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Assassin's Creed II
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Das Cover von Assassin's Creed II

Entwickler

Ubisoft Montreal

Herausgeber

Ubisoft

Gameloft (Handyversion)

Herausgekommen

PlayStation 3 & XBox 360:

17.11.2009 (NA)

19.11.2009 (EU)

3.12.2009 (J)

PC:

4.3.2010 (EU)

9.3.2010 (NA)

Mac:

30.9.2010

Genre

Action-Adventure

Spieleranzahl

1

Auszeichnungen

Airgameraward (Bestes Handyspiel)

Konsolen

XBox 360, PlayStation 3, PC, Handy, Mac

Vorgänger

Assassin's Creed

Nachfolger

Assassin's Creed: Brotherhood

Assassin's Creed II ist ein Videospiel von Ubisoft Montreal, und wurde am 17.11.2009 erstmals herausgegeben. Sein Vorgänger war Assassin's Creed und sein Nachfolger ist Assassin's Creed: Brotherhood, womit es der zweite Teil der Serie ist. Im Spiel geht es darum, dass man den Eden-Apfel, mithilfe von Erinnerungen seiner Vorfahren, in der Gegenwart findet.

Geschichte

Am Anfang stellt sich Desmond Miles vor. Er ist ein Kriegsgefangener, in einem Krieg von dem er nichts wusste, dem zwischen den Templern und den Assassinen. Der Animus zeigte ihm alles. 1000 Jahre Geschichte flossen durch seine Adern. Was er alles tat und wer er alles war, wurde durch diese Maschine zum Leben erweckt. Die Templer wollen mit ihm und der Maschine den "Apfel" finden. Ein Artefakt, dass eines von vielen "Edensplittern" ist, welche die Templer sammeln, um die Kontrolle zu behalten. Wenn sie noch einen finden wird sich alles ändern, indem sie alle versklaven. Als Desmond hier ankam hatte er Angst sich zu wehren, jetzt hat er Angst, vor dem, was passiert, wenn er es nicht tut. Er schafft es aber nicht allein. Zum Glück traf er Lucy. Sie scheint eine Assassinin zu sein. Doch sie wurde von Dr. Vidic und den Templern entführt. Desmond weiß nicht, was mit ihr geschah oder was mit ihm passieren wird. Er muss hier raus. Das war Desmonds Geschichte.

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Die Wand

Desmond steht nun vor der Wand, in seinem Zimmer. Er betrachtet, mithilfe des Adlerauges, die darufgeschriebenen Zeichen. Plötzlich taucht Lucy auf und sagt, dass sie weg müssen. Desmond will wissen, wo sie war, doch sie will sich beeilen. Desmonsoll in den Animus. Er möchte wissen, woher das Blut auf ihrer Kleidung stammt. Lucy sagt, dass sie vielleicht nur 10 Minuten haben, bis Abstergo merkt, was sie getan hat, bis dahin müssen sie weg sein. Desmond ist verwundert, dass sie flüchten. Lucy verspricht, dass sie später Desmonds Fragen beantworten wird, doch nun soll er in den Animus steigen. Desmond steigt daraufhin in den Animus. Dieser ladet Desmonds Erinnerungen und die von Subjekt 16. Es wird nach wichtigen Erinnerungen gesucht. Der Animus ladet diese nun. In der Erinnerung gebärt Maria Auditore da Firenze gerade ein Kind. Die Hebamme sagt, dass es ein Junge ist und hält ihn in den Armen, doch er schreit nicht, um nach Luft zu schnappen. Plötzlich kommt der Vater, Giovanni herein. Er war in der Bank und fragt nun, ob er zu spät ist. Er erblickt den Jungen und möchte ihn halten. Er sagt, dass alles gut wird. Giovanni sagt, dass der Junge ein Auditore ist, also ein Kämpfer. Er solle kämpfen. Das Baby bewegt sich daraufhin bis es schreit. Giovanni meint, dass er kräftige Lungen hat. Sie nennen ihn nun Ezio. Danach kommt Desmond wieder aus dem Animus. Er braucht einen Moment, doch den haben sie nicht. Lucy entnimmt nun den Datenkern und flüchtet mit Desmond aus Abstergo. Am Anfang werden sie von den Wachen gesehen. Lucy versperrt ihnen den Weg und sie machen Meldung. Danach treffen sie auf andere Wachen, doch Lucy schaltet sie aus, woraufhin Desmond geschockt ist. Im Aufzug verrät Lucy, dass die Kameras nur alte Aktivitäten zeigen, um die Flucht zu verbergen. Während der Flucht sagt Desmond unnötige und lustige Sachen, die Lucy etwas nerven. Er meint, dass Abstergo tolle Innenarchitekten hat, er bemerkt, dass es mehrere Animi gibt, er fragt, ob die Mehrzahl eigentlich Animusse oder Animi heißt oder wofür sie diese brauchen. Beim nächsten Aufzug benutzt Lucy die Karte, doch sie funktioniert nicht. Sie hat keinen Code. Desmond nutzt das Adlerauge und sieht die 4 Tasten, die benötigt werden. Bei der dritten Variation geht die Tür auf. Lucy fragt, was Desmond gemacht hat, doch er hat keine Ahnung. Desmond fragt im Aufzug, wer Subjekt 16 oder Ezio ist. Lucy meint, dass sie sich geirrt hat, deswegen die Flucht. Vidic und die Templer wären nur ein Teil des Problems. Den Rest will sie erst erklären, wenn sie am Zielort sind. In der Garage werden sie schon erwartet, doch sowohl Lucy als auch Desmond können sie besiegen. Beim Auto will sie, dass Desmond in den Kofferraum steigt. Widerwillig tut er das und Lucy fährt los.

Sequenz 1

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Animus 2.0

In einer Lagerhalle kommt er wieder raus. Er bedankt sich für die "tolle" Fahrt. Lucy sagt nun, dass es einen Grund für die Flucht gab. Sie würden Hilfe benötigen, um die Edensplitter zu sammeln. Abstergo will den Edenapfel ersetzen, wobei die Karte hilft, die Altaïr fand. Die anderen Assassinen tun was sie können, doch sie verlieren anscheinend, da die Templer zu mächtig sind. Dadruch sterben immer mehr Assassinen. Desmond weiß nicht, was das mit ihm zu tun hat. Lucy sagt, dass sie ihn zum Assassinen ausbilden werden, doch Desmond bezweifelt, dass er das kann, das würde zu lange dauern. Lucy meint, dass es mit dem Animus besser geht, da er den Sickereffekt hat. Ein Mann reicht manchmal schon. Deswegen hat Lucy Ezio gefunden. Wenn Desmond seinen Fußstapfen folgt, lernt er alles was er lernt, innerhalb von Tagen. Desmond denkt, dass sie ihn aus Abstergo holte, um ihn zum Assassinen zu machen. Lucy meint, dass es mehr als das ist, doch das muss warten. Desmond ist dabei. Lucy ist verwundert, da sie die ganze Zeit im Auto überlegt hat, wie sie ihn zum Mitmachen bewegen könnte. Desmond meint, dass er durch seine schlimme Zeit bei Abstergo bereit ist, sie zu bekämpfen. Lucy umarmt Desmond und bedankt sich. Im Inneren findet Desmond 2 Fremde. Die Frau umarmt Lucy und freut sich, dass sie sie nach 7 Jahren wieder sieht. Der Mann begrüßt Lucy auch. Er bemerkt sofort Desmond. Er stellt sich vor. Er heißt Shaun Hastings und sie heißt Rebecca Crane. Rebecca findet es toll Desmond kennenzulernen. Shaun möchte sofort anfangen. Rebecca hat alles vorbereitet, sie können sofort loslegen. Lucy übergibt noch den Gedächtnis-Kern. Rebecca freut sich, da es so schneller gehen sollte. Desmond legt sich in den Animus. Rebecca verkabelt ihn, was einen Stich erfordert. Er kommt nun in die Erinnerung. Dort ist Ezio in Florenz im Jahre 1476. Dort steht er vor einigen Männern und ruft ihnen einen Schlachtruf zu. Die Meute jubelt. Ezia sagt, dass sie wegen der Ehre hier sind, da Vieri de' Pazzi den Namen der Familie Auditore schändet. Während der Rede prallt ein Stein neben Ezio auf und Vieri steht hinter ihm. Er sagt, dass Ezio aufhören soll. Ezio hat Vieri hier nicht erwartet, da die Pazzi sonst immer andere Leute schicken, um die Drecksarbeit zu erledigen. Vieri meint, dass die Auditores immer die Wachen bei Ärger rufen und nennt Ezio einen Feigling. Ezio meint, dass Vieris Schwester recht zufrieden mit ihm war. Vieri wird wütend und befiehlt seinen Leuten Ezio zu töten. Er wirft noch einen Stein und trifft damit Ezio ins Gesicht. Ezios Anhänger unterstützen ihn nun. Als Ezio einen gerade K.O. schlägt taucht sein Bruder Federico auf. Er möchte sehen, ob Ezio endlich kämpfen kann. Er findet, dass er Stil hat, aber die Ausdauer zählt. Er möchte nun sehen, wie viele Ezio erledigen kann, bevor sie ihn niederringen. Sie kämpfen nun gemeinsam, bis Vieri sich zurückzieht. Ezio will ihn verfolgen, doch Federico will, dass Ezio wegen des Kratzers auf der Lippe zum Arzt geht. Ezio findet das unnötig und hat überhaupt kein Geld dafür, da er es für Weiber und Wein ausgegeben hat. Federico soll etwas herleihen, wenn er nicht dasselbe getan hat. Ezio soll aber die Wachen, die am Boden liegen durchsuchen, da sie sicher genug haben. Ezio sammelt nun 200 Florin. Danach sagt Federico, dass sie weg müssen, bevor die Wachen etwas merken. Ezio folgt Federico nun zum Arzt. Der Arzt ist nicht überrascht, dass sie kommen. Federico meint, dass der Arzt ihm helfen muss, da das hübsche Gesicht alles ist, was Ezio hat. Der Arzt hilft Ezio, doch eine Narbe bleibt. Sie müssen nach Hause, da sich deren Vater sicher schon wundert, wo sie sind. Ezio hätte auch lieber keine Standpauke. Ezio und Federico machen nun ein Rennen zum Dach der Kirche. Federico will nun, dass Ezio ihm folgt. Am Dach eines Turmes finden die Brüder, dass sie ein gutes Leben führen, das sich hoffentlich nie ändert und sie auch nie verändert. Federico will nun nach Hause, doch Ezio will noch schnell Cristina besuchen. Er wird aber von Vieri gesucht. Unterhalb von Cristinas Fenster ruft Ezio nach ihr. Er darf nur eine minute reinkommen. Ezio meint, dass er nicht mehr braucht. Cristina weiß das, doch Ezio meinte, es nicht so. Im Zimmer küssen sie sich und Ezio zieht Cristina aus. Somit verbringen sie zusammen die Nacht. Am nächsten Morgen weckt ihr Vater sie auf, da ihr Lehrer bald kommt. Als er Ezio sieht rastet er aus. Ezio flüchtet und Cristinas Vater hetzt die Wachen hinterher. Während der Flucht versucht er sich rauszureden. Nachdem er entkommen ist geht er nach Hause. Zu Hause wartet sein Vater. Dieser bittet Ezio hinein und dieser fragt, ob etwas nicht stimmt.
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Ein schönes Leben, das wir haben

Giovanni sagt mit ernster Stimme, dass er vom Kampf gegen Vieri und vom Besuch bei Cristina weiß. Er findet Ezios Verhalten untragbar. Nun fängt er wieder an zu lachen und sagt, dass Ezio so ist, wie er in seinem Alter war. Ezio soll nun seine Arbeit erledigen. Er soll ein paar Dokumente an Lorenzo de' Medici überbringen. Doch Lorenzo ist bis morgen nicht da, daher wird ein Diener den Brief derweil verwaren. Bei der Rückkehr diskutiert Giovanni gerade mit seinem Freund Uberto Alberti. Ezio begrüßt sie und berichtet, dass Lorenzo nicht da ist. Giovanni hat das nicht erwartet und Uberto meint, dass es nichts macht. Giovanni schickt Ezio nun zu seiner Mutter und seiner Schwester. Giovanni wird ihn später wieder brauchen. Danach redet Giovanni in Ruhe mit Uberto weiter. Draußen steht Ezios kleiner Bruder Petruccio. Er sollte eigentlich im Bett sein doch er möchte Federn haben. Warum ist ein Geheimnis. Wenn Ezio sie ihm besorgt geht er wieder rein. Ezio sammelt nun die Adlerfedern und bringt sie Petruccio. Dieser will noch nicht sagen, wofür er sie braucht. Danach geht Ezio zu seiner Schwester, Claudia. Er sieht, dass sie etwas bedrückt. Sie sagt, dass es wegen Duccio, ihren Verlobten ist. Claudias Freundinnen haben erzählt, dass er untreu war. Ezio meint, dass sie sich bloß eingebildet hat, dass sie ihn liebte. Sie will, dass Duccio für seine tat bezahlt. Ezio will ihn daraufhin zurechtweißen. Duccio flirtet gerade mit einer anderen Frau als Ezio auftaucht. Duccio sagt, dass sein Vater meinte, er verdiene etwas besseres als eine Auditore. Er macht gerade mit ihr rum, doch dann macht sich Ezio bemerkbar. Duccio sreht sich fröhlich um und begrüßt Ezio freundschaftlich, doch dieser schlägt ihm auf den Kiefer. Duccio meint, dass es anders wäre, wenn Claudia nicht so an ihrer Keuschheit hinge. Ezio sagt, dass er ihr das Herz bricht, doch Duccio will Ezio nun die Nase brechen. Ezio gewinnt die Schlägerei aber und Duccio verschwindet. Danach geht Ezio zu seiner Mutter. Diese fragt, wie es letzte Nacht war, doch Ezio leugnet, dass etwas vorgefallen ist. Er soll sie nun begleiten. Auf dem Weg reden sie über die Schlägerei. Ezio konnte die Beleidigungen nicht dulden. Maria meint, dass er viel mit den Beschuldigungen gegen seinen Vater Francesco zu kämpfen hat, da er vieles ist, aber nicht gut. Doch selbst Maria hielt ihn nicht für einen Mörder. Es wird ein Verfahren geben, bei dem Giovanni aussagen muss, da nur er die Beweise hat. Ezio wünschte sich eine andere Lösung. Bei einer Werkstatt holt Maria ihre Gemälde. Der Besitzer Leonardo da Vinci begrüßt sie freundlich und holt die Bilder. Maria findet ihn wirklich talentiert, doch Ezio kann das nicht beurteilen. Maria meint, dass es wichtig ist sich auszudrücken, daher soll Ezio ein Hobby finden. Ezio ist der Meinung, dass er viele Hobbys hat, doch Maria denkt, dass er damit die vielen Frauen meint. Ezio ist genervt. Leonardo kommt wieder und fragt, ob sie nach Hause geliefert werden sollen. Maria will, dass Ezio die Kiste trägt und sie gehen nun nach Hause. Auf dem Weg fragt Leonardo, was Ezio so macht. Maria meint, dass er für seinen Vater arbeitet, weswegen er Bankier werden will. Leonardo ist Künstler, doch er denkt sich oft, dass seinen Werken der Zweck fehlt. Deswegen würde er viel lieber etwas praktisches machen,sowie ein Architekt oder Anatom. Er will die Welt nicht nur abbilden, sondern auch verändern. Maria zweifelt nicht daran, dass er großes schaffen wird. Zuhause stellt Ezio die Kiste ab. Maria benötigt ihn nicht mehr und Ezio verabschiedet sich von Leonardo. Daraufhin geht er wieder zu Giovanni. Dieser möchte, dass Ezio Briefumschläge an Kunden übergibt, außerdem soll er eine Nachricht vom Taubenschlag holen. Danach soll er zurückkommen, damit sie etwas besprechen können. Beim ersten Treffpunkt tauchen ein Dieb und eine Kurtisane auf. Ezio übergibt zögerlich den Brief und der Dieb meint, dass sie nicht ansteckend sind, zumindest er nicht. Danach geht Ezio zum nächsten Treffpunkt. Dort wartet ein Söldner. Dieser fragt, ob Ezio verfolgt wurde, danach nimmt er das Päckchen. Er sagt, dass jemand heute loszieht und, dass Giovanni das auch tun sollte. Danach verschwindet der Söldner und Ezio bleibt verwirrt zurück. Zum Schluss holt Ezio die Nachricht vom Taubenschlag und kehrt nach Hause zurück. Doch dort ist niemand mehr. Ezio wird von der ängstlichen Dienerin Annetta angegriffen, doch Ezio weicht aus. Sie ist froh ihn zu sehen und berichtet davon, dass Giovanni, Federico und Petruccio ins Gefängnis gebracht wurden. Er will wissen, was mit Claudia und Maria geschah, als Claudia sich plötzlich meldet. Ezio ist froh sie zu sehen, doch Maria hat einen Schock und kann nicht mehr sprechen. Annetta bringt Claudia und Maria schnell bei ihrer Schwester unter. Ezio geht inzwischen Giovanni suchen. Annetta warnt vor den Wachen, da sie Ezio suchen. Ezio klettert am Gefängnis hoch und spricht mit seinem Vater. Dieser sagt, dass ihm gut geht, bis auf die Prügel, die er bekam. Ezio sagt, dass Claudia und Maria sicher sind. Giovanni weiß, dass sie bei Annetta sind. Giovanni wusste das bereits, doch er dachte nicht, dass es so bald geschehen würde oder auf diese Art. Ezio ist verwirrt. Giovanni hat keine Zeit. Ezio soll im Büro eine Geheimtür finden. Dahinter ist eine Truhe, woraus Ezio alles mitnehmen soll. Bei den Sachen ist ein Brief mit Dokumenten dabei, diese soll Ezio zu Uberto bringen. Ezio will nun wissen, wer dahintersteckt. Er selbst verdächtigt die Pazzi und erwähnt dabei den Brief vom Taubenschlag, doch Giovanni kann nicht antworten, da jemand kommt. Ezio begibt sich nun ins Büro. Dort findet er die Truhe und öffnet sie. Darin ist eine Assassinenrüstung und Waffen. Ezio legt sie sich an und findet noch die Dokumente in einer versteckten Klinge zusammen mit dem Brief. Auf seinem Weg zu Uberto wird er von Wachen angegriffen, da diese ihn nicht mehr festnehmen, sondern töten sollen. Bei Uberto angekommen klopft er hastig gegen die Tür. Uberto fragt, was Ezio will, doch dieser weiß es selbst nicht. Danach erzählt er von den Geschehnissen und Ezio übergibt den Brief. Uberto sieht ihn sich an und meint, dass es nur ein Missverständnis war. Er will alles aufklären, in diesem Moment geht ein Mann hinten in roter Kutte vorbei. Uberto meint, dass die Dokumente Beweise für eine Verschwörung enthalten, daher will er die Papiere morgen vorlegen, sodass Ezios Familie frei ist.
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Die Hinrichtung

Ezio bedankt sich und Uberto fragt, ob Ezio einen Ort zum Schlafen braucht, doch dieser lehnt dankend ab. Am nächsten Tag geht Ezio zum Hinrichtungsplatz. Er steht unter der schreienden Meute. Uberto klagt Giovanni des Hochverrats an und fragt, ob er noch Beweise gegen die Anklage hätte. Giovanni erwähnt die Dokumente, die Uberto gebracht wurden, doch dieser meint, dass er nichts von diesen Dokumenten weiß. Ezio ist empört darüber und kommt näher. Uberto erklärt Giovanni für schuldig. Giovanni nennt Uberto einen Verräter und schwört Rache, danach wird er gehängt. Ezio ruft traurig hinterher und rennt nach vorne. Uberto hetzt die Wachen auf ihn. Ezio kann dem Griff der Wachen entkommen und zückt sein Schwert, um Uberto zu töten. Doch eine schwer gerüstete Wache steht nun vor Ezio und schlägt diesem das Schwert aus der Hand. Gerade als sie ihn töten wollen stehen der Dieb und die Kurtisane da. Der Dieb sagt Ezio, dass er fliehen soll, und sie helfen dabei.

Sequenz 2

Nach seiner Flucht meldet sich Shaun bei Desmond. Er meint, dass im gesamten Italien seltsame Markierungen gefunden wurden. Desmond soll helfen herauszufinden, was sie sind. Rebecca hat die Fundstellen in der Karte markiert. Nun kommt Annetta auf Ezio zu. Er meint, dass er versuchte die Wachen zu stoppen, doch es gelang nicht. Annetta möchte Ezio nun zu Claudia und Maria in Sicherheit bringen. Ezio findet es zusammen aber zu riskant. Annetta sagt, wo sich das Haus ihrer Schwester befindet und sie trennen sich. Als Ezio ankommt findet er sich bei Kurtisanen wieder. Er glaubt nicht, dass dies das richtige Gebäude ist, doch Annetta sagt, dass es schon stimmt. Nun trifft Ezio Annettas Schwester, Paola. Sie freut sich Ezio kennen zu lernen. Er bedankt sich für die Unterstützung, doch er kann nicht bleiben, da er Uberto Alberti töten will. Paola sagt, dass dieser aber ein mächtiger Mann und Ezio kein Mörder ist. Doch Paola kann ihn ausbilden. Sie will aber nicht zeigen, wie man tötet, sondern wie man überlebt. Sie bringt Ezio nun die Methoden der Kurtisanen bei. Zuert lernt er, wie man in der Menge untertaucht. Danach muss er Paola folgen, ohne, dass die Wachen ihn bemerken. Daraufhin bringt Paola Ezio bei, wie er stiehlt. Er soll eine der Kurtisanen bestehlen. Als er das getan hat ruft diese scherzhaft um Hilfe und Paola meint, dass er nach einem Diebstahl fliehen sollte, da er sonst zu viel Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Danach soll er 5 verschiedene Personen bestehlen. Hat er dies geschafft, kehrt er zu Paola zurück. Diese schickt ihre Mädchen wieder weg, welche Ezio anhimmeln. Paola meint, dass er nun eine passende Waffe benötigt und gibt ihm den Armschutz und die Klinge seines Vaters, die sie zuvor stahl. Paola meint, dass er sie zu Leonardo da Vinci bringen soll, da sie beschädigt sind. Sie meint, dass Leonardo mehr als ein Maler ist, daher soll Ezio die Teile zu ihm bringen. Ezio fragt noch, warum Paola einen Fremden so bereitwillig half. Paola zieht ihren Ärmel hoch und zeigt ihre Verbrennungen. Auch sie kennt Verrat. Als Ezio bei Leonardo ist, freut sich dieser wegen des unerwarteten Besuchs. Ezio bittet um Hilfe und zeigt Leonardo die Klinge. Er ist faszinierd, da sie trotz des Alters weit fortgeschritten ist. Doch ohne die Baupläne kann er nichts tun. Gerade als Ezio sie wieder nehmen will stößt Leonardo ihn hektisch weg und entnimmt der Klinge die Dokumente, die Ezio mitgenommen hat. Leonardo bemerkt, dass diese verschlüsselt sind, doch er kann sie entschlüsseln. Nach einiger Zeit präsentiert Leonardo die fertige Klinge. Doch zuvor will er noch Ezios Finger amputieren, da die Klinge so gebaut wurde, um die "Hingabe" des Trägers zu garantieren. Ezio ist bereit dieses Opfer einzugehen. Leonardo schlägt mit dem Beil nun daneben und lacht. Er hatte nur Spaß gemacht. Die Klinge verlangte einst wirklich ein Opfer, doch sie wurde modifiziert. Ezio benutzt nun die versteckte Klinge und findet es unglaublich. Leonardo bittet darum weitere solche Seiten zu ihm zu bringen, wenn Ezio sie findet. Ezio bedankt sich und plötzlich ruft eine Wache nach Leonardo. Leonardo öffnet die Tür und soll noch ein paar Fragen beantworten. Draußen fragt nun die Wache wann er zuletzt mit Ezio gesprochen hat. Leonardo sagt, dass er ihn nicht kennt, doch die Wache weiß, dass Leonardo der Familie nahe stand und verprügelt Leonardo. Ezio tötet die Wache nun mit der versteckten Klinge. Er entschuldigt sich, doch Leonardo ist diese Behandlung gewohnt. Ezio soll die Leiche nun zu Leonardo nach drinnen bringen, da er sowieso Leichen von der Stadt zur Forschung bekommt. Danach will Ezio zu Paola zurück. Diese bemerkt die Klinge und meint, dass Ezio nun nur noch die Tat vollbringen muss. Uberto ist bei der Enthüllung von Verrocchios neuestem Werk dabei. Ezio begibt sich nun zum Enthüllungsort und Paola passt währenddessen auf Claudia und Maria auf. Von einem Dach aus hört Ezio nun, wie Uberto mit Lorenzo de' Medici streitet. Uberto findet es ungerecht, dass Lorenzo sich zum Herrscher von Florenz ernannt hat, doch Lorenzo hat das gar nicht. Uberto findet es gut, dass man wenigstens sieh, wie weit Lorenzos Einfluss geht, was nützlich für ihn und seine Verbündeten ist. Lorenzo denkt, dass die Verbündten die Pazzi sind. Lorenzo soll aufpassen was er sagt. Im Inneren der Ausstellung kommt Ezio hervor und sticht Uberto mehrmals wütend in den Körper. Danach legt er ihn nieder für die letzten Worte. Uberto meint, dass Ezio dasselbe getan hätte, damit er retten konnte, was er liebte. Ezio sagt, dass das stimmt, doch er hat es auch getan indem er Uberto tötete. Danach verstirbt Uberto. Nun richtet sich Ezio auf und verkündet der Menge, dass die Auditore nicht tot sind, da er noch lebt. Daraufhin flüchtet er.
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Paola

Bei Paola entscheidet Ezio sich dafür aus Florenz zu flüchten. Er will zur Villa seines Onkels Mario in Monteriggioni. Paola rät ihm aber, dass er zuerst die Steckbriefe in der Stadt abreißt, damit man ihn nicht mehr sucht. Er soll auch Herolde bestechen, damit sie etwas anderes ausrufen oder Ezio soll falsche Zeugen töten. Nachdem er das getan hat lässt Paola Claudia und Maria holen. Claudia rennt auf Ezio zu und umarmt ihn, sie meint, dass Paola sie nicht gehen lassen wollte und, dass Maria noch kein Wort gesprochen hat. Claudia meint, dass ihr Vater nun einiges klären muss, doch sie bemerkt, dass er und ihre Brüder fehlen. Ezio berichtet vom Ereignis und Claudia kann es nicht glauben. Ezio beruhigt sie und will sie in Sicherheit bringen. Ezio bedankt sich nun bei Paola und sie warnt Ezio noch vor den Wachen. Nun flüchtet die Familie aus Florenz und Claudia nervt Ezio dabe mit Fragen. An der Grenze von Florenz fragt sie noch, ob Giovanni und die Brüder ein anständiges Begräbnis hatten, Ezio meint, dass sie das hatten.

Sequenz 3

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Ich bin's, Mario!

In der Toskana an der Grenze zu Monteriggioni freuen sie sich schon, da sie schon fast da sind. Auf dem Weg erscheint plötzlich Vieri de' Pazzi. Seine Wachen umstellen die Familie und  Ezio verteidigt sie. Danach hetzt Vieri noch mehr Männer auf sie, doch diese werden plötzlich von Pfeilen getroffen. Ein Mann gibt sich zu erkennen und schlägt Vieri das Schwert aus der Hand. Danach gibt er Ezio ein Schwert und sie kämpfen zusammen gegen die Wachen, woraufhin Vieri flüchtet. Nach dem Kampf bedankt sich Ezio und will das Schwert zurückgeben, doch der Mann meint, dass er es behalten soll und nennt Ezio sogar beim Namen. Ezio ist verwundert, woher er diesen kennt, der Mann sagt, dass er Mario ist und umarmt Ezio. Er hat von dem Ereignis in Florenz gehört und nimmt die Familie mit. In Monteriggioni führt Mario sie zuerst herum. Ezio erzählt Mario was passiert ist. Mario möchte wissen, ob Ezio weiß, warum sie gehängt wurden, doch dieser weiß es nicht. Stattdessen hat er eine Liste mit Namen. Mario erzählt nun was zu Monteriggioni und zur Villa Auditore. Leider ist die Stadt durch die Kämpfe etwas heruntergekommen. Mario hat leider zu wenig Zeit und Geld um sie zu renovieren. Ezio findet die Villa beeindruckend, doch auch sie ist heruntergekommen. Ezio soll sich nun anziehen und danach Marios Leute am Marktplatz treffen. Ezio ist verwirrt, da Mario dachte, er käme um zu lernen. Doch Ezio kam, um zu flüchten und er möchte noch weiter weg. Mario ist der Meinung, dass Giovanni sicher wollte, dass Ezio sein Werk beendet. Ezio fragt, was Mario damit meint, da Giovanni Bankier war. Mario erkennt nun, dass Giovanni nichts erzählt hat. Ezio soll nun die Sachen vom Markt holen, damit Mario überlegen kann, wo er anfängt. Ezio bekommt Geld und holt die Sachen widerwillig. Mario hat zur Sicherheit ein Zimmer eingerichtet. Nachdem Ezio die Stiefel und den Dolch gekauft hat geht er zu Claudia. Ezio meint, dass sie nur kurz hier bleiben werden, denn Claudia gefällt es hier nicht. Dann trifft Ezio Mario im Büro. Dieser will Ezio das Kämpfen lehren. Doch Ezio will weiterziehen. Mario sagt, dass Ezio es kaum gegen Vieri schaffte und vermutlich auch nicht auf der Straße überleben wird. Mario möchte Ezio nur beibringen, wie er sich verteidigt. Ezio ist einverstanden. Nun wird Ezio im Ring trainiert. Er erlernt das Ausweichen, Kontern, Provozieren und Fliehen. Er erfährt außerdem von Mario während dem Training, dass sein Vater ein Assassine war und vom Kampf zwischen den Assassinen und den Templern. Mario nimmt als Beweis die Kodex-Seite, die Leonardo entschlüsselte. Auf dem Kodex ist die Arbeit des Ordens, Techniken und das Kredo beschrieben. Giovanni glaubte, dass die Seiten etwas verborgen hielten. Erst am dritten Tag glaubt Ezio Mario, da er in der Bibliothek nachsah. Mario erzählt von den Templern. Er sagt, dass sie nicht aufgelöst wurden, sondern nur im Untergrund arbeiten. Sie wollen die Menschen unterwerfen und die Assassinen wollen sie aufhalten. Sowohl Uberto als auch die Personen auf der Liste sind Templer. Als Abschlussprüfung muss Ezio Mario besiegen. Mario ist stolz, dass Ezio so gut wurde und Ezio ist froh darüber, dass er blieb. Mario denkt, dass er nun bleiben wird, doch Ezio wil weiterhin weg nach Spanien. Mario lehrte Ezio diese Dinge, um gegen die Templer kämpfen zu können und Ezio will bereit sein, wenn sie kommen. Mario ist empört, da Ezio sein Erbe somit wegwerfen würde und stürmt davon. Der Söldner erklärt, dass er deswegen so wütend ist, da Vieri die Stadt schon seit Tagen wegen Ezio attackiert, was durch Marios Herkunft zu erwarten war. Ezio rennt in Marios Büro, doch er ist nicht da. Ein Mann sagt, dass Mario und seine Leute nach San Gimignano unterwegs sind, um Vieri zu töten. Ezio will dabei sein und besucht vor der Abreise noch schnell Maria. Im Zimmer kniet sie vorm Bett auf dem die Federn liegen, die Petruccio sammelte. Claudia meint, dass sie noch immer nicht redet. Ezio weiß aber, dass sie wieder zu ihnen zurückfinden wird. Danach reitet er nach San Gimignano. Mario ist dort überrascht Ezio zu sehen. Ezio ist der Meinung, dass Vieri sie nur wegen ihm belästigt, deswegen will er helfen. Vieri belästigt sie aber nur, weil er Templer ist und sie Assassinen. Ezio hilft trotzdem. Vieri scheint sie schon zu erwarten, da die Tore verschlossen und die Wachen auf Streife sind. Da das Südtor leichter bewacht ist will Mario dort hinein. Mario lenkt mit seinen Männern die Wachen am Tor ab und Ezio klettert über die Mauer, sodass er das Tor öffnen kann, dafür bekommt er Wurfmesser damit er sich gegen die Bogenschützen verteidigen kann. Danach kommen Mario und seine Männer herein und Ezio und sie machen sich auf zu Vieri. Ezio soll zuerst mit den Söldnern die Wachen ablenken, damit sie die Alarmglocke nicht schlagen können, inzwischen will Mario Vieri erledigen. Nachdem Ezio die Wachen erledigt hat findet er einen von Marios Männern halbtot auf. Er berichtet davon, dass Mario Hilfe braucht und Ezio rennt schnell zu ihm. Mario und seine Männer kämpfen gegen Vieris Männer, doch sie sind nicht in Schwierigkeiten. Mario möchte nun, dass Ezio Vieri erledigt.
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Vieri mit dem Spanier

Ezio findet Vieri und beobachtet ihn. Vieri geht zusammen mit seinem Vater Francesco, dessen Vater Jacopo und jemanden der sich "der Spanier" nennt. Vieri soll hier bleiben, um die Söldner zu führen, Francesco soll die Truppen in der Stadt organisieren und Bescheid sagen, wenn etwas geschieht und Jacopo soll die Leute nach dem Ereignis beruhigen. Vieri und Francesco machen sich Sorgen wegen Mario. Vieri will ihn töten, doch der Spanier meint, dass es dafür noch nicht Zeit ist. Am Ende verabschiedet sich der Spanier mit "Möge der Vater des Verstehens euch leiten." Die Männer gehen als Vieri die Nachricht von Marios Eindringen erhält. Die Wachen kämpfen nun gegen die Söldner und Ezio kann Vieri töten. Ezio fragt wütend, was die Templer planen. Er möchte wissen, ob sein Vater es herausfand und deshalb getötet wurde. Vieri verweigert aber ein Geständnis. Danach verstirbt er. Ezio beschimpft und flucht nun über Vieri. Dabei schüttel er die Leiche. Mario stoppt ihn und meint, er solle Respekt haben. Ezio ist der Meinung, dass Vieri auch keinen gehabt hätte. Mario meint, dass Ezio nicht Vieri ist, deswegen soll er auch nicht wie er werden. Mario schließt nun Vieris Augen und sagt: "Requiescat in pace" Er übergibt Ezio einen Umschlag und er soll es lesen wenn er Zeit hat. Sie brechen nun zur Villa Auditore auf.

Sequenz 4

In Monteriggioni feiert Mario mit seinen Männern als Ezio hinzukommt. Dadurch, dass Vieri tot ist wird die Toskana wieder friedlich werden. Ezio soll Mario nun folgen. Ezio berichtet, dass die Templer einem Spanier unterstehen. Mario erklärt, dass das Rodrigo Borgia ist. Er ist verantwortlich für den Tod von Ezios Familie und er wird auch Ezio töten, weshalb er kämpfen muss. Ezio will aber zuerst jeden anderen Templer töten, der auf Giovannis Liste ist. Ezio will als nächstes Francesco de' Pazzi in Florenz töten. Mario sitzt inzwischen im Büro. Ezio liest nun den Brief. Er ist von Giovanni Giocondo an Francesco. Er schreibt, dass er mit Francesco übereinstimmt und Vieri für rücksichtslos und brutal hält, doch im Gegensatz zu Francesco hält er ihn nicht für hoffnungslos. Giovanni denkt, dass Vieri bloß Aufmerksamkeit erregen will und geliebt werden will. Er würde oft und über Francesco sprechen und wäre ihm gern näher. Francesco soll tun was er für richtig hält, doch Giovanni kann nicht mehr schreiben, da er sich vor Vieri fürchten muss, wenn dieser davon erfährt. Nachdem Ezio das gelesen hat geht er ins Büro. Dort sieht sich Mario eine Wand an auf der andere Kodex-Seiten sind. Ezios Vater hatte sie gefunden und übersetzt bevor er starb. Ezio übergibt Mario die Seiten, die Leonardo übersetzt hat. Mario bemerkt, dass die Wörter von einer auf die nächste Seite gehen und Ezio sieht, dass unterhalb eine Karte versteckt ist. Mario erklärt, dass Giovanni und er eine Prophezeiung herauslesen konnten. Diese wurde von Altaïr Ibn-La'Ahad geschrieben. Er war ein Assassine, der vor langer Zeit lebte und einen Edensplitter besaß. Etwas sollte sich unter dem Land verstecken und um herauszufinden was, sammelten Giovanni und Mario diese Seiten. Ezio will das vollenden und bringt die Seite von Vieri zu Leonardo. Zuvor erklimmt er aber noch den Aussichtspunkt von Monterrigioni und findet die 4 Seiten, die in der Stadt zu finden sind. Daraufhin besucht er noch Claudia. Diese sitzt gelangweilt am Schreibtisch und schreibt ein Buch. Sie findet, dass Mari oein Monster ist, da er ihr aufgetragen hat zu arbeiten. Sie soll das Geld verwalten, damit sie die Villa reparieren können, doch es gibt kein Geld. Ezio will ihr Geld bringen, wodurch sie mehr arbeit hat. Er kann nun die Gebäude renovieren, welche Geld bringen und Claudia notiert sich das. Da sie nichts besseres zu tun hat notiert sie auch alles was Ezio sonst mitbringt. Nach einiger Zeit sollten Besucher vorbeikommen und wieder Geld ausgeben. Dieses Geld verwahrt Claudia in einer Truhe. Wenn Ezio etwas Geld haben will muss er es sich selbst holen. Wenn die Truhe aber voll ist nimmt Claudia sich den Rest selbst. Danach trifft Ezio den Architekten. Wenn Ezio ihm Geld bringt wird er ein Gebäude bauen, das Ezio gewählt hat. Dadurch, dass dieses Gebäude dann Ezio gehört, bekommt er einen Rabatt beim Laden. Je öfter er renoviert wurde, desto größer wird der Rabatt. Durch die Renovierungen kommt wieder Leben in die Stadt und in die Villa. Durch das kommen mehr Besucher und das Einkommen steigt. Nun kann Ezio Gebäude renovieren. Im Büro zeigt Mario Ezio eine Geheimtür welche zu einem Altarraum führt. Dieser sollte als Gedenkstätte für die Assassinen dienen und deren Geheimnisse bewahren.
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Altaïrs Rüstung

All die Statuen zeigen wichtige Assassinen. Hinter verschlossener Tür steht Altaïrs Statue und davor liegt seine Rüstung. Es ist wenig über ihn bekannt und seine Rüstung ist stark und leicht. Die Tür kann nicht geöffnet werden solange die Wächter nicht wieder hier sind. Mario erzählt von Krypten, die in Italien sind. Es sollen die Gräber dieser Assassinen sein. Mario meint, dass sie vielleicht etwas damit zu tun haben. Mario suchte sie selbst als er jung war, doch er blieb erfolglos. Rebecca sagt nun, dass Desmond für perfekte Synchronität diese Rüstung benötigt. 1478 besucht Ezio Leonardo in Florenz. Leonardo hat anscheinend in den letzten Jahren sehr gut verdient. Er bemerkt, dass Ezio vermutlich nicht mehr derselbe ist. Ezio gibt Leonardo die Kodex-Seite und er entschlüsselt sie. Auf der Seite sind verschiedene Techniken der Assassinen verzeichnet, die Ezio sofort an Puppen testet. Er tötet aus einem Heuhaufen heraus, er tötet vom Vorsprung aus und er vollführt ein Luftattentat. Danach geht er wieder zu Leonardo und bekommt von ihm die zweite versteckte Klinge. Ezio fragt nun, wie er sich jemanden unbemerkt nähern könnte. Leonardo erwähnt La Volpe. Er ist vielleicht in der Nähe der Mercato, wo die Diebe leben. Ezio begibt sich dorthin. Während der Suche nach La Volpe wird Ezio bestohlen und er verfolgt den Dieb. Als er ihn erwischt hat taucht La Volpe auf. Er erzählt, dass es ein Geheimtreffen geben soll, wo Ezio mehr erfahren kann. La Volpe gibt Ezio sein Geld zurück und sie rennen zur Kirche. La Volpe zeigt Ezio einen Geheimeingang, der zu den Katakomben führt. Dort rennt Ezio durch bis zum Treffpunkt. Auf seinem Weg befinden sich Francescos Wachen, doch sie sind kein Problem. Ezio belauscht das Treffen nun. Bernardo Baroncelli zeigt die Waffen, die sie haben, um einen Plan durchzuführen. Rodrigo meint, dass sie durch das Einverständnis des Papstes Sixtus kamen, er ist einverstanden, solange niemand getötet wird. Sie wollen anscheinend die Medici töten. Francesco ist zuversichtlich, doch Jacopo hat Zweifel. Rodrigo geht zurück nach Rom. Ezio geht nun ans Ende der Katakomben und findet ein Assassinengrab vor. Shaun bemerkt, dass die gleiche Statue hier ist, wie die in Monteriggioni. Rebecca kann nun die Eingänge im Animus markieren. Ezio entnimmt dem Sarkopharg das Assassinensiegel und gelangt über eine Geheimtür nach oben. Er berichtet La Volpe vom Treffen und dieser fürchtet nun um Florenz, da die Medici anscheinend während der Sonntagsmesse getötet werden soll. Ezio will sich in der Menge verstecken und somit das Attentat auf die Medici stoppen. Bei der Messe ist Ezio unter den Leuten und sucht nach Francesco. Er sieht Lorenzo de' Medici mit seiner Frau und Giuliano, seinen Bruder. Nun erscheint Francesco. Er hetzt Bernardo auf Giuliano los und er sticht ihm in die Brust. Lorenzo sieht wie sein Bruder kämpft und will helfen, doch er wird plötzlich selbst von Hinten attackeirt. Giuliano fleht um Gnade doch Francesco sticht wütend auf ihn ein, während Lorenzo sich aber wehren kann. Francesco attackiert nun Lorenzo und sie beginnen einen Kampf. Ezio unterstützt Lorenzo gegen die Truppen und dabei kann Francesco flüchten. Lorenzo bedankt sich und Ezio will Francesco verfolgen, doch Lorenzo benötigt Hilfe. Er hat zu große Schmerzen und Ezio soll ihn nach Hause bringen. Dort kümmert sich sofort ein Soldat um Lorenzo. Inzwischen ist schon die gesamte Stadt im Krieg. Lorenzo möchte nun wissen warum Ezio ihn rettete. Ezio meint, dass er auch seine Familie verlor und nennt seinen Namen. Lorenzo erkennt Ezio als Giovannis Sohn. Eine Wache meldet nun, dass die Pazzi den Palazzo stürmen, womit sie jeden von Lorenzos Männern töten könnten.
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Francescos Attentat auf Giuliano

Lorenzo bittet Ezio nun darum Francesco zu töten. Dieser sucht inzwischen anscheinend einen anderen Eingang zum Palazzo. Als Ezio ankommt steht er schon oben und hetzt seine Leute auf Ezio. Er flucht über Ezio bis dieser plötzlich vor ihm steht. Francesco ruft seine Wache, doch sie kommt nicht. Daraufhin springt er vom Gebäude in einen Heuhaufen und rennt weg. Ezio verfolgt ihn und kann ihn töten. Francesco erkennt, dass es vorbei ist und Ezio meint, dass es besser ist in diesem Leben zufrieden zu sein, als dass er es erst im nächsten anstrebt. Vor dem Palazzo hat sich nun das Volk versammelt. Es ruft nach Freiheit und Jacopo wiegelt sie auf. Plötzlich fällt Francescos Leiche in Unterwäsche an einem Seil baumelnd vom Gebäude. Das Volk wird stumm und Jacopo reitet entsetzt davon. Während die Soldaten jubeln verschwindet Ezio.

Sequenz 5

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Lorenzo und Ezio

Ezio trifft Lorenzo nun an der Brücke. Lorenzo erzählt wie er als Kind in den Arno fiel und beinahe ertrank. Glücklicherweise wurde er aber von einem Fremden gerettet. Dadurch entstand eine blühende Freundschaft zwischen zwei Familien, den Medici und den Auditore. Lornezo tut es leid, dass er die Hinrichtung nicht verhindern konnte, doch Ezio glaubt, dass Jacopo de' Pazzi mehr Schuld trifft. Lorenzo hat leider keine Spur mehr zu ihm, da sie sich anscheinend gut verstecken. Lorenzo zählt weitere Mitglieder der Templer auf: Antonio Maffei, Francesco Salviati, Stefano da Bagnone und Bernardo Baroncelli. Ezio will zurück zu Mario. Lorenzo übergibt ihn noch eine Kodex-Seite, die er aus Francescos Akten entnahm. Daraufhin geht Ezio zu Leonardo, um sie entschlüsseln zu lassen. Leonardo ist froh Ezio zu sehen. Er meint, dass die Stadt dank Ezio wieder sicher ist. Auf der Kodex-Seite ist ein neuer Plan auf dem eine Klinge zum Vergiften. Ezio gibt Leonardo die Klinge und er macht sich ans Werk. Nach einiger Zeit übergibt Leonardo die neue Klinge. Er hat schon etwas Gift eingefüllt, doch wenn Ezio keins mehr hat soll er einfach zum Arzt gehen, da alles was heilt, auch in hoher Dosis töten kann. Ezio bedankt sich und geht zurück nach Monteriggioni. Dort berichtet er Mario, dass er auf der Suche nach Jacopo ist. Doch Mario weiß auch nicht, wo er steckt. Ezio glaubt, dass vielleicht einer der Mitverschwörer spricht bevor er stirbt. Mario setzt sofort seine Späher auf sie an. Ezio übergibt nun auch noch die Kodex-Seiten. Mario liest daraus, dass nur ein gewisser "Prophet" etwas öffnen kann. Außerdem werden auch noch 2 Edensplitter erwähnt. Doch diese Seite allein hilft nicht, Ezio muss noch mehr finden. Mario will Ezio noch etwas beibringen bevor er sich um die Mitverschwörer kümmert. Mario will ihm nun beibringen, was er tun soll, wenn die Gegner auch kontern können. Er erlernt das Ausweichen und die Entwaffnung. Mario ist stolz und seine Männer haben inzwischen Jacopos Leute gefunden. Sie sollen warten bis Ezio eintrifft. Ezio soll vorsichtig sein, da sie ihn sicher erwarten. In San Gimignano trifft Ezio einen der Söldner. Dieser berichtet, dass sich Antonio Maffei auf dem höchsten Gebäude versteckt hat und von dort aus predigt und mit Pfeilen Leute erschießt. Er hat außerdem Bogenschützen um sich herum aufgestellt. Ezio erklimmt den Turm und schaltet Antonio aus. Dieser beschimpft Ezio und sagt weiter nichts bevor er stirbt. Eio trifft nun einen weiteren Söldner, dieser verrät, dass Bernardo Baroncelli von Lorenzo de' Medici in Konstantinopel verhaftet wurde, doch er konnte fliehen. Er soll sich nun irgendwo hier in der Stadt aufhalten. Ezio sucht Bernardo nun und findet ihn am Marktplatz, wo Ezio ihn tötet. Er verrät, dass die Verschwörer sich öfters bei der Kirche treffen und stirbt dann. Außerhalb von San Gimignano trifft Ezio einen weiteren Söldner. Dieser verrät, dass Francesco Salviati sich in der Villa verbarrikatiert. Ezio soll nun mit den Söldnern das Feld räumen und hinter die Mauer gelangen, um das Tor zu öffnen. Nachdem das geschafft ist kommt Salviati mit seinen Männern selbst, um zu kämpfen. Ezio tötet auch ihn. Er verrät, dass Jakopo nur nachts die anderen trifft und verstirbt dann. Ezio trifft außerhalb der Stadt den letzten Söldner. Er verrät, dass Stefano da Bagnone beim Kloster um Obdach bittet. Bevor Ezio aufbricht bekommt er noch Rauchbomben, um eine Ablenkung zu erzeugen. Im Kloster warten bereits mehrere Wachen, doch Ezio gelingt es Stefano zu finden und auszuschalten. Stefano sagt, dass das Treffen im Schatten der römischen Götter stattfindet und stirbt dann. Ezio trifft bei Nacht nun bei der Kirche ein und sieht Jakopo. Ezio will ihn aber verfolgen, da er somit vermutlich zu den anderen Templern kommt und mehr Namen auf der Liste hat. Somit verfolgt Ezio Jakopo bis er im antiken Theater ist. Dort entschuldigt sich Jakopo bei Rodrigo Borgia für die Ereignisse. Er meint, dass Francesco Schuld daran ist, dass Florenz weiterhin den Medici gehört. Emilio Barbarigo nennt ihn einen Feigling. Jakopo gibt aber auch Emilio die Schuld, da er Müll anstatt Waffen geschickt hatte. Rodrigo beendet die Diskussion und ist wütend auf Jakopo. Rodrigo legt seine Hand auf Jakopos Schulter und sticht ihm ins Herz.
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Das Treffen

Jakopo bittet um Gnade und Emilio stößt ihn zu Boden. Jakopo bittet erneut um Gnade und Rodrigo durchsticht seinen Hals mit dem Schwert. Rodrigo ist sich Ezios Anwesenheit bewusst und entschuldigt sich dafür, dass er selbst seine Beute erlegt hat. Ezio wird von den Wachen geschnappt und nach vorne gebracht. Rodrigo befiehlt seinen Leuten Ezio zu töten und will gehen. Ezio sagt den Wachen nun, dass sie das nicht tun müssen nur weil Rodrigo es befiehlt. Wenn sie ihn gehen lassen verschont Ezio sie. Die Wache aber verspottet Ezio nur und Ezio erledigt sie mit der versteckten Klinge. Nachdem Ezio die restlichen Wachen erledigt hat nimmt er das Leid von Jakopo und lässt ihn in Ruhe sterben.

Sequenz 6

Im Florenz von 1480 trifft sich Ezio mit Lorenzo. Ezio berichtet, dass er die Pazzi getötet hat. Lorenzo ist darüber erfreut und fragt, was Ezio als nächstes unternimmt. Ezio will nach Venedig, um die nächsten Templer zu töten. Zuvor überreicht Lorenzo noch den Medici-Umhang an Ezio, womit er in Florenz und in der Toskana inkognito bleiben kann. Danach geht Ezio zu Leonardos Werkstatt und klopft an die Tür, doch es öffnet niemand. Ein Bürger sagt Ezio, dass Leonardo von einem venezianischen Adligen gekauft wurde, um einige Porträts zu malen. Der Adlige ließ Leonardos gesamte Werkstatt nach Venedig verlegen. Ezio bricht auf und trifft in den Bergen auf Leonardo.
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Eine rasante Fahrt

Sein Wagen ist kaputt und er hat nicht die Kraft, um ihn zu reparieren. Ezio hebt ihn an und erblickt im Inneren eine "Riesen-Fledermaus". Leonardo repariert den Wagen und erklärt, dass es sich um eine Flugmaschine handelt. Ezio lacht und steigt in die Kutsche. Er fährt Leonardo nach Venedig. Auf der Reise werden sie von Reitern verfolgt und Ezio beschleunigt. Es sind Rodrigo Borgias Männer, die Ezio töten wollen. Leonardo versteckt sich unterhalb bei der Flugmaschine, während Ezio die Männer abschüttelt. Zuerst springen die Reiter auf die Kutsche und Ezio schüttelt sie ab, doch dann stecken die Wachen die Brücke in Brand. Ezio reitet schnell darüber und die Brücke zerfällt, weswegen die Reiter zurückbleiben. Nun beginnen die Bogenschützen mit Feuerpfeilen den Weg in Brand zu stecken und neue Reiter tauchen auf. Ezio kann den Feuerflecken ausweichen und die Wachen wieder abschütteln. In der Romagna kommt Leonardo wieder nach oben und Ezio übergibt das Steuer an ihn. Ezio springt von der Kutsche, da Borgias Männer ihn wollen und nicht Leonardo, deswegen will Ezio Leonardo später treffen. Ezio schaltet nun die Truppen aus und kommt nach nach Forli.In Forli trifft Ezio Leonardo wieder am Hafen. Leonardo bedankt sich und der Fährenmeister ruft zur Abfahrt. Er fragt Ezio, wo er seinen Pass hat. Ezio versteht nicht. Der Fährenmeister erklärt, dass er ohne Pass Venedig nicht betreten kann. Er fragt Ezio, wer ihn eingeladen hat, doch Ezio wurde auch nicht eingeladen.
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Ezio, der Damenheld

Ezio sucht nun nach einem anderen Weg an Bord zu gelangen. Plötzlich hört Ezio eine Frau um Hilfe schreien. Ezio nimmt ein Boot und fährt zu ihr hinüber. Sie zeigt sich beeindruckt und stellt sich als Caterina Sforza vor. Sie fragt Ezio, was er als Belohnung will und Ezio erklärt ihr die Lage. Am Hafen angekommen spricht Caterina sofort mit dem Fährenmeister. Dieser lässt Ezio nun mitfahren. Ezio bedankt sich bei Caterina und sie verabschiedet sich. Der Fährenmeister entschuldigt sich sofort bei Ezio und er geht an Bord. Leonardo warnt Ezio nun vor Caterina, da sie bereits verheiratet ist und ziemlich gefährlich, doch Ezio schwärmt trotzdem weiter. Nun kommt Desmond wieder aus dem Animus. Lucy ist begeistert vom Fortschritt. Desmond muss dennoch raus, da ein zu langer Aufenthalt im Animus Nebenwirkungen hat. Lucy beruhigt Desmond aber, da er noch kein Symptom gezeigt hat. Rebecca zählt die Symptome auf und Shaun erklärt, dass er dadurch keinen Animus mehr braucht, um in die Rolle der Vorfahren zu schlüpfen. Es wäre nicht schlecht, wenn man es kontrollieren könnte, doch das konnte noch niemand. Deswegen verstarb Subjekt 16.
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Altaïr und Maria

Lucy will die Pause nutzen, um Desmonds Fähigkeiten, die er von Ezio bekam, zu testen. Unten im Lagerhaus erklärt Lucy nun, dass es nur eine Frage der Zeit ist bis Abstergo sie findet, deswegen muss Desmond bereit sein. Er soll nun alle Sensoren aktivieren, damit das Sicherheitssystem funktioniert. Es stellt sich heraus, dass Desmond jede von Ezios Fähigkeiten beherrscht, doch er hat schon Halluzinationen, die zum Glück nie lange andauern. Lucy erklärt, dass sie deswegen Ezio folgen und nicht Altaïr, da Subjekt 16 sehr viele Vorfahren erlebte und am Ende aber nur von Italien besessen war. Deswegen untersuchen sie Ezios Vergangenheit. Sie bereut, was mit 16 passiert ist. Nachdem die Übung geschafft ist tröstet Desmond sie und sie gehen wieder nach oben. Desmond sieht plötzlich Menschen aus dem Mittelalter vorbeigehen und bricht zusammen. Er findet sich als Altaïr in Akkon wieder. Desmond ist verwirrt, da er nicht im Animus ist. Er denkt es ist ein Traum. Altaïr verfolgt nun eine geheimnisvolle Person bis zu einem Turm. Dort verschwindet die Person und Altaïr erklimmt den Turm. Oben erkennt Desmond die Person als Maria. Er ist überrascht als Altaïr sie küsst und mit ihr die Nacht verbringt. Danach springt Altaïr vom Turm, doch Desmond bleibt bei Maria hängen, genaugenommen bei ihrem Kind mit dem sie schwanger ist. Desmond wacht nun wieder in seinem Bett auf. Rebecca taucht auf und sagt, dass es spät wird, weswegen sie weitermachen müssen. Sie fragt Desmond ebsorgt, ob alles klar ist, er sagt, dass er komische Träume hat. Desmond steht auf und wird von Shaun mit gemeinen Sprüchen begrüßt. Lucy stoppt ihn und Desmond legt sich wieder in den Animus.

Sequenz 7

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Ezios und Leonardos Führung

1481 trifft Ezio mit Leonardo in Venedig ein. Sie werden von Alvise da Vilandino begrüßt und er führt die beiden durch die Stadt bis zu Leonardos neuer Werkstatt. Er zeigt ihnen die Rialto Brücke, San Giacomo di Rialto und einen Markt. Doch gerade als Alvise von der Vielfalt der Märkte Venedigs schwärmt tauchen Wachen auf. Es sind Emilio Barbarigos Männer, die einen Laden zersören, obwohl der Verkäufer das Recht zum Verkaufen hat. Bei einem Laden erblickt Leonardo eine Holzpuppe, die er faszinierend findet. Er bittet Ezio darum sie zu kaufen, da er sein Geld bei seinen Sachen gelassen hat. Es rennt nun eine Gruppe Diebe vorbei und eine Diebin stiehlt Ezio etwas Geld. Alvise, Ezio und Leonardo gehen weiter. Als nächstes sehen sie den Palazzo della Seta, die Heimat Emilio Barbarigos. Normalerweise ist der Palast sehenswert, doch nun ist es eher schlecht. Emilio versuchte nämlich alle Händler unter ihm zu vereinen, doch es gab WIderstand, der manchmal auch gewaltsam war. Dieser Widerstand kämpft für das Volk. Alvise hält das für Unfug. Ezio sieht nun wie der Händler von vorhin sich beschwert, da sein Stand zerstört wurde. Die Wachen schlagen ihn und der Händler will dies dem Dogen melden. Die Wachen nehmen den Händler aber fest, da er den Handel behindert. Alvise, Leonardo und Ezio gehen weiter. Sie kommen nun zur Werkstatt. Diese ist komplett gleich wie diese in Florenz. Alvise verabschiedet sich nun und geht. Leonardo lädt Ezio nun nach drinnen ein, doch Ezio will zuerst Emilio am Palazzo aufsuchen. Leonardo verabschiedet sich nun mit einer Umarmung. Am Palast sucht Ezio einen Weg hinein, doch an der Wand kommt er nicht hoch, da sie zu hoch ist. PLötzlich kommt die Gruppe Diebe von vorhin angerannt. Sie werden sofort von den Wachen verfolgt. Die Frau die Ezio bestahl klettert zur Not schnell die Wand hoch. SIe scheint es zu schaffen, obwohl sie so hoch ist. Dabei wird sie aber von den Bogenschützen am Bein getroffen. Sie stürzt wieder hinunter und rennt weiter. Sie rennt in Ezio hinein und er wundert sich sie wieder zu sehen. Sie bittet um HIlfe und drengt Ezio, da die Wachen schon kommen. Ezio flüchtet mit ihr nun zum Wasser, wobei sie mehrmals von Wachen attackiert werden. Nach einiger Zeit kann sie aber nicht mehr laufen und geht zu Boden. Ezio hebt sie auf und trägt sie weiter. Sie stellt sich als Rosa vor, doch sie kennt Ezios Namen bereits. Am Wasser treffen sie auf Ugo, der sie sofort in eine Gondell legt und mit ihr fortfährt. Die Kanäle werden aber von Bogenschützen bewacht, weswegen Ezio am Landweg entlanggeht und sie ausschaltet. Als sie sicher in einem Hof ankommen ist der andere Mann schon tot. Ugo betet für ihn und rollt ihn ins Wasser. Rosa will sofort zu Antonio. Ugo will ihr aufhelfen, doch dabei richtet er mehr Schaden an. Ugo sucht nun nach Antonio und Ezio trägt Rosa. Doch als er sie aufhebt fällt Rosa in Ohnmacht. Im Inneren des Hofes lässt Ugo Antonio holen und er räumt den Tisch frei für Rosa und Ezio legt sie darauf. Sie wacht wieder auf und Antonio kommt herbei. Sie verlangt, dass er den Pfeil sofort entfernt, doch Antonio will vorsichtig sein. Sie schreit ihn an und er holt den Pfeil raus. Er drückt die Wunde ab und Ezio legt sofort ein Tuch darauf. Antonio macht einen Druckverband daraus und Rosa beginnt zu fluchen. Antonio lässt sie zu Bianca nach drinnen bringen und versucht Rosa zu beruhigen. Sie verflucht ihn aber nur. Antonio bedankt sich bei Ezio, da ihm Rosa sehr wichtig ist. Antonio sagt, dass sie alles über Ezio wissen. Er ahnt, was Ezio vor hat und lädt ihn in sein Büro ein. Dort bietet Antonio ihm einmal etwas neues aus der Türkei an: Kaffee. Ezio kostet ihn findet aber, dass er etwas bitter ist. Er würde gerne etwas Zucker oder Milch probieren.
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Antonio

Antonio erkennt, dass Kaffe eher etwas für Kenner ist und beginnt seinen Plan zu erklären. Die Niederlage am Palazzo hatte üble Folgen und Emilio stärkt bereits seine Verteidigung. Ezio will sofort zuschlagen, doch Antonio will nichts übereilen. Er bietet Ezio eine Zusammenarbeit an und Ezio ist einverstanden. Während Antonio nun einen Plan aushackt soll Ezio den Dieben helfen, damit sie einsatzbereit sind. Draußen steht Rosa. Sie hat sich wieder etwas erholt und Ezio bittet sie darum, ihm beizubringen so zu klettern. Sie ist einverstanden, doch sie selbst kann es nicht vorzeigen. Sie ruft Franco und dieser klettert ein Gerüst hoch. Dabei erklärt Rosa die einzelnen Schritte. Ezio muss es nun nachmachen und schafft es. Rosa meint aber schelmisch, dass es bessere gibt. Ezio ist etwas beleidigt und Rosa meint, dass Ezio zur Frari-Kirche kommen soll, wenn er sein Können unter Beweis stellen möchte. Bei der Kirche soll Ezio nun den Turm erklimmen und wieder zurück zu Rosa kommen. Nachdem er das geschafft hat sagt Rosa, dass sie Ezio nichts mehr lehren kann und, dass sie Antonio Bescheid gibt. Ezio soll nun seine anderen Aufgaben erledigen. Auf einem Dach trifft Ezio auf Ugo. Er erzählt davon, dass die anderen Diebe nicht, so wie Rosa, fliehen konnten. Sie wurden geschnappt und bis zur Hinrichtung eingesperrt. Ezio sucht nun im Bezirk nach ihnen. Ezio findet die 3 Käfige in denen die 12 Diebe gefangen wurden und bringt sie wieder zu Ugo. Dieser ist über Ezios Erfolg erfreut und meldet dies sofort Antonio. Ezio soll Ugo später wieder an den Docks für einen weiteren Auftrag treffen. In den Docks bedankt sich Ugo erneut. Er erklärt, dass die DIebe nun Ezio unterstützen können. Sie können benutzt werden, um Wachen abzulenken. Ugo erklärt nun, dass ANtonio für seinen Plan die Diebe in die Rüstungen der Wache stecken will, damit sie Emilio täuschen können. Zum Glück wurde gerade eine Bootsladung an Rüstungen geliefert. Ezio soll sie stehlen und danach mit einem Boot zu Ugo bringen. Mit dem Boot will Antonio die Männer in Emilios Palast einschleusen. Nachdem Ezio 3 Kisten geplündert hat stiehlt er ein Boot und rudert damit zurück zu Ugo. Dieser berichtet Antonio wieder von Ezios Erfolg. In Antonios Büro erklärt Antonio, dass es unter den Dieben Verräter gibt, die Emilio Bericht erstatten. Ezio will sie ausschalten und macht sich auf den Weg. Nachdem die 3 Diebe ausgeschaltet sind kehrt Ezio zu Antonio zurück. Antonio meint, dass sie nun bereit wären, um zuzuschlagen. Ezio soll sich nachts von den Dächern aus annähern. Dabei soll er die Bogenschützen erledigen, damit die Diebe sie ersetzen können. Danach formieren sie sich neu und Antonio plant den nächsten Schritt. Ezio schaltet also nun die Bogenschützen aus und trifft sich dann mit Antonio. Es läuft alles nach Plan und die Diebe nehmen den Platz der Bogenschützen ein, doch die Wachen im Palast selbst patroullieren noch. Ugo gibt Ezio seine Männer mit, damit sie die Wachen ablenken können und im Inneren soll Ezio die erlernte Klettertechnik anwenden. So kommt Ezio in den Hof. Dort hört er wie sich Emilio mit Carlo Grimaldi. Carlo warnt Emilio, doch dieser macht sich keine Sorgen wegen der Diebe. Carlo erklärt aber, dass Ezio hier ist. Emilio hat davon nichts mitbekommen und Carlo verabschiedet sich.
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Emilio wird gewarnt

Emilio will sich nun bis zum nächsten Templertreffen verstecken und lässt sich ein Bott holen, doch zuvor wird er noch von Ezio getötet. Emilio bedauert es, dass er sein Ziel nicht umsetzen konnte, denn er wollte nur Ordnung. Ezio findet, dass der Preis dafür zu hoch war, doch Emilio wäre dieses Opfer eingegangen. Emilio verstirbt nun und alle Wachen werden von Pfeilen getroffen. Ein Pfeil fährt neben Ezios Fuß ein und Rosa blickt vom Dach aus in den Hof. Sie entschuldigt sich und kommt zu Ezio nach unten. Sie öffnen nun das Tor für Antonio. Antonio ist freut sich und lässt Emilios Banner einholen und die Waren dem Volk zurückbringen. Antonio fragt, wie er sich bedanken kann und Ezio will Geld. Nachdem er das bekommen hat fragt er, ob Antonio Carlo kennt. Antonio erklärt, dass Carlo im Rat der Zehn sitzt.

Sequenz 8

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Die Barbarigos

Ezio begibt sich zum Treffpunkt der Templer, wo Carlo wartet. Silvio Barbarigo taucht auf und fragt, wo Emilio ist. Carlo sagt, dass er Emilio gesagt hat, wo das Treffen ist. Silvio scheint Carlo nicht zu trauen. Sie glauben, dass er vielleicht mit den anderen kommt und sie gehen ein Stück. Ezio verfolgt und belauscht sie. Carlo versucht sich beim Dogen Giovanni Mocenigo einzuschleimen, doch das stellt sich als schwer heraus. Silvio und Carlo streiten, da Carlo meint, er hat mehr Druck als Silvio. Silvio hofft den Dogen für die Templer zu gewinnen, doch er benötigt mehr Zeit. Diese haben sie aber nicht. Am Hauptplatz treffen sie auf Marco Barbarigo und Dante Moro. Silvio ist verwundert, da er glaubte, dass Emilio bei ihnen ist. Marco berichtet, dass Emilio tot ist. Carlo erkennt sofort, dass es der selbe Assassine war, der auch die Pazzi tötete. Sie bekommen Angst, da jeder von ihnen der nächste sein könnte, deswegen wird der Plan sofort ausgeführt, weswegen sie den Dogen nicht für sich gewinnen können. Sie gehen weiter und Ezio verfolgt sie. Anscheinend ist Rodrigo Borgia in der Stadt und die Barbarigos sind gespannt, wer als nächstes Doge wird. Carlo meint, dass es vielleicht kein Barbarigo, sondern er selbst wird. Sie beginnen zu streiten bis Dante dazwischenredet. Er sagt, dass er sich beobachtet fühlt und will deswegen schneller voran. In einem Hof treffen sie nun auf Rodrigo. Dieser erklärt, dass der Doge heute stirbt und Marco seinen Platz einnehmen wird. Carlo steht dem Dogen am nächsten und soll ihn töten. Sie gehen nun weiter. Rodrigo will kein Blutvergießen, es soll so aussehen als wäre der Doge friedlich entschlafen. Carlo sagt, dass er jederzeit in den Palast kann. Rodrigo will, dass er das Essen vergiftet. Marco empfiehlt Silvio für die Beschaffung des Gifts. Silvio versucht Cantarella aufzutreiben, was sehr schwer nachzuweisen ist. Auf der Rialto-Brücke fragt Marco, ob es nicht etwas zu gefährlich ist, die Details des Plans so zu hinterfragen. Rodrigo will sich aber persönlich überzeugen, da die Pazzis ihn entäuschten. Silvio will Rodrigo beruhigen, da die Pazzis einfach unfähig waren. Rodrigo meint aber, dass die Pazzis eine mächtige Familie waren, die einfach von einem Assassinen getötet wurde. Rodrigo will nicht, das hier dasselbe passiert und reist wieder nach Rom. Als er weggeht fliegen die Vögel empor und Ezio verliert sie aus den Augen. Er muss nun wieder zu Antonio, damit er noch eine Chance hat sie aufzuhalten. Im Palast trifft Ezio Rosa und sie begrüßen sich mit einem Wangenkuss. Rosa ruft Antonio und dieser kommt besorgt nach unten. Ezio erzählt vom Plan der Barbarigo und Antonio will Ezio helfen. Der Palazzo Ducale ist aber das schwerstbewachte Gebäude in ganz Venedig. Ezio hat aber keine Sorgen darüber. Antonio und Ezio gehen nun zum Palazzo und erkunden dessen Außenmauer. AN der Vordertür stehen zu viele Wachen, weswegen der Doge vermutlich tot ist, bevor Ezio sich an den Wachen vorbeigekämpft hat. Vom Turm aus sehen sie, dass überall Bogenschützen sind und die Mauern sind ebenfalls unmöglich zu erklimmen. Sie finden aber Gerüste mit denen sie das Dach der Basilica erklimmen können. Doch dort versperrt ein Gitter den Weg zum Palast. Im Inneren geht gerade Carlo mit dem Dogen umher. Carlo bietet ihm an sich den Templern anzuschließen, doch der Doge lehnt ab. Vorm Gebäude gibt Antonio auf. Er meint, dass anscheinend nur Vögel hineinkommen. Ezio hat einen Einfall und will zu Leonardo. Ezio bittet Leonardo um Hilfe und fragt, ob seine Flugmaschine funktioniert. Leonardo ist sich nicht sicher, da dieser Bau nur ein Modell ist. Leonardo wollte es nicht testen, da er dafür von einem Turm springen müsste und niemand wäre so verrückt, das zu tun. Ezio bietet sich als Versuchsperson an. Am Turm erklärt Leonardo, dass Ezio nicht leichter als Luft sein muss. Es geht um Anmut und Balance, weswegen Ezio sein Gewicht einsetzen muss um Auftrieb zu gewinnen und die Richtung zu bestimmen. Ezio nimmt nun die Flugmaschine und testet sie. Jedoch stürzt er nach einiger Zeit ab. Leonardo ist außer sich vor Freude, da die Flugmaschine anscheinend funkioniert. Ezio will aber weiter kommen. Leonardo macht sich sofort daran die Pläne zu überarbeiten, damit man weiter fliegen kann. Antonio taucht auf und berichtet, dass Carlo bereits das Gift hat. Ezio stellt Antonio Leonardo vor und verflucht die Flugmaschine. Leonardo gesteht sich ein, dass es unmöglich ist länger zu fliegen und wirft wütend den Plan ins Feuer. Nachdenklich setzt er sich nun vor den Kamin und sieht wie die Reste des Papiers durch das Feuer hochfliegen. Leonardo kommt dabei eine Idee. Durch die Hitze des Feuers könnte die Maschine höher und weiter fliegen, sodass Ezio zum Palast kommen würde. Leonardo zeichnet einen Plan, wo die Feuer gelegt werden müssen. Antonios Männer können das erledigen, doch um die Wachen muss sich Ezio selbst kümmern. Nachdem die Wachen erledigt sind entfachen Antonios Männer die Feuer bei Nacht und Ezio startet die Flugmaschine wieder.
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Nachtflug

Antonio hofft, dass es funktioniert, da fast keine Zeit mehr übrig ist. Leonardo erklärt Ezio, dass er von Feuer zu Feuer fliegen muss, damit er wieder aufsteigt. Antonio warnt Ezio noch, da Bogenschützen auf den Dächern sind. Leonardo schlägt vor, dass Ezio sie heruntertritt, wenn er nahe genug herankommt. Als Ezio losfliegt erblicken die Bogenschützen ihn und halten ihn für einen Dämon, weswegen sie beginnen zu schießen. Am Palast springt Ezio auf das Dach ab und die brennende Flugmaschine fliegt weiter. Sie gleitet über das Dach und kracht am Boden auf, von wo sie ins Wasser fliegt. Im Inneren des Palasts fragt sich der Doge, was das für ein Geräusch war und blickt hinaus. Carlo beruhigt den Dogen und sie spielen weiter Schach. Ezio gelangt nun unentdeckt zum Dogen. Ezio warnt den Dogen bevor er aus dem Becher trinkt, doch
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Der Doge stirbt

Carlo meint, dass der Doge bereits dem Tode geweiht ist. Carlo meint, dass der Doge einfach auf ihn hören hätte sollen und er rennt hinaus. Ezio entschuldigt sich beim Dogen und der Doge fragt sich betrübt, warum Carlo ihn ermordete. Draußen hetzt Carlo die Wachen auf Ezio, doch dieser kann ihn töten. Carlo meint, dass sie beide töten und glauben, dass Beste zu tun. Ezio meint, er tut es für die gute Sache und Carlo verstirbt. Der Doge kommt blutverschmiert heruas und zeigt auf Carlos Leiche, wo aber auch Ezio steht. Wütend sagt der Doge, dass er ermordet wurde und er fällt zu Boden. Ezio flieht schnell aus dem Gebiet.

Sequenz 9

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Karneval in Venedig

1486 zur Zeit des Karnevals in Venedig besucht Ezio Leonardo, um die Kodex-Seite entschlüsseln zu lassen, die Carlo bei sich trug. Leonardo freut sich Ezio zu sehen. Er will wissen, ob es stimmt, dass Ezio den Dogen ermordet hat. Ezio erklärt, dass er den Dogen warnen sollte, doch nun ist er der meistgesuchte Mann Venedigs. Doch da Karneval ist versteckt sowieso jeder sein Gesicht. Leonardo schenkt Ezio sofort eine Maske und dafür bekommt Leonardo die Kodex-Seite. Leonardo entdeckt einen neuen Plan für eine winzige Feuerwaffe für die versteckte Klinge. Leonardo baut die versteckte Pistole und Ezio testet sie wieder an 3 Puppen und kehrt zu Leonardo zurück. Ezio bedankt sich und Leonardo denkt Ezio will über den neuen Dogen Marco Barbarigo sprechen. Ezio soll darüber mit Antonio sprechen. Dieser hält sich nun öfters im Bezirk Dorsoduro auf. Ezio soll dort nach Schwester Teodora fragen.
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Schwester Teodora

Sie ist zumindest irgendwie eine Geistliche. Nun bekommt Ezio seine Maske mit der er während des Karnevals immer inkognito ist. Ezio soll nur keine Waffen tragen. Ezio findet Antonio bei den Kurtisanen wieder. Antonio freut sich Ezio zu sehen und stellt ihm Teodora vor. Teodora hat ihre eigene Religion, denn nicht nur die Seelen der Männer brauchen Trost. Plötzlich schreit eine Kurtisane auf und ein Mann rennt hinaus. Die Kurtisane sitzt an Lucias Leiche und meint, dass der Mann sie getötet und ihr Geld gestohlen hat. Ezio verfolgt ihn auf Befehl von Teodora. Der Mann bedroht die Kurtisanen und droht sie zu töten wenn Ezio nicht verschwindet. Dieser benutzt schnell die versteckte Pistole und tötet den Mann so. Zurück bei Teodora trauern die Kurtisanen um Lucia. Teodora bedankt sich und Antonio ist außer sich vor Wut. Marco Barbarigo ist schlimmer als der letzte Doge und verlässt zudem niemals den Palazzo. Teodora meint, dass er heute aber auftauchen muss, um Karneval zu feiern. Marco gibt das größte Fest von allen und muss dabei anwesend sein. Man kommt allerdings nur mit einer speziellen goldenen Maske hinein. Diese kann zwar nicht gefälscht werden, man kann sie aber bei den Karnevalsspielen gewinnen. Ezio, Antonio und Teodora gehen nun in Venedig herum. Ezio denkt Teodora ist keine Nonne, doch das ist sie, obwohl sie zugleich eine Kurtisane ist, die ein Bordell betreibt. Teodora meint, dass sie ihren Glauben praktizieren kann wie sie möchte und, dass sie auch mit ihrem Körper machen kann was sie will. Sie war einst eine normale Nonne, doch sie erkannte, dass die Leute Gott nur als Idee im Kopf sehen und nicht im Inneren fühlen. Deswegen möchte sie durch ihre Mädchen den Männern beibringen zu lieben. Da keine Kirche mit ihr übereinstimmen würde, gründete sie ihre eigene. Am Marktplatz sehen sie nun, wie ein Mann verkündet, dass man durch die Karnevalsspiele die goldene Maske gewinnt. Ezio muss nun die 4 Spiele gewinnen, damit er die Maske gewinnt. In einem der Spiele muss Ezio 25 Schleifen von Damen erobern, bevor die Zeit aus ist, damit er gewinnt. Danach wird er auf die Bühne geholt und als Frauenschwarm angepriesen. Ezio ist der Maske nun näher. In einem anderen Spiel muss Ezio gegen einen Mann einen Wettlauf machen. Dabei muss er zur Fahne in der Mitte, diese holen und zurück zum Start bringen. Wenn der Gegner die Fahne ergattert hat, kann Ezio sie zurückerobern, bevor der Gegner zurück zum Start gelangt. Nachdem Ezio das dreimal geschafft hat hat er gewonnen und wird wieder zur Bühne geholt. Dort wird er als Krieger ohnegleichen bezeichnet. Dante und Silvio werden jedoch schon misstrauisch. Bei einem anderen Spiel muss Ezio ein Rennen absolvieren. Wenn er die Strecke innerhalb von 2 Minuten schafft kommt er wieder auf die Bühne. Dort wird er als schnellster und stärkster Mann Venedigs bezeichnet und Silvio und Dante gefällt das gar nicht. Beim letzten Spiel kommt Ezio in den Ring. Dort muss er solange kämpfen bis e´kein Heruaforderer mehr kommt. Er darf nur keine Waffen verwenden. Nach einiger Zeit schickt Silvio Dante in den Ring, doch Ezio schlägt auch ihn. Daraufhin besticht Silvio den Veranstalter und Wachen kommen mit Waffen in den Ring. Ezio besiegt auch sie und wird wieder zur Bühne geholt. Dort präsentiert Silvio die goldene Maske. Der Moderator wurde anscheinend bestochen und verkündet, dass der Sieger Dante ist. Silvio übergibt Dante die Maske und wird ausgebuht. Bei Teodora ist Ezio aufgebracht. Teodora entschuldigt sich, da sie nicht wusste, dass Silvio so betrügen würde. Antonio hatte es vermutet. Aufeinmal melldet eine Kurtisane, dass sie Dante gesichtet hat, wie er auf den Weg zum Fest war. Ezio will sich die Maske holen. Antonio rät davon ab ihn zu töten, da Marco sich sonst zurückzieht und das Fest abgesagt wird. Ezio soll die Maske leise stehlen. Teodora meint, dass Ezio die Kurtisanen, die am Weg sind, zur Ablenkung benutzen soll. Ezio findet Dante und stiehlt im die Maske. Danach rennt er direkt zum Fest und legt die goldene Maske an. Auf dem Fest trifft Ezio auf Teodora.
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Marcos Rede

Diese sagt, dass Marco noch am Boot in Ufernähe steht. Von dort aus hält er später eine Rede. Ezio soll die Kurtisanen benutzen um nicht entdeckt zu werden. Am Fest taucht plötzlich Dante auf. Er lässt seine Truppen nach Ezio suchen. Ezio bleibt unentdeckt und nach einiger Zeit taucht Marco auf. Er preist den Karneval in Venedig an und Ezio gelangt weiter nach vorne. Dort tötet er Marco mithilfe der versteckten Pistole, da Marco das Boot nicht verlässt. Marco will nicht sterben, da er nicht bereit dazu war. Ezio sagt, dass wir nur selten dafür bereit sind und Marco verstirbt. Ezio flüchtet aus dem Gebiet und kehrt zu Teodora zurück. Dort wird er von den Kurtisanen umschwärmt und Teodora möchte, dass Ezio sich ausruht. Antonio freut sich Ezio zu sehen und entschuldigt sich für die Zweifel. Ezio beginnt mit Teodora zu flirten und meint, dass er viel Trost und Pflege benötigt. Teodora ruft aber ihre Mädchen anstatt Ezio selbst zu bedienen. Die 3 Kurtisanen packen Ezio und gehen mit ihm auf ein Zimmer.

Sequenz 10

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Der neue Doge

1486 überbringt ein Dieb Ezio die Nachricht auf der Rialto-Brücke, dass Antonio ihn sprechen möchte. Im Palazzo stellt Antonio dann Agostino Barbarigo vor, den jüngeren Bruder von Marco. Agostino wird der neue Doge von Venedig. Agostino findet, dass Marco selbst schuld an seinem Tod ist, da er sich von den Borgia kaufen ließ. Agostino will das sicher anders machen. Antonio berichtet, dass sie Silvio gefunden haben. Agostino erklärt, dass er das Arsenale mit 200 Söldnern besetzt. Agostino kann nichts machen, da der Rat der 41 erst zustimmen muss, dass Agostino der Doge ist. Durch den STreit mit Silvio wurde es aber erst schlimmer. Ezio will seine eigene Armee haben, damit er Silvio besiegen kann. Antonio empfiehlt Ezio zu Bartolomeo D'Alviano zu gehen, da dieser und seine Männer Silvio hassen. Ezio will ihn im Militärbezirk aufsuchen. Dort findet er einen seiner Söldner halbtot am Dach. Dieser erzählt, dass Silvios Männer angriffen und Bartolomeo tiefer in den Bezirk brachten. Danach stirbt der Söldner.
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Bartolomeo mit Bianca

Ezio findet Bartolomeo nun in einem Käfig und befreit ihn. Bartolomeo weiß nicht, ob er froh oder wütend sein soll, da Ezio so lange gebraucht hat. Ezio stellt sich vor und es tauchen Wachen auf. Ezio und Bartolomeo erledigen sie. Danach gehen sie zu Bartolomeos Haus, dass von Wachen umstellt wurde. Diese fordern Bartolomeo auf sich zu ergeben, doch Bartolomeo will nicht. Ezio und Bartolomeo kämpfen nun gegen die Wachen und besiegen sie. Nachdem sie das Tor zum Haus geöffnet haben rennt Bartolomeo hinein und hofft, dass es Bianca gutgeht. Im iNneren ist alles verwüstet und Bartolomeo sucht panisch nach Bianca. Zum Glück findet er sie. Es stellt sich heraus, dass Bianca sein Schwert ist. Er freut sich, dass sie noch hier ist und macht Ezio und sie einander bekannt. Bartolomeo will nun wissen, warum Ezio hier ist. Ezio erklärt, dass er sich um Silvio kümmern will und Bartolomeo freut sich helfen zu können. Bartolomeo will seine Leute vorbereiten und Ezio soll die restlichen befreien. Nachdem Ezio sie befreit hat wollen die Söldner an seiner Seite gegen die Barbarigo kämpfen. Zurück bei Bartolomeo bedankt sich dieser. Nun können sie keinen direkten Angriff machen, da das Selbstmord wäre. Ezio soll die Söldnergruppen im ganzen Bezirk verteilen, damit sie Ärger machen. Dadurch muss Silvio die meisten seiner Truppen absetzen und dorthinschicken. Bartolomeo ist sich sicher, dass Silvio darauf hereinfallen wird.  Ezio verteilt nun die Truppen und dort warten sie bis sie das Signal bekommen.
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Bartolomeo gegen Dante

Bei Bartolomeo bekommt Ezio nun eine Leuchtrakete, die er vom höchsten Punkt des Bezirks abfeuert. Die Kämpfe beginnen und Ezio sieht, dass Bartolomeo gegen Dante kämpft. Ezio eilt zur Hilfe und Dante flüchtet zum Arsenale. Ezio und Bartolomeo schalten die Wachen aus und verfolgen dann Dante. Sie holen ihn ein und kämpfen gegen ihn. Silvio schaut vom Arsenale herab und ist überzeugt von Dantes Sieg. Als Dante droht zu verlieren ruft Silvio ihn zu sich damit sie schnell abreisen können. Sie müssen sich beeilen, da das Schiff auch ohne sie ablegt. Ezio verfolgt sie jedoch und tötet beide. Ezio fragt, wozu die Schiffe sind. Silvio verrät, dass sie nur zur Ablenkung den Sitz des Dogen wollten, eigentlich wollten sie aber segeln. Silvio will aber nicht verraten wohin. Dante verrät, dass ihr Ziel Zypern war und beide sterben. Bartolomeo gratuliert Ezio. Er freut sich, dass der Militärbezirk wieder den Söldnern gehört. Bartolomeo will feiern, doch Ezio muss etwas erledigen. Er erklärt, was Silvio vorhatte. Ezio will nur wissen, wovon Silvio ablenken wollte.

Sequenz 11

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Rosas Geschenk für Ezio

1488 sitzt Ezio in Venedig auf einer Bank. Rosa taucht auf und fragt, was los ist. Ezio erklärt, dass er Geburtstag hat und Rosa gratuliert ihm. Ezio denkt über die letzten 10 Jahre nach. Er ist nun schon so lange auf der Jagd und weiß noch immer nicht, was das alles sollte. Rosa meint, dass alles dadurch immerhin besser wurde. Sie übergibt Ezio das Schiffsmanisfest vom Schiff, dass damals nach Zypern ablegte. Rosa sagt, dass es morgen zurückkommen würde. Leonardo taucht auf und will sofort mit Ezio sprechen. Ezio bekommt das Manisfest von Rosa und er geht mit Leonardo mit. Leonardo erzählt, dass er die letzten 2 Kodex-Seiten genauer untersuchte und als er sie zusammenlegte fand er eine Inschrift, die besagt, dass der Prophet erscheinen wird, wenn das 2. Stück nach Venedig gebracht wird. Ezio erinnert sich an einen Text, der auch einen Prophet erwähnt. Nur dieser sollte die Gruft mit den 2 Edensplittern öffnen können. Ezio vertraut Leonardo nun sein Wissen an. Mario hatte erwähnt, dass im Kodex eine Spur zu einer alten Gruft ist. Dort soll etwas Mächtiges sein. Leonardo meint, dass es nicht gut ist, dass die Barbarigo davon wussten. Ezio erkennt, dass sie deshalb das Schiff nach Zypern sandten. Sie wollten den Edensplitter finden und nach Venedig bringen. Ezio erkennt, dass nur der Prophet die Gruft öffnen kann. Ezio erkennt, dass er früher zu dumm war, um zu erkennen was der Kodex wirklich birgt. Ezio erkennt, dass der Mord am Dogen, an den Medici, seinem Vater und an seinen Brüdern nur Teil des Plans war, um die Gruft zu finden. Ezio will das Schiff morgen empfangen. Als das Schiff ankommt sieht Ezio wie eine Wache den Edensplitter übergibt. Dabei sieht Ezio, wie Mario das Treffen beobachtet. Ezio verfolgt den Kurier nun bis dieser bei anderen Truppen ankommt. Dort soll er den Edensplitter in eine Truhe geben und dann zum Spanier bringen. Ezio tötet den Kurier schnell und nimmt seinen Platz ein, damit er zu Rodrigo gelangt. Ezio nimmt die Truhe und folgt der anderen Wache dann. Bei Rodrigo kniet die Wache nieder. Sie meint, es gab keine Verfolger und die Mission in Zypern war schwieriger als erwartet. Ezio sticht die Wache nun hinterrücks ab und die anderen Wachen wollen ihn töten. Rodrigo hält sie zurück, da er Ezio persönlich töten möchte. Ezio fragt nun, wo der Prophet ist. Es sind sehr viele für den Edensplitter gestorben und dennoch ist niemand hier. Rodrigo ist der Meinung, dass er selbst der Prophet ist und fordert den Edensplitter. Ezio verteidigt diesen aber und gewinnt gegen Rodrigo. Er fragt, wo die restlichen Assassinen sind und Ezio versteht nicht. Rodrigo ruft die Wachen, doch Ezio besiegt sie dennoch. Plötzlich tauchen Mario, La Volpe, Antonio und Bartolomeo auf. Ezio fragt sich, warum sie hier sind. Zusammen kämpfen sie nun gegen Rodrigo und seine Wachen und sie gewinnen. Ezio will Rodrigo den letzten Schlag verpassen, doch Rodrigo tritt Ezio weg und flüchtet. Nun taucht Paola auf und meint, dass Rodrigo zwar weg ist, doch sie haben, was sie wollten. Ezio will ihn verfolgen, doch dann taucht Schwester Teodora auf und fragt, ob Ezio nicht aus einem anderen Grund hier ist. Nun kommt ein Mann aus dem Hitnergrund. Er erklärt, dass sie, wie Ezio, wegen des Propheten hier sind, doch Ezio ist dieser egal, er wollte nur Rodrigo töten. Der Mann meint, dass zwar nicht der Prophet, dafür aber Ezio hier ist. Er denkt, dass vielleicht Ezio der Prophet ist. Ezio fragt sofort, wer der Mann ist. Er stellt sich als Niccolò di Bernardo dei Machiavelli vor. Er ist ein Assassine, der die Menschheit beschützen will, sowie jeder andere Anwesende. Mario sagt, dass sie alle Ezio führten, damit er lernt, was er braucht, um aufgenommen zu werden. Antonio gibt Ezio etwas und meint, er solle bei Sonnenuntergang wiederkommen. Auf einem Turm treffen sie sich wieder.
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Ezio wird zum Assassinen

Mario spricht die Grundlage des Kredos aus. Machiavelli beginnt das Ritual weiterzuführen und Ezio ergänzt mit: "...nichts ist wahr" und "...alles ist erlaubt". Sie beenden das Ritual indem alle zusammen diesen Satz wiederholen. Mario meint, dass man heutzutage nichts mehr so wörtlich nimmt, doch das Siegel der Assassinen ist permanent. Ezio erklärt sich als bereit beizutreten und Antonio macht ihm das Brandzeichen am Finger. Machiavelli begrüßt Ezio im Orden und alle vollführen den Todessprung.

Desmond wacht panisch auf und Lucy fragt besorgt, ob sie aufhören sollen. Desmond will aber wieder zurück.

Sequenz 12

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Die Macht des Edensplitters

Während der Animus lädt erklärt Shaun, dass Rodrigo Borgia 1492 zum Papst gewählt wurde, weswegen er nun der mächtigste Mann Italiens wurde. Desmonds Reise führt nun zum Vatikan. Ezio ist in der Erinnerung bei Leonardo zusammen mit Machiavelli und Mario. Leonardo findet den Edensplitter faszinierend, doch er kann genausowenig sagen, wofür er ist, als warum sich die Erde um die Sonne dreht. Mario korrigiert Leonardo, da sich die Sonne ja um die Erde dreht. Leonardo sagt, dass der Edensplitter aus Materialien besteht, die nicht existieren sollten und dennoch ist er ein sehr altes Artefakt. Es wird der "Edensplitter" oder der "Apfel" genannt. Leonardo kann nicht glauben, dass es sich um Evas Apfel aus dem Paradies handeln soll. Ezio berührt den Apfel und er erstrahlt. Alle bis auf Leonardo werden geblendet oder fallen mit Kopfschmerzen zu Boden. Ezio berührt den Apfel erneut und das Licht verschwindet. Leonardo meint, dass es nie in die falschen Hände geraten darf, da schwächere Geister wahnsinnig werden würden. Machiavelli will nun, dass Ezio ihn beschützt. Mario schlägt vor den Apfel nach Forli zur Zitadelle zu bringen, da die zu einer Verbündeten gehört. Die Verbündete ist Caterina Sforza. Ezio bedankt sich bei Leonardo und Mario lädt diesen zur Villa Auditore ein. 1488 trifft Ezio in Forli ein. Dort begrüßt Caterina ihn und Ezio, sie und Machiavelli gehen nach Forli. Ezio ist beeindruckt, da er keine Frau kennt, die ihre eigene Stadt beherrscht. Caterina sagt, dass sie einst ihren Mann Girolamo Riario gehörte, doch sie ließ ihn töten, da die Assassinen herausfanden, dass er für die Templer eine Karte für die verbliebenen Kodex-Seiten anfertigte. Caterina meint, dass sie ihn sowieso nie mochte. Plötzlich kommen ihnen panische Menschenmengen entgegen. Caterina fragt eine Bürgerin, was los ist. Anscheinend wurde Forli von Checco und  Ludovico Orsi angegriffen als Caterina wegging. Die Orsi-Brüder waren diejenigen, die Caterinas Mann töteten. Sie wurden vermutlich von Rodrigo geschickt, doch sie wollen die Karte und nicht den Apfel. Schnell eilen Ezio, Caterina und Machiavelli nach Forli, doch die Zugbrücke ist bereits hochgefahren. Ezio versucht nun über einen Kanal hineinzukommen während Caterina vorm Tor stehen bleibt und die Orsis verflucht, beschimpft und bedroht. Im Inneren kämpfen gerade die Truppen gegeneinander und Ezio öffnet das Stadttor wieder. Caterina, Ezio und Machiavelli rücken nun bis zur Zitadelle vor und Caterina nimmt dort ihre Kinder in den Arm, da sie sich dort verbarrikadiert hatten. Unglücklicherweise haben aber Bianca und Ottaviano während des Angriffs draußen gespielt und es ist unbekannt, wo sie nun sind. Eine Wache meldet plötzlich, dass noch mehr Gegner kommen und versuchen die Zitadelle zu stürmen.
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Die Gebrüder Orsi

Ezio, Caterina und Machiavelli verteidigen die Zitadelle gegen die Feinde und aufeinmal rufen die Orsi-Brüder Caterina. Sie fragen, ob Caterina irgendwelche Kinder vermisst und erkennen Ezio. Sie stellen sich vor und Caterina fordert, dass sie die Kinder gehen lassen. Die Orsi-Brüder möchten dafür aber die Karte und den Apfel, ansonsten töten sie die Kinder. Caterina lässt sich aber nicht einschüchtern und meint, dass sie sowieso noch mehr bekommen könnte. Die Brüder geben Caterina noch eine Stunde, um sich zu entscheiden. Ctaerina will ihre Kinder nicht opfern und Ezio soll sie retten. Bevor er losgeht übergibt er Caterina den Apfel, damit sie ihn beschützt. Außerhalb der Stadt findet Ezio Bianca, die von Wachen bewacht wird. Sie droht ihnen und Ezio befreit sie.  Sie bedankt sich und verrät, dass Ottaviano am Leuchtturm festgehalten wird. Sie rennt nun zurück nach Forli. Ezio erklimmt nun den Leuchtturm und tötet Ludovico, der Ottaviano bewacht. Ludovico ist stolz, da durch sein Opfer der Meister sein Ziel erreicht. Danach stirbt er. Ezio befreit Ottaviano und auch dieser bedankt sich. Ezio kehrt zurück nach Forli und Caterina nimmt ihre Kinder in den Arm. Caterina ist betrübt und entschuldigt sich bei Ezio, da es nur ein Trick war, um Ezio wegzulocken. Checco griff erneut an und hat nun den Apfel. Machiavelli verrät, dass Checco in die Berge geflohen ist und Ezio verfolgt ihn. Außerhalb von Forli findet Ezio Checco und er verfolgt ihn. Ezio kann ihn töten und nimmt den Apfel wieder an sich. Checco meint, dass eine solche Beute Ezio sicher nicht lange gehören wird. Ezio sticht noch einmal zu und Checco stirbt. Dabei hat Checco aber Ezio auch einen Dolch in den Bauch gerammt und Ezio ist geschwächt. Er fällt um und lässt den Apfel dabei fallen. Ein Mönch, dem der kleine Finger fehlt, taucht auf und hebt den Apfel auf. Ezio rät ihm, den Sack nicht zu öffnen, doch der Mönch hört nicht und Ezio fällt in Ohnmacht. Er wacht nach mehreren Wochen bei Caterina auf. Sie ist froh, dass Ezio lebt und er weiß nicht, was passiert ist. Eine Wache hat Ezio in den Bergen neben Checco Orsi gefunden. Ezio erinnert sich wieder und sagt, dass jemand den Apfel stahl. Ezio erinnert sich, dass der Mann eine schwarze Mönchskutte trug und, dass ihm ein Finger fehlte. Ezio will sofort aufbrechen, doch zuvor bekommt er von Caterina noch die Karte, die die Orsis wollten. Sie ist zuversichtlich, dass Ezio den Apfel findet, doch die Gruft wird er ohne Karte nicht finden. Caterina sagt, dass es im Sumpfland ein Kloster gibt, bei dem Mönche in schwarzen Kutten leben. Ezio bricht dahin auf. Beim Kloster wird gerade ein Mönch von Wachen angegriffen und Ezio rettet ihn. Ezio fragt, ob es einen Mönch in schwarzer Kutte gibt, dem ein Finger fehlt. Allerdins gibt es hier nur Bruder Guido, dem ein Zeh fehlt und Bruder Domenico, dem der Arm fehlt. Allerdings gab es im anderen Kloster einen Mönch mit nur 9 Fingern. Ezio geht dort hin und möchte einen Mönch um Hilfe bitten. Doch der Mönch erkennt ihn als Mörder von Stefano da Bagnone und die Mönche flüchten. Ezio fängt den Abt wieder ein und dieser bittet um Gnade. Ezio meint, dass er nur andere Mörder tötet, was Stefano war. Ezio sagt, wen er sucht und der Abt erinnert sich an Fra' Savonarola. Er war einige Zeit ein Mönch und dann rieten die anderen Mönche ihm zu einem Einsiedlerdasein in den Bergen. Er ist vielleicht in Florenz, da er dort einst studierte. Ezio bedankt sich.

Rebecca sagt während dem Laden, dass sie die Erinnerung repariert hat und Desmond soll versuchen sie zu öffnen.

Sequenz 13

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Machiavelli erklärt den Plan

1497 trifft Ezio sich mit Machiavelli in Florenz. Savonarola hat hier die Macht an sich gerissen. Den Apfel zurückzubekommen könnte aber komplizierter sein als gedacht. Ezio und Machiavelli gehen nun in der Stadt herum. Savonarola hat mithilfe des Apfels nicht das Volk, sondern nur die Anführer verzaubert, damit sie das Volk unterdrücken. Das Volk wehrt sich nicht, deswegen müssen die Assassinen ihnen die Wahrheit zeigen. In den Straßen liegen die Leichen von Borgia-Wachen. Rodrigo schickt sie immer nach Florenz, doch Florenz besiegt sie immer wieder. Er weiß anscheinend auch, dass der Apfel hier ist. Ezio und Machiavelli gehen nun zum Palazzo Pitti. Ein direkter Angriff darauf wäre zu gefährlich. Ezio willdie Anführer ausschalten, um für Unruhe zu sorgen und Savonarola abzulenken. Während Ezio die Bezirke befreit organisieren Paola und La Volpe den Widerstand. Ezio sucht nun also die Anführer, um sie zu töten. Vor der Kirche steht ein Prediger und verkündet, dass die Apokalypse naht. Er predigt, dass die Leute Reue zeigen sollen. Ezio gelangt zum Prediger und kann ihn töten. Der Prediger wurde allerdings nicht verzaubert, er wusste bereits alles und glaubte an jedes Wort, dass er sagte. Ezio sagt, dass nichts wahr ist und der Aufstand erobert das Gebiet wieder für die Medici. Ezio sucht nun den nächsten Anführer. Ein Söldner sperrte die Brücke, da sich die Leute weigerten sich zu unterwerfen. Ezio kann ihn töten. Ezio fragt, wie Savonarola den Adligen dazu brachte zu folgen. Der Söldner meint, dass er mehr als Reichtum und Macht wollte, doch nun hat er nichts. Danach stirbt der Söldner und der Aufstand nimmt die Brücke ein. Ezio sucht den nächsten Anführer. Ein Künstler lässt gerade Bücher verbrennen. Er predigt, dass das Volk, das Materielle ablehnen muss. Er ist der Meinung, dass alle Werkzeuge, die Kunst erzeugen, böse sind und verbrennt werden müssen. Ezio tötet ihn und der Künstler ist schockiert über seine eigenen Taten. Ezio meint, dass er nicht schuld war, doch der Künstler ist der Meinung, dass er wegen den Selbstzweifel kontrolliert werden konnte. Er entschuldigt sich und stirbt. Der Aufstand nimmt nun den Platz ein. Ezio sucht einen weiteren Anführer. Am Hafen lässt ein Händler die Kisten sichern, damit sie nicht in falsche Hände geraten. Der Händler sollte die Nahrung wegsperren, damit das Volk sich unterwirft. Ezio gelangt an Bord des Schiffes und kann den Händler ungesehen töten. Der Händler bereut seine Taten, doch er meint, dass man manchmal dem Volk sagen muss, was es denken soll. Ezio findet das nicht gut und der Händler stirbt. Danach nimmt das Volk den Hafen ein. Ezio sucht nun die restlichen 5 Anführer. Ein Bauer lässt die Heubündel bewachen, damit das Volk keine Nahrung mehr bekommt. Ezio gelingt es zum Bauern zu gelangen und ihn unbemerkt zu töten. Der Bauer bereut seine Taten nicht, da er zu lange den Beleidigungen ausgesetzt war. Er wurde als einfach beschimpft und war bereit das Volk dafür büßen zu lassen. Er wollte Respekt. Ezios Respekt hat er nicht und der Bauer stirbt. Danach nimmt der Widerstand die Felder ein. Ezio sucht den nächsten Anführer. Der Hof der Kaserne ist leer als Ezio ankommt. Plötzlich erscheinen die Soldaten auf den Dächern und der Hauptmann der Wache spricht zu Ezio. Er wurde von Savonarola gewarnt, weswegen er diese Falle aufstellte, womit er bisher jeden besiegte. Er hetzt seine Wachen auf Ezio und sie kommen von den Dächern herab, um gegen Ezio zu gewinnen. Ezio gelangt aber aufs Dach und kann den Hauptmann töten. Der Hauptmann bereut seine Taten. Ezio meint, dass es Savonarolas Schuld war, doch der Hauptmann meint, dass er von der Macht kostete und berauscht wurde. Er wünschte, er wäre stärker gewesen, um dagegen anzukommen. Der Hauptmann stirbt und der Widerstand nimmt den Platz ein. Ezio sucht den nächsten. Auf dem Dom betet ein Priester. Ezio klettert hinauf und tötet ihn unbemerkt. Der Priester dachte, dass Savonarola das Wort Gottes verkündet. Er bereut, dass er seine Herde in die Irre führte, denn er wollte doch nur glauben. Der Priester stirbt und der Widerstand nimmt den Platz ein. Ezio sucht weiter. Ein Adliger ruft Ezio vom Dach aus zu, dass er sich raushalten soll, da Florenz krank ist. Ezio findet, dass das Volk keinen Irren folgen sollte. Ezio will den Adligen töten, doch dieser ruft die Wachen und versucht zu Savonarola zu fliehen, damit er ihn warnen kann. Ezio erwischt den Adligen aber zuvor und kann ihn töten. Der Adlige meint, dass er verzeubert wurde und nicht schuld ist. Ezio meint, dass der Adlige schuld ist, da er es zuließ. Der Adlige stirbt und der Widerstand nimmt den Platz ein. Ezio sucht nun den letzten Anführer. In einem Hof verkündet ein Arzt, dass niemand mehr behandelt wird, wenn er nicht dem Anführer folgt. Ezio gelangt ungesehen zu ihm und kann ihn töten. Der Arzt ist schockiert, da Ezio einen Heiler getötet hat. Ezio findet aber, dass er einen Tyrannen getötet hat. Der Arzt wurde durch die Macht über Leben und Tod berauscht. Danach stirbt der Arzt und das Volk nimmt den Hof ein. Ezio trifft sich mit Paola, La Volpe und Machiavelli wieder am Palazzo.
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Savonarola versucht die Kontrolle zurückzugewinnen

Dort lehnt sich das Volk gegen Savonarola auf. Er will den Apfel benutzen, um sie zu unterwerfen, doch Ezio wirft ein Wurfmesser auf seine Hand und der Apfel fällt zu Boden. Das Volk packt Savonarola und trägt ihn davon, während eine Borgia-Wache den Apfel aufhebt und davonrennt. Ezio verfolgt sie und kann den Apfel wiederbeschaffen. Das Volk hat Savonarola inzwischen zum Scheiterhaufen gebracht und bindet ihn fest während er sie verdammt. Er bekommt Angst und beginnt zu beten. Er sieht seine Fehler ein. Ezio bekommt Mitleid und tötet ihn selbst, damit er nicht schmerzvoll sterben muss. Savonarola wusste, dass Ezio kommen würde und bittet um Gnade. Ezio lässt Gott entscheiden und Savonarola stirbt.
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Ezio spricht zum Volk bei Savonarolas Hinrichtung

Das Volk ist empört und Ezio bittet um Ruhe. Er sagt, dass er vor 22 Jahren am gleichen Ort stand und sah, wie seine Familie von Verrätern getötet wurde. Rache vernebelte seinen Verstand, doch zum Glück halfen ihm Fremde mit Weisheiten. Sie gaben keine Antworten, sondern lehrten selbst welche zu finden. Unten stehen Machiavelli, Paola, Mario und La Volpe in der Menge. Ezio meint, dass niemand über das Volk herrscht weder Savonarola, noch die Medici. Jeder kann frei sein, doch viele geben die Freiheit gerne auf. Doch man kann wählen, dass macht sie zu Menschen. Nichts kann ihnen die richtigen Antworten sagen, man muss selbst seinen Weg finden. Man soll keinen folgen. Ezio springt vom Podest und geht zu seinen Freunden. Mario legt stolz seine hand auf Ezios Schulter und sie gehen.

Sequenz 14

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Die Karte

In Monteriggioni trifft sich Ezio mit den Assassinen im Büro von Mario. Ezio will das Werk seines Vaters beenden. Die Kodex-Seiten sollten verraten, wo die Gruft ist. Da inzwischen schon alle 30 Kodex-Seiten an der Wand hängen legt Ezio den Apfel in den Sockel vor der Wand und sieht sich die Seiten mit dem Adlerauge an. Er dreht die Seiten so, dass sie die Weltkarte zeigen und der Edenaplitter zu leuchten beginnt. Sie zeigt unbekannte Länder, die entdeckt bzw. wiederentdeckt werden müssen. Die Karte zeigt, dass die Gruft im Vatikan ist. Deswegen wurde Rodrigo vermutlich Papst. Mario erkennt, dass er dadurch nicht nur Zugang zur Gruft, sondern auch zum Stab hatte. Der Kodex spricht immer wieder von 2 Edensplitter, der eine ist der Apfel, der andere ist der Kreuzstab des Papstes. Nach Jahrzehnten haben die Assasinen ihre Antworten, doch Rodrigo hat sie vielleicht auch. Ezio begibt sich nach Rom, um die Gruft zu finden. Die anderen Assassinen schüren in Rom inzwischen Unruhe, damit Ezio ungestört suchen kann. 1499 treffen sie in Rom ein und Ezio befindet sich im Vatikan. Er infiltriert die Sixtinsiche Kapelle während einer Predigt von Rodrigo alias Papst Alexander VI. Ezio übt ein Attentat auf Rodrigo aus und will ihn töten, da der Kampf zu lange dauerte und zu viel kostete. Doch Rodrigo greift den Stab und schlägt Ezio weg. Rodrigo benutzt den Stab, um alle Anwesenden zu töten, doch Ezio widersteht, da er den Apfel mitgenommen hat. Rodrigo sieht den Apfel und will, dass Ezio ihn hergibt. Ezio lässt sich nicht einschüchtern und Rodrigo fordert Ezio zum Kampf. Ezio benutzt den Apfel und erzeugt Duplikate von sich. Rodrigo ist fasziniert, doch noch immer siegessicher. Ezio kann Rodrigo besiegen, doch Rodrigo will nicht aufgeben.
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Rodrigo als Alexander VI

Er schlägt mit dem Stab auf den Boden und Ezio fällt zu Boden. Rodrigo macht sich unsichtbar und Ezio holt den Apfel zum Kamof heraus. Doch Rodrigo steigt Ezio auf die Hand und dieser lässt den Apfel fallen. Rodrigo nimmt ihn an sich und steckt ihn an den Stab. Er hebt Ezio hoch und sticht mit seinem Dolch in Ezios Herz. Ezio fällt zu Boden und Rodrigo geht weg. Später erwacht Ezio aber wieder und sucht nach einem Geheimgang, durch den Rodrigo verschwunden sein könnte. Ezio findet ihn und gelangt an einen seltsamen Ort, wo Rodrigo versucht ein Tor zu öffnen, doch es geht nicht auf. Ezio stellt Rodrigo nun und legt all seine Waffen ab. Rodrigo ist mit einem Faustkampf einverstanden. Ezio fragt, was Rodrigo in der Gruft erwartet. Rodrigo ist verwundert darüber, dass die Assassinen es nicht wissen. Rodrigo erwartet, dass Gott in der Gruft lebt. Rodrigo will mithilfe des Apfels und des Stabs Gott unterwerfen und seine Macht an sich reißen. Ezio ist verwundert darüber, da Gott allmächtig sein soll und Rodrigo ihn mit Artefakten unterwerfen will. Rodrigo glaubt der Bibel nicht, obwohl er der Papst ist. Rodrigo wurde nur wegen der Macht Papst, die Geschichten aus der Bibel hält er für Aberglaube, sowie jede andere Religion. Am Ende des Kampfs erwürgt Ezio Rodrigo. Rodrigo ist empört, da er der Prophet ist und gewinnen müsste. Ezio sagt, dass Rodrigo nie der Prophet war. Er will ihn nicht töten, da es seine Familie nicht zurückbringen wird. Ezio nähert sich nun dem Stab und dieser beginnt zu leuchten. Als Ezio den Stab berührt öffnet sich das Tor und Ezio geht hinein. Im Inneren erscheint plötzlich eien Frau und bittet Ezio darum den Apfel herzuzeigen. Sie will reden. Sie stellt sich als Minerva vor, doch sie hatte auch noch andere Namen. Es gab auch andere, wie Juno oder Jupiter. Ezio hält sie für Götter, doch Minerva sagt, dass sie einfach vor den Menschen auf der Erde waren. Selbst als sie noch lebten wurden sie nicht verstanden, da sie zu fortgeschritten waren. Selbst jetzt verstehen die Menschen sie nicht. Doch Minerva möchte eine Warnung überbringen. Ezio versteht nicht. Minerva bittet um Ruhe, da sie nicht mit Ezio spricht. Ezio ist noch mehr verwirrt, da sonst niemand hier ist. Minerva möchte nur durch Ezio sprechen, da er der Prophet ist. Ezio repräsentiert zwar den anderen, doch er muss still sein. Nun erscheinen Bilder an der Wand. Minerva erzählt, dass sich die Menschen einst gegen sie wandten, obwohl sie die Menschen erschufen. Sie waren stark, doch es gab zu viele Menschen. Beide Seiten wollten Krieg. Dadurch konzentrierten sie sich nicht auf den Himmel. Als sie es endlich taten brannte die Erde bereits wegen der Sonne. Sie schufen die Menschen, um zu leben erneut. Es gab nur noch wenige Menschen und wenige von den Vorläufern. Sie erneuerten die Welt und wollten nie wieder so eine Tragödie erleben. Doch sie sterben nun. Aus Wahhrheit wurde Mythos und was sie schufen wurde missverstanden. Ezio soll die Botschaft überbringen, dass nach den anderen Tempeln gesucht werden soll.
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Minervas Botschaft

Diese wurden von denen erbaut, die keinen Krieg führten. Diese beschützten sie vor dem Feuer. Dadurch kann die Welt gerettet werden. Doch man muss sich beeilen, da sich die Templer in den Weg stellen werden. Minerva hat die Nachricht überbracht und sie verlassen die Welt nun. Es liegt nun alles an Desmond. Ezio versteht nicht wer Desmond sein soll und will noch Fragen stellen, doch Minerva verschwindet. Desmond ist schockiert.
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Vidic ist zurück

Desmond wird während des Abspanns aus dem Animus geholt. Shaun und Rebecca müssen alles schnell in den Truck laden. Lucy und Desmond müssen sich um die Templer kümmern, da sie sie gefunden haben. Shaun wundert sich, dass sie überhaupt solange brauchten. Lucy gibt Desmond eine versteckte Klinge und sie gehen nach unten. Lucy erklärt, dass sie hier abhauen und zu einen anderen Unterschlupf gehen. Plötzlich ertönt der Alarm und unten taucht Vidic mit Wachen auf. Er freut sich Desmond zu sehen, da er so nicht mehr suchen muss. Vidic will Desmond wieder zurückholen, da er noch was untersuchen muss. Lucy will das nicht. Vidic ist von Lucy enttäuscht, da er ihr das Leben rettete. Lucy sagt, dass sie nur gerettet wurde, damit das Leben anderer zerstört werden konnte. Vidic sagt, dass Lucy dabei war und auch mitverantwortlich für die Tode ist. Lucy und Desmond erledigen nun die Wachen und Vidic steigt in einen Laster. Desmond will ihn erledigen, doch Vidic kann fliehen. Rebecca, Shaun, Lucy und Desmond steigen nun in den Truck und fliehen ebenfalls. Sie fliehen in den Norden in eine Hütte für eine kurze Zeit, damit Lucy die Bänder der Sitzungen analysieren kann. Rebecca hat Desmond an den Animus angeschlossen, da er so während der Fahrt spielen kann. Er will zuerst aber wissen, was das in der Gruft war. Lucy erklärt, dass die templer anscheinend nicht die größte Gefahr sind. Die Sonne könnte die Erde verbrennen. Irgendeine Katastrophe hat die Menschen der Ersten Zivilisation ausgelöscht und Minerva glaubt, dass dies nun auch passieren könnte. Desmond gibt die Hoffnung auf, doch Lucy will die Bänder analysieren und Desmond kann in den Erinnerungen vielleicht nach einer Lösung suchen. Desmond fängt sofort an.

Nebenmissionen

Kodex-Seiten

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Die Kodex-Seiten

Diese Mission ist notwendig um die Hauptstory abschließen zu können.

Ezio kann insgesamt 30 Kodex-Seiten in den Städten an bewachten Orten finden und von seinen Attentatszielen erlangen. Die erste Seite bekommt Ezio aus der Truhe seines Vaters zusammen mit der Assassinenausrüstung. Paola schickt Ezio später damit zu Leonardo und dieser entschlüsselt sie und kann die versteckte Klinge reparieren.

Mario erklärt später, dass auf dem Kodex die Arbeit des Ordens, Techniken und das Kredo beschrieben sind. Giovanni glaubte, dass die Seiten etwas verborgen hielten.

Eine weiter Seite bekommt Ezio von Vieri de' Pazzi. Auf dieser sind verschiedene Attentatstechniken abgebildet, die Ezio sofort erlernt.

Noch eine Seite erhält Ezio aus Francesco de' Pazzis Akten. Auf dieser ist ein Plan für die vergiftete versteckte Klinge.

Von Jacopo de' Pazzi erhält Ezio einen Plan für eine zweite Klinge.

Von Carlo Grimaldi erhält Ezio einen Plan für die versteckte Pistole.

Auf den Seiten wird immer wieder ein Prophet erwähnt. Leonardo findet auf den letzten beiden Seiten eine Botschaft versteckt, die besagt, dass der Prophet erscheinen wird, wenn der 2. Edensplitter nach Venedig gebracht wird. Ezio erkennt, was die Templer vorhaben. Sie holten den Edensplitter aus Zypern und brachten ihn nach Venedig, um den Prophet zu empfangen. Ezio will das nutzen um zu Rodrigo Borgia zu gelangen.

In Monteriggioni trifft sich Ezio später mit den Assassinen im Büro von Mario. Ezio will das Werk seines Vaters beenden. Die Kodex-Seiten sollten verraten, wo die Gruft ist. Da inzwischen schon alle 30 Kodex-Seiten an der Wand hängen legt Ezio den Apfel in den Sockel vor der Wand und sieht sich die Seiten mit dem Adlerauge an. Er dreht die Seiten so, dass sie die Weltkarte zeigen und der Edenaplitter zu leuchten beginnt. Sie zeigt unbekannte Länder, die entdeckt bzw. wiederentdeckt werden müssen. Die Karte zeigt, dass die Gruft im Vatikan ist. Deswegen wurde Rodrigo vermutlich Papst. Mario erkennt, dass er dadurch nicht nur Zugang zur Gruft, sondern auch zum Stab hatte. Der Kodex spricht immer wieder von 2 Edensplitter, der eine ist der Apfel, der andere ist der Kreuzstab des Papstes. Nach Jahrzehnten haben die Assasinen ihre Antworten, doch Rodrigo hat sie vielleicht auch. Ezio begibt sich nach Rom, um die Gruft zu finden. Die anderen Assassinen schüren in Rom inzwischen Unruhe, damit Ezio ungestört suchen kann.

Glyphen

Als Desmond den ersten Glyph findet bemerkt Rebecca, dass dieser einen verschlüsselten Computer-Code enthält. Shaun will es hacken, doch das geht nur im Animus, deswegen lädt Rebecca ihn zu Desmond hoch.

Es stellt sich Subjekt 16 vor. Er will Desmond etwas zeigen. Er meint, dass sie die ganze Zeit belogen wurden, denn alles was sie wissen ist falsch. Er sagt, dass er die Beweise dafür hochgeladen hat, doch sie sind in 20 Teile zerlegt und mit einem Code geschützt. Er muss aufpassen, da sie sonst Königin Isabella bekommen könnte. Subjekt 16 kriegt sich wieder ein und fragt sich, welches Jahrhundert ist. Er verrät, dass der Code zur ersten Datei in diesem Programm versteckt wurde. Desmond soll alle finden, damit er die Wahrheit kennt. Shaun fragt sich, wie das in den Animus kam. Rebecca denkt, dass sich Subjekt 16 in den Erinnerungskern gehackt haben muss. Desmond bemerkt nun, dass die Zeichen bei Abstergo wohl Hinweise gewesen sein müssen.

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Am Anfang

Danach bekommt Desmond ein Rätsel zur Datei "Am Anfang". Er löst das Rätsel, wobei Shaun ihm Hinweise geben kann. Gesucht sind die 5 Bilder, auf denen ein Apfel zu sehen ist. Danach bekommt Desmond eine Datei.

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Vierundsechzig Quadrate

Beim nächsten Glyph sagt Subjekt 16, dass die Vergangenheit ein Netz aus Verbindungen ist, dass vom Zufall gesteuert wird oder vielleicht auch nicht. Daraufhin bekommt er ein Rätsel zur Datei "Vierundsechzig Quadrate". Desmond soll nun Scheiben so drehen, dass die Bilder zu erkennen sind. Auf den Bildern werden Elisabeth I, Napoleon und George Washington mit Edensplittern gezeigt. Danach bekommt Desmond wieder eine Datei.

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Nachkommen

Beim nächsten Glyph sagt Subjekt 16, dass die Macht nicht stirbt, sondern vererbt wird. Daraufhin bekommt er ein Rätsel zur Datei "Nachkommen". Im ersten Bild soll Desmond den Edensplitter finden, der bei Franklin D. Roosevelt liegt. Im zweiten Bild soll Desmond den Edensplitter finden, den Harry Houdini für seine Entfesslungstricks benutzte. Im dritten Bild soll er den Edensplitter finden den Gandhi beim Salzmarsch trug. Danach bekommt Desmond wieder eine Datei.

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Unendliches Wissen

Beim nächsten Glyph sagt Subjekt 16, dass es immer leichter wird, sich in den Animus zu hacken, so als ob er wüsste nach welchen Dateien er suchen müsste, als hätte er es schon erlebt. Daraufhin bekommt er ein Rätsel zur Datei "Unendliches Wissen". Im ersten Bild soll Desmond die Mündung der Bazooka ansehen, im nächsten einen Soldaten, im folgenden die Waffen der Soldaten und im letzten die Sonne die von einem Monster gehalten wird. Diese Sonne soll ein Edensplitter sein. Danach bekommt Desmond die nächste Datei.

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Machtinstrumente

Beim nächsten Glyph fragt Subjekt 16, ob Desmond nun sieht und versteht.  Falls nicht, wird er es bald. Daraufhin bekommt er ein Rätsel zur Datei "Machtinstrumente". Gesucht sind zuerst die 5 Bilder, auf denen Schwerter zu sehen sind. Als nächstes sind die 5 gesucht, auf denen Stäbe zu sehen sind. Diese sind auch Edensplitter. Danach bekommt Desmond wieder eine Datei.

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Brüder

Beim nächsten Glyph sagt Subjekt 16, dass fast alle Helden waren, doch der Stammbaum ist unterbrochen. Die Geschichte fängt die Guten und Menschen stehlen Dinge, die nicht ihnen gehören. Nun bekommt Desmond das Rätsel "Brüder". Zuerst kommen wieder Scheiben zum Drehen. Auf dem ersten Bild tötet Kain Abel und ein Bibelzitat steht daneben, bei dem der Satan Kain etwas schwören lässt, wenn er etwas verrät wird Kain sterben. Im Bild greift Abel gerade nach dem Apfel. Danach kommen wieder Scheiben und auf dem Bild ist die gleiche Szene zu erkennen, wobei Abel wieder nach dem Apfel greift. Daneben steht, dass alles im Geheimen geschah. Danach kommen wieder Scheiben mit der gleichen Szene darauf. Abel greift wieder nach dem Apfel. Daneben steht, dass Kain gesagt hat, er sei Mahan, der Meister des großen Geheimnisses. Danach kommen wieder Scheiben mit der gleichen Szene. Abel hat dort den Apfel gerade aus der Hand verloren. Daneben steht, dass Kain deswegen Mahan genannt wurde und stolz auf seine Schlechtigkeit war. Subjekt 16 markiert nun Kains Kopf auf jeden der Bilder und nennt es das Kainsmal, darüber wird das Templerkreuz abgebildet. Desmond bekommt wieder eine Datei.

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Suche weiter und du wirst finden

Beim nächsten Glyph bekommt Desmond sofort das Rätsel "Suche weiter und du wirst finden". Es werden wieder 10 Bilder gezeigt und Desmond muss die 5 heraussuchen auf denen ein roter Stoff gezeigt wird. Es erscheint das Hoheitszeichen Roms und danach ein Bild von Jesus am Kreuz. Rechts unten am Bild findet Desmond ein Tuch, das ebenfalls ein Edensplitter ist.

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Märtyrer

Beim nächsten Glyph bekommt Desmond sofort das Rätsel "Märtyrer". Zuerst wird ein Bild von Zar Nikolaus II gezeigt, dort muss Desmond den Stab auswählen. Danach kommt ein Bild von Jeanne d'Arc und Desmond muss das Schwert auswählen. Danach erscheint eine Europakarte mit einem Feuer, Jeanne d'Arc, Rasputin und Nikolaus II. Desmond zieht das Feuer aus der Türkei nach Spanien zu Jeanne. Es wird nun das Bild gezeigt, wie sie am Scheiterhaufen hingerichtet wurde und es steht daneben, dass die Templer das Schwert nahmen. Danach muss Desmond Rasputin zum Zaren bringen. Dieser stahl den Stab für die Templer und der Zar konnte seine Untertanen nicht mehr kontrollieren, weswegen es eine Revolution gab. Desmond bekommt wieder eine Datei.

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Hat-Trick

Beim nächsten Glyph sagt 16 etwas über 3 Diebstähle, die durch Morde vertuscht wurden. Menschen würden nur sehen, worauf sie trainiert wurden. Also was die Templer wollen. Danach kommt das Rätsel "Hat-Trick". Nun kommt ein Bild von Houdini und Bess. Desmond muss auf Houdinis Brust beim Herz klicken und es steht darüber, dass die Templer es wie einen Unfall aussehen ließen. Danach erscheint das Bild von Houdinis Grab. Dann kommt ein Bild von Gandhi, wo Desmond erneut aufs Herz klickt. Danach kommt ein Bild von Gandhis Begräbnis. Es erscheint eine Archiv-Datei, doch der Zugriff wird verweigert. Es erscheinen mehrere Bilder, ein Code-Rad und man muss einen Code eingeben. 16 meint, dass die Wölfe auf der Jagd sind und er beginnt zu singen. Bei den Bildern steht, wie das Code-Rad auszurichten ist und Desmond gibt den Code "312" ein. Die Datei öffnet sich und sie enthält eienn Brief der Templer. Es geht um eine Operation namens "Neue Grenze". Darin wird das Attentat auf John F. Kennedy erklärt. Sie wollen ihn ermorden, da man mit ihm nicht argumentieren kann. Es wird ein Fahrer geschickt, der mit dem 2. Edensplitter manipuliert wurde. Nachdem Kennedy von Lee Harvey Oswald oder Abraham Zapruder ermordet wurde erzeugt der Empfänger der Nachricht ein Phantom mit dem 1. Edensplitter und erschreckt die Masse. Durch die Panik kann sich der Fahrer William Geer den 3. Edensplitter schnappen. Nachdem Desmond das gelesen hat bekommt er eine weitere Datei.

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Apollo

Beim nächsten Glyph sagt 16, dass irgendetwas dort oben war, dass schon lange dort lag. Desmond bekommt nun das Rätsel "Apollo". Es wird ein Bild vom Mond gezeigt und Desmond muss die Raumfähre Apollo unten links vom Mond finden. Es wird näher herangezoomt und Desmond muss wieder Scheiben zurechtdrehen. Unterhalb steht ein Zitat von John F. Kennedy, der meint, dass die Feinde der Freiheit mit diesen Waffen versucht ihr Territorium zu konsolidieren, auszubeuten, kontrollieren und zu zerstören. Nachdem die Scheiben richtig geordnet sind leuchten die Streifen von innen nach außen und von außen nach innen und Apollo landet. Danach wird ein Bild von Neil Armstrong am Mond gezeigt. Durch die Lupe sieht Desmond das unveröffentlichte Original Bild im Negativ. Neben dem Fuß von Armstrong liegt der 5. Edensplitter. Ohne Kennedy war es leicht ihn zu bekommen. Danach bekommt Desmond wieder eine Datei.

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Der Erfinder

Beim nächsten Glyph sagt 16, dass jemand den Kreislauf stoppen und das Geheimnis verraten wollte. 16 bekommt Kopfschmerzen, doch er muss sie verdrängen. Nun kommt das Rätsel "Der Erfinder". Am Anfang wird ein Brief von Nikola Tesla gezeigt. Er meint, dass die wirtschaftliche drahtlose Energieübertragung wichtig für die Menschheit ist. Dadurch haben sie die Herrschaft über Luft, Wasser und Wüste. Dadurch würde man die Notwendigkeit von Minen, Pumpen, Transporten und Treibstoffverbrennung überwinden und die Verschwendung eliminieren. Sie würde die Sonne zum Sklaven machen. Dadurch gäbe es auf der Erde Frieden und Harmonie. Danach kommt eine Weltkarte und Desmond muss alle Glühbirnen mit dem Blitz einschalten. Danach kommt ein Bild von Teslas Turm im Bau. Desmond klickt auf das Fenster und sieht ein Bild von Tesla neben seiner Tesla-Spule. 16 sagt, dass er den Edensplitter in Kroatien fand. Desmond schaltet auf Infrarot und findet den Edensplitter auf Teslas Schoss. 16 sagt, dass die Templer den Splitter im Labor fanden. Danach bekommt Desmond wieder eine Datei.

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Titanen der Industrie

Beim nächsten Glyph bekommt Desmond direkt das Rätsel "Titanen der Industrie". Eine Datei von Thomas Edison erscheint, doch Desmond wird der Zugriff verweigert. Es erscheinen wieder mehrere Bilder und Desmond muss mithilfe eines Code-Rads den Code knacken. Der Code lautet "240" und Desmond kann den Brief lesen. Edison schreibt an John P. Morgan. Edison sagt, dass Tesla mit dem 4. Edensplitter plant ein weltweites Informationsnetzwerk zu errichten. Das schlimmste daran ist, dass es gratis sein soll. Es würde alles, was die Templer planen verkomplizieren, wenn die Menschen wissen ohne Verzögerung austauschen könnten. Edison fordert Morgan auf die Zahlungen für Tesla einzustellen. Tesla versucht auch Elektrizität gratis anzubieten, was sie aus dem Geschäft werfen würde. Edison hat Tesla in der Presse schon verleumdnet und will sich selbst um den 4. Edensplitter kümmern, wenn Morgan die Zahlungen einstellt. Desmond muss nun alle Glühbirnen mit dem Dollarzeichen ausschalten. Danach kommt eine Meldung bei der Edison die Gefahr des Wechselstroms an einem Zirkuselefanten demonstriert. Dann wird ein Video gezeigt bei dem ein Elefant angeschlossen wird und aufgrund des Stromschlags stirbt. Danach wird ein Bild von Tesla gezeigt und 16 sagt, dass er jeden das Geheimnis zeigen wollte, um die Menschen zu befreien, doch die Templer nutzten es, um ihn in den Wahn zu treiben. Desmond muss hier den Edensplitter, den Tesla in den Händen hält finden. Danach erschient ein Brief von Henry Ford, doch der Zugriff wird verweigert. Desmon bekommt wieder Bilder und muss den Code herausfidnen. Der Code ist "II. III I..".  Ford schreibt an Edison und bedankt sich ,da er den 4. Edensplitter benutzen durfte. Er konnte die Arbeiter überzeugen, dass er den Lohn angehoben hatte, obwohl er verringert wurde. Er verschiffte den Edensplitter wie gefordert nach Europa. Dort hat Adolf Hitler ihn bekommen. Dieser startet den Krieg, sobald er die Macht gewonnen hat. Die Templer finden, dass eine Reinigung Europa gut tut und dann beenden sie den Krieg mit eienr riesigen Explosion. Aus der Asche des Kriegs soll eine neue Ordnung entstehen. Ford hat ein Foto von sich, Edison und Harvey Firestone dazugelegt. Er meint, dass sie versuchen sollten sich öfter zum Golfen zu treffen. Nachdem Desmond das gelesen hat bekommt er die nächste Datei.

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Ich bin der Tod geworden, der Weltenzerstörer

Beim nächsten Glyph bekommt Desmond direkt das Rätsel "Ich bin der Tod geworden, der Weltenzerstörer". Zuerst erscheint eine Datei namens "Dreifaltigkeit" wofür Desmond aber zuerst wieder den Code anhand von Bildern herausfinden muss. Danach zeigt sich die Genehmigung von Abstergo für einen Test. Sie müssen die Atombombe an der Oberfläche testen, damit sie eine neue Weltordnung erschaffen können. Man dürfe unter dem Gewissen nicht zusammenbrechen. Robert Oppenheimer soll die Genehmigung erhalten. Am Ende würde die Geschichte ihnen Recht geben. Danach kommt ein roter Knopf der einfach gedrückt werden muss. Es wird ein Video abgespielt in dem die Atomexplosion gezeigt wird. Danach kommt ein Bild eines Pergamentpapiers und darauf findet Desmond den Code "71645". Damit bekommt er die nächste Datei.

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Blutlinien

Beim nächsten Glyph sagt 16, dass er nicht weiß, was mit ihm geschieht. Er wird immer wieder in den Animus gesteckt und er verliert die Kontrolle während alles verschwimmt. Er sagt, er hält gerade ein Gewehr und Gettysburg wäre am Horizont zu sehen. Er hat gerade einen Mann getötet und an seinem Waffenrock ist Blut. Aufeinmal ist er in der Oper und die Sopranistin wäre wunderschön. Sie sind zusammen im Bett. Nun spricht 16 im Forum und keiner hört zu. Dann ist er im Wald jagen und er sieht den Mond. 16 kommt wieder zu Verstand und sagt, dass er durchhalten muss bis Desmond versteht. Er sagt, dass sie deshalb diese Fähigkeiten haben, weil sie im Blut sind. Nun kommt das Rätsel "Blutlinien". Es erscheinen 10 Bilder und Desmond muss die 5 auswählen auf denen sowohl ein Gott, als auch ein Sterblicher zu sehen sind. Nun erscheint das Assassinensymbol und Desmond bekommt die nächste Datei.

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Wächter

Beim nächsten Glyph bekommt Desmond sofort das Rätsel "Wächter". Desmond muss nun wieder die Scheiben zurechtdrehen. Darauf ist ein Bild zu sehen, bei dem ein Mann einen anderen getötet hat. Daneben steht, dass der Tod aller Tyrannen das Volk befreien würde und das Assassinensymbol erscheint. Danach erscheint eine Weltkarte mit roten Punkten und Desmond muss das Assassinensymbol einfach über jeden Punkt bewegen. Dabei zeigen sich Rasputin, Stalin, Kleopatra, Tomas de Torquemada, Maria I von England, Francisco Pizarro, Francois Duvalier und John Wilkes Booth. Danach bekommt Desmond die nächste Datei.

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Die Kavallerie

Beim nächsten Glyph erzählt 16 von 1908, dann ist er verwirrt, da er nicht mehr weiß, ob es vielleicht doch 2008 oder 1708 war. Dann kommt das Rätsel "Die Kavallerie". Desmond sieht einen Brief an Nikola Tesla. In dem steht, dass die Assassinen wissen, was mit dem Labor und der Karriere von Tesla geschah, doch er könnte etwas viel Schlimmeres verhindern. Man hat dem Zaren ein Objekt gestohlen und führt damit Experimente in Tunguska durch, um zu verstehen wie es funktioniert. Sie wollen es wieder zurückholen, um es mithilfe von Teslas Elektrizität zu zerstören. Die Assassinen bewundern Teslas Arbeit und haben nichts gegen ihn. Sie respektieren seine Freiheit mehr als alles andere. Nun kommt eine Europakarte mit verschiedenen Ortsnamen eingezeichnet. Desmond muss nur eine Linie zwischen Alaska und Tunguska ziehen. Nun taucht ein Bild von Tesla auf und Desmond muss es anklicken, um somit den Zarenstab hinzubringen. Nun erscheint das Video einer Explosion und Desmond bekommt die Datei.

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Der Bunker

Beim nächsten Glyph bekommt Desmond das Rätsel "Der Bunker". Desmond kann auf die nächste Datei nicht zugreifen und muss einen Code mithilfe von Bildern herausfinden. Danach öffnet sich die Datei und es ist ein Brief von Abstergo vom 2. Mai 1945. Der Krieg ist vorbei und Abstergo hat wie geplant die Kontrolle. Doch Zweifel kommen auf, da Hitler eigentlich seinen Doppelgänger im Bunker hinrichten sollte und danach Churchill mit dem Edensplitter treffen sollte. Doch er ist schon seit Tagen verschwunden und irgendwas muss schiefgelaufen sein. Nun erscheint ein Bild vom Führerbunker. 16 sagt, dass die Templer den Krieg erzeugten und Frieden daraus schufen, doch sie sollten damit nicht davonkommen. Desmond muss nun das Assassinensymbol am Bunker finden. Daraufhin wird ein Bild vom zerstörten Bunker gezeigt und Desmond bekommt die Datei.

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Synapsen

Beim nächsten Glyph sagt 16, dass es immer schwerer wird mit den Schmerzen der Zeit. Eine Frau sieht, wie er ein Messer hebt. Er muss nur noch ein wenig länger aushalten. Nun kommt das Rätsel "Synapsen". Desmond kann die Datei wieder nicht öffnen und muss einen Code mithilfe von Bildern finden. 16 sagt, dass am Anfang die Schöpfung lag, Genesis. Nachdem Desmond den Code hat sagt 16, dass die Templer die Splitter haben will, doch was die Splitter waren, warum sie so gut funktionieren, weiß 16 nicht. Es ist als ob der Verstand für sie gemacht wurde, um zu gehorchen. Es erscheint ein Text aus einem Wissenschaftsmagazin. Dort wird geasagt, dass die Entdeckung eines neuen Neurotransmitters von Dr. Wu. Sie schafften es ein lebendiges Neuron zu entfernen und fanden dabei eine Substanz. Diese scheint ein neuer Neurotransmitter zu sein. Das komische daran ist, dass der Neurotransmitter nicht ausgeschüttet wird, egal welcher Reiz auf das Neuron wirkt. Es gibt inaktive mit dem Neurotransmitter gefüllte Bläschen und dazu passende Ionenkanäle. Keines von beiden hat einen erkennbaren Zweck. Die Wissenschaftler zweifelten daran, dass die Natur etwas hervorbrachte, was keinen Sinn hatte und suchten bei Vorläuferspezien nach dem Transmitter, doch ohne Erfolg. Warum es diesen Transmiter auch gibt, er hat sich im Menschen entwickelt. Danach kommt ein Bild von Neuronen. Desmond muss sie alle berühren, damit sie aktiviert werden. Der Zeiger wird daruafhin zum Edensplitter und Desmond bekommt die Datei.

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Der vierte Tag

Beim nächsten Glyph redet 16 vom Ende, dass nur fast das Ende war. Das Ende war bereits passiert und die Edensplitter waren Teil eines Ganzen. Danach kommt kommt das Rätsel "Der vierte Tag". Es erscheinen Bilder und Desmond muss die 5 auswählen, die die Sonne zeigen. Danach erscheint das Sonnensymbol. Danach kommt ein Bild der Sonne und Desmond muss darin die Erde finden. Danach bekommt Desmond die Datei.

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Die Entstehung der Arten

Beim letzten Glyph bekommt Desmond das Rätsel "Die Entstehung der Arten". Es erscheinen Scheiben, die zurechtgedreht werden müssen. 16 sagt, dass wenige noch die Wahrheit kennen. Sie umgibt die Menschen in Zeichen, Gemälden, Dokumenten, Gesichtern, doch sie werden nicht gesehen. Das Bild zeigt Maria und Martin mit dem Lamm Gottes und mit dem allessehenden Auge, wie sie über der Welt wachen. Daneben steht, dass alles versteckt und verändert wurde. Als nächstes wird das gleiche Bild gezeigt und Desmond findet Leonardo da Vincis Bild des Menschen unter dem Auge. Desmond sieht eine Datei, doch er kann sie nicht öffnen. Desmond muss nun das Passwort herausfinden, doch es stehen nur Zahlen und keine Hinweise. Der einzige Hinweis ist die Aussage "Nichts ist wahr, alles ist erlaubt". 16 sagt, dass er das nicht tun kann, doch er muss, da es ihn aus dem unendlichen Zeitring befreien könnte. Er fühlt, wie er geköpft, erschossen und ertränkt wird. Er sieht wie das Blut fließt und will hier raus. Durch den Satz der unter den Zahlen steht ist es egal, was Desmond eingibt. Jeder Code ist richtig. Es öffnet sich ein Bericht von Abstergo vom 3. Januar 1997. Der Firmenleiter schreibt an die Angestellten. Es gibt beunruhigende Reaktionen der Presse und der Wissenschaft, da das Glied vom Urmenschen auf den Homo sapiens fehlt. Deswegen müssen sie reagieren. Die Wahrheit darf nicht herauskommen, da die Menschen sonst vom Artefakt erfahren würden, was Unruhe und Chaos erzeugen würde. Sie wollen vorbereitete Skelette in der Nähe von Tim Whites Ausgrabungen eingraben. Damnit geben sie den Menschen das fehlende Glied. Dem Firmenleiter macht die Wahrheit krank. Danach sagt 16, dass er die Sterne sieht. Er sagt zu Lucy, dass er nicht mehr warten kann, da sein Geist gegangen ist. Er ist bereit und hebt ein Messer. Desmond richtet das Skelett des Australopithecus afarensis mit dem Edensplitter wieder zum Skelett eines Homo sapiens. Desmond bekommt nun die letzte Datei.

Nun ist die Datei komplett und ein Video taucht auf: Nach dem Video sind Rebecca, Shaun und Lucy überrascht. Lucy will es sofort zur Analyse schicken. 16 könnte alles erklären, wenn er nur hier wäre.

Assassin's Creed 2 - Die Wahrheit Dialog HQ01:06

Assassin's Creed 2 - Die Wahrheit Dialog HQ

Die Wahrheit

Assassinen-Gräber

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Eines der Siegel

Ezio hört das erstemal von seinem Onkel Mario von den Gräbern. Wenn Ezio die Siegel aller 6 Gräber in den Altarraum von Monteriggioni bringt wird sich das Tor öffnen, hinter dem Altaïrs Rüstung liegt. Mario hat selbst versucht die Siegel zu finden, doch er blieb erfolglos.

Das erste Grab findet Ezio als er Francesco de' Pazzi bei einem Geheimtreffen belauschen will. Er streift durch die Katakomben und hört das Treffen durch ein Gitter hindurch mit. Danach gelangt er ans Ende der Katakomben und findet ein Assassinengrab. Shaun Hastings bemerkt, dass darin dieselbe Statue ist, wie in Monteriggioni. Rebecca markiert nun alle Katakomben Eingänge auf der Karte. Ezio entnimmt dem Sarkopharg das erste Siegel und gelangt über eine Geheimtür wieder nach draußen. Dadurch bekam er das Siegel von Darius.

Im Dom in Florenz ist auch ein Grab. Dort wird gerade neu gestrichen, sodass Ezio ohne Kampf bis ganz nach oben in den Turm kommt, wo das Grab ist. Dort bekommt Ezio das Siegel von Iltani. Er entkommt wieder durch ein Fenster.

In San Gimignano beim Torre Grossa ist ebenfalls ein Grab. Ezio umgeht die Wachen und gelangt vom Untergrund aus in den Turm. Er gelangt zur Grabkammer. Dort entnimmt er dem Sarkopharg das Siegel von Wei Yu und entkommt durch eine Falltür.

In Forli bei Rocca di Ravaldino ist ebenfalls ein Assassinengrab. Ezio umgeht die Wachen und gelangt in deren Quartier und von dort aus ins Grab. Dort entnimmt er dem Sarkopharg das Siegel von Qulan Gal und entkommt durch eine Falltür.

In Venedig in der Basilica San Marco ist auch ein Grab. Am Altar ist ein Schalter und Ezio muss 4 Hindernisläufe absolvieren nachdem er diesen betätigt hat, damit sich das Heiligenbild am Boden dreht und zum Assassinen-Symbol wird. Dieses sinkt in den Boden und Ezio kann das Grab betreten. Er nimmt das Siegel von Amunet und gelangt durch eine Geheimtür wieder hinaus.

Ein weiteres Grab ist in Venedig in den Katakomben der Visitazione. Diese werden von Templern bewacht. Ezio kann einen töten und der andere beginnt zu flüchten. Ezio kann ihn aber erledigen und kommt bis zur Tür des Assassinengrabs, die er dann auch öffnet. Dort findet er einen Hindernisparcours vor. Nachdem er diesen geschafft hat kommt er auch zum Sarkopharg und entnimmt diesen das Siegel von Leonius. Danach geht Ezio wieder durch eine Falltür hinaus.

Nachdem Ezio alle 6 Siegel im Altarraum der Villa angebracht hat öffnet sich das Tor zu Altaïrs Rüstung. Ezio nimmt dankbar dieses Geschenk an.

Federn

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Federnbox

Bei einer Mission steht Ezios kleiner Bruder Petruccio draußen. Er sollte eigentlich im Bett sein doch er möchte Federn haben. Warum ist ein Geheimnis. Wenn Ezio sie ihm besorgt geht er wieder rein. Ezio sammelt nun die Adlerfedern und bringt sie Petruccio. Dieser will noch nicht sagen, wofür er sie braucht.

Später wird Petruccio zusammen mit Giovanni und Federico gehängt. Maria erleidet einen Schock.

Als sie in die Villa Auditore bei Onkel Mario einziehen. Kniet die immer noch stumme Maria sich vor ihr Bett und betet vor Petruccios Federn. Ezio bringt im Laufe der Zeit mehrere Federn vorbei und legt sie in die Kiste, in der Petruccio sie sammelte.

Nachdem Ezio 50 Federn in die Truhe gelegt hat taucht Mario auf. Er rät Ezio aufzuhören, da Maria vermutlich nie wieder reden wird. Er ließ für Ezio auch eine neue Waffe beim Schmeid anfertigen.

Nachdem Ezio alle 100 Federn gesammelt hat spricht Maria wieder. Sie bedankt sich bei Ezio, da dieser nicht aufgegeben hat und übergibt ihm den Auditore-Umhang.

Monteriggioni

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Ein Modell der Stadt

Ezio trifft bei einer Mission Marios Architekten- Wenn Ezio ihm das nötige Geld gibt renoviert er Monteriggioni, wodurch Ezio mehr Einnahmen durch die Stadt bekäme. Die Stadt gewinnt außerdem an Wert, wenn Ezio Gemälde, Waffen, Rüstungen oder Federn in die Villa bringt.

Zur Renovierung stehen zur Verfügung:

  • Die Bank (3 Stufen)
  • Der Arzt (3 Stufen)
  • Der Schneider (3 Stufen)
  • Der Schmied (3 Stufen)
  • Der Künstler (3 Stufen)
  • Die Kirche
  • Der Brunnen
  • Die Diebesgilde
  • Das Bordell
  • Die Kaserne
  • Die Mine

Statuetten

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Venus und Mars

In Monteriggioni kann man 8 Statuetten finden, die einen Schatz verbergen.

Man kann finden:

  • Jupiter
  • Neptun
  • Pluto
  • Mars
  • Venus
  • Apollo
  • Diana
  • Minerva

Wenn man an den jeweiligen Plätzen die 2 richtigen Statuetten platziert, kann man den Sockel öffnen und Geld daraus entnehmen.

Schlägereien

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Eine Schlägerei

Ezio wird mehrmals von Leuten gebeten jemanden aus Rache zu verprügeln. Dabei kann es sich um einen untreuen Ehemann oder ähnlichen handeln.

Rennen

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Ein Rennen

Ezio wird mehrmals von Leuten herausgefordert eine gewisse Strecke in einer gewissen Zeit zu schaffen.

Auftragsattentate

Lorenzo de' Medici bittet Ezio mehrmals per Taubenschlag darum verschiedene Templer zu eliminieren.

Kuriermissionen

Ezio wird mehrmals von Leuten gebeten Briefe zu überbringen.

Templerverstecke

Das erste Templerversteck ist in Florenz. Dort wird Lorenzos Haus von Templern heimgesucht. Ezio schaltet die Templer aus, die nach Lorenzo suchen und findet Lorenzo schließlich in der gut versteckten Schatzkammer. Lorenzo ist sehr dankbar und Ezio darf sich aus der Schatzkammer bedienen.

Ezio findet weitere Templerverstecke, wo ebenfalls Schatzkammern warten.

Aussichtspunkte

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Ein Aussichtspunkt in Venedig

Ezio kann in den verschiedenen Städten insgesamt 73 Aussichtspunkter erklimmen.

Neuerungen

  • Die Handlung spielt im Italien der Renaissance
  • Es gibt viel mehr Nebenaktivitäten zu meistern
  • Es gibt mehrere verscheidene Waffenarten, wie die doppelte versteckte Klinge, die versteckte Pistole, die vergiftete Klinge usw.
  • Es gibt mehr Kampffähigkeiten, wie z.B. entwaffnen oder aus dem Versteck heraus töten
  • Ezio kann schwimmen
  • Man kann sich unter jeder Menschenmenge verstecken
  • Der Status in der Stadt wird nun in einer Anzeige gezeigt. Diese füllt sich, je mehr die Wachen nach Ezio suchen. Sie leert sich, wenn Ezio verschiedene Dinge tut, wie Zeugen ausschalten.
  • Es gibt einen Tag-/Nachtwechsel
  • Für jede Waffenart gibt es nun verscheidene einzelne Waffen (mehrere Schwerter, mehrere Dolche usw.)
  • Es gibt mehrere Rüstungsarten (Leder, Metall, usw.)
  • Es wurde ein Wirtschaftssystem mit Läden eingebaut, bei denen kann Ezio sich verscheidene Waren, wie Medizin oder Munition kaufen
  • Es gibt nun verschiedene Verbündete Fraktionen, die für Attentate genutzt werden können, wie z:B. Söldner
  • Die Graphik wurde verbessert

Charaktere

Helden

Spielbare Helden

Nicht-spielbare Helden

Schurken

Easter Eggs

  • In den Katakomben der Visitazione ist es möglich einen Tentakel zu sehen
  • Im Endkampf als Desmond ist es möglich einen Templer zu entwaffnen, wenn er dann mit Vidic spricht erscheint die Aufschrift "Waffe gewechselt
  • Nachdem Eziodie versteckte Pistole bekommt, kann er einer der Strohpuppen, an denen er übt einen Schlüssel stehlen.
  • Bei der letzten Auftragsattentatmission in Venedig kann Ezio eine Strohpuppe plündern, wobei er einen Schlüssel bekommt
  • Im Englischen sagt Mario beim ersten Treffen mit Ezio wie Super Mario: "It'sa me - Mario!"
  • Wenn man in der Mission "Fegefeuer der Eitelkeiten" in Sequenz 13 in den Palazzo Auditore geht und den Adlerblick aktiviert, sieht man die geisterhaften Gestalten von Claudia, Maria, Petruccio, Federico und Giovanni, doch das ist nur einmal möglich

Videos

Trailer

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