Freiheit Hilfe gegen Pitcairn brauchen. Connor fragt, wo er hin muss und der Bote sagt, dass Connor Reveres Haus in Boston aufsuchen soll. Als Connor ankommt stellt Revere William Dawes und Robert Newman vor. Pitcairn bereitet einen Angriff auf Lexington vor, wo sich Adams und Hancock aufhalten. Danach will Pitcairn nach Concord ziehen, um die Waffen und Vorräte der Patrioten zu zerstören. Connor will ihn aufhalten, doch Pitcairn hat Hunderte von Soldaten, weswegen Connor ihn nicht alleine erledigen kann. Connor bekommt deshalb Unterstützung von der Armee der Patrioten. Um die Armee zusammen zu rufen überqueren Revere und Connor den Charles River, um sie alarmieren, Dawes nimmt den Landweg dazu und Newman soll bei der Christ Church das Signal zünden. Zwei Laternen, wenn die Briten zu See kommen und eine, wenn sie zu Land angreifen. Am 18. April 1775 haben sie nun den Charles River überquert und es ist aber nur ein Pferd für Connor und Revere da. Revere setzt sich hinten auf das Pferd und will navigieren. Connor plagt sich noch damit ab, das Boot an Land zu ziehen und setzt sich dann vorne auf das Pferd, um zu reiten. Auf ihren Weg sehen sie Kundschafter der Briten und gehen diesen aus dem Weg, damit sie nicht alarmiert werden. Beim ersten Haus berichtet Revere, dass die Briten kommen und alarmiert somit die Patrioten. Danach reiten sie weiter zum nächsten Haus und machen dasselbe. Beim Haus darauf sind die Briten ihnen aber zuvorgekommen und attackieren Revere und Connor. Connor und Revere fliehen deswegen zu Samuel Prescott. Revere war die Flucht zu knapp und er klopft an Prescotts Tür, doch niemand öffnet. Plötzlich rennt eine Frau oben ohne an Connor und Revere vorbei und Prescott kommt nach. Er begrüßt Connor und Revere und Revere sagt, dass Prescott seine Leute sammeln und eine Hose anziehen soll. Danach reiten Connor und Revere nach Lexingotn und suchen nach Hancock und Adams. Dawes ist allerdings noch nicht da. In Hancocks Haus treffen sie auf Adams, Hancock und Dawes. Adams weiß durch Dawes, dass die Briten kommen, doch sie fleihen nicht, da die Briten nichts finden können. Connor meint aber, dass Pitcairn Adams töten will, weswegen sie nun doch fliehen müssen. Revere und Dawes reiten weiter und Connor hilft John Parker die Stadt zu halten. Parker will den Kampf nicht beginnen, da seine Männer nicht zuerst schießen sollen, doch wenn es Krieg geben soll, dann soll er hier beginnen. Pitcairn taucht auf und fordert die Rebellen auf die Waffen nieder zu legen und nach Hause zu gehen. Danach eröffnen die Briten das Feuer und die meisten Rebellen fliehen. Parker regt sich auf und nennt sie Verräter. Connor zieht Parker vom Schlachtfeld und meint, dass er mit dem auskommen muss, was blieb. Parker gibt den Befehl, dass seine Männer zurückschießen sollen und Connor muss nach Concord, um die anderen zu warnen. Connor soll dem dortigen Anführer James Barrett einen Brief geben. Connor reitet sofort los und warnt Barrett in Concord, doch dieser ist bereits informiert und will, dass Connor wieder geht, da er keinen Neuling haben möchte. Dawes will für Connor bürgen und Connor zeigt Barrett Parkers Brief. Dawes erklärt Connor, dass Revere gefangen wurde, doch er wird klar kommen. Barrett hat den Brief fertig gelesen und meint, dass Connor nicht ganz nutzlos ist, weswegen er ein paar Dinge erledigen kann. Connor soll am Beginn des Kampfes eine Stellung behalten, da dies wichtig für Concord ist. Die Rebellen sind zwar gut, doch keine Soldaten. Sie haben keine Erfahrung, weswegen sie Connor benötigen. Nach einer Weile taucht die britische Armee auf und die Rebellen gehen hinter die Barrikaden. Connor soll nicht mitkämpfen, sondern Signale geben, wann die Rebellen feuern sollen. Wenn ein paar Briten durchbrechen sollten, soll Connor sie erledigen, damit die Rebellen überleben. Connor lichtet so die Reihen der Briten und Pitcairn blast zum Rückzug. Nun findet Connor auf der anderen Seite nur mehr Leichen und Barrett hält Pitcairn für ein Monster. Connor fragt, wo Pitcairn nun ist, damit er getötet werden kann. Barrett weiß nur, dass er zu den Briten zurückgekehrt ist und Connor will ihn so schnell wie möglich finden. Barrett meint, dass Connor froh sein soll, da wegen ihm nun viele Unschuldige überlebt haben. Connor betrauert aber stattdessen die Verluste. Am 16. Juni 1775 in Philadelphia hält George Washington eine Dankesrede, da er zum Commander-in-Chief befördert wurde und Connor und Adams sehen zu. Adams ist von Washington begeistert, doch Charles Lee, welcher hinter Connor sitzt macht leise abfällige Bemerkungen. Connor steht sofort auf und stellt sich wütend Lee. Dieser erinnert sich aber nicht an Connor, weswegen er verwundert wirkt. Adams hält Connor zurück, bevor etwas geschieht. Adams stellt Connor nun Washington vor. Washington hat davon gehört, dass Connor Adams und Hancock bei Lexington gerettet hat. Connor meint, dass dies aber die Patrioten waren, er selbst hat nur geholfen. Washington mag Connor und wünschte sich mehrere solcher Männer. Washington muss nun mit Lee reden, da er unglücklich zu sein scheint, weil man ihn bei der Wahl zum Commander-in-Chief überging. Adams berichtet nun, dass sich Pitcairn nach Boston zurückzog, wo er stark bewacht wird. Pitcairn muss herausgelockt werden, weswegen die Söhne der Freiheit eine Offensive gegen Boston plant. Israel Putnam hat das Kommando über die Truppen, weswegen Connor ihm einen Brief bringen muss. Putnam ist im Heerlager auf Bunker Hill und Connor bedankt sich. Adams wird froh sein, wenn Pitcairn eliminiert wurde, da er gefährlich ist. Connor meint, dass Lee auch gefährlich ist, doch Adams meint, dass Connor dafür noch warten muss. Connor reist nun nach Boston und wird dort von einem bewaffneten Mann aufgehalten. Connor zeigt dem Mann den Brief und dieser bringt Connor zu Putnam. Das Lager ist aber nicht in Bunkers Hill sondern in Breed's, da man sich nicht sicher war, wo das Lager sein sollte. Die Briten warten nur und erschießen die Patrioten, wenn sie Druck machen. Putnam will die Artillerie auf den Hügel stationieren, durch einen guten Beschuss müssten die Briten ihre Strategie ändern. Pitcairn kommt nur selten heraus, um den Patrioten zu drohen oder mit Kanonen zu schießen. Connor kommt zu Putnam, welcher gerade seine Leute dazu bringen will nach Bunkers Hill zu gehen. Ein Schiff greift an und einige Männer werden getroffen. Putnam will nun nach Bunkers Hill gehen und Connor fragt nach Pitcairn. Dieser käme nur heraus, wenn das Schiff gestoppt würde. Connor will sich darum kümmern, doch Putnam glaubt nicht an Connors Erfolg. Connor will die Flagge der Patrioten hissen, wenn er gesiegt hat. Somit durchquert er nun Charleston und schwimmt von dort aus zu den Schiffen. Diese zerstört er jeweils mit einer Bombe und hisst danach die Flagge auf einem der Schiffe. Daraufhin schwimmt Connor zur Küste zurück, wo er einem Patrioten nachreiten muss. Bei Bunkers Hill hält Putnam wieder eine Rede, da die Briten ihnen eindeutig überlegen sind. Danach gehen die Patrioten in die Schalcht und Connor spricht mit Putnam. Putnam ist von Connor beeindruckt, da er es geschafft hat und Connor lobt Putnam wegen der Ansprache. Putnam gesteht aber, dass diese Rede eine Lüge war, da er nur wenig Hoffnung hat, doch durch solche Lügen kamen die Patrioten immer weit. Pitcairn hat Boston verlassen und ist nun in einem Lager bei Moulton Hill. Es ist unmöglich bei diesem Durcheinander an ihn heranzukommen, weswegen Connor außen herum muss oder er kann auch warten, bis sich die Reihen der Briten gelichtet haben. Connor hat keine Zeit, weswegen er direkt angreifen will. Putnam glaubt wieder, dass dies unmöglich ist, doch Connor hat keine Wahl. Putnam nennt Connor nun verrückt und dieser erwartet eine Entschuldigung, wenn er zurückkehrt. Connor durchquert nun das Schlachtfeld und gelangt so bis zu Pitcairns Lager und eliminiert ihn dort. Pitcairn fragt, warum Connor das getan hat. Connor wollte die Söhne der Freiheit schützen, da Pitcairn sie töten wollte. Pitcairn streitet das ab, da er nur reden wollte, doch das geht nun nicht mehr. Connor will den Söhnen der Freiheit daher Pitcairns letzte Worte überbringen. pitcairn sagt, dass die Patrioten die Waffen niederlegen sollen, damit der Krieg endet. Die Templer wollten auch die Briten dazu überreden, doch soetwas braucht Zeit. Alles wäre gut verlaufen, wenn Pitcairn gesiegt hätte. Connor meint, dass es nur darum geht, dass die Templer an die Macht kommen. Pitcairn fände es so besser, als wenn jemand anderes an der Macht wäre. Connor meint, dass alle frei sein sollten, doch Pitcairn ist der Meinung, dass dies ins Reich der Fantasie gehört. Connor würde zwar wie ein Mann kämpfen, doch er redet wie ein Kind, weswegen noch mehr sterben werden. Danach stirbt Pitcairn und Connor sagt, dass es besser ist an irgendetwas zu glauben, anstatt an nichts zu glauben. Connor nimmt Pitcairns Leiche nun einen Brief ab und flieht als die Soldaten angerannt kommen. Im Lager der Patrioten stappeln sich die Leichen und Putnam baut das Lager gerade ab. Connor berichtet von Pitcairns Tod, was Putnam gut findet, doch leider ändert sich dadurch nicht viel. Putnam gab bereits den Befehl zum Rückzug, da zu viel verloren wurde und zu wenig gewonnen. Die Briten können den Hügel ruhig haben, da Boston, wo bereits Rauch aufsteigt, viel wichtiger ist. Connor gibt Putnam nun Pitcairns Brief und meint, dass es größere Probleme gibt. Putnam liest den Brief und ist schockiert, da die Templer Washington ermorden wollen.

Sequenz 8

Connor meint, dass die Templer hartnäckig sind, wobei er aber schon Johnson und Pitcairn erledigt hat. Washington versammelt nun die Truppen, da der Krieg langsam ernst wird, weswegen die Templer Washingtons Tod wollen. Connor will Washington retten, damit sein Traum von Freiheit wahr wird und Connors Volk sicher ist. Je mehr Connor aber hilft, desto eher kann er entdeckt werden. Die Templer sehen ihre Gefallenen als Opfer der Revolution, da die Assassinen für sie ausgestorben sind. Connor fürchtet aber, dass sie bald entdeckt werden.

In der Davenport-Siedlung betrachtet Connor 1776 wieder die Bilder im Versteck. Achilles kommt hinzu und fragt, wie die Jagd verläuft. Connor macht zwar Fortschritte, doch er bezweifelt, dass das reicht. Achilles meint, dass es gut ist, da Connor dort ist, wo er gebraucht wird. Hätte er Haytham oder Lee verfolgt wäre alles anders verlaufen. Connor meint, dass es in den Städten nie Soldaten gab, sondern nur Männer und Frauen, die sich verteidigten. Achilles meint, dass Connor genau dafür kämpfen will. Er beschützt sein Volk, weswegen sein Kampf auch jener der Kolonisten ist. Connor findet Achilles Worte ermutigend, dafür, dass er den Kampf für aussichtslos hielt. Achilles lacht und sagt, dass er ihn noch immer für aussichtslos hält, doch Connors Erfolge erfüllen ihn mit Stolz. Connor weiß nicht, worin er Achilles Anteil sehen sollte, woraufhin Achilles sagt, dass Connor dann die Ausrüstung und Ausbildung zurückgeben soll, da Achilles dann wirklich keinen Anteil hätte. Connor meint, dass Achilles einfach zugeben soll, dass er sich geirrt hat, doch Achilles sagt, dass Connor nur 2 Männer getötet hat, wovon einer eher Kaufmann war als Soldat, weswegen Connor mehr leisten muss, um Eindruck zu schinden. Connor geht Achilles hinterher und will mit ihm vor die Tür gehen, doch plötzlich steht Benjamin Tallmadge im Zimmer und schlürft seinen Tee. Achilles sagt, dass Tallmadges Vater ein Assassine war, weswegen es keinen Grund für Geheimnisse gäbe. Tallmadge erfuhr davon, dass Connor einen Plan zur Ermordung Washingtons entdeckte. Connor bestätigt die Annahme, doch dahingehend fand er nur falsche Ansätze und Sackgassen. Tallmadge meint, dass er die Lösung hat. Thomas Hickey ist der Verantwortliche und Tallmadge will helfen ihn zu schnappen. Den Plan erklärt Tallmadge auf dem Weg, da sie nach New York aufbrechen müssen.

Nebenmissionen

Geschichte der Ersten Zivilisation

Während Desmond den Tempel erkundet taucht mehrmals Juno auf und erzählt die Geschichte der Ersten Zivilisation mit Bildern.

Beim ersten Mal sieht Desmond die vergrößerte Sonne und die Erde in ihrer Bahn. Juno erzählt, dass sie am Anfang den Zorn der Sonne einfangen wollten, weswegen 4 Türme gebaut wurden. Diese sollten die Energie der Sonne abfangen und danach damit die Sonne selbst zerstören. Doch es dauerte zu lang und selbst tausend Jahre wären zu wenig gewesen. Der erste Turm wurde nie gebaut und die Erste Zivilisation zog weiter. Doch andere kamen zurück und wollten den Prozess automatisieren. Sie wollten es mit Metall lösen, da Fleisch scheiterte.

Beim nächsten Mal sieht Desmond wieder dasselbe. Juno meint, dass sie nun nicht mehr versuchten die Macht der Sonne zu nutzen, sondern abzuwehren. Sie konnten schon Felder erzeugen, die sie im Krieg schützen konnten, doch diese waren klein und, um damit einen Planeten zu schützen hatten sie zu wenig Energie. Sie versuchten immer kleinere Teile zu schützen, doch mit viel Zeit könnten sie nur eine Stadt schützen. Diese Zeit hatten sie nicht, weswegen sie weiterzogen.

Danach sieht Desmond die verdunkelte Sonne und mehrere Schriften. Juno fragt, ob ein Fakt unabänderlich ist oder verändert werden kann. Sie erfuhren die Antwort mithilfe der Edensplitter und erhofften sich dadurch die Rettung. Die Edensplitter waren zum Kontrollieren da und später stellte sich heraus, dass durch genug Hörige, die einen Gedanken hatten, dieser Form erlangte. Wenn hunderte Bäume erschaffen oder eine Mauer zerstören konnten könnten mehr noch mehr erreichen. Sie wollten die Bedrohung so stoppen und sendeten einen Edensplitter ins All. Nachdem alle erleuchtet wurden sollten alle sagen, dass sie sicher sind. Doch sie mussten mehrere ins All schicken, welche aber nicht kontrolliert werden konnten. Der Strahl konnte nicht gelenkt werden, wodurch die Welt nicht kontrollierbar war. Obwohl dieser Versuch schon schlimm war, wurde der nächste Versuch schlimmer.

Der erste Gedanke war in die Vergangenheit zu reisen und diese zu verändern, doch sie fanden keine Möglichkeit dazu. Jedoch konnten sie in die Zukunft sehen und so herausfinden, was nach ihnen geschieht. Doch das Ergebnis war immer der Untergang, weswegen sie weiterzogen. Alle, außer Minerva. Sie hörte allerdings auch auf in die Zukunft zu sehen und begann mit ihr zu sprechen. Sie sprach mit den Assassinen, um die Welt zu retten. Juno sagt, dass Minerva unauffindbare Botschaften versteckte, damit Desmond an sein Ziel kommt. Desmond wird nun wütend und verlangt zu erfahren, was Juno will. William sagt, dass sie das bereits tut, doch der Wille der Götter ist wirklich unergründlich. Desmond sagt nun, dass er Lucy ermordete und William versucht zu erklären, dass das Juno und der Apfel waren. Desmond sagt aber, dass er sah, wer Lucy wirklich war und was geschehen würde, wenn sie weiterlebt. Desmond hätte es trotz Zwang stoppen können, doch er hat es freiwillig getan. Lucy hätte die Assassinen sonst betrogen und den Apfel zu Abstergo gebracht, welche den Satelliten gestartet hätten. Danach wären sie gescheitert. Desmond will vorsichtig sein, da, egal was hinter der Tür ist, es Juno helfen wird.

Kurier-Missionen

Aussichtspunkte

Almanach-Seiten

Federn

Jagd-Herausforderungen

Hinkebeins Klunker

Siedlungsmissionen

Nachdem Connor Terry und Godfrey dazu gebracht hat sich in der Näher der Davenport-Villa niederzulassen kann Connor die Siedlung weiter verbessern.

Achilles glaubt, dass die Ereignisse dieser Zeit für die zukünftigen Generationen interessant sein könnten. Deswegen will Achilles alle Ereignisse in der Siedlung in einem Buch festhalten, um ihre Lebensweise zu dieser Zeit festzuhalten. Connor will helfen, wenn er kann.

In der Nähe findet Connor die verletzte Jägerin Myriam, welche um Hilfe bittet. Sie erklärt, dass es Wilderer in den Wäldern gibt. Myriam wollte sie bitten zu gehen, doch daraufhin attackeirten sie Mayriam. Connor will erstmal ihre Verletzung behandeln lassen, bevor er sich um die Wilderer kümmert. Bei der Villa kümmert sich Achilles um Myriam und Connor will die Wilderer erledigen. Achilles will, dass Connor den Wurpfeil benutzt, da er damit Übung braucht. Connor geht nun auf Myriams Hochsitz, von wo aus er die Wilderer findet. Nachdem diese eliminiert wurden taucht noch ein Mann auf und ruft nach seinen Freunden. Connor bedroht ihn mit einer Klinge und wirft ihm vor auf andere Leute zu schießen. Der Wilderer will es abstreiten und Connor lässt ihn wegrennen, damit er den anderen Wilderern erzählen kann, was passiert ist. In der Villa hat sich Myriam inzwischen auskuriert und Connor fragt, warum die Wilderer auf sie schossen. Myriam war gerade dabei sich die Jagderlaubnis zu holen, da das Land voller WIld ist und währenddessen schlug sie den Wilderern vor, dasselbe zu machen. Connor meint, dass das WIld der Natur gehört und deswegen, darf Myriam hier jagen, doch sie soll ihren Überschuss teilen. Myriam ist einverstanden und errichtet sich im Wald eine Hütte.

Maritime Missionen

Forts

Befreiungsmissionen

Abenteurer-Herausforderungen

Neuerungen

Charaktere

Helden

Spielbare Helden

Nicht-spielbare Helden

Schurken

Spielbare Schurken

Nicht-spielbare Schurken

Neutral

Videos

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