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Assassin's Creed
Assassins creed.jpg
Das Cover von Assassin's Creed

Entwickler

Ubisoft Montreal

Herausgeber

Ubisoft

Herausgekommen

PlayStation 3 & XBox 360:

14.11.2007 (NA)

15.11.2007 (EU)

29.11.2007 (J) (360)

31.1.2008 (J) (PS3)

PC:

8.4.2008 (NA)

10.4.2008 (EU)

16.5.2008 (J)

Genre

Action-Adventure

Spieleranzahl

1

Auszeichnungen

MTV Game Award (Beste Spielfigur)

Game Critics Award (Bestes Action-Adventure)

IGN (Bestes Actionspiel, bestes PS3 Spiel der Show, beste PS3 Graphik, bestes PS3-Actionspiel, Bestes XBOX 360 Actionspiel)

GameSpy (Bestes PS3 Spiel der Show, bestes "It's finally Playable")

GameSpot (Bestes PS3 Spiel der Show)

Gametrailers (Bestes der Show, bestes Action-Adventure)

1UP (Bestes PS3 Spiel)

ViTiVi (Bester Launchtrailer, bestes Entwicklertagebuch)

Konsolen

XBox 360, PlayStation 3, PC

Nachfolger

Assassin's Creed II

Assassin's Creed ist ein Videospiel von Ubisoft Montreal, und wurde am 14.11.2007 erstmals herausgegeben. Es ist das erste Spiel der Reihe und sein Nachfolger ist Assassin's Creed II. Das Spiel wurde bis zum 14. Dezember 2007 ca. 2,5 Millionen-mal verkauft. Im Spiel geht es darum, dass man etwas für den Pharma-Konzern Abstergo, mithilfe von Erinnerungen seiner Vorfahren, in der Gegenwart findet.

Geschichte

Unsanftes Erwachen

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Desmonds Animus-Sitzung

Am Anfang taucht man in eine verschwommene, stotternde Welt ein in der ein grelles Licht steht. Man hört Stimmen die einen beruhigen wollen. Nach einiger Zeit fordert die weibliche Stimme, dass man rausgeholt wird. Plötzlich wacht Desmond Miles auf und sitzt auf einer futuristischen Maschine. Ihm gegenüber sind Lucy Stillman und Dr. Vidic. Desmond beschimpft sie, doch Vidic meint, dass er gerade Desmonds Leben gerettet hat. Desmond sagt, dass sie ihn entführt und an dieses Ding angeschlossen haben. Dr. Vidic erklärt, dass es ein Animus ist. Desmond fragt, warum sie ihm das antun. Vidic sagt, dass Desmond Infos hat, die sie benötigen. Desmond versteht nicht was, denn er ist ja nur ein Barkeeper. Vidic deckt aber auf, dass Desmond ein Assassine ist und er sagt, dass das was sie haben wollen tief in Desmonds Kopf steckt. Desmond ist aber kein Assassine mehr, er ist geflüchtet. Sie wollen, dass Desmond tut was sie sagen und der Animus hilft dabei zu finden, was sie suchen, wenn sie es haben kann Desmond gehen. Desmond will sich weigern, doch Vidic sagt, dass sie ihn dann ins Koma legen und so weitermachen, danach würden sie Desmond sterben lassen. Er lebt nur, weil es so leichter geht. Vidic lässt Desmond nun die Wahl und Desmond legt sich wieder in den Animus. Als er im Animus liegt erklärt Vidic, dass der Animus genetische Erinnerungen in 3D erzeugt. Vidic erklärt nun, was genetische Erinnerungen sind. Sie sind Erinnerungen von Vorfahren, die in der DNS enthalten sind. Er erklärt es anhand von Tieren. Er meint, dass alle Instinkte genetische Erinnerungen sind, sowie Winterschlaf, Wanderungen, etc. Der Animus dekodiert diese Erinnerungen und somit werden sie lesbar. Allerdings funktioniert es nicht immer. Da Desmond das Vertrauen zu seinen Ahnen fehlt kann er nicht in die benötigte Erinnerung, er muss erst frühere Erinnerungen meistern, um auf spätere zugreifen zu können. Damit gewöhnt Desmond sich an seinen Vorfahren. Lucy startet nun das Einführungsprogramm. Jetzt schlüpft Desmond in die Rolle seines Vorfahren, Altaïr Ibn-La'Ahad. Der Animus begrüßt Desmond als Subjekt 17 und beginnt mit einem Tutorial. Zuerst erklärt er den Synchronitätsbalken, wenn dieser leer ist wird Desmond desynchronisiert und die Erinnerung muss neu geladen werden. Nun wird erklärt, dass mit jedem Knopf ein anderer Körperteil gesteuert wird. Zuerst soll Desmond in die Ego-Perspektive wechseln und sich umsehen. Danach soll er durch einen Zug Frauen hindurchgehen, welche Töpfe tragen, ohne dass diese einen Topf fallen lassen. Danach werden der unauffällige und der auffällige Modus erklärt. Der unauffällige ist sozial verträglich, während der auffällige für Action ist. Nun muss Desmond in den auffälligen Modus wechseln, um zu sehen, wie sich die möglichen Aktionen verändern. Als nächstes muss er eine Person nehmen und gegen eine Markierung werfen. Danach muss er zu einer Markierung sprinten, um sie vor einer anderen Person zu erreichen. Als nächstes erklärt der Animus die verschiedenen sozialen Stati. Entdeckt ist ein rotes Symbol. Es bedeutet, dass man verfolgt wird. Abkühlen ist ein gelbes Symbol. Es bedeutet, dass man verfolgt wird, allerdings außer Sichtweite ist. Untertauchen ist ein blaues Symbol. Es bedeutet, dass man versteckt ist und noch gesucht wird. Untergetaucht ist ein grünes Symbol. Es bedeutet, dass man versteckt ist und nicht gesucht wird. Anonym ist ein weißes Symbol. Es bedeutet, dass man weder gesucht wird noch versteckt ist. Danach erklärt der Animus die Zeugenanzeigen. Ein gelbes Auge bedeutet, dass der Soldat unwissend bzw. misstrauisch ist. Ein rotes Auge hingegen zeigt, dass der Soldat informiert ist. Nun muss Desmond eine Wache unauffällig töten. Nun taucht eine weitere Wache auf, die durch die Leiche alarmiert wird. Danach soll Desmond sich auffällig verhalten, um die Aufmerksamkeit der Wache auf sich zu lenken. Danach soll er eine Leiter hochklettern und so den Sichtkontakt unterbrechen. Hat er das geschafft soll er sich im Dachgarten verstecken bis die Wache aufhört nach ihm zu suchen. Nachdem er sein Versteck wieder verlassen hat zeigt der Animus ihm die verschiedenen Versteckarten. Als nächstes muss Desmond zwischen alarmierten Wachen im untergetauchten Modus hindurchgehen ohne entdeckt zu werden. Danach hat Desmond volle Synchronität und der Animus zeigt ihm das Adlerauge, welches er nur bei voller Synchronität benutzen kann. Durch das Adlerauge sieht er welche Absichten ein Mensch hat und andere hilfreiche Objekte. Weiß bedeutet, dass die Person Informationen hat, gelb ist ein Attentatsziel, rot sind Soldaten und blau sind Verbündete. Um Synchron zu bleiben sollte Desmond dem Credo der Assassinen folgen, der Lebensart seiner Vorfahren. Die 3 Gebote des Credos sind: Keine unschuldigen verletzen, diskret bleiben und die Bruderschaft nicht gefährden. Die Synchronität kann durch Schlüsselmomente oder durch Einhalten des Credos wiederhergestellt werden.

Sequenz 1

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Die Bundeslade?

Jetzt hat Desmond das Tutorial abgeschlossen und findet sich nun voll und ganz im Körper seines Ahnen Altaïr wieder. Dieser tötet gerade einen alten Mann, obwohl ein anderer Assassine namens Malik davon abrät. Sein Bruder Kadar hingegen bewundert Altaïrs Können. Altaïr sagt, dass Kadar vielleicht noch etwas von ihm lernen kann, doch Malik meint, dass Altaïr vergessen hat, was der Meister lehrte. Malik hätte keinen Unschuldigen getötet und wäre unauffällig geblieben, so wie es das Credo verlangt. Altaïr zitiert aber die Phrase des Credos: "Nichts ist wahr, alles ist erlaubt". Er meint, dass nicht zählt, wie sie die Aufgabe lösen, sondern, dass sie sie lösen. Malik meint, es sei der falsche Weg, doch Altaïr findet diesen Weg besser. Malik kundschaftet nun voraus und will nicht, dass Altaïr sie noch mehr entehrt. Kadar fragt Altaïr nun, was die Mission ist, da sein Bruder es nicht verrät. Anscheinend haben die Templer etwas gefunden, was wichtig ist, daher soll Altaïr es holen. Weiter vorne im Tempel wacht ein Templer, den Altaïr tötet. Im Inneren des Tempels erspähen die Assassinen nun den Schatz. Auf den ersten Blick sieht es aus, wie die Bundeslade, doch Altaïr meint, diese gibt es nicht. Plötzlich kommt Robert de Sablé herein. Er will den Schatz bergen. Altaïr will sein Leben. Malik sagt, dass sie Robert nur angreifen sollen, wenn es unerlässlich ist. Altaïr ist aber der Meinung, dass es unerlässlich ist, da er zwischen ihnen und dem Schatz steht. Malik will es nicht, da Altaïr nicht die dritte Regel des Credos brechen soll. Er soll die Bruderschaft nicht entehren. Altaïr ist aber höher im Rang und hat mehr Können, daher soll Malik ihn nicht in Frage stellen. Altaïr geht nun zu Robert und stellt ihn. Robert fragt, was er will und Altaïr will ihn töten. Malik will ihn aufhalten, doch es nützt nichts. Robert blockt Altaïrs Schlag und sagt, dass er seinem Meister sagen soll, dass das Heilige Land verloren ist. Nun wirft er Altaïr weg und ein Bogen stürzt ein, wodurch er nicht mehr zu Robert kommt. Robert hetzt währenddessen seine Männer auf Kadar und Malik. Altaïr kann nicht zurück und klettert daher hinaus. Danach lädt der Animus ältere Gedächtnisabschnitte. Als nächstes ist Altaïr in Masyaf, der Assassinenhauptstadt. Er wird von Rauf empfangen. Rauf freut sich ihn gesund zu sehen und sagt, dass der Meister, Al Mualim, im Turm ist. Im Haupttor der Festung wartet Abbas Sofian. Er fragt wo die anderen sind und vermutet, dass Altaïr nur seinen Ruhm nicht teilen wollte, weswegen er vermutlich vorgereitet ist. Abbas sagt, dass der Meister in der Bibliothek ist und bezeichnet Altaïr als Schleimer. Altaïr geht weiter. Im Inneren wartet Al Mualim bereits. Er vertraut darauf, dass Altaïr den Schatz hat. Als Altaïr von den Schwierigkeiten berichtet, sagt Al Mualim, dass es nie nach Plan verläuft, doch Assassinen passen sich immer an. Altaïr meint aber, dass der Schatz verloren und Robert geflüchtet ist. Al Mualim ist empört, da diese Mission die wichtigste war, die Altaïr je bekam. Al Mualim will nun eine neue Truppe zusammenstellen. Als Altaïr seinen Fehler wieder gut machen will, lässt Al Mualim ihn jedoch nicht, da er genug Schaden angerichtet hat. Er fragt wo Malik und Kadar sind und Altaïr sagt tot. Plötzlich taucht Malik mit einem schwer verwundeten Arm auf. Kadar wurde jedoch getötet und Malik gibt Altaïr die Schuld daran. Altaïr sagt er konnte nicht zurück, deswegen konnte er nichts tun. Malik ist wütend, da Altaïr dennoch seine Warnungen ignoriert hatte. Malik sagt, dass Altaïrs Arroganz ihnen beinahe den Sieg gekostet hätte. Er übergibt Al Mualim nun den Schatz und meint, dass er mit mehr zurückgekommen ist als einen Schatz. Plötzlich meldet ein Assassine, dass Masyaf von Robert angegriffen wird. Er schickt den Assassinen, um die anderen vorzubereiten und Altaïr soll ins Dorf um die Angreifer zu vertreiben. Nachdem Altaïr mehrere Templer getötet und im unteren Teil des Dorfes ist werden die Assassinen von Al Mualim in die Festung zurückgerufen. Nun spult der Animus wieder vor. Altaïr steht nun am Haupttor und hinter ihm schließt das Gitter. Auf seinem Weg zum Turm ruft Rauf ihn. Er führt Altaïr einen Turm hoch, von wo aus sie auf Holzplanken steigen. Von dort aus sieht Altaïr wie Robert die Festung mit seinen Männern belagert. Er fordert den Schatz zurück. Al Mualim droht Robert und dieser lässt daraufhin eine Geisel töten. Robert will die Assassinen nun in der Festung verhungern lassen, doch Al Mualim meint, seine Männer fürchten den Tod nicht, sie begrüßen ihn. Rauf sagt nun zu Altaïr, dass er ihn folgen soll ohne zu zögern. Al Mualim fordert sie nun auf zu zeigen wie mutig Assassinen sind. Daraufhin wagen alle 3 einen Todessprung hinunter in einen Heuhaufen, der außerhalb der Sichtweiter Roberts ist. Einer der Assassinen ist daneben gesprungen und hat sich das Bein gebrochen, deswegen bleibt Rauf bei ihm und versorgt ihn. Altaïr soll nun allein weiter über die Holzbalken, die zu einem Auslöser einer Falle führen. Im Turm hinter Roberts Männer angekommen öffnet Altaïr die Holzwand und Baumstämme rollen auf die Templer hinab. Danach spult der Animus vor. Nun haben sich die Assassinen am Hauptplatz versammelt. Dort dankt Al Mualim Altaïr dafür, dass er Robert vertrieben hat. Nun verweist Al Mualim Altaïr jedoch in seine Schranken. Er wäre nur erfolgreich gewesen, da er zugehört hat. Altaïr meint, er tat nur wie ihm geheißen. Doch Al Mualim findet, dass er so tat wie er wollte. Er war respektlos gegenüber den Lehren. Plötzlich packen Altaïr die Wachen von den Seiten und halten ihn fest. AL Mualim meint, ohne das Credo wären die Assassinen nichts, doch Altaïr hat sie anscheinend vergessen. Al Mualim fängt mit den Unschuldigen an. Als Altaïr ihn unterbricht bekommt er einen Schlag ab. Altaïr soll nur sprechen wenn der Meister es erlaubt. Er hätte den alten Mann nicht töten sollen. Das zweite Gebot verleiht dem Orden Stärke. Sie sollen verborgen bleiben. Doch Altaïr hat vor der Tat Aufmerksamkeit erregt. Das dritte Gebot sagt ganz klar, dass Altaïr die Bruderschaft nicht gefährden darf, dennoch führte er Robert direkt vor die Tore Masyafs. Er ist schuld, dass heute so viele starben. Nun holt Al Mualim ein Messer hervor. Er kann keine Verräter dulden. Altaïr meint, er ist kein Verräter, doch seine Taten sprechen eine andere Sprache.

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Altaïrs Hinrichtung

Daraufhin sticht Al Mualim zu und Altaïr ist tot. Nun wacht Desmond wieder auf. Vidic ist begeistert, da er sich besser anpasst als jeder andere. Lucy holt ihn raus, da er zu lange drin war. Lucy will mit Vidic nun im Konferenzzimmer diskutieren und gönnt Desmond damit eine Minute Ruhe. Desmond geht in sein Zimmer und hört über einen Lüftungsschacht das Gespräch zwischen den beiden mit. In einer heftigen Diskussion setzt sich Lucy mit Mühe durch, dass sie die Suche langsam angehen, damit Desmond nicht stirbt bevor sie die Info haben. Während des Gesprächs erwähnt Vidic den Unfall von Lucys Freundin Leila. Danach machen sie Feierabend und Desmond wird in sein Zimmer zum Schlafen eingesperrt.

Sequenz 2

Am nächsten Morgen steht Vidic neben Desmonds Bett und wartet bis er aufwacht. Desmond findet das unheimlich. Vidic will fortfahren. Desmond macht eine sarkastische Bemerkung über das Töten. Vidic findet, dass seine Vorfahren schon fast die richtige Idee hatten. Denn der Tod weniger kann den vieler verhindern, dadurch wird es ein kleines Opfer. Vidic sagt aber, dass sie nicht weit genug gingen. Sie haben den Ursprung nicht ausgerottet. Daher wäre Umerziehung eine bessere Methode, doch sie ist zu aufwendig. Vidic hätte eine bessere Methode, doch diese verrät er nicht. Nun geht Desmond wieder hinaus zu Lucy und den Animus. Er legt sich hinein und öffnet die nächste Erinnerung. In dieser steht Altaïr vor Al Mualim und wundert sich darüber, dass er noch lebt. Al Mualim sagt, er sah was er ihn sehen ließ. Er wurde wiedergeboren. Er erinnert Altaïr daran, dass die Assassinen für Frieden in allen Dingen kämpfen. Sowohl dafür die Gewalt der Menschen zu beenden als auch um den inneren Frieden. Das eine geht nicht ohne das andere. Altaïr hat aber keinen inneren Frieden gefunden, deswegen ist er so arrogant. Außerdem versteht er die Bedeutung der Phrase "Nichts ist wahr, alles ist erlaubt" nicht. Sie soll seine Sinne leiten, dazu setzt sie aber eine Weisheit voraus an der es Altaïr mangelt. Altaïr hat nun seinen Rang und seinen Besitz verloren, anstatt getötet zu werden, so wie Malik es vorschlug. Al Mualim hat schon etwas geplant, doch zuerst muss er zeigen, dass er weiß wie man Assassine wird. Altaïr ist nun ein Schüler, er muss seine Beute wieder selbst jagen. Al Mualim sagt, dass es einen Verräter gibt, der Robert geholfen hat. Altaïr muss den Verräter nun finden und zum Verhör zu Al Mualim bringen. Al Mualim wird Altaïr aber nicht helfen, er muss selbst alles herausfinden. Am Haupttor soll ein Rafiq Altaïr daran erinnern wie man seine Beute erlegt, doch Altaïr scheint es noch zu wissen. Der Rafiq weiß wer der Verräter ist, doch Altaïr soll selbst am Marktplatz Forschungen beginnen, Am Dorfplatz belauscht er dann 2 Männer. Davon behauptet einer gesehen zu haben, wie Masun das Tor für Robert öffnete. Doch er war nicht alleine, da er Briefe mit jemand austauscht, diese überbringt der Korbmacher. Dieser ist jedoch verschwunden. Altaïr findet ihn aber und hört mit an wie er nervös versucht eine Dame abzuwimmeln. Danach stiehlt Altaïr den Brief den er bei sich trug. Nun begibt Altaïr sich zur Zypresse und verprügelt dort Masun, der Al Mualim schwer kritisiert. Masun ergibt sich und offenbart, dass er den Templern dient. Er findet ihre Sache gerecht. Der andere war Jamal. Altaïr fragt sich, wie Masun seine Familie verraten konnte.

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Masuns Bestrafung

Masun hat aber keine Probleme damit, wenn Altaïr ihn töten würde. Altaïr will Masun jedoch zu Al Mualim bringen. Nun spult der Animus vor. Beim Verhör gibt Al Mualim Masun die Chance Reue zu zeigen, doch dieser ist stolz auf seine Tat. Er findet, dass nichts Böses in seinem Herzen ist, nur Wahrheit. Daraufhin tötet Al Mualim Masun mit dem Schwert. Altaïr hat sich bewiesen und erhält nun das Schwert. Was aus Jamal wird bleibt abzuwarten, da laut Al Mualim manche etwas nur aus Angst oder Unwissenheit tun. Doch manche Menschen haben Wahnvorstellungen und müssen vernichtet werden. Nun zeigt Al Mualim Altaïr eine Liste mit 9 Namen. Diese Menschen müssen sterben, da sie das Land durch ihre Macht zerstören und den Kreuzzug andauern lassen. Altaïr soll sie töten um Frieden für das Land und ihm selbst zu finden, daher soll er 9 Leben gegen seines tauschen. Zuerst soll Altaïr nun nach Damaskus reiten und dort den Schwarzmarkthändler Tamir töten. In Damaskus soll sich Altaïr vorerst aber beim Verbindungsmann melden, da Altaïr ohne seine Zustimmung nicht beginnen darf. Er ist empört, doch das ist der Preis den er zahlen muss. Nun nimmt Altaïr noch seine versteckte Klinge an sich und macht sich auf den Weg. Beim Ausgang fragt ein Meister, ob Altaïr seinen Schülern zeigen könnte wie man kämpft. Im Kampfring zeigt Altaïr nun wie man abwehrt und einen Kombo-Kill vollführt. Danach reitet Altaïr weiter ins Königreich. Im Königreich nutzt Altaïr zuerst einen Aussichtspunkt und reitet danach weiter nach Damaskus. Bei Damaskus rettet Altaïr zuerst einen Bürger vor den Toren. Dieser ruft dann seine Ordensbrüder und mit denen kommt Altaïr ungesehen in die Stadt. Dort hört er sich zuerst nach Informationen um, die beim Attentat helfen könnten. Er erfährt:

  • Dass die nordöstlichen Dächer leichten Zugang zum zentralen Hof ermöglichen
  • Tamir plant eine große Lieferung
  • Dass Altaïr in der Stadt Hilfe finden sollte, die bei der Flucht helfen könnte</span>
  • Die Balken über dem zentralen Hof sind zugänglich
  • Tamir befindet sich im Souk
  • Tamir ist damit beschäftigt, die Waffenproduktion zu überwachen
Danach geht Altaïr zum Kontaktmann. Diesem tut es leid, was mit Altaïr passiert ist. Er berichtet von anderen Assassinen, die zuvor da waren und schlecht über Altaïr geredet haben. Altaïr kümmert das nicht. Der Kontaktmann fragt, ob er das Credo jemals geteilt hat. Altaïr berichtet nun, dass er wegen Tamir da ist. Der Kontaktmann fragt, ob Altaïr nach Informationen gesucht hat. Altaïr berichtet davon, dass Tamir einen Souk beherrscht, dass er Waffen und Rüstungen verkauft. Außerdem wird er von vielen unterstützt. Altaïr will bei einem Handelstreffen zuschlagen. Der Kontaktmann ist zufrieden und übergibt Altaïr die Feder. Altaïr ruht nun ein wenig aus und macht sich dann auf den Weg. Im Hof kommt Tamir mit seinem Handelspartner an. Dieser scheint durch Zeitmangel nicht die Lieferung zu schaffen. Der Handelspartner meint, dass er keine Lösung sieht, da zu viel benötigt wird und die Route zu beschwerlich ist. Er meint, dass Tamir zu viel fordert. Tamir meint, dass er ohne ihn noch immer um Almosen betteln würde. Der Partner wird wütend und bespuckt Tamir. Tamir wird wütend und beginnt mit einem Dolch auf den Partner einzustechen. Als der Partner tot ist landet die Leiche im Brunnen und Tamir will, dass sie als Warnung liegen bleibt. Altaïr tötet Tamir daraufhin während er nicht aufpasst. Tamir meint, dass Altaïr dafür büßen wird. Tamir fragt, warum er getötet wird, obwohl viele andere das Selbe wie er machen. Er hält sich für anders, da er etwas höherem, wie dem Profit dient. Er meint, dass er aber nicht alleine ist, er hat nur seinen Teil erfüllt. Altaïr freut sich darauf auch sie zu töten. Tamir meint, dass sein Stolz ihn noch zerstören wird. Danach stirbt Tamir und Altaïr tränkt die Feder in seinem Blut.
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Tamir liegt im Sterben

Nun läuten die Alarmglocken und Altaïr eilt schnell zum Kontaktmann, um unterzutauchen. Der Kontaktmann hat schon von Altaïrs Sieg gehört und gratuliert ihm. Altaïr zeigt die Feder und bedankt sich für die Hilfe. Der Kontaktmann findet es schade, dass die anderen noch immer schlecht von Altaïr denken. Altaïr ist es aber egal, was sie denken. Der Kontaktmann meint, dass Altaïr nun Al Mualim vom Erfolg berichten sollte. Altaïr ruht sich nun aus und Desmond wird aus dem Animus geholt. Er fragt, was los ist. Vidic meint, dass Lucy darauf bestand Desmond eine Pause zu geben. Er geht nun in sein Zimmer und legt sich hin.

Sequenz 3

Am nächsten Tag weckt Vidic Desmond wieder auf. Lucy ist aber noch nicht da. Desmond fragt Vidic nun, was er damit erreichen wolle. Vidic fragt, ob Desmond in letzter Zeit einmal Zeitung gelesen hat, doch dieser verneint. Vidic meint, dass die Welt schlimm ist. Er ist der Meinung, dass zwischen der Gesellschaft vor 1000 Jahren und heute kein Unterschied besteht. Er will die Welt ordnen und dabei wird Desmond helfen. Vidic meint, dass sie eine bessere Welt schaffen, da die Menschen nach einer Führung ruft. Wenn sie den Menschen gesagt haben, wie sie zu leben haben wird alles besser. So wie das Ende aller Konflikte, also Frieden in allen Dingen, so wie es die Assassinen versuchen. Desmond erinnert daran, dass er kein Assassine ist und sieht nicht, wie er da hineinpasst. Vidic meint, dass er es vielleicht bald versteht, doch das ist unwichtig, solange er ihnen zeigt wo "Es" ist. Desmond fragt, was gemeint ist, doch dann taucht Lucy auf und Desmond muss wieder in den Animus. In der Erinnerung steht Altaïr wieder vor Al Mualim. Dieser meint, dass Altaïr gute Arbeit geleistet hat und vermutlich noch mehr Erfolg haben wird. Altaïr sagt, dass Tamir Al Mualim zu kennen schien, da er andeutete, dass Altaïrs Auftrag von höherer Bedeutung war. Al Mualim meint, dass Bedeutung nicht aus einer Tat, sondern aus den Folgen derer entsteht. Altaïr fragt, ob er noch etwas wissen sollte, doch Al Mualim meint, dass er seine Fehler nur dadurch begehen konnte, da er zu viel wusste. Deswegen verrät Al Mualim nichts, damit Altaïr geschützt ist. Al Mualim will, dass Altaïr solange nicht versteht bis er seine Lektion gelernt hat. Al Mualim befördert Altaïr und gibt einen Teil seiner Ausrüstung zurück. Danach soll Altaïr entweder nach Akkon oder Jerusalem gehen. In beiden Städten sind Männer, die getötet werden müssen. Altaïr soll sich wieder bei den Kontaktmännern melden. Daraufhin nimmt Altaïr sein Kurzschwert und geht. Draußen wird Altaïr wieder gefragt, ob er seine Kampfkunst wieder im Training zeigt. Altaïr führt daraufhin den Konter-Kill vor. Danach begibt er sich nach Akkon. Dort schmuggelt er sich auch in die Stadt und hört sich nach Informationen um, die beim Attentat auf Garnier helfen könnten. Er erfährt:

  • wo sich die Leuchter und Patienten in der Festung befinden
  • dass Garnier in Verbindung mit 2 weiteren Männern steht.
  • dass Garnier die Welt um sich vergisst, wenn er seine Patienten behandelt
  • dass niemand außer den Gelehrten und Wachen die Festung betreten darf
  • dass einige Wachen vom Dach der Festung abwesend sind
Danach geht Altaïr zum Kontaktmann. Dieser hat Altaïr schon erwartet. Altaïr berichtet davon, dass er Garnier, den Anführer der Hospitaliter töten muss. Er berichtet davon, dass Garnier in der Festung ist und dort Gräueltaten verübt. Er verübt Experimente an Unschuldigen. Diese wurden in Jerusalem entführt und hierhergebracht. Dadurch erregt er hier weniger Aufsehen. Altaïr möchte bei einem von Garniers Rundgängen, bei dem er die Patienten besucht, zuschlagen. Altaïr bekommt die Feder und soll den Schandfleck aus Akkon vertreiben, da es auch ihn selbst reinigen könnte. Danach ruht sich Altaïr aus. Nachdem er sich ausgeruht hat begibt Altaïr sich zum Attentat. Dort rennt auf einmal ein Mann hinein und schreit um Hilfe. Vor den Toren wird er von den Wachen festgenommen und auf die Knie gezwungen. Nun taucht Garnier auf. Dieser findet, dass es genug war ihn zu holen. Die Wachen sollen ihn nicht töten. Garnier will den Mann beruhigen und will ihm die Hand geben.
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Garnier und sein "Patient"

Der Mann wird panisch. Garnier meint, dass er so nicht helfen kann. Der Mann behauptet gesehen zu haben, wie er seinen Freunden die Seelen geraubt hat, doch seine möchte er nicht hergeben. Garnier ohrfeigt den Mann daraufhin. Garnier meint, dass der Mann ihm keine Wahl gelassen hat. Er wollte ihn nicht verletzen. Der Mann reißt sich los und wendet sich zur Menge. Er behauptet, dass auf jedes gute Wort Schläge folgen, Garnier würde erst ruhen bevor sich alle vor ihm beugen. Garnier meint, dass er das nicht tun hätte sollen. Die Männer sollen ihn ins Quartier bringen. Der Mann meint, dass er erneut flüchten wird und Garnier lässt ihm die Beine daraufhin brechen. Der Mann schreit vor Schmerz und wird hineingebracht. Garnier entschuldigt sich beim Mann und verscheucht die Menge die sich versammelt hat. Altaïr schleicht sich nun hinein und tötet Garnier. Altaïr meint, dass er sich von der Last befreien soll. Garnier erkennt, dass er stirbt, aber zuvor möchte er wissen, was aus seinen "Kindern" wird. Altaïr versteht, dass er die Patienten meint und sagt, dass sie frei werden und nach Hause gehen können. Garnier versteht als Heim die Straße. Altaïr wirft ihm vor, die Patienten gegen ihren Willen geholt zu haben. Garnier meint, dass nicht viel vom Willen übrig war. Er fragt Altaïr, ob er einem Kind jeden Wunsch erfüllt, nur weil es weint. Er meint, dass er sie damit mit dem Feuer spielen lässt. Er ist auch der Meinung, dass die Patienten nur körperlich erwachsen sind, doch nicht geistig. Genau das wollte er heilen. Jedoch kam er ohne das Artefakt nur schwer voran. Er mischte jedoch erfolgreich Kräuter und Mixturen zusammen. Als Beweis zeigte er seine Wachen, denn auch sie waren dem Wahn verfallen, bevor er sie "heilte". Doch nach seinem Tod werden sie wieder zurückfallen. Er ist der Meinung, dass er den Patienten half. Daraufhin verstirbt er und Altaïr streicht die Feder wieder im Blut. Die Alarmglocken läuten wieder und Altaïr muss zum Kontaktmann. Dort berichtet er vom Tod Garniers und zeigt die Feder. Altaïr soll nun nach Masyaf zurückkehren. Altaïr fragt aber noch, warum Garnier sowas wohl tat. Der Kontaktmann meint, dass Altaïr nur handeln soll, nicht fragen. Er meint, dass nur Garniers Tod zählt. Altaïr meint, dass Garnier überzeugt war zu helfen. Der Kontaktmann fragt, ob er einen Ort der Heilung sah, doch er sah nur Qualen. Der Kontaktmann versteht den Sinn des Gesprächs nicht und vergisst es auch sofort. Danach ruht sich Altaïr aus bis er nach Masyaf zurückkehren soll. Wenn Altaïr zuerst nach Akkon zog kommt er sofort nach Masyaf. Bei Al Mualim berichtet Altaïr von Garniers Tod. Al Mualim findet das hervorragend, doch Altaïr hat Bedenken. Der Arzt dachte er tat Gutes und seine Opfer waren im auch sehr dankbar. Zwar nicht alle aber genug, um zum Nachdenken anzuregen. Altaïr fragt, wie er Feinde in Freunde verwandeln konnte. Al Mualim sagt, dass ein guter Führer Wege findet, damit andere ihm folgen. Wenn Worte nicht helfen, hilft Gold. Wenn Gold nicht hilft, dann helfen Bestechung, Drohung und solche Sachen. Al Mualim erzählt von Kräutern, die Männern die Sinne vernebeln können. Durch den Genuss dieser Kräuter lassen sich manche sogar versklaven. Altaïr fragt, ob sie wirklich unter Drogen stehen konnten. Al Mualim meint, ja. Altaïr findet, dass Kräuter eine merkwürdige Art der Kontrolle sind. Al Mualim meint, dass seine Gegner ihm des Selben beschuldigt haben. Sie denken das Paradies sei ein Garten voller Freuden, doch Al Mualim würde die Assassinen berauschen. Dadurch kennen sie die Wahrheit nicht und Al Mualim findet das gut. Altaïr fände es gut, wenn sie wüssten, dass die Assassinen nur den Frieden suchen. Doch Al Mualim meint, dass sie dann nicht mehr gefürchtet werden und dadurch keinen Einfluss mehr hätten. Al Mualim gibt Altaïr einen Rang und die Wurfmesser zurück. Danach geht er nach Jerusalem. Dort schmuggelt Altaïr sich wieder hinein und sucht nach Information, die helfen könnten Talal zu töten. Er erfährt:
  • wo Talals Wachen sind
  • dass Talals Wachen sich opfern werden, um seine Flucht zu ermöglichen
  • wo sich Talal bei seiner Flucht verstecken wird
  • dass Talal seine Sklaven in einem Lager festhält
  • dass Talal sich im nördlichen Teil der Stadt aufhält
  • dass Talal im Kampf zum Bogen greifen wird
Danach geht Altaïr zum Kontaktmann, Malik. Altaïr begrüßt ihn, doch Malik meint, dass Altaïrs Anwesenheit seinen Frieden stört. Malik weiß, dass Al Mualim Altaïr niedere Arbeiten ausführen lässt, um sich reinzuwaschen. Altaïr berichtet, dass Talal mit Menschen handelt, Bürger entführt und in die Sklaverei verkauft, im nördlichen Teil seine Basis hat und im Moment eine Karawane vorbereitet. Altaïr will zuschlagen, wenn er sein Lager inspiziert. Solange er seinen Männern ausweichen kann wird Talal kein Problem sein. Malik findet diese Aussage arrogant. Er ist nicht zufrieden mit Altaïrs Wissen, doch es muss reichen. Daraufhin übergibt er die Feder und Altaïr soll tun, was er immer tut, jedoch leise. Nachdem er sich ausgeruht hat begibt er sich zum Attentat. Im Lager fällt die Tür hinter Altaïr zu und er bemerkt, dass jemand oberhalb am Fenster steht. Altaïr fragt, was der Sklaventreiber nun tut, doch Talal möchte nicht so genannt werden. Er will nur helfen. Dabei ruft ein Sklave um Hilfe. Talal will sie nicht einpferchen, er schützt sie nur und bereitet sie auf eine Reise vor. Altaïr meint, dass die Reise zur Knechtschaft führt. Talal lacht und meint, dass Altaïr nichts weiß. Er wollte Altaïr dazu bringen zu verstehen. Doch Talal meint, dass es anscheinend vergebens war. Altaïr will, dass Talal sich zeigt. Daraufhin öffnet sich ein Gitter. Altaïr geht raus. Talal weiß, dass Altaïr ihn sehen möchte. Er meint, dass er Altaïr hergelockt hat, dabei versammeln sich heimlich Talals Truppen ober Altaïr. Talal erklärt, dass er die Tür geöffnet hat. Altaïr musste nicht einmal gegen eine Truppe kämpfen. Nun fällt Licht in die Mitte des Raums. Altaïr soll es betreten, damit Talal ihm einen letzten Wunsch erfüllen kann. Als Altaïr den Bereich betritt kommen die Truppen hinunter und umzingeln ihn. Talal kommt nun oben hervor und fragt, was Altaïr will. Altaïr will, dass Talal herunterkommt und ehrenvoll stirbt. Talal versteht nicht, warum es immer gewaltsam enden muss. Talal meint, dass er Altaïr nicht helfen kann, daher muss er sterben. Talal geht und hetzt seine Truppen auf Altaïr. Altaïr besiegt sie und klettert nach oben. Talal bemerkt dies und flüchtet. Doch Altaïr kann ihn einholen und töten. Altaïr will nun sein Geheimnis wissen. Talal meint, dass sein Teil beendet ist. Seine Bruderschaft ist nicht so schwach, sodass sein Tod sie nicht aufhalten wird. Altaïr fragt, welche Bruderschaft er meint. Talal sagt, dass Al Mualim nicht der einzige ist, der Pläne für das Heilige Land hat. Mehr will Talal nicht verraten. Altaïr meint, dass er nun seien Gott um Gnade bitten soll. Talal zweifelt daran, dass es je einen gab. In dem Fall hätte er ihn schon lange verlassen. Sowie die Menschen, die er aufgenommen hat. Er erzählt, dass er Bettler, Huren und Süchtige aufgenommen hatte. Diese seien keine tüchtigen Sklaven und können nicht einmal die einfachsten Aufgaben. Er wollte sie nicht verkaufen, sondern retten. Talal wirft Altaïr nun vor, dass er sie einfach töten würde, nur weil man es ihm befahl. Altaïr ist der Meinung, dass Talal vom Krieg profitiert, doch Talal meint, dass er noch zu blind ist, um zu sehen, was er tat. Doch er würde bald die Ironie darin erkennen. Nun verstirbt er und Altaïr streift erneut die Feder im Blut. Nun läuten wieder die Alarmglocken und Altaïr flüchtet zu Malik. Dieser findet es toll, dass Altaïr zurück ist und fragt, wie es verlaufen ist. Altaïr zeigt die Feder und berichtet von Talals Tod. Malik sagt, dass er es bereits weiß und wirft Altaïr vor, dass es die gesamte Stadt weiß. Altaïr meint, dass ein Assassine sicherstellt, dass viele von der Tat erfahren, doch Malik meint, dass ein fähiger Assassine jederzeit die Kontrolle behält. Altaïr will nicht streiten und meint, dass er trotzdem Al Mualims Aufgabe erfüllt hat. Malik schickt Altaïr zu Al Mualim, damit sie sehen können auf wessen Seite er steht. Altaïr erwähnt, dass er auf derselben Seite wie Malik ist und ruht sich aus.
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Talal stirbt

Wenn Altaïr zuerst nach Jerusalem zog kehrt er sofort nach Masyaf zurück. Er berichtet Al Mualim vom Tod Talals. Al Mualim meint, dass der Krieg ein schmutziges Geschäft ist, da es an Arbeitern und Soldaten mangelt. Der Tod Talals hat viele Menschen gerettet und den Sarazenen und Kreuzfahrern wurde zusätzliche Verstärkung dadurch verwehrt. Al Mualim findet es schlimm, dass Menschen in Gold aufgewogen werden, außerdem ist es wenig Gold. Altaïr berichtet davon, dass Talal es anders sah und meinte, den Menschen zu helfen. Al Mualim fragt, woran man einen Mann im Wahn erkennt. Altaïr meint, dass sie Selbstgespräche führen und sich selbst verletzen. Al Mualim sagt, dass dies nicht stimmt. Er sagt, dass es diejenigen sind die sprechen und handeln, als ob es richtig wäre. Altaïr versteht nicht. Al Mualim erklärt, dass viele das Böse verleugnen, doch es ist zweckgebunden. Altaïr fragt, ob Talal dann gelogen hat, doch Al Mualim meint, dass er nicht selbst da war, doch es hört sich so an als ob er nur seine Taten entschuldigen wollte. Altaïr meint, dass die Sklaven aber tatsächlich ungewöhnlich waren, da sie zur Arbeit ungeeignet waren. Al Mualim meint, dass ein guter Soldat entsteht, indem man ihn aus einem gebrochenen aufbaut. Man müsste ihnen nur etwas geben, was gefehlt hat und noch mehr versprechen. Altaïr findet das aufwendig. Doch im Gegenzug bekommt man Treue, da durch diese Vergangenheit keiner den Retter verraten würde. Al Mualim meint, dass er Altaïr noch viel beibringen kann. Alle belügen sich und die anderen. Altaïr muss diesen Schleier durchschauen, damit er erkennt, dass nichts wahr ist. Altaïr bekommt einen höheren Rang und seine Wurfmesser. Danach geht er nach Akkon.

Nachdem Altaïr beide Ziele getötet hat wird Desmond wieder aus dem Animus geholt. Vidic fragt, was schon wieder los ist. Lucy glaubt, dass der Animus heiß läuft. Vidic regt sich auf, da immer etwas ist. Lucy weiß nicht, wie lange es dauern wird. Vidic findet die Verzögerungen inakzeptabel, daher will er jede Stunde einen Bericht. Desmond geht auf sein Zimmer und bemerkt, dass jemand darin war. Im Kasten findet er Sicherheitscodes mit denen er jederzeit das Zimmer verlassen kann. Danach legt Desmond sich hin und schläft.

Sequenz 4

Vidic kommt am nächsten Morgen herein und weckt Desmond gut gelaunt auf. Desmond fragt, warum er so gut drauf ist. Vidic meint, dass Lucy den Animus modifiziert hat, damit Desmond nun länger drinbleiben kann. Desmond freut sich auf die "Schatzsuche". Vidic glaubt, dass Desmond Abstergos Arbeit nicht zu schätzen weiß. Vidic erklärt, dass sie die Welt ändern. Er erzählt, dass beinahe jeder Durchbruch der letzten 1000 Jahre von Abstergo bzw. den Vorgängern kam. Desmond meint, dass Vidic übertreibt. Vidic erklärt, dass sie natürlich nicht die Lorbeeren ernten, da sie sonst zu viel Aufmerksamkeit erregen. Daher suchen sie sich sorgfältig Günstlinge aus. Dadurch haben sie die Kontrolle. Desmond fragt, was sie so besonders macht, dass sie diese Sachen erfinden konnten. Vidic sagt, dass sie sie nicht erfinden, sondern nur finden. Die Erfindungen sind Geschenke von denen, die vor den Menschen waren. Vidic will später weitersprechen, da die Zeit drängt. Desmond legt sich daher draußen wieder in den Animus. In der Erinnerung steht Altaïr wieder vor Al Mualim. Dieser lobt Altaïr und dankt ihm, dafür, dass schon 3 Ziele tot sind, doch es hat gerade erst begonnen. Al Mualim berichtet, dass König Richard bei Akkon gesiegt hat und nun plant auf Jerusalem zu marschieren. Salāḥ ad-Dīn weiß das und sammelt seine Truppen bei Absul. Altaïr fragt, ob er sie töten soll, damit der Krieg endet bevor er beginnt. Al Mualim will das nicht, da ansonsten deren Truppen verstreut sind und das Land damit vielen blutdurstigen Männern preisgegeben wird. Es wird Tage dauern bis sie sich begegnen und derweil kämpfen sie nicht. Altaïr soll sich um die Männer kümmern, die in deren Abwesenheit herrschen. Altaïr will die Namen der Opfer wissen. Al Mualim will, dass Abu'l Nuqoud, der reichste Mann Damaskus', Majd Addin, der Regent von Jerusalem und Wilhelm von Montferrat, der Lehnsherr von Akkon, sterben. Ihre Vergehen sind Gier, Arroganz und das Abschlachten Unschuldiger. Altaïr soll selbst von den Sünden der Männer erfahren. Sie stehen dem Frieden im Weg, daher müssen sie sterben. Altaïr soll nach jedem Tod zurückkehren. Außerdem haben die vorherigen Attentate die Aufmerksamkeit der Wachen auf ihn gelenkt. Daher werden sie misstrauischer sein als zuvor. Danach steigt Altaïr einen Rang auf und erhält ein Ausrüstungsstück wieder zurück. Draußen soll Altaïr wieder sein Können vorzeigen. Im Kampfring zeigt er das Losreißen. Danach begibt sich Altaïr nach Damaskus, Akkon oder Jerusalem. In Damaskus schmuggelt er sich zuerst wieder in die Stadt. Danach sucht er wieder Information, die gegen Abu'l helfen könnte. Er erfährt:

  • dass Abu'l ein Fest vorbereitet
  • dass es einen Weg zu den Gemächern von Abu'l gibt
  • dass man in den Brunnen in der Mitte des Palasthofes klettern kann
  • dass Abu'l während des Festes nach draußen kommt, um eine Rede zu halten
  • dass Abu'l sicher ein Fest abhalten wird
  • wo Abu'ls Wachen sind
Danach geht Altaïr zum Kontaktmann. Dieser begrüßt Altaïr und fragt, wen er heute töten soll. Altaïr sagt, dass es Abu'l ist. Der Kontaktmann freut sich für Altaïr und beneidet ihn, bis auf seine Degradierung, den Hass der anderen usw. Altaïr berichtet nun, dass Abu'l korrupt ist und seine Mitbürger verachtet. Er hat wohl Gelder, die für das Volk waren, für sich selbst ausgegeben. Im Moment prallt er mit einem Fest. Durch die Gäste wird niemand bemerken, dass Altaïr da ist. Der Kontaktmann schleimt sich ein und übergibt die Feder. Danach ruht sich Altaïr aus und begibt sich daraufhin zum Attentat. Am Fest scheint sich jeder zu amüsieren. Plötzlich kommt Abu'l heraus. Er begrüßt die Gäste und bietet ihnen an das Fest zu genießen. Plötzlich kommt aus dem Brunnen Wein heraus. Schnell schöpfen viele Männer daraus. Abu'l freut sich, dass die Gäste Spaß haben, denn es sind dunkle Tage. Der Krieg naht und Saladin kämpft für den Glauben. Die Bürger unterstützen dabei, wo sie können, wodurch Saladin fortsetzen konnte. Abu'l bedankt sich dafür beim Volk. Während das Volk jubelt ist Abu'l regelrecht schockiert von der Freude. Er hätte sie sich nicht erwartet, da das Volk schnell über ihn gerichtet hatte. Das Volk ist empört. Abu'l meint, dass er hörte, was sie hinter seinem Rücken redeten, das kann er nicht vergessen. Doch er möchte weiter über den Krieg reden. Er wirft dem Volk vor, unwissend Geld für tausende Tote zu zahlen. Er meint, dass die Gründe das Heilige Land zu schützen und die bösen Vorhaben der Feinde zu stoppen Lügen sind. Er sagt, dass dem Volk stört, dass die Feinde und er anders sind. Er meint, dass Mitleid und dergleichen für das Volk und den Feinden nichts bedeutet. Er hat genug davon und will eine neue Welt erschaffen, in der alle Menschen zusammenleben können. Währenddessen sammeln sich oben die Bogenschützen. Abu'l sagt, dass es schade ist, dass es keiner hier miterleben wird. Auf einmal beginnen die Leute, die den Wein getrunken haben, zu sterben. Er war vergiftet. Abu'l befiehlt den Wachen nun, dass sie jeden töten, der entkommen will. Dabei bricht Panik aus. Altaïr klettert schnell hoch zu Abu'l. Er versucht zu flüchten, doch Altaïr kann ihn töten.
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Abu'ls Rede

Altaïr meint nun, dass Abu'ls Worte keinen mehr schaden können. Abu'l möchte wissen, warum er das getan hat. Altaïr meint, dass er Geld vom Volk nahm und es für unbekannte Zwecke ausgab. Altaïr möchte wissen, wohin es ging. Abu'l lenkt aber ab. Er meint, dass seine Existenz eine Beleidigung für sein Volk ist. Selbst der Reichtum kann die Beleidigungen nicht abwehren. Altaïr denkt, dass es um Rache geht. Abu'l meint aber, dass es um sein Gewissen geht, da er für keinen Gott kämpfen kann, der ihn als Abscheulichkeit schimpft. Altaïr fragt, wem er dient. Abu'l meint, dass er es noch erfahren wird oder, dass er es bereits weiß. Altaïr fragt, warum er sich versteckt und solche bösen Taten begeht. Abu'l meint, dass sie nicht viel anders sind als jene, die Altaïr selbst begeht. Er würde auch ein kleines Übel für das große Gute opfern. Altaïr meint, dass sie sich nicht ähneln. Abu'l sieht in Altaïrs Augen, dass er zweifelt. Er sagt, dass Altaïr sie nicht aufhalten kann, da sie die neue Welt erschaffen werden. Danach verstirbt er und Altaïr streicht die Feder im Blut. Daraufhin erklingen wieder die Alarmglocken. Altaïr rettet sich zum Kontaktmann. Dieser hatte schon von Altaïrs Erfolg gehört. Altaïr zeigt die Feder und erzählt, dass Abu'l die Männer und Frauen auf dem Fest tötete. Er findet, dass Gift die Waffe eines Feiglings ist. Außerdem erzählt er, dass Abu'l dem Volk die Schuld für den Krieg gab und ihn beenden wollte. Der Kontaktmann überlegt, ob es bloß ein Symptom seines Wahns war. Altaïr zweifelt und will mit Al Mualim sprechen. Nachdem er sich ausgeruht hat begibt er sich nach Masyaf. Al Mualim bedankt sich bei Altaïr für seine Dienste. Altaïr fragt, ob Al Mualim sich sicher ist, dass der Tod dieser Männer den Frieden bringt. Al Mualim sagt, dass sich die Herrscher in den Beherrschten spiegeln. Als Altaïr die Gegenden befreite, befreite er auch die Herzen des Volks. Altaïr findet aber die Dinge, die seine Feinde berichteten, merkwürdig. Keiner zeigte Reue und war fest vom Sieg überzeugt. Altaïr ist sich sicher, dass alle Opfer in Verbindung standen. Al Mualim meint, dass es einen Unterschied gibt, zwischen dem, was als wahr verkauft wird und dem, was als wahr erkannt wird. Es ist leichter den Unterschied zu ignorieren, doch als Assassine muss man den Unterschied kennen und hinterfragen. Als Altaïr aber fragt, was sie verbindet meint, Al Mualim, dass er die Bedenken aber überwerfen und dem Meister vertrauen muss. Denn es kann keinen Frieden ohne Ordnung geben und keine Ordnung ohne Autorität. Altaïr ist verwirrt und Al Mualim meint, dass die Frage erst beantwortet ist, wenn er sie nicht mehr fragen muss. Nun bekommt Altaïr wieder einen Rang und eine Ausrüstung zurück. Draußen muss er erneut seine Kampfkunst zeigen. Er führt im Ring das Ausweichmanöver vor. Danach geht er weiter. In Akkon schmuggelt er sich wieder in die Stadt. Danach hört er sich nach Informationen um, die bei Wilhelms Ermordung helfen könnten. Er erfährt:
  • dass er nur über die Mauern fliehen kann, wenn die Tore der Zitadelle geschlossen wurden
  • dass ein weiterer Mann im Hafen mit Wilhelm in Verbindung steht
  • dass eine vergessene Struktur als möglicher Eingang dienen könnte
  • dass Wilhelm durch König Richards Besuch abgelenkt sein wird
  • wo sich Wilhelms Bogenschützen befinden
  • dass sich Wilhelm zurückziehen wird, nachdem er von Richard in seine Schranken verwiesen wurde
Danach geht Altaïr wieder zum Kontaktmann. Dieser hat von Altaïrs Taten gehört und glaubt, dass er sich wirklich bemüht sich reinzuwaschen. Altaïr meint, dass er tut, was er kann. Der Kontaktmann meint, dass dies auch manches Mal gelingt. Altaïr sagt nun, dass er Wilhelm töten muss. Er berichtet, dass Wilhelm ein großes Heer und viele Diener besitzt, doch er hat auch Feinde. Er versteht sich zum Beispiel mit König Richard nicht besonders gut. Altaïr nutzt dies als Vorteil. Wilhelm will sich nach Richards Abzug in der Festung zurückziehen, um nachzudenken. Da er dann abgelenkt ist will Altaïr zuschlagen. Falls sich die Dinge ändern, passt er sich an. Der Kontaktmann überreicht die Feder und Altaïr ruht sich aus. Danach begibt er sich zum Attentat.
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Wilhelms Streit mit Richard

Bei seiner Ankunft kommt gerade Richard aus der Festung. Er streitet über 3000 Männer, die eigentlich gegen seine eigenen Männer eingetauscht werden sollten, doch Wilhelm ließ sie töten. Er meint, dass die Sarazenen sich nie an den Deal gehalten hätten. Richard meint, dass sie dadurch noch stärker kämpfen werden. Wilhelm meint aber, dass sie von Angst erfüllt sind. Richard fragt, woher er den Feind so gut kennt, da er doch vom Schlachtfeld geflohen ist. Wilhelm sagt, dass er das Richtige tat, doch Richard meint, dass das Richtige, die Vollendung des Werks Gottes wäre. Doch er sieht nur einen Mann, der dieses Werk mit Füßen tritt. Wilhelm ist gekränkt. Richard meint, dass er schon der Regent von Akkon ist und daher schon viel Vertrauen erhalten hat. Nach einer Diskussion reitet Richard weiter, da er in die Schlacht muss. Wilhelm geht in die Festung und sagt, dass die neue Welt Männer, wie Richard nicht mehr brauchen wird. Wilhelm lässt die Truppen versammeln, um etwas zu besprechen. Danach zieht er sich in die Festung zurück. Altaïr kommt hinein und kann Wilhelm töten. Dieser fragt, was Altaïr von seinen Plänen weiß. Altaïr meint, dass Wilhelm Richard töten und Akkon für seinen Sohn gewinnen wollte. Daraufhin lacht Wilhelm und sagt, dass sein Sohn unfähig wäre, genauso wie Richard. Er meint, dass Richard vom Glauben an ein Trugbild geblendet wurde. Wilhelm sagt, dass Akkon dem Volk gehört. Altaïr wird wütend, da er das Volk quälte. Wilhelm sagt, dass er sie nur für die neue Welt vorbereiten wollte. Er nahm ihnen nicht die Nahrung, sondern ließ sie für schlechte Zeiten verwahren. Es gäbe in seinem Bezirk nur die Untaten der Assassinen. Durch den Zwang in den Frondienst sollten sie nicht Kämpfen, sondern Ordnung und Disziplin lernen. Altaïr meint, dass es egal ist, da seine Taten grausam sind und enden müssen. Wilhelm ist der Meinung, dass Altaïr die Städte nicht befreit, sondern verdammt. Danach verstirbt er und Altaïr tränkt die Feder im Blut. Daraufhin läuten die Alarmglocken und Altaïr flieht zum Kontaktmann. Dort verkündet er seinen Erfolg. Altaïr fragt sich aber, warum Wilhelm jetzt sterben musste, wo die Kreuzfahrer umso mehr zusammenhalten mussten. Der Kontaktmann fragt, ob er warten hätte sollen bis Richard seine Intrigen entdeckt. Es wäre die rechte Zeit für Wilhelm gewesen, um zuzuschlagen. Altaïr findet es seltsam, dass Wilhelm Akkon nicht für seinen Sohn, Konrad wollte. Der Kontaktmann meint, dass er das nicht glauben sollte. Altaïr will nun mit Al Mualim reden. In Masyaf erzählt Altaïr vom Erfolg. Al Mualim bemerkt, dass Altaïr mit den Gedanken wo anders ist. Altaïr sagt, dass jedes Opfer etwas Eigenartiges sagte, dass er jedes Mal bei Al Mualim Antworten sucht und dass er dadurch nur neue Rätsel erhält. Er will, dass dies nun endet. Al Mualim fragt, wieso er so mit ihm spricht. Altaïr will erst weitermachen, wenn er weiß, was hier vor sich geht. Al Mualim will ihn beruhigen, doch das macht ihn nur wütender. Altaïr wirft Al Mualim vor, dass er seine Ehre nicht verloren hat, sondern, dass sie von ihm genommen wurde. Al Mualim zieht das Schwert und droht Altaïr zu töten. Doch Al Mualim hat keinen anderen, der seine Arbeit fortführt. Altaïr muss nun nicht mehr fragen, er fordert, dass Al Mualim sagt, wie diese Männer in Verbindung stehen. Al Mualim senkt das Schwert und sagt, dass diese Männer durch eine Bruderschaft, wie die Assassinen, verbunden sind. Sie sind Templer. All diese machtvollen Männer dienen Robert de Sablé. Altaïr erkennt, dass ihre Werke nur als Ganzes betrachtet werden können. Sie wollen das Heilige Land für sich selbst erobern, wenn sich Saladin oder Richard ihnen in den Weg stellen, dann werden sie vernichtet. Al Mualim will ihre Taten stoppen. Er sagte Altaïr nichts, damit er es selbst erfahren konnte. Selbsterworbenes Wissen ist nämlich besser als erlerntes, außerdem hat Altaïrs Verhalten nicht gerade Vertrauen erweckt. Die Mission hat sich nicht geändert, nur die Sicht der Dinge. Altaïr hofft durch dieses Wissen seine Opfer besser verstehen zu können. Altaïr möchte noch wissen, warum Robert versucht hat den Schatz zurückzuerobern. Al Mualim meint, dass Altaïr es noch erfahren wird. Altaïr soll damit zufrieden sein, dass er in ihren Händen ist und nicht in deren der Templer. Danach bekommt Altaïr einen weiteren Rang und ein Ausrüstungsteil wieder. Al Mualim möchte noch wissen, woher Altaïr wusste, dass er nicht getötet wird. Altaïr meint, dass er einfach seinem Glauben vertraute. Altaïr nimmt nun die zusätzlichen Wurfmesser und begibt sich zum letzten Ziel. In Jerusalem schmuggelt er sich wieder in die Stadt. Danach hört er sich nach Informationen um, die bei Majds Ermordung helfen könnten. Er erfährt:
  • dass Majd der Menge den Rücken zudrehen wird, wenn er seine Rede hält
  • dass Majd regiert indem er Angst verbreitet
  • dass einige Gelehrte bei der Hinrichtung sein werden
  • wo die Hinrichtung stattfinden wird
  • wo sich Majds Wachen befinden
  • dass Majd eine Hinrichtung durchführen wird
Danach geht er wieder zu Malik. Dieser nennt Altaïr einen Novizen, da er meint, dass der Wert eines Mannes durch Taten gezeigt wird nicht durch Marken. Altaïr sagt, dass Majd Addin sterben muss. Er berichtet, dass er eine Hinrichtung abhält, die gut bewacht wird. Altaïr meint jedoch, dass dies kein Problem sein wird. Malik meint, dass Altaïr deswegen ein Novize ist, da er nur vermutet und nichts weiß. Er soll von Fehlschlägen ausgehen. Danach sagt er noch, dass einer der Hinrichtungsopfer ein Assassine ist. Die Rettung übernimmt Malik mit seinen Männern, doch Altaïr soll sichergehen, dass Majd Addin ihn nicht tötet. Altaïr bekommt die Feder und ruht sich aus. Danach geht er zur Hinrichtung. Dort kommt Majd gerade zum Pranger. Das Volk bejubelt ihn und er genießt es. Danach hält er seine Rede. Er warnt, dass Volk, da es Unzufriedene gibt, die sie auf den falschen Weg führen möchten. Er fragt sie, ob sie so ein Leben führen wollten. Das Volk ist dagegen, stattdessen wollen sie Taten sehen. Einer der Zuseher schreit Majd an und meint, dass dies nicht gerecht ist. Er beschuldigt das Volk, einfach zuzusehen, wie Majd Unschuldige tötet. Danach zückt er sein Schwert und rennt auf Majd zu. Doch er wird von einem Pfeil getroffen und stirbt. Sein Freund will daraufhin fliehen, doch er wird von der Wache abgestochen. Das Volk schreit. Majd meint, dass dieser Mann Zweifel säte, doch er selbst wolle das Volk beschützen. Danach jubelt das Volk wieder. Majd präsentiert die 4 "Sündigen".
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Majds Hinrichtungsrede

Er will, dass der Herr über sie nun richtet. Altaïr gelangt nun nach vorne und tötet ihn. Altaïr sagt, dass sein Werk zu Ende ist. Majd sagt aber, dass er erst begonnen hat. Altaïr fragt, ob er sich auch so rechtfertigen wolle, wie die anderen. Majd meint, dass die Templer die Stadt wollten und er einfach nur Macht. Er sah es als Gelegenheit. Er findet, dass die Opfer nicht unschuldig sind, das ist der einzige Punkt in dem er mit den Templern übereinstimmt. Er meint, dass ihre Stimmen die Ordnung stören. Er tötete sie aber nicht deswegen, sondern einfach, weil er es konnte und weil es Spaß machte. Er fand es toll über andere zu richten und wie die Menge jubelte. Er fühlte sich wie ein Gott. Er meint, dass Altaïr das Selbe getan hätte. Altaïr meint, dass er es vielleicht einmal gemacht hätte, doch dann hätte er erkannt, was mit jenen passiert die sich über andere stellen. Altaïr zeigt, was er meinte indem er Majd noch einmal in den Hals stach, womit er verstarb. Altaïr streicht die Feder im Blut und flüchtet wieder zu Malik. Dort zeigt er die Feder. Malik meint, dass er vom Erfolg bereits hörte. Altaïr fragt, ob er noch irgendetwas sagen wolle, Malik meint, dass er einfach tat, was er musste, doch ihn besorgt, dass er allein dafür Lob erwartet. Auf den Weg nach Masyaf soll Altaïr überlegen, warum sich Malik immer Sorgen macht. Doch zuvor wird Desmond wieder aus den Animus geholt. Vidic bekommt nun einen Anruf. Er will sofort kommen. Er sagt, dass Desmond Ärger hat und geht. Lucy erklärt, dass die Assassinen kommen, um Desmond zu holen. Desmond meint, dass er nichts dafür kann. Lucy denkt, dass er wichtiger ist, als er dachte. Lucy erklärt nun, dass Altaïrs Kampf nie endete. Sie sagt, dass Abstergo die Templer sind. Lucy bestätigt, dass sie die Weltherrschaft wollen. Anscheinend sind die Geschichten der Templer zur Hälfte von Verrückten und zur anderen Hälfte Halbwahrheiten der Templer selbst sind. Lucy meint, dass es so etwas wie "gut" oder "böse" nicht gibt. Was die Templer wollen ist gut, doch wie sie es machen ist wirklich böse. Gerade als Desmond fragt, was sie vorhaben läutet Lucys Handy. Sie soll sofort zu Vidic kommen. Sie entschuldigt sich bei Desmond und geht. Desmond legt sich daraufhin nieder.

Sequenz 5

Am nächsten Morgen wird Desmond nicht aufgeweckt. Er geht hinaus und legt sich sofort in den Animus. In der Erinnerung fragt Al Mualim Altaïr, ob er bereit für die nächsten Aufgaben ist. Altaïr hat zuvor noch Fragen. Er meint, dass Abu'l die Adligen der Stadt umbrachte, Majd unterwarf das Volk mit Angst und Schrecken und er glaubt, dass Wilhelm Richard töten wollte, um Akkon zu bekommen. Altaïr versteht nun nicht, warum diese Leute ihre Führer betrogen, obwohl sie sie unterstützen sollten. Al Mualim sagt, dass die Templer an die Macht wollen. Sie haben versucht alle Städte im Namen der Templer zu unterwerfen. Doch sie können ohne den Schatz diesen Plan nicht durchführen. Der "Edensplitter" der im Besitz der Assassinen ist. Er ist die "Versuchung", die Adam und Eva verbannte, die Tauben in Schlangen verwandelte, das Rote Meer teilte. Es wurde benutzt um den trojanischen Krieg zu beginnen und um Wasser in Wein zu verwandeln. Wer ihn besitzt beherrscht die Herzen und Geister derer, die ihn ansehen. Garniers Kräuter sollten die Männer daraufhin vorbereiten. Talal versorgte sie und Tamir rüstete sie. Sie haben sich auf Krieg vorbereitet. Die Regenten sollten das Volk sammeln, um sie in Garniers Geschöpfe zu verwandeln. Robert darf es nie zurückbekommen, doch solange die Templer leben sind sie in Gefahr. Die nächsten Opfer sind Sibrand und Jubair. Altaïr soll sich beeilen, da die Wachen nach ihm suchen. Altaïr findet, dass dies kein Problem ist. Al Mualim gibt Altaïr nun ein Ausrüstungsteil zurück. In Damaskus schmuggelt er sich wieder in die Stadt. Danach hört er sich nach Informationen um, die bei Jubairs Ermordung helfen könnten. Er erfährt:

  • dass Jubair teure, goldene Roben und eine große Tasche trägt
  • dass Jubair in der Madrasah Al-Kallásah und von seinen treuesten Männern umgeben ist
  • dass Jubair täglich Treffen in der Madrasah abhält
  • dass Jubair sich in einem Garten aufhält
  • dass Jubairs Schüler alle Schriften in Damaskus zerstören
  • wo Jubair die Bücher verbrennt
Danach geht Altaïr zum Kontaktmann. Dieser will von Altaïrs Abenteuern hören. Altaïr hat dafür aber keine Zeit. Der Kontaktmann ist beleidigt und fragt, ob Altaïr nun zu wichtig für ihn ist. Altaïr sagt, dass er das nicht so gemeint hat. Er sagt, dass er Jubair töten muss. Er berichtet, dass er die Gelehrten von Damaskus aufgewiegelt hat und plant, alle Schriften zu sammeln und zu zerstören. Er zieht zwar durch die ganze Stadt, doch er trifft sich zuerst in der Madrasah Al-Kallásah. Der Kontaktmann überreicht die Feder und meint, dass er ihn aufhalten kann bevor Jubair wieder zuschlägt. Danach ruht er sich aus und begibt sich danach zum Attentat. Altaïr betritt die Madrasah übers Dach und sieht wie die Gelehrten unter Jubairs Befehl alle Schriften zerstören. Einer der Gelehrten versucht Jubair zuzureden. Er meint, dass diese Schriften viel Wissen enthalten, die aus gutem Grund niedergeschrieben wurden. Sie sollen als Leitfaden dienen und vor Ignoranz schützen. Jubair findet aber, dass sie Papiere voller Lügen sind und den Verstand vergiften.
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Jubairs Bücherverbrennung

Sie würden verhindern, dass man die Welt im wahren Licht sieht. Der Gelehrte versteht nicht, wie er sagen kann, dass dies Lügen sind. Jubair meint, dass man sie benutzt, um Antworten zu finden. Da man sich mehr auf sie als auf sich selbst verlässt, wird man schwach. Man würde sich nicht fragen, wer sie geschrieben hat bzw. warum. Man würde ohne zu hinterfragen einfach blind glauben. Es sei gefährlich, da sie oft lügen. Der Gelehrte sagt, dass Jubair falsch liegt. Man würde dieses Wissen benötigen. Der Gelehrte würde alles für seine Schriften tun. Daraufhin wirft Jubair ihn auf den brennenden Bücherhaufen. Jubair wendet sich an die anderen Gelehrten. Er sagt, dass jeder der so spricht, selbst eine Bedrohung ist. Er schickt alle los, um weitere Schriften zu sammeln. Altaïr rennt nun durch die Stadt und versucht unter den Gelehrten Jubair zu finden. Dies schafft er auch und er kann ihn töten. Altaïr sagt, dass die Menschen tun sollten, woran sie glauben, man sollte sie nicht für Gedanken bestrafen. Jubair sollte sie lehren gut von böse zu unterscheiden, da sie durch Wissen befreit werden sollten, nicht durch das Schwert. Jubair meint, dass sie zum Lernen zu sehr auf ihre Wege fixiert sind. Für diese "Seuche" gäbe es nur eine Heilung. Altaïr meint, dass er sich irrt und deswegen sterben muss. Jubair fragt, ob er nicht wie die Schriften, eine Quelle des Wissens ist, die abgelehnt wird. Altaïr meint, dass ein kleines Opfer nötig ist. Jubair sagt, dass alte Schriften die Kreuzzüge auslösten und Saladin verärgern. Jubair wollte ein Opfer bringen, doch durch Altaïr ist es zu Ende. Altaïr streift die Feder im Blut und flüchtet wieder zum Kontaktmann. Dort berichtet er von seinem Erfolg. Der Kontaktmann meint, dass er nie an Altaïr gezweifelt hat. Altaïr berichtet davon, dass die Gelehrten und jeder Gegner bereit war zu folgen. Jubair dachte auch, dass er das Richtige tut. In den letzten Tagen war es für Altaïr so, als ob das ganze Land dem Wahn verfallen ist. Der Kontaktmann meint, dass sie deswegen kämpfen, da es nun ein leichtes für das Böse ist, die Oberhand zu gewinnen. Altaïr ruht sich nun aus und geht danach zu Al Mualim. Dort berichtet Altaïr von seinem Erfolg. Al Mualim meint, dass damit Altaïrs Rang wiederhergestellt sei. Altaïr möchte wissen, warum Jubair und Sibrand getötet werden müssen. Al Mualim meint, dass sie den Weg für Veränderung ebnen und dafür sorgen, dass sich alte und neue Bedrohungen nicht einmischen. Trotz großen Schäden würde die Arbeit der beiden, die, der Assassinen, zerstören, da diese Männer schnell ersetzt werden könnten. Altaïr muss nur noch einen Mann töten, um Robert zu treffen. Bevor er jedoch geht fragt Al Mualim Altaïr über das Credo aus. Die Welt ist eine Illusion und man kann sich ihr hingeben oder sie hinter sich lassen. Sie hinter sich zu lassen würde bedeuten, dass man erkennt, dass nichts wahr und alles erlaubt ist. Das kein Gott sondern der Verstand Gesetze diktiert. Altaïr versteht nun, dass das Credo sie nicht anleitet frei, sondern weise zu sein. Während die Assassinen die Illusion zerstreuen, benutzen die Templer sie, um zu herrschen. Altaïr soll nun den letzten Mann suchen. Danach würde Robert wenigstens verwundbar sein. Altaïr nimmt nun sein Kurzschwert an sich und begibt sich zum nächsten Ziel. In Akkon schmuggelt er sich wieder in die Stadt. Danach hört er sich nach Informationen um, die bei Sibrands Ermordung helfen könnten. Er erfährt:
  • dass Sibrand sich im Hafen versteckt
  • wo sich Sibrands Wachen befinden
  • dass sich in den Docks viele betrunkene Seeleute aufhalten
  • dass Sibrand eine Seeblockade plant
  • dass Sibrand keine Wachen bei den nördlichen Docks hat
  • dass Sibrand sich auf sein privates Schiff zurückzieht
Danach geht Altaïr zum Kontaktmann. Altaïr sagt, dass er Sibrand töten muss. Der Kontaktmann kennt Sibrand. Altaïr berichtet, dass Sibrand von Sorgen zerfressen ist. Sein bevorstehender Tod bringt ihn zur Raserei. Er hat den Hafen abgeriegelt und wartet dort auf sein Schiff. Er hat vermutlich durch die anderen Templer von Altaïr erfahren. Der Kontaktmann entschuldigt sich für sein mangelndes Vertrauen zuvor. Altaïr meint aber, dass er selbst schuld war, da er sich über das Credo stellte. Altaïr bekommt nun die Feder und ruht sich aus. Danach begibt er sich zum Attentat. Am Hafen hat sich eine Menschenmenge gebildet und Altaïr stellt sich darunter. Sibrand beschuldigt in der Mitte einen Gelehrten, dass er ein Assassine sei. Der Gelehrte meint, dass er niemanden verletzen könnte. Sibrand glaubt ihm jedoch nicht, da keiner für ihn spricht. Der Mönch meint, dass er, wie seine Brüder, ein einfaches Leben führt, wodurch er keine Aufmerksamkeit erregt. Sibrand wirft ihn zu Boden und meint, dass es aber auch sein könnte, dass er ein Assassine ist. Der Mönch trägt dieselben Kleider wie ein Assassine. Der Mönch sagt, dass sie das nur tun, um Angst zu verbreiten. Sibrand soll darauf nicht hereinfallen. Sibrand wird energisch und beschuldigt den Mönch mehrerer Sachen. Der Mönch ist verängstigt und versteht nicht, was Sibrand will. Sibrand fragt, ob sein Gewissen den Mönch zum Geständnis bringt. Der Mönch sagt, dass er nichts tat. Sibrand sagt, dass Garnier und Wilhelm sich zu sicher waren, doch er will nicht denselben Fehler machen. Wenn der Mönch ein Mann Gottes ist würde er ihn beschützen. Sibrand sagt, dass Gott seine Hand führen möge. Der Mönch beschimpft Sibrand als wahnsinnig und meint, dass er paranoid ist. Sibrand zückt sein Schwert und keiner reagiert. Sibrand meint, dass das Volk seinen Zweifel teilt, und dass er das für Akkon tut. Daraufhin tötet er den Mönch. Sibrand verteilt seine Wachen, da er mit mehr Assassinen rechnet. Danach setzt er seinen Helm auf und geht auf sein Schiff.
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Sibrand stellt den Mönch

Die Leiche des Mönchs wird ins Wasser geworfen. Altaïr gelangt aber auf das Schiff und kann Sibrand töten. Sibrand meint, dass er Angst hat. Er glaubt, dass es nach dem Tod keinen Gott, sondern einfach Leere gibt. Durch das, was er weiß, kann er nicht glauben. Der Schatz ist der Beweis dafür, dass dieses Leben alles ist. Sibrand verrät, dass er eine Seeblockade errichten sollte, die verhindert, dass die Herrscher Verstärkung holen, nachdem die Templer das Heilige Land beherrschen. Sibrand sagt, dass sie es vom Glauben befreien wollten. Altaïr beschuldigt sie, grausam zu sein. Sibrand sagt, dass er nur an die Sache glaubte und seine Befehle befolgte, sowie Altaïr. Danach verstirbt Sibrand und Altaïr streift die Feder im Blut. Er flüchtet daraufhin zum Kontaktmann. Altaïr berichtet dort von seinem Erfolg. Altaïr will nach Masyaf, um dort mit Al Mualim über Sibrand und andere Dinge zu reden. Altaïr geht viel durch den Kopf. Der Kontaktmann will reden, doch Altaïr nicht. Der Kontaktmann meint, dass Reue ein ganz normales Gefühl ist. Altaïr fragt, ob er dieses Gefühl nicht fürchten sollte, doch der Kontaktmann meint, dass er es annehmen sollte, da sie ihn menschlich machen. Altaïr bedenkt, ob er vielleicht das Falsche tat, doch darauf kann der Kontaktmann keine Antwort geben. Altaïr soll mit Al Mualim sprechen. Desmond wird nun aber aus dem Animus geholt. Vidic streitet gerade mit Rikkin. Rikkin will einen Bericht von Vidic morgen haben, daher muss er weg und Desmond hat frei. Desmond geht schlafen.

Sequenz 6

Am nächsten Morgen weckt Vidic Desmond wieder auf. Er soll sich beeilen, da sie nur wenig Zeit haben. Sie sind nahe dran. Vidic sagt, dass Desmond vielleicht zusehen kann, wie "Es" beginnt. Desmond meint, dass er sagen könnte, was sie vorhaben, da er sowieso nicht freikommt. Vidic denkt aber, dass Desmond vielleicht schon mehr weiß, als er zugibt. Desmond sagt dann, dass einige Dinge im Animus "falsch" sind, da sie nicht in die Geschichte passen. Vidic fragt, ob das was er gelesen hat aus einer geheimen Datenbank ist. Desmond sagt, dass es Dokumente aus der Zeit gibt, die den Animus widerlegen. Vidic sagt, dass jeder ein Buch schreiben kann und dass alles darin stehen kann. Desmond soll nicht alles glauben. Er solle daran denken, was sein Vorfahre sagte: "Nichts ist wahr..." Vidic meint, dass der Animus keine Fehler zeigt. Desmond meint, dass das immer passiert. Danach geht er wieder in den Animus. In der Erinnerung steht Altaïr vor Al Mualim. Es steht nur mehr Robert zwischen den Assassinen und dem Sieg. Mit ihm stirbt das Wissen über den Schatz und die Templer. Altaïr versteht noch immer nicht, warum der Edensplitter gefährlich ist. Al Mualim meint, dass er die pure Versuchung ist. Robert kostete sie und sah keine gefährliche Waffe, die zerstört werden musste, sondern er sah ein Werkzeug, das seinen Traum verwirklichen konnte. Er wollte aber keine Macht, sondern den Frieden, so wie die Assassinen. Doch die Art und Weise war schlecht. Friede muss freiwillig sein und er wollte ihn erzwingen. Altaïr soll nie Hass für seine Opfer hegen, da es den Geist vernebeln kann. Al Mualim wollte Robert durch die Attentate eine Botschaft senden, doch er hat sie ignoriert. Robert ist in Jerusalem, Altaïr soll es zu Ende bringen. Danach bekommt Altaïr die restliche Ausrüstung zurück. Altaïr geht nun nach Jerusalem. In Jerusalem schmuggelt er sich wieder in die Stadt. Danach hört er sich nach Informationen um, die bei Roberts Ermordung helfen könnten. Er erfährt:

  • wo sich Robert während der Beerdigung von Majd Addin aufhält
  • wo sich die Wachen während der Beerdigung befinden
  • dass Robert an einer Beerdigung teilnimmt
  • dass Altaïr nicht gegen alle von Roberts Männern zugleich kämpfen sollte</span>
  • Es kommt die Frage auf, was Roberts wahre Motive sind</span>
  • dass er sich beim Begräbnis unter die Gelehrten mischen sollte
Danach geht Altaïr wieder zu Malik. Er berichtet, dass Robert mit den Templern durch die Stadt zieht, um Majd Addin die letzte Ehre zu erweisen. Beim Begräbnis will Altaïr dabei sein. Er weiß aber noch nicht, warum sie das tun. Viele glauben, dass sie hier sind, um zu verhandeln, damit sie Frieden schließen können. Malik meint, dass sie das zu ihren Verbündeten machen würde, doch Altaïr sagt, dass ihre Wege falsch sind. Altaïr will beim Begräbnis zuschlagen. Danach bekommt er die Feder. Zuvor möchte er sich bei Malik entschuldigen. Malik versteht nicht. Altaïr meint, er war zuvor zu stolz. Wegen ihm hat Malik seinen Arm und Kadar verloren. Er hatte jedes Recht misstrauisch zu sein. Malik akzeptiert die Entschuldigung nicht, da Altaïr nicht derselbe Mann ist, der mit ihm in Salomons Tempel war, daher ist eine Entschuldigung nicht nötig. Malik meint, dass er durch Neid unachtsam war, deswegen ist er genauso schuld. Malik ist der Meinung, dass sie eins sind, deswegen teilen sie den Ruhm des Sieges und den Schmerz der Niederlage, wodurch sie stärker werden. Danach ruht sich Altaïr aus und begibt sich zum Begräbnis. Beim Begräbnis hält der Prediger eine Rede. Er tröstet das Volk. Robert steht mit 2 Templern vorne und blickt dabei umher. In der Schweigeminute erblickt Robert Altaïr. Er geht an den Prediger heran und flüstert ihm etwas zu. Daraufhin kommen mehr Templer mit gezogenem Schwert. Der Prediger sagt, dass Majd Addin ermordet wurde. Sein Mörder war schwer aufzufinden, doch heute muss er sich stellen. Der Prediger offenbart Altaïrs Anwesenheit und hetzt die Templer auf ihn los. Altaïr bekämpft nun die Templer und besiegt dabei Robert. Bevor Altaïr ihn tötet möchte er sein Gesicht sehen.
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Roberts Ablenkung

Als er nun aber den Helm abnimmt sieht er eine Frau namens Maria. Sie haben Altaïr erwartet und sie sorgte dafür, dass Robert genug Zeit zur Flucht hatte. Sie hätten die Assassinen nicht besiegen können, da sie zu viel Schaden anrichteten. Robert hat jedoch einen Plan, um die Assassinen zu besiegen. Altaïr ist fest vom Sieg überzeugt, doch Maria verrät, dass Robert die Sarazenen und Kreuzfahrer gegen die Assassinen vereinen will. Altaïr glaubt nicht, dass dies passiert, doch durch Altaïrs Opfer gibt es nun einen Grund, warum sie dies tun sollten. Altaïr verschont Maria nun, da sie nicht sein Ziel war. Sie ist zuerst verwundert und geht dann, im Glauben, dass die Assassinen sterben werden. Altaïr flüchtet nun zu Malik. Dort sagt Altaïr, dass es eine Falle war. Er berichtet, dass Robert nicht anwesend war, stattdessen Maria. Malik rät Al Mualim das zu berichten, doch Altaïr Robert selbst verfolgen, da es sonst zu lange dauern wird. Er erzählt Malik, was Robert vor hat. Malik meint, dass Altaïr zu Al Mualim muss, da er sonst die Bruderschaft gefährden könnte. Altaïr sagt, dass er das Credo nicht wie einen Schild führen soll, da Al Mualim etwas verbirgt. Nachdem Altaïr Robert getötet hat will er bei Al Mualim Antworten holen. Malik soll nach Masyaf, doch er kann Jerusalem nicht verlassen, daher soll er sich unters Volk mischen und sich umsehen, da er vielleicht etwas sieht, das Altaïr nicht bemerkte. Malik überlegt es sich. Altaïr reitet sofort zu Robert. Dieser ist gerade bei Richard auf einer Schlacht. Altaïr kämpft sich durch die Truppen bis er auf Richard trifft. Dieser denkt, dass Altaïr für Saladin arbeitet und Kapitulationsbedingungen bringt. Altaïr sagt aber, dass er für Al Mualim arbeitet. Altaïr sagt, dass es einen Verräter unter Richards Leuten gibt. Richard denkt, dass dieser Verräter Altaïr auf ihn angesetzt hat, doch Altaïr sagt, dass der Verräter sein Ziel ist. Richard will wissen, wer der Verräter ist. Die Truppen gehen zur Seite und Altaïr geht an Richard heran. Er sagt, dass es Robert ist. Richard lacht und meint, dass er auf Rache gegen die Assassinen aus ist. Richard neigt dazu ihm zu helfen, da die Assassinen gute Männer töteten.
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Altaïr stellt Robert

Altaïr verrät, dass er sie tötete und erzählt von den Gräueltaten der Männer. Wilhelm wollte Akkon erobern, Garnier manipulierte andere und Sibrand wollte eine Seeblockade gegen Richard errichten. Sie betrogen Richard und dienten Robert. Richard ist misstrauisch. Altaïr sagt, dass Richard diese Männer kannte und nicht überrascht sein sollte. Robert nimmt seinen Helm ab und Richard fragt, ob das stimmt. Robert meint, dass Assassinen hinterhältig sind. Er fragt Altaïr, ob er um Masyaf fürchtet. Doch er fürchtet sich, um die Bürger des Heiligen Landes. Er würde sich für sie opfern. Richard kann sich nicht entscheiden. Robert will gehen, um Saladin zu treffen. Richard stoppt ihn. Er übergibt die Entscheidung Gott. Er wird im Zweikampf auf der Seite des Wahrheitssagenden stehen. Altaïr kämpft nun gegen die Templer und tötet dabei Robert. Altaïr denkt, dass nun die Templer und ihre Pläne aufgehalten wurden. Robert meint, dass Altaïr nichts weiß, da er betrogen wurde, sowie Robert. Altaïr sollte die 9 töten die das Geheimnis des Schatzes kennen, doch Robert offenbart, dass es nicht 9 sondern 10 waren. Altaïr will wissen, wer das ist. Robert meint, dass er ihn gut kennt, doch er wird ihn nicht so gern töten, wie die anderen. Es war Al Mualim. Altaïr dachte, dass er alles weiß, da er der Meister ist, doch in Wirklichkeit ist er ein Templer. Robert bezweifelt, dass Altaïr überlebt, da er zu viel weiß. Altaïr interessiert der Schatz zwar nicht, doch Robert meint, dass er selbst geteilt hätte, im Gegensatz zu Al Mualim. Robert meint, dass er Altaïr bewachte. Durch seinen Tod würde er seinen eigenen hervorrufen. Daraufhin verstirbt Robert. Richard hält nun seine Truppen zurück und lobt Altaïr. Dieser glaubt jedoch nicht an Gott, das macht Richard aber nichts. Richard fragt, warum er nur für einen Mann so weit reiste. Altaïr meint, dass er sein Brüder und den Orden bedrohte. Richard denkt es ist Rache, doch Altaïr sagt, dass sie nur den Frieden wollen. Richard denkt, dass dies widersprüchlich ist. Altaïr meint, dass man mit manchen Leuten einfach nicht reden kann. Richard nimmt als Beispiel Saladin. Altaïr meint, dass er genauso gerne diesen Krieg beenden würde. Richard hörte davon, doch er sieht es nicht. Altaïr sagt, dass es so oder so der Wille des Volkes ist. Richard sagt, dass das Volk nicht weiß, was es will, deswegen liegt es an Männern wie ihm. Altaïr sagt, dass Männer wie er es auch beenden können. Richard meint aber, dass sie von Geburt an nur schreien und streiten. Altaïr meint, dass man ist, was man will. Richard sagt, dass er es vielleicht bald sehen wird. Der Friede ist heute aber nicht möglich, da er seinen Männern gegen Saladin helfen muss. Doch wenn Saladin erkennt, dass er verletzlich ist, wird es vielleicht Frieden geben. Altaïr meint, dass Richard nicht sicherer als Saladin war. Jeder seiner Männer hätte nicht länger gedient als nötig. Richard ist sich dessen bewusst. Altaïr will nun zu Al Mualim, da er anscheinend auch Fehler hat. Richard meint, dass er nur ein Mensch ist. Danach wird Desmond aus dem Animus geholt. Vidic ist wütend. Man hört Schüsse. Vidic meint, dass die Assassinen ihn gefunden haben. Desmond meint, dass er nichts damit zu tun hat, doch Vidic meint, dass sie wegen ihm hier sind. Abstergo hat aber alles unter Kontrolle. Vidic denkt, dass Desmond sie gerufen hat, doch dieser streitet es ab. Vidic hört nun, dass die Assassinen ausgeschaltet wurden. Desmond fragt, ob er Angst hat, dass sie mit Verstärkung wiederkommen. Lucy glaubt das nicht. Vidic erklärt, dass sie im vergangenen Jahr die Assassinen ausgerottet haben, wodurch Desmond ganz alleine wäre. Desmond geht daraufhin schlafen.

Sequenz 7

Am nächsten Tag weckt Vidic Desmond noch früher auf als sonst, da er es hinter sich haben will. Vidic versucht Desmond aufzumuntern, da es ein denkwürdiger Tag wird. Desmond legt sich nun wieder in den Animus. In der Erinnerung ist Altaïr gerade in Masyaf angekommen. Alles sieht trostlos aus und die Bürger sind verschwunden. Altaïr kann aber einen fragen, wo alle hin sind. Er sagt, dass alle den Meister sehen wollten. Altaïr denkt, dass Templer angriffen, doch der Bürger meint, dass sie dem Weg zum Licht folgen. Das was der Meister zeigt ist die Wahrheit. Altaïr denkt, dass der Bürger wahnsinnig ist. Der Bürger meint, dass Altaïr auch folgen wird, ansonsten muss er sterben. Der Bürger preist nun Al Mualim. Altaïr ist nun auf dem Weg zu Al Mualim. Vor der Festung wird Altaïr von seinen Brüdern angegriffen. Nachdem die ersten besiegt wurden kommen noch mehr hervor. Glücklicherweise taucht Malik mit seinen Männern auf und rettet Altaïr. Altaïr rennt zu ihm und warnt vor Al Mualim. Malik weiß aber schon alles, da er in Jerusalem zu Salomons Tempel zurückkehrte und herausfand, dass Robert Tagebuch führte, dabei las er alles über Al Mualim. Altaïr will, dass Malik mit seinen Männern die Festung von Hinten angreift, damit Altaïr zu Al Mualim durchdringen kann. Da die Assassinen aber nicht sie selbst sind soll Malik versuchen zu verhindern, dass er sie tötet. Sie müssen nicht auch noch die Gebote der Bruderschaft brechen. Altaïr begibt sich nun zu Al Mualim. Im Hof der Festung fällt das Tor zu und vor Al Mualims Haus haben sich die Bürger versammelt. Altaïr geht in den Hinterhof und auch dort fällt das Tor zu. Als Altaïr den Platz betritt ergreift ihn plötzlich etwas. Al Mualim schaut nun vom Balkon herab. Altaïr sagt, er wollte noch nie davonlaufen.
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Al Mualims Verrat

Al Mualim meint, dass er auch noch nie zuhören konnte. Altaïr meint, dass er deswegen noch lebt. Al Mualim fragt sich, was er nun mit ihm tun soll. Altaïr will gehen, doch Al Mualim findet das unklug. Altaïr fragt, warum er das tut. Al Mualim sagt, dass er Beweise dafür fand, dass nichts wahr und alles erlaubt ist. Al Mualim erschafft nun Illusionen, der 9 Templer, die Altaïr tötete und hetzt sie auf ihn. Altaïr besiegt sie aber alle und wird erneut festgehalten. Al Mualim steht nun vor ihm. Altaïr meint, dass er sich stellen soll. Al Mualim sagt, dass er schon tausende Männer tötete, die Altaïr überlegen waren. Er hätte nichts zu befürchten. Al Mualim vervielfacht sich nun und kämpft so gegen Altaïr. Altaïr besiegt auch diese und wird erneut festgehalten. Al Mualim steht nun näher an ihm. Er fragt, ob Altaïr noch einen letzten Wunsch hat. Altaïr meint, dass Al Mualim ihn belog. Er beschrieb Roberts Ziele als falsch, während er dieselben hatte. Al Mualim meint, dass er noch nie teilen konnte. Altaïr sagt, dass Al Mualim nicht siegen wird, da andere widerstehen werden. Al Mualim meint, dass es keinen Frieden geben kann, wenn Menschen einen freien Willen haben. Altaïr meint, dass er den letzten, der so sprach, tötete. Al Mualim soll ihn gehen lassen, damit e Taten folgen lassen kann. Al Mualim lacht. Altaïr fragt, warum er seinen freien Willen behalten durfte. Al Mualim sagt, dass, was Altaïr ist und was er tut, zu stark verflochten ist. Er musste die Templer töten. Doch eigentlich versuchte Al Mualim es, während er den Schatz in der Kammer herzeigte, doch Altaïr ist anders, da die Illusion nicht wirkte. Al Mualim erklärt, dass es nie etwas anderes als eine Illusion war. All die Dinge, die der Edensplitter bewirkte, geschahen nie, es waren nur Illusionen. Altaïr meint, dass Al Mualims Taten, dadurch auch nur Illusionen seien. Al Mualim findet es genauso real, wie die Taten der Sarazenen und Kreuzfahrer. Er findet diese Götter feig, da sie schon lange diese Welt verlassen haben. Das Volk lebt bereits in einer Illusion, er findet es besser, sie durch eine zu ersetzen, die weniger Blut vergießt. Altaïr findet, dass sie dieser wenigstens freiwillig folgen. Al Mualim ist enttäuscht, da Altaïr sich nun Gefühlen hingibt. Sie sind in einer Zwickmühle, bei der Al Mualim Altaïr töten will. Im Kampf besiegt Altaïr aber mehrere Illusionen, wobei er am Ende doch noch diese brechen kann, wodurch er den echten Al Mualim finden und töten kann. Al Mualim verliert dabei den Edensplitter. Al Mualim glaubt es nicht, da der Schüler den Meister besiegte. Altaïr sagt, dass nichts wahr und alles erlaubt ist. Al Mualim erkennt das und will, dass Altaïr seinen Preis entgegennimmt. Altaïr meint, dass der Edensplitter zerstört werden sollte. Al Mualim konnte aber das einzige nicht zerstören, dass Frieden bringen konnte. Daher will Altaïr es tun, doch Al Mualim zweifelt daran. Nun hört Altaïr Al Mualim sprechen während er zum Edensplitter geht. Dieser erstrahlt plötzlich und eine Weltkarte mit Markierungen erscheint. Al Mualim sagt, dass er es vernichten soll, doch Altaïr sagt, dass er es nicht kann. Al Mualim meint, dass er es kann, doch er wird es nicht tun. Nun kommt Malik hinzu. Nun hört man Vidic, wie er sagt, dass sie haben, was sie suchen. Daraufhin wird Desmond aus dem Animus geholt.
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Die Karte

Desmond fragt, was das war und bemerkt plötzlich, dass Rikkin anwesend ist. Vidic berichtet, dass sie mindestens 6 weitere Edensplitter gefunden haben. Rikkin sagt, dass sie nicht alle benötigen. Vidic meint, dass sie aber einen Verlust vorausahnen sollten, da vermutlich nicht alle funktionieren bzw. befinden sich 2 an Orten, die es nicht mehr gibt. Sie benötigen nur einen, doch die anderen sollen auch gesammelt werden, da sie in der neuen Welt keine Unruhestifter brauchen. Desmond soll getötet werden. Doch Lucy meint, dass sie Desmonds Erinnerungen noch brauchen könnten. Sie sollten ihn solange Gefangenhalten, bis sie sicher sind, dass an den Fundstellen keine Überraschungen warten. Rikkin ist einverstanden. Lucy und Vidic müssen noch etwas erledigen. Desmond bleibt in der Zwischenzeit bei Abstergo. Plötzlich bekommt Desmond komischerweise das Adlerauge. Er findet überall seltsame Zeichen im Raum. In seinem Zimmer bekommt Desmond einen Schock. Über seinem Bett sind Botschaften, welche mit Blut geschrieben wurden. Desmond fragt sich nun, wer vor ihm da war und was mit ihm passierte. Daraufhin kommt der Abspann.

Nach dem Abspann kann Desmond im Zimmer frei umherlaufen und den Animus beliebig nutzen. Er kann auch Vidics Computer hacken und seine E-Mails lesen.

Nebenmissionen

Templer

Es gibt 60 Templer außerhalb von Masyaf, die man töten muss.

Assassinen-Flaggen

Es gibt 20 Flaggen in Masyaf, die gefunden werden können.

Sarazenen-Flaggen

Es gibt 100 in Damaskus, die gefunden werden können.

König Richard-Flaggen

Es gibt 100 Flaggen im Königreich, die gefunden werden können.

Deutsche Ordens-Flaggen

Es gibt 33 Flaggen im Bürgerviertel von Akkon, die gefunden werden können.

Templer-Flaggen

Es gibt 34 Flaggen im Reichenviertel von Akkon, die gefunden werden können.

Hospitaliter-Flaggen

Es gibt 33 Flaggen im Armenviertel von Akkon, die gefunden werden können.

Jerusalem-Kreuze

Es gibt 100 Flaggen in Jerusalem, die gefunden werden können.

Vidics E-Mails

Desmond kann Vidics Sicherheitsstift stehlen und danach, wenn er weg ist, Vidics E-Mails abrufen.

Lucys Gespräche

Nach den Sitzungen kann Desmond mit Lucy reden. Sie reden über die Assassinen, Templer, Desmonds Vergangenheit, Lucys Vergangenheit und den Animus.

Charaktere

Spielbar

Assassinen

Templer

Sonsitges

Easter Eggs

  • Man kann den Verräter Jamal im Königreich finden. Er ist der einzige Assassine, der im Adlerauge als rot erscheint.
  • Wenn man Jamal tötet wird er immer wieder respawnen
  • In Damaskus kann man ein Fenster finden, das so aussieht, wie Optimus Prime in seiner Truck-Gestalt (Transformers)

Videos

Trailer

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